Topspiele
Spiele
Software Demos NEUIGKEITEN Empfohlen
Hell is an experiment you can't survive in Outlast, a first-person survival horror game developed by veterans of some of the biggest game franchises in history. As investigative journalist Miles Upshur, explore Mount Massive Asylum and try to survive long enough to discover its terrible secret... if you dare.
Veröffentlichung: 4. Sep. 2013
Alle 2 Trailer ansehen

Outlast kaufen

Inhalte zum Herunterladen für dieses Spiel

Kürzliche Updates Alle anzeigen (3)

New Patch Released (April 30th 2014)

30. April

We've just released a new patch for Outlast today.

It's a little over 1Gb. It includes:

- Support for Whistleblower DLC (to be released next week, May 6th!)
- Adding Achievements
- Adding the Insane mode: one life at hardest difficulty. Good luck :)
- Support for Japanese language
- Lots of small bug fixes and improvements

Enjoy!

215 Kommentare Weiterlesen

Reviews

“Easily one of the scariest games I've ever played”
9.5/10 – Bloody Disgusting

“"...what (Outlast) can definitely claim to be is a great game... It’ll also intrigue, terrify and surprise you. Outlast is not an experiment in how games can be scary, it’s an exemplification...”
Rock Paper Shotgun

“Outlast is the perfect nightmare. ...it's absolutely petrifying. I love it”
4.5/5 – Joystiq

Über das Spiel

Hell is an experiment you can't survive in Outlast, a first-person survival horror game developed by veterans of some of the biggest game franchises in history. As investigative journalist Miles Upshur, explore Mount Massive Asylum and try to survive long enough to discover its terrible secret... if you dare.

Synopsis:

In the remote mountains of Colorado, horrors wait inside Mount Massive Asylum. A long-abandoned home for the mentally ill, recently re-opened by the “research and charity” branch of the transnational Murkoff Corporation, the asylum has been operating in strict secrecy… until now.

Acting on a tip from an anonymous source, independent journalist Miles Upshur breaks into the facility, and what he discovers walks a terrifying line between science and religion, nature and something else entirely. Once inside, his only hope of escape lies with the terrible truth at the heart of Mount Massive.

Outlast is a true survival horror experience which aims to show that the most terrifying monsters of all come from the human mind.

Features:

  • True Survival Horror Experience: You are no fighter - if you want to survive the horrors of the asylum, your only chance is to run... or hide
  • Immersive Graphics: AAA-quality graphics give players a detailed, terrifying world to explore
  • Hide and Sneak: Stealth-based gameplay, with parkour-inspired platforming elements
  • Unpredictable Enemies: Players cannot know when - and from where - one of the asylum’s terrifying inhabitants will finally catch up to them
  • Real Horror: Outlast’s setting and characters are inspired by real asylums and cases of criminal insanity

Warning:

Outlast contains intense violence, gore, graphic sexual content, and strong language. Please enjoy.

Systemvoraussetzungen

    Minimum:
    • OS: Windows XP / Vista / 7 / 8 - 64 bits *
    • Processor: 2.2 GHz Dual Core CPU
    • Memory: 2 GB RAM
    • Graphics: 512 MB NVIDIA GeForce 9800GTX / ATI Radeon HD 3xxx series
    • DirectX: Version 9.0c
    • Network: Broadband Internet connection
    • Hard Drive: 5 GB available space
    • Sound Card: DirectX Compatible
    • Additional Notes: * 32 bits systems are not officially supported, but should work if configured to provide 3Gb of user-mode address space. See http://msdn.microsoft.com/en-us/windows/bb613473 or http://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=175801311
    Recommended:
    • OS: Windows Vista / 7 / 8 - 64 bits
    • Processor: 2.8 GHz Quad Core CPU
    • Memory: 3 GB RAM
    • Graphics: 1GB NVIDIA GTX 460 / ATI Radeon HD 6850 or better
    • DirectX: Version 9.0c
    • Network: Broadband Internet connection
    • Hard Drive: 5 GB available space
    • Sound Card: DirectX Compatible
Hilfreiche Kundenreviews
76 von 91 Personen (84%) fanden dieses Review hilfreich
20.0 Std. insgesamt
wo zur (man kann es nichtt anders beschreiben) verfickten hölle soll ich da anfangen?!

