You are a mercenary possessed by a flame demon in a desperate world ravaged by seven Ice Lords. In this RPG where every choice counts, you will have to choose between unleashing the powers of the beast within and rejecting its demonic influence.
Nutzerreviews:
Insgesamt:
Ausgeglichen (1,920 Reviews) - 65 % der 1,920 Nutzerreviews für dieses Spiel sind positiv.
Veröffentlichung: 8. Mai 2014

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Kürzliche Updates Alle anzeigen (5)

21. Januar

Linux Update

Hey RPG fans!

An update for the Linux version of Bound By Flame is live with several improvements:
- Fix of several crashes with some specific equipment (PS3 pad, Microsoft keyboards with a Joystick...)
- Native support for PS3/PS4 pads
- Fix of an issue with some specific keyboards

Thanks for your support!

Have fun in Vertiel,
Spiders & Focus Home Interactive

7 Kommentare Weiterlesen

Reviews

“The mix of combat styles, spells, and abilities is fantastic”
IGN

“Bound by Flame is like Mass Effect set in a Medieval fantasy world”
GAMESRADAR

“We're pretty impressed with Bound by Flame”
DESTRUCTOID

Kürzlich aktualisiert

Über dieses Spiel

In einer Welt voller Verzweiflung, geschunden von den sieben Eisfürsten und ihrer Armee der Totwandler übernimmst du die Rolle von Vulcan, einem Söldner, von dem ein Flammendämon Besitz ergriffen hat.

In diesem RPG, wo jede deiner Entscheidungen auch Konsequenzen nach sich zieht, musst du stets abwägen, ob du die Macht des Dämonen in dir entfesseln oder dich von seinem Einfluss lossagen willst, um ein Mensch zu bleiben. Du kannst mithilfe von drei Fertigkeitsbäumen deine Fertigkeiten und deinen Kampfstil vollkommen frei entwickeln: setze die schweren Waffen des Kämpfers ein, schlage mit den heimtückischen Doppeldolchen des Waldläufers zu oder nutze die vernichtenden Flammenzauber des Pyromanten. Rekrutiere Begleiter, die an deiner Seite leben, lieben, hassen und kämpfen, wenn ihr euch den grässlichen Kreaturen von Verteil in spektakulären und taktisch anspruchsvollen Echtzeit-Kämpfen stellt.

Je größer die Gefahr, desto größer auch die Versuchung, die Macht des Dämonen einzusetzen und ihm deine Seele zu opfern ... für welchen Weg wirst DU dich entscheiden?

Systemanforderungen

Windows
SteamOS + Linux
    Minimum:
    • Betriebssystem: WINDOWS XP SP3/WINDOWS VISTA SP1/WINDOWS 7/WINDOWS 8
    • Prozessor: AMD/INTEL DUAL-CORE 2.2 GHZ
    • Arbeitsspeicher: 2048 MB RAM
    • Grafik: 512 MB 100% DIRECTX 9 UND SHADERS 4.0 KOMPATIBLE ATI RADEON HD 4850/NVIDIA GEFORCE 8800 GT ODER HOHER
    • Speicherplatz: 6 GB verfügbarer Speicherplatz
    • Soundkarte: DIRECTX 9 KOMPATIBLE
    • Zusätzliche Anmerkungen: INTERNETVERBINDUNG FUR SPIEL ONLINE-AKTIVIERUNG ERFORDERLICH
    Minimum:
    • Betriebssystem: UBUNTU 12.04 LTS/SteamOS
    • Prozessor: AMD/INTEL DUAL-CORE 2.2 GHZ
    • Arbeitsspeicher: 2048 MB RAM
    • Grafik: 512 MB SHADERS 4.0 COMPATIBLE ATI RADEON HD 4850/NVIDIA GEFORCE 8800 GT OR HIGHER
    • Speicherplatz: 6 GB verfügbarer Speicherplatz
Hilfreiche Kundenreviews
16 von 22 Personen (73 %) fanden dieses Review hilfreich
5 Personen fanden dieses Review lustig
34.6 Std. insgesamt
Verfasst: 21. Januar
"Bound by Flame"

Dieses Spiel hat mir viele Emotionen geliefert.
Freude, Kummer, ab und wann etwas gehässiges Grinsen oder ein Augenbraue-Heben a la Spock.

Ich kann die Zwiegespaltene Meinung gut nachvollziehen.

