Übernehmt die Rolle eines mächtigen und mächtig bösen Dungeon Lords und erschafft euer eigenes diabolisches Reich im Untergrund! 10 verschiedene Heldenklassen wagen sich in deinen heimtückischen Dungeon, wo ihnen im Dunkel bereits 15 verschiedene Monster auflauern.
Nutzerreviews: Ausgeglichen (316 Reviews) - 46% der 316 Nutzerreviews für dieses Spiel sind positiv.
Veröffentlichung: 10. Feb. 2011

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...beinhaltet Dungeons, das DLC und Dungeons: The Dark Lord.

 

Über dieses Spiel

Dungeons folgt den Abenteuern des obersten Dungeon Lords, der seine Zeit damit verbringt, ahnungslose Helden mit der Aussicht auf riesige Schätze in seine Labyrinthe zu locken, um ihnen schließlich ihre wertvolle Seelenenergie zu rauben. Da die Seelenenergie zunimmt, je glücklicher ein Held ist, muss der Dungeon Lord die Helden noch etwas "unterhalten". Hierzu lässt er sie gefälschte Goldschätze finden, ein wenig mit seinen Monstern kämpfen oder auch in Bibliotheken neue Zaubersprüche studieren, bevor er zum finalen Schlag ausholt und ihre Seelen erntet!

Doch eines Tages fällt der Dungeon Lord einem hinterhältigen Plan seiner Ex-Freundin zum Opfer, die sich selbst an die Spitze der Dungeon- Hierarchie geschwungen hat. Nun muss er sich seinen Weg noch einmal von ganz unten nach oben erarbeiten, um letztendlich Rache üben zu können.

Auf sein Geheiß hin graben Goblinarbeiter Tunnel und errichten ganze Räume oder stellen Fallen in der düsteren Unterwelt auf. Je mehr Seelenenergie er sammelt, desto weiter kann er seinen Dungeon ausbauen. Je prachtvoller der Dungeon, desto ruhmreicher (und somit wertvoller) die Helden, die sich hineinwagen. Auf diesem Wege verhilft der Spieler dem Dungeon Lord zu seiner wohlverdienten Rache und trifft dabei auf unzählige Helden und verfeindete Dungeon Lords, die sich ihm entgegenstellen.

Eigenschaften:

  • Machen Sie sich kampfbereit! Locken Sie zehn verschiedene Heldenklassen in Ihren Dungeon in dem bereits 15 verschiedene Monsterarten in der Dunkelheit auf sie lauern
  • 17 fordernde Kampagnen-Missionen verlangen all Ihr Können, um zu bestehen
  • In einem Dungeon gibt es nur eine Richtung: Nach unten. Erobern Sie drei unterschiedliche Ebenen der Unterwelt und besiegen Sie deren Anführer um der oberste aller Dungeon Lords zu werden
  • Werfen Sie Helden in Gefängniszellen und Folterkammern, um auch noch den letzten Tropfen wertvoller Seelenergie aus ihnen herauszupressen
  • Erschaffen Sie den Dungeon Ihrer Träume mithilfe von 50 verschiedenen Einrichtungsgegenständen
  • Gehorsame Goblinarbeiter erwarten eure Befehle, um euren nächsten meisterhaften Dungeon zu erbauen

Systemanforderungen

    Minimum:
    • Betriebssystem: Windows 7/Vista/ XP SP2
    • Prozessor: 2.0 GHz Dual Core
    • Speicher: 2 GB
    • Grafik: 256 MB DirectX 9.0c Grafikkarte mit Shadermodel 3.0
    • Festplatte: 2 GB frei
    • Sound: Windows-kompatible Soundkarte
Hilfreiche Kundenreviews
2 von 4 Personen (50%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
1.6 Std. insgesamt
Verfasst: 18. Oktober 2015
Vorveröffentlichungsreview
Expecting for DUngeon Keeper 3 and got... bugs
War dieses Review hilfreich? Ja Nein Lustig
19 von 19 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
17.5 Std. insgesamt
Verfasst: 13. August 2014
Ohje, ohje, ohje.

Dungeons will kein Dungeon Keeper sein. Und am liebsten auch gar nicht damit verglichen werden. Das, Realmforge, dürfte aber schwierig werden, wenn man sich der gleichen Grundidee bedient - Dungeons sieht ähnlich aus wie das grandiose Dungeon Keeper, es hört sich ähnlich an, es besitzt viele ähnliche Spielkonzepte (siehe Dungeonherz). Dabei geht es hier gar nicht darum, einen tiefen, unterirdischen Hort des Bösen zu errichten. Vielmehr baut man eine Art Helden-Freizeitpark auf. Denn diese strömen durch mächtige Tore aus der Oberwelt in die Tiefe, um sich dort am Verkloppen von armen, unschuldigen Monstern zu erfreuen, Gold zu sammeln, böse Geheimnisse zu studieren oder einfach nur Abenteuer zu erleben.

