You play as a young mercenary and travel from soul to soul to avenge your fiance and her family. While finding a way to change the flow of past events, you will encounter many obstacles and meet new allies. Will you be brave enough?
Nutzerreviews:
Insgesamt:
Sehr positiv (566 Reviews) - 81 % der 566 Nutzerreviews für dieses Spiel sind positiv.
Veröffentlichung: 7. Juli 2014

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Über dieses Spiel

In this turn based RPG for Windows you play as a young mercenary and travel from soul to soul to avenge your fiance and her family. While finding a way to change the flow of past events, you will encounter many obstacles and meet new allies. Will you be brave enough?

This game aims to revive nostalgic moments for good old RPG fanatics (such as Chrono Trigger, Final Fantasy 3...). Our game has no game over screen; once the hero dies, his soul is sent to the underworld, to meet the Soul Giver. At this point, it is possible to re-embody a new body (therefore several choices of classes: Warrior, Assassin, Mage, Hunter ...). In addition, once a character masters a technique, it is learned permanently in the mind of the hero. It is therefore possible to transfer a warrior's ability to a magician. This leads toward interesting gameplay combinations.

What makes the game unique and fun to play:
- Dark, mysterious and ever-changing storyline
- Unique class & death system
- High replay value.
- Various treasure hunting.
- Easy crafting system

If you are a fan of old good RPG games, this one is surely for YOU!

Systemanforderungen

    Minimum:
    • Betriebssystem: Windows 8/7/Vista/XP (32 or 64 bit)
    • Prozessor: Pentium 4 2.8GHz
    • Arbeitsspeicher: 1 GB RAM
    • Grafik: Video card with at least 32MB of RAM
    • Speicherplatz: 190 MB verfügbarer Speicherplatz
    • Soundkarte: Integrated Sound Card
    • Zusätzliche Anmerkungen: Logitech/Xbox 360 controller or a keyboard
    Empfohlen:
    • Betriebssystem: Windows 8/7/Vista/XP (32 or 64 bit)
    • Prozessor: Dual Core 2.0GHz or equivalent processor
    • Arbeitsspeicher: 2 GB RAM
    • Grafik: Video card with at least 64MB of RAM
    • Speicherplatz: 190 MB verfügbarer Speicherplatz
    • Soundkarte: Integrated Sound Card
    • Zusätzliche Anmerkungen: Logitech/Xbox 360 controller or a keyboard
Nutzerreviews
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15 Reviews entsprechen den obigen Kriterien ( Größtenteils positiv)
Hilfreichste Reviews  Insgesamt
4 von 4 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Nicht empfohlen
19.1 Std. insgesamt
Verfasst: 12. Juli 2015
Tja, so schnell kann's gehen. Nachmittags noch mit der Liebsten unter dem großen Lindenbaum geschäkert und spät in der Nacht wird die Schönheit von einem garstigen Dämonen entführt. Die heroische Konfrontation mit dem Ungetüm endet mit einer tödlichen Tracht Prügel für unseren zunächst namenlosen Helden (später dürfen wir nen eigenen Namen eintippen). In der Hölle bekommt unser geprügelter Hund aber eine zweite Chance vom dubiosen Spirit Master. Dieser will den gescheiterten Heroen in die Welt der Lebenden zurückbeordern, wofür er vier Wirtskörper parat hält: Einen Krieger, einen Magier, einen Kopfgeldjäger und einen Assassinen. Nach der Wahl des Wirts und der Wiedererweckung in einem trostlosen Kerkerverlies geht’s zunächst um die Flucht, ehe der unvermeidliche Rachefeldzug gegen unsere Peiniger ansteht.

Klingt jetzt nicht sonderlich bahnbrechend, wäre aber gar nicht so schlimm gewesen, wenn DarkElite nicht einen derben Logikbruch eingebaut hätte. Natürlich erfährt man gegen Ende wer der Drahtzieher der Entführung war. Die Identität des Übeltäters ergibt jedoch nicht den geringsten Sinn in Zusammenhang mit der Ausgangslage der Handlung. Das hat mich so derbe angekotzt, dass ich sogar im Steam-Forum rumgemeckert habe und nachfragte was das sollte – und tatsächlich bekam ich eine Rückmeldung von DarkElite, wo es heißt, dass man meinen Ratschlag für zukünftige Produktionen im Hinterkopf behalten wird. Immerhin ein Zugeständnis.