achja...erstmal warten bis dunkel ist, bzw raum abdunkeln..sound schön weit hoch!

da ich eine mumu bin lass ich mal 2 kerzen an...wer weis...:)

ok, spielprinzip ist eigtl nahezu selbiges wie bei amnesia, stehst halt blöde da mit nix, findest eine HD-cam und mit etwas glück paar batterien um die thermalvision der cam im dunkeln nutzen zu können, aber in dem game ist es ja zu 99,9% hell, vvon daher soll das mal das geringste pro sein ! (ja ohne mist :) also das ding mit dem geringsten probelm)
der hauptsinn in dem spiel liegt eigtl soweit nur im shema "hide and seek"! was das schon alles? ja das reicht auch, da keinerlei vorhandenne waffen etc, paar schränke und betten zum verstecken...dat wars auch! also immer schön ruhig bleiben und die kumpels mit den mordwerkzeugen im auge behalten! achja im auge behalten is gut, da war ja das thema mit der cam, naja dann halt lauscher auf und kloschüssel bereit halten!

im gegensatz zu amnesia sollte man hier evtl dann doch nen kotzkübel parat haben wenn man sowas nicht gewohnt ist°!

die grafik reicht für so einen b-schocker mehr als aus, der sound, der sowieso 50% des "spaßes" ausmacht zerrt brutalst an den knochen..kurz gefasst, stellt euch vor ihr wacht iwo in einer psychiatrie auf..alle haben einen weg, vergiesen mehr blut als peter jackson in BRAINDEAD und wollen euch ans leder..schrecklicher gedanke wa? genau meins !

terror pur, nackte zwillinge, typen die keine arme und beine haben, die euch aber verfolegn und deine freunde sein wollen?! holly...

8,5/10 windeln an und los!
Verfasst: 6. Mai
War dieses Review hilfreich? Ja Nein
36 von 39 Personen (92%) fanden dieses Review hilfreich
16.0 Std. insgesamt
Mein persönliches Review zu Outlast:

Story:
Die Story von Outlast ist nicht besonders gigantisch. Sie wird eher stückweise durch kleine Zwischensequenzen und Dokumente erzählt, hält aber den ein oder anderen Kniff bereit und bringt uns immer mehr in die Stimmung des Journalisten in einem Haus voller Irrer und Mörder.
Der kürzlich erschienene DLC ergänzt die Haupthandlung gut und liefert einige Einblicke in die Vorgeschichte des Spiels und erklärt Zusammenhänge ziemlich gut.

Gameplay:
Als Journalist sind wir keine Kampfsau, sondern eher das Gegenteil. Das Rennen und Verstecken ist ein großer Teil des Gameplays, auch wenn die Verfolgungsjagden an manchen Stellen doch eher nervig als erschreckend sind. Dazu kommt das geringe Aufgabenreichtum. Die Aufgaben sind meist ebenso simpel wie ähnlich, auch da wäre mehr drin gewesen. Dennoch funktionieren grade die Jumpscares, sowie die Geräuschkulisse außerordentlich gut. Gänsehaut ist also garantiert.

Grafik:
Die Grafik von Outlast ist wirklich gut. Nicht perfekt, aber für ein Horrorgame auf einem hohen Niveau. Deswegen kommt auch die Atmosphäre des Spiels gut rüber, da sowohl die Lichteffekte als auch die Funktion der Nachtsicht ihren ganz eigenen, schaurigen Flair haben.

