Viele Jahre nach dem Ende von Risen haben die unaufhaltsamen Titanen die Welt verwüstet und die Menschheit an den Rand der Vernichtung getrieben. Auch aus den Tiefen der Meere erhoben sich die monströsen Kreaturen und brachten die florierende Seefahrt zu einem abrupten Ende.
Nutzerreviews: Größtenteils positiv (1,379 Reviews)
Veröffentlichung: 26. Apr. 2012

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Risen 2: Dark Waters kaufen

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Über dieses Spiel

Viele Jahre nach dem Ende von Risen haben die unaufhaltsamen Titanen die Welt verwüstet und die Menschheit an den Rand der Vernichtung getrieben. Auch aus den Tiefen der Meere erhoben sich die monströsen Kreaturen und brachten die florierende Seefahrt zu einem abrupten Ende. Der Held, nunmehr ein Jünger der Inquisition, wurde ausgesandt, um den Kreaturen aus der Tiefe Einhalt zu gebieten. Seine Reise beginnt bei den Piraten auf den südlichen Inseln, die Gerüchten zufolge von einer Möglichkeit wissen sollen, wie man sich der Kreaturen entledigen und ihre Herrschaft des Terrors ein für alle Mal beenden könne.

Risen 2: Dark Waters kombiniert die altbewährten Rollenspielmechaniken des Vorgängers Risen mit einem komplett neuen Piratenthema, angesiedelt in einer detail- und variantenreichen Inselwelt. Als ein aus der Third-Person-Ansicht gespieltes Rollenspiel mit düsterem und schmutzigem Setting, bewahrt Risen 2: Dark Waters die markantesten Charakterzüge des Originals und versetzt den Spieler dabei mit seinen verschiedenen Herangehensweisen für jede Mission in die Lage, die Welt mit seinen Taten zu verändern. Die Entscheidungen des Spielers eröffnen ihm neue Handlungsstränge und ermöglichen dem Charakter das Erlangen neuer Eigenschaften sowie zusätzlicher Fähigkeiten. Zusammen mit der hoch interaktiven Umwelt und einem durchgängigen Tag-Nacht-Wechsel, der diverse Aspekte des Spielablaufs beeinflusst, erschafft Risen 2 die lebendigste Spielwelt, die es je gegeben hat.

Systemvoraussetzungen

    Minimum:
    • Betriebssystem: Windows XP (mit Servicepack 2)
    • Prozessor: Dual Core mit 2.1 GHz
    • Speicher: 2 GB System RAM
    • Festplatte: 5.5 GB
    • Grafikkarte: 512 MB Radeon 3870 / GeForce 8800 GTX
    • DirectX®: 9.1c
    • Sound: DirectX kompatible Soundkarte
    • Zusätzlich: Tastatur/Maus oder Gamepad erforderlich, Internetverbindung erforderlich für online Aktivierung
    Empfohlen:
    • Betriebssystem: Windows XP (mit Servicepack 3), Windows Vista (mit Servicepack 1), Windows 7
    • Prozessor: Dual Core mit 3 GHz
    • Speicher: 4 GB System RAM
    • Grafikkarte: 1024 MB Radeon 4890 / GeForce GTX 260
Hilfreiche Kundenreviews
10 von 11 Personen (91%) fanden dieses Review hilfreich
42.3 Std. insgesamt
Okay, Risen 1 habe ich nicht gespielt. Ich bin aber Kenner der Gothic Reihe.

Ersteinmal verstehe ich diese ganze Hater nicht. Irgendwelche "bekannte" Reviewer auf Youtube haben Risen 2 wohl derbe angegriffen und dafür gesorgt, dass eine negative Stimmung aufgebaut wurde.

Ich kann nur sagen, dass ich mich an Gothic 2 erinnert fühle. Ich möchte einfach jeden Punkt auf sämtlichen Inseln erkunden. Die Dialoge sind super vertont. Wie es in der englischen Version ist weißt ich nicht. Die Story ist ansich nichts besonderes und ist manchmal vorhersehbar.

