Long, long ago, there was an ancient kingdom called Ys which prospered under the auspices of two heavenly Goddesses. Over time, the kingdom came to be known as Esteria, and its divine history was largely forgotten by all but the descendants of those who once preached the Goddesses’ will.
Nutzerreviews:
Insgesamt:
Sehr positiv (782 Reviews) - 87 % der 782 Nutzerreviews für dieses Spiel sind positiv.
Veröffentlichung: 14. Feb. 2013

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Über dieses Spiel

Long, long ago, there was an ancient kingdom called Ys which prospered under the auspices of two heavenly Goddesses. Over time, the kingdom came to be known as Esteria, and its divine history was largely forgotten by all but the descendants of those who once preached the Goddesses’ will. The only reminder of this lost lore was a cursed spire at the foot of a giant crater, which locals came to regard as “The Devil’s Tower.”


Eventually, the men and women who called Esteria their home began mining a uniquely radiant silver from the nearby mountains, and development boomed. Towns were built, and the land became rich with life.


Then, all at once, monsters began to appear. Only a few at first – but soon enough, the land was swarming with them, and the Esterians had no choice but to hide in fear, remaining ever vigilant just to stay alive.


Our story begins with a young man who’d heard rumors of these misfortunes, and strove to verify them with his own eyes; a brave swordsman with an adventurous spirit bolstered by his own youthful naiveté.


His name was Adol Christin.

With no regard for his own safety, Adol set sail toward Esteria through a heretofore impassable barrier of neverending storms. There, he was destined to become ensconced within a 700 year-old mystery that would ultimately take him to a long-lost land nestled amongst the clouds...

Ys I & II Chronicles+ is the most modernized and up-to-date remake of Falcom’s classic franchise-spawning action RPGs from 1987 and 1988. Come see how the story began, and witness the birth of a legend!

Key Features

  • Classic buttonless “bump” combat receives a full analog-enabled upgrade for gamepad users, and is augmented in Ys II by a robust magic system.
  • Soundtrack selectable from among the original 80s FM-synth, an early 2000s MIDI-style remix or a modern studio performance by Falcom’s in-house rock band.
  • Character art selectable from 90s-style portraits or more modern anime designs.
  • Four selectable difficulty levels and optional boss rush mode grant players a true old-school challenge (if desired).
  • Transform into a demon to speak with any and every standard enemy in the game, creating unparalleled depth that still impresses even to this day. (Ys II only)
  • Unique Steam Achievements plus Steam Cloud support and leaderboards.
  • Adjustable high-resolution PC graphics with a smooth, consistent framerate.
  • Greater viewing area than in previously-available Ys I & II Chronicles editions.
  • Decorative screen frames available from the earlier Japan-only Ys I & II Complete PC release, in addition to the more modernized full-screen viewport of previous Ys I & II Chronicles editions.

Systemanforderungen

    Minimum:
    • OS:Windows XP
    • Processor:Pentium III 866 MHz
    • Memory:1 GB RAM
    • Graphics:64 MB VRAM, 3D accelerator compatible w/ DirectX 9.0c
    • DirectX®:9.0c
    • Hard Drive:2 GB HD space
    • Sound:Compatible with DirectX 9.0c
    Recommended:
    • OS:Windows XP, Vista, 7 (64-bit supported)
    • Processor:Pentium III 1.6 GHz or higher
    • Memory:2 GB RAM
    • Graphics:64 MB VRAM, 3D accelerator compatible w/ DirectX 9.0c
    • DirectX®:9.0c
    • Hard Drive:3 GB HD space
    • Sound:Compatible with DirectX 9.0c
Hilfreiche Kundenreviews
1 von 2 Personen (50 %) fanden dieses Review hilfreich
6.8 Std. insgesamt
Verfasst: 15. März
Momentan spiele ich Ys Teil 1 als Chronicles Version. Es macht wirklich unglaublich Spaß, jedoch hat mich das extreme grinden vor dem 1. Boss etwas gestört. Gut, alte Spiele sind immer etwas schwerer gewesen, jedoch war mir das direkt zu Anfang schon sehr übertrieben. Aber gut, wenn man es dann mal geschafft hat geht der Spaß weiter :)
Ganz toll finde ich das etwas andere Kampfsystem. Man hat zwar Schwert und Schild, greift seine Gegner jedoch durch bloßes "anrempeln" an. Der Charakter-Design ist ganz besonders was für Manga- und Animefans was.
Trotz, dass ich extra neu angefangen hab um den Schwierigkeitsgrad auf Einfach zu stellen (wtf wie solll Nightmare nur sein???) und ich trotz dessen recht schnell sterben kann macht es mir wirklich unglaublich viel Spaß. Das Spiel hat lange in meiner Bibliothek gelegen und verstaubte immer mehr, aber zumindest ein Anzocken ist es auf alle Fälle wert!
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1 von 2 Personen (50 %) fanden dieses Review hilfreich
12.9 Std. insgesamt
Verfasst: 19. Januar
Auch dieses Spiel hab ich nun geschafft allerdings auf [Normal].

