Up-tempo adventuring and family drama ensue when the survivors of a disastrous charity project return to the dead ships in the former Aral Sea in Uzbekistan. Residue tells a personal story by letting you explore a larger-than-life, ridiculously detailed rendition of one of our world's most fascinating (and horrifying) locations.
Nutzerreviews:
Insgesamt:
Ausgeglichen (73 Reviews) - 64 % der 73 Nutzerreviews für dieses Spiel sind positiv.
Veröffentlichung: 1. Aug. 2014

Melden Sie sich an, um dieses Produkt zu Ihrer Wunschliste hinzuzufügen oder als "Nicht interessiert" zu markieren.

Residue: Final Cut kaufen

 

Reviews

“It's a gorgeous, bizarre and uniquely human tale of death and redemption”
Indie Statik

“Residue boasts a marvelous script, both in regards to individual lines and grand, sweeping structure.”
BUY IT – Plus 10 Damage

Über dieses Spiel

Residue is a story-driven 2D platform adventure in which you control three characters with different abilities, exploring an abandoned excavation site in the remains of the Aral Sea in present-day Uzbekistan. Once the fourth largest lake in the world, the Aral Sea is now an arid wasteland, a victim of decades of Soviet cotton irrigation. To some, it is the prime example for humanity to stay out of nature's business. To others, it's a world waiting to be saved.

  • Real-world setting: The vanished Aral Sea in Central Asia, peppered with artifacts of an all too real history.
  • A world imagined: Eerily detailed, vibrant HD art, closely based on photos from the Aral Sea and filled with secrets.
  • Something to say: Experience a non-violent, thought-provoking, fully voiced story concerning the cost of saving worlds, without giving up control.
  • Exploration: Explore an interconnected game world using three characters with very different abilities.
  • Variety, variety, variety: From climbing to exploring to diving to navigating pitch-black corridors, integrating new gameplay elements at every turn.
  • Captivating Soundtrack: With many vocal tracks and an ethnic vibe, composed and produced by Joel Bille

From every disaster, new heroes emerge. This is the story of a suicide mission, an impossible attempt at restoring the Aral Sea. In the late 90's, a disgraced Russian oil tycoon found an underground secret that could save the dry basin. The sea would not be changed. But for the team assembled to work the miracle, life would never be the same again. Ten years later, the survivors' paths begin to converge. Something is pulling them back to the Aral Sea.

See every side of the story
Residue has a story itching to be told. We have done it in the way that only video games can – by putting you in the middle of the action at all times. Resisting the temptation of a clear-cut protagonist, Residue carefully juggles you to let you see every side of the story, alternating between three characters with very different abilities - each one able to reach places the others can't - and very different ambitions. At times they help each other, at times they are in opposition. Sometimes both. Nobody said things weren't complicated.
Did we mention Residue is crazy about the little details? While the main story may take you between two to three hours to complete, you can search for hours for all the little hints and references to real world events, as well as dozens of hidden collectibles and all-round secret content.

Always in control
As seen in our previous, much smaller game They Breathe, The Working Parts are devoted to telling stories in new ways while keeping interactivity at the forefront. That's why Residue isn't a point-and-click, but rather a visceral platform adventure where you're always in control, whether you're monkeying around the ship graveyard or diving through underground tunnels, navigating old Jumagul through dark corridors with a flickering flashlight, or ascending the side of the gigantic stranded drillship with Nikolai's makeshift grappling hook. Around every corner, Residue will show you something new.

