Tauch ein in eine Geschichte voller Magie und Wunder, wo alles möglich, aber nichts so ist wie es scheint: Begleite den jungen Jerry und folge einem wundersamen weißen Hasen nach Mauswald, einer erstaunlichen Welt voller Geheimnisse, in der Tiere sprechen können.
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Insgesamt:
Sehr positiv (976 Reviews) - 91 % der 976 Nutzerreviews für dieses Spiel sind positiv.
Veröffentlichung: 28. Mai 2013

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Includes Original Soundtrack (41 tracks), 8 audio books (160 minutes total running time) and a wonderful game comic by Olga Andriyenko.

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Enthält 5 Artikel: Deponia, Edna & Harvey: Harvey's New Eyes, Memoria, The Night of the Rabbit, The Whispered World Special Edition

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Enthält 11 Artikel: Deponia, Chaos on Deponia, Goodbye Deponia, The Whispered World Special Edition, The Dark Eye: Chains of Satinav, A New Beginning - Final Cut, Memoria, The Night of the Rabbit, Edna & Harvey: The Breakout, Edna & Harvey: Harvey's New Eyes, 1954 Alcatraz

 

Reviews

“Night Of The Rabbit is unquestionably charming, and wow, the art is exceptional.” - Rock Paper Shotgun

“If there was any question whether Daedalic is the inheritor of the LucasArts adventure gaming crown, consider it settled.” - Escapist Magazine

“... the most outstanding game I’ve played this year.” - Pixels or Death

Über dieses Spiel

Tauch ein in eine Geschichte voller Magie und Wunder, wo alles möglich, aber nichts so ist wie es scheint: Begleite den jungen Jerry und folge einem wundersamen weißen Hasen nach Mauswald, einer erstaunlichen Welt voller Geheimnisse, in der Tiere sprechen können.


Hier, an diesem Ort, wird Jerrys Traum, ein echter Zauberer zu werden, endlich wahr. Doch eine unheimliche, finstere Macht wirft ihren langen Schatten über die Wälder. Jemand bietet den Leuten von Mauswald das Geschäft ihres Lebens an: Karten für die großartigste Zaubershow welche die Welt je gesehen hat. Der Preis jedoch hat sich gewaschen, denn er ist nichts Geringeres als alles, was den Bewohnern von Mauswald am liebsten und teuersten ist… oder gar ihr Leben.


Die Schatten werden dichter und dichter und die Bewohner von Mauswald haben niemanden außer Jerry, der ihnen noch helfen kann. Erlebe ein Abenteuer voller Freuden und Humor, voller fesselnder Geschichten aber auch Furcht und hilf Jerry sich seiner größten Prüfung zu stellen, um Weg in seine eigene Welt zu finden.

Key Features


  • Storygetriebene Entdeckungsreise/Adventure: The Night of the Rabbit wurde von Matt Kempke erdacht, geschrieben und gestaltet und das in der festen Überzeugung, dass das Wichtigste am Game Design die Erschaffung neuer Welten ist, die von den Spielern erkundet werden können.

  • Vielschichtige Story: Was als leichtherzige und lustige Geschichte beginnt, nimmt im Verlauf des Spiels einen dramatischen, nachdenklichen Tonus an und liefert über 20 Stunden Gameplay

  • Originelles Charakter und Welt-Design: Die sprechenden, äußerst menschlichen Tiere, welche die Spielwelt bewohnen, entstammen den Kurzgeschichten aus der Feder von Matt Kempke. Diese Geschichten finden sich als Bonusmaterial im Spiel wieder.

Systemanforderungen

Windows
Mac OS X
    Minimum:
    • OS:Windows Vista/7
    • Processor:2.5 GHz (Single Core) or 2 GHz (Dual Core)
    • Memory:2 GB RAM
    • Graphics:OpenGL 2.0 compatible with 256 MB RAM (Shared Memory is not recommended)
    • DirectX®:9.0c
    • Hard Drive:6 GB HD space
    • Sound:DirectX compatible
    Recommended:
    • OS:Windows Vista/7/8
    • Processor:2.5 GHz (Single Core) or 2 GHz (Dual Core)
    • Memory:4 GB RAM
    • Graphics:OpenGL 2.0 compatible with 512 MB RAM (Shared Memory is not recommended)
    • DirectX®:9.0c
    • Hard Drive:6 GB HD space
    • Sound:DirectX compatible
    Minimum:
    • OS:Lion (10.7)
    • Processor:2 GHz (Dual Core) Intel
    • Memory:2 GB RAM
    • Hard Drive:7 GB HD space
    Recommended:
    • OS:Lion (10.7)
    • Processor:2 GHz (Dual Core) Intel
    • Memory:2 GB RAM
    • Hard Drive:7 GB HD space
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Kürzlich verfasst
Yasuo Suoro
11.1 Std.
Verfasst: 21. September
Was soll man dazu viel sagen, Daedalic liefert immer qualitativ gute Ware ab und es ist hier auch nicht anders.
Man findet sich in einer märchenhaften Welt wieder, wo man sich mit dem ein oder anderen Tiergesellen durch Abenteuer schlägt, Rätsel löst oder einfach nur die wunderschön gezeichneten Hintergründe genießen kann.