Der Knaller sind jedoch die angeblichen Choices and Consequences. Es wird eine wandelbare Story angepriesen. Tatsächlich haben die Dialogoptionen aber keinen großen Einfluss auf die Handlung. So hat man z. B. die Möglichkeit in Dialogoptionen mit seiner Liebsten die Beziehung aufzubauen oder zu schädigen. De facto hatte dies aber keinen Einfluss aufs Ende. Auch die Verhaltensweise des Hauptcharakters (die typische Good Guy vs. Bad Guy-Geschichte) hatte keinen Einfluss aufs Ending (ja, ich habe das Spiel zwei mal durchgespielt, nur um diesen Aspekt zu überprüfen). Tatsächlich gibt es wohl nur eine Möglichkeit das Ending zu beeinflussen, nämlich wie man mit den drei potentiellen Gruppenmitgliedern verfährt. So hat man die Möglichkeit die erste potentielle Gefährtin von einem Zombie fressen zu lassen oder (wenn man eben genannte Option zu Gunsten der Dame entschieden hat) dieser den dauerhaften Beitritt zur Gruppe zu verweigern, nachdem man sie an ihrem Arbeitsplatz abgeliefert hat. Aber wer macht sich schon das Leben schwer indem er auf ein komplettes Team verzichtet? Denn mehr als vier Leute (Hauptcharakter inklusive) kann man eh nicht in die Party bekommen – es gibt einfach keine weiteren spielbaren Charaktere im Spiel. Und nein, ausgefeilte Charaktere sollte man nicht erwarten. Da das Spiel nur 5-6 Stunden kurz ist, dürfte dies aber auch nicht verwundern.

Das Gameplay orientiert sich an typischen RPG-Maker-Spielschemata. Basierend auf alten JRPG's der 80er und 90er steuert man den Protagonisten und seine Anhängsel aus der Vogelperspektive, bekämpft rundenbasiert Monster um Geld und Exp zu verdienen und schwafelt in Dörfern mit NPC's um die Story voranzutreiben.
Netterweise bietet das Spiel abgesehen von der Tastatursteuerung auch Controller-Support. Das Spiel akzeptiert hierbei nicht nur den angegebenen Xbox 360-Controller, sondern hat auch meinen No Name-Conti unterstützt. Auf Maussteuerung muss man dafür verzichten. Die allgemeine Steuerung und Menüführung arbeitet hier wie von solchen Spielen gewohnt. Also gewohnt unkompliziert und komfortabel.

Zu beginn darf man aus drei Schwierigkeitsstufen wählen. Ich habe das Game auf normal und hard gespielt. Der einzige Unterschied den ich bemerkte, war die erhöhte Schadenswirkung feindlicher Angriffe. Ansonsten waren die beiden Grade identisch. Generell ist das Spiel recht einfach zu bewältigen. Selbst die optionalen Arenakämpfe konnten mir keine echte Herausforderung bieten. Apropos Arena: Natürlich bietet das Spiel einige Sidequests und Nebenbeschäftigungen. So kann man mittels Rezepten und Rohstoffen am Alchemietisch Ausrüstung und Items herstellen, Angeln gehen (aber ohne Minigame-Funktion) oder eben in besagter Arena kämpfen, wenn man keinen Bock auf die simplen Such und Finde-Nebenaufträge der NPC's hat.

Zur weiteren Auflockerung wurden hier und da ein paar kleine Pseudo-Rätselchen integriert und man hat sogar die Möglichkeit ein Haus zu kaufen. Besonders interessant ist natürlich die Wahl aus vier Charakterklassen für den Helden. Festzulegen braucht man sich aber nur für den Anfang, denn nach einer Niederlage im Kampf oder an zwei bestimmten Standorten im Spiel bekommt man auch die Option die Klasse ohne Einschränkungen zu wechseln. Und ja, die unterschiedlichen Klassen haben ihre individuellen Fähigkeiten, was durchaus Einfluss auf die Taktik haben könnte, wenn der Schwierigkeitsgrad nicht so lasch wäre. Um weitere Spieltiefe einzutrichtern, hat der Held die Möglichkeit einzelne Skills durch deren wiederholten Einsatz im Kampf zu meistern, wodurch er einen besonders mächtigen Zusatz-Skill erlernt, der dann auch von den übrigen Charakterklassen verwendet werden darf. Dummerweise weiß man im Vorfeld nicht, welche Skills überhaupt weiterentwickelt werden können, so dass man dieses interessante System nicht wirklich effektiv umsetzen kann.

