Im Königreich von Myrtana herrscht Krieg. Horden von Orks sind in das Gebiet der Menschen eingefallen und der König des Landes benötigt eine Unmenge an Erz, um genügend Waffen zu schmieden, damit seine Armee dieser Bedrohung standhalten kann.
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Veröffentlichung: 15. März 2001

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Über dieses Spiel

Im Königreich von Myrtana herrscht Krieg. Horden von Orks sind in das Gebiet der Menschen eingefallen und der König des Landes benötigt eine Unmenge an Erz, um genügend Waffen zu schmieden, damit seine Armee dieser Bedrohung standhalten kann. Jeder der sich nicht nach dem Gesetz hält, wird in diesen dunklen Zeiten in die riesige Strafkolonie von Khorinis geschickt, um dort das so nötige Erz abzubauen.
Die gesamte Gegend, die als "Die Kolonie" bezeichnet wird, wird von einer magischen Grenze umgeben; einem Bereich mit einem Durchmesser von zwei Kilometern, der die Strafkolonie vom Rest der Welt komplett abschottet. Die Grenze kann von außen nach innen überquert werden, aber wer einmal drin ist kann nie wieder entkommen. Die Grenze wurde aber zu einem zweischneidigen Schwert, denn die Gefangenen haben dadurch eine Möglichkeit zur Revolte gesehen. Die Kolonie wurde nun in drei feindliche Gruppen eingeteilt, und der König war gezwungen, für sein Erz einen Handel einzugehen und nicht nur einfach darauf Anspruch zu erheben.
Sie werden über die Grenze mitten in dieses Gefängnis geworfen. Sie stehen mit dem Rücken zur Wand, müssen versuchen zu überleben und unbeständige Allianzen eingehen bis Sie am Ende entkommen können.

Eigenschaften beinhalten:

  • Eines der größten RPGs mit über 100 Stunden an Spielvergnügen
  • Eine Vielzahl an Waffen und Zaubersprüchen stehen Ihnen zur Verfügung
  • Eine lebendige Welt in der Leute zur Arbeit gehen, schlafen, essen und ums Überleben kämpfen

Systemanforderungen

    • Betriebssystem: Windows XP/2000/ME/98/Vista
    • Prozessor: Intel Pentium III 700 MHz
    • Speicher: 256 MB RAM oder höher
    • Grafik: 3D Grafikkarte mit 32 MB RAM
    • DirectX®: 8.1
    • Festplatte: 4 GB
    • Sound: DirectX kompatibel
Nutzerreviews
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Kürzlich verfasst
Kunstraub
( 36.5 Std. insgesamt )
Verfasst: 28. Juli
Das ist das beste Gothic, einfach herrlich. Nachdem ich es durchgespielt habe, war ich bewegt. An jeden der sagt das die Steuerung etc, schlecht ist soll den Rand halten, das Spiel ist 15 Jahre alt. Die Hauptpersonen waren gut gestaltet. Ich liebe es das man es auswählen kann welcher Fraktion man angehört. Die Musik ist toll.

Die Steuerung: Die ist am Anfang gewöhnungsbedürftig, ich habe mich sehr schnell daran gewöhnt. Ich finde sie besser als die von Gothic 3, also Mausklick 1, etc.

Grafik: Umgebung: Ich finde sie sehr gut, das liegt daran das sie sehr scharf ist. Die meisten können warscheinlich 1920-1080 als auflösung wählen, und dann noch eine Grafik karte, dann sieht es schnike aus. Aber auch ohne sieht es gut aus. Es gibt nicht so viele Boden dateien, dafür ist alles sehr scharf.

Story: Eine Barriere wurde erschaffen wo die verbrecher reingeworfen wurden. Es gibt drei lager, das Alte Lager, das Sektenlager und das Neue Lager. Es gibt einen "Gott" an den die Sekte glaubt. Sie denken das er helfen kann die Barriere zu zerstören. Das Neue Lager hat einen anderen Weg, um die Barriere zu zerstören und das Alte Lager hat einen. Die grosse Frage ist natürlich wer Recht hat. :D Findet es raus.

