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Viele Jahre nach dem Ende von Risen haben die unaufhaltsamen Titanen die Welt verwüstet und die Menschheit an den Rand der Vernichtung getrieben. Auch aus den Tiefen der Meere erhoben sich die monströsen Kreaturen und brachten die florierende Seefahrt zu einem abrupten Ende.
Veröffentlichung: 26 Apr. 2012
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Risen 2: Dark Waters kaufen

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Über das Spiel

Viele Jahre nach dem Ende von Risen haben die unaufhaltsamen Titanen die Welt verwüstet und die Menschheit an den Rand der Vernichtung getrieben. Auch aus den Tiefen der Meere erhoben sich die monströsen Kreaturen und brachten die florierende Seefahrt zu einem abrupten Ende. Der Held, nunmehr ein Jünger der Inquisition, wurde ausgesandt, um den Kreaturen aus der Tiefe Einhalt zu gebieten. Seine Reise beginnt bei den Piraten auf den südlichen Inseln, die Gerüchten zufolge von einer Möglichkeit wissen sollen, wie man sich der Kreaturen entledigen und ihre Herrschaft des Terrors ein für alle Mal beenden könne.

Risen 2: Dark Waters kombiniert die altbewährten Rollenspielmechaniken des Vorgängers Risen mit einem komplett neuen Piratenthema, angesiedelt in einer detail- und variantenreichen Inselwelt. Als ein aus der Third-Person-Ansicht gespieltes Rollenspiel mit düsterem und schmutzigem Setting, bewahrt Risen 2: Dark Waters die markantesten Charakterzüge des Originals und versetzt den Spieler dabei mit seinen verschiedenen Herangehensweisen für jede Mission in die Lage, die Welt mit seinen Taten zu verändern. Die Entscheidungen des Spielers eröffnen ihm neue Handlungsstränge und ermöglichen dem Charakter das Erlangen neuer Eigenschaften sowie zusätzlicher Fähigkeiten. Zusammen mit der hoch interaktiven Umwelt und einem durchgängigen Tag-Nacht-Wechsel, der diverse Aspekte des Spielablaufs beeinflusst, erschafft Risen 2 die lebendigste Spielwelt, die es je gegeben hat.

