Jeder will die Welt regieren! Jetzt können Sie das auch in EVIL GENIUS, der einzig wahren Weltherrschafts-Simulation. Alle tagtäglichen Aufgaben eines machthungrigen Superhirns stehen zur Erledigung an und Sie müssen von Ihrem ultra-geheimen Stützpunkt aus spektakuläre Superwaffen entwickeln und zur Durchführung Ihres Welteroberungsplans...
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Veröffentlichung: 28. Sep. 2004

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Über dieses Spiel

Jeder will die Welt regieren! Jetzt können Sie das auch in EVIL GENIUS, der einzig wahren Weltherrschafts-Simulation. Alle tagtäglichen Aufgaben eines machthungrigen Superhirns stehen zur Erledigung an und Sie müssen von Ihrem ultra-geheimen Stützpunkt aus spektakuläre Superwaffen entwickeln und zur Durchführung Ihres Welteroberungsplans einsetzen. Sind Sie machthungrig genug?
  • Wählen Sie einen der drei Evil Genius Charaktere auf Ihrem Weg zur Macht.
  • Erbauen Sie die ultimative Waffe des jüngsten Gerichts und nutzen Sie sie, um die gesamte Welt zu dominieren.
  • Erweitern Sie Ihre Basis mit 300 Gegenständen wie z.B. Kung-fu Akademie, Raketenstellungen und Laboratorien.
  • Nutzen Sie Fallen und aberwitzige Verhörinstrumente und senden Sie Agenten aus.
  • Trainieren Sie Ihre Günstlinge verräterische Fertigkeiten wie z.B. experimentale Forschungsprogramme, Waffentraining und internationale Sabotage.
  • Rekrutieren Sie eine Wachmannschaft, um Ihre Basis zu sichern, räumen Sie Ihre Feinde aus dem Weg und unternehmen Sie unmögliche Missionen, um Ihre Macht auszuweiten.

Systemanforderungen

    • Unterstützte Betriebssysteme: Microsoft Windows XP / Vista
    • Prozessor: Pentium® III 800MHz Prozessor
    • Speicher: 128MB RAM
    • Grafik: GeForce2 16Mb oder vergleichbar
    • Festplatte: 1.4 GB freier Festplattenspeicher
    • Sound: Windows kompatible Soundkarte
    • DirectX9®: DirectX 9.0c
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Kürzlich verfasst
ミカエル-Mikaeru[AUT]
0.1 Std.
Verfasst: 18. August
Das Spiel war anfangs interessant, aber leider ist es für mich nicht spielbar... wenn ich etwa eine Stunde spiele, hat mein Bildschirm keine Verbindung mehr zu meinem PC, der Ton fällt aus und man kann den PC nur noch resetten oder abdrehen.

Dieses Problem trat 2 mal in Folge bei zwei Versuchen ein. Es dürfte irgendeine Inkompatibilität geben, allerdings kam ich nicht wirklich dahinter woran es liegt.
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NEW RAVEN
2.3 Std.
Verfasst: 17. August
Wer immer schon mal den klassischen 60er-Jahre-Bond-Klischee-Oberbösewicht mimen wollte, ist bei Evil Genius bestens aufgehoben. Trotz in die Jahre gekommener Grafik bietet das Spiel dafür ein tolles Konzept. Das es sich dabei selbst nicht so ganz ernst nimmt, sorgt noch einmal zusätzlich für den einen oder anderen Lacher. Auch der tolle Soundtrack muss hier mal gelobt werden. Für alle Superschurken da draussen: kauft euch Evil Genius!
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-=Taube=-
18.8 Std.
Verfasst: 2. August
Alt aber gut.

Ein Klassiker den ich zwischendurch immer wieder mal spiele.
Daumen hoch.
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fabeccy
17.7 Std.
Verfasst: 16. Juli
Einfach supi um zu über wie man die Welt an sich reißt ;D
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Kobold want blood
19.4 Std.
Verfasst: 1. Juli
good game
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Inkraja
5.0 Std.
Verfasst: 19. Juni
Wolltet ihr schon immer mal der Böswicht zu James Bond sein?