Systemanforderungen

    Minimum:
    • Betriebssystem: Windows XP
    • Prozessor: 2 GHz
    • Arbeitsspeicher: 2 GB RAM
    • Grafik: NVIDIA GeForce GT 240M or better
    • DirectX: Version 9.0c
    • Speicherplatz: 700 MB verfügbarer Speicherplatz
Nutzerreviews
Nutzerreview-System aktualisiert! Mehr erfahren
Insgesamt:
Ausgeglichen (73 Reviews)
Kürzlich verfasst
Polygonien
3.0 hrs
Verfasst: 27. November 2015
Nachfolgend findet ihr mein Fazit und wer es ausführlich mag, der findet mein ganzes Review auf Polygonien.de:
http://polygonien.de/2015/11/indie-review-residue-final-cut/

Mit dem starken Fokus auf die Erzählung, dem ruhigen Aufbau und den sehr einfach gehaltenen Interaktionsmöglichkeiten könnte man Residue auch als 2D-Walking-Simulator bezeichnen (wir sollten uns echt mal langsam auf eine schönere Bezeichnung einigen), was wohl schon viele Spielertypen von vornherein ausschließen dürfte. Wer jedoch für ein paar ruhige Stunden (am besten in einem Durchgang) einer ebenso ungewöhnlichen wie interessanten Geschichte lauschen und vielleicht sogar noch etwas lernen möchte, der wird bestens unterhalten. Wenn man diese spezielle Art Spiel also mag, dann ist Residue ein echter Rohdiamant.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Soul of the Beast
2.1 hrs
Verfasst: 5. November 2014
Das Spiel ist hinsichtlich all seiner dargebotenen Facetten einfach ein Armutszeugnis. Bei all dem, heutzutage überflutenden, Angebot an Indiegames darf es ruhig direkte und kompromisslose Kritik hageln, wie ich finde.
Residue ist einer von vielen - und will sowohl ein netter Plattformer als auch darin die Abwechslung pur sein als auch eine nette, ja zum Teil sogar hochdramatische Geschichte mit realistischem Hintergrund bieten.

Woran scheitert's? Vor allem am Gameplay und der Atmosphäre.

Die Grafik ist aus dem vorletzten Jahrhundert - die Sprites wirken unscharf und teilweise billig zusammengeklebt, nur mühsam erkennt man Plattformen, die nutzbar und Durchgänge, die begehbar sind. Oftmals vermischt sich aber alles in eine lieblose Pampe, bei der man schlecht ein Raumgefühl erhält. Dazu kommen Animationen aus der Augsburger Puppenkiste, wobei ich Letztere eher sympathisch finde, aber hier im Spiel irgendwie jede Kletterei mit ihren deutlich-abgehackten Animations-Steps albern wirkt - und vor allem die Gesichter bzw. der Absturz (zu keiner Zeit tödlich) von Figuren einfach köstlich sind. Da schlägt der virtuelle Laiendarsteller-Opa mit Turban wie ein Kuckucksnest aufm Kopf hart auf den Boden auf und fällt kurz darauf stets nach hinten weg, liegt für einen kurzen Moment wie eine Schildkröte hilflos herum und rappelt sich danach wieder auf als wäre nichts gewesen. Herrlich dumm, aber vor allem unherrlich "langsam".

Im Spiel selbst steuern wir neben dem schleichenden Opa, noch einen hüpfenden Jungen und einen Enterhaken-werfenden Mann im Anzug. Die Location "gestrandeter verrosteter Kahn inmitten einer Wüste mit teils überflutetem Tal" bleibt immer gleich - nur die Figuren steuert man pro Kapitel in vordefinierter Reihenfolge abwechselnd durch die langweilige Umgebung. Am meisten Spaß bringt der junge Hüpfer, da sich der Greis nur in extrem betonender Zeitlupe durch die Levels bewegt - und man beim Kerl mit Enterhaken immer schön zusehen darf wie nach dem Wurf des Hakens selbiger immer wieder beschleunigungslos "eingezogen" wird.

Dass sich der Junge gut spielt, rettet das Spiel aber nicht von seinem Anti-Gameplay. Witzig ist zudem, dass man die Kapitelerfolge freispielen kann, indem man einfach direkt die bereits offenen letzten Levels der jeweiligen Kapitel wählt und durchspielt. ^__^ Ach Residue, jetzt wird's Zeit dir die letzte Ölung zu verpassen...


