You are a mercenary possessed by a flame demon in a desperate world ravaged by seven Ice Lords. In this RPG where every choice counts, you will have to choose between unleashing the powers of the beast within and rejecting its demonic influence.
Nutzerreviews:
Kürzlich:
Ausgeglichen (33 Reviews) - 54% der 33 Nutzerreviews der letzten 30 Tage sind positiv.
Insgesamt:
Ausgeglichen (2,070 Reviews) - 65 % der 2,070 Nutzerreviews für dieses Spiel sind positiv.
Veröffentlichung: 8. Mai 2014

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Enthält 4 Artikel: Bound By Flame, Faery - Legends of Avalon, Mars: War Logs, Of Orcs And Men

 

Reviews

“The mix of combat styles, spells, and abilities is fantastic”
IGN

“Bound by Flame is like Mass Effect set in a Medieval fantasy world”
GAMESRADAR

“We're pretty impressed with Bound by Flame”
DESTRUCTOID

Kürzlich aktualisiert

Über dieses Spiel

In einer Welt voller Verzweiflung, geschunden von den sieben Eisfürsten und ihrer Armee der Totwandler übernimmst du die Rolle von Vulcan, einem Söldner, von dem ein Flammendämon Besitz ergriffen hat.

In diesem RPG, wo jede deiner Entscheidungen auch Konsequenzen nach sich zieht, musst du stets abwägen, ob du die Macht des Dämonen in dir entfesseln oder dich von seinem Einfluss lossagen willst, um ein Mensch zu bleiben. Du kannst mithilfe von drei Fertigkeitsbäumen deine Fertigkeiten und deinen Kampfstil vollkommen frei entwickeln: setze die schweren Waffen des Kämpfers ein, schlage mit den heimtückischen Doppeldolchen des Waldläufers zu oder nutze die vernichtenden Flammenzauber des Pyromanten. Rekrutiere Begleiter, die an deiner Seite leben, lieben, hassen und kämpfen, wenn ihr euch den grässlichen Kreaturen von Verteil in spektakulären und taktisch anspruchsvollen Echtzeit-Kämpfen stellt.

Je größer die Gefahr, desto größer auch die Versuchung, die Macht des Dämonen einzusetzen und ihm deine Seele zu opfern ... für welchen Weg wirst DU dich entscheiden?

Systemanforderungen

Windows
SteamOS + Linux
    Minimum:
    • Betriebssystem: WINDOWS XP SP3/WINDOWS VISTA SP1/WINDOWS 7/WINDOWS 8
    • Prozessor: AMD/INTEL DUAL-CORE 2.2 GHZ
    • Arbeitsspeicher: 2048 MB RAM
    • Grafik: 512 MB 100% DIRECTX 9 UND SHADERS 4.0 KOMPATIBLE ATI RADEON HD 4850/NVIDIA GEFORCE 8800 GT ODER HOHER
    • Speicherplatz: 6 GB verfügbarer Speicherplatz
    • Soundkarte: DIRECTX 9 KOMPATIBLE
    • Zusätzliche Anmerkungen: INTERNETVERBINDUNG FUR SPIEL ONLINE-AKTIVIERUNG ERFORDERLICH
    Minimum:
    • Betriebssystem: UBUNTU 12.04 LTS/SteamOS
    • Prozessor: AMD/INTEL DUAL-CORE 2.2 GHZ
    • Arbeitsspeicher: 2048 MB RAM
    • Grafik: 512 MB SHADERS 4.0 COMPATIBLE ATI RADEON HD 4850/NVIDIA GEFORCE 8800 GT OR HIGHER
    • Speicherplatz: 6 GB verfügbarer Speicherplatz
Nutzerreviews
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Ausgeglichen (2,070 Reviews)
Kürzlich verfasst
Jeven Cervain
4.6 Std.
Verfasst: 29. August
Schlechte Steuerung mit Tastatur und Maus, Grafik veraltet, Handlung gut, Bedienung der Menüführung mangelhaft
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MJay
0.3 Std.
Verfasst: 12. Juli
langweilige kämpfe, dummes gelaber.... nonsens.
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>|BÄM|< Das LoL
11.0 Std.
Verfasst: 7. Juli
Ein mittelmässiges RPG kann man aber dennoch mal spielen wenn man es denn günstig bekommt(so 5-10 Euro).
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xoran
12.9 Std.
Verfasst: 5. Juli
Das Spiel ist zwar am Anfgang etwas komisch und anstrengend, aber im weiteren verlauf macht es richtig Spaß und kann auch mal fordernd werden.
Das mit dem Dämon und der Körperveränderung finde ich richtig cool gemacht
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desqx
27.8 Std.
Verfasst: 28. Juni
Ich hatte mich erst von den Rezessionen abschrecken lassen, zu unrecht wie es sich herausstellte.

Die Story, Dialoge, Atmosphäre und vorallem auch die Musik ist durchweg gelungen und vermittelte eine passende bedrückend melancholische Atmosphäre über den Spielverlauf hinweg. Die Charakterentwicklung der Figuren ist liebevoll gestaltet, am Gameplay hatte ich ebenfalls nichts auszusetzen, es war komplex genug um nicht repetitiv zu wirken. Die Inszenierung des Spiels befindet sich nicht auf dem höchsten filmtechnischen Niveau reicht aber aus um in die Spielwelt einzutauchen

Der Schwierigkeitsgrad des Spiels ist recht hoch und kann für weniger geübte Spieler vielleicht frustrierend sein, kommt aber nicht im Schwierigkeitsgrad an Dark Souls rann.

Man darf kein Openworld erwarten und es ist in etwa 20 Stunden durchspielbar. Wenn das Spiel im Angebot ist kann man aber beherzt zugreifen, ich bin froh das ich es getan habe.
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Lethal
0.4 Std.
Verfasst: 18. Juni
ich hab das game 24 minuten gezockt und danach ganz klar alt+ f4'd weil das spiel einfach scheiße ist... ich reg mich nichtmal über das Geld auf sondern über die verschwendeten 24 minuten xD also ich spiel gerne solche genre aber das ist echt schlecht gestaltet weil man einfach durch die story spielt und keinerlei andere optionen hat zumindest sieht es halt so aus und naja es ist ziemlich simpel gestaltet, gibt tausend mal bessere spiele und naja viele leute (inklusive mir eigentlich)
können viel mehr mit 30 euro anfangen als sie wegzuwerfen
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Monguntiacum [Infracta]
2.3 Std.
Verfasst: 5. Juni
Solides Action-RPG. Die Story ist irgendwie wirr aber für den RPG light Spass zwischendurch gut gemacht.