Ein gutes Spiel, egal welches Genre, braucht eine gute Atmosphäre, Story und gutes Kampfsystem.

Die Story gefällt mir in diesem Spiel sehr, sie ist durchdacht und schlüssig.
Humor kommt auch nicht zu kurz, derbes Mundwerk, dreckige Anspielungen gibt es ebenso.
Es gibt 3 mögliche Endings, was mich immer wieder anspornt. Ich hatte 2 Endings freigespielt und war etwas enttäuscht, einfach *schnipp* Abspann, Ende. Hatte mehr erwartet.
Aber das 3. Ending hat es wieder rausgehauen, Mathras hält einen langen Monolog über das zukünftige Geschehen, ein schöner Abschluss.
Für mein Gemüt: 8/10

Musik: Auch diese gefällt mir sehr, erinnert leicht an Japanische Game/Anime Soundtracks.
Auch hier: 8/10

Grafik: Nunja, es gibt besseres, aber das gibt es immer. Wenn man die Auflösung hoch aufdreht bekommt (zumindest meine alte Klapperkiste, AMD 6Kern, ATI Radeon 5k Serie) eine solide Umgebung ohne dass mein Rechner die Fahne wedelt. 7/10

Kommen wir zum Kampfsystem
Das Kampfsystem erscheint, vor allem auf der Stufe Hauptmann, manchmal ....Unfair, ich denke das trifft es ganz gut, in einem höflichem Dialog würde ich das Wort "Unfair" (Interpretationsmöglichkeiten überlasse ich dem Leser) benutzen.
Ab Kapitel 3 befindet man sich in einer miesen Umgebung, lauter Kristalle und viele Frostzauber die einen stark einschränken. Gerade in Dämon Form (Starke Anfälligkeit gegen Frost) kommt man immer wieder an die Grenzen seines ausgeglichenen Gemütszustandes.
Die Kämpfe an sich sind sehr linear, bis hin zu langweilig und entnervend.
Gegner welche Zauber benutzen muss man herumkiten und versuchen hinter diese zu gelangen, da deren Lebensbalken sonst zäher sinkt als kristallisierter Honig vom Löffel.

Im Spiel wird wert auf 4 Waffen gelegt:
- Dolche
- Großschwert
- 2-Handhammer
- Berserkeraxt

Meine persönliche Meinung zu den Kämpfen:
Erst vollgeskillt machen diese wieder einigermaßen Spaß, wobei man bedenken muss dass der Spaßfaktor erst wieder aus dem Keller gekrochen kommen muss.
Viele bemängeln den unausgeglichenen Kampfstil, die 2Hand-Waffen werden so gut wie gar nicht gebraucht.
Im Hauptmann-Modus kann ich dem nur zustimmen.
Die Waldläuferstellung ist ausgelegt aufs ausweichen und Konterangriffe. Merkwürdigerweise kommt der Block bei 2H-Waffen Instant, aber die Motivation der Schlag-Ausführung macht gerne Urlaub.
Der Grund für die Steigerung der Laune beim Kampf, ist die Verlangsamung der Zeit (Fullskill) zündet man dazu noch Pyro-Effekte liegen die Gegner schneller im Dreck als man schauen kann und das schadenfrohe Grinsen würde Joker alle Ehre machen.
Aber bis dahin ist es ein sehr langer, mühseliger und zäher Weg, denn der ausgeteilte Dmg ist ziemlich weit unten skalliert.

Was mich zu dem Punkt Schaden führt.
Ab und wann gibt es die berühmten "Dark Souls" Momente. Man steht mit seinen beiden Zahnstochern da, bekommt eine Ohrschelle a la Bud Spencer und liegt im Dreck.
Bumms
Ende
Wiederholung
Rumms
Ende

Meine Empfehlung kommt zustande aufgrund von
- Musik
- Story
- Entscheidungsfreiheiten
- verschiedene Endings
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9 von 12 Personen (75 %) fanden dieses Review hilfreich
20.7 Std. insgesamt
Verfasst: 28. Dezember 2015
Ein Spiel was mit viel Liebe gemacht ist aber mit zu wenig Mitteln, so würde ich es einschätzen.