Die Story ist meiner Meinung nach sehr gelungen, sie schafft es einen zu fesseln und mit abwechslungsreichen Schauplätzen immer wieder neu zu begeistern. Es probiert auch einige Botschaften zu übermitteln, beispielsweise Umweltverschmutzung und Rücksichtslosigkeit gegenüber der Flora und Fauna.

Das einzige Negative was ich "bemängeln" muss ist der Cliffhanger am Ende und keine Fortsetzung in greifbarer Nähe :p

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kadylate
21.0 Std.
Verfasst: 6. September
Ich bin gerade mit dem Spiel durch und kann nur sagen: Ich mag das Spiel sehr! Richtig schön.

Hinweis! Schaut euch die Achievements vorher an, bei manchen ist es ab einer bestimmten Stelle des Spieles nicht mehr möglich, sie zu erhalten!

Hinweis Nr. 2! Es gibt nen echt guten Guide im Steam Overlay. Falls ihr euch selbst spoilern wollt ;)

PRO:
  • Handlung und wie sie sich entwickelt, am Anfang wusste ich nur, dass der Junge halt Zauberer werden will, aber was da noch draus wird war unklar
  • einige Handlungsstränge bleiben auch am Ende unaufgelöst, das gibt dem Ganzen mehr... Tiefe
  • Musik ist wunderschön
  • Umgebung und Landschaften find ich total hübsch
  • Die Figuren sind richtig toll und vielseitig. Und die Synchronsprecher sind meiner Meinung nach auch gut gewählt. Manche Stimmen sind nervig, aber das passt dann auch zum jeweiligen Charakter. :D
  • Das Tagebuch ist super! Vor allem wenn man 2 Tage nicht gespielt hat und sich dann erstmal wieder erinnern muss, was jetzt zu tun ist.
  • Das Ende ist schön. Hach ich saß die ganze Zeit lächelnd vorm Laptop. ^^
  • Der Humor ist genau meins. Dinge, Kram und Zeugs :D :D :D Spielt das Spiel, dann versteht ihr, was ich meine :D
  • Man kann im Spiel Hörbücher sammeln, die viele Sachen erklären. Hab bis jetzt nur reingehört, aber klang gut.
  • eingebautes Quartett-Spiel, dass mit den Figuren gespielt werden kann, nicht muss.

CONTRA:
  • Zwischenzeitlich war die Handlung schon recht dünn... Als sich am Ende alles aufgeklärt hat, war es richtig cool, aber davor musste ich mich manchmal motivieren, weiterzuspielen.
  • Teilweise find ich die Rätsel echt nen Tick zu schwer. Ich bin nicht so Point&Click erfahren, vielleicht fällt das anderen leichter, aber ich musste schon ein paar mal googeln um weiterzukommen
  • Die Dialoge sind teilweise echt langsam... Eine Einstellungsoption der Sprachgeschwindigkeit wäre cool.

Also insgesammt: Ich finde das Spiel auf jeden Fall spielenswert und ich werd auf jeden Fall noch andere Point & Click Spiele spielen.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Keks
15.2 Std.
Verfasst: 5. September
Das Spiel ist nicht sonderlich gut.

Was mir besonders missfallen hat ist die Geschichte. Sie nimmt verschiedenste Versatzstücke aus Alice im Wunderland, Momo, Fantasy, Märchen, etc. und wurstelt sie ineinander. Zuerst denkt man, es geht um die Zerstörung der heilen Welt durch die städtische Konsumgesellschaft. Doch dann ist das vergessen und wir müssen Echsen, die verdächtig den grauen Männern in Momo ähneln, daran hindern, eine Märchenstadt einzunehmen, zwischendurch müssen wir auch eine Polarforscherin helfen und einem japanischen Dichter Inspriration liefern, doch zum Ende hin geht es um einen bösen Zauberer, der besiegt werden muss.