Systemvoraussetzungen

    Minimum:
    • Betriebssystem: Windows XP (mit Servicepack 2)
    • Prozessor: Dual Core mit 2.1 GHz
    • Speicher: 2 GB System RAM
    • Festplatte: 5.5 GB
    • Grafikkarte: 512 MB Radeon 3870 / GeForce 8800 GTX
    • DirectX®: 9.1c
    • Sound: DirectX kompatible Soundkarte
    • Zusätzlich: Tastatur/Maus oder Gamepad erforderlich, Internetverbindung erforderlich für online Aktivierung
    Empfohlen:
    • Betriebssystem: Windows XP (mit Servicepack 3), Windows Vista (mit Servicepack 1), Windows 7
    • Prozessor: Dual Core mit 3 GHz
    • Speicher: 4 GB System RAM
    • Grafikkarte: 1024 MB Radeon 4890 / GeForce GTX 260
Hilfreiche Kundenreviews
12 von 12 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
175 Produkte im Account
11 Reviews
66.2 Std. insgesamt
Risen 2 hat weder eine große Welt, noch die besten Animationen und auch keine brilliante Grafik. Trotzdem schaffen es die Entwickler ein atmosphärisches und authentisches Rollenspiel zu präsentieren. Die Welt und deren Charaktere wurden mit viel Liebe zum Detail erschaffen. Kurzum: ein Rollenspiel mit schwacher Technik, aber sehr viel Charme. Wer also nicht so viel Wert auf bombastische Grafik legt, der findet hier eine echte Perle des RPG-Genres!
Verfasst: 26 November 2013
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8 von 9 Personen (89%) fanden dieses Review hilfreich
31 Produkte im Account
2 Reviews
30.4 Std. insgesamt
Risen 2 kann man als Nachfolger von Risen betrachten, welcher nicht wie viele andere Spiele schlechter wurde. Besser wurde es allerdings auch nicht, woran mehrere kleine Details die Schuld tragen.
Das Spiel vergleiche ich mit den damaligen Erfolgen von Gothic 1, 2 + Addon und Gothic 3 und anschließend eben Risen.
Was mich am meisten gestört hat, war folgende Dinge:
1. Man kann quasi nur als Schwerkämpfer spielen, da die Musketen schlecht umgesetzt wurden und Magie wie in den oben erwähnten Teilen nicht existiert. Man kann nur einen Gegner mit Voodoo verwirren, schwächen, gegen andere Gegner kämpfen lassen. Aber das ist total langweilig und einfallslos. Richtige Zauber gibt es nicht... somit hat man diesen Teil um eine für mich wertvolle Klasse kastriert.
2. Ja, es ist ein Spiel im Piratenzeitalter, aber außer der Kleidung hat es nichts mit Piraten zu tun und die gefühten 1000 Truhen die man findet, werden extrem nervig zu Öffnen (siehe System in Youtube) und am Schluss bekommt man nur Schrott und Kleinigkeiten... das erinnert an Gothic 3 mit den sinnlosen Truhen, in denen nur Müll war.
3. Die Geschichte und das gesamte Land ist linear... keine Erkundungsmöglichkeiten, da es eigentlich immer nur einen Weg gibt, welcher ab und zu für 10-20 Meter geteilt und wieder auf den selben Weg führt. Erkundungspotential gleich Null!
4. Die Geschichte ist ebenfalls extrem linear und es gibt praktisch keine Abweichungen bzw. sind die "Abweichungen" nicht so zu bezeichnen, da die lächerlich sind und nichts bringen. Es gibt quasi nur eine "Storyline". Bei Gothic und Gothic 2 hat man die verschiedenen Wege die man eingeschlagen hat, deutlich gemerkt und bekam dies auch zu spüren. Hier absolut nichts. Leider sehr langweilig und langatmig.
5. Wenn man in eine neue Stadt/Dorf geht, wird man erstmal mit jedem Müll vollgelabert, zu viele Informationen auf einen Schlag, was wiederum sehr nervig ist und man sich ständig denkt "OMG, komm auf den Punkt..." und alles weggklicken wollte ich nicht, weil ich bis zum Schluss die Hoffnung hatte, das es besser oder interessanter wird. War leider nicht der Fall...
6. Die KI ist leider wie bei vielen Spielen traurig. Sehr schlecht, miserabel und dumm. Es ist viel zu einfach und man kann sich wieder mal einfach durch die Gegner oder Monster "durchklicken". Das Erlernen von neuen Kampftechniken bringt nichts, es sieht nur anders aus, ist aber nicht wirklich notwendig. Alles auf "Härte" leveln reicht absolut und vielleicht noch Diebesfähigkeiten zum Sammeln Truhen und Geldbeutel "farmen". Aber trotzdem ist es besser als bei Skyrim, welches meiner Meinung nach die Nummer 1 in "extrem dumme KI" belegt. Bei beiden Spielen kann also jeder Idiot gewinnen und die Schwierigkeitsgrade machen es nicht schwerer, es kostet einfach nur mehr Zeit die Gegner zu besiegen, weil die mehr Leben haben.

Fazit:
Die Geschichte ist okay, das Spiel ist okay, hätte ich Risen nicht gespielt, welches ich nur aufgrund von Gothic gespielt habe, hätte ich das Spiel nicht gekauft. Ich hoffe die Entwickler werden beim nächsten Spiel sich mehr Mühe geben und wieder etwas in der Qualität von Gothic und Gothic 2 bieten und diese Qualität besser übertreffen.
Verfasst: 19 Januar 2014
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5 von 5 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
21 Produkte im Account
10 Reviews
43.4 Std. insgesamt
"Gut gestaltete Welt, gemütlich, viel zu sehen und zu entdecken."

Gelungene Mischung aus Action und Abenteuer. Ein würdiger Risen-Nachfolger mit stimmungsvoller Optik und witziger Geschichte.
Verfasst: 29 Dezember 2013
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5 von 5 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
68 Produkte im Account
15 Reviews
64.0 Std. insgesamt
Gutes Spiel. Ich finde das Spiel um längen besser, als viele der offiziellen, schlechten Kritiken.

