Discover the true meaning of fear in Alien: Isolation, a survival horror set in an atmosphere of constant dread and mortal danger. Fifteen years after the events of Alien™, Ellen Ripley’s daughter, Amanda enters a desperate battle for survival, on a mission to unravel the truth behind her mother's disappearance.
Nutzerreviews: Sehr positiv (3,274 Reviews)
Veröffentlichung: 6. Okt. 2014

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Von Kuratoren empfohlen

"The game the Alien series has always deserved. A deep, fun stealth game set in an evocatively realised sci-fi world."
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14. Oktober

Last Survivor DLC Available for Purchase

As Ellen Ripley, it is down to you to complete the last mission on board the Nostromo. The rest of the crew are dead. In a desperate bid to survive you must set the ship’s self-destruct and attempt to reach the escape shuttle.

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6. Oktober

Alien: Isolation will go live worldwide on Steam today at 4pm BST / 5pm CEST / 8am PDT!

Discover the true meaning of fear in Alien: Isolation, a survival horror set in an atmosphere of constant dread and mortal danger.

Underpowered and underprepared, you must scavenge resources, improvise solutions and use your wits, not just to succeed in your mission, but to simply stay alive.

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Reviews

“The game the Alien series has always deserved”
93% – PCGAMER

“Terrifying”
5/5 – The Guardian

“An absolute triumph in every department”
9/10 – Games TM

Über dieses Spiel

Entdecken Sie die wahre Bedeutung von Furcht mit Alien: Isolation, einem Survival Horror mit einer Atmosphäre aus ständigem Grauen und allgegenwärtiger Lebensgefahr. Fünfzehn Jahre nach den Ereignissen in Alien™ begibt sich Ellen Ripleys Tochter Amanda in einen verzweifelten Kampf ums Überleben in einer Mission, auf der sie die Wahrheit um das Verschwinden ihrer Mutter zu enthüllen versucht.

Sie eifern als Amanda durch eine zusehends explosivere Welt und werden von allen Seiten mit einer panisch verzweifelten Bevölkerung und einem unberechenbaren, skrupellosen Alien konfrontiert.

Unterbesetzt und unvorbereitet müssen Sie Ressourcen zusammenkratzen, Lösungsansätze improvisieren und Ihren Verstand nutzen, nicht nur um Ihre Mission auszuführen, sondern auch um einfach nur zu überleben.

Systemvoraussetzungen

    Minimum:
    • OS: Windows 7 (32bit)
    • Processor: 3.16Ghz Intel Core 2 Duo E8500
    • Memory: 4 GB RAM
    • Graphics: 1GB (AMD Radeon HD 5550 or Nvidia GeForce GT 430)
    • DirectX: Version 11
    • Network: Broadband Internet connection
    • Hard Drive: 35 GB available space
    Recommended:
    • OS: Windows 7 (64bit)
    • Processor: AMD: Phenom II X4 955 - 4 Core, 3.2 GHz or Intel: Core 2 Quad Q9650 - 4 Core, 3.0 GHz
    • Memory: 8 GB RAM
    • Graphics: 2GB (AMD GPU: AMD Radeon R9 200 Series or Nvidia GPU: Nvidia GeForce GTX660)
    • DirectX: Version 11
    • Network: Broadband Internet connection
    • Hard Drive: 35 GB available space
Hilfreiche Kundenreviews
239 von 249 Personen (96%) fanden dieses Review hilfreich
48.3 Std. insgesamt
**Vorsicht! Beinhaltet den ein oder anderen minderen Spoiler!**

Dies ist nicht gleichzusetzen mit Alien: Colonial Marines.

Alien: Isolation ist Terror pur, ein würdiger Vertreter der Alien Filme und Alien: Colonial Marines ist dagegen geringer als der Staub. Obwohl ich noch nicht weit in der Story bin, wird alleine das Warten auf einen Transit zur Tortur, fürchtet man doch jeden Moment, das Alien würde erscheinen.

Die Anspannung steigt mit jedem Moment, den man in der Sevastapol Station verbringt. Panische und schießwütige Überlebende, die in euch nur eine Bedrohung sehen, Androiden, die nur ihre unangebrachten Sicherheitsbestimmungen kennen und um jeden Preis umsetzen wollen...

...und natürlich unser säurebluthaltiges Lieblingstier auf steter Suche nach dem nächsten Leckerchen.

