An Intense Cyberpunk Rpg On the Red Planet! Mars War Logs takes you to Mars, nearly a century after the cataclysm that threw the planet and its colonists into chaos. Water has become the most precious resource on the arid red planet, with a few companies fighting a perpetual war for its control.
Nutzerreviews: Größtenteils positiv (1,208 Reviews) - 73% der 1,208 Nutzerreviews für dieses Spiel sind positiv.
Veröffentlichung: 26. Apr. 2013

Melden Sie sich an, um dieses Produkt zu Ihrer Wunschliste hinzuzufügen oder als "Nicht interessiert" zu markieren.

Mars: War Logs kaufen

Pakete, die dieses Spiel enthalten

RPGs by Spiders Studios kaufen

Enthält 4 Artikel: Bound By Flame, Faery - Legends of Avalon, Mars: War Logs, Of Orcs And Men

Focus Selection Pack (December 2015) kaufen

Enthält 23 Artikel: Another World – 20th Anniversary Edition, Blood Bowl: Chaos Edition, Bound By Flame, Cities XXL, Contrast, Etherium, Faery - Legends of Avalon, Farming Simulator 2013 - Classics, Farming Simulator 2013 - Official Expansion (Titanium), Farming Simulator 2013 Titanium Edition, Final Exam, Game of Thrones, Mars: War Logs, Of Orcs And Men, Pix the Cat, Pro Cycling Manager 2015, R.A.W. Realms of Ancient War, Runaway, A Road Adventure, Runaway, The Dream of The Turtle, Runaway: A Twist of Fate, Space Run, Styx: Master of Shadows, Yesterday

 

Über dieses Spiel

An Intense Cyberpunk Rpg On the Red Planet!

Mars War Logs takes you to Mars, nearly a century after the cataclysm that threw the planet and its colonists into chaos. Water has become the most precious resource on the arid red planet, with a few companies fighting a perpetual war for its control.


In the