https://www.youtube.com/watch?v=cs2dXQRgXPU
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Spielosoph [GER]
3.1 Std.
Verfasst: 20. Mai
Dark Souls ähnlich aber mit (na ja) Story (und vielen belanglosen Gesprächen) und Quests (mit Kartenböbbeln)
Leider einfach nur durchschnittlich.
Nicht schlecht, nicht wirklich gut.
Sehr gute Controller Unterstützung.
Plus: Es gibt einen Leicht Schwierigkeitsgrad.
Wer Bock auf so was hat kann sich das mal anschauen.
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Danale
25.1 Std.
Verfasst: 9. Mai
Bound by Flame - ein Name der schon so ziemlich das Hauptelement des Spiels verrät: Man ist an einen Flammendämon gebunden. Natürlich ist man nicht von Anfang an, der unbesiegbare Flammenwerfer, zu dem man sich später entwickelt. Man beginnt das Spiel als Sprengmeister einer Söldnertruppe. Tatsächlich hat man sogar Sprengkörper zur Verfügung, ein Schwert, zwei Dolche, eine Armbrust und ein paar Feuersprüche. Man lernt im Laufe des Spiels auch ein paar nette Leute kennen, prügelt sich mit ihnen und bekämpft dann Gegner. Tja, mehr kann nicht aber nicht wirklich erwarten. Man rennt nicht durch Eiswüsten, an manchen Stellen ist das Spiel auch so interessant wie eine Eiswüste. Doch genug Einleitungsgeschafel. Pros und Contras zeigt man viel besser in einer Liste auf.

Pros:

- Interessante Story-Idee: Viele Spiele in denen man sich in einem Feuerdämon verlieren kann, gibt es ja nicht. Dafür also ein Pluspunkt. Es erscheint auch recht interessant ein Sprengmeister zu sein. DIe Welt wird nebenbei von Untoten überrannt. Aber das stört den Spieler nicht wirklich. Es erschafft eher ein Gefühl der Spannung, das anfangs sehr präsent ist.
- Hohe Bandbreite an Waffen: Den einen spreng ich, dem nächsten stech in den Rücken, oh, eine Armbrust habe ich ja auch, und wozu ist nochmal der Feuerzauber hier? Es gibt ein Dual-Kampfsystem, das einem die Wahlmöglichkeit zwischen dem Kriegerstil mit Schwert und dem Waldläuferstil mit zwei Dolchen gibt. Beide können mit verschiedensten Werkzeugen verbessert werden.
- Authentischer Protagonist: Mal ehrlich, das ist ein Söldner! Ich wäre enttäuscht, wenn der nicht etwas rupiger wäre und mal den einen oder anderen Verbündenten, der einem auf die Nerven geht, zur Schnecke machen würde. Also Daumen hoch für den guten, leicht einschüchternden und gut austeilenden Charakter.
- BEGLEITER!!!!: So schön die Hintergrundgeschichte des Protagonisten, so schön ist auch die der Verbündeten. Sie sorgen für etwas Witz und Abwechslung in der unfreundlichen Umgebung Vertiels. Genauers wird aus Spoilerschutzgründen nicht genannt.
- Angenehmes Craftingsystem: Keine ultra-seltenen Materialien. Keine unverständlichen, langen Listen an Rezepten. Einfach nur Mats zusammenklatschen und fertig ist der Heiltrank/ die Sprengfalle.


Cons:

- Das Ende aller Freuden: Für das Ende hat man sich wirklich null Fanatasie genommen. Erst bekämpft man noch den doch recht anspruchsvollen Endboss. Wobei anspruchsvoll es nicht ganz trifft, aber dazu gleich mehr. Man hat ihn/sie niedergerungen, da wird man nun vor die ultimative Wahl gestellt, kriegt ein paar blöde Kommentare von den Verbündeten und dann ist das Spiel vorbei. Einfach so. Keine Erklärungen, man sieht nicht, was noch passiert, ob die Welt untergeht. Einfach nur der Abspann, den man auch überspringen kann und man ist wieder auf dem Startbildschrim, ohne zu wissen, was man falsch gemacht hat. Klasse! -.-

- Lahme Bosskämpfe: Was definiert einen Boss? Doch wohl dass er sich von den anderen Adds abhebt. Er ist stark, mächtig und lässt die den Spieler spüren. Er hat natürlich auch weltbewegenden, herzzerreißende Story. Das ganz extravaganten haben auch noch mehrere Phasen. In Bound by Flame ist dem nicht so. Der Boss ist da, weil er da ist! Meistens hat ihn nur irgendwer dort alleine abgesetzt. Manchmal weiß man nicht mal, ob das überhaupt ein Boss war. Habe ich den nicht schon mal gekillt? Heh, das war doch mal ein Boss!!! Wenn man dann im nächsten Gebiet den Boss plötzlich als normalen Mob antrifft fühlt man sich unterhalten... Außerdem haben die meisten von nur 2 oder 3 Angriffe mit denen sie den Gegner totlangweilen wollen. Aber nicht mal die helfen, da die nette Hexe, die einem folgt ihn einfach übernimmt. -> Er steht blöd rum und lässt sich killen.
- Der Endboss: Feuer, Feuer, Feuer, Dolch, Dolch, Dolch, DRACHE, Feuer, Feuer, Feuer, Dolch, Dolch, Dolch, DRACHE, Feuer, Feuer, Feuer, Dolch, Dolch, Dolch, DRACHE, Tot

- Fehlende Tiefe im Kampfsystem: Man mag zwar ein Dual-Kampfsystem haben, doch durch die Talente, die man verteilen kann wird man sich meistens eher auf eine Art spezialisieren, um so zumindest diese eingermaßen gut hinzubiegen. So verkommt die Wahl zwischen Dolch oder Schwert eher zu einer haltlosen Idee anstatt eines ganzen Spielelements. Ebenso hat man immer die selben Items: Schwerter und Dolche erhalten mehr Dmg, Rüstungen mehr Rüstung und Sprengfallen, Tränke und Bolzen bleiben gleich. Nicht mal optisch ändert sich viel (außer dem Protagonisten selbst)

- Fehlende Tiefe in der Welt: Hier geht es nicht darum, dass man nicht in tiefe Abgründe fallen könnte, sondern dass das Level-Design einfach öde und ohne Abwechslung ist. Man läuft durch Sümpfe, Höhlen, Eiswüsten und eine Festung und doch fühlt sich alles gleich an...