Ich kann das Spiel sehr empfehlen, man muss es auf jeden fall einmal durch spielen. Ich spiele die Piranja Bytes spiele immer öfter durch, um die Fraktionen auszuprobieren. Es ist schön zu wissen was einem bei jeder erwartet.
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Daev
( 4.8 Std. insgesamt )
Verfasst: 22. Juli
10/10

Für eine ganze Generation der Start in die Welt der RPG's. Das Feeling von damals, unvergleichbar bist heute.
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PsychoSunny
( 23.4 Std. insgesamt )
Verfasst: 18. Juli
Auch nach 15 Jahren immer noch ein Hit der Rollenspielgesichte. Dialoge sind super umgesetzt, zum Ende hin wird es ein Wenig eintönig da man straff der Hauptquest folgt und es keine Nebenquest mehr gibt. Aber alles in allem eine Super umsetzung die auch heute noch einen riesen Spaß macht.

https://www.youtube.com/watch?v=W96Jl02bzx0
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somBer
( 0.1 Std. insgesamt )
Verfasst: 12. Juli
Das Spiel ist gut. Sogar sehr gut allerdings bekommt es trotzdem einen Daumen nach unten.

Story/Welt/Charaktere etc = Top
Steuerung = Aids

Plus man kann es nicht wirklich über Steam spielen mann muss es mit einem Launcher patchen und dann über den Launcher starten (deswegen sieht es so aus als hätte ich keine Spielstunden)

20 Euro sind zu viel, aber man kann trotzdem in einem Sale mal reinschauen. Die beiden anderen Teile stürzen zwar öfters ab spielen sich dafür besser und sind aus irgendeinem Grund auch billiger.
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Don Carlos
( 11.1 Std. insgesamt )
Verfasst: 4. Juli
Ein klasse Game was zwar etwas verbugt ist aber dies ist eigentlich kein Problem trotzdem würde ich raten mehrere speicherstände anzulegen ebenfalls dieses Spiel mindestens 3 mal durchzuspielen es lohnt sich :) es sieht immer noch gut aus und ist einfach ein grandioses Spiel :D
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|Midas Him| the_felix
( 0.8 Std. insgesamt )
Verfasst: 29. Juni
Kann sein das das Spiel gut ist funktioniert trotz tips aus dem Internet nicht
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maxkingone
( 1.1 Std. insgesamt )
Verfasst: 29. Juni
Spiel stürzt ab wenn ich eine neue Kampagne anfangen möchte....

Edit: mit hilfreichen Tutorials bekommt man das Spiel zum laufen! :)
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Snowgoon
( 2.9 Std. insgesamt )
Verfasst: 13. Juni
Das Spiel ist uralt, das hat natürlich Folgen:

1. Ihr müsst selber noch Patchen. Die Steamversion läuft auf modernen Systemen nicht. "worldofgothic.de" z.B. hat schon vielen Leuten geholfen, es gibt auch Youtube-Videos, wie ihr das Spiel zum Laufen bringt oder ihr müsst mal den Steam-Community HUB durchstöbern, es ist auf jeden Fall keine Raketenwissenschaft, dieses Spiel zum Laufen zu bringen. (Zumindest auf Windows 7 habe ich es erfolgreich getestet.)

2. Bei der Grafik wird einem zu Beginn kurz schlecht. Die wird selbstverständlich auch nicht besser, aber es aus der heutigen Perspektive zu bewerten ist natürlich unfair und ich finde die Atmophäre des Spiels ist trotzdem heute noch besser als bei vielen anderen modernen Rollenspielen.

3. Das Kampf-, Handels- und Inventarsystem ist aus heutiger Sicht umständlich. Aber man gewöhnt sich dran.

4. Die Leitern sind ganz schrecklich. Manchmal fällt der Held ohne irgendeinen Grund herunter. Aber nachdem man einmal gefallen ist, erinnert man sich schnell daran vor jeder Leiter abzuspeichern. Ihr solltet ja Rollenspieltypisch eh oft speichern falls ihr mit den Konsequenzen eurer Dialogentscheidungen nicht einverstanden seid, was öfter vorkommt. Also ist es sicherlich nervig, aber noch verkraftbar.