Wer meint, hier mit Colonial Marines Taktiken rumballern zu können, irrt gewaltig. Sei leise wie eine Maus, lass dich nie von dem Alien sehen und um Himmels Willen lass die Finger vom Abzug!

Jeder Schuss wird dem Alien nur eins mitteilen: Es ist angerichtet!

Glücklicherweise lässt sich die Brut auch ab und an gut ablenken und wird ihre Runden drehen. Für meinen Geschmack sind diese Runden allerdings zu kurz, aber das würde wohl jeder sagen, der in einem Schrank feststeckt und nur noch auf den Motion Tracker schaut, hoffend und betend, ein vernünftiges Zeitfenster zu erwischen und zu entfliehen.

Dieses Spiel wird dich, den Spieler einführen in eine Welt, in der du ganz unten in der Nahrungskette stehst. Es wird dich erschrecken, es wird dich anspannen und mit seiner Detailtreue schlichtweg begeistern.

Gute Flucht! Und immer dran denken: Wirst du gehört, bist du so gut wie tot. Wirst du gesehen, BIST du tot!

* * * * *

Update 1:

Nachdem das Spiel fortgeschritten ist, wird deutlich, dass diese KI keinesfalls dumm ist, sondern eine Herausforderung an den Verstand. Man versucht, Taktiken zu entwickeln, Pläne, wann man sich wie bewegen kann. Dies ist auch bitter nötig, denn nicht jeder Teil der Station strotzt vor Speicherstellen oder Verstecken. Und selbst in Verstecken verliert man HP, wenn man die Luft anhält, weil Mister Säureblut direkt vor einem steht und schnuppert. Keine HP mehr und man ist Alienfutter. Ich selbst bewege mich leise durch die Korridore, verstecke mich wo es nur geht in den Spinden und Schränken der Station, um der außerirdischen Bedrohung zu entgehen. Allzu oft aber erschnüffelt der säurebluthaltige Spürhund mich dann doch.

Besonders prekär wird es, wenn Menschen in die Gleichung mit reinkommen. Ist dieser Punkt auf dem Motion Tracker nun außerirdisch oder menschlich? Und allzuoft hört man dann die entsetzten Schreie, wenn die armen Schweine selbst gefunden werden. Mit Menschen wird man fertig, die schießen allenfalls und machen Lärm, was die Essensglocke für unseren ständigen Begleiter läutet. Daher vermeide ich selbst Kontakt mit menschlicher Bedrohung. Wenn es ruhig bleibt, läutet keine Essensglocke. Wenn keine Essensglocke läutet, ist man sicherer.

Auch fällt auf, dass die Station riesig ist und manche Areale erst später erforscht werden können oder müssen. Die Story ist für mich noch fortgeschritten, jedoch nicht weit genug, um dies beurteilen zu können. Weitere Updates folgen.

* * * * *

Update 2:

Der Alptraum geht weiter als man denkt, wieder einmal stellt sich raus (Wie könnte es auch anders sein in der Alien Franchise?) dass der Konzern mal wieder seine Griffel im Spiel hat. Nachdem die Besatzung der Nostromo wohl entbehrlich war, ist wohl auch Sevastapol Station plus Besatzung komplett entbehrlich. Schön zu wissen, wieviel man der Chefetage wert ist... Säcke!

Das Spiel trumpft mit einem Flashback zur Hintergrundgeschichte sowie gehörigen Plottwists. Wer sich sicher wiegt, wird vom Spiel für einige Zeit in disem Glauben gelassen, nur um sich dann noch unsicherer zu fühlen. Du meinst, du kommst gut klar mit den Androiden? Tja, dann nehmen wir dir doch mal die Waffen weg und machen es spannender.

Den Flammenwerfer, den man im Laufe der Handlung bekommt, erweist sich als Gottesgeschenk gegen die außerirdische Bedrohung. Wenn unser liebes Tierchen einen Meter vor euch von der Decke tropft, ist der Flammenwerfer eure beste Möglichkeit, dem lieben Tierchen klarzumachen, dass es sich verkrümeln soll, damit ihr euch verkrümeln könnt. Und was euch im Reaktorraum der Station erwartet, werde ich an dieser Stelle nicht spoilern, aber sagen wir es so: Amanda Ripley steht in ihren Eskapaden mit der Alien Spezies ihrer Mutter in NICHTS nach.