Alles in allem anfangs sehr motovierend, zum Ende wird das spannende Inferno aber eher zu einer verlöschenden Glut der Langeweile. Gerade gegen Ende hin wird der Spieler stark enttäuscht. Den Daumen hoch gabs nur wegen der guten Idee und dem Potenzial den das Spiel gahbt hätte, hätten die Entwickler es genutzt. Wer gerne einen dämonenkontollierten Söldner spielen will, dem kann ich das Spiel nur empfehlen, allein aus Stroygründen. Alle anderen zieht Leine. :D
Es gibt bessere Hack-n-Slash/RPG games.
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N3krO
10.9 Std.
Verfasst: 24. April
Sehr gutes Spiel! Sehr linear aber kann mit guter Story überzeugen! Die Spielzeit kann variieren, denke man kann es in 4 - 5 Std. schaffen wenn man durch rennt, kann aber auch 30 Std. verbringen wenn einem die Level und das Design Spaß machen!
Ich habe 10 Std. gebraucht, aber auf Rekrut, weil ich nur die Geschichte erleben wollte. Das Kampfsystem ist gewöhnungsbedürftig, aber hat man es einmal raus, dann geht es.
Gönnt Euch das Spiel wenn es günstig ist und beeinflusst Euren Storyverlauf selbst!
Seid Böse oder Gut, Ihr habt die Wahl!
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Hilfreichste Reviews  Insgesamt
108 von 119 Personen (91 %) fanden dieses Review hilfreich
3 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
32.2 Std. insgesamt
Verfasst: 8. Mai 2014
Final Rating: 6.5 von 10 Punkten
Fazit: Man merkt dem Spiel an, dass es mit kleinem Budget entwickelt worden ist. Berücksichtigt man diesen Umstand haben die Entwickler ein gutes Spiel abgeliefert mit einem interessanten Konzept. Bei einem guten Sale-Angebot klare Kaufempfehlung für Liebhaber düsterer RPGs.

+ Viel Dialog / düsteres Setting und Story ist solide und ausreichend motivierend
+ Der Dämon in mir
+ Durchdachtes Kampfsystem / unterschiedliche Gegnertypen und Kampfmuster
+ individuelle Charakterskillung
+ Crafting
+ Kein einziger Crash / kaum Bugs

- in 15 Stunden hat man das Spiel durch, wenn man sportlich unterwegs ist
- Man kann zwar einiges über die Hintergrundgeschichte erfahren, aber vieles bleibt unbeantwortet
- Texturen sind nicht zeitgemäss (man kann aber darüber hinwegsehen)
- Charktererstellung mit mageren Optionen ausgestattet.
- deutsche Sprachausgabe (englisch ist besser)
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Erster Eindruck:

Bound by Flame ist graphisch sicher kein Augenschmaus, aber teilweise gelungen in Szene gesetzt.

Kämpfe: Einzelne Gegner sind keine Herausforderung, in der Masse meist nur nervig, je nach Zusammensetzung können sie am Anfang rasch gefährlich werden, dann wird umsichtiges Vorgehen verlangt. Das Kampfsystem erinnert ein wenig an the Witcher mit seinen unterschiedlichen Kampfstielen. Ähnlich empfinde ich je nach Gegner die Wahl zwischen Zweihänder und Dolchen oder Magie. (-> siehe Update weiter unten)

Ich rate zur englischen Fassung, sie ist besser gesprochen, als die deutsche oder zumindest fällt mir die Emotionsarmut nicht so sehr auf. Die Geräuschkulisse ist gut, die Musik ebenfalls. Nervig ist mit der Zeit die Kampfmusik, das fällt dann auf, wenn sie zwischen den Kämpfen ewigs weitergeht. Waffe halftern also nicht vergessen.

RPG-typisch würde ich die Charaktererstellung nicht nennen, sie entspricht den Minimalstandards. Ich kann aktuell auch nicht sagen, ob es in Bezug auf NPC's eine Rolle spielt, welches Geschlecht man wählt.

Positiv beurteile ich die Talentbäume und Skillverteilung. Sie bietet ausreichend Raum für die individuelle Kampfstiele. Die Geschichte des Hauptcharakters ist ausreichend interessant, die Spannung kommt jedoch mehr von der Hintergrundgeschichte, die sich rund um unseren Charakter herum entwickelt.

Das Crafting bietet anständig viele Sachen zum Basteln. Die Rüstung lässt sich mit allerlei nützlichem Beiwerk verbessern, das auch die gewünschte Spielweise mit unterschiedlichen Boni unterstützt.

Warum sollte man sich Bound By Flame kaufen? Die Welt ist neu, die Monster gross und die Handlung düster. Das Spiel macht nichts wirklich falsch, sticht jedoch nirgendwo besonders aus der Masse heraus.

Ob das Spiel den vollen Preis wert ist, kann ich jetzt noch nicht beurteilen. Nach den ersten Eindrücken rate ich jenen zuzugreifen, die auf der Suche nach einem neuen Abenteuer sind und sich nicht zu schade sind, 40 Euro für "solide Hausmannskost" hinzulegen. Den anderen Rate ich abzuwarten.

(edit: Rechtschreibung korrigiert)
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1. Update zur Steuerung: Mit Tastatur und Maus komme ich aktuell überraschend gut zurecht. Ein Gamepad ist nicht erfoderlich. Die Kamera folgt dem Geschehen in der Regel, ohne die Sicht negativ zu beeinflussen. Es gibt vereinzelte Ecken, v.a. in Kombination mit dichtem Gebüsch, wo man nichts mehr sieht, allerdings sollte man sich tunlichst von solchen Ecken im Kampf fernhalten. Bewegung ist unser Freund. Ausweichen, Blocken oder Gegenangriff sind besonders in Gruppenkämpfen eminent wichtig. Nicht nur trifft man ab Kapitel 3 auf Nah- und Fernkampf, sondern trifft auch gerne mal Gruppen mit 2 unterschiedlichen Magiearten und auch nicht selten noch einer Giftschleuder mit drin. Kriegt man den berühmten Pfeil ins Knie und lässt deswegen kurz die Deckung fallen, ist unser Protagonist auch schon mal halb erfroren, verflucht und vergiftet und, ohne schnellen Rückzug zwecks Einwerfen eines Heiltranks, dank der DoT's bald auch mal ohne Leben.

Gegner mit normalen Angriffen auszuschalten, dauert eine ganze Weile. Die Nahangriffe sind recht bescheiden in ihrer Wirkung. Waffen mit viel Krit helfen da etwas. Mit gutem Timing, Tritten und Gegenangriffen kommt man dem untoten Gesindel weitaus effizienter und oft auch schneller bei. So entwickelt sich mit etwas Übung ein fröchlicher Wechsel zwischen Angriff, Parade und Gegenangriff. Etwas mehr Bumms für die Nahkampfwaffen würde dem Kampfgeschehen dennoch gut bekommen. Magie habe ich bisher eher selten genutzt.

Gefährten: Die Gefährten sind zwar teilweise etwas clichébeladen, aber sie tragen einiges zur Unterhaltung bei. In Kämpfen sind sie bisher unterschiedlich hilfreich. Zu Beginn sind sie kaum eine Hilfe, zumindest wenn sie in Nahkämpfe verwickelt werden. Mit der Zeit und gut positioniert, erfüllen sie ihren Zweck.