5. Baal Lukor im dritten Akt ist so verbuggt, dass man ohne Cheats nicht weiterkommt. Eine Googlesuche hilft euch aber auch hierbei.

[6. (Insider-Gag) Mud folgt dem Helden nicht in instanzierte Welten (wie der alten Mine). ] :D

Trotz dieser negativen Punkte ist es ein Juwel seiner Zeit und selbst heute kann man es noch spielen. Das liegt vor allem am Charakterdesign der NPC, die das Sträflingsgefühl authentisch vermitteln. Gleich zu Beginn gibt es auf die Zwölf, man muss im alten Lager Schutzgeld zahlen, kann die wichtigen Torwächter schmieren, Drogen spielen eine Rolle im Spiel, also alles was man sich so vorstellt (außer Sex). Man ist am Anfang so schwach, dass dich so gut wie jeder ausnehmen will, und da man sich mit dem Abschaum der Gesellschaft in einer riesigen Glocke befindet, macht das auch jeder. Das Gefühl wenn man im Laufe des Spiels stärker wird und sich dagegen wehren kann ist wahnsinnig gut.

Die Charakterentwicklung erfolgt klassisch über Erfahrungspunkte durch besiegte Gegner und erledigte Quests. Für Levelaufstiege gibt es Lernpunkte mit denen man beim Lehrer neue Fähigkeiten erlernt. Es gibt im wesentlichen 3 Wege, die man bestreiten kann: Nahkampf, Fernkampf und Magie, wobei man die Magieoption erst später bekommt, bis dahin muss man sich anders durchschlagen.

Man findet eine offene Welt vor, die man selbst erkunden kann. Es gibt keine unsichtbaren und auch kaum sichtbare Wände, die einen aufhalten etwas zu erkunden, was noch nicht für die eigene Stufe geeignet ist, das gefällt mir besonders. Die Dialoge sind teilweise lustig, aber eben nicht zwanghaft darauf getrimmt.

Wer alle Gothic Spiele spielen will, sollte hiermit beginnen, die Story baut aufeinander auf und man trifft auch viele der Charaktere aus dem ersten Teil später wieder.

8/10
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Stillestulle
( 4.1 Std. insgesamt )
Verfasst: 10. Juni
Ich bin Diego.
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wegpuster
( 0.9 Std. insgesamt )
Verfasst: 9. Juni
"Erstmal abwarten, es wird nicht so heiß gegessen wie es gekocht wird"
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Hilfreichste Reviews  Insgesamt
298 von 316 Personen (94 %) fanden dieses Review hilfreich
35 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
0.5 Std. insgesamt
Verfasst: 24. Mai 2014
Wurde verprügelt weil ich der Torwache einen Witz erzählt habe.
10/10
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191 von 215 Personen (89 %) fanden dieses Review hilfreich
8 Personen fanden dieses Review lustig
Nicht empfohlen
1.8 Std. insgesamt
Verfasst: 27. August 2014
Bevor ich zu meiner Review komme, möchte ich klarstellen, das ich dieses Spiel liebe weil es eines der storytechnisch packendsten und atmosphärischsten Rollenspiele ist die ich jemals gezockt habe, aber leider hat die Geldgeilheit des aktuellen Publishers die Steamversion zu einem Horror gemacht, der seinesgleichen sucht.


Die schlechte Nachricht zuerst

Der momentane Publisher "Nordic Games", der die Videospielrechte an Gothic für ein Apfel und ein Ei von JoWood aufgekauft hat und nun noch das letzte bischen Geld aus der Marke quetschen will ohne dafür etwas zu tun, bietet die Spiele der Reihe auf Steam ohne jegliche Softwareanpassung an. Dies führt dazu, das zumindest der erste Teil der Reihe, einfach nicht läuft da er sich nicht mit Steam verträgt. Und genau aus diesem Grund sollte man sich das Spiel einfach nicht über Steam kaufen wenn man nicht bereit ist, zig Softwareupdates der Community aus dem Internet zu ziehen und zu installieren. Greift lieber auf den Einzelhandel oder Amazon zurück.