* * * * *

Update 3:

Letztes Update für das Hauptspiel. Habe die Story nun durch. Das Spiel hat einem immer wieder Ruhepausen gegönnt, indem es einem einfachere Gegner hinhält, was Erfolgserlebnis birgt und den Spieler für die mitunter stressigen und/oder frustrierenden Alien-Abschnitte des Spiels zu entschädigen. Gegen Ende hin jedoch wird die Alienbrut aber zusehends aggressiver und selbst die Spielmusik wird dramatisch und aufreibend, als wolle sie den Spieler bewusst quälen. Wahrlich ein Erlebnis der Superlative. Und auch wenn das Ende offen ist, habe ich den Lichtblick darin als gutes Ende, als Scheinwerfer einer Rettungsmannschaft interpretiert. Wer es sieht, wird es, so hoffe ich, ebenso verstehen.

Grafik und Liebe zum Detail: 10/10 für eine authentische Umgebung in der Mache des ersten Films. Großartig gelungen.

Gameplay: 8/10 für stellenweise frustrierende Stellen, die aber NIE unlösbar sind. Die Stellen, wo man mit dem Alien noch nicht genau umzugehen weiß, sorgen dafür, dass man öfter als Alien-Leckerchen endet als man es vertragen mag. Einfach mal Spiel beiseite, mal drüber schlafen und am nächsten Abend mit frischen Ideen und frischem Geist nochmal versuchen hat bei mir geklappt. Dennoch ist dieses Alien das Beste, was die Spieleindustrie je auf den Markt warf, wahrlich ein "perfekter Organismus".

Musik: 10/10 für originalgetreuen, atmosphärischen Soundtrack, der die Nerven noch einmal extra kitzelt. und exzellent zur Atmosphäre beiträgt.

Storyline: 9/10 für eine langsame Steigerung der Bedrohung an Bord einhergehend mit einer immer besser ausgestatteteren Amanda Ripley, nur um die Herausforderung schließlich auf die Spitze zu bringen. Handlung ist OK für ein Horrorspiel und die Erkenntnis der stets neuen Bedrohungen an Bord sorgt dafür, dass der Spieler zwar verschnaufen kann, doch sich nie wirklich sicher fühlt. 10 von 10 gäbe es für ein schöneres Ende, dieses ist mir persönlich etwas ZU offen, auch wenn man es als gut interpretieren kann. Von Carter Burke in Teil 2, Aliens, weiß man, dass Amanda Ripley über 60 wurde, daher ist ein Tod ausgeschlossen.

Kommen wir zusammenfassend auf eine 9.25! Ein wahrer Schmaus für wahre Alien-Fans und ich bin gespannt auf den DLC Crew Expendable, den ich mir wohl demnächst auch noch gönnen werde. Solche Spiele verdienen Lob und ich würde gern weitere DLCs oder gar eine Fortsetzung sehen, beispielsweise den Überlebenskampf der Kolonisten auf LV-426.

Bis dahin verbleibe ich,
VM meldet sich ab.
Verfasst: 6. Oktober
War dieses Review hilfreich? Ja Nein
57 von 59 Personen (97%) fanden dieses Review hilfreich
18.3 Std. insgesamt
*UPDATE: Fazit am Ende*

Lange habe ich darauf gewartet. Wurde ich enttäuscht? Nein.
Ein Alien Spiel das sich an dem ersten Film anlehnt und unglaublich fordernd ist.
Der Sound, Atmosphäre, Grafik ist super und der 70er Stil ebenso.

Oft haben sich viele beklagt, dass das Spiel unfair ist, was ich nicht wirklich nachvollziehen kann.
Ich spiels nun schon eine weile auf "schwer" und hab, wenn ich gestorben bin einfach immer einen Fehler gemacht.
Ich hab nie das Gefühl gehabt, dass das Alien einfach weis wo ich bin und sich zu mir teleportiert.
Entweder bin ich mal zu schnell gelaufen, oder habe meinen Motion Tracker zu lange draußen gehabt, oder habe einfach zu viel Lärm gemacht, indem ich immer wieder Türen geöffnet habe...und so weiter.

Die Alien KI ist wirklich grandios. Sie passt sich deinem spielverhalten an und lernt immer dazu.
Du versteckst dich oft in Schränken? Irgendwann wird es das Alien merken und anfangen die Schränke zu kontrollieren.
Oder manchmal wartet es einfach auf dich, bis du unter einem Luftungsschacht läufst und schnappt dich. (Man kann es allerdings sehen, wenn Schleim aus dem Schacht tropft. ;) Dann sollte man am besten nicht unten drunter laufen.)