Weniger wäre hier wahrlich mehr gewesen.

Neben dem Hauptakteur gibt es noch eine Vielzahl weiterer Akteure, die alle irgendwie bedeutend für die Geschichte sein wollen, aber sie bleiben seltsam blass (so gibt es Zwerge, die in Minen arbeiten, aber keine weitere Bedeutung erlangen; eine Füchsin, die ein Mädchen ist, aber letzlich unwichtig bleibt; die Krähen, die anfangs die Stadt bedrohen, etc). Ebenso viele Schauplätze (z.B. der Garten, der so schwer bewacht ist; die Müllkippe, die wieder an die Zerstörung der heilen Welt erinnert).

Teilweise ist die Geschichte auf dem Niveau einer Kindergeschichte, so wie z.B. der Frosch, die Hasen und Jerry (der Protagonist) agieren (für Kinder sind aber viele Rätsel zu schwierig). Dann aber insgesamt doch so komplex (besser: verwirrend). Manche mögen die Geschichte bewegend finden (wie der Sohn, der seine Eltern wiederfindet), für mich war da viel zu wenig, um mit Jerry um die Welt, seine Familie, seiner Umwelt oder seiner Traumwelt oder seiner Zaubererkarriere oder sonstwas zu bangen.

Die Geschichte bleibt bis zum Ende ziemlich unklar, 50% der Geschichte wird am Ende, fast im Abspann, rasch heruntergespult, bleibt aber immer noch inkohärent.

Es gibt überaus viele Dialoge, die sich oft auch ewig lange Zeit zur Animation lassen, so dass man gefühlt die Hälfte der Zeit mit Dialogen beschäftigt ist. Die Dialoge sind meist ziemlich langweilig, entsprechend der Geschichte. Meist erzählen sie immer dasselbe, selbst wenn es inhaltlich schon veraltet ist.

Die Kommentare zur Interaktion mit dem Inventar sind eintönig. Nur manchmal geben sie Hinweise darauf, wie etwas funktionieren könnte.

Bei den Rätseln war von der Schwierigkeit so gut wie alles dabei, von einfach bis schwer. Vom simplen sammeln von Objekten eines Typs und abliefern derselben bis zu ziemlich aufwendigen Handlungsfolgen um ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Manches war logisch manches absurd.

Die Minispiele, ein Quartett und ein anderes, um den Zauberer zu besiegen, waren widerum ziemliche Kinderspiele.

Demgegenüber ist der zentrale Level so groß und das Inventar teils so voll, dass es ewig viele Möglichkeiten gibt, um weiterzumachen. Leider ist es nicht immer klar, wie es nun weitergehen könnte oder sollte und so zieht man manchmal die Kreise durch den Level, in der (berechtigten) Hoffnung, dass sich nun etwas geändert hat und man irgendwie wieder den Faden findet.

Die angebotene Abkürzung, um schneller von A nach B zu kommen, war keine, weil die Animation hierfür zu lange dauert.

Zum Ende hin, als der große Level verlassen wurde, wurde das Spiel sogar für mich eher einfacher, weil es eben nicht so viele Handlungsmöglichkeiten gab, die Rätsel aber nicht schwerer wurden.

Insgesamt sind die Rätsel in dem Spiel OK, aber eben auch kein Highlight.

Zusammen mit der m.E. schlechten Geschichte führt dies dazu, dass mir das Spiel nicht gefallen hat. Das kann auch die wunderschöne Grafik und durchaus schöne Musik nicht retten.

Das User Interface war nicht schlecht, nutzte aber die heutigen Möglichkeiten (z.B. Mausrad, rechte Maustaste) nicht aus.

Pro & Contra:

+ Schöne Grafik und Musik
+ Teils "vernünftige" bis schwere Rätsel
+ Wiederspielreiz durch teils schwer erreichbare Errungenschaften

- Eine ziemlich abstruse, zusammengeflickte Geschichte
- Die Geschichte wird zur Hälfte erst am Ende erzählt
- Teils ziemlich einfache oder absurde Rätsel
- Vom Feeling her teils Kindergeschichte
- Eine Hilfe