Und trotzdem, spielt es

Gothic 1 ist einer der Vorreiter der 3D Rollenspiele, deshalb kann man zwar grafisch keine große Erwartungen in das Spiel stecken (im Ernst es sieht nicht mehr schön aus, Grafikhuren sollten fernbleiben), was man aber erwarten darf, ist eine packende Story welche einen für viele Stunden fesseln wird.
Einmalig für damalige Verhältnisse und großes Vorbild für alle modernen Spiele, ist die vollständige Synchronisation des Spieles und ein fließender Tag und Nacht Zyklus der auch die Aktivitäten hunderter von NPC`s beeinflusst.


Worum geht`s denn eigentlich?

Ihr spielt einen namenlosen Gefangenen, der in eine von einer magischen Barriere umschlossen Minenkolonie geworfen wird um dort für das Reich Myrtana magisches Erz zu schürfen welches wiederum für das Schmieden magischer Waffen benötigt wird. Natürlich denkt ihr gar nicht daran eine Spitzahcke zu schwingen und sucht einen Weg aus der Gefangenschaft. Leichter gesagt als getan, denn schon am Anfang werdet ihr merken, das ihr zwar die offene Welt schon vollständig bereisen könnt, jedoch fast überall auf Monster stoßen werdet, die euch zum Frühstück verputzen werden. Wer falsch abbiegt, stirbt.


"Ich brauch ne Rüstung!" "Und die soll ich dir jetzt einfach so geben? Tu gefälligst was dafür oder verpiss dich!"

Nachdem ihr festegestellt habt, dass ihr allein nicht vorankommt, könnt ihr eines der 3 Lager der Kolonie, in denen 3 grundverschiedene Fraktionen angesiedelt sind, ansteuern um euch einer dieser Parteien anzuschließen. Denn nur diese bieten euch Zugriff auf Rüstungen und bessere Waffen. Doch um diese zu erhalten, müsst ihr euch ihnen erst einmal im Zuge vieler Quests beweisen. Das erste Kapitel wird euch damit geradezu bombardieren, während ihr in den restlichen Kapiteln fast nur noch der Hauptstory folgen werdet.


Jetzt gibt`s volles Pfund auf`s Maul!

Die Minenkolonie der Insel Khorinis ist ein harter und unwirtlicher Ort. Dies spiegelt sich nicht nur in den Monsterhorden die einem nach dem Leben trachten wieder, sondern auch an den NPC`s die den Spieler mehr als nur oft beleidigen, bedrohen und auch mal bei einem falschen Kommentar angreifen und vlt sogar töten werden (daher diesmal auch der etwas rauere Ton meiner Review).
Das Leben unter Gefangenen ist eben kein Zuckerschlecken.
Aber mal im Ernst, du wärst auch stinkig wenn du in einer windschiefen Holzhütte leben würdest und feststellen musst, dass, nachdem du abgeschuftet aus der Mine kommst, deine Hütte auf einmal eine 2. Tür hat und so zum Durchgang für jedes dahergelaufene ♥♥♥♥♥♥♥♥♥ wird.
Apropos auf`s Maul, das ist leichter gesagt als getan, denn die Kampfsteuerung ist einfach nur für`n ♥♥♥♥♥. Das lässt sich besser einfach nicht ausdrücken. Daran muss man sich wirklich erst gewöhnen und auch dann macht es die Kämpfe zu einer verdammt verzwickten Sache.


Und was auf die Ohren gibt`s auch

Soundtechnisch muss sich Gothic auch heute nicht hinter anderen Titeln verstecken. Der Soundtrack ist abwechslungsreich, professionell mithilfe eines Orchesters aufgenommen und die Synchroniesierung lässt ebenfalls keine Wünsche aus. Zudem sind die Soundstücke passend zu der Location gewählt und tragen damit einen Großteil zur berühmten Gothic Atmosphäre bei.


