Tom Clancy's Splinter Cell Chaos Theory®
Wir schreiben das Jahr 2008. Stadtweite Stromausfälle ... Manipulation der Börsen ... elektronische Übernahme nationaler Verteidigungssysteme ... ein Informationskrieg . Um diesen Angriffen vorzubeugen, müssen Geheimagenten tief in gegnerisches Gebiet eindringen, um näher am Geschehen als je zuvor entscheidende Informationen aufzuspüren.
Nutzerreviews: Sehr positiv (1,055 Reviews) - 93% der 1,055 Nutzerreviews für dieses Spiel sind positiv.
Veröffentlichung: 29. März 2005

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Über dieses Spiel

Wir schreiben das Jahr 2008.
Stadtweite Stromausfälle ... Manipulation der Börsen ... elektronische Übernahme nationaler Verteidigungssysteme ... ein Informationskrieg .
Um diesen Angriffen vorzubeugen, müssen Geheimagenten tief in gegnerisches Gebiet eindringen, um näher am Geschehen als je zuvor entscheidende Informationen aufzuspüren.
Sie Sind Sam Fisher, der elitärste Geheimagent der NSA. Um Ihre Mission zu erfüllen müssen Sie aus kurzer Distanz töten, mit Ihrem Kampfmesser angreifen, mit dem Prototypen des Land-Warrior-Gewehrs hantieren und drastische Techniken zum Ausschalten von Gegnern verwenden, beispielsweise den Würgegriff. Desweiteren übernehmen Sie im Multiplayermodus gemeinsame Unterwanderungsmissionen, bei denen Zusammenarbeit die ultimative Waffe darstellt.
So wie der Feind sich weiterentwickelt müssen Sie es ihm gleichtun.
  • Tödliche Gewandtheit - Formvollendete und flüssige Moves wie etwa athletische und tarnende Spezialbewegungen und tödliche Angriffe aus dem Hinterhalt.
  • Echte Waffen von morgen - Das vollständigste Waffenarsenal und eine Sammlung von Gadgets - vom Messer bis zum experimentellen Land-Warrior-System.
  • So gut wie echt - Noch nie gesehene Grafiktechnologie bietet die bislang beste Darstellung auf jedem System. Eine zukunftsweisende Physikengine erlaubt Ragdoll-Physik, Partikeleffekte und perfektionierte Interaktion mit der Umgebung.
  • Die ultimative Herausforderung - eine intelligente KI mit Persönlichkeitsmerkmalen und natürlichem Verhalten, bei dem sich NPCs ihrer Umwelt bewusst sind und sich an vergangene Ereignisse erinnern können.
  • Überraschende Wiederspielbarkeit - Völlig offene Levelgestaltung mit Alternativwegen und optionalen Sekundärzielen.
  • Gemeinsame verdeckte Einsätze - Spielen Sie im Mehrspielermodus mit Freunden und koordinieren Sie Ihre Unterwanderung bei einer völlig neuen Herausforderung für mehrere Spieler.

Systemanforderungen

    • Unterstützte Betriebssysteme: Microsoft Windows® 2000/XP
    • Prozessor: Intel Pentium III oder AMD Athlon, 1,4 GHz (empfohlen: Pentium IV oder Athlon 2,2 GHz)
    • Arbeitsspeicher: ab 256 MB RAM oder mehr (empfohlen: 512 MB)
    • Grafikkarte: 64 MB DirectX 9.0c-fähige Grafikkarte (empfohlen: 128 MB)
    • Soundkarte: DirectX 9.0c-fähige Soundkarte (empfohlen: EAX 2.0 oder höher)
    • DirectX-Version: DirectX® ab Version 9.0c oder höher
    • Festplatte: 4 GB freier Speicherplatz
    • Unterstützte Eingabegeräte: Windows-kompatible Maus und Tastatur, Joystick für Einzel- und Gemeinschaftsmodi
    • Mehrspielermodus: Hochgeschwindigkeits-Internetverbindung mit 64 Kb/s Uploadrate für den Datentransfer (empfohlen: 128 Kb/s)
    • Hinweis: Bitte lesen Sie die FAQ für dieses Spiel, um eine aktuelle Liste der Minimalanforderungen zu erhalten: http://support.ubi.com.
Hilfreiche Kundenreviews
2 von 4 Personen (50%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
14.7 Std. insgesamt
Verfasst: 12. Dezember 2015
Die Handlung von Splinter Cell: Chaos Theory versetzt den Spieler ins fiktive Jahr 2007. Die sogenannte "Chaos-Theory" steht dabei im Mittelpunkt. Nur die Ein-Mann-Armee mit Namen Sam Fisher, der wieder einmal als Agent der Third Echelon aktiv ist, hat die Möglichkeit, die Welt vor der Katastrophe zu retten. Internationale Verschwörungen und ein extrem schadhafter Viren-Code bedrohen die Computer auf der ganzen Welt. Mögliche Angriffe auf Rechner würden verheerende Schäden anrichten. Industrieanlagen, die Stromversorgung und die nationalen Verteidigungsmöglichkeiten können damit lahmgelegt werden. Die Hintergrundgeschichte ist zwischen Fiktion und aktueller Terrorangst angesiedelt. Präsentiert wird sie zum einen durch Ereignisse in den Missionen, sowieso Zwischensequenzen vor und nach den Aufträgen. Neben Ereignissen in Form von Nachrichtenberichten gibt es auch kurze Sequenzen in denen Sam und sein Team zu sehen sind.

