Batman™: Arkham Origins Blackgate - Deluxe Edition
Batman: Arkham Origins Blackgate - Deluxe Edition amplifies the 2.5-D game developed by Armature Studio with new maps, enemy encounters, difficulty levels, and batsuits, all with enhanced visuals. A companion game to Batman: Arkham Origins, players can continue the storyline of the console version and discover more details of the Dark...
Nutzerreviews: Ausgeglichen (248 Reviews)
Veröffentlichung: 1. Apr. 2014

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Batman: Arkham Origins Blackgate - Deluxe Edition kaufen

 

Steam Big Picture

Über dieses Spiel

Die Batman: Arkham Origins Blackgate - Deluxe Edition ist eine Erweiterung des 2.5-D-Spiels, mit neuen Karten, Feindbegegnungen, Schwierigkeitsgraden, Bat-Anzügen sowie verbesserten Grafiken. In dem als Begleitspiel zu Batman: Arkham Origins konzipierten Titel können Spieler die Handlung des Hauptspiels fortsetzen und weitere Details aus der Vergangenheit des Dunklen Ritters entdecken. Mit Stealth-Gameplay, Free-Flow-Kampfsystem und Batmans berühmtem Arsenal an Gadgets erhält der Spieler das wahre Arkham Spielerlebnis in einem intensiven, actionreichen Side-Scrolling-Abenteuer.

Systemvoraussetzungen

    Minimum:
    • OS: 32-bit: Vista, Win 7, Win 8
    • Processor: Intel Core 2 Duo, 2.4 GHz; AMD Athlon X2, 2.8 GHz
    • Memory: 2 GB RAM
    • Graphics: NVIDIA GeForce 8800 GTS; AMD Radeon HD 3850
    • DirectX: Version 10
    • Network: Broadband Internet connection
    • Hard Drive: 3 GB available space
    • Additional Notes: Windows XP and DirectX® 9.0b and below not supported
    Recommended:
    • OS: 64-bit: Vista, Win 7, Win 8
    • Processor: Intel Core i5-750, 2.67 GHz; AMD Phenom II X4 965, 3.4 GHz
    • Memory: 4 GB RAM
    • Graphics: NVIDIA GeForce GTX 560; AMD Radeon HD 6950
    • DirectX: Version 11
    • Network: Broadband Internet connection
    • Hard Drive: 3 GB available space
    • Additional Notes: Windows XP and DirectX® 9.0b and below not supported
Hilfreiche Kundenreviews
8 von 9 Personen (89%) fanden dieses Review hilfreich
9.9 Std. insgesamt
Eine schwache Story, dürftige Technik und zahlreiche Schwächen im Gamedesign nagen deutlich am Spielspaß der PC-Fassung von Batman: Arkham Origins Blackgate - Deluxe Edition.

Nach den Ereignissen in Arkham Origins verschlägt es den Superhelden im Fledermauskostüm in das namensgebende Gefängnis Blackgate. Dort haben die drei Schurken Blackmask, Pinguin und der Joker die Kontrolle an sich gerissen und seither tobt in der Anstalt der Aufstand. Mit der Unterstützung von Catwoman versucht Batman wieder die Ordnung herzustellen.
Viel Geschichte darf man bei diesem Spiel nicht erwarten. Die Situation in Blackgate wird weder ausgiebig erklärt, noch gibt es eine zufriedenstellende Auflösung, dafür jedoch einen Cliffhangar, der schon mal die Grundlage für eine denkbare Fortsetzung bildet.

Auch von der technischen Seite darf nicht viel erwartet werden. Seinen Ursprung vom 3DS sieht man dem Spiel deutlich an. Verwaschene Texturen und detailarme Charaktermodelle hinterlassen keinen guten Eindruck. Dies wird besonders deutlich, wenn man in Ego-Perspektive durch Schächte krabbelt oder die Lippen einer Figur beim Gespräch stets geschlossen bleiben. Anstelle aufwendiger Zwischensequenzen gibt es zudem nur leicht animierte Comicbilder. Auf eine deutsche Synchronisation wurde verzichtet.

Spielerisch trüben viele Macken den ansonsten ansprechenden Mix aus den bisherigen Arkham-Spielen und dem Metroidvania-Genre.
So lässt die 2D-Umgebung nur wenig Raum um ein vorsichtiges und geplantes Vorgehen umzusetzen. Ebenso wirkt das Kampfsystem mit seinen eingeschränkten Möglichkeiten weniger befriedigend als in den anderen Spielen der Reihe.
Im Detektivmodus scannt man gewohnt die Umgebung nach Besonderheiten. Oftmals kann Batman mit deutlich erkennbaren Gegenständen erst interagieren, wenn man die Sachen gescannt hat. Überall im Gefängnis verteilt findet man zudem Hinweise auf verschiedene Kriminalfälle. Deren Aufklärung gestaltet sich jedoch eher wie bei einem Casual-Wimmelbildspielchen und kommt durch die zahlreichen Räume eher der Suche nach der Nadel im Heuhaufen gleich.
Obwohl Backtracking ein fester Bestandteil des Genres ist, übertreibt es dieses Spiel damit gewaltig. So durchquert man ein umfangreiches Gebiet, nur um dann wieder den ganzen Weg zurück in einen anderen Sektor zu laufen, bis man dann später wieder zu dem ursprünglichen Punkt zurückgeschickt wird. Schnellreisemöglichkeiten sind nicht existent und mittels Karte in dem 3D-Gefängnisaufbau in einer 2D-Umgebung zu navigieren ist ebenfalls eine Herausforderung für sich. Da erscheinen die oft dürftig gesetzten Speicherpunkte noch als kleinstes Übel, ebenso die Bosskämpfe, wo es wichtiger ist das Vorgehen durch Trial & Error herauszufinden, als durch spielerisches Geschick zu glänzen.