Eigentlich eine ganz nette Idee, den Spieß einfach mal umzudrehen. Ziel ist es hier eben nicht, Helden einfach nur umzukloppen. Vorher sollen sie sich ruhig ein bisschen amüsieren, bis ihre Seelen zufrieden sind. Dann kommt der Dungeon Lord und bemächtigt sich dieser Seelen. Damit das klappt, muss der Dungeon ordentlich aufgebaut sein - ein paar Monster hier, ein paar Fallen da, in den Raum ein paar Schatztruhen für die Diebe, die Magier erhalten eine eigene Bibliothek... Auch das erinnert frappierend an das Raumdesign bei Dungeon Keeper, nur dass die Räume hier für die Helden, nicht für die Monster sind.

Warum klappt es trotzdem nicht? Eine gute Frage. Ich für meinen Teil scheitere an ganz verschiedenen Dingen in diesem Spiel. Zum Beispiel das Charaktermanagement des DungeonLords, das ich unverhältnismäßig kompliziert finde. Oder sagen wir eher: unnötig kompliziert. Oder der Spagat zwischen Amüsement der Helden und ihrem darauffolgenden Ableben. Denn einerseits muss mein Dungeon so aufgebaut sein, dass die Monster für die Gutmenschen nicht den Tod bedeuten. Schließlich sollen sich diese amüsieren. Doch sobald die Helden auf meinen Dungeon Lord treffen, attackieren sie ihn. Umgekehrt sind aber, sobald die Helden glücklich sind und den Dungeon wieder verlassen wollen - also genau dann, wenn wir ihre Seelen brauchen - die Monster nicht stark genug, um die Helden zu vernichten. Also muss ich mit meinem DungeonLord zunächst außer Sicht bleiben, um dann im geeigneten Moment hinterher zu laufen. Das artet in viel Laufmanagement mit meinem Charakter aus, während gleichzeitig die ganzen administrativen Aufgaben, die Dungeon Keeper so wertvoll gemacht haben, komplett aus dem Spiel fallen. Anders gesagt: Realmforge hat erfolgreich die essentiellen Bestandteile des erfolgreichen geistigen Urvaters genommen und sie aus dem Spiel programmiert.

Zur Ehrenrettung ist zu sagen, dass dieses Spiel durchaus mit einem sehr eigenen Humor aufwartet, der vor allem das Spiel selbst durchaus auf die Schippe nimmt. Vielleicht hat man auch hier eine Spur zu viel gewollt. Humor ist gut, Lächerlichkeit dann eine Spur zu viel.

FAZIT: Ja, es steht in drölfzig Kommentaren hier auf der Shopseite. DUNGEONS ist kein Dungeon Keeper! Leider bedient es sich dort aber vieler Ideen, des Szenarios und sieht noch dazu ähnlich aus. Also muss es sich daran messen lassen, ob es will oder nicht. Und im direkten Vergleich bietet das uralte Dungeon Keeper immer noch weitaus mehr Spielspaß. Es bleibt zu hoffen, dass - wie von den Entwicklern angekündigt - der zweite Teil stärker die Abgrenzung vom Urahnen schafft. Und eine bessere Steuerung mit sich bringt. Dann könnte es vielleicht sogar ein Erfolg werden. Bis dahin - lieber Finger weg.
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12 von 14 Personen (86%) fanden dieses Review hilfreich
32.0 Std. insgesamt
Verfasst: 5. Mai 2015
Eines vorweg, das Spiel, obwohl es beim ersten Blick auf das Spiel selbst sowie auf etwaige Konzepte wie etwa einem Dungeon Herzen, der Tatsache das man selbst der Herrscher eines Dungeons und nicht der Held der hineinstürmt ist lassen stark annehmen, dass es sich hier um einen Dungeon Keeper Klon handelt, das ist es aber nicht.

Es ist kein Dungeon Keeper und von dessen würdigem Nachfolger ist hierbei erst gar nicht zu sprechen.

Ihr seid in einem Dungeon das ihr verwalten müsst, ihr müsst es mit gimmicks, Räumen und auch Schätzen ausstatten um Helden anzulocken, diese spatzieren dann herum, suchen nach Gold, Ausrüstungen oder Zauberbüchern um sich mit dem was ihr ihnen bietet zu amüsieren, solange bis sie letztendlich von den Monstern oder dem Dungeon Lord selbst halb tot geprügelt, in den Kerker gebracht und ihnen dann ihre Seelenenergie ausgepresst wird (die ihr dann erntet).
Das ist die Grundidee, auch die Räume wie Rüstungskammern oder Bibliotheken sind dazu da, Helden anzulocken um sie anschließend abzufarmen, sollten Helden genug von Euch haben stürmen sie sofort durch euer Dungeon auf das Herz zu und stacheln andere Helden an das gleiche zu tun, außerdem müsst ihr genügend Seelenenergie erwirtschaften um die Level Eurer Monster zu erhöhen damit sie nicht von höher gelevelten Helden einfach beim vorbeigehen zermatscht werden.

Diese Seelenenergie, sowie Gold ist mit Prestige das ihr euch durch das platzieren von Särgen, Kronleuchtern, Wandregalen und sonstigem Kram erhöht und welches auch die Macht eures Dungeon Lords selbst steigert eben eine der 3 Ressourcen.