Auch im dritten Teil der Splinter Cell Serie warten die unterschiedlichsten Schauplätze darauf, von Agent Fisher infiltriert zu werden. Neben einen Abstecher auf einen Frachter, sucht sich Fisher einen Weg in ein Bankgebäude, muss durch ein Badehaus schleichen, sich durch ein Penthaus arbeiten oder die Straßen von Seoul durchqueren und dabei möglichst unentdeckt bleiben, während um ihn herum die Kämpfe toben. Die insgesamt zehn Missionen in Chaos Theory sind in mehrere Unterabschnitte unterteilt, wobei sich Sam meist sehr linear im Level weiter voran arbeitet. Gerade in Gebäudeabschnitten, wie beispielsweise dem Einbruch in die Bank, gibt es aber auch einige Aufgaben, die ein mehrfaches Durchqueren einiger Passagen erforderlich machen. Entsprechend sollte der Agent möglichst keine Spuren hinterlassen. Durchweg wird ein ordentlicher Mix aus In- und Outdoorabschnitten geboten. Dank Script-Ereignissen und dem Erreichen vorgegebener Missionsziele kommt es auch zu interessanten, kleinen Wendungen. Ist Sam schließlich erfolgreich eingebrochen und hat den Computer im hintersten Winkel geknackt, da hat der Gegner Wind davon bekommen und versperrt alle Fluchtwege und es gilt lebend den Ausgang zu erreichen. Dank primärer, sekundärer und Bonusziele hat jeder Spielertyp die Gelegenheit Sams neustes Abenteuer genau so zu spielen, wie er es möchte. Allerdings sind die Bonusziele nicht immer richtig motivierend. Sollen im ersten Level eine Anzahl an Kisten gefunden werden, so sind es in der nächsten Mission eine Anzahl an Schriftstücken, später gilt es in eine bestimmte Anzahl an Rechner einzudringen und ähnliche Aufgaben der Art "Finde / Suche X Gegenstände". Da wäre doch mehr möglich gewesen. Doch schon bevor sich der Spieler in eine Mission stürzt, wird Freiheit geboten und die Ausrüstung kann ausgesucht werden. Wer lieber ballernd Chaos Theory beenden will, kann dies auch und wählt entsprechend mehr Munition für die Waffen. Genauso gibt es aber auch für Stealth-Player die Möglichkeit, in aller Ruhe und mit dem Mikado-Prinzip die Feinde auszuschalten, was allerdings nicht immer ganz einfach ist. Im Gegensatz zu den beiden Vorgängern hat sich jedoch ein klein wenig zum Besseren gewandelt. So passiert es nun nicht mehr, dass an bestimmten Stellen überprüft wird, ob irgendwo ein Körper liegt und Alarm gegeben wird. Auch bei der Gegner KI haben sich einige Verbesserungen eingeschlichen. Die Feinde agieren ein wenig schlauer und laufen nicht blind in jede Falle oder dunkle Ecke.