Batman: Arkham Origins Blackgate - Deluxe Edition stellt das bislang schlechteste Spiel der Reihe dar. Zwar ist es kein absoluter Reinfall, aber bei der Umsetzung der Spielideen macht der Titel viele Fehler. Die langen Laufwege in Kombination mit einer dürftigen Navigationshilfe strapazieren die Geduld und man wird das Gefühl nicht los, dass man sich so künstlich eine erhöhte Spielzeit erkaufen wollte. Der Drang alles zu sammeln und zu erkunden ist zudem durch schwache Belohnungen eher gering.
Da das Spiel auch in Sachen Handlung nur wenig zur Reihe beisteuert, kann man diesen Titel getrost auslassen. Genre-Liebhaber finden hingegen in Spielen wie Castlevania: Mirrors of Fate oder Dust: An Elysian Tail deutlich bessere Vertreter.
Verfasst: 14. August
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3 von 9 Personen (33%) fanden dieses Review hilfreich
0.2 Std. insgesamt
Habs bei der Sommer Aktion gekauft, schon nach 5-10 Minuten kam das Batman feeling auf, etwas ungewohnte Steuerung, aber nach einer weile geht es dann.

Ich habe jetzt ca. 1 Std. gepsielt und ganz klar für unter 5€ Kaufen!
Verfasst: 26. Juni
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1 von 5 Personen (20%) fanden dieses Review hilfreich
2.6 Std. insgesamt
meiner Meinung nach der bessere Nachfolger der beiden ersten Rocksteady Titel.
Der 2,5D Sidescroller Titel mit allen Typischen Funktionen des Dark Knight
Verfasst: 23. Juni
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39 von 48 Personen (81%) fanden dieses Review hilfreich
19.4 Std. insgesamt
I finished up Arkham Origins and lucked into a really cheap copy of AO: Blackgate at roughly the same time. Blackgate is a 2.5D side-scrolling beat-'em-up with a few puzzles thrown in. The story is told through motion-comic-style cutscenes with full voice-acting and it revolves around riots that take place at Blackgate sometime apparently not long after the events of Origins. Black Mask, Penguin, and Joker have all taken control of a section of the prison and Batman has to go in and rescue hostages and take down the bad guys in his inimitable Batman way.

Sadly, the gameplay itself is sorely lacking. Armature Studios made an effort to translate the Arkham series' signature free-flow combat to a 2.5D game but it doesn't quite work. As you see from the image below, the game is fond of tossing upwards of 5-8 opponents at Batman simultaneously; this level of opposition is non-problematic in the regular Arkham games because Batman is free to move around at will and target any of his opponents at any time. Here, the Darkknight Detective's movements are restricted to left and right and the game determines his target based on which enemy happens to be closest and in the direction he's currently facing. This makes tactically targeting specific enemies needlessly difficult, especially when facing knife- or stun-baton-wielding foes, which require certain actions to eliminate. In small groups the regular villains aren't too difficult to handle, but when the game presents you with multiple groups of antagonists at once, things can get hairy.

However, the boss fights are the epitome of everything that you hate about the concept of "boss fight" in a game. Some of them, like Black Mask and Bronze Tiger, are pretty straightforward, but the Penguin, Joker, and Catwoman battles get progressively more irritating as you fight through multiple stages that require very specific attack strategies to defeat. I actually quit the game before finishing the Catwoman fight because for some absurd reason the counters don't work the same way in this conflict as they do in the rest of the game; the second and third stages of this fight require you to counter her attacks before you can go on the offensive, and because the controls for countering appear to be virtually unresponsive in this fight, I gave up after 9-10 attempts. Maybe if you're more dexterous than me, you'll have better luck.

The other aspects of the game are merely okay. The game includes a detective mode, like its big brothers, so Batman can scan the environment for ways to get around and collectibles. There are suit pieces that can be collected and different Batsuits can confer bonuses. For example, the "Beware the Batman" suit that you get by having an Arkham Origins save on your computer provides a 50% armor bonus against gunfire. A Blackest Night suit (grants invulnerability to most forms of damage) is available by collecting the pieces in-game (you'll have to get about 95% of the way through the game to get all of the pieces so it's not game-breaking) and another (Zero Year) that you get from having a WBID login. You can only collect one of the other suits per playthrough, depending on the order in which you defeat the game's bosses. There are also detective cases to solve, which essentially involves going everywhere it's possible to go and scanning all areas with your Detective Vision until you find all of the clues associated with a specific case (these just basically provide a minimal amount of additional insight into the villains' activities just before or during the events of the game). You'll spend a lot of time doing Armature's version of the crypto-sequencer, which means matching a sequence of three numbers until you get the correct combination to unlock a door or device.