Wertung: 04/10

Im Vergleich zu so tollen Titeln von Daedalic (Edna bricht aus, Deponia oder Journey of a Roach) ein enttäuschend in ambitionierten Ansätzen verheddertes Spiel.
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Paulo-R1nk
8.5 Std.
Verfasst: 3. September
Gewohnt schönes Daedelic Point and Click in einem fantastischen Märchen. Die Story ist teils holprig erzählt, die liebenswerten Charaktere machen das aber wett. Schwierigkeitsgrad ist eher niedrig, für Wimmelbildfreunde gibt es eigene optionale Suchaufträge.
Alles in allem ein schönes Adventure, sicherlich nicht das beste der Hamburger.
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chriztalized
3.8 Std.
Verfasst: 22. August
Dieses Spiel ist einfach nur ein Traum!
Handlung und Aufmachung sind einfach magisch, genau was ich mir vorgestellt habe als ich den Gametrailer dazu sah! Auch die kleinen Aufgaben wie Tröpfchen sammeln oder Sticker sind mal etwas anderes wie ich es von den anderen Deadlic Spielen gewöhnt bin und ich liebe es!
Es ist nur weiterzuempfehlen.
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Fox Carnifex
10.0 Std.
Verfasst: 21. August
Nicht mein erstes Daedalic-Adventure und bestimmt nicht das Letzte. Die Story gefällt mir gut, wobei man ein paar Fragen noch hätte beantworten können, aber am Schluss bestätigen sich die Vermutungen dies bezüglich. Wäre bestimmt auch ein tolles Buch.
Was man vielleicht bedenken sollte: Das Spiel riechtet sich wohl eher an das jüngere Publikum, also sollte man nicht zu sehr auf Düsteres hoffen. Es lohnt sich trotzdem
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flori.mueller
12.5 Std.
Verfasst: 4. August
Sehr gelungenes, datailreiches und athmosphärisches Adventure.
Die Dialoge sind zwar stellenweise relativ lang, aber die Geduld muss man haben, wenn man ein click&point-Adventure richtig genießen will. Die Rätsel und die zu lösenden Aufgaben sind teilweise ziemlich knifflig (zumindest habe ich ein wenig gebraucht um sie zu lösen), aber zu schaffen. Das Spiel ist für jeden Adventure-Fan nur sehr empfehlen.
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king.attila
14.3 Std.
Verfasst: 24. Juli
An einem Sommmertag, ist alles möglich. 10/10
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Hilfreichste Reviews  In den letzten 30 Tagen
1 von 1 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
12.8 Std. insgesamt
Verfasst: 30. August
Lasst euch nicht von dem eintönigem Anfang abschrrecken, es ist ne hammer game mit ner gefühlvollem story
12/10
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2 von 4 Personen (50 %) fanden dieses Review hilfreich
Nicht empfohlen
17.1 Std. insgesamt
Verfasst: 29. August
Hat großes Potential, das aber leider komplett ungenutzt bleibt.

Der Protagonist geht einem mit seinem 50er-Jahre-heile-Welt-Werbungs-Gesülze tierisch auf den Zeiger.

Die Story ist total unrund. Was ist mit den ganzen offenen Enden? Wieso dieser eingestreute Umweltverschmutzungskram, wenn er dann später völlig ohne Bedeutung ist (außer als Erklärung für die Überschwemmung).
Insgesamt hatte ich bei der Story das Gefühl, die ging anfangs - also als das Spiel in Planung war - noch in eine komplett andere Richtung. Vielleicht wurde es dann zu schwierig, alles miteinander zu verknüpfen oder es wurde zu trivial oder was weiss ich. Auf mich wirkt es so, als spiele man ein zusammengetackertes Stückwerk, dass hinten und vorne nicht passt. Wieso sehen die Echsen aus wie Baulöwe & Co. Überhaupt wird auf die Echsen nicht wirklich eingegangen.
Ok, vielleicht ist ja eine Fortsetzung mit weitergehenden Erklärungen geplant. Wir wurscht, werde ich eh nicht spielen.

Die Musik ist wunderschön, und einige Charaktere fand ich auch total genial... Kirchenmaus und Junior z. B. und natürlich der irische Kobold.

Aber diese unglaubliche Trantütigkeit in den Animationen und auch in den Gesprächen machen den gesamten Spielfluß kaputt.
Dann haben mich einige Rätsel schier zur Verzweiflung getrieben. Achtung Spoiler!
Warum sagt Jerry zuerst immer, die Wassernuss spart er sich für etwas besseres auf, und plötzlich kann man sie auf die überflutete Ebene anwenden? Klar, ich musste erst noch was anderes auslösen, bevor ich die Wassernuss dann anwenden "durfte", aber da gehört dann ein Hinweis hin wie: "Gute Idee, aber noch nicht jetzt!" Sonst steh ich doch als Spieler voll auf dem Schlauch.
Auf dem Schlauch stand ich hier bei den Rätseln des öfteren. Aber nicht wegen kompletter Verblödung (bei mir durchaus auch möglich!), sondern einfach wegen fehlender Hinweise bzw. irreführender Hinweise.