Insgesamt kann ich das Spiel einfach jeden Horror/Alien Fan empfehlen.
Man muss nur etwas geduld mitbringen. Denn wer einfach durchrennen will und sich keine Mühe beim verstecken gibt wird seeehr oft sterben.

*UPDATE*
Fazit:
So hatte das Spiel nach 18 Stunden auf "hard" durch.
War ein wunderbares Erlebnis! Das Alien erschien mir nie unfair und, wenn ich gestorben bin wars schlicht meine Schuld. Man hat genug Möglichkeiten das Alien mit seinen Tools abzulenken. Oft bin ich auch nicht gestorben.
Die Spannung hat sich durch das ganze Spiel gehalten und das Alien hat einen immer wieder Pausen gegeben. Vor allem die letzten Level waren nochmal sehr intensiv. Wenn das Alien einen sucht ist das einfach ein wirklich beklemmendes Erlebnis und man hofft immer "bitte seh mich nicht, bitte, bitte, bitte!" ^^
CA hat hier echt eine wunderbare Alien KI geschaffen, bei der man glaub sie wäre wirklich intelligent. Es scheint immer als würde das Alien dazu lernen, sich an dich anpassen und dich gezielt jagen, damit du unter Druck gerätst und irgendwann einen Fehler begehst.
Kann das Spiel jedem empfehlen, der etwas für Survival übrig hat. Und Alien Fans sowiso. ;)

Grüße.
Verfasst: 8. Oktober
War dieses Review hilfreich? Ja Nein
64 von 83 Personen (77%) fanden dieses Review hilfreich
18.6 Std. insgesamt
"Im Weltall hört dich niemand schreien!"



sorry für das vorzeitige Review aber der Spielverlauf und alles drunherum soll sich nicht großartig ändern, bzw würde ich mit mehr informationen umso mehr Spoilern!

Von der Technikseite her kann ich nur Positives berichten! Das einzig "schlechte" sind die Zwischensequenzen die ab und an etwas Ruckeln aber das wären dann 0.001% woran man am Spiel zu meckern hat!

Das Spiel läuft auf meinem i5 , meinen 1^6GB ram und meiner GTX 680 flüssig (ich will nicht angeben damit, warum auch, istnur zur info) mit allen einstellungen auf Ultra etc!

Der Sound ist Kräftig, Beängstigend und dem ersten Film sehr getreu! <3 Die Grafik und Athmo wurde wunderbar eingefangen und es kommt mir vor als wären diese direkt aus dem ersten Film entnommen! PERFEKT!

"Sie scheinen immer noch nicht zu begreifen, womit Sie es zu tun haben: Mit einem perfekten Organismus.".

Was sich evtl einige fragen: Ist das Spiel wie Amnesia und Ähnliche Titel? Meiner Meinung nach spielt es sich eher wie Outlast, mit Crafting System den üblichen Jumpscares! Übliche Jumscares? Ja auch aber die hauen tatsächlich richtig rein, selbst ich als eingefleischter Horror, Suspence und Splatterfilm-fan kam teilweise voll auf meine Kosten, denn wenn man sich in einem Schrank versteckt hilft das nur gering, läuft man davon, selbiges und wenn man denkt das Alien kann nicht an einen ran, kommt es von hinten oder unerwartet von irgentwo anders her auch wenn man garnichts im Spiel macht oder gemacht hat! Also permanent-Horror vom feinsten!

Ich möchte es einfach Kurz machen:

Wer genauso wie ich die Alien filme gelibt hat, vorallem den ersten und meinetwegen den 3ten, demjenigen wird das Spiel mehr als gefallen und euer Alienherz wird vor freude Kolabieren ;) Ich habe Lang auf ein würdiges Spiel zum ersten Film gewartet und meinen erwartungen wurden tatsächlichlich in den meisten hinsichten erfüllt!

Wenn ihr es auf gewissen seiten noch für 25-35 euro bekommt, dann schlagt zu! Ich für meinen fall bin def. befriedigt nach dieser Colonial Marines sache und bin froh das dieses Spiel endlich den weg in meine steam Bibliothek gefunden hat!

Achja :) wenn das noch immernicht überzeugt dann sicher das beste zum schluss! Als vorbesteller oder Besitzer der Nostromo-Edition kann man mit den Hauptfiguren zB Allan Ripley Szenen aus dem ersten Alien Film nachspielen! Wenn das nichts ist dann weis ich auch nicht !



