Experience the wild as a mother badger sheltering her cubs from harm. On their journey they get stalked by a bird of prey, encounter perils of the night, river rapids crossings, big forest fires and the looming threat of death by starvation. Food is to be found, but is there enough for everyone?
Nutzerreviews:
Kürzlich:
Sehr positiv (55 Reviews) - 80% der 55 Nutzerreviews der letzten 30 Tage sind positiv.
Insgesamt:
Sehr positiv (2,075 Reviews) - 86 % der 2,075 Nutzerreviews für dieses Spiel sind positiv.
Veröffentlichung: 28. Aug. 2013

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25. März

Paws launch promotion

To support the launch of Paws, which is part of the Shelter universe, we have a massive sale on the entire franchise. Take a chance on love and a little heartbreak. Adopt a nadger or lynx today.

12 Kommentare Weiterlesen

Reviews

“Rarely has a game articulated loss in such clear and urgent terms”
8/10 – Eurogamer

“...Shelter reminds us just how precious life is, and how apathetic the laws of nature are to our pleas for mercy”
7/10 – Gamespot

“Damn it feels good to be a badger.”
Rock, Paper, Shotgun

Über dieses Spiel

Experience the wild as a mother badger sheltering her cubs from harm. On their journey they get stalked by a bird of prey, encounter perils of the night, river rapids crossings, big forest fires and the looming threat of death by starvation.

Food is to be found, but is there enough for everyone? You will learn that the cubs need food not just to survive, but to enable them overcome the varying challenges they will face as they make their way through the world.

Are you ready for a truly different adventure, something that might evoke feelings you've never felt in a game before? In the wild, all living creatures are put to the test. The question in the end is who will survive to live another day?

Retro Family have once again composed a beautiful soundtrack to an original and graphically innovative setting in a world of nature where shelter is your only hope and survival your only goal.

Check out Shelter 2 at:
http://store.steampowered.com/app/275100/

Systemanforderungen

Windows
Mac OS X
    Minimum:
    • Betriebssystem: Windows XP SP2
    • Prozessor: 2.6 GHz single core
    • Arbeitsspeicher: 1 GB RAM
    • Grafik: GeForce 400 series, ATI Radeon HD 2xxx
    • DirectX: Version 9.0
    • Speicherplatz: 2 GB verfügbarer Speicherplatz
    Empfohlen:
    • Betriebssystem: Windows 7
    • Prozessor: 3.0 GHz dual core
    • Arbeitsspeicher: 2 GB RAM
    • Grafik: GeForce 8 series, Radeon HD 5xxx
    • DirectX: Version 10
    • Speicherplatz: 2 GB verfügbarer Speicherplatz
    Minimum:
    • Betriebssystem: OS X version Leopard 10.5.8, Snow Leopard 10.6.3, or later.
    • Prozessor: 2.6 GHz single core
    • Arbeitsspeicher: 1 GB RAM
    • Grafik: OpenGL 2.0 compatible video card with 1 GB shared or dedicated RAM (ATI or NVIDIA)
    • Speicherplatz: 2 GB verfügbarer Speicherplatz
Nutzerreviews
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Kürzlich:
Sehr positiv (55 Reviews)
Insgesamt:
Sehr positiv (2,075 Reviews)
Kürzlich verfasst
MovitDE
( 4.4 Std. insgesamt )
Verfasst: 3. Juli
Im Summersale ist das Spiel eine absolute Empfehlung. 1,49 Euro ist ein guter Preis für das Spiel aber die sonstigen 10 Euro sind meiner Meinung nach zu teuer.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Pedda
( 7.3 Std. insgesamt )
Verfasst: 26. Juni
Positiv:
+ sehr gute, dynamische Kulisse
+ atmosphärisch
+ interessanter Ansatz