Wie schon bei den Vorgängern (wenn man mal Gothic als geistigen Vater hinzuzählt) ist ein gewisser Charm vorhanden, der bei vielen der anderen, bierernsten Rollenspielen einfach fehlt.
Weil man sich während des Spiels für bestimmte Dinge entscheiden muss, kann man es auch sehr gut mehr als einmal durchspielen, um zu sehen, wie die Story mit einer anderen Fraktion aussieht und die Quests mit anderen Fertigkeiten gelöst werden müssen.
Verfasst: 5 Februar 2014
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16 von 26 Personen (62%) fanden dieses Review hilfreich
138 Produkte im Account
14 Reviews
22.9 Std. insgesamt
Anfangs war ich mit dem Spiel sehr zufrieden. Tolle Atmosphäre, lockere und humorvolle Story, dichte Vegetation, unverbrauchtes Piraten-Setting. Leider aber fällt das Spiel, ebenso wie Skyrim, der Trivialisierung zum Opfer.

Ein Beispiel (nur sinngemäß nachgespielt):

Der Spieler hat die Aufgabe einen Gefangen aus einer Zelle zu befreihen.

Spieler: Ich muss dich hier irgendwie rausschaffen.
Gefangener: Du brauchst den Schlüssel. Die Wache da vorne trägt ihn. Aber sie hat ihn verloren. Er liegt hier sicher irgendwo im Hof.

Ja wie deppen einfach muss man es denn noch machen? Warum gibt mir der Gefangen nicht einfach gleich den Schlüssel und bittet darum, die Zelle für ihn zu öffnen. Früher in Gothic hätte man einfach die Aufgabe bekommen und nichts weiter.

Ich weiß nicht warum mir sowas heutzutage so sehr auffällt. Vielleicht weil ich Skyrim und dann gleich danach Dark Souls gespielt habe? Oder ist es im allgemeinen so, dass die Spiele heute immer leichter werden? Mal ehrlich. Wo liegt der Reiz beim spielen? Warum spielt man überhaupt? Bin ich der Einzige der bei schweren Spielen die Finger leckt und dem das tüfteln an Strategien viel Spaß bereitet?

Psychologisch gesehen, steigert der Spieler doch seine Kompetenz dadurch, dass er eine Aufgabe "bewältigt". Wenn ich aber das gewollte Ergebnis ohne eine einzige Anstrengung erreiche, bleibt das Gefühl der Kompetenz aus und die Glücksgefühle fehlen.
Ich kann immer mehr verstehen, warum Dark Souls so sehr positiv von den Medienwelt aufgenommen wurde. Endlich wieder ein Spiel bei dem der Spieler nicht alles vorgesetzt bekommt. Ein Spiel, bei dem der Spieler ja sogar sterben kann!

Vor allem Dragon Age hat die Messlatte für 3D-RPGs für mich mächtig nach oben gelegt. Hier wurde eine perfekte Synthese aus Story, Taktik, Charaktere und Spielwelt geschaffen. Ein Niveau das heute kaum noch ein RPG erreicht. Auch nicht Mass Shooter Effect. Risen 2 auch nicht.

Dabei fing alles wunderbar an. Der Spieler wird auf eine Insel gesetzt und muss sich alles erst erkämpfen. Gold brauchte man an jeder Ecke, aber es war stark begrenzt. Die Inseln waren handgemacht, keine Automatisierung, kein Stein gleicht den anderen. Dazu ein guter Soundtrack, was zur dichten Atmosphäre beiträgt. Kreative Quests und eine freie Hand beim entwickeln des eigenen Charakters. Auch das Kampfsystem, so stumpf es auch sein mag, geht zu Beginn noch in Ordnung. Noch muss man sich vor den Gegnern in Acht nehmen.