CtD

Den "Crash to Desktop" wird man leider öfter erleben als einem lieb ist, aber auch dafür ist die Gothic Reihe berühmtberüchtigt; Ihre Bugs. Das einzige Gegenmittel: Oft speichern. Da das Game zudem keinen Auto oder - Quicksave besitzt, müsst ihr dafür zwar des öferen ins Menü wechseln, wer seinen Fortschritt jedoch nicht verlieren möchte, wird zu diesem Schritt sehr oft gezwungen werden. Am besten alle 5 Minuten. Wer dafür nicht die Geduld besitzt, sollte was anderes spielen.


Community

Die gesamte Gothic Reihe lebt nicht nur von ihrer Atmosphäre, den hangebastelten Welten, etc., sondern auch von ihren Fans. Diese bringen noch heute Mods für die Teile des Spieles raus, darunter auch viele, die viele Stunden zusätzlichen Spielspaß erlauben.
Auch Patches, die der Entwickler Piranha Bytes nicht mehr nachreichen konnte da der Publisher dafür kein Geld mehr ausgeben wollte, werden von der Community selbst programmiert und offen bereitgestellt.


Fazit

Gothic 1 ist zwar grafisch und steuerungstechnisch total veraltet, hat aber von seinem Charme seit der Jahrtausendwende nichts verloren und ist auch heute noch für viele Rollenspiele ein strahlendes Vorbild. Wenn man mal die Bugs beiseite lässt ^^
Wer also ein klassisches Rollenspiel mag, soll zugreifen, allerdings nicht über Steam da es, wie oben beschrieben, nur mit vielen Community Updates die umständlich hinzugezogen werden müssen zum laufen gebracht werden kann.

Steamwertung:
0/10
wegen nicht funktionsfähiger Software (Schäm dich Steam, wie kannst du nur sowas verkaufen?!)

Außerhalb von Steam:
7/10
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116 von 123 Personen (94 %) fanden dieses Review hilfreich
92 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
169.0 Std. insgesamt
Verfasst: 8. Mai 2015
No words.... Just get it....
Find Mud and murder him
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83 von 85 Personen (98 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
68.8 Std. insgesamt
Verfasst: 20. Juni 2014
Der erste Ableger dieser einzigartigen Spieleserie aus Essen. Zur damaligen Zeit unglaubliche Freiheit im fesselnden Storyverlauf. Graphik damals auch top. Steuerung gewöhnungsbedürftig und auf den ersten Blick etwas umständlich, gewöhnt man sich aber daran, fällt es einem leicht. Sprecher und Soundtrack wunderbar stimmig. Und ein Held mit knackigen Sprüchen, wessen Namen wir leider nie erfahren werden....

Meines Erachtens das beste RPG damaliger Zeit und immer noch eines der TopRPGs dieser Zeit, woran sich viele Titel von heute mal orientieren könnten, wie man ein RPG vernünftig strukturiert und die richtige Atmosphäre übermittelt.

Und Achtung Wiederspielgefahr....mindestens drei Mal ;)
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64 von 69 Personen (93 %) fanden dieses Review hilfreich
2 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
9.0 Std. insgesamt
Verfasst: 10. Januar
Das Beste Spiel, was je Entwickelt wurde. Es hat meine Kindheit geprägt.
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65 von 72 Personen (90 %) fanden dieses Review hilfreich
4 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
39.2 Std. insgesamt
Verfasst: 16. August 2015
Einfach die beste Spielereihe, die es gibt!
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46 von 47 Personen (98 %) fanden dieses Review hilfreich
5 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
26.0 Std. insgesamt
Verfasst: 9. Mai 2015
Gothic 1 ist ein Spiel welches ich als Kind immer gespielt und geliebt hab.
Da die Gothic-Rehie auch auf Steam erhähltich ist habe ich mir gleich Teil 1 bis 3 geholt und wurde gerade eben mit dem 1sten Teil fertig.
Mein Fazit: Gothic 1 ist und bleibt einfach DER HAMMER!
Die Quest sind oft schwer, aber nicht zu schwer und fordern oftmals auch, dass man überlegt und nicht nur (wie bei vielen neuen RPG's) das macht was einem gesagt, oder im Questbuch steht wird. Die NPC's sind super und liebevoll gemacht und man fängt bald an die kleinen Quadratschädel zu mögen. Ebenfalls hängt viel von den Entscheidungen ab welche man als Spieler trifft, was man hier und da auch mal bereuen wird. Alles in allem hat Gothic 1 einfach alles was ein guter RPG-Titel ausmacht.