Palaver: Ja, es gibt viel zu reden in diesem Spiel. Der Dämon in uns hält mitunter minutenlange Monologe in unserem Kopf. Es ist manipulativ und argumentativ und nicht selten überlegt man sich, ob der Dämon nicht recht hat. Es ist ein steter Kampf zwischen eiskaltem Kalkühl und der Menschlichkeit. Das Ding verändert nicht nur das Denken unseres Charakters, sondern allmählich auch sein Aussehen und die Stimme. Dieser Teil ist gut im Spiel integriert und umgesetzt. Auch der Rest der NPC's hat überraschend viel zu sagen.
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74 von 81 Personen (91 %) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
Empfohlen
20.4 Std. insgesamt
Verfasst: 23. Dezember 2014
Wow ich bin überascht von den vielen schlechten und teilweise auch recht unsachlichen Bewertungen.

Mir ist klar das jedes Spiel Geschmackssache ist, aber Negativbewertungen mit Komentaren wie; " Die Begleiter sind absolut nutzlos und fallen beim geringsten wiederstand um " ( was bei weitem nicht stimmt wenn man den Begleitern die richtigen Befehle gibt - wobei man hier beachten muss, dass man vor dem Kampf die Grundstellung im Gespräch einstellen kann- agro oder def- und während dem Kampf 4 weitere Befehlsoptionen hat, die von den Fähigkeiten der Begleiter abhängig sind und während des gesamten kampfes ändern kann) oder Bemerkungen wie "unnötige Skillmöglichkeiten z.B. Schmiedekunst" obwohl es keine Schmiedekunst gibt die zu skillen wäre o0.
Diese schlechten und unsachlichen Bewertungen hätten beinahe dazu geführt das ich das Spiel im Sale nicht gekauft hätte. Zum Glück griff ich aber trozdem zu und empfinde das Spiel nun als einen guten Kauf für meine Sammlung.

Pros für mich in dem Spiel:

+ Die Kämpfe sind nicht einfach -drück Taste x wie ein wilder- wie bei den meisten anderen Games diese Generes. Nein hier wird einem etwas mehr abgefordert. So ist es notwendig im richtigen Moment zu Blocken bzw den Block einzelner Gegner mit einem Fusstritt zu durchbrechen, genauso wie zu wechseln auf Waldläufer um einem nervenden Bogenschützen schnell in den Ars.. zu treten oder deine Waffe in Flammen zu setzen um gegen grössere Gegner mehr Schaden zu verursachen etc etc. und dies alles in einem laufenden Kampf.

+ Die Steuerung ist für Maus und Tastatur echt gelungen trotz mehreren nutzbaren Fähigkeiten im Kampf (Krieger, Waldläufer, Pyromane, Begleitertaktik). Hier könnten sich Spiele wie Dark Souls eine Scheibe abschneiden (1 zu 1 Konsolenports welche ohne Controler nahezu unspielbar sind).

+ 3 Fähigkeitsbäume die da wären- Krieger -Waldläufer und Pyromane. Krieger ist der Tank, Waldläufer der Schadensausteiler und Pyromane der Zauberbaum. Im Kampf kann man sofort wechseln zwischen Krieger und Waldläufer und die Pyrofähigkeiten kann man bei beiden einsetzen. Das Speziele hierbei ist, dass man die Fähigkeiten sozusagen im Kampf freischalten muss, was bedeutet wenn ich mit dem Krieger xxx Blocks durchgeführt habe bekommt man eine neue Blockeigenschaft im Baum freigeschaltet die mit den nötigen Skillpunkten und Level im Baum dan ausgerüstet werden kann. Das gleiche gilt natürlich auch beim Waldläufer und Pyrobaum.

+Waffen und Rüstungen können sozusagen geupgradet werden sofern man die nötigen Resourcen zusammengesammelt hat.

+Kein unnötiges Loot Alles was von Feinden oder in Kisten gefunden wird kann entweder als Resourcen für Fallenherstellung, Tränkebrauen, Ausrüstungsupgrades verwendet, ausgerüstet oder zu Resourcen recyclet werden.

+ Attribute von denen es 4 gibt, wobei nur die ersten 3 vom Spieler selbst gelevelt werden können, bringen einem kleine aber merkbare Vorteile. So kann man im Bereich "Erkundung" beispielsweise das Kisten auffinden vereinfachen, sich ein wenig mehr Leben geben oder Tränke wirksamer machen oder bei "Kampf" den Schadensoutput bei Schleichangriffen, die critchance nach dem Blocken etc. erhöhen und zu guter letzt bei "Herstellung" den Resourcenverbrauch für die Herstellung von Fallen, Pfeilen, Tränke etc. vermindern.

+ Man spielt hier nicht einfach den guten göttlichen Helden wie in fast jedem anderen Game. Die Sprache ist teilweise schon recht ruppig und ab und an fragt man sich ob man hier nicht den Weg des bösen beschreitet durch die Aktionen die man ausführt.

Natürich gibt es auch einige Kritikpunkte. Negativ sind mir persönlich aufgefallen:

- Es gibt recht wichtige Dialoge im Spiel auf die man aber nicht immer aufmerksam gemacht wird, dadurch führt man viele Gespräche die wohl eher unnütz sind und nur zur Geschichte beitragen. Dies führte bei mir dazu, dass ich leider einige Dialoge verpasst habe welche zu Nebenmissionen führten einfach weil ich mal wieder Kämpfen und nicht zuhören wollte.

- Man ist relativ lange in den selben Gebieten unterwegs wenn man nicht nur der Hauptstory folgt sondern auch die Nebenmissionen macht.

- vereinzelt bewegen die Personen die Lippen im Gespräch nicht oder nicht wirklich synchron.


Naja ich könnte noch einiges zu + und - schreiben aber langsam sind meine Finger wund ( eventuell auch vom zocken ^^).
Für mich ist das Spiel speziell im Sale eine Kaufempfehlung für jeden der gerne in dem Genere unterwegs ist und nicht einfach nur tausend mal im Kampf die selbe Taste drücken will.
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99 von 134 Personen (74 %) fanden dieses Review hilfreich
9 Personen fanden dieses Review lustig
Nicht empfohlen
20.9 Std. insgesamt
Verfasst: 19. August 2015
Bound by Flame ist ein recht solider, jedoch eher wenig beachteter Action-RPG-Titel.

Die Story erinnert weitgehend an Dragon Age: Origins. Als Söldner wurde man angeheuert eine Gruppe Magier während eines Rituals zu beschützen, welches den Kampf gegen eine Armee von Untoten neue Chancen geben soll. Das Ritual wird ein Fehlschlag und der Spieler wird von einem "seltsamen Lichtblitz" bzw. einer Art Explosion getroffen. Man überlebt und entwickelt nach und nach stärkere Fähigkeiten. Dieser "Lichtblitz" entpuppt sich als ein Feuer-Dämon, der vom Spieler Besitz ergriffen hat.
Nicht nur die Story gegen eine Armee von Untoten oder das Ritual, was man überlebt, erinnert an Dragon Age, sondern auch der Hauptmann der Söldner sieht dem Grauen Wächter Duncan meiner Meinung nach sehr ähnlich.
Aber dennoch ist die Geschichte nicht abgekupfert oder langweilig, eher das Gegenteil ist der Fall.