Mit einem eigenen Bösartigen Imperium um der Welt zu zeigen, wie wahre grausame Herrschaft ist?

DAS ist genau das richtige Spiel für Euch!

Das Spiel mag zwar schon etwas in die Jahre gekommen sein, aber es bleibt eine Perle.


In Evil Genius, schlüpft ihr in die Rollen in einer von 3 Bösewichtern und baut eine Basis, Stilecht auf einer einsameln Insel im Berg, auf. Dort plant ihr eure Bösartigen Aktionen auf der Welt, bildet eure Lakaein aus und versorgt sie. Nebenbei fühlt ihr es mit den Beutestücken.
Da dies nicht unbemerkt bleibt, kommen immer wieder feindliche Agenten und versuchen euch zu schaden. Aber in euerer Bösartigkeit gibt es keine Grenzen, ein paar nette Fallenkombinationen und ZACK! ....bye bye

Im Laufe des Spiel, mit der Steigerung eurer Bekannheit, schaltet ihr immermehr Aktionen und Gegenstände frei, auch feindliche SuperAgenten bringen der Story neue Aspekte der Bösartigkeit.

Leider gab es nie eine Fortsetzung davon :(

Dieses Spiel gehört in die "Hall of Fame" der Spiele.

PS: Natürlich habe ich nicht in 5 Stunden die Welt erobert, aber es gab auch eine Zeit VOR Steam. Ich denke so an die 100Std habe ich bestimmt schon mit dem Game verbracht.
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Snoop3762
16.4 Std.
Verfasst: 27. März
top game aber es müste neu angepasst werden für die heutigen systeme
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Strindber
74.3 Std.
Verfasst: 14. März
Ein schönes spiel mit dem augenmerg des todes und der zerstörung.
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samaras11
11.0 Std.
Verfasst: 23. Februar
7/10
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Shirvallah
91.4 Std.
Verfasst: 8. Februar
Ich habe dieses Spiel etwa 3 mal von vorne angefangen und das leider nicht nur weil es wirklich immer wieder Spaß macht. Der Grund dafür ist, dass das Spiel mich tatsächlich daran gehindert hat es durchzuspielen, da es bei schätzungsweise 80% Spielprogress immer wieder zu gravierenden Questbugs kommt, die einen daran hindern weiter zu kommen und auch nicht mehr zu beheben sind. :/

Aber dennoch, sau gutes Spiel, davon gibts leider zu wenige. Vielleicht klappts ja beim 4ten mal......
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Hilfreichste Reviews  Insgesamt
24 von 24 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
Empfohlen
17.4 Std. insgesamt
Verfasst: 4. Januar 2015
Das Spiel ist über 10 Jahre alt, und immer noch richtig gut und sucht seines gleichen. Einzigartiger Basis-Bau mit unendlich vielen Möglichkeiten und Taktiken, ein angenehmer Schwierigkeitsgrad der allmählich ansteigt und einen manchmal schwitzen lässt, und einfach ein tierisch guter Humor!

Da kann man nur darauf hoffen, dass diesen Diamanten noch viele Spieler wiederfinden und kaufen, sodass wir auf Evil Genius 2 hoffen können :)

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13 von 14 Personen (93 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
1.1 Std. insgesamt
Verfasst: 3. Januar 2014
Ein großartiges Spiel, mit einem innovativen Gameplay und Gamedesign. Schade, dass es nicht so erfolgreich gewesen ist, denn dadurch werden wir vielleicht nie einen zweiten Teil sehen. Eine Tabletumsetzung wäre genial! <3
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12 von 14 Personen (86 %) fanden dieses Review hilfreich
3 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
95.0 Std. insgesamt
Verfasst: 9. April 2015
Erobere die Welt in Evil Genius!