Musik ist super angenehm und atmosphärisch, die Landschaft sieht zwar immer gleich aus, aber das ist nicht sonderlich schlimm. Wirkt trotzdem sehr nett und hat Urlaubsfeeling. :)

Das einzige was ich nicht mag ist diese Achievement Geschichte. Man muss 2000 Monster töten oder 250 Quests erledigen, aber sobald man das Spiel geschlossen hat und irgendwann wieder neustartet werden sämtliche Achievement Fortschritte auf 0 gesetzt. Das bedeutet, dass man 2000 Monster in einer Session erledigen muss und das ist scheinbar unmöglich. Ich musste mir über die Konsole Monster beschwören lassen (Ja, 2000 Stück) und dann habe ich in 4 Stunden nichts anderes gemacht, als den Erfolg "Großwildjäger" zu erarbeiten. Theoretisch würde man wohl auf 2000 Monster in einem Durchlauf kommen, aber wie lange soll man denn dieses Spiel laufen lassen ohne es einmal zu beenden? Es ist einfach ein Bug, der bis heute nicht behoben wurde.

Wer also das Spiel auf 100 Prozent spielen möchte sei hiermit gewarnt. Wer einfach nur ein tolles Spiel genießen möchte, der wird nichts falsch machen mit dem Erwerb. Leider sind die DLCs Ver♥♥♥♥♥e. 20 Euro für 2 DLCs, die sehr kurz sind? Ich werde vielleicht im nächsten Sale zuschlagen, aber erstmal werde ich das Hauptspiel durchzocken und zwar auf 100 Prozent! :)

Verfasst: 18. Juli
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6 von 6 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
31.2 Std. insgesamt
Ein würdiges Spiel der Gothic-Tradition mit starken Piratensetting, auf das man allerdings stehen sollte. Gerade auf dem PC durchaus hübsch anzusehen, mit stimmungsvollen Lichteffekten auf den einzelnen Inseln. Allerdings keine große, offene Welt, sondern verschiedene Inseln, auf die man erst im Spielverlauf Stück für Stück gebracht wird.
Verfasst: 28. Juni
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4 von 5 Personen (80%) fanden dieses Review hilfreich
29.5 Std. insgesamt
Durchaus ein gutes Spiel !
Wenn Dark Waters der erste Teil gewesen wäre, wäre es ein gutes Spiel.
Doch dadurch das der erste Teil einfach der Hammer war, kann dieser ihm auf keinem Fall das Wasser reichen.
Im ersten Teil war das Kampfsystem viel flüssiger und außerdem die Story.
Wer RPG-Games liebt wird dieses Spiel nicht hassen und außerdem kann man zum jetzigen Preis nichts sagen.
Verfasst: 20. Mai
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6 von 9 Personen (67%) fanden dieses Review hilfreich
72.1 Std. insgesamt
Risen 2: Dark Waters- ist ein an sich gelungener Nachfolger von Risen 1, mit gleichem Hauptcharakter, anknüpfender Story und bekannten Gesichtern aus dem Vorgänger (also lohnt es sich durchaus den ersten Teil zu zocken, da er die Grundstory von Risen bildet, die hier fortgesetzt wurde).

Story+ Fraktionen:
Die Story ist schön erzählt und gut umgesetzt worden. Sie enthält einige Wendungen, lustige Dialoge und ein spannenden Bosskampf. Anfangs wird man von der Inquisition beauftragt Titanen zu finden und zu bekämpfen. Dies kann man nur schaffen wenn man sich im Laufe der Story einer der drei Fraktionen anschließt: Piraten, Inquisition, oder Eingeborenen. In jeder dieser Fraktionen warten dann unterschiedliche Quests und Handlungsstränge auf einen, was das Spiel interessant und abwechslungsreicher macht. Außerdem erlernt man dann je Fraktion unterschiedliche Kampffertigkeiten und Charaktereigenschaften. Die Story ist halt sehr Piraten-lastig, also wem das überhaupt nicht gefällt sollte die Finger davon lassen.