You won't be able to get every collectible in each area the first time you go through it because, as in the other Arkham games, some require you to have access to gadgets that you have to acquire as you progress through the story. That's not so unusual, but navigating through the different areas of the prison using the in-game map is quite a chore because it often appears that you can head in a particular direction, only to come across a dead end or switchback and the maps are really just cleverly-constructed labyrinths. At least a few hours of my playtime I can probably chalk up to wandering around the cell blocks and industrial areas, trying to reach an exit or some other specific landmark that was gratuitously problematic to locate.

Everything looks good here and the voice-acting is first-rate, so there are no issues on the presentation side, but in the final analysis, this game is remarkably inferior to its full-fledged, 3D brethren. The action is mediocre, the puzzles aren't really puzzles at all, the boss fights are infuriating, and the story is really the only interesting thing about it. I spent about 19 hours playing but if you're the kind of OCD person who needs to get every achievement, you'll have to play three times so you could easily get the same amount of mileage out of this as you did from Arkham Origins. By then you'll probably wish you'd never heard of Batman, let alone this particular game.
Verfasst: 14. Mai
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80 von 123 Personen (65%) fanden dieses Review hilfreich
1.4 Std. insgesamt
When I saw this on the new releases page I though, "oh cool, a 2D platformer with Batman. It's probably not gonna be amazing, but it won't be terrible."

It is.

I've been trying to think of a single positive thing to say about the game, and I'm stumped. Both as a cut down version of the AAA series and as a platformer in its own right, it falls short in every way. The story is what you'd expect: people in Blackgate are escaping and you have to stop them. While that's not great anyway, the voice acting by people who weren't in the other games is god awful. The cutscenes are also done as a motion comic, to try and get around the fact that the graphics look terrible compared to Arkham Asylum even (which is 5 years old now).

The gameplay is the mix of combat and stealth that the series has done so well, but they try to use all the same mechanics for a 2D game. So combat never works very well, as you can't get combos going. It turns into a series of quick time events (the first boss fight was literally just that). The stealth is crap too because you have a very limited sight range, so you can get seen and attacked by people on the other side of the room you are in.

The puzzle solving and collectible hunting has had all of the fun stripped out of it too. Detective vision no longer does anything useful. Instead you have to use an unnecessary scanner to hover over things for 5 seconds before you can interact with them. So instead of exploring and figuring things out for yourself, you're running a scanner over every object in the room, trying to figure out the dumb way that you're supposed to leave it.

I have no clue why they didn't release this as a third person game like the others. It uses a lot of the same assets (just lower quality because the game came out on the PS Vita and 3DS originally), and they try to use most of the same gameplay features. Most of the levels wouldn't require a lot of work to change. I managed to get this for $8, but I would have happily paid $20 or more for the same game, but with updated maps and graphics to make the most of the PC platform.

In short, both Arkham Origins Blackgate is lacking in both quality platforming and puzzle solving, fun gameplay, and a worthwhile story. If you like Batman a little, get this when it's 75% off and won't feel like a waste of your money. Until then, just replay the other 3 games, which are better in every way (and have been cheaper too).
Verfasst: 4. April
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21 von 23 Personen (91%) fanden dieses Review hilfreich
5.3 Std. insgesamt
Ich habe jetzt knapp 2std gezockt, das gewohnte Feeling der Arkham-Reihe ist auch in dieser 2.5 Portierung gut umgesetzt worden. Wieder mal eine interessante Geschichte des dunklen Ritters, die sich ein weiteres mal im Gefängnis abspielt und die Geschichte vom eigentlichen Arkham Origins fortsetzt. Die Grafik ist hübsch anzusehen, der Sound ballert und die Sprachausgabe passt.

Leider ist die Steuerung ein wenig gewöhnungsbeduerftig, an einigen Stellen ist es ziemlich umstaendlich die richtige Richtung anzupeilen. Ansonsten ist das Gameplay wie gewohnt und macht auch zum vierten mal Spaß, für das bisschen Geld erwartet einen wieder gute Action und spannende Rätsel. Am meisten gefiel mir das Hacken, was diesmal ein wenig veraendert wurde. Das Skillsystem ist auch ein anderes, da muss der Spieler Waynetech-Upgrades finden, die denn selbstständig die Rüstung und mehr verbessert. Klare Kaufempfehlung für kleines Geld! Mit dieser Portierung ueberbrueckt man sich einige Stunden bis zur eigentlichen Fortsetzung: Batman: Arkham Knight erscheint voraussichtlich 14.Oktober.2014!


Noch etwas zur Portierung:

Man sollte aber auch nicht zuviel erwarten, dieses Spiel ist für seine Art gut gemacht. Nur sollte man sich immer vor Augen halten, dass es nur eine Portierung der Handheld-Konsolen ist und mit den großen Titeln nicht ganz mithalten kann.
Verfasst: 1. April
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