Hell is an experiment you can't survive in Outlast, a first-person survival horror game developed by veterans of some of the biggest game franchises in history. As investigative journalist Miles Upshur, explore Mount Massive Asylum and try to survive long enough to discover its terrible secret... if you dare.
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Äußerst positiv (260 Reviews) - 95% der 260 Nutzerreviews der letzten 30 Tage sind positiv.
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Äußerst positiv (23,010 Reviews) - 96 % der 23,010 Nutzerreviews für dieses Spiel sind positiv.
Veröffentlichung: 4. Sep. 2013

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Reviews

“Easily one of the scariest games I've ever played”
9.5/10 – Bloody Disgusting

“"...what (Outlast) can definitely claim to be is a great game... It’ll also intrigue, terrify and surprise you. Outlast is not an experiment in how games can be scary, it’s an exemplification...”
Rock Paper Shotgun

“Outlast is the perfect nightmare. ...it's absolutely petrifying. I love it”
4.5/5 – Joystiq

Über dieses Spiel

Hell is an experiment you can't survive in Outlast, a first-person survival horror game developed by veterans of some of the biggest game franchises in history. As investigative journalist Miles Upshur, explore Mount Massive Asylum and try to survive long enough to discover its terrible secret... if you dare.

Synopsis:

In the remote mountains of Colorado, horrors wait inside Mount Massive Asylum. A long-abandoned home for the mentally ill, recently re-opened by the “research and charity” branch of the transnational Murkoff Corporation, the asylum has been operating in strict secrecy… until now.

Acting on a tip from an anonymous source, independent journalist Miles Upshur breaks into the facility, and what he discovers walks a terrifying line between science and religion, nature and something else entirely. Once inside, his only hope of escape lies with the terrible truth at the heart of Mount Massive.

Outlast is a true survival horror experience which aims to show that the most terrifying monsters of all come from the human mind.

Features:

  • True Survival Horror Experience: You are no fighter - if you want to survive the horrors of the asylum, your only chance is to run... or hide
  • Immersive Graphics: AAA-quality graphics give players a detailed, terrifying world to explore
  • Hide and Sneak: Stealth-based gameplay, with parkour-inspired platforming elements
  • Unpredictable Enemies: Players cannot know when - and from where - one of the asylum’s terrifying inhabitants will finally catch up to them
  • Real Horror: Outlast’s setting and characters are inspired by real asylums and cases of criminal insanity

Warning:

Outlast contains intense violence, gore, graphic sexual content, and strong language. Please enjoy.