Das Tropfensammeln und die anderen Sammelaufgaben fand ich einfach nur öde. Bin doch keine gelangweilte Hausfrau im Wimmelbildmodus...

Alles in allem hat mir dieses Spiel nicht gefallen!
Wer auf Point & Clicks mit gutem Humor bzw. einer guten Story oder sogar beidem steht, wird hier leider nicht gut bedient.

Dies ist das erste Spiel aus dieser Spieleschmiede, welches ich - wenn auch ungern - negativ bewerte. Hoffentlich auch mein letztes.


PS:
Der Start und einige Stellen im Spiel sind sehr buggy. Erst nach Abschalten des Steam-Overlay kam ich über die Einführung hinaus. Leider funktionierten danach aber die Steam-Errungenschaften nur hier und da mal und ich musste ständig speichern und nochmals durchspielen, um wenigstens meine Sammelwut zu befriedigen.
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Hilfreichste Reviews  Insgesamt
16 von 16 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
21.6 Std. insgesamt
Verfasst: 29. Juni 2014
Ein kleines Meisterwerk. Für ein Point'n Click- Spiel haben wir hier eine ungewöhnliche Spiellänge.
So kann man an diesem Spiel einige gut gefüllte Stunden verbringen, ohne das sich die Spielzeit künstlich gestreckt anfühlt.
Die Rätsel sind von einfach bis sehr kniffelig richtig gut durchwachsen in das Spiel eingefügt worden, wobei sie den Spieler nicht frustrieren sondern zum Experimentieren einladen. Kreativität ist gefragt! Man schlüpft in die Rolle des zwölfjährigen
Jerry Haselnuss, welcher seinem Alter entsprechend ein simples Gemüt an den Tag legt und sogar leicht naiv durch die Weltgeschichte schreitet. Der mysteriöse Marquise de Hoto wirft beim Spieler einige Fragen auf und wirkt ebenso wie Jerry in seiner Rolle sehr glaubwürdig. Die deutsche Synchronisation im Spiel ist sehr gut gelungen. Mein persönlicher Favorit ist dabei der Sprecher des Maulwurfs Ludwig Gräber (Stimme: Constantin von Westphalen).
Das Spiel erzählt eine lange aber sehr fesselnde Geschichte, wobei diese viele Twists parat hält und einen bis zum Schluss mit Vermutungen im Dunkeln tappen lässt.
Ebenfalls ist dieses Game wieder geeignet für Livestreams, da die Zuschauer miträtseln und Vermutungen anstellen können, wie denn jetzt bestimmte Aussagen und Geschehenisse zusammen passen.
Die Schwäche des Spieles liegt bei der Hilfefunktion, da diese leider lediglich dazu da ist einem zu sagen, dass man sich mehr oder weniger anstrengen sollte. Wer seine grauen Zellen wiederum selbst anstrengt, dürfte dennoch auf die Lösungen der Rätsel kommen. Der Humor des Spieles ist sehr umstritten. Allerdings im Gesamten gesehen, passt er sehr gut. Gleich zu Beginn in Mauswald wird einem mehr als einmal von den Bewohnern erklärt, dass sarkastische Witze unbeliebt sind. Zudem ist das Alter des Protagonisten zu bedenken und Daedalic hat ihn auf diese Art des "einfach gestrickt Seins" authentisch dargestellt. Der Faden das Jerry recht oberflächliche Witze macht, zieht sich bis zum Schluss durch.
Dafür kommt man durch den Humor der Nebencharaktere wiederum auf seine Kosten (für die Zyniker).
The Night Of The Rabbit ist ein sehr gelungenes, großes Werk mit vielen Überraschungen, Wendungen und weit mehr Tiefgang, als der Beginn des Spieles vermuten lässt. Der Soundtrack ist zudem großartig und hält genauso wie die Settings viel Abwechslung parat. Abgerundet wird dieses Erlebnis noch durch die detailverliebten Zeichnungen und Hintergründe.
Wer mit Fantasy, Alice im Wunderland-Geschichten oder Natur liebäugelt, sollte unbedingt einmal einen Blick auf dieses liebevoll gestaltete Spiel werfen aber auch etwas Zeit zum Erkunden dieses recht umfangreichen Spieles mitbringen.
Sehr empfehlenswert!
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10 von 10 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
16.2 Std. insgesamt
Verfasst: 15. August 2014
Da ich sowie so ein Point & Click Adventure Fan bin,musste ich natürlich auch dieses Spiel von Daedalic spielen.Spiele es bis jetzt seit 6 Stunden und bin total begeistert!