Grafisch ist Bound by Flame ganz ansehnlich und bietet hochauflösende Texturen und sehr detailierte Grafiken. Einzig die Umgebungsverdeckung (SSAO) ist sehr schlecht umgesetzt, wodurch alles oft wie ein Comic wirkt. Abhilfe schafft man hier, wenn man SSAO auf niedrig oder normal reduziert oder auf externe Shader wie SweetFX o.ä. zurückgreift.
Die Animationen bei Dialogen sind gut umgesetzt und wirken nicht so hölzern und monoton, wie in anderen Spielen (z.B. Risen-Reihe).
Nur die Kampfanimation haben mich oft verzweifeln lassen - wo ich auch gleich zum Kampfsystem komme:

Das Kampfsystem erinnert an Risen: Blocken, beobachten und zuschlagen. Wird im richtigen Moment pariert bzw. geblockt, so vollführt man einen schnellen Konter. Gekämpft wird entweder als Krieger mit Zweihandwaffen oder als Waldläufer (vergleichbar mit Schurke) mit 2 Einhandwaffen. Durch den Feuer-Dämon erhält man auch Zugriff auf Feuerzauber.
Leider sind die Kampfanimationen recht schlecht. Man kann sich während des Zuschlagens nicht bewegen oder einen angesetzten Schlag durch Bewegung abbrechen. Auch die Schlagabfolgen selber wirken sehr langsam. Subjektiv teilt man auch recht wenig Schaden mit seiner Waffe aus - im Vergleich zu dem eingesteckten Schaden durch Gegnerangriffe.
So können Kämpfe gegen 2-4 Gegner auch schonmal ihre knapp 5 Minuten dauern. Die Bosskämpfe sind ganz gut gestaltet, aber taktisch meist leicht durchschaut. Jedoch gestaltet sich der Kampf gegen sie oft schwieriger, aufgrund er genannten langsamen Kampfanimationen.
Optional kann man einen weiteren NPC-Begleiter in seine Gruppe aufnehmen.

Die Kameraführung ist, trotz dass es eine Konsolen-Portierung ist, sehr "freundlich" zum Spieler und lässt sich stets frei bewegen und erzwingt keinen speziellen Kamerablickwinkel.

Sämtliche Dialoge sind vertont. Allerdings wirkt die deutsche Synchronisation wie auswendig gelernter oder abgelesener Text: Es fehlen Emotionen und Betonung.

Wie in Action-RPGs oft üblich, läuft man durch schlauchartige Level. Zur Orientierung gibt es eine Karte, auf der Quests und wichtige NPCs markiert sind.
Es gibt ein Crafting-System, mit dem man u.a. seine eigenen Heiltränke, Fallen und Armbrustbolzen herstellen kann.
Bei einem Level-Up steigert man nicht nur seine Kampftechniken per Punkteverteilung, sondern auch Sekundärfähigkeiten wie z.B. mehr Erfahrung durch Gegner oder weniger Materialienverbrauch beim Craften oder höhere Traglast fürs Inventar und vieles mehr.


Update kurz vor Ende des Spiels:
Ich muss meine Entscheidung von "Empfohlen" auf "Nicht empfohlen" ändern.
Ganz einfach aufgrund des schlechten Kampfsystems.

Man hat so gut wie keine Chance aus AoE herauszulaufen, wenn gerade in diesem Moment noch eine andere Kampfanimation läuft.
Dazu der lachhaft geringe Schaden, den man austeilt im Gegensatz zum erlittenen Schaden. Ein Treffer von einem Nicht-Boss-Gegner kann auch schonmal 50% oder mehr an Leben abziehen, wobei man selber max. 5% Leben beim Gegner pro Schlag verursacht.

Schade, ich war so kurz vor dem Ende, aber nun wird das Spiel unbeendet deinstalliert.
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39 von 43 Personen (91 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
20.0 Std. insgesamt
Verfasst: 23. August 2014
Habe nun ca. 10 Stunden Bound by Flame gespielt und bin im zweiten Akt, wobei ich mir viel Zeit lasse, und erlaube mir nun meine Meinung dazu zu schreiben.
Anfangs war ich skeptisch ob der eher durchschnittlichen Bewertungen, habe mir dann allerdings durch Let's Plays
eine eigene Meinung darüber bilden können und habe festgestellt, dass Bound by Flame genau meine Art Spiel ist.
Als ich es dann selbst spielte, gefiehl es mir sogar noch besser als gedacht.

Das Spiel ist bereits auf dem Zweiten von vier Schwierigkeitsgraden sehr herausfordernd und das ist gut so. Die Steuerung
ist gelungen.

Man findet in der ganzen Spielwelt verteilt verschiedene Handwerkszutaten, mit denen man bspw. Heiltränke, Armbrustbolzen
oder gar die eigene Waffe verbessern kann. Das Crafting ist für meinen Geschmack sehr gelungen. Man findet keinen unnützen
Krempel, wobei jeder Gegner was fallen lässt.

Skillsystem: Man hat die Wahl zwischen drei Fähigkeitsbäumen (Krieger, Waldläufer, Pyromane). Im Kampf kann man zwischen
Krieger und Waldläufer per Tastendruck umschalten. Krieger hauen die Schilder des Gegners weg und regenerieren Lebenskraft
(sofern geskillt) und als Waldläufer haut man mit 2 Dolchen bewaffnet den Damage raus. Egal in welcher Stellung, verschießt
man als Pyromane Feuerbälle oder setzt seine Waffen unter Feuer, was den Damageoutput extrem erhöht.

Die Grafik erinnert ein bisschen an Borderlands. Mir gefällt der Stil sehr und ist nicht ganz so überzeichnet wie in Borderlands.
Auch die Effekte können sich sehen lassen.

Fazit: Ich finde das Game extrem gelungen, da es in eine eigene Richtung und nicht nach Mainstream geht. Mir gefallen solche Spiele oft besser
als so manche Triple A Titel. Für den Preis von aktuell 35,- € sollte man schon zuschlagen, denn die Entwickler hätten es verdient und können
als Nächstes vielleicht noch einen größeren, vielleicht auch besser vertonten, Nachfolger rausbringen.
Es wurde übrigens ALLES lokalisiert und das gehört wirklich belohnt! Kaufen!
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36 von 41 Personen (88 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
13.6 Std. insgesamt
Verfasst: 9. Mai 2014
Bound By Flame ist ein gutes Action RPG mit einigen kleinen Fehlern und einem mittelmäßigem Start sobald es jedoch fahrt aufnimmt vergisst man diese schnell und man hat Lust auf mehr.