Dies alles täuscht aber nicht darüber hinweg, dass Memories of a Vagabond recht oberflächlich und simpel ausfällt. Um all diese Möglichkeiten und Optionen zur Geltung kommen zu lassen, bedarf es schon eines anspruchsvolleren Schwierigkeitsgrades und eines größeren Umfangs mit deutlich längerer Spieldauer. Andererseits ist es ein feiner Zug, dass man Spielzeitstreckung vermieden hat. Feinde sind stets sichtbar und respawnen nur auf der Weltkarte. Grinding ist also nur sehr begrenzt möglich, denn selbst die Gegner in der Kampfarena bleiben nach ihrer Niederlage beseitigt.
Wer das Spiel einmal durchgezockt hat, darf dann aber immerhin noch mal nen weiteren Durchgang mit Game+ Features angehen. Der Level des Helden sowie die Items und Ausrüstungsstücke werden dann ins neue Spiel übernommen. Ärgerlich wiederum ist die völlig unverständliche Beschränkung auf drei Saveslots. Ich zock schließlich am PC und nicht auf dem Super Nintendo. Aber abgesehen davon, am zu niedrigen Schwierigkeitsgrad und am geringen Umfang gibt es eigentlich nichts am Gameplay zu meckern. Der angepeilte Retro-RPG-Spielspaß wird jedenfalls geboten, wenn auch nur für ein paar Stunden.

Memories of a Vagabond wurde mit dem RPG Maker XP erstellt. Obwohl der XP bereits durch den VX (Ace) ersetzt wurde, wird er immer noch von vielen bevorzugt, da die grafische Oberfläche nicht ganz so kitschig wirkt wie im VX (Ace). Aber das ist alles Geschmackssache. Wirklich wichtig ist, dass das Mapping in diesem Spiel recht gut gelungen ist. Die Dungeons, Dörfer und die Weltkarte sind hübsch anzuschauen, was man über den Kampfscreen nicht unbedingt sagen kann. Ich denke das was mich stört, ist, dass die Monster und Gegner nicht als schicke Artworks präsentiert werden, sondern als reguläre Sprite-Figuren. Da kommt keine vernünftige Stimmung für mich auf. Auch die Hintergrundgrafiken im Kampfscreen wirken mir zu detailarm und unspektakulär.
Ein dickes Plus gibt’s für den tollen Soundtrack! Am besten gefallen mir ja der Bosstheme und das Stück für romantische Szenen mit der Liebsten des Helden.
Schade, dass die ganzen Rechtschreibfehler der englischen Texte einen faden Beigeschmack hinterlassen.

Pro:
- Retro-RPG-Spaß
- toller Soundtrack
- gutes Mapping
- nette Ideen (Charakterklassen, Weiterentwicklung einiger Skills u. a.)

Kontra:
- schwerer Logikbruch innerhalb der Story, generell mangelt es an Erklärungen
- schwaches Preis-Leistungs-Verhältnis
- maximal 5-6 Stündchen Spielzeit
- Rechtschreibfehler
- Der Schalterbug (wurde inzwischen gefixed)
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5 von 6 Personen (83 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
1.7 Std. insgesamt
Verfasst: 7. Juli 2014
Ein muss für jeden FF1-6 liebhaber. Es kommt sofort die Stimmung auf. Einen alten Klassiker in Händen zu halten. Sehr angelehnt an die Alten FinalFantsay Teile. Schade nur das man nicht 8Bit Musik genommen hat. Dies wirkt ein wenig unpassend, und nimmt meiner Meinung nach, ein wenig von der Atmo weg. Gewöhnungsbedürftig ist auch die Steuerung. In Zeiten wo man mit Maus uns Tastatur spielt, wirkt diese ein wenig altmodisch. Wer es mag kann auch mit dem Controller zocken. Wobei ich dei Tastatur eher bervorzügen würde. Zu meckern gibt es immer wieder. Aber nicht´s desto trotz. Ein gelungenes Spiel für den Preis. EINE PERLE und kann es jeden empfehlen der ansatzweise ZELDA am NES und FF gespielt hat. Daumen nach oben.
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2 von 2 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
3.2 Std. insgesamt
Verfasst: 15. Juli 2015
Memories of a Vagabond ist ein nettes Spiel, das mit dem von mir geliebten RPG Maker kreiert wurde.
Das Spiel hat die typischen Aspekte für diese alten RPGs. Level, Rundenbasiert und Quests, wobei letztere oft recht simpel gehalten sind ("Bring mir das"). Besonders positiv hervorzuheben sind die Klassen, die man als Spieler wählen und auch öfters während des Spiels ändern kann. Auch kann man Mitglieder nicht in die Party aufnehmen, wobei sich das in dem Spiel net lohnt, da man maximal auf 4 Partymitglieder kommen kann. Aber nette Idee war es, dass man nen eigenes Haus kaufen kann, auch wenn man sich damit nur das Geld für das INN spart. Und ich mag es sehr, wenn man Gegner sehen und ausweichen kann. Auch erscheinen diese (abgesehen von der Weltkarte) auch net wieder.