Ansichtssache:
+- Comic-Grafik

Negativ:
- wenig Abwechslung
- Nachwuchs ist gleich
- keine Kommunikation zwischen den Tieren
- starre Spielmechaniken
- sehr kurz (ca. 1 Stunde Spielzeit)
Hilfreich? Ja Nein Lustig
dr. wachtel king
( 0.6 Std. insgesamt )
Verfasst: 26. Mai
das Spiel ist sehr gut. Der Sound und die Grafig ist passend. Leider hat des keine Speicherpunkte (zumindest hab ich keine gesehen), weshalb ich jedes mal, wenn ich das Spiel beendet habe, nochmal von neuem beginnen musste. Das erklährt auch die kurze Spielzeit. Ich hatte halt irgendwann keine Lust mehr, nach einer Unterbrechung, jedes mal wieder von vorne anzufangen.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Fancy Oink
( 1.4 Std. insgesamt )
Verfasst: 25. Mai
Nice little game. Calm. Tells a nice story.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
david.artrex
( 5.8 Std. insgesamt )
Verfasst: 7. Mai
"Shelter" ist ein Third-Person Dachs-Simulator.

Ja, richtig gelesen. Wir sind ein Dachs, genauer gesagt eine Dächsin, noch genauer gesagt eine Dachsmutter, besonders genau gesagt eine Dachsmutter mit fünf Jungen.

Das Spiel bestätigt den alten Neubauten-Titel: Draußen ist feindlich. Um unsere Nachkommenschaft durchzubringen, müssen wir unsere sichere Heimathöhle verlassen und uns auf den Weg zu einem neuen Jagd- und Lebensgebiet machen. Unsere fünf Kleinen folgen uns dabei ständig und wir müssen sie stets mit Nahrung versorgen und sie vor den Gefahren, denen ein Jungdachs ausgesetzt ist, bewahren.

Als Nahrung können Wurzeln dienen, die wir aus dem Boden ziehen, Äpfel, die wir bekommen, indem wir gegen Bäume rennen, Frösche und anderes Getier, daß es behende zu fangen gilt. Haben wir Nahrung im Maul, versammeln sich unsere Kleinen um uns und betteln nach Futter. Dabei sollte man stets dem Schwächsten und Farblosesten das Fressen zukommen lassen. Gefährlich wird es, wenn der Schatten eines Greifvogels erscheint. Uns dann im hohen Gras zu verstecken ist mehr als ratsam. Sollte eines unserer Jungen die schützenden Pflanzenflecken zu spät erreichen, holt es gnadenlos der Greif. Aber nicht nur durch feindliches Getier können unsere Kleinen dezimiert werden. Wogende Wasserwellen können sie wegtragen, Feuer kann sie vernichten und in der Nacht können sie einfach auf nimmer wiedersehen verschwinden, wenn wir sie aus den Augen verlieren.

Und dabei haben wir sie doch ins Herz geschlossen, ihnen schon Namen gegeben, denn durch ihre unterschiedliche Fellzeichnung waren sie immer gut zu unterscheiden. Schrecklich und unverzeihlich, wenn wir eines unserer Kinder verlieren...

"Shelter" ist außergewöhnlich. Es erklärt wenig, Hinweise auf Funktionen werden lediglich durch kleine Bilder, die eingelendet werden, gegeben. Das meiste ist aber auch selbsterklärend, intuitiv und natürlich.

"Shelters" Grafik ist herausragend. Nicht ob der technischen Qualität, die ist bestenfalls Durchschnitt, sondern ob der ästhetischen Konsequenz. Alles ist in kontrastarmen Pastelltönen gehalten, alles ist extrem grafisch gedacht. Die verwendeten Texturen erinnern eher an strukturalistische Musterungen. Auch die Formen sind abstrahiert, funktionieren geometrisch. Das ist höchstes illustratives Können.

"Shelters" Musik trägt die Atmosphäre. Die minimalistischen Ambient-Häppchen, die oft in einem Guitarrenakkord oder -riff oder einem kurzen Schlagwerkeinsatz bestehen, passen sich hochintelligent der jeweiligen Situation an. Oft hören wir eine kommende Gefahr, bevor wir sie sehen. Dazu kommen hervorragende Natursounds, Wasserrauschen, Vogelgezwitscher, Froschgequake und vieles mehr. Auch das Quieken unserer Kleinen geht direkt ans Herz.