Systemanforderungen

Windows
Mac OS X
SteamOS + Linux
    Minimum:
    • Betriebssystem: Windows XP / Vista / 7 / 8 - 64 bits *
    • Prozessor: 2.2 GHz Dual Core CPU
    • Arbeitsspeicher: 2 GB RAM
    • Grafik: 512 MB NVIDIA GeForce 9800GTX / ATI Radeon HD 3xxx series
    • DirectX: Version 9.0c
    • Netzwerk: Breitband-Internetverbindung
    • Speicherplatz: 5 GB verfügbarer Speicherplatz
    • Soundkarte: DirectX Compatible
    • Zusätzliche Anmerkungen: * 32 bits systems are not officially supported, but should work if configured to provide 3Gb of user-mode address space. See http://msdn.microsoft.com/en-us/windows/bb613473 or http://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=175801311
    Empfohlen:
    • Betriebssystem: Windows Vista / 7 / 8 - 64 bits
    • Prozessor: 2.8 GHz Quad Core CPU
    • Arbeitsspeicher: 3 GB RAM
    • Grafik: 1GB NVIDIA GTX 460 / ATI Radeon HD 6850 or better
    • DirectX: Version 9.0c
    • Netzwerk: Breitband-Internetverbindung
    • Speicherplatz: 5 GB verfügbarer Speicherplatz
    • Soundkarte: DirectX Compatible
    Minimum:
    • Betriebssystem: OS X 10.9
    • Prozessor: 2.2 GHz Dual Core CPU
    • Arbeitsspeicher: 4 GB RAM
    • Grafik: GeForce GT 750M / Intel Iris Pro 5200 / Radeon HD 3xxx
    • Speicherplatz: 5 GB verfügbarer Speicherplatz
    • Soundkarte: Standard
    Empfohlen:
    • Betriebssystem: OS X 10.9
    • Prozessor: 2.8 GHz Quad Core CPU
    • Arbeitsspeicher: 4 GB RAM
    • Grafik: 1GB NVIDIA GTX 460 / ATI Radeon HD 6850
    • Speicherplatz: 5 GB verfügbarer Speicherplatz
    • Soundkarte: Standard
    Minimum:
    • Betriebssystem: Ubuntu 12 / Fedora 20 / Steam OS
    • Prozessor: 2.2 GHz Dual Core CPU
    • Arbeitsspeicher: 4 GB RAM
    • Grafik: GeForce GT 750M / 9800GTX / Radeon HD 3xxx. OpenGL 3.2+
    • Speicherplatz: 5 GB verfügbarer Speicherplatz
    • Soundkarte: Standard
    Empfohlen:
    • Betriebssystem: Ubuntu 14 / Fedora 21 / Steam OS
    • Prozessor: 2.8 GHz Quad Core CPU
    • Arbeitsspeicher: 4 GB RAM
    • Grafik: 1GB NVIDIA GTX 460 / ATI Radeon HD 6850. OpenGL 4.x+
    • Speicherplatz: 5 GB verfügbarer Speicherplatz
    • Soundkarte: Standard
Nutzerreviews
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(was ist das?)
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Hilfreichste Reviews  In den letzten 30 Tagen
3 von 4 Personen (75 %) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
Empfohlen
14.7 Std. insgesamt
Verfasst: 4. September
Was soll man zu diesem Game sagen? Für Fans ein blutiges und verrücktes Abenteuer... ein Abenteuer? Nun, wir schlüpfen in die Rolle eines Journalisten namens Miles Upshure, er wittert fette Beute in eienr Irrenanstalt der USA. Angeblich laufen da krumme Sachen. Er möchte bekannt werden und beschließt dor hinzufahren. Er erlebt seinen schlimmsten Alptraum. Ich bin zwar nicht durchspaziert, aber mir hat die Atmosphäre sehr gefallen. Und darum vergebe ich 7 Punkte von 10 möglichen Punkten. Für mich ist das Game zu kurz ;) und es fehlte noch mehr und mehr Blut ^^
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1 von 1 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
22.9 Std. insgesamt
Verfasst: 24. September
Love it
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1 von 1 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
1.0 Std. insgesamt
Verfasst: 18. September
Gute Horroratmossphäre
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2 von 3 Personen (67 %) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
Nicht empfohlen
5.2 Std. insgesamt
Verfasst: 15. September
Was als gutes Horrorgame begann, wächst sich zu Hide and Seek aus.

Am Anfang fand ich Outlast noch ziemlich cool. Viele Schreckmomente und eine große Erwartung auf den nächsten Schock haben dem Spiel eine gute Athmösphäre verliehen. Irgendwann begannen dann die Jagden. Gejagt von einem Psychopaten blieben die Schreckmomente weg und alles was über blieb war "ich verstecke mich, hoffentlich findet er mich nicht" - was mir überhaupt nicht mehr gefiel.

Das Spiel beginnt stark, lässt aber auch stark nach. Ich würde es nicht noch einmal kaufen und auch nicht empfehlen.
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2 von 7 Personen (29 %) fanden dieses Review hilfreich
6 Personen fanden dieses Review lustig
Nicht empfohlen
2.7 Std. insgesamt
Verfasst: 16. September
Too spooky
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Hilfreichste Reviews  Insgesamt
490 von 515 Personen (95 %) fanden dieses Review hilfreich
18 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
3.6 Std. insgesamt
Verfasst: 17. März 2014
Ich hatte sowieso nie wieder vor zu schlafen
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155 von 163 Personen (95 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
6.3 Std. insgesamt
Verfasst: 26. November 2013
Outlast der indie schocker im Test

Zunächst muss man dem 10 Köpfigen Entwickler Team großen Respekt zollen was sie da auf die Beine gestellt haben. Alle Achtung da können sich die die Resident Evil 6 Macher eine Scheibe abschneiden ^^

Man spielt einen Journalisten der aufgrund verschiedener Hinweise in eine Irrenanstallt einsteigt um diverse Unstimmigkeiten aufzudecken. Schnell wird ihm jedoch klar dass er besser zuhause geblieben wäre.

Die Story wird in Textdokumenten erzählt, die einzige Bewaffnung der Spielfigur ist eine Kamera mit Nachtsichtgerät. Diese wird bitter benötigt da man sonst oft keinen Millimeter sieht.

Outlast sieht super aus ( sofern man das von einer abge♥♥♥♥ten Bude behaupten kann. Nur das Teils extreme Kantenflimmern stört ein wenig. ( Es gibt allerdings schon genug Einträge im Steam Forum wie sich das beheben lässt...sowohl für Nvidia als auch ATI Besitzer.