Also wenn du Gothic noch nicht kennst, lies hier nicht weiter hol's dir!
Hast du dich erstmal an die "etwas" misslungene Steuerung und die plumpe Grafik gewohnt, geniesst du jede Stunde in der Kolonie.
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64 von 75 Personen (85 %) fanden dieses Review hilfreich
8 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
0.5 Std. insgesamt
Verfasst: 4. Juli 2014
Zeig mir deine Ware.
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41 von 43 Personen (95 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
45.7 Std. insgesamt
Verfasst: 18. April 2014
Willkommen in der Kolonie, Namenloser Held!

In Gothic wird man als Namensloser Held in die Namensgebende Kolonie in Khorinis geworfen und sucht nach einem Weg in die Freiheit. Vor einigen Jahren war es eine normale Minenkolonie in der das wertvolle magische Erz abgebaut wird mit dem die Armeen des Königs stärker werden. 12 Magier haben einst die Barriere erschaffen, damit die Gefangenen hinein aber nicht mehr hinaus können. Es geriet außer Kontrolle und die Magier waren nun selbst gefangene in der Kolonie. Wir beginnen damit uns bei den verschiedenen Lagern hilfreich zu machen. Da wären unter anderem das Alte Lager. Dieses wird von Gomez und den Erzbaronen kontrolliert und sie handeln das geschürfte Erz mit dem König und der Außenwelt um ein angenehmeres Leben zu haben. Die Gardisten sorgen für Ordnung und die Schatten erledigen verschiedene Aufgaben. Die Feuermagier leben im Kloster der Burg und sorgen für ausreichend Ordnung. Auf der anderen Seite wäre das Neue Lager. Die Söldner und Banditen unter der Führung von Lee und den Wassermagiern arbeiten an einem Ausbruchsplan um die Barriere zu sprengen. Zum Schluss bleibt noch das Sektenlager im Sumpf die eine eigene Gottheit anbeten die Ihnen die Freiheit bringen soll. Sie werden von Y´Berion angeführt und die Baals sind die spirituellen Führer, während die Templer die Novizen, die sämtliche Aufgaben erfüllen, beschützen. Man kann sich einem der Lager anschließen und sich sein Leben in der Kolonie selbst gestalten. Später erfährt man mehr über die Hintergründe, einem geheimnisvollen 13ten Magier im Orkgebiet und findet 4 gute Freunde. Die Story hat später einige interessante Wendungen und hat kein richtiges gut, böse Schema.

Die Quests sind meistens sehr interessant und abwechslungsreich. Hole dies und töte jenes Quests gibt es zwar auch, aber sie sind meistens in eine kleine Hintergrundgeschichte verpackt. Man entdeckt auch einige versteckte Quests, wenn man die Welt erkundet.