Die Level oder Abschnitte, die man erlebt sind abwechslungsreich und gut gebaut. Etwas schade nur, daß sie sehr linear ausfallen. Etwas mehr Open-World Charakter hätte der Immersion gut getan. Auch ist die Spielzeit nicht wirklich lang. In etwa zwei Stunden, je nach Erkundungsdrang, kann man durch sein und der Wiederspielwert ist zwar theoretisch vorhanden, weil man alle seine Nachkommen durchbringen will. Praktisch hat man aber kaum die Ambition es zu wiederholen. Dafür ist das Erlebnis, unabhängig davon wie viele man durchgebracht hat, zu sehr ein Einmaliges.

Wertung:
9/10 Atmosphäre
8/10 Story
9/10 Grafik
9/10 Sound
8/10 Spielmechanik
8/10 Balancing
9/10 Spielspass

Fazit:
Ästhetisch herausragendes, emotionales Dachs-Adventure.

9/10 Gesamtwertung
Hilfreich? Ja Nein Lustig
lokimut
( 3.6 Std. insgesamt )
Verfasst: 26. März
Ein interresantes kurzes Spiel dass man auf jedenfall ausprobieren sollte, wenn man Spiele mag die eigentlich ruhig sind aber gleichzeitig einen ständig in Alarmbereitschaft halten. Man sollte sich an einigen Stellen genau überlegen was man tut, da man doch sonst sehr schnell ein Junges verliert. 10 Euro sind vielleicht etwas viel für 1,5 Stunden Spieldauer aber wenn es mal einen Rabatt gibt ist es zu empfehlen.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Arthas
( 2.3 Std. insgesamt )
Verfasst: 23. Februar
Durchgerockt am : 23.02.16

Ein kurzweiliges aber sehr süßes Spiel.
Grafik ist gut und die Musik stimmig.
Als fürsorgliche Dachsmama ist es unsere Aufgabe den Nachwuchs vor allen gefahren in der Tierwelt zu schützen.
Ist halt mal was anders und macht deshalb auch Spaß.

8 / 10 von mir, da es leider etwas kurz ist.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
zamberina
( 3.1 Std. insgesamt )
Verfasst: 17. Februar
Es ist wunderschön (die Sterne!)

Shelter ist ein Spiel für Liebhaber individueller und zauberhafter Grafiken und neuer Ideen.

Neugierig sein! Ich finde, der Ausflug in diese hübsche kleine und wirklich ganz unerwartet aufregende Welt lohnt sich!
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Catitudez
( 2.5 Std. insgesamt )
Verfasst: 22. Januar
Spielbeschreibung:
Als fürsorgliche Dachsmama/-papa begibt man sich auf die Reise durch den Wald mit seinen fünf zunächst noch sehr kleinen Kindern. Damit diese groß genug werden, um alleine klar zu kommen, sammelt man fleißig Futter auf dem Weg und beschützt seine Kleinen vor den unzähligen Gefahren, die auf einer solchen Reise lauern werden.

Mir hat das Spiel Spaß gemacht, nur war ich schon nach 1,5 Stunden fertig, aber trotzdem schönes Spiel für schnell ziwschendurch. Nachdem ich jedoch nicht geschafft habe, das alle meine Kinder überleben, hat es sogar einen kleinen Wiederspielwert.

Wenn ihr wollt könnt ihr euch dazu auch mein Let's Play anschauen :)
https://youtu.be/fyCJoWHEfSM
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☸ڿڰۣ🐾Ritalia🐾ஜ
( 1.7 Std. insgesamt )
Verfasst: 6. Januar
Gans süss leider war es beim ersten mal spielen etwas verbugt -.-
und das game im Extra modus war auch verbugt , ich stimme den anderen zu es ist recht kurz und habe es in knapp 35-40 min durch gespielt , da man sich schnell verleuft weil alles zu gleich aussiet ^^ was ich aber nich schlimm finde sondern gut! da bei tieren auch schnell die orientierung weg geht...
aber schade das man nich viel machen kann...