Evil Genius ist "der" World Domination Simulator. Das Spiel besticht durch seinen gelungenen Comicstyle, der trotz der Jahre nicht wirklich alt wirkt. Die humorvollen Einlagen der Minions unterstreichen den Charm des Spiels.

Alles dreht sich um die Eroberung der Welt, hierbei brauch jeder gefährliche Superschurke, selbstverständlich einen geheimen Unterschlupf. Diesen bauen wir auf einer einsamen Insel. Wir schicken auf der Weltkarte unsere Gehilfen los um infame Aktionen durchzuführen und Bereichen uns an den Schätzen der Welt, wie z.B. einem geschrumpften Eifelturm. Nach und nach bauen wir unsere Basis aus, plazieren Fallen und rekrutieren neue Handlanger.

Ein tolles Spiel das mit seinem Setting einmalig ist, wenn man es in einen Satz zusammenfasst müsste man sagen:" Passen Sie auf Mr Bond, denn jetzt bekommen Sie es mit uns zu tun!"

Für einen Einblick empfehle ich dir meine Let´s Play Reihe: https://www.youtube.com/watch?v=feOPEGBIhTM&list=PLYvcMgH75XVjxx5LYzRKh2_9cQsfbZi2R
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9 von 9 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
83.9 Std. insgesamt
Verfasst: 31. Mai 2014
Auf dem ersten Blick ein Dungeon Keeper-Clone, allerdings unterscheidet es sich doch stark vom Keeper.

1.Anstatt fleißig Gold abzubauen und Abenteurer um ihr münzbeutel zu erleichtern schicken wir unsere "Minions" in die Welt hinaus und lassen sie Geld stehlen

2. In Dungeon Keeper Hacken sich unsere Imps duch das Erdreich und wir entscheiden uns danach erst für ein Raum. In Evil genius Planen wir erstmal ganze Korridore, Räume, Türen und richten sie sogar erstmal aus. Ein Minion macht sich dann auf mit ein Geldkoffer auf dem weg zum Depot um Sprengstoff zu kaufen, je nachdem wie groß der raum wird können da schon mehrere Sprengsätze non nöten sein. Dies kostet erxtrem viel Zeit und geduld. Wärend wir in DK schon den Teppich ausrollen, müssen wir in EG mit Sprengstoff durch die halbe Basis Latschen.

3. Allgemein ist das Spieltempo viel langsamer. In DK rushen wir teilweise durch die levels und haben immer etwas zu tun, wärend es in EG viele Ruhephasen gibt.

4. Fallen. in DK latschen die Helden meist direkt in/auf eine Falle. In EG braucht fast jede falle ein Trigger, eine Bodenplatte, Lichtschranke oder ein Bewegungsmelder um ausgelöst zu werden dadurch lassen sich äußerst kreative verkettungen von Fallen zusammenstellen >:).

Empfehlen kann ich Evil Genius für jeden Hobby Dr.Evil, Dungeon Keeper Fan der viel zeit hat und dem ein Spiel mit großen ruhephasen nichts ausmacht
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8 von 8 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
77.1 Std. insgesamt
Vorveröffentlichungsreview
Verfasst: 5. März 2014
Wir streben nach der Weltherrschaft!
Zur Auswahl stehen uns hierfür drei unterschiedliche böse Genies und am Ende mehrere Möglichkeiten wie wir diese erreichen wollen.

Als böses Genie bauen wir unseren Geheimen Unterschlupf gespickt mit Fallen und kümmern uns dabei um das leibliche Wohl unserer Minions.
Nur doof das sich ständig Touristen und Ermittler einbilden auf unserer Insel einfallen zu wollen.
Kein Problem mit Täuschung und Verwirrung verhindern wir das diese Überhaupt mitkriegen das wir eine Basis haben.
Und sollten doch mal beweise gesammelt werden sorgen wir einfach dafür das die Schnüffelnase so dermaßen verdummt das sie vergisst was sie eigentlich gesehen hat.