Die Story kommt einen vllt. aus seiner eigenen Kindheit bekannt vor.Unser Charakter Jerry Haselnuss möchte Zauberer werden.Eines Tages,2 Tage vor Ende der Sommerferien, taucht vor ihm ein weisses Kaninchen auf,der Jerry Traum wahr machen möchte und das alles vor dem Abendbrot!^^Da es Jerry' s grösster Traum ist,sagt er zu und geht mit dem weissen Kaninchen,Marquis de Hoto mit nach Mauswald,wo das Abenteuer für Jerry und uns beginnt...

Die Grafik ist wie von Daedalic gewohnt wieder klasse.Tolle Details,die einen in ein Bilderbuch eintauchen lassen.

Die Charaktere sind schön gemacht und haben eine gute Synchro.Marquis de Hoto ist nicht einfach ein Kaninchen,sondern ist immer gut gekleidet und erklärt uns alles was wir wissen wollen und hat sogar den ein oder anderen witzigen Spruch.

Ein grosses Plus muss ich dem Spiel noch geben,man soll im Spiel Quartettkarten finden um gegen den Bewohnern von Mauswald zu spielen,es ist zwar nicht Pflicht aber es macht wirklich echt Spass und zeigt einen doch das die alten Spiele von damals doch noch sehr viel Spass machen!

>Mein Fazit: Als Point & Click Adventure Fan unbedingt sehenswert.Dieses Spiel lädt einen doch zum träumen ein und zeigt,das typische weisse Kaninchen von einer anderen Seite.Unbedingt kaufen!
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10 von 10 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
11.9 Std. insgesamt
Verfasst: 10. April 2015
„Nur der, der sich auf den Weg macht, kann seinen Weg finden.“

Ich gebe zu, ich war skeptisch. Bis zu The Night of the Rabbit war ich sicher kein Daedalic Fan. Das war mir irgendwie alles zu viel Kitsch mit zu wenig Tiefe, wenn auch hübsch gezeichnet. Mit The Night of the Rabbit ist ihnen allerdings ein kleines Meisterwerk gelungen.

Das - für Daedalic Kenner beinahe überflüssige - Tutorial ist gewohnt witzig. Ein Fitnessprogramm für die Finger. Da verkneift man sich schon das erste Schmunzeln.
Überraschenderweise fährt das Spiel, umso weiter man kommt, dann aber mit deutlich mehr Ernst und Anregungen zum Nachdenken auf, als man das erwartet. Frei nach „Zuhause ist dort, wo man sich an dich erinnert."
Mauswald zieht einen förmlich in seinen ganz eigenen Bann, ich wollte nicht aufhören zu Spielen und war beinahe enttäuscht als es zu Ende war.

Die Zeichnungen sind ausgezeichnet, die einzelnen Settings aufwendig und durchdacht bis in's letzte Detail. Und der OST existiert absolut zurecht. Die Musik, die Charaktere und das Setting machen vor allem Mauswald zu einem absoluten Erlebnis.

Angenehm fand ich, dass die "Offenbarung der Möglichkeiten" durch Drücken der Leertaste hier durch die magische Münze quasi erklärt wird. Es ist nicht einfach nur eine Hilfe, es ergibt auf einmal Sinn.
Zudem ist es toll, dass man in Mauswald bei Nacht mindestens noch einmal so viel entdecken kann wie in Mauswald bei Tag.

Die Rätsel sind teils sehr einfach, teils schwer zu knacken und ich hätte mir an der ein oder anderen Stelle einen Hinweis mehr gewünscht, um nicht ewig ziellos umher zu irren. Das ist eher frustrierend.
Außerdem haben mich die Welten hinter den anderen Portalen eher enttäuscht. Ich hätte mir diese Welten größer gewünscht und die zusätzliche Spielzeit gerne in Kauf genommen.

Es ist sicher kein Spiel für jemanden, der Dialoge weg klickt oder von Videosequenzen gelangweilt ist. Wer aber bereit ist sich auf die Geschichte des kleinen Jeremias Haselnuss und des Marquis de Hoto einzulassen, der wird The Night of the Rabbit genießen.

Und niemals vergessen: „Nichts ist unmöglich." ;)
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8 von 8 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
7.5 Std. insgesamt
Verfasst: 10. Februar
Edna bricht aus, The Whispered World, Harveys neue Augen oder Deponia. Jedem Adventure Freund sind diese Namen ein Begriff und jetzt veröffentlicht Daedalic Entertainment sein neues Adventure The Night of the Rabbit! Chaos Radio hat einen prüfenden Blick darauf geworfen ….