( was ich seltsam fande: als eines der kinder ausgewaxen war war es grösser als ich und es konnte da immer noch keine rüben aus dem boden ziehen und wartette da for das mama es macht -.- )
aber ein all zu grossen wiederspielwert hatt es leider nicht da man leider nicht viel möglichkeiten hatt und es arg Arcadelastig ist...
schade da man viel aus sowas machen konnte...
gebe dem aber daumen hoch da es wenig solcher games giebt.
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Hilfreichste Reviews  Insgesamt
35 von 37 Personen (95 %) fanden dieses Review hilfreich
4 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
5.8 Std. insgesamt
Verfasst: 7. Mai
"Shelter" ist ein Third-Person Dachs-Simulator.

Ja, richtig gelesen. Wir sind ein Dachs, genauer gesagt eine Dächsin, noch genauer gesagt eine Dachsmutter, besonders genau gesagt eine Dachsmutter mit fünf Jungen.

Das Spiel bestätigt den alten Neubauten-Titel: Draußen ist feindlich. Um unsere Nachkommenschaft durchzubringen, müssen wir unsere sichere Heimathöhle verlassen und uns auf den Weg zu einem neuen Jagd- und Lebensgebiet machen. Unsere fünf Kleinen folgen uns dabei ständig und wir müssen sie stets mit Nahrung versorgen und sie vor den Gefahren, denen ein Jungdachs ausgesetzt ist, bewahren.

Als Nahrung können Wurzeln dienen, die wir aus dem Boden ziehen, Äpfel, die wir bekommen, indem wir gegen Bäume rennen, Frösche und anderes Getier, daß es behende zu fangen gilt. Haben wir Nahrung im Maul, versammeln sich unsere Kleinen um uns und betteln nach Futter. Dabei sollte man stets dem Schwächsten und Farblosesten das Fressen zukommen lassen. Gefährlich wird es, wenn der Schatten eines Greifvogels erscheint. Uns dann im hohen Gras zu verstecken ist mehr als ratsam. Sollte eines unserer Jungen die schützenden Pflanzenflecken zu spät erreichen, holt es gnadenlos der Greif. Aber nicht nur durch feindliches Getier können unsere Kleinen dezimiert werden. Wogende Wasserwellen können sie wegtragen, Feuer kann sie vernichten und in der Nacht können sie einfach auf nimmer wiedersehen verschwinden, wenn wir sie aus den Augen verlieren.

Und dabei haben wir sie doch ins Herz geschlossen, ihnen schon Namen gegeben, denn durch ihre unterschiedliche Fellzeichnung waren sie immer gut zu unterscheiden. Schrecklich und unverzeihlich, wenn wir eines unserer Kinder verlieren...

"Shelter" ist außergewöhnlich. Es erklärt wenig, Hinweise auf Funktionen werden lediglich durch kleine Bilder, die eingelendet werden, gegeben. Das meiste ist aber auch selbsterklärend, intuitiv und natürlich.

"Shelters" Grafik ist herausragend. Nicht ob der technischen Qualität, die ist bestenfalls Durchschnitt, sondern ob der ästhetischen Konsequenz. Alles ist in kontrastarmen Pastelltönen gehalten, alles ist extrem grafisch gedacht. Die verwendeten Texturen erinnern eher an strukturalistische Musterungen. Auch die Formen sind abstrahiert, funktionieren geometrisch. Das ist höchstes illustratives Können.

"Shelters" Musik trägt die Atmosphäre. Die minimalistischen Ambient-Häppchen, die oft in einem Guitarrenakkord oder -riff oder einem kurzen Schlagwerkeinsatz bestehen, passen sich hochintelligent der jeweiligen Situation an. Oft hören wir eine kommende Gefahr, bevor wir sie sehen. Dazu kommen hervorragende Natursounds, Wasserrauschen, Vogelgezwitscher, Froschgequake und vieles mehr. Auch das Quieken unserer Kleinen geht direkt ans Herz.