Aber leider hat Memories of a Vagabond auch recht negative Seiten:
1. Es ist echt kurz, ich hab etwa 4 Stunden für einen Run gebraucht, ich habe abgesehen von der Arena, alle Quests dabei erfüllt. (Man kann die Arena mit 4 Klassen durchspielen, ich habs nur mit einer gemacht).
2.Das Spiel ist ziemlich einfach, ich hatte nur einmal einen Charakter, dens im Kampf mal umgehauen hat.
3.Das Spiel ist sehr oberflächlich. Die Charaktere schließen sich einem an, reden aber praktisch danach nicht mehr. Die Story ist sehr 0815 und man versteht gar nicht die Beweggründe der Gegner oder die der Partymitglieder. Natürlich kann man so etwas auch gut finden aber ich fands einfach etwas zu schwach. Insbesondere schließt sich eine Person der Party an, nur um ne Mission zu erledigen und bleibt danach einfach wortlos dabei, obwohl er sein Ziel eig. erfüllt hatte?

Fazit:
Für mich wars schön, mal wieder in nen altes RPG reinzuschauen. Memories of a Vagabond ist kurzes Spiel, wo ich meinen Spaß hatte. Allerdings hätte etwas mehr Tiefgang und Spieldauer dem Spiel sicher nicht geschadet. Ob man 5 € dafür bezahlen will, muss man selber wissen. Mir hat es auf jeden Fall Spaß gemacht. Ansonsten kann ich nur die großen deutschen RPGMaker Klassiker empfehlen, wie Vampires Dawn 1 &2 und meinem Lieblingsspiel "Unterwegs in Düsterburg". :)



Wenn dir das Review gefallen hat, würde ich mich freuen, wenn du mal auf meinem Let`s Play Kanal vorbeischaust, auf dem ich öfters Indie Titel vorstelle und Spiele mit Herz spiele. :)
https://www.youtube.com/user/lightfire777
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2 von 2 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
2.5 Std. insgesamt
Verfasst: 1. Januar 2015
Ein kleines Rollenspiel mit teils witzigen Dialogen. Das Spiel erfindet das Genre sicher nicht neu, lässt sich aber auf einer längeren Zugfahrt gut durchspielen und unterhält dabei gut.
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1 von 1 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
8.0 Std. insgesamt
Verfasst: 16. November 2014
moin moin ^^

was soll man zu diesem spiel sagen ? kurz und bündig - es macht spass !! wer auf retro rpg´s steht wird bestens bedient , es ist fast wie früher ^^ eine klare kaufempfehlung !! :yay:
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4 von 9 Personen (44 %) fanden dieses Review hilfreich
Nicht empfohlen
3.3 Std. insgesamt
Verfasst: 30. November 2014
An und für sich ist es ein sehr gutes Maker-Game. Es gibt keine Bugs oder Glitches und man kann es von Anfang bis Ende ohne Probleme spielen. Es ist auch sehr gut ausbalanciert. Die Musik ist großartig und passt perfekt zur jeweiligen Situation.

ABER: Leider ist die Story Hundsmiserabel! Ehrlich, sie fängt verdammt geil an, kann es dann aber nicht mehr schaffen, über längere Zeit zu fesseln. An viel zu vielen Punkten fragt man sich nur "Wieso?" und das ist traurig! Aus dem Spiel hätte man viel mehr machen können.

ACHTUNG SPOILER: Beispielweise benutzt man im Spiel ein Zeitreise-Amulett, um das Geschehene zu verändern und währenddessen bemerkt der Protagonist einfach mal so "Verdammt, es ist kaputt gegangen!" und das hat dann trotzdem keine Auswirkungen auf das weitere Spielgeschehen!

Äh, hä?!