Fähigkeiten+ Skillsystem:
Das Fähigkeiten- System wurde im Gegensatz zum Vorgänger vollkommen verändert. Um neue Kampftechniken oder andere Eigenschaften zu erlernen, muss man zwar immer noch zu einem passenden Lehrer gehen und ihm eine Menge Gold geben. Aber nur dass er einem sagt, dass man beim Schleichen in die Knie gehen muss und auf kein Ast oder Zweig treten soll- Also teilweise nicht so sinnvoll umgesetzt und selber erlernen kann man sich hier nichts. Statt "XP" gibt es nun hier sogenannte Ruhmpunkte, die aber im Prinzip dasselbe sind. Neu sind die "Attribute", "Talente", "Fähigkeiten". So brauchst du um zB. ein neuen Schwertangriff zu erlernen erst ein bestimmten Wert im Attribut "Klingen", den du durch Ruhmpunkte steigern kannst, und dann den Lehrer. Neben den Hauptattacken mit Schwert/ Säbel (Piraten), Muskete (Inquisition) und Voodoo (Eingeborenen), gibt es noch sogennante schmutzige Tricks (Tritt, Pistolenschuss, Ablenkung durch Wurfgeschosse, usw..), die sehr nützlich sind und den Kampf etwas auflockern und neue Angriffsmöglichkeiten bieten.

Grafik+ Worlddesign:
Grafisch kann das Spiel durchaus mit anderen Spielen mithalten, aber hier befindet sich eigentlich der größte Minuspunkt:
Die Gegenstände und Landschaftsobjekte werden erst sehr spät geladen (trotz hoher Grafikeinstellung) und "ploppen" vor einem auf. Auch verändert sich die Vegetation beim Laufen durch den Dschungel, sodass es einem so vorkommt als ob Bäume vor einem, wenn man näher kommt größer- und beim weglaufen wieder kleiner werden. Aber durch tolles, detailreiches Design der Städte und Siedlungen kann man darüber hinwegsehen. Auch die Licht- und Soundeffekte tragen zu einer stimmungsvollen Atmosphäre, ob im Dschungel, am Strand oder in Höhlen bei. An sich sind die verschiedenen Inseln unterschiedlich gestaltet, obwohl die Dschungelabschnitte überwiegen, was aber meine Meinung nach nichts Schlechtes ist.

KI:
Es ist nicht die schlauste KI die je programmiert wurde. Die Leute reagieren gut auf Angriffe und Diebstahl. Auch braucht man für die Tiere oft jeweils andere Taktiken. Zum Beispiel sollte man bei Wildschweinen nicht einfach drauflos kämpfen, sondern sie umkreisen. Oder bei Höhlenspinnen lieber zu zweit kämpfen. Hier ist es auch so, dass man seine Konkurrenten (im Gegensatz zum Vorgänger) nicht ganz erledigen/ töten kann sondern sie nur zu Boden schlagen kann und sie wieder aufstehen. So wird man auch nicht verachtet und die Bewohner reagieren nicht auf solche Angriffe. Es werden einem nur Ruhmpunkte abgezogen. Auch ist manche Animationen eher holprig oder unschön, zB die Schwert-zieh-Animation.

Fazit
Für die 20€ bekommt man auf jeden Fall ein gelungenes Spiel geboten. Ich kann das Spiel trotz manchen Beschwerden über Grafik oder Story empfehlen. Manche die hier ein Spiel wie Skyrim erwarten sollten sich das noch mal überlegen, da das hier nicht von Bethesda oder Ubisoft, sondern von Piranha Bytes ist. Somit sollte es auch nicht mit TESV verglichen werden.
Verfasst: 22. Juni
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4 von 6 Personen (67%) fanden dieses Review hilfreich
20.5 Std. insgesamt
Its a game,where you play in the pirates age. You've to make Quests and youlll be on some different islands.

In that game are more features then in Risen:more weapons,more Pirates,more Titans,some different enemys....
the graphics is better,but in that game you CANT use magic but you can use Vodoo.