Anfangs macht "Bound By Flame" echt eine menge Spaß, später kommt etwas Frust auf da die mobs immer wieder neu spawnen.
Ich gebe hier mal einen Daumen nach oben obwohl ich nicht weiß ob es dem Spiel gerecht wird.
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2 von 2 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
8.8 Std. insgesamt
Verfasst: 5. März
Bound by Flame spielt ihr im altbekannten Questsystem.
+ Wir Spieler bestimmen unseren kleinen Verlauf der Story, sowie das Ende selbst.
+ Ihr müsst öfters in Quets entscheiden Dämon oder Humanway, ich entschied mich für Menschlichkeit und erreichte Bessesenheit 0%, ein Ende das ihr spielen solltet.
+ gutes Craftig / Attributssystem für solch ein kurzes 20h Spiel
+ Das Kampfsystem besteht darin, sich erstmal zu entscheiden welche Kämpferwege wir bestreiten Waldläufer, Krieger oder Pyroman. Ihr könnt auf jeden Zweig skillen. es hängt alles davon ab wie gut ihr Levelt und Quests abschließt. Ich habe den Waldläufertalentbaum voll geskillt. Pyro, sowie Krieger wurden angefangen. Ich empfand es als sehr viel einfacher die Angriffe der Gegner auszuweichen und mit den Dolchen die Gegner im Tarnmodus zu ermolchen. Als Krieger blockt und unterbricht ihr Gegner mehr oder weniger versucht ihr dann zu kontern aber als Krieger habt ihr Waffen die zu langsam bei den meisten Gegnern sind. Pryoman sehe ich als Unterstützungsklasse, macht eure Angriffe stärker, blockt feindliche Angriffe und hat eigene Angriffe.
+ Viele verschiedene Charaktere jeder von ihnen hat ein eigenes Verhalten zur Geschichte, wodurch die Athmosphäre manchmal beknackt lustig oder ernst wiedergegeben wird. Wartet nur ab wenn ihr auf den sprechenden... trefft.
+ Spielt das spiel lieber nicht auf den schweren Modus durch der Endboss war ziemlich knackig. Ich will gar nicht wissen wieviele Sprengfallen von nöten waren.
+ Hat mir mehr Spaß gemacht als die ganzen AAA Spiele.
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86 von 95 Personen (91 %) fanden dieses Review hilfreich
4 Personen fanden dieses Review lustig
49.9 Std. insgesamt
Verfasst: 2. Februar
I generally hate it when people reduce a work in any medium down to what it bears the most obvious similarities to. It strikes me as doing a disservice to the work, and more to the point, as being critically lazy. The problem when discussing something like Bound by Flame, then, is that you really can’t get around doing so, because it is very deliberately meant to be a low-priced spin on Dragon Age.

It’s got enough of its own merits that it comes off as a homage or a work by fans rather than a deliberate case of follow-the-leader, with a surprisingly funny script, although it completely loses focus as you move into the third chapter, and a combat engine that has some genuinely interesting ideas built into it. The problem is that it’s not quite done yet, although there’s enough here that a theoretical sequel could be something special.

The player in Bound by Flame is Vulcan, a build-your-own hero in the Bioware tradition who has given up his or her previous life to serve as a demolitions specialist in a mercenary company called the Freeborn Blades. The Blades, as the game starts, are one of the only surviving organized groups in the world of Vertiel, which is currently under siege by an army of undead led by the Lords of Ice. Most nations have fallen, with the elves left as the last civilization standing, and all the Lords have to do is cleanup.

The Blades are hired to provide security for another organization, the Red Scribes, as they conduct a ritual that’s meant to provide some last chance at survival, if not victory. Vulcan’s in the wrong place at the wrong time as the ritual concludes and ends up as the unwitting host of a previously-unknown entity: a demon with powers over flame.

The central ethical issue in Bound by Flame is how much free rein you’re going to give the demon. The more power you get from it, the more it changes Vulcan’s body; soon your skin darkens to black, you sprout horns, and you end up with parts of your body constantly on fire. If you side with the surviving humans and try to save as many of them as you can along the way, you deny the demon. If you listen to its advice and ignore all other concerns in the name of gaining enough power to challenge the Lords directly, you give the demon what it wants.

The demon’s abilities represent one of three skill trees that are available to you. The Warrior tree uses a single two-handed sword and focuses on damage resistance, sheer power, and delivering massive damage with a few slow swings. The Ranger tree combines stealth and rapid attacks into a sort of swashbuckler option, sacrificing damage resistance in favor of dodges and counterattacks. Finally, the Pyromancer tree provides you with ways to set the undead on fire.