Grafik
+ stimmiges Fantasy setting
+ gutes Monster Design
+ beeindruckende Umgebungen
- schlechte Gesichtsanimationen
- Texturen sind aus der nähe Detailarm

Sound:
+ schöne Musik
+ glaubwürdige Kampfgeräusche
- Deutsche Sprecher (wie so oft) eher unteres Mittelmaß, Englische Sprachausgabe empfohlen
(zum umstellen der Sprache: Rechtsklick auf Bound By Flame in der Bibliothek -> Eigenschaften -> Sprache)

Steuerung:
+ Spielbar mit Tastatur und Maus oder Controller
+ Frei belegbare tasten
+ Hotkeys für Fähigkeiten
- kleinere Kameraprobleme
- Spielfigur verhakt sich gelegentlich

Umfang:
+ 15 Stunden Kampagne
+ viele Nebenquests
+ fünf Begleiter mit unterschiedlichen Fähigkeiten
+ Wiederspielwert durch Unterschiedliche enden
- Relativ kleine Levels

Schwierigkeit:
+ Vier Schwierigkeitsgrade
+ anspruchsvolle kämpfe schon auf Schwierigkeitsgrad 2
+ unterschiedliche Spielweisen möglich
+ fairer Einstieg
- Gegner wiederholen sich oft
- wenig Wuchtgefühl hinter Angriffen

Sonstiges:
+ Item-Verbesserung durch Crafting
+ Freie Entwicklung mit Talenten und drei Fähigkeitsbäumen
+ Dämonenkräfte verändern den Helden
- Begleiter entwickeln ihre Fähigkeiten nicht weiter
- Das finden von Crafting Materialien ist zu einfach
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30 von 37 Personen (81 %) fanden dieses Review hilfreich
6 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
12.4 Std. insgesamt
Verfasst: 29. April 2015
Ein gutes Spiel,

alles beginnt damit, dass wieder Gut gegen Böse kämpft.Auf der einen Seite stehen die guten Menschen und Elfen, auf der anderen irgendeine böse Untotenarmee, die alles Leben auslöschen will. Der Spieler ist dort ein Söldner (männlich oder weiblich),in einer Gruppierung,die "Klingen" heißt.
Am Anfang des Spiels dringt ein uralter Dämon in Vulcan ein,das verschafft dem Spieler die Feuerkräfte. Und nun liegt das Schicksal der Welt in seinen Händen. Hin und wieder meldet sich der Dämon in Vulcans Gedanken zu Wort und versucht ihn zu überreden, sich seinem dämonischen Einfluss hinzugeben, tut mans, dann wachsen einem im späteren Spielverlauf Hörner,man erhält eine tiefere Stimme & passive Boni wie zusätzliches Mana,jedoch muss dafür aber auch Nachteile in Kauf nehmen.
Im Spiel werden viele und vorallem wichtige Entscheidungen getroffen, womit die Story verändert wird & man das Spiel ein paar mal spielen kann.
Leider ist die Story sehr kurz,aber persöhnlich für mich ausreichend.
Im Gespräch hat man leider nur ein paar Optionen, sowas wie überreden in Dragon Age ist nicht vorhanden, stattdessen sagt der Held manchmal Dinge, die man nicht vorhatte zu sagen.
Die Begleiter wirken auf mich langweilig aber keinesfalls schwach, manche von ihnen sind wirklich ab und zu ne große Hilfe,da sie das Feuer der Gegner auf sich ziehen,oder demjenigen schaden, jedoch ist das Taktik Menu für den Erfolg relevant. Es ist immer eine Herausforderung die Kämpfe zu bestehen,da diese oft sehr schwer sind, die Gegner sind overpowered.
Mit hirnlosem Draufhauen oder schnelles Klicken der Maustaste führt nur zum Misserfolg. Das gilt vorallem in den Bosskämpfen.
Man muss ausserdem sehr oft blocken & ausweichen.
Vor allem wenn man auf dem Schwierigkeitsrad Hauptmann spielt,ist es so als ob man versuche die Welt mit einem Zahnstocher zu retten,denn die eigene Waffe verursacht sehr viel weniger Schaden als die des Gegners. Einen besseren Eindruck hinterlässt die Ausrüstung: Zwar gibt es nur sehr wenige Waffengattungen (Schwerter, Äxte und Dolche), doch immerhin findet man diese in einer ordentlichen Auswahl. Neue Waffen und Rüstungsteile sind überall in den Levels verborgen, jedoch merkt man deren Macht nicht,da man trotzdem den gleichen Schaden auch ohne Rüstung erleidet.
Die verschiedenen Verbesserungen bringen auch leider nicht viel.
Ähnlich wie in tf2 kann man hier Ausrüstung recyceln & bessere Zutaten herstellen. Geld braucht man im Spiel nicht,höchstens für Tränke oder Zutaten, aber die besten Sachen findet man während der verschiedenen Missionen.
Man kann sich verbessern, wenn man die Skill-Punkte nutzt, die aber wenig Nutzen bringen.
Z.B durch den Dämon erlernt Vulcan auch einige Feuerzauber, die aber uninterressant ausfallen: Die dürren Feuerbällchen, die wir so verschießen, hauen gegen Spielende keinen Zombie mehr um.
Ich würde nichts in die Magie investieren.
Vor dem Finale werden noch alle Entscheidungen die du getroffen hattest dir als Quest angezeigt und du musst diese bekämpfen.
Die Liebes-Szenen sind leider einfach nur grottenschlecht.
Das Finale ist sehr schwer, dein Gegner ist irgendwie 5x mal so mächtig wie du & beschwört nebenbei noch als Kampf-Kumpanen einen Drachen. Ratsam is es sich vorher mit mana-/ sowie auch Heiltränken zu bewaffnen. Die Taktik hier ist einfach, zuschlagen,wegrennen &/oder ausweichen.
Hat man den Endboss besiegt, muss man eine Entscheidung treffen,was mit der Welt geschehen soll.
An der Grafik kann man nicht meckern,sie ist gut.
Für die Steuerung gilt dasselbe.
Ich würde mir das Spiel kaufen,was ich auch getan habe,zwar nicht unbedingt für 40Euro,aber unter 10Euro ist es ein super Spiel!

Ein Muss für alle Dark souls Fans!