Das Spiel hat unheimlich viel Potential und spielt dieses vor allem am Beginn des games aus. Klasse Atmosphäre, gute Grafik, Schockmomente, ruhige Passagen sowie wilde verfolgungsjagten wo einem sofern man sie überlebt hat manchmal ein "die you bastart "über die Lippen kommt ^^
Im Grunde hätte Outlast eines der besten Horrorspiele der letzten 10 Jahre werden können ( ok zugegeben so viel gabs ja nicht mehr seit dem Capcom beschlossen hatte aus Resident Evil ein Call of Duty zu machen) wäre da nicht dieses trial and Error.

Im späteren Verlauf des Spiels also so nach 2 Stunden ( Spiel dauert zw 4 und 5 Stunden )nehmen diese Verfolgungsjagten über Hand. Mann weiß oft nicht wo hin und stirbt unzählige male bevor man dann zufällig die richtige Ecke erwischt. Dies hatt zur Folge dass diese Verfolgungsjagten jeglichen schrecken verlieren da man ja wahrscheinlich sowieso noch 10 mal stirbt bevor man die richtige Tür erwischt...... Es wird also lästig, extrem lästig sogar..... das führt sogar so weit dass man relativ frech durch die Level läuft ( also auf Schleicheinlagen verzichtet da man sowieso entdeckt wird und dann halt wieder zig mal im Kreis rennt bevor man die richtige Tür erwischt. Außerdem ist es furchtbar nervig, denn immer wenn man im Spiel mit einem Objekt eine Interaktion durchführt ( sei es an einem Hebel zu drehen oder ein Ventil zu aktivieren) kommt ein verrückter der einem ans Leder will..... Dann heist es wieder im Kreis zu Laufen den zweiten Hebel zu aktivieren und das Spiel beginnt von vorn.....

Mir ist durchaus bewusst das es sich hierbei um ein Indie game handelt, der Grund für meine heftige Kritik ist eigentlich ein Kompliment an die Entwickler. Nach der ersten Stunde Outlast ist man begeistert von dem game und fühlt sich den Entwicklern zu großem Dank verpflichtet da sie im Grunde ein sterbendes Genre so großartig wiederbeleben. Und dann ruinieren sie es aufgrund der zuvor angeführten Punkte...........


Nun ja ruinieren ist vielleicht ein wenig übertrieben aber sie machen aus einem prinzipiel phantastischem game ein durchschnittliches - Hier wäre weniger mehr gewesen.
Unterm Strich bleibt zu sagen Kompliment an die Indie Entwickler, ihr habt die Europa Liga gewonnen hättet aber Champions League Sieger werden können :-/
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119 von 121 Personen (98 %) fanden dieses Review hilfreich
55 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
7.5 Std. insgesamt
Verfasst: 28. Februar 2015
1. In Outlast gibt es keine Waffen.

Und überhaupt kann man nur gehen und laufen (flüchten!), über Möbel springen (flüchten!), sich zwischen Möbelstücken hindurchquetschen (flüchten!) sowie Schränke betreten und sich unter Betten legen (verstecken). Dann hat man noch eine Kamera mit einem Nachtsichtmodus dabei, ohne den man in der teils stockfinsteren Anstalt aufgeschmissen wäre. Blöd nur, dass das Gerät wie irre Batterien frisst. Die sind im Spiel zwar nicht unbedingt rar, aber dennoch bringt einen der stetige Mangel daran oft ins Schwitzen.

2. Es gibt kein Skill- oder Levelsystem, kein Inventar, nix.

Sondern nur Notizzettel und Aufzeichnungen, die den Hintergrund der Story durchleuchten, schleppen wir mit uns herum. Wenig hilfreich gegen die stets übermächtigen Gegner.

3. Die Gegner sind immer stärker.

Übermächtig, genau. Siehst du einen: Lauf (flüchte!).

4. Stürze dich niemals Hals über Kopf ins Dunkle.

Denn du weißt nie, was dich erwartet. Es sei denn, du wirst verfolgt. Dann hau die Hacken in den Teer und renne ins Dunkle so schnell du kannst.

5. Du wirst dich erschrecken, wenn dich dann im Dunkeln etwas anspringt.

Der Verfasser dieser Zeilen ist ein gestandener Horrorfan. Er atmet etwas vertieft ein, wenn in The Conjuring die Hexe vom Schrank springt. Aber bei Outlast hat er gekreischt wie ein kleines Mädchen. Das würde er aber niemals zugeben.

6. Outlast hat keinen hohen spielerischen Anspruch.

Sämtliche Herausforderungen nimmt auch der Gelegenheitszocker mit links. Aber das Problem ist auch nicht der Schwierigkeitsgrad, sondern man selbst: Angst hemmt das Denkvermögen. Wie ein panisches Kaninchen hetzt man in der Egoperspektive durch die Gänge, und in der Panik kann es schon mal passieren, dass man in die selbe Sackgasse rennt, in der einem der Schlachter, der irre Doktor mit der Riesenschere oder der Wahnsinnige mit dem Hackebeil (oder was einem auch gerade auf den Fersen ist) bereits zuvor in Stücke hackte.