You can switch between the three skill trees at will and improve each one point by point every time you level up. Each has an ultimate ability that’s unlocked when you invest at least 24 points into it, and heavy investment in a single tree makes the game a very different experience. In practice, you’re going to be a Warrior or Ranger with occasional points spent in Pyromancer, and both approaches are intuitive and reasonably fun with a little practice. The enemies telegraph their attacks far enough in advance that you can figure out ways to deal with them, and you have a number of alternate options like explosive traps and a crossbow that you can use to help even the odds.

If anything, the skill trees are too top-heavy. If you try to spread your points around, the early areas will prove difficult. You really want to improve Burning Weapon as fast as you can, because even standard enemies tend to have tons of health, and whatever you can do to whittle them down is worth doing.

In fact, one of the major criticisms I have of Bound by Flame is its difficulty. The combat system feels pretty good once you get used to it, but any enemy with the ability to knock you down can easily kill you, and there won’t be much you can do about it. Some kind of rapid recovery or roll would go a long way towards removing the frustration.

You can have a companion NPC with you for most of the game, but they’re usually not a factor aside from absorbing a few stray hits; enemies usually mob your companion straight away and kill him or her, then turn to you once they’re done. You have to work around that tendency for companions to be worth a damn. They all seem to have a death wish, and it’s rare that they survive even a simple fight. In short, Bound by Flame feels like it’s harder than it needs to be. Standard enemies are tough enough to kill you in a few lucky hits, bosses can send you flying or corner you with little difficulty, and it’s rare that a death feels fair.

The graphics don’t necessarily impress strictly from a technical standpoint. You won’t be wowed by intricate detail or uber-authentic realism. You might even find the dark, forbidding world oppressive. Even so, there are many who will appreciate such an atmosphere, as the ambiance fits the action perfectly, and the style is what you’d expect from a fantastical, medieval-type adventure.

The sound fluctuates between some generic hack ‘n slash combat effects and an inspired soundtrack that really takes shape during dangerous encounters. On the plus side, I don’t usually notice the musical score in such games, but I definitely noticed this one. It ratcheted up the intensity a few notches, and it’s not overly repetitive. The voice acting is largely forgettable, but overall, the audio and graphics work together to present the player with a world that demands our attention.

All in all, Bound by Flame is a really fun game taken down only by its not-so-great story and voice acting. If that’s something you can get past to play a good action RPG, then this is surely a game you should have no qualms about picking up. If you’re more inclined to wince and shudder at poor dialogue and acting, then I suggest you give this one a pass.
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162 von 238 Personen (68 %) fanden dieses Review hilfreich
10 Personen fanden dieses Review lustig
13.3 Std. insgesamt
Verfasst: 21. November 2015
Pros:
+ Cool Idea
+ Decent Graphics
+ Some interesting and somewhat conflicting moral choices

Cons:
- Sub-par voice acting and horrible dialogue
- Zero character development of horribly flat characters
- Seriously nothing attached me to the companions. Couldn't have cared less if they died.
- Clunky and somewhat awkward combat system
- Short plot with very little narrative (basically wanting you to focus on the "possessed by a demon" idea to distract from the skeleton bare plot and narrative)
- Obscure and very selective character relation mechanics
- Unorginal, cliche ideas (literally feels like the storyline and numerous character models were pulled from Dragon Age and other fantasy RPGs)
- Generally inconsistant with itself

I apologize - I really have very little to say that's positive about this game. I discovered the game prior to its release and was insanely excited from what I saw. Fast forward 6 months-1 year and discovered it again in a Steam Sale and bought it at almost full price (which I rarely do). 13.5 hours is all it takes to get to the end boss, even with doing every side quest I could get my hands on. It is a very linear plot and I found myself rather disappointed at every turn with what the developers could have done with such an interesting and unique game idea. I had to force myself to sit down and try and get through the game to the end so I feel I had gotten some of my money's worth back, and, well, barring that... I can at least give a review for the game. I wouldn't recommend this game to hard-core/serious RPG players, seeing as it lacks in these very qualities that I had hoped/expected from it. If you're looking for a good soundtrack, the music isn't bad and the art is creatively inspired, if somewhat repetitive.
I can't say much more than I don't recommend this game. I got to the final boss, exited out of the game, and immediately uninstalled it, having no desire to play this game again. If you're looking for a pass time and this game is on-sale for +75%, feel free - otherwise you're being cheated out of your money.
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