Fazit:
Insgesamt fand ich Outlast sehr gut. Die Handlung ist packend, auch wenn sie eher dünn ist und die Gameplayschwächen haben mich gar nicht sehr gestört, da die Atmosphäre nur geringfügig darunter leidet. Zwar ist Outlast laut Angaben mancher Spielemagazine mit 4 Stunden recht kurz, aber wer erkundet und vorsichtig ist, kann auch 8-9 Stunden mit Outlast verbringen, so wie ich. Dazu kommen noch einmal 2-3 Stunden für den DLC, welcher so ziemlich die selben Stärken und Schwächen wie das Hauptspiel aufweist.
Für Horrorfans auf jeden Fall ein absolutes Muss!

Outlast bekommt von mir 4.5/5 Sternen.
Verfasst: 30. April
War dieses Review hilfreich? Ja Nein
16 von 17 Personen (94%) fanden dieses Review hilfreich
16.8 Std. insgesamt
Ich sollte vorab erwähnen, dass Outlast mein 'erstes', wirklich allererstes Spiel ist, dass in die Richtung Horror geht. Obwohl Horror schon fast zu untertrieben ist, denn das Spiel ist einfach krank. Im warsten Sinne des Wortes. Ich hatte vieeeeele Momente gehabt wo ich geschrien hatte voller Angst, weil ich erschrocken oder aber weil ich verfolgt wurde. Dieses Spiel ist nichts für Weicheier, ehrlich gesagt. Ich bin schon jemand der Horror Filme gerne anschaut, gerade weil ich kein Angsthase oder sonst was bin, aber Saw als Bsp. .... ist es einfach nur abartig wegen den ganzen Innerein ect. Okay, zurück zum Spiel. Ich habe hier schnell kurze Punkte, warum man dieses Spiel kaufen sollte.

PRO
- Setting und Atmosphäre ist genial, wirklich, denn es ist nicht nur stockfinster, nein es ist mit viel Blut noch schön gemacht worden, im ironischen Sinne xD
- Nur eine Kamera als Werkzeug, klingt heftig ist es auch, denn ohne die Kamera ist man VOLLKOMMEN aufgeschmissen. Manchmal fühlt man sich schon fast so wehrlos wie ein Baby...
- Storytechnik bin ich noch nicht sooo weit, aber es verspricht schon was gutes zu werden
- Was ich total klasse finde, ist das man verschiedene Gegner hat, in unserem Falle 3-4 Aktuell ^^
- Abwechslungsreiche Etappen, ich wurde oft überrascht, ohne Witz! :D

CONTRA
- Was ich manchmal mies finde ist, dass man an einem Speicherpunkt zurück versetzt wird, wo man sehr weit zurück liegt, sprich man ist auf jeden Fall nicht da, wo man gespeichert hatte, gerade bei solch einem Spiel wäre es besser gewesen einen Speicherpunkt überall zu machen, statt bei solchen "Checkpoints"

Fazit
Ich bin vom Spiel begeistert, denn es ist seeehr gruselig und man hat wirklich manchmal Angst überhaupt weiter zumachen xD Wobei das nicht Sinn ist, aber das Spiel ist halt so und ich denke, das das Spiel "Outlast" überhaupt dieses Gefühl ausmacht.
Mehr kann man nicht sagen, aber ich kann nur eins sagen: Die Bilder sagen alles!!!
Verfasst: 24. August
War dieses Review hilfreich? Ja Nein
14 von 18 Personen (78%) fanden dieses Review hilfreich
0.7 Std. insgesamt
Outlast - Angst, Panik, Entsetzen!