7. Die Schockmomente relativieren sich nach der Zeit.

Gewöhnungseffekt und so.

8. Immer, wenn du das glaubst, packt dich Outlast an den Eiern und reisst sie dir aus dem Unterleib.

9. Outlast ist nichts für Warmduscher.

Gruselmomente gibt es genauso reichlich wie Gore und üble Schockmomente. Vor allem wenn man es nachts spielt. Im Zimmer ist es selbstverständlich stockdunkel und die 5.1.-Anlage ordentlich aufgedreht.
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90 von 91 Personen (99 %) fanden dieses Review hilfreich
60 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
11.5 Std. insgesamt
Verfasst: 1. Januar 2015
Ich habe das Spiel schon lange ... jedoch habe ich eine pause über mehrere monate eingelegt , da ich mich fragte warum ich mir sowas eigentlich antue :,D
Jedoch bin ich nach einiger Zeit durch einen Kollegen ( Outlast-fan ) wieder zu dem Spiel zurück und spiele es seit dem wieder .
Ich bin froh dass ich mein Leben mit solch einem verstörenden Spiel weiter belästigen darf xD
Das Spiel bietet eine kranke bis verzweifelnde Atmosphäre , welche einem echt manchmal zu einer Pause zwingt .
Handkameraansicht (Nachtsicht ) , Herzschlag , Atemgeräusche , verstümmelte Finger von dem Spieler ( im weiteren Storyverlauf ) und die musikalische Untermalung rufen ein Orchester von Herzinfakten hervor .
Ich kann schon echt sehr vieles ab und schaue Horrorfilme gut und gerne , jedoch langweilen mich die meisten .
Jetzt stellt sich die Frage warum man ein Spiel spielen sollte , welches verstörende und irreparabele psychische Schäden
an dem Spieler hinterlässt ? Ein Spiel , welches den Spieler zu Pausen zwingt und einen die Tastatur vollschwitzen lässt ?
Ganz einfach .... welches Spiel kann das schon ?
Bei CoD z.B. hat man das Bedürfnis den Monitor vom Tisch zu treten und dem 12 jährigen Gegner persönlich zu begegnen .
Den Leuten von Outlast ... ahhhh den begegne ich lieber nicht ...

Fazit : Wenn ihr Lust habt von einem irren Doktor mit einer riesigen , verrosteten Schere durch eine verlassene Anstalt gejagt zu werden und gerne zuflucht unter Betten etc. sucht dann holt euch diesen digitalen Herzinfakt !
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106 von 120 Personen (88 %) fanden dieses Review hilfreich
178 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
3.3 Std. insgesamt
Verfasst: 29. Oktober 2015
Game gekauft, 10 Minuten gepspielt -> ESC -> Desktop -> Schlüpfer weckseln. Danke
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Kürzlich verfasst
Sleiz
0.7 Std.
Verfasst: 30. September
Super Spiel. Habe es mir sogar 2 mal gekauft einmal auf der PS4 und auf einmal auf dem Pc. Ich kann nur jeden empfehlen, dieses Spiel mal zu spielen ( auch wenn es nicht jedem gelingen wird es durchzuspielen). Freue mich schon auf Teil 2.
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dallasgreen
9.7 Std.
Verfasst: 29. September
Sehr sehr sehr geiles Spiel!!!!!!!!!!!!!!!auch das DLC.So hatte ich mir eigentlich The Evil witihn vorgstellt und weniger geballer :D
Outlast ist ein wenig vom Gameplay wie Alien Isolation.Das spiel hat eine supper Atmo,dass hat bis jetzt nur S.T.A.L.K.E.R geschafft.
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Sumpfhuepfer
6.7 Std.
Verfasst: 18. September
Der Mix aus purem Horror und "Hide and Seek" ist bei diesem Spiel wunderbar gelungen. Die rund 6 Stunden Spielzeit (ohne den Whistleblower DLC) sind immer spannend und atmosphärisch gut dargestellt. Alles in allem ein tolles Spiel, das aber für 19€ in anbetracht der Spielzeit meiner Meinung nach zu teuer ist. Habe es im Sale für n' 5er gekauft.
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Brüllbert VR (GER)
13.5 Std.
Verfasst: 18. September
Eines der besten Horrorspiele die ich gespielt habe. Kann es nur empfehlen, einfach TOP!
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Stoned Gene
10.3 Std.
Verfasst: 17. September
Kranker scheiß!
Bestes Spiel in dem Genre
10/10
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Carry ¯\_(ツ)_/¯
6.9 Std.
Verfasst: 16. September
👍
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