*deinstallier*
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Hilfreichste Reviews  Insgesamt
8 von 8 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
3.0 Std. insgesamt
Verfasst: 27. November 2015
Nachfolgend findet ihr mein Fazit und wer es ausführlich mag, der findet mein ganzes Review auf Polygonien.de:
http://polygonien.de/2015/11/indie-review-residue-final-cut/

Mit dem starken Fokus auf die Erzählung, dem ruhigen Aufbau und den sehr einfach gehaltenen Interaktionsmöglichkeiten könnte man Residue auch als 2D-Walking-Simulator bezeichnen (wir sollten uns echt mal langsam auf eine schönere Bezeichnung einigen), was wohl schon viele Spielertypen von vornherein ausschließen dürfte. Wer jedoch für ein paar ruhige Stunden (am besten in einem Durchgang) einer ebenso ungewöhnlichen wie interessanten Geschichte lauschen und vielleicht sogar noch etwas lernen möchte, der wird bestens unterhalten. Wenn man diese spezielle Art Spiel also mag, dann ist Residue ein echter Rohdiamant.
War dieses Review hilfreich? Ja Nein Lustig
Nicht empfohlen
2.1 Std. insgesamt
Verfasst: 5. November 2014
Das Spiel ist hinsichtlich all seiner dargebotenen Facetten einfach ein Armutszeugnis. Bei all dem, heutzutage überflutenden, Angebot an Indiegames darf es ruhig direkte und kompromisslose Kritik hageln, wie ich finde.
Residue ist einer von vielen - und will sowohl ein netter Plattformer als auch darin die Abwechslung pur sein als auch eine nette, ja zum Teil sogar hochdramatische Geschichte mit realistischem Hintergrund bieten.

Woran scheitert's? Vor allem am Gameplay und der Atmosphäre.

Die Grafik ist aus dem vorletzten Jahrhundert - die Sprites wirken unscharf und teilweise billig zusammengeklebt, nur mühsam erkennt man Plattformen, die nutzbar und Durchgänge, die begehbar sind. Oftmals vermischt sich aber alles in eine lieblose Pampe, bei der man schlecht ein Raumgefühl erhält. Dazu kommen Animationen aus der Augsburger Puppenkiste, wobei ich Letztere eher sympathisch finde, aber hier im Spiel irgendwie jede Kletterei mit ihren deutlich-abgehackten Animations-Steps albern wirkt - und vor allem die Gesichter bzw. der Absturz (zu keiner Zeit tödlich) von Figuren einfach köstlich sind. Da schlägt der virtuelle Laiendarsteller-Opa mit Turban wie ein Kuckucksnest aufm Kopf hart auf den Boden auf und fällt kurz darauf stets nach hinten weg, liegt für einen kurzen Moment wie eine Schildkröte hilflos herum und rappelt sich danach wieder auf als wäre nichts gewesen. Herrlich dumm, aber vor allem unherrlich "langsam".

Im Spiel selbst steuern wir neben dem schleichenden Opa, noch einen hüpfenden Jungen und einen Enterhaken-werfenden Mann im Anzug. Die Location "gestrandeter verrosteter Kahn inmitten einer Wüste mit teils überflutetem Tal" bleibt immer gleich - nur die Figuren steuert man pro Kapitel in vordefinierter Reihenfolge abwechselnd durch die langweilige Umgebung. Am meisten Spaß bringt der junge Hüpfer, da sich der Greis nur in extrem betonender Zeitlupe durch die Levels bewegt - und man beim Kerl mit Enterhaken immer schön zusehen darf wie nach dem Wurf des Hakens selbiger immer wieder beschleunigungslos "eingezogen" wird.

Dass sich der Junge gut spielt, rettet das Spiel aber nicht von seinem Anti-Gameplay. Witzig ist zudem, dass man die Kapitelerfolge freispielen kann, indem man einfach direkt die bereits offenen letzten Levels der jeweiligen Kapitel wählt und durchspielt. ^__^ Ach Residue, jetzt wird's Zeit dir die letzte Ölung zu verpassen...


*deinstallier*
War dieses Review hilfreich? Ja Nein Lustig