Am Ende einer Mission wird entsprechend abgerechnet. Im Bewertungsbildschirm wird jeder ausgeschaltete und getötete Gegner aufgelistet, jede verbrauchte Kugel gezählt und alle erreichten Missionsziele genannt. Die Endbewertung schwankt je nach Leistung zwischen 1 und 100, was durchaus einen Anreiz gibt, Missionen erneut in Angriff zu nehmen. Dies wird jedoch dadurch wieder getrübt, dass dies keinerlei Auswirkungen hat. Ganz gleich ober er in Shooter-Art durch den Level rennt und alle Feinde abknallt oder in stundenlanger Arbeit völlig ungesehen den Job verrichtet. Auch in den Missionen hat der Spieler kleine Entscheidungen. Rettet er die Piloten oder verschont er den Gegner, doch auch hier hat die gegebene Handlungsfreiheit nicht den Hauch eines Einflusses auf das weitere Geschehen. Je nach Können und Vorgehensweise flimmert nach etwa 10 bis 15 Stunden der Abspann über den Schirm.

Neben dem Nacht- und Wärmesichtgerät kann Sam auch wieder auf seine multifunktionelle Allzweckwaffe, dem SC-20K Gewehr, zurückgreifen. Zum einen können damit Feinde sowohl auf kurze Distanz als auch über das eingebaute Sniper beseitigt werden und zum andern können unterschiedliche Module montiert und damit diverse Zusatzfunktionen genutzt werden. Wie schon in den Vorgängern, so kann die Waffe die unterschiedlichsten Projektile abfeuern. Mit Haftschockern bekommen Feinde kurzzeitig einen elektrischen Schlag verpasst, was bei Wasserlachen auf dem Boden besonders wirkungsvoll ist, mit Gasgranaten werden Gegner ins Reich der Träume befördert und die Haftkamera bietet wieder mehrere Funktionen wie Ablenken und Ausschalten. Außerdem kann der Agent damit nicht nur um eine Ecke spähen oder ein Gebiet genauer unter die Lupe nehmen, sondern auch Feinde durch Geräusche anlocken und mit einer Giftgaswolke ausschalteten, wenn sie dumm genug sind und sich der Kamera nähern. Neu ist in Chaos Theory die Möglichkeit ein Schrot-Modul zu verwenden, welches allerdings extrem viel Lärm verursacht. Auch die Pistole hat eine neue Zusatzfunktion bekommen. Mit dem OCP (Optically Channeled Potentiator) ist es möglich elektronische Geräte vorrübergehend auszuschalten. Dies kann Sam nicht nur bei Kameras einsetzen, sondern auch Lampen lassen sich dadurch "ausknipsen". Dennoch hat auch Chaos Theory eine sehr konfuse Handhabung von Lichtquellen. Die simpelsten Wandlampen lassen sich nicht ausschalten / zerschießen und mit dem Zielen hat es der gute Sam auch nicht immer. Neben dem Wärme- und Nachtsichtgerät kann der Spieler im dritten Teil der Serie auch zur EEV, der elektronisch verstärkten Sicht, wechseln.

Sam schleicht primär durch nächtliche Straßen, über die Dächer und durch möglichst wenig beleuchtete Räume. Schon immer waren die Lichteffekte ein Markenzeichen der Serie und da wundert es auch nicht, dass die wenigen Lichtquellen im Spiel überwiegend sehr stimmig umgesetzt wurden. Da scheint Licht durch die kleinsten Risse und Spalten, Tücher wedel durch den Lichtstrahl und Monitore erleuchten spärlich den Raum. Aber auch Dampf, beispielsweise im Badehaus, und Wolken wirken ausgesprochen stimmig und es wird eine mehr als ordentliche Atmosphäre aufgebaut. Auch auf Ingamewerbung wurde Wert gelegt. Sei es, dass auf dem Computerschirm das Logo von AMD zu finden ist, Sam sich neben einer leuchtenden Axe-Reklametafel abseilt oder in der Zwischensequenz ein Airwaves in den Mund steckt. Während die Zwischensequenzen in recht ordentlicher Videoqualität vorgetragen werden, ist die Missionseinleitung sehr öde gehalten und qualitativ um Längen schlechter. Die Missionsinfos gibt es per Textnachricht, die vorgelesen wird, während der Spieler ein Charakterstandbild des Sprechers bewundern darf.