Es ist also kein Dungeon Keeper, ist es daher zwangshaft ein schlechtes Spiel? Nein, es ist schlecht wenn man nur ein Dungeon Keeper Spiel darin sah und dann enttäuschend feststellt das es keines ist.

Es ist kein herausragend gutes Spiel aber es macht fun.
Es ist eher eine Art Prison Architect, nur eben in einem Dungeon, ein Dungeon Architect also. (`ー´)
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10 von 13 Personen (77%) fanden dieses Review hilfreich
9.2 Std. insgesamt
Verfasst: 15. März 2014
Dungeons, ein Strategiespiel mit Dungeon Keeper-Elementen

Allerdings spielt man hier nicht einen Dungeon KEEPER, sondern einen Dungeon Lord, mit dem man von Dungeon zu Dungeon streiten muss. Allerdings merkt man doch, dass die Entwickler von DK inspiriert wurden, wenn man gewisse Anmerkungen ingame hört.

Allerdings ist es keineswegs mit DK zu vergleichen: es existiert keine Raumerstellung an sich, eher das Arbeiten mit "Gimmicks", die die Prestige hochtreiben, die widerrum mit Seelenenergien von zufriedenen Helden erlangt werden können. Daher istm an mit seiner Kreativität sehr eingeschränkt.

Desweiteren scheint es, dass es keine Kämpfer mehr unter eigenem Einfluss gibt, nur der Dungeon Lord selbst, in Begleitung des Mr Sidekick’s. Später erlangt man aber durch Besiegen der Missionsgegner an Wächter, die zukünftig auf des Lord’s Dungeon Seite kämpfen und das Herz beschützen. Mr Sidekick’s Aufgabe scheint es, den Lord zu sagen, wo es lang geht, obwohl er am Anfang der Kampagne selbst einen riesigen Dungeon mit seiner (Ex-)Frau Calpyso geführt hat, die ihn jedoch gestürzt hat, wordurch die Geschichte überhaupt zustande kommt. Vielleicht hatte er da aber auch nicht das sagen, wie es scheint, sonst müsse er ihm ja nicht alles erklären. Mr. Sidekick ist also dazu da, den Spieler durch die Geschichte zu führen und das ganze etwas amüsant gestaltet. Der dunkle Humor des DK’s fehlt hier jedoch.

Aufarbeitung des Spiels DK I oder II kann man es jedoch nicht nennen, von der Gestaltung her ja, vom Spielprinzip ist es ein Unterschied wie Tag und Nacht

Man steuert auch nicht mehr die Hand des bösen sondern agiert eher als der Hüter über den Dungeon, dass nicht wieder ein Held mit seinem Geld entfällt. Und kämpft dort mehr als Einzelkämpfer, anstatt seine Kreaturen zu kontrollieren und schikanieren. Dafür Abhilfe sorgen nur die mit begrenzt durch Bevölkerungspunkte, Pentagramme, die Kreaturen an diesem Platz,wie Feldermäuse oder Skelette, spawnen können zur Verteidigung. Warum allerdings die Helden den Lord direkt als Feind ansehen, obwohl sie sich im Dungeon ach so wohl fühlen, sit für mich immer noch fraglich.

Bringt definitiv nicht das alte Dungeon Keeper Feeling zurück, verstärkt die Sehnsucht nur noch mehr. Aber an sich lässt sich das recht gut spielen und wurde durch neue Elemente auch gut umgetzt. Vieles kommt aber auch aus anderen Spielen bekannt vor (Skillbaum, Zauberbücher etc) und wiederum die Kreaturen- sowie Raumverwaltung fehlt. An dem Spiel selbst habe ich bisher nichts zu bemängeln (Kampagne Mission 3).
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3 von 4 Personen (75%) fanden dieses Review hilfreich
14.7 Std. insgesamt
Verfasst: 17. Januar 2015
In Dungeons darf man mal den Spieß umdrehen. Man ist mal nicht der Held der in den Dungeon hinabsteigen muss, sondern der Dungeon Lord, der zusehen muss die Helden bei Laune zu halten und am Ende um die Ecke zu bringen. Es ist weniger ein Strategie-Spiel sondern mehr eine Themen-Park-Simulation, nur mit etwas anderem Setting. Am besten hat mir die Kampagne gefallen und der sehr gelungene Humor sowie die zahlreichen Anspielungen. Das freie Spiel hingegen bietet leider nur sehr kurz einen Anreiz. Es ist nicht wirklich schwer und wird sehr schnell recht eintönig. Langzeitmotivation gibt es dadurch meiner Meinung nach keine in Dungeons. Die Grafik ist ok und vor allem recht übersichtlich, was bei den späteren, großen Dungeons doch sehr wichtig ist. Der Sound ist akzeptabel und Sie Synchro-Sprecher haben ihre Rollen toll gesprochen, vor allem Minos mit seinem geschnaube ist wirklich toll dargestellt. Insgesamt hat mir Dungeons sehr viel Spaß gemacht auch wenn nach der Kampagne dann die Luft schon raus war. Aus dem Spiel hätte man deutlich mehr machen können, sehr Schade um das verschenkte Potential.
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