Nach einem sehr gelungenen Intro geht es los:
Der 12-jährige Junge Jeremias Haselnuss, genannt Jerry, ist die Hauptfigur in dem Abenteuer und er hat nur einen Wunsch: Er will ein Zauberer werden. An einem Morgen landet ein geheimnisvoller Brief in der Tasche unseres Hilfszauberers und nach Erfüllung eines Rätsels erscheint ein weißes Kaninchen. Moment… Kaninchen? Kennen wir das nicht?

Wer nun an Alice im Wunderland denkt, liegt vielleicht gar nicht so falsch – der Entwickler hat sich von dem bekannten Märchen inspirieren lassen, dennoch ist das Spiel keine Kopie. Marquis de Hoto, so nennt sich das weiße Kaninchen, verspricht Jerry in der Kunst der Künste auszubilden, dazu muss Jerry jedoch den Marquis begleiten… doch bis Jerry ein Magier wird, muss er viele Aufgaben lösen. Nach und nach lernt der junge Haselnuss das Geheimnis der Portalbäume und der Baumläufer kennen.

Wer nun wie in Depona oder Edna ein gelungenes Adventure sucht, wird bei dieser Story enttäuscht. Die Handlung und die Dialoge sind flach und nicht wirklich lustig. Da hat Daedalic viel Potenzial verschenkt – ungewohnt für uns.

The Night of the Rabbit ist komplett vertont und ich finde, die Stimmen passen zu den Figuren, allerdings gehen da die Meinungen auseinander. Die Figuren sind liebevoll gezeichnet und auch die Orte sind grafisch ein Genuss. Besonders hervorstechend ist der Soundtrack, er schafft mit den liebevoll gezeichneten Kulissen sehr stimmungvolle Augenblicke und entführt in ein atmosphärisches Spiel.

Gameplay:
Die Steuerung in The Night of the Rabbit ist denkbar einfach, alles was man benötigt ist eine Maus. Man steuert Jerry einfach via Klick durch die Welt von Mauswald. Mit dem Mausrad lässt sich das Inventar schnell und bequem aufrufen und man kann kombinieren und benutzen ohne weitere Tasten zu drücken.

Die Rästel die es zu lösen gibt sind oft kurz und leicht zu lösen, doch oft ist der Weg den man zurück legen muss zu lang und nicht immer liegt des Rätsels Lösung auf der Hand. Jedoch findet man die Lösung gut. Sollte man doch einmal feststecken, so kann man in Jerrys Tagebuch nachschlagen – dort sind mehr Hinweise versteckt als man glauben mag.

Im Laufe des Spiels erlernt Jerry mehrere Zauber, so kann er von Tag zu Nacht wechseln, Pflanzen wachsen lassen und so weiter. Jedoch fallen hier auch ein paar kleine „Fehler“ auf. So wächst z.b aus einer Nuss ein Baum, aber die Graspflänzchen direkt daneben lässt der Zauber kalt. Schade ist das es bei den Rästeln immer nur eine Lösung gibt und nicht mehrere Lösungswege um die Probleme der Bewohner Mauswalds zu helfen.

Doch in RABBIT gibt ess das ein oder andere Besondere. So kann man zum Beispiel Quartett mit den Bewohnern spielen oder eine Stickersammlung vervollständigen. Oder man bekommt Geschichten geschenkt, die man sich anhören kann. Man merkt, dass viel Mühe hinter dem Spiel steckt, um so enttäuschender ist die dünne Handlung…

Nach den ersten Sequenzen wird es langweilig und nicht immer ist man mit den Informationen auf den Stand der Dinge, zu viel bleibt verborgen. Erst im Abspann lösen sich die Unklarheiten und Zusammenhänge werden klar. Gewollt oder nicht der Beginn und das Ende sind toll, jedoch hätten wir uns viel mehr Handlung gewünscht. Nach einer Weile nerven auch Jerrys „Kommentare“ sie klingen wie gewollt lustig aber nicht gekonnt.

„Ein einwandfreier Zapfhahn. Die Leute würden sicher dumm schauen wenn man ihn auf den Briefkasten klebt … oder doch nicht…“ Das klingt nicht nach einem zwölfjährigen Jungen.