Das Gameplay: Outlast ist nichts für schwache Nerven, Zartbesaitete oder Minderjährige. Es ist blutiger, archaischer Survival-Horror in Reinstform. Spielerisch erinnert der Titel stark an Amnesia: The Dark Descent, auch wenn sich die beiden spielbaren Phobien durchaus voneinander unterscheiden. Amnesia ist vom Tempo eher auf der gemächlichen Seite und lässt die Angst eher durch die Psyche einfließen, während uns Outlast genüsslich mit einer ganze Bandbreite von Ängsten terrorisiert. Das Spieltempo ist dabei zweigeteilt: Sind ihr auf der Suche nach Hinweisen oder Schlüsselkarten, streift ihr gemächlich durch die von euren Restlichtverstärker in bleiches Grün getauchten, gruseligen Zellenblöcken samt rostiger Gitterstäbe, umgeworfener Einrichtung und blutigen Hinterlassenschaften der Insassen oder versteckt euch vor diesen in den Schatten oder einem passenden Schlupfloch. Werdet ihr jedoch aufgespürt, sind schnelle Reaktionen gefragt: Miles Upshur kann sprinten, über Hindernisse flanken und sogar klettern. All dies ist auch bitter nötig, denn auch die Angreifer sind gut zu Fuß. Allerdings können sie in der funzeligen Umgebung nicht besonders gut sehen und eine geschickte Flucht in die Schatten ist in den meisten Fällen erfolgreich.

Doch unterschätzen sollte man die Gegner nicht: Gibt es in einem Raum nur ein einziges offensichtliches Versteck, sollte man damit rechnen, dass dort auch nachgeschaut wird. Schleichen ist ein wichtiges Element des Gameplays, im Zweifelsfall also lieber in die Schatten drücken und den Irren umgehen. Doch keinen Mucks dabei! Auch wenn die Augen der Angreifer nicht die besten sind, sie haben Ohren wie Luchse und reagieren auf die kleinsten Laute. Einige der Widersacher sind auch ganz ihren animalischen Instinkten verfallen und folgen schnüffelnd wie Bluthunde der Spur unseres Angstschweißes. Die Umgebung von Outlast ist weit weniger interaktiv als in The Dark Descent, Schubladen, Schränke und dergleichen bleiben euch größtenteils verschlossen, in der Szenerie herumstehende Objekte können nicht beeiflusst werden und auch wenn ihr Türen mit der Maus aufstoßen oder alternative spaltweise öffnen können, bleibt der direkte Kontakt mit der Spielewelt relativ starr. Dies wird jedoch mit der weitaus größeren Beweglichkeit des Spielers ausgeglichen. Bei der Lichtquelle gibt es ebenfalls Gemeinsamkeiten und Unterschiede: Miles Handkamera benötigt Batterien, ähnlich wie die Lampe in Amnesia Öl, und wie dort sieht sich der Spieler bald mit knappen Ressourcen konfrontiert. Statt direktem Licht gibt es ein bleich-grünes, kontraststarkes Nachtbild, welches eine ganz eigene, markante Stimmung schafft. In der Summe macht Outlast sehr erfolgreich Angst und sichert sich durch das gelungene Gameplay einen eigenständigen Platz im Horror-Genre.

Negatives:

Einige der Checkpoints sind nicht allzu gut gewählt und nötigen dem Spieler einen größeren Abschnitt nochmals auf, was vor allem der Atmosphäre abträglich ist: Sind wir beim ersten Mal noch mit Gänsehaut und aufgestellten Nackenhaaren durch die Schatten geschlichen und haben uns vor einer plötzlich aufspringenden und kreischend auf uns zustürmenden, wohl doch noch nicht ganz toten Leiche zu Tode erschreckt, sprinten wir im zweiten Anlauf unbeeindruckt vorbei. Auch einige der Schockmomente sind arg vorhersehbar, auch wenn Outlast hier im Mittel eine sehr eindringliche Arbeit verrichtet. Die Gegner sehen zwar relativ furchteinflößend aus, doch besonders einfallsreich ist das Design nicht, zombie-ähnliche Widersacher gibt es in unzähligen anderen Spielen und die sporadischen Quick-Time-Events hat das Spiel nicht nötig.