Auf der Weltkarte planen wir unsere Missionen und schicken unsere Minions aus um neue zu entdecken und um uns mit einem Einkommen zu versorgen.
Viele unserer Einrichtungen können neben ihrer normalen Funktion als Folterinstrument herhalten. Somit gibt es reichlich unterschiedlich animierte Foltersituationen, eine lächerlicher als die andere.
Von Zeit zu Zeit kommen uns Superagenten alla James Bond besuchen um unserem Treiben ein Ende zu setzen.
Glücklicherweise können wir diese Hochnäsigen Agenten endgültig schlagen indem wir Ihre schwächen Aufspüren und gegen sie einsetzen.

Das ganze Spiel ist als eine Agentenfilm Parodie aufgezogen mit sehr vielen witzigen Momenten.

Also übt schon einmal das fiese/böse Händereiben und die passende Lache dazu Muhhahaha
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6 von 6 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
Empfohlen
9.2 Std. insgesamt
Verfasst: 6. Februar
Meine Güte, fast 15 Jahre alt und dennoch... Ich hatte es um 2006 herum zufällig in der Ramsch-Ecke der Bibliothek gefunden und mitgenommen, und wäre da nicht das Leihfrist-Limit gewesen, glatt behalten.
Und dann, auf einmal, stolperte ich bei Steam darüber. Das ist nun auch schon wieder ein Weilchen her, und meine Spielzeit passt irgendwie überhaupt nicht, sehe ich gerade.
Dennoch, mal wieder installiert, und es ist immer noch so, wie es in Erinnerung geblieben ist.

Um mal ein wenig Struktur in mein Geplapper zu bringen: Es dreht sich alles darum, auf einer recht statischen Weltkarte Aufgaben zu finden, Schergen in ausreichender Menge dort hin zu schicken und zu hoffen, dass sie nicht aufgrund von höherer Gewalt (der Random Number God, um genau zu sein) scheitern.
Warum tut man sowas? Natürlich geht es um die Weltherrschaft. Am Anfang des Spieles seit ihr ein unbedeutender Emporkömmling mit einem (mehr oder weniger) kampfkräftigen Handlanger und drei Bauarbeitern, die Räume und Gänge in den Fels einer kargen Insel spengen. Drei oder vier gemütliche lokale Justizvollzugsbeamte sind die einigen Gefahren, um die ihr euch Sorgen machen müsst. Die Weltherrschaft ist da noch fern, doch die (immer ziemlich gleich ablaufende) Kampagne lässt euch in der Hackordnung der Kriminellen recht schnell steigen.

Wie genau erlangt man nun die Weltherrschaft? Na... am Ende läuft alles darauf hinaus, auf eben jener statischen Weltkarte bestimmte Aufgaben abzuarbeiten zu lassen (man schickt eine Menge X Schergen da hin, sagt "los" und wartet...), oder besondere Umstände oder Geschehnisse in euerer Basis zu ermöglichen. Der Basisbau und die Verwaltung der Insel sind sowieso der Hauptbestandteil; die Beschaffung von Beute und Geld und Durchführung von fiesen Aktionen in der gesamten Welt beschränkt sich hingegen auf ein "Platziere deine Mitarbeiter dort und hoffe das Beste".

Und all das unter den penetranter werdenden Versuchen der Guten, euch das Leben schwer zu machen. Wenn sich die fünf großen... Agenturen ausreichend auf den Schlips getreten fühlen, schicken sie im Gegensatz ihre Mitarbeiter auf euere Insel. Und die versuchen Beweise für euere Verdorbenheit zu finden (was, so erfolgreich, noch mehr Agenten erzeugt), entwendetes Beutegut zurückzustehlen, basiskritische Anlagen zu sprengen oder ganz schlicht um sich zu schießen.
Und als ob das nicht genug wäre, rennen chronisch nervige Touristen über die Insel, die in einem (unangemessen teueren) Hotel bespaßt werden wollen, wenn sie nicht als Melder für euere Verdorbenheit sekundieren sollen.