Die Level oder Abschnitte, die man erlebt sind abwechslungsreich und gut gebaut. Etwas schade nur, daß sie sehr linear ausfallen. Etwas mehr Open-World Charakter hätte der Immersion gut getan. Auch ist die Spielzeit nicht wirklich lang. In etwa zwei Stunden, je nach Erkundungsdrang, kann man durch sein und der Wiederspielwert ist zwar theoretisch vorhanden, weil man alle seine Nachkommen durchbringen will. Praktisch hat man aber kaum die Ambition es zu wiederholen. Dafür ist das Erlebnis, unabhängig davon wie viele man durchgebracht hat, zu sehr ein Einmaliges.

Wertung:
9/10 Atmosphäre
8/10 Story
9/10 Grafik
9/10 Sound
8/10 Spielmechanik
8/10 Balancing
9/10 Spielspass

Fazit:
Ästhetisch herausragendes, emotionales Dachs-Adventure.

9/10 Gesamtwertung
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22 von 23 Personen (96 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
1.4 Std. insgesamt
Verfasst: 2. März 2014
Uff, das ist gar nicht so einfach hierzu etwas zu schreiben.

Shelter ist eine kunstvoll gestaltete, interaktive Geschichte. Ohne Worte, ohne Text. Stilistisch sehr simpel und modern, jedoch schön - Pluspunkt da jeder Abschnitt seine eigene Atmosphäre hat. Minuspunkt da die Kamera manchmal durch die Gegend glitcht, es kleinere Bugs gibt und unsichtbare Wände nichtmehr zeitgemäß sind. Der Soundtrack ist ebenso einfach gehalten wie die Grafik, was manchmal aber auch ein bisschen deplaziert wirkt, da er einfach nicht zur jeweiligen Stimmung passt (Gitarrengeklimper bei Nahrungsaufnahme eingeschlossen - nervt!).

Die Geschichte - warte, welche Geschichte? Bei Shelter wird man einfach ohne lange Vorbereitung ins Geschehen geworfen. Man nimmt die Rolle einer Dachsmutti mit ihren fünf Jungen ein. Diese muss man möglichst unbeschadet durch die Welt chauffieren, sie verköstigen und vor so manchen Gefahren bewaren. Das Ende hinterlässt ein gemischtes Gefühl, da man zum einen die Intention der Geschichte erfahren soll, zum andern das Ganze aber auch ein abruptes Ende findet.

Die Spielzeit ist mit nichtmal zwei Stunden verdammt kurz. Was hat man nun von einem Spiel, das (für den Preis) relativ wenig bietet, durch diverse Bugs und Glitches nicht rund wirkt und einen ohne Erklärung ins Geschehen wirft? Nun, das ist der Knackpunkt. Wenn man sich auf die Geschichte einlässt, die Umgebung genießt und seine Muttirolle ernstnimmt, dann hat Shelter sein Ziel erreicht: man wird (gnadenlos) mit den Gesetzen der Natur konfrontiert, merkt das alles einen Hintergrund hat und was bzw. wen man durch das Ende zu schätzen lernen sollte.
Wenn man allerdings ein richtiges Spiel erwartet, mit viel Spielzeit und großem Brimborium, der wird mehr als enttäuscht sein, ebenso jemand der sich nicht komplett auf die Geschichte einlassen kann.

Wer einen Draht zu Geschichten hat die mehr Kunst und Moral als Spiel sind - (beim Sale) zugreifen. Allen anderen würd ich es nicht unbedingt empfehlen. Da das "Spiel" jedoch hübsch gemacht ist und die Intention löblich ist, gibts eine Empfehlung - auch wenn eine neutrale Bewertung gerechter wäre, da es einfach nicht für jedermann ist.
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12 von 12 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
1.6 Std. insgesamt
Verfasst: 9. Januar 2015
In Shelter spielt man eine Dachsmutter die für das Überleben ihrer Jungen sorgen muss.
Ganz nach den Motto: Fressen oder gefressen werden.

PRO
+ erfrischend anderes Spielprinzip
+ Abwechslungsreiche Levelumgebung (Tag, Nacht, Regen, Waldbrand)
+ verschiedene Nahrung zum sammeln (pflanzlich und tierisch)
+ schöner Soundtrack
+ Nach beenden des Spieles, gibts den Nurture Modus. Eine Art Dachs Tamagotchi in Echzeit. (Für mich passiert da jedoch auch nach mehreren Tagen zu wenig.)