Fazit

The Night of the Rabbit ist kein großes Adventure wie Deponia, jedoch ist es ein Spiel, das man trotz der Storydefizite mal gesehen und gespielt haben sollte. Achtet man genau auf einige Szenen, so entdeckt man doch Dinge, die für den ein oder anderen Schmunzler sorgen. Wenn sich z.B ein Eichhörnchen aus einer Gruppe stressfrei auf die Nase legt, erwischt man sich beim Kichern.
Die Musik die uns durch das Spiel begleitet ist super und auch die Grafik, zeigt das den Entwicklern viel an diesem Spiel liegt und viel Mühe und Liebe drinsteckt und die Steuerung ist so einfach das selbst Kinder ihren Spaß dran haben.
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7 von 8 Personen (88 %) fanden dieses Review hilfreich
2 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
17.1 Std. insgesamt
Verfasst: 15. Juli 2015
Ein Spiel zum Träumen.
Die Rätsel sind gut bis manchmal verwirrend, ohne Lösung ertappt man sich oft wie man willkürlich dinge ausprobiert. Und die Story nimmt gegen Mitte etwas ab. Wenn man dieses Spiel kauft muss man sich zwingen es bis zum Ende zu spielen, da erst dann vieles Sinn ergibt. Die Spielewelt ist mit sehr viel Liebe designet. Und alles in allem ist es ein tolles Spiel mit einer wirklich sehr sehr schöne Geschichte. Ach ja die Musik ist der Hammer !
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4 von 4 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
21.5 Std. insgesamt
Verfasst: 26. April
'The Night of the Rabbit' ist ein sehr rührendes und klassisches Point & Click Adventure.

Die Geschichte um den kleinen Jungen Jerry ist sehr rührend. Nicht zuletzt durch die vielen liebevollen Hintergründe sowie die liebevollen Charaktere welche es schaffen, dass man in eine Welt abtaucht die nicht viel größer ist als eine Flussbiegung.

Die Rätsel sind weitestgehend logisch. Etwas knifflig an der einen oder anderen Stelle. Aber insgesamt doch machbar. Im Tagebuch des kleinen Jerry findet sich der ein oder andere Hinweis versteckt. Eine magische Münze, durch die Jerry blicken kann, ersetzt in diesem Spiel die Hotspotanzeige.

Die Achievements sollte sich jeder vor oder unmittelbar nach Spielstart sofort ansehen und durchlesen. Es ist machbar sie alle in einem Durchgang zu bewältigen. BEVOR es nicht mehr möglich ist, den einen oder anderen Erfolg zu absolvieren, wird man im Spiel darauf hingewiesen.

Die Grafik ist typisch für das Genre. Ebenso die Steuerung, die komplett über die Maus funktioniert.

Für die gewisse Abwechslung sowie für eine kleine Pause zwischen den einzelnen Aufgaben sorgt ein sogenanntes Quartettspiel (Kartenspiel) in dem wir die Bewohner herausfordern, unser Können auf die Probe stellen und unsere Karten vervollständigen können.

Der Soundtrack des Spiels ist einfach phänomenal! Hier ist ein wahres Meisterwerk entstanden!

An dieser Stelle sei erwähnt, dass uns das Spiel etwas mit auf den Weg geben möchte. Ein mahnender Zeigefinger und eine Mitteilung die zum Nachdenken anregen soll.

Eine klare Empfehlung für jeden Adventure Fan.
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4 von 4 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
24.1 Std. insgesamt
Verfasst: 19. Februar 2015
Einfach großartig - von den Artworks bis zur Story.
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5 von 6 Personen (83 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
20.2 Std. insgesamt
Verfasst: 26. April 2015
Jerry Haselnuss, am Anfang ging mir dieser Junge sowas von auf den Wecker und ich dachte mir schon ob ich es jemals schaffe diese Nervensäge durch das ganze Spiel zu begleiten...
Am Ende ist er mir allerdings doch ein wenig ans Herz gewachsen und ich muss sagen: "Schade das es jetzt schon vorbei ist".
Ein schönes Adventure, das selber noch ein klassisches Quartett beinhaltet, welches auch sehr lange beschäftigen kann, jedoch für den Spielverlauf nicht von zwingender Bedeutung ist (Für Erungenschaften jedoch schon).
Als nette Ergänzung kann man im Spielverlauf auch noch acht kleine Geschichten sammeln, die ich mir alle am Ende zum Abschluss des Spiels angehört habe.
Diese erklären z.B. warum der Mauswald eben so heist wie er heist, von Plato dem musikalischem Frosch oder von dem ersten Baum des Waldes.
Schade ist nur das es bisher noch keinen zweiten Teil gibt.
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