"Kiddy Kiddy... Kätzchen..."
Verfasst: 6. Oktober
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35 von 42 Personen (83%) fanden dieses Review hilfreich
27.2 Std. insgesamt
Nun ein vollständiges Review, nachdem ich das Spiel durch hab.

Alien Isolation bleibt weiterhin gelungen!

Nach ungefähr 20 Stunden legt ihr das Gamepad beiseite und seit in den Emotionen gefangen zwischen WOW und "Endlich geschafft!"

Das Spiel hält sich sehr originalgetreu an den Filmen und so ist es nicht verwunderlich, dass man durch viele Spielsituationen eher gestresst wird als erschrocken.

Ansonsten ist die Sveastopol ein Augenschmaus. Überall blinkts und beepts. Wie in den FIlmen der 70/80er

Meine meisten Aussagen unter diversen Situationen.
"Oh! Bitte nicht!", "Das darf doch nicht wahr sein!", "Schon wieder!" und "Ich habs geahnt!"
Die vielen Flüche die noch dazu kamen lass ich mal weg. ;-)

Aus diesem Grund ist A:I weniger Horror sondern mehr Anspannung. Ich bin den Entwicklern auch sehr dankbar das keine/kaum gescriptete Jumpscares programmiert wurden. Jumpscares sind meiner Meinung nach ein Stilmittel in Spielen, welche schnell ihren Schrecken verlieren und deshalb mit bedacht gesetzt werden sollen.

Zur Story selbst will ich nichts sagen. Nur soviel: In der hälfte des Spiels hatte ich einen WTF?! ALTER IST DAS GEIL! moment.
Und nach 70% des Spiels gibt es noch eine Wendung.
Typisch für das Alien Franchise "Es kommt immer schlimmer!"

Ganz wichtig um den KI "Fehler" zu umgehen ist, den Schwierigkeitsgrad auf Schwer zu stellen. Sonst hat die KI Aussetzer. Nicht unbedingt eine gute Lösung für den Schierigkeitsgrad.

Noch zum Schwierigkeitsgrad: Das härteste Kapitel ist die Medbay. Lasst euch nicht entmutigen. Schwer ist es eigentlich nur aus dem Grund, dass ihr lernen müsst wie das Xenomorph reagiert und den Umgang mit euren Gegenständen. Danach hatte ich eigentlich keine Schwierigkeiten mehr. Ausser sterben! :-)

Damit klare Kaufentscheidung.

Die Berichte von IGN und (glaub) Gamepsot sind wohl so furchtbar ausgefallen, weil bestimmt auf einem leichteren Schwierigkeitsgrad gespielt wurde. Die Aussage das Spiel wäre zu lange kann ich nicht nachvollziehen. Alien war von der Spannung her schon immer so aufgebaut, dass man irgendwann da sitzt und sagt: "Wann ist es endlich vorbei!" und trotzdem weiter hinschaut.
Verfasst: 6. Oktober
War dieses Review hilfreich? Ja Nein
37 von 48 Personen (77%) fanden dieses Review hilfreich
9.4 Std. insgesamt
"Ich bewundere die konzeptionelle Reinheit. Geschaffen, um zu überleben. Kein Gewissen beeinflusst es. Es kennt keine Schuld, oder Wahnvorstellungen ethischer Art." - Ash

https://www.youtube.com/watch?v=BLHOEzBO1Mk


Wer kennt nicht Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt, nur hier ist man diesmal selber der jenige der um sein überleben fürchtet.

Zur Story:

Amanda (Ellen Ripleys Tochter) geht einem Notsignal der Notstromo nach, jenem Frachter, auf dem ihre Mutter dem wohl gruseligsten aller Filmmonster begegnete. Dabei strandet die Amanda auf der Raumstation Sevastopol, wo sie um ihr Überleben kämpft.


Bis jetzt kann ich sagen:

+ Bomben Grafik
+ Umgebung und Design dem film Alien Stark nachempfunden
+ Atmosphäre die einen das fürchten leert
- Leichte desynchronität der Audio Sprachausgabe und der Lippenbewegung


bis jetzt nichts negatives aufgefallen da ich erst seit 2 stunden Spiele (updates folgen)


In dem oberen geposteten Video könnt ihr euch selbst ein Bild machen ;)

Haut rein!
Verfasst: 7. Oktober
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