CONTRA
- Leider ist das Spiel sehr kurz! Nach 1 Stunde hatte ich es durch.
- Es kann passieren, das sich die Dachskinder hinter einen Stein festbuggen. Dann muss man zurück und es nochmal einsammeln.
- Im Nachtlevel finde ich die Grafik des Himmels sehr unpassend. Es sieht mehr aus wie eine Kindertapete und nicht wie ein Nachthimmel und passt nicht mit dem Stil des Spieles zusammen.

NEUTRAL
o Die Nahrung von Dachsen besteht eigentlich größtenteils aus Regenwürmern. Leider wurde im Spiel nicht eingebaut das man nach Nahrung buddeln kann und größere Tiere als Kanninchen, frisst ein Dachs eher nur als Aas. Das die Dachsmutter also einen Fuchs jagen kann, wirkt daher nicht so realistisch.
o In jeden Level geht es nur darum Futter zu finden und den Gefahren auszuweichen. Es wäre schön gewesen, wenn man noch mehr tun könnte. zB Schlafplatz finden.

FAZIT
Eine klare Empfehlung für diese kleine Indieperle, die trotz ihrer simplen Optik, doch recht starke Emotionen hervorruft. Man möchte einfach, das die Kleinen überleben und trauert um die Verluste.
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14 von 16 Personen (88 %) fanden dieses Review hilfreich
6 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
2.2 Std. insgesamt
Verfasst: 27. Oktober 2014
Shelter

image

Am heutigen Tag werde ich mich um das Dachsabenteuer Shelter drehen, indem man als führsorgliche Mutter seine Kinder beschützen muss.

Wie im ersten Satz schon gesagt spielt Ihr einen Dachs der durch einen Wald läuft und essen für seine Jungen besorgen muss und sie vor den Gefahren beschützen muss.

Das Spiel ist schwer zu beschreiben, es erinnert ein wenig von Look an Viva Pinjata, hat aber auch Elemente von Spielen die augenscheinlich nichts mit so einem Titel zu tun haben ( als beispiel das schleichen von Metal Gear ).

Abwohl Shelter nur eine “Dachsimulation” ist bietet es mehr Emotionen wie großen AA Titel, da es mir persönlich sehr an die Nieren geht wenn ein Junges stirbt. Wie man schon merkt kann man dieses Meisterwerk schwer beschreiben weil es einfach eine ganz neue Spielerfahrung ist und sollte von jedem einfach mal angespielt werden.

Story: 8/10 das Leben eines Dachses
Ideen: 10/10 Neu, Frisch und besonders
Grafik: 7/10 sieht aus wie Origami
Gameplay: 5/10 Standart
Spielspass: 8/10 Emotonal, Wunderbar und Innovativ

Fazit: Shelter ist eine Indieperle die man mit keinem Spiel vergleichen kann, es ist eine Wunderbare abwechslung zu normalen Spielen.