Verfasst: 10. Juli
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50 von 65 Personen (77%) fanden dieses Review hilfreich
30.4 Std. insgesamt
Risen 2 kann man als Nachfolger von Risen betrachten, welcher nicht wie viele andere Spiele schlechter wurde. Besser wurde es allerdings auch nicht, woran mehrere kleine Details die Schuld tragen.
Das Spiel vergleiche ich mit den damaligen Erfolgen von Gothic 1, 2 + Addon und Gothic 3 und anschließend eben Risen.
Was mich am meisten gestört hat, war folgende Dinge:
1. Man kann quasi nur als Schwerkämpfer spielen, da die Musketen schlecht umgesetzt wurden und Magie wie in den oben erwähnten Teilen nicht existiert. Man kann nur einen Gegner mit Voodoo verwirren, schwächen, gegen andere Gegner kämpfen lassen. Aber das ist total langweilig und einfallslos. Richtige Zauber gibt es nicht... somit hat man diesen Teil um eine für mich wertvolle Klasse kastriert.
2. Ja, es ist ein Spiel im Piratenzeitalter, aber außer der Kleidung hat es nichts mit Piraten zu tun und die gefühten 1000 Truhen die man findet, werden extrem nervig zu Öffnen (siehe System in Youtube) und am Schluss bekommt man nur Schrott und Kleinigkeiten... das erinnert an Gothic 3 mit den sinnlosen Truhen, in denen nur Müll war.
3. Die Geschichte und das gesamte Land ist linear... keine Erkundungsmöglichkeiten, da es eigentlich immer nur einen Weg gibt, welcher ab und zu für 10-20 Meter geteilt und wieder auf den selben Weg führt. Erkundungspotential gleich Null!
4. Die Geschichte ist ebenfalls extrem linear und es gibt praktisch keine Abweichungen bzw. sind die "Abweichungen" nicht so zu bezeichnen, da die lächerlich sind und nichts bringen. Es gibt quasi nur eine "Storyline". Bei Gothic und Gothic 2 hat man die verschiedenen Wege die man eingeschlagen hat, deutlich gemerkt und bekam dies auch zu spüren. Hier absolut nichts. Leider sehr langweilig und langatmig.
5. Wenn man in eine neue Stadt/Dorf geht, wird man erstmal mit jedem Müll vollgelabert, zu viele Informationen auf einen Schlag, was wiederum sehr nervig ist und man sich ständig denkt "OMG, komm auf den Punkt..." und alles weggklicken wollte ich nicht, weil ich bis zum Schluss die Hoffnung hatte, das es besser oder interessanter wird. War leider nicht der Fall...
6. Die KI ist leider wie bei vielen Spielen traurig. Sehr schlecht, miserabel und dumm. Es ist viel zu einfach und man kann sich wieder mal einfach durch die Gegner oder Monster "durchklicken". Das Erlernen von neuen Kampftechniken bringt nichts, es sieht nur anders aus, ist aber nicht wirklich notwendig. Alles auf "Härte" leveln reicht absolut und vielleicht noch Diebesfähigkeiten zum Sammeln Truhen und Geldbeutel "farmen". Aber trotzdem ist es besser als bei Skyrim, welches meiner Meinung nach die Nummer 1 in "extrem dumme KI" belegt. Bei beiden Spielen kann also jeder Idiot gewinnen und die Schwierigkeitsgrade machen es nicht schwerer, es kostet einfach nur mehr Zeit die Gegner zu besiegen, weil die mehr Leben haben.

Fazit:
Die Geschichte ist okay, das Spiel ist okay, hätte ich Risen nicht gespielt, welches ich nur aufgrund von Gothic gespielt habe, hätte ich das Spiel nicht gekauft. Ich hoffe die Entwickler werden beim nächsten Spiel sich mehr Mühe geben und wieder etwas in der Qualität von Gothic und Gothic 2 bieten und diese Qualität besser übertreffen.
Verfasst: 19. Januar
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