7/10
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55 von 82 Personen (67 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
6.6 Std. insgesamt
Verfasst: 8. Mai 2014
Ein kleiner Ersteindruck nach 2 Stunden spielen in wenigen Worten:

Wer Dragon Age 1(!) geliebt hat, wird Bound by Flame gerne haben. Nicht mehr und nicht weniger. :-)

Für ausführlichere Eindrücke verweise ich auf meine Let's Play Serie dazu:

https://www.youtube.com/watch?v=WhqPhClE6xc&list=UUp56TyePXVBOaMIsCl1dYyQ

Beam
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14 von 16 Personen (88 %) fanden dieses Review hilfreich
2 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
24.5 Std. insgesamt
Verfasst: 9. April 2015
Das Spiel ist wirklich nicht so schlecht, wie manche Redaktionen schreiben
Klar es hat ein paar Makel und eine Meeeeenge ungenutzes Potenzial. Man hätte so viel mehr aus dem Spiel machen können. Es fehlen einfach häufig Hintergrunde/ Backstories, weswegen den meisten Charracteren die Tiefe fehlt, obwohl ich das schon wesentlich schlechter gesehen habe. Insbesondere die "Romanzen" sind sehr lieblos gestaltet.

Entgegen der meinung vieler Redakteure finde ich die Levels sehr schön und atmosphärisch gestaltet und die Grafic für die Zeit ausgezeichnet. Leider ist es war, dass die Level sehr schlauchartig sind, allerdings gleichen eine vielzahl von storyrelevanten Entscheidungen mit merklichen Konsequenzen diesen punkt wieder aus.

Kampfsystem:
Hätte man mehr draus machen können- auf dauer etwas eintönig
ABER an sich sehr guter Grundansatz- erinnerte mich ein wenig an the Witcher- wechselbare Kampfstile, ein starkes Schleichsystem, sehr schön animierte Angriffe und Zauber und wirklich wirklich stare und vordernde Gegner, machen die Kämpfe anspruchsvoll,wenn teilweise auch frustrierend- die Gegner sind wirklich tw über stark- und langatmig
Schön wäre gewesen das freischalten neuer Angriffe oder Combos und kleine Visual Updates, dies fehlt leider fast gänzlich erst am ende jedes Skilltrees, die doch recht umfangreich sind, erhält man 1 neuen angriff, ansonsten wiederholen sich die angriffe einfach- Schade

Man merk einfach an vielen Stellen, dass es den Entwicklern an Budget und vielleicht aucht Fähigkeiten mangelte.
Dies wird besonders gegen Ende des Spiels klar, wenn die Story plötzlich in Warp-Geschwindigkeit vorran schreitet und es urplötzlich zu einem unerwarteten Ende, ohne genaue Infos oder sonstigem kommt.
Das Spiel musste wohl überstürtzt rausgebracht werden- warscheinlich weil mal wieder Publisher druck gemacht haben- und so blieb viel potenzial ungenutzt.
Leider steht das spiel auch nicht für Mods offen, ich glaube da könnte noch viel rausgeholt werden.

Alles in allem hat es dennoch sehr viel Spaß gemacht und war eine echte Herausforderung- besonders der Endkampf- Oh wie viele male ich da gestorben bin -grrrrrrrrrrr- ;)
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22 von 31 Personen (71 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
11.4 Std. insgesamt
Verfasst: 9. Mai 2014
So dann möchte ich auch hierzu mal wieder ein kleines Review schreiben :) Spoilerfrei, keine Sorge! :D

Meiner Einschätzung nach ist es ein gutes Spiel, von der Schulnote her also eine 2.
Man darf nun kein The Witcher, Skyrim oder Dragon Age (origins) erwarten, dennoch macht die kleine Firma ihr Zeug gut. Man merkt zwar hier und da, dass sie nur ein kleines Budget zur verfügung hatten. Zum Beispiel gibt es einige Figuren in der Landschaft, mit denen man nicht reden kann und diese nur wie Stein da stehen. Also wirklich wie Stein, es gibt garkeine Animation. Aber darüber kann man hinweg schauen.
Grafisch finde ich das Spiel vollkommen in Ordnung. Die Beleuchtung ist teilweiße schlecht gewählt und der Kontrast belastet meine Augen ab und an doch etwas. An manchen stellen gibt es matschige Texturen.
Ansonsten gibt es grafisch aber nichts zu bemängeln. Und ich würde hier eine 8 /10 geben.
Die Landschaften sind recht stimmig und passen zu der Welt. Weißen einige wiederholende Schwächen wie Texturen oder gleiche Objekte auf, aber das stört nicht weiter. Es sind zwar Schlauchlevels. Aber es stört nicht, man kann am Rande des Weges einiges Entdecken und die Levels sind nahe an The Witcher angelehnt. Es gibt leider keine Weltkarte, allerdings sind die Gebiete nicht einfach nur A - B laufen, sondern es gibt auch größeren Landstrichte mit 4 Abzweigungen zu anderen Orten. Es dauert also manchmal auch ein wenig einen Kartenabschnitt ganz zu erkunden, und im Sumpf hatte ich mich sogar verlaufen. Und das bei Schlauchlevels? Also ich finde es gut wie es gemacht ist. Es muss doch nicht immer Open World sein.

Was die Story betrifft, kann ich leider noch nicht sagen wie sie sich entwickelt, da ich das Spiel genießen möchte und nicht in einem Ritt durchzocke. Allerdings merkt man das sie wohl sehr träge sein wird. Was ich bisher gemerkt habe ist, dass die Texte etwas überzogen wirken und an manchen Stellen mich Rätseln lassen, was denn nun genau Storytechnisch passiert ist. Wiederum passen manche Texte irgendwie überhaupt nicht zur aktuellen Situation.

Was ich wiederum gut finde, die Begleitcharaktere reden mit dir unterwegs und man kann sie ebenfalls ansprechen und ein wenig über sie plaudern. Sie bleiben zwar leider dennoch etwas oberflächlich. Aber immerhin sind es nicht nur charakterlose Begleiter. Ich versuch im Spiel jedes Gespräch mitzunehmen. Egal ob in Orten oder mit den Begleitern. Langweilig finde ich sie selten. Genervt werde ich davon nie. Ich möchte ja auch von der Welt etwas mitbekommen und auch ein wenig über meine Begleiter wissen.
Ich finde es ebenfalls gut, dass das Spiel eine deutsche Sprachausgabe hat. Was heutzutage ja leider immer seltener der Fall ist. Mein Englisch ist leider nicht so gut, dass ich alles verstehen kann, wenn sich im Spiel welche unterhalten und ich dadurch angewießen bin, Untertitel zu lesen. Deswegen ist das Sprachlich für mich ein großer Pluspunkt :)
Zur Story würde ich dennoch nur eine 6/10 geben. Sie ist nicht fesselnd. Sie ist interessant, man möchte etwas wissen. Aber man könnte auch darauf verzichten.