www.tumblr.com/blog/thebenjaminkendrick
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8 von 9 Personen (89 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
1.3 Std. insgesamt
Verfasst: 5. Januar 2014
Dachsmutter-Simulator
In Shelter beginnt eure Reise mit einer Dachsmutter und ihren 5 Kindern irgendwo in ihrem Bau. Bei eurem täglichen Geschäft füttert ihr eure kleinen Racker mit Möhren, Äpfeln, Fröschen, Mäusen und sogar Füchsen. Doch Obacht, Gefahren lauern überall. Nicht nur aus der Luft, sonern auch im Dunkeln und im Nass. Außerdem sollte man nicht vergessen, dass spärliche Futter ausgewogen an den Nachwuchs zu verteilen, uum einen erbärmlichen Hungerstod vorzubeugen.
In den ersten Minuten dachte ich, wieder so ein Indie-Kunst-Spiel mit schönem Grafikstil und netter Idee, aber wenig dahinter. Bleibt man jedoch am Ball Dachs, erhält man eine wunderschöne Spielerfahrung. Mit wenig Tasten und Interaktionsmöglichkeiten vermittelt Shelter viel Spannung und teilweise Survival-Horror.
Nach 2 Toten in der Nacht, einem Hungertoten bei Tage und einem Flutopfer, blieb mir am Ende noch ein kleines Dächslein übrig um meine Dachsblutlinie fortzusetzen. Ich glaube einen 2. Teil wird es und braucht es nicht zu geben, aber vielleicht kann man noch andere Tierarten simulieren.
Für Interessierte empfehle ich, auf einen Steam-Sale zu warten oder ein Humble-Indie-Bundle zu erwischen. Die regulären 8,99€ im Store sind mir für 1 Std. Spieldauer (einmaliges Durchspielen) etwas zu hoch. 4,99€ fänd ich einen guten Preis.
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6 von 6 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
1.4 Std. insgesamt
Verfasst: 7. August 2014
Shelter scheint wie ein Weiteres dieser neumodischen Indy-Spiele, welche den Spieler auf einer gefühlvollen Ebene anprechen wollen. Jedoch sticht Shelter durch seine origenelle Spielidee heraus. Man spielt eine Dachsmutter, welche versucht ihre fünf Jungen durchzubringen. Dazu muss Futter gesucht, sowie die Jungen vor Raubtieren beschützt werden.
Die verschieden Level unterscheiden sich alle voneinander und beinhalten unterschiedliche Hindernisse, welche überwunden werden müssen. Das Spiel ist im Allgemeinen sehr atmosphärisch aufgebaut, welche vorallem durch den grandiosen Soundtrack aufgebaut wird.
Wie es sich für ein solches Spiel gehört löst es in einem Gefühle aus, welche großen Titel meist nicht hervorufen. So geht es einem schon etwas Nahe, falls eines der Jungen einer unglücklichen Fügung zum Opfer fällt.
Ich kann dieses Spiel nur empfehlen: Grandiose Grafik und Atmosphäre, mit einem meiner Meinung nach überragendem Ende. Einziger Knackpunkt ist die kurze Spielzeit von ~ 1.5 h.
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6 von 6 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
1.5 Std. insgesamt
Verfasst: 4. April 2014
Technisch (04.04.2014):
Spieler: 1
XBox-Controller: Nicht ausprobiert
NoName-Controller: NIcht ausprobiert
Festplattenspeicher: ~550MB

Schwierigkeit - Einfach (Kaum sehr schwere Aufgaben)
Spielzeit: 1h - 1:30h

Shelter an sich ist ein sehr schönes Spiel. Es sieht aus wie ein Kinderspiel, was es aber an sich gar nicht ist, eventuell mehr Arcade einzuordnen. Die Welt ist Bilderbuchartig in Pastelltönen gehalten und mit der netten Musik wirklich stimmig. Man kann sich wirklich in das Spiel hineinfühlen. (Man muss sich aber auch drauf einlassen, ansonsten ist es so wie es im "objektiv betrachtet"-Teil beschrieben)
Objektiv betrachtet handelt es sich um eine Art Levelsystem. Es gibt 5-6 verschiedene Level in denen man ohne Tipp nach einem "Loading.." Screen hineingeworfen wird. Dies ist nicht weiter schlimm, da meist sehr schnell ersichtlich wird, was zu tun ist. DIe Babys sind eigentlich nur deine "Leben". Richtig eingebunden werden sie nur in einem "Level" in denen sie hin und wieder wegrennen und man schnell entscheiden muss was zu tun ist. Allgemein muss man bei falschen Entscheidungen/unüberlegten Handlungen damit rechnen, dass ein Baby weg ist. Geht man die Level nun so durch kommt man auf eine Spielzeit von etwas über 1h! Etwas zu wenig wie ich finde für ein simples Spiel, allerdings nur objektiv betrachtet.
Lässt man sich nun aber auf das Spiel ein, schaut sich 2-3 Minuten die Musterungen der Kleinen an, schaut ganz genau nach Essen, wartet extra länger um noch den ein oder anderen Fuchs zu erreichen, der sonst wegsprintet und schaut sich auch mal ein wenig um und die Umgebung an, dann merkt man wie schön das Spiel an sich ist. Intensives Spielen erhöht die SPielzeit um höchstens 30 Minuten allerdings gibt es z.B. im letzten Level ein schönes Panorama, bei welchem man denk "Ho!". :)
Das Ende an sich ist ein wenig ettäuschend bzw. wird die fast nicht vorhandene Story nicht zufriedendstellend beendet. Man bleibt zurück und überlegt kurz, was man darüber nun denken soll..