Die Atmosphäre ist sehr stimmungsvoll gelungen. Die Leute haben eigene Tagesabläufe, unterhalten sich, kommentieren Geschehnisse und reagieren auf das Verhalten des Protagonisten. Man kann auch selber verschiedensten Dingen nachgehen wie schmieden, Fleischbraten oder auch nur einen Bratenspies drehen, was sich eigentlich gar nichts bringt, aber man kann es machen. Es gibt auch einige wenige Frauen im Spiel, aber diese sind alle Sklavinnen und dienen den Erzbaronen, man kann auch nicht mit Ihnen interagieren, da sie nur sagen das sie nicht mit einem sprechen dürfen. Da alles auch in einer riesigen Minenkolonie spielt, dreht sich alles um Erz und man bezahlt auch damit in der Welt die Händler und Trainer. Überall laufen Monster und Tiere herum und auch diese haben eigene Tagesabläufe und eigene Reaktionen, wenn sie auf andere Tiere oder Menschen treffen. Im Spiel ist auch eine natürliche Grenze, die Stärke der Gegner. Man findet auch überall verschiedene Kräuter und Gegenstände die man benutzen kann, und erkundungsfreudige Menschen werden häufig belohnt.

Zum Gameplay: Es ist ein klassisches Rollenspiel wo ich durch das besiegen von Gegner und erledigen von Quests Erfahrungspunkte bekomme, und bei einem Levelaufstieg erhält man Lernpunkte die man bei Lehrern investieren kann. Man kann sich entscheiden, ob man in Ein- oder Zweihandwaffen investiert, in den Fernkampf mit Bögen und Armbrüsten oder in die magischen Kreise. Man hat auch die Möglichkeit Diebestalente zu erlernen die meines Erachtens aber unnötig sind. Es besteht auch die Möglichkeit Mischklassen zu erstellen, ausreichend Lernpunkte vorausgesetzt.

Zur Steuerung... Sie ist anfangs für viele sehr gewöhnungsbedürftig da ich Gegenstände, Personen und Objekte erst mit Steuerung anvisieren muss und dann verschiedene Richtungstasten drücken muss um zu Interagieren, zu Handeln, Schlösser zu knacken und zu Kämpfen. Wenn ich in einem Kampf die vorwärtstaste drücke greift der Protagonist an und kann Angriffsketten ausführen, wenn er sie erlernt hat und darin ausgebildet ist. Mit der Rückwärtstaste kann man blocken, was aber nicht bei Tieren funktioniert, aber bei Menschen sehr wichtig ist. Mit der Links und Rechts Taste, führt man seitwärts Schläge aus, wodurch man Gegner auf Abstand halten kann.

Leider hat Gothic einige Bugs, die das Spiel manchmal erschweren, da entweder der Spielstand nicht richtig lädt, man statt einem Gegner leer die Luft anvisiert oder Texturen hin und her springen. Ein weit verbreiteter Fehler ist, dass eine Musik Datei nicht mehr gefunden werden kann, da hilft aber eine Zeit lang die Musik auszuschalten. Es ist wirklich sehr zu empfehlen, zwei Speicherstände anzulegen die abwechselnd gespeichert werden.

Mein Fazit: Das Spiel ist einfach großartig! Ich habe mich selten so in einer Welt verloren und hatte so viel Spaß es wieder zu spielen. Einzig der Anfang kann manchmal etwas zäh sein, aber später nimmt das Spiel so richtig an Fahrt auf. Man sollte über die etwas ältere Grafik hinwegsehen und sich auf ein unglaublich tolles Spiel einlassen und die Welt der Kolonie entdecken.
War dieses Review hilfreich? Ja Nein Lustig
36 von 36 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
Empfohlen
37.0 Std. insgesamt
Verfasst: 21. Januar 2015
Dieses Spiel war früher großartig und ist es jetzt immer noch.

Die Grafik ist natürlich inzwischen ziemlich altbacken und man benötigt nen kleinen Workaround um es vernünftig spielen zu können (Steamoverlay abschalten, Spiel im XP-SP3 Kompabilitätsmodus und als Admin starten), aber die Atmosphäre fesselt einen sofort.

Die Steuerung ist ein wenig hakelig, sobald man sich an sie gewöhnt hat, geht aber alles gut von der Hand.

In der aktuellen Version (die Steam liefert) sind mir keine größeren Bugs aufgefallen. Und die paar sind eigentlich nur Clippingfehler gewesen. Von den Spielkillerbugs die es früher gab, sind keine mehr übrig.

Alles in allem:

das Spiel ist auch heute noch einen Kauf wert!

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