Desweiteren gibt es scheinbar viele Sprecher. Ich hab bisher immer wieder unterschiede gehört und noch keine Wiederholung in der Stimme. Das Manko an den Stimmen ist aber, es gibt keine "Liebe". Es klingt alles wie vom Zettel abgelesen. Insbesondere nervt es an stellen, wenn gekämpft wird. Und jemand eigentlich schreien müsste: "Wir werden überannt! Kommt, wir müssen uns zurückziehen und im zweiten Ring die Stellung halten!". Das ganze klingt wie von einem generven Schulkind aus einem Lehrbuch vorgelesen. Das finde ich echt Schade. Die Musik finde ich stimmig und passend. Auch wenn sie mich an manchen stellen nervte, da sie sich einfach viel zu oft wiederholt hat.
Achja, und stellt euch darauf ein beleidigt zu werden :D Ich weiß ja auch nicht, der Held ist egal was man macht, ein arroganter A**** xD und die anderen beleidigen ihn entsprechend.
Man hat entscheidungen in Gesprächen. Aber keine gravierenden. Also man kann lieb sein oder böse beim antworten. Aber egal was man wählt, der Held ist dennoch ein A**** beim antworten^^ Aber finde ich nicht so tragisch, ist halt ne raue welt wo sie leben. Vielleicht sind ja Beleidigungen in der Welt positiv und in echt sind für uns positive Dinge dort Beleidigungen :D Naja, also dem Sound gebe ich eine 8/10. Eben wegen der teils nervenden Musik und den ermüdenden Sprechern.

So das Kampfsystem. Ich muss sagen, spielt es auf dem härtesten Grad und es wird wirklich hart werden. Ich bin bereits unzählige male gestorben, weil ich nicht darauf achtete das ich eine Bogenschützen im Rücken hatte oder nicht im richtigen moment mich verteidigt habe. Es ist wirklich wichtig zu beobachten wie Feinde angreifen, sich im richtigen Moment zu verteidigen und zu zu schlagen. Wenn man dies nicht tut, ist man bereits nach 2-3 Treffern tot. Ein kleines Dark Souls feeling kommt auf :D Allerdings kann man immer speichern und das Spiel speichert auch automatisch. Dennoch ist es frustrierend wenn man wieder stirbt und wieder stirbt. Aber man fühlt sich auch wieder super happy, wenn man die Stelle endlich überwunden hat.

Speichert oft, im harten Modus. Und auf vielen Spielständen! Ich hatte leider den Fehler gemacht, mich auf autosaves zu verlassen. Und dieser wurde zu einem Optionalen Herausforderungskampf gemacht. Dadurch war ich bei jedem Laden tot und konnte nicht mehr vom kampf fliehen (gab keine Möglichkeit) um mich aufzuwerten, einzukaufen, anderen Aufgaben nachzugehen oder sonst etwas. Und musste das Spiel neu beginnen.
Viele angriffstechniken gibt es nicht. Standartgemäß eben. Schwerer schlag, leichterschlag, für Schurken 2 Waffenkämpfe mit Dolchen und für Zauberer ganz einfache Zauberkost. Feuerbälle. Feuerwände, Feuerflächenzauber.
Der Talentbaum beschränkt sich dabei auch wirklich nur auf Angriffe. Mal mehr schaden, mehr ausweichmöglichkeiten, mehr leben, für Schurken mehr unsichtbarkeit im Schleichmodus usw. Ganz nett finde ich allerdings die Möglichkeit sich auch aufzuwerten in dem man bestimmte Ziele erreicht. Töte zum Beispiel 20 Feinde oder Finde 10 Truhen. Dann bekommst du die Möglichkeit dein leben deswegen aufzuwerten oder das du ein Ton in der Nähe von Truhen hörst.
Zum Kampfsystem geben ich aber eine 9/10. Ich finde es echt gut, etwas eintönig. Aber schön fordernd. Es ist ähnlich dem von the Witcher.

So und das letzte noch kurz was mir an der Ausrüstung gefällt. Man kann Rüstungen kaufen und mit Materialien aufwerten. Fande ich super. So zum Beispiel kaufe ich mir ein Elfenkürass und kann an diesen mit Gefunden Material verschiedene Schulterschützer anbringen, verschiedene Beutel (Giftschutz usw), oder auch meine Beine noch durch platten schützen. Ganz nette Sache. Etwas wenig auswahl, vielleicht kommt später mehr. Aber ich finde es toll.
Was ich noch toll finde, der Held verändert sich, wenn man böse wird. Ganz wie in Fable wachsen ihm Hörner und er sieht wie ein Dämon aus. Super sache! :)

Ich denke das reicht auch von meiner Seite her. Ich finde das Spiel nicht schlecht. Auch nicht super. Aber durchaus unterhaltend und fordernd. Es macht Spaß, es vertreibt die Zeit und man möchte auch weiterspielen und ist nicht genervt. Es hat ein interessantes Setting, eine gute (aber schlecht) erzählte Story. Man hätte soviel daraus machen können. Das Spiel ist keine 70€ wert (falls es bei Konsolen soviel kostet) aber 30€ aufjedenfall. Man kommt mit 30 voll auf seine kosten und bereut nichts. Von 100 Punkten, würde ich dem Spiel insgesamt 85 geben.
Meine Meinung dazu :)

Ich wünsche euch viel Spaß damit und hoffe das Review konnte euch etwas nützen.
Schönen Tag noch :)
Euer Viranto
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117 von 206 Personen (57 %) fanden dieses Review hilfreich
Nicht empfohlen
0.6 Std. insgesamt
Verfasst: 8. Mai 2014
Es gibt ein paar Dinge die mich an Bound by Flame stören:

1. Die Screenshots und das "Gameplay-Footage" sind schlicht gesagt eine Lüge. Das Kampfsystem ist niemals so flüssig und die Grafik der Screenshots wurde ohne Ende bearbeitet. Das Spiel selbst ist grafisch vergleichbar mit Dragon Age II. Die Umgebung sieht zwar ein bisschen netter aus dafür sind die Charakteranimationen schlichtweg eine Beleidigung für die Augen.

2. Das "Dynamische Kampfsystem" ist alles nur nicht dynamisch. Die Animationen sin holprig, die Steuerung ungenau und die Treffer haben ungefähr so viel Wucht wie ein Wattebällchen.

3. Die Dialoge sind grauenvoll. NIcht nur hat Entwickler Spider sich bei den Gesichtsanimationen ungefähr soviel Mühe gegeben wie ein betrunkenes Playstation 1 Indie Studio, sie hielten es desweiteren auch für eine grandiose Idee ein Voice Actor Cast zu engagieren die den Unterschied zwischen einem Ausruf wie "Die Armee der Toten kommt und wird uns alle vernichten" und einem Satz wie "Oh, ich hab keine Zahnpasta mehr" so unmerklich gering macht, dass die Stimmen der Charaktere mit leblos noch sehr milde umschrieben sind.

Und wen das alles nicht abschreckt der kann vllt gefallen an diesem 08/15 "RPG" (Wobei ungefähr so viel Charakter Creation und Custamization vorhanden ist wie bei CoD) finden. Alle anderen die noch einen Rest Anspruch haben sollten einen großen Bogen um "Bound by Flame" machen
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