Fazit: Für den Salepreis von 2,24€ zu empfehlen! Für wesentlich mehr (>5€) ist es zu speziell und kurz um es jedem wärmstens ans Herz zu legen.
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6 von 6 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
1.6 Std. insgesamt
Verfasst: 25. Februar 2015
Shelter ist eine wunderschöne Natur-Survival-Simulation, in der man eine Dachsmutter, die ihre Jungen schützen muss, steuert. Nach einer Minimaleinführung wird man direkt in die Wildnis geworfen, in der Raubtiere, Hunger und Naturkatastrophen lauern. Ferner besticht das Spiel durch seine eigentümliche, liebevolle Grafik.
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9 von 13 Personen (69 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
0.9 Std. insgesamt
Verfasst: 24. Dezember 2013
Dieses Spiel. WOW!
Lasst euch nicht von der Grafik oder dem vlt fehlenden Gameplayer verunsichern. Dieses Spiel ist es definitiv wert gespielt zu werden.

Kunst in der Darstellung, aber der Wahre Wert dieses Spiels ist das, was ihr erlebt.

Ihr spielt eine Dachsmutter und erlebt nun das, was in der Natur vorkommt. Doch das Ende kann man je aus Betrachtungswinkel als Schön oder Traurig sehen. Es ist definitv des "spielens" Wert und vermittelt euch einen super Eindruck!

Erlebt es! ~ 1 Stunde
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3 von 3 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
1.2 Std. insgesamt
Verfasst: 13. April 2014
Shelter ist ein sehr kurzes (ca. 30-40 Minuten), aber auch ein sehr intensives Spiel.
Man spielt eine Dachsmutter/ einen Dachsvater, welche/r sich um 5 Dachskinder kümmern muss.
Der stetige Hunger der Jungen treibt einen immer weiter vorran. Doch hat man die Kleinen erst mal richtig ins Herz geschlossen, da kommen auch schon die ersten Gefahren. Dabei setzt das Spiel keine Strafen aus, wenn mal eines stirbt, das Spiel geht einfach weiter.
Der einzige Grund warum wir die Tiere schützen: Es sind unsere Kleinen.
Eines ist mir in der Nacht abhanden gekommen, ein weiteres war zu weit weg und kam (keine Ahnung weshalb Fuchs oder Fluss)nicht wieder und eines verschwand in den Wellen.
Trotzdem macht man weiter, mit dem Gedanken: "Wenigstens die beiden sollen noch überleben!" (Haben sie dann auch^^)
Pro:
+ passende Grafik
+ emotionale Ebene
+ guter sound
Contra:
- kurze Spielzeit (was aber nicht mal so schlimm ist, da sich dann das relativ simple Spielprinzip nicht abnutzt)
- nur ein Ende, trotz eigentlich perfekter Ausgangslage für 6 Enden (je wie viele überleben)
- Preis vielleicht etwas zu hoch (am besten auf Rabataktion warten)

Fazit:
Dieses Spiel ist nur unter zwei Bedingungen zu empfehlen:
1.Ihr kennt das Spiel nicht.Weder als Let´s play, noch bei jemanden zugeschaut. Jeder spielerische Spoiler mindert das Spielerlebnis ungemein. Es ist einfach so, dass ihr die Gefahren dann noch nicht kennt und ihr so mehr Angst um eure Jungen habt. (und genau darum geht es ja in dem Spiel)
2.Ihr solltet in der Lage sein euch richtig ins Spiel hinein zu versetzen. Mit der Einstellung "meine Gütte dann sterben die halt" hat das Spiel einfach keinen Sinn.
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