Gameplay
Das Spiel ist vom Aubau her ein RPG mit Adventureelementen, ähnlich wie Zelda mit RPG-Elementen.

Das Kampfsystem ist hier besonders einfach gehalten, um Gegner zu bekämpfen rennt man einfach in sie rein, das sollte man allerdings nicht direkt, sondern leicht versetzt machen, sonst kassiert man einen Gegentreffer. Ein wenig stumpf, aber ich denke es ist gut so.

Im Laufe des Spiels findet man eine vielzahl von Items, die man an bestimmten Orten benutzen muss, die im Kampf helfen oder an NPCs weitergegeben werden müssen. Dazu auch Waffen, Rüstungen, Schilde und natürlich magische Ringe. Jeweils 5 kann man im Spiel finden. Während Ausrüstung einfach nur stärker wird und in Einzelfällen Plotrelevant ist, helfen einem Ringe, indem sie entweder die Angriffskraft verdoppeln, erlittenen Schaden halbieren oder die Geschwindigkeit der Gegner (nicht von Bossen) verringern. Auch hier wurde auf Einfachheit gesetzt, mit Erfolg wie ich denke,

Spielfluss
Hier kommen wir zum großen Manko des Spiels. Einen Roten Faden gibt es zwar, man weiß wo man was als nächstes tun muss, allerdings wird es einem wirklich leicht gemacht, plottrelevante Items zu übersehen und in dem Fall grast man entweder alles nochmal ab oder man schlägt in der Lösung nach (Google ist dein Freund). An anderer Stelle hat man passagen, wo man eine Säule, die genau so aussieht, wie alle anderen im Bereich mit einem Hammer zerbröseln muss, allerdings ist nur diese eine Säule zerstörbar. An anderer Stelle befindet sich in einem Monsterversäuchten Stockwerk eine Geheimtür, die man nur dann und wirklich nur dann findet, wenn man eine Maske anlegt, die Geheimnisse aufdeckt, aber eben Gegner verbirgt (was ich nicht seh´ tut auch weh). Im Herkunftsland Japan kommt das vlt gut an, ich persönlich finde es allerdings störend.

Schwierigkeitsgrad
Wer "Dark Souls" für ♥♥♥♥en schwer hält, wird sich hier umgucken. Zumindest bei einigen Stellen.
Schon auf normal verlangen einem manche Bosse (vorallem der letzte) wirklich einiges ab und mit grinden kommt man nicht weit, denn das Levelcap liegt bei 10. Ja richt, Zehn!! Alles in allem nicht tragisch, da man diesen Level erst am Ende also im letzten Dungeon erreicht, wenn man nicht gerade grindet und ich denke wirklich dass es so ein knappes Levelcap erst ist, das ein Spiel wirklich fordernd macht, da man nicht wie in DarkSouls Stundenlang grinden kann und dann den Boss mit überleveltem Status wegputzt. Hier braucht es gewisses Können und wem "Normal" zu leicht ist, der kann noch "Schwer" und "Alptraum" versuchen. Wer ein "schweres" Spiel sucht, der hat es gefunden. Ist zumindest meine Affassung.

Grafik
Die Grafik vom Spiel selbst ist gut, vorallem wenn man Retrofan ist. Die Artworks haben zwei Einstellungen:
"Chronicles" und "Complete" Ich empfehle Cronicles.

Pro
  • Guter Soundtrack
  • klasse Artworks (je nach einstellung)
  • fordernde Bosse

kontra
  • teils nerviges Backtracking weil man eine kleinigkeit übersehen hat bzw eine NPC nicht angesprochen hat
  • mitunter nervige Passagen, wo nicht klar ist, was man machen soll
  • der letzte Boss ist ein verdammtes ♥♥♥♥♥♥♥♥♥

    Fazit
    Das Spiel macht bis zu einem gewissen Punkt wirklich fast durchweg Laune, aber der letzte Dungeon ist ohne Lösungsbuch eine Tortur aus scheinbaren Sackgassen und scheinbar unbesiegbaren Bossen und Labyrinthen voller Gegner die einem nichtmal mehr irghendwas bringen, wenn man sie besiegt, Sie nerven einfach nur noch.
    Einge Punkte waren echt Spielzeitstrecker der übelsten Sorte, zumindest ohne Lösung.
    Ohne Lösung wirklich nicht zu empfehlen, aber da es ja Welche im Netz gibt und das Spiel bis auf das Ende echt bock gemacht hat, bekommt es die Empfehlung. Gerade so.
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72 von 74 Personen (97 %) fanden dieses Review hilfreich
11 Personen fanden dieses Review lustig
34.9 Std. insgesamt
Verfasst: 26. November 2015
Useless bit of trivia first.