Ich weiß, dass man für den Preis kein Meisterwerk a la Final Fantasy erwarten kann, aber ein bisschen mehr Mühe hätte man schon in die Story stecken können. Ich kann es daher leider nicht weiterempfehlen.

Meine Wertung: 64%

Anhang
Hat euch das Review gefallen oder ihr habt einfach Interesse am Schreiben von Reviews, dann unterstützt doch bitte unsere noch im Aufbau befindliche Gruppe GermanReviews
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2 von 5 Personen (40 %) fanden dieses Review hilfreich
Nicht empfohlen
0.6 Std. insgesamt
Verfasst: 31. Dezember 2014
- kostenlos bekommen -

Am Anfang dachte ich ohje das kann nicht gut werden. Aber desto länger ist spielte desto besser kam ich mit dem Game klar. Es ist ein Rollenspiel wo man Level aufsteigt, sich Equipment anziehen und wechseln kann und Quest erfüllen kann.
Leider ist es auf Englisch und es gibt keine deutschen Untertitel. Rollenspiel ist nicht so mein Genre deswegen habe ich nicht so lange Spaß daran gefunden. Auch das Kampfsystem und die Grafik haut mich leider nicht um. Steuerung ok. Soundtrack gut.


"And this is my Story..."
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0 von 3 Personen (0 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
13.3 Std. insgesamt
Verfasst: 2. Januar 2015
This game is good. It got trading card and it is a good school rpg game.
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Empfohlen
8.0 Std. insgesamt
Verfasst: 9. Januar 2015
Sehr gute Homage an die Klassischen Rpgs auf dem Nes und Snes. Es ist leider nur verdammt kurz, nur 4 Inseln (1 davon "eine geheime Stadt"). Es gibt nur auf der ersten Insel endlos Monsterspawn, Dungeon etc sind wenn einmal gesäubert leer. Es fühlt sich an wie eine Demo und man denkt sich huch schon durchgespielt. Es aktiviert den Hunger nach mehr und man kramt mal wieder einen schönen Emulator+klassik Rpg ala Secret of Mana raus. 5eus find ich übertrieben max 1 Eu, wegen der kurzen Spieldauer. Habe es kostenlos erhalten in einer Aktion von Indiegala.
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Kürzlich verfasst
Dante Nekro
0.5 Std.
Verfasst: 20. März 2015
Also davon mal ab, das ich eigentlich derartige Spiele, wie dieses gar nicht mag, so muss ich zugeben, das es mir bisher spaß gemacht hat, ob das so bleibt, weiß ich noch nicht.

Aber es ist ein gutes RPG, DAS lobe ich mir!

Kaufen? Japps, ABER wenn es im Angebot ist, wobei 4,99€ tun da nicht weh.
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Der Typ von Tattoofrei
4.5 Std.
Verfasst: 11. Februar 2015
Hab es gratis bekommen :-)

Ist leider sehr kurz, in 5 Stunden ist man durch, hat aber trotz der kurzen Zeit eine sehr schöne Story.

Kann ich jedem empfehlen der Fan von dem Genre ist :-)

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Djzoker
2.9 Std.
Verfasst: 29. Januar 2015
this is a good game but its very short
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Mitshel Herr zu Mecklenburg
2.0 Std.
Verfasst: 22. Januar 2015
Es ist supergeil, supergeil! Ich finds supergeil!
*EDEKA Werbung*

Nein wirklich, ein Spiel mit sehr vielen Features. Die Map ist zwar noch klein aber es wird am Spiel weitergearbeitet ;)
Ich kanns nur weiter empfehlen....!
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[LoL] Spadefr0g
4.0 Std.
Verfasst: 3. Januar 2015
Schönes Spiel, ähnlich wie die ganz alten Final Fantasy Teile oder vielleicht Dragon Quest.
Ein Nachteil ist meiner Meinung nach, das man selbst speichern kann. Ich habe z.B. neu geladen als ein Begleiter gestorben ist - vom Spiel ist es eigentlich vorgesehen dass er tot bleibt (man kann Begleiter mit einem Item wiederbeleben).
Es ist ein bisschen schade ist auch dass man die Charaktere nicht selbst Leveln kann, Fähigkeiten und Attribute werden bei Levelaufstieg automatisch verteilt.

Kaufempfehlung: Für Genrefans ist es den Normalpreis auf jeden Fall wert, andere Interessierte sollten im Sale zuschlagen.
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