Doch spätestens ab der dritten Insel stellt sich sowas wie Routine ein. Als Protektor hat man mit der "Donnerbüchse" extreme Vorteile und kann 95% der Gegner im Spiel mit Leichtigkeit niedermähen. Auch die meisten Quests entpuppen sich als viel zu einfach. Oftmals soll man bestimmte Gegenstände beschaffen die in der Nähe zu finden sind, oder man muss Gegner töten, die man ohne Schwierigkeiten erledigen kann. Auch bestimmte Aktionen, wie verschlossene Truhen öffnen, oder Gegenstände klauen, sind kein Problem. Anders als in Gothic haben die Charaktere hier eine Toleranz entwickelt. Sprich, beklaut man eine Prostituierte, wird man keine Schwierigkeiten erwarten können, da diese keine Waffen tragen.
Auch ist es dem Spieler nicht mehr möglich eine "Anarchie" zu verursachen. Die Charaktere verhalten sich inkonsequent. Hat der Spieler etwas verbrochen, wird einfach ein kurzer Kampf ausgetragen, oder der Spieler rennt mal kurz weg. Sonst passiert nichts. Es gibt keinen Stadt-Status mehr und NPCs in den Siedlungen können nicht mehr getötet werden. Der Reiz, machen zu können was man will, wird hier unterdrückt. Der Atmosphäre wird geschadet.

Auch das "Piraten-Hobby" Schätze zu suchen, ist hier lächerlich einfach. Hat man einmal einen Hinweis gelesen, wird dem Spieler eine relativ genaue Beschreibung des Schatzes gegeben. Nervig ist auch das Skillsystem. Es ist zwar toll das man eine Auswahl von verschiedenen Fähigkeiten hat, aber sie sind alle viel zu umständlich aufgeführt worden. Man muss immer wieder hin und her klicken um zu sehen, was man denn nun schon erworben hat und was nicht. Auch das finden von Trainern wird so zur Fummelarbeit, da man immer nur eine Art Trainer auf der Karte markieren kann. Die Kartenmarkierung ist ebenso ein Element, ein Spiel noch weiter zu vereinfachen.

Auch kann man auf der Map schnellreisen, was an einigen Stellen die Atmosphäre vollkommen zerstört:

Beispiel:
Der Spieler strandet auf eine Insel und muss sich ein Floss bauen (auch zu einfach). Mit dem Floss fährt man zur Nachbarinsel und wird an eine unbekannte Stelle auf der Insel abgesetzt. Dem NPC wird mitgeteilt, dass man unbedingt irgendwie in die Stadt gelangen muss, um zum Schiff zu kommen. Und man solle doch auf Gefahren unterwegs achten. Es sei gefährlich.

Was mache ich? Ich gehe auf die Map und wähle einfach die Stadt an, fertig.

Ja hat die Videospielindustrie jetzt völlig den Verstand verloren? Warum entwickelt man nicht gleich ein Spiel, bei dem man alle Szenarien optional spielen kann? Wie einfach soll es denn noch werden?

Dabei hat Risen 2 auch gute Seiten. Die Dialoge sind Gothic-Typisch derb und haben Humor, auch hat man mit den Schiffsreisen mal was neues ausprobiert. Das Dschungeldesign und der Soundtrack sind gelungen. Leider aber reicht das allein nicht, um mich zu überzeugen. Das Spiel ist zu einfach, das Skillsystem zu fummelig, das Kampfsystem zu stumpf und die Inseln ähneln sich zu sehr (Höhle, Wald und eine Siedlung). Hinzu kommt die zu flache Geschichte und grad mal eine Storyentscheidung.

Schade, anfangs sah es so aus, als ob Piranha Bytes mit Risen 2 einen ähnlichen Erfolg feiern würde wie mit Gothic 2 damals. Die Piranhas sind ein unabhängiges und familiäres Entwicklerteam. Vor 12 Jahren haben sie die 3D-Rollenspiele auf eine neue Ebene gebracht mit ihrer Gothic Serie, vor dem Erfolg der Elder Scrolls Serie. Und nun verspielen sie ihren Status nun auch noch mit der Risen Serie. Die Entwickler sagten schon, dass sie mit ihrer kleinen Entwicklergruppe immer mit einem Bein beim Arbeitsamt stehen. Nun können sie wohl das andere Bein auch noch auf die andere Seite bringen. Ein möglicher dritter Teil verspricht jedenfalls kein Erfolg zu werden.
Verfasst: 26 November 2013
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