The amount of times these games have been redone is truly mindblowing, but then again Ys has been around since 1987. What we have here is an enhanced port of a PSP port of an enhanced edition of a windows remake of a combined turbografx-16/pc-engine remake of a pair of games on an ancient japanese pc. Rolls right off the tongue and I'm not even gonna get into how many ports the original games themselves got. I'm fairly certain this won't be the last remake either.

Now that I got that bit of nonsence out of the way let's move on to the review.

Story

The island of Esteria which is known for its trade in silver has been cut off from mainland Europe by a phenomenon called the stormwall for the last six months. Enter Adol Christin, a 17 year old young man with a passion for adventure and measuring women and little boys. He sails to Esteria from the port town of Promarock (or Promalock depending on the translation) but his boat gets caught in the stormwall and he shipwrecks off the coast of the island. He is found by villagers and taken to the nearby town's clinic. This is where the game starts. From here on cue battles with monsters, ancient civilizations, saving the world and the usual business when it comes to JRPGs.

Overall the story is not a groundbreaking epic that will shock you with amazing plot twists, but it is really well written and will suck you in if you take your time with it. Even the most trivial NPCs usually have something new and interesting to say as the story moves forward (this is something Nihon Falcom does a lot). Ys II takes place immediately after Ys I, so my recommendation is to play both games in one go. There's also a bit of humour added by XSEED which fits quite well since it's put in the right places and doesn't feel forced.

muh grafix

If you've read the nonsence at the top or looked at the screenshots you should already know what to expect in terms of graphics. Enhancements or not you're looking at slightly improved visuals from a 1997 Windows game. That said Chronicles does have a nifty feature where you can pick from the original PC interface or the PSP one as well as picking between the original late 90s anime artstyle or the more modern artstyle for the character portraits. That's all there is to be said about the graphics, wether you like them or not is up to you, but I wouldn't judge the game based on looks alone.

PS: There is no FPS lock, so stop whining, you babies.

Music

INCREDIBLY BIASED OPINION INCOMING
As far as I'm concerned Falcom Sound Team JDK are musical gods and I'll fight anyone who says otherwise.

With that out of the way, you have the option to pick from three different renditions of the soundtrack in the options menu (or just mod in whatever the hell you want because PC). The original PC-88 soundtrack from 1987, the PC Complete soundtrack from 2001 or the new Chronicles soundtrack from 2009. All three are great, though which one you go with depends on you. My personal recommendation is to mod the turbografx-16 audio in and enjoy one of the best versions of the soundtrack (why they never bothered to use it again is beyond me), some dude posted a mod for both games on the forums, you can find it if you look around.

Long story short: Music is 11/10.

Gameplay

While the rest of the games in the series are more traditional in terms of combat, Ys I & II are more of an acquired taste. The reason for this is because unlike most action RPGs at the time here you don't press a button to attack enemies. Instead you ram into them (slightly off center), that's it. In Ys II you get some spells which allow you to attack at range but the meat of the combat is once again dryhumping things with your sword (hence why a lot of people call it the bumper cars system).

Personally I wouldn't call the lack of an attack button a bad thing since in this case it makes the combat LIGHTNING FAST. I'm not even joking, you'll be murdering masses of monsters with such rapid speed it'll make someone like Guts look like a pansy in comparison (you don't mess with Adol Christin, the guy's a walking apocalypse). It also makes the usual grinding in JRPGs almost nonexistant which for me is a plus. I don't hate it mind you, but it gets stale fast if the game relies on it too much. Anyway on normal difficulty you'll be swimming in cash and exp before you know it.

The boss battles are the highlight of the series. In Ys I they are mostly hit and miss. Some are really good and there are others like Vagullion aka THAT !@(*$^ BAT and Dark Fact known as Dalk Fukt in Japan (if you manage beat him on nightmare mode you have the full right to rub that in everyone's faces because you earned it). Things get much better in Ys II, but it's also the better game. Ys I is essentially a glorified prologue but you shouldn't skip it since you'll miss half the story.

TL;DR

This is where the Ys series started from. The games are great but they are not for everyone. However if you do try them out and end up liking them you'll be in for one hell of a ride you won't soon forget.
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22 von 24 Personen (92 %) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
28.2 Std. insgesamt
Verfasst: 24. Dezember 2015
Remember those old RPGs of yore that were actual fantasy? Like divine light, ancient evils, mysterious artifacts? This is that. And it has aged well. 10/10
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9 von 10 Personen (90 %) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
7.5 Std. insgesamt
Verfasst: 10. November 2015
I admit that I’m new to the Ys series and Ys Chronicles is my first foray into the franchise. That said, I really enjoyed both Ys I and II. Despite the original games being more than 25 years old, Ys manages to hold up remarkably well. It’s fast paced and accessible and the story is simple yet charming. Sometimes the game does show its age with baffling maps and level design and there are a few annoying puzzles sprinkled throughout like relics from an earlier age of game creation. But the game is competent and fun overall. Of special note, however, is the music from Ys: it is fantastic, and the updated versions present in Ys Chronicles are a joy to listen to. All in all, I can see why the Ys series has so many fans.
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