Doch irgendwann... zwei Inseln, ausreichend Handlangern, vielen möglichen Bediensteten und jeder Menge nützlicher Gegenstände zum Erforschen und Platzieren später hat man es schon geschafft :)
DIe Weltherrschaft.
Ganz einfach.
Nicht.

Zugegeben, manchmal kann Evil Genius schon recht zäh sein. Wenn man Geld für eine neue, zwingende Anschaffung zusammenklauen lassen muss, und aller halbe Minute nachsehen darf, ob nicht ein Agent der Guten Seite in dem Gebiet sein Unwesen treibt, in dem die eigenen Schergen zur Mittelbeschaffung eingesetzt sind, während zwei bis drei Super-Agenten im Alleingang euere halbe Basis entweder entvölkern oder sprengen, dann sitzt man schon da und ärgert sich grün und blau.
Oder wenn man sich plötzlich über die Meldung wundern darf, dass die Basis brennt, dicht gefolgt von einsetzender Stomknappheit, die auf das Konto von zum Teil unangemessen unauffälliger Infiltratoren zurückgeht. Oder man darf zusehen, wie diese ein paar Augenblicke später in einem voll besetzten Kontrollraum in aller Ruhe eine Sprengladung anbringen, während wenigstens zehn bewaffnete Schergen in dem Raum sitzen und arbeiten; und alles nur, weil die feinen Herrn Infiltratoren es geschafft haben, mit ihrem Fallschirm direkt vor dem Basis-Eingang zu laden, an den Fersen deiner Schergen an allen Fallen und Sicherheitstüren vorbeigegangen sind... und keine Markierung bekommen haben.

Aber es gibt ja das gute, alte Autosave, das manche Unachtsamkeit meinerseits hat kompensieren können. Nichts desto trotz: Wenn man nicht ein dauerhaft kritisches Auge auf die Basis-Insel(n) hat, können die "Guten" schnell zur Belastungsprobe werden. Bis auf jene, die aus ihren Zellen ausbrechen, oder versuchen in bewachte Türen einzubrechen, nimmt einem das Spiel praktisch keinerlei Arbeit in der Hinsicht ab. Infiltrator vergessen zu markieren? Wenn er fähig ist, dann hofft schonmal, dass gerade ein Diener in der Nähe ist und ihr einen Feuerlöscher gekauft habt. Und das Geld für einen neuen Generator reicht.

Es mag Fallen und Türen geben, um so etwas zu verhindern, doch die Türen sind nicht wirklch ein Hindernis (vor allem, wenn die eigenen Leute sie ständig verwenden müssen) und die Fallen tendieren dazu, zwar vom Eindringling ausgelöst zu werden, die die eigenen Mannen zu erwischen.


Und trotzdem... positive Bewertung? Nach all dem Schlechten? Aber warum?

Ganz subjektiv: Es ist sehr unterhaltsam.

Und objektiv? Der Oberschurke, der zun den Verhören der Superagenten geht, und sie hämisch auslacht; das Zweckentfremden von Laborequipment als Möglichkeit zur Bearbeitung von Gefangenen; die Hinweisschild-Falle; die Spezialmissionen zum dauerhaften Entfernen der Superagenten; die Radiomeldungen zu den erfolgreichen Aktionen (vor allem der indische Reporter auf seinem Elefanten); manche Aktions-Beschreibung auf der Weltkarte; das Anlagen von extrem Platz-Effizienten Laboren; das erhebende Gefühl, wenn man seinen Mutanten als Fallen-Fern-Dauerauslöser aquirieren konnte und am anderen Ende der Basis ein Dutzend guter Agenden von Windmaschinen dauerhaft im Kreis gelasen werden...