Akustisch sieht es dagegen deutlich besser aus. Die Sprachausgabe ist ausgezeichnet und die Soundkulisse im Spiel 1A. Trotz einiger noch immer vorherrschender Mängel, wie das sehr unausgewogene Reagieren der Wachen auf Geräusche, bietet Chaos Theory den schönsten und auch ausgereiftesten Stealth-Shooter der Splinter Cell Reihe. Die Schauplätze sind abwechslungsreich, die Missionen vielschichtig und unterschiedliche Ziele halten jeden Spielertyp bei Laune. Chaos Theory erfindet das Rad nicht neu, sondern verbessert das Gameplay hier und da ein wenig, wobei die Missionen mehr Freiheiten bieten als die Vorgänger.
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64 von 67 Personen (96%) fanden dieses Review hilfreich
29 Personen fanden dieses Review lustig
4.9 Std. insgesamt
Verfasst: 17. Oktober 2015
10/10 No Uplay required.
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44 von 55 Personen (80%) fanden dieses Review hilfreich
43 Personen fanden dieses Review lustig
24.8 Std. insgesamt
Verfasst: 7. November 2015
Anna Grimsdottir: Before you can tap into the BIOS you'll need to open the casing.

Sam Fisher: I didn't bring my crowbar.

Anna Grimsdottir: Whatever. Crowbars are for geeky video game characters.


Half-Life 3 Confirmed.
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23 von 25 Personen (92%) fanden dieses Review hilfreich
22 Personen fanden dieses Review lustig
4.8 Std. insgesamt
Verfasst: 10. Dezember 2015
Sam Fisher: Bad news.
Guard: I knew there were ninjas around here!
Sam Fisher: What?
Guard: Yeah, you've gotta be a ninja. How else could you sneak up and grab me like that?
Sam Fisher: Listen, I don't know what...
Guard: Wow! A real, live, ninja! I can't believe it!
Sam Fisher: Listen, I'm going to kill you if...
Guard: Wow Killed by a ninja... cool!

LOVE THIS GAME, old times.
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19 von 20 Personen (95%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
0.3 Std. insgesamt
Verfasst: 15. Oktober 2015
USEFUL INFO FIRST: in order to activate Steam interface, add a shortcut in Steam to splintercell3.exe and play from it. You won't track the time spend on it, but who cares about that?

Now my review about Tom Clancy's Splinter Cell Chaos Theory... That's a long ♥♥♥ name for a video game!

When you think about stealth games, a few names come to mind: Hitman, Thief, Splinter Cell and MGS to an extent.
Hailed as the best games in the series most of the time, this review is based on a game I consider to be the pinnacle in that genre, along with Hitman Blood Money.

First of all, don't let the release date fool you. Chaos Theory hasn't aged one bit. It still looks good today, the mechanics are still top notch and mostly, it has tons of features you'd expect from a modern game, without all the flaws you can guess.

I don't know if it's just me, but stealth in FPS view always felt awkward and unpractical to me. Good thing this one has a third person view, have fun looking behind walls! It also features various ways to kill/knock out: whether you'd rather do it in close-combat, shoot them from a distance, pull them from a platform or even jumping onto them.

The environments are a bit varied, going from a jungle-like maze to the top of a lighthouse, cracking down the vault of the bank or retrieve information in city full of people not knowing any better... or even a god damn submarine if that's what you like. Granted, it's mostly close-quarters.

Storywise, it's nothing revolutionnary but it fits well. You follow a linear line up to the bad guys and get em down one by one up until the end. Politicals, bureaucrats, bankers... they all wanted a piece of that cake.

The OST ranges from forgettable to annoying, especially when you do a quick takedown and have to stand a minute or so of "ACTION MUSIC" for no reason. If there's one downside to the game, this may as well be the one. Nothing too irritating but it certainly ain't the soundtrack of Hitman: Blood Money.

Though the game is a rather serious one (shouldn't come up as a surprise considering the protagonist is named Sam), I can garantee you a handful of chuckles to be had. Whether it comes from a stupid mistake you did and alerted all the guards, or one of those on the verge of wetting his pants while being interrogated with a huge knife up his throat.

SO DO I RECOMMEND THIS GAME? YOU BET YOUR ♥♥♥ I DO! Did I mention it also features a COOP CAMPAIGN?
It lacks one thing though. Uplay isn't there. Oh wait that's a good thing!
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