Die Technik in Outlast: überraschend gut gelungen. Das Spiel basiert auf der Unreal Engine 3, die für den dreckigen Look einige Anpassungen erhalten hat. Der typische Unreal-Look ist in dem Direct-X-9-Titel nur noch zu erahnen, die Grafik von Outlast wirkt sehr individuell. Besonderer ♥♥♥us bei der Entwicklung lag eindeutig bei der auffällig gut gelungenen Beleuchtung, gerade der Restlichtverstärker zaubert ein überaus glaubhaftes Bild auf den Monitor. Auch die Schatten sind sehr gut gelungen: Tiefschwarze Dunkelheit lauert in jeder Ecke und die eigene Spielfigur wirft hübsche Silhouetten auf relativ hochauflösende Texturen. Eine gut implementierte Umgebungsverdeckung schafft überzeugende Übergänge bei Licht und Schatten und sorgt für organisch wirkende Ecken und Kanten. Miles hat im Gegensatz zu vielen anderen Spielen mit Ego-Perspektive auch tatsächlich einen Körper, seine Hände stützen sich beim Um-die-Ecke-Schauen sichernd an den rauen Putz, die Füße tasten vorsichtig über ein bröckelndes Sims oder baumeln hilflos in der Luft, wenn uns ein Insasse am Hals zu packen bekommt. Kein Out-Of-Body-Erlebnis also.

Fazit: Volljährige Horror-Fans können Outlast bedenkenlos kaufen. Durch das wechselnde Spieltempo wird das Gameplay auf furchteinflößende Art und Weise aufgelockert: Wann immer nach längerem Streifen durch die depressiven Korridore und Zellenblöcke anfängt, euch bedrückt zu fühlen, wirft euch das Spiel einen Adrenalin fördernden Abschnitt vor oder sperrt euch in einen Raum mit irre vor sich herbrabbelnden Insassen, die es im Auge zu halten galt. Die Grafik ist für einen Independent-Titel ausgesprochen gut und sehr stimmungvoll, gerade die Beleuchtung ist mustergültig gelungen. Beim Sound gehört Outlast sogar zu den echten Vorzeige-Titeln, die feine Akustik trägt einen großen Teil zu der dichten Atmosphäre bei. In dieser finden sich mehrere recht offensichtliche Vorbilder, namentlich Amnesia, Silent Hill, Blair Witch und einer Prise Cloverfield, das Endergebnis ist aber eigenständig. Ich spreche eine klare Empfehlung für den Indie-Horror aus. Outlast kann man jetz sogar im Steam Summer Sale als Tagesangebot für 4,99 Euro erwerben.
Verfasst: 22. Juni
War dieses Review hilfreich? Ja Nein
11 von 15 Personen (73%) fanden dieses Review hilfreich
21.2 Std. insgesamt
HEFTIG!!!
Outlast ist wirklich das beste und "grusseligste" Horror Spiel das ich kenne, die Atmosphäre ist sowas von eklig und unangenehm, das es einen wirklich schwer fällt keine angst zu haben.
Schockmoment sind vorhanden, und ich meine SCHOCKMOMENTE!!!
Normalerweise hasse ich ja Spiele in denen man sich nicht Selbstvertreidigen kann, aber Outlast ist echt das beste.
Wer schwache Nerven hat, oder sehr schnell sehr viel angst bekommt, sollte hier von aufjedenfall die Finger lassen.
9/10 Punkte
Verfasst: 9. Mai
War dieses Review hilfreich? Ja Nein
425 von 447 Personen (95%) fanden dieses Review hilfreich
1.2 Std. insgesamt
Ich hatte sowieso nie wieder vor zu schlafen
Verfasst: 17. März
War dieses Review hilfreich? Ja Nein

Auszeichnungen

Best horror game of 2013
- http://www.game-debate.com/awards/2013/best-horror
- http://www.eyewavegames.com/#!news-dec/c1ws1
- http://www.incgamers.com/2013/12/incgamers-2013-readers-awards-the-winners/2
- http://www.pressplaytv.com/game-year-2013-part-4/

Best PC Game:
- http://gamingbolt.com/gamingbolt-game-of-the-year-awards-2013/18

Best indie title:
- http://gamingbolt.com/gamingbolt-game-of-the-year-awards-2013/12