Ja, doch. Evli Genius hat mich zum Meckern gebracht, aber die meisten Zeit über hab ich mich gut unterhalten gefühlt. Und das kriegen auch heute nur wenige Spiele hin. Sie sehen besser aus, sie haben mehr Möglichkeiten, den eigenen Avatar zu bearbeiten, alles mögliche.
Aber nur wenige haben es geschafft, trotz ihrer Schwächen weiterhin Spaß beim Spieler (mir also) auszulösen. Evil Genius hingegen schon.

Darum sag ich: kaufen!
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6 von 7 Personen (86 %) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
Empfohlen
9.2 Std. insgesamt
Verfasst: 29. Januar
Ein Spiel in dem du die Welt erobern kannst.,.,GEIL.,.,'\/' DU baust dir deine Basis auf einer Insel im Berg. (Noch versteckter geht es nicht! Doch trotzdem schafft es Russland mal wieder einen zu finden. Nun aber mal zum Spiel! Wie gesagt du baust dir eine Basis in einem Berg. Du erschaffst dort Einheiten die da leben können und oder Gefangene die dort verhört werden.
Jeder wollte schon gerne mal seine eigene Basis in die Luft jagen...JA KLAR..und mit 2 Knöpfen ist sowas natürlich auch möglich. Evil Genius ist eins der besten Welteroberungsspiele die ich noch kenne. Ich empfehle es auf jeden fall für die die die Welt erobern wollen ;) (3 dies) :D
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6 von 7 Personen (86 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
3.6 Std. insgesamt
Verfasst: 10. Dezember 2013
Schon was älter, spaß machts aber alle mal!!! Geheimtipp...
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8 von 11 Personen (73 %) fanden dieses Review hilfreich
Nicht empfohlen
20.6 Std. insgesamt
Verfasst: 23. Dezember 2014
Hachja, wie habe ich das Spiel geliebt. Quasi ein modernisiertes Dungeon Keeper, aber in 1960ern, thematisch irgendwo zwischen James Bond und "No one lives forever". Mit viel schwarzem Humor und kuriosen Einfällen, wie zum Beispiel den klischeebeladenen Radioreports und komplexen Ablenkungsmanövern um Touristen und "gute" Agenten von der Spur zu bringen.

Tolle Ideen. Aber rückblickend verstehe ich warum Evil Genius der große Erfolg verwehrt blieb. Die Idee das gesamte Spiel auf einer (naja, zwei) Inseln spielen zu lassen, ist einerseits motivierend, weil man immer wieder an der selben Basis weiterbaut und Kleinigkeiten optimiert. Andererseits wird man für Designfehler bestraft die man zehn Spielstunden vorher begangen hat.
Der Schwierigkeitsgrad balanciert sich darüber aus wie aggressiv man Geld und andere Aktionen eintreibt, woraufhin die Insel von Agenten überschwemmt wird. Ab da heißt es im Prinzip nur: reparieren, ersetzen, und darauf vertrauen dass man mittelfristig mit einer positiven Bilanz rauskommt.
Die gegnerischen Superagenten sind eine tolle Idee, aber es gibt kaum Möglichkeiten denen aktiv zu begegnen. Wenn die zufällig genau auf dem Weg landen wo Arbeiter Geld und Kiste hin- und her transportieren müssen, verliert man schnell mal die Hälfte des Personals ohne sich ernsthaft zur Wehr setzen zu können. Dann hilft nur zeitintensives Wiederaufbauen, was mehr mit Geduld als mit Geschick zu tun hat.

Spätestens als man auf eine neue Insel umzieht und dabei nur mit dem Ersparten anfängt was man gerade in der Tasche hatte (und dank fehlendem Savepoint keine Möglichkeit zur Rückkehr hat), reichte es mir. Dafür zieht das Szenario doch nicht gut genug, um über solche Ärgernisse hinweg zu sehen.
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2 von 2 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
11.1 Std. insgesamt
Verfasst: 1. November 2011
Ein Gutes Spiel.
Könnte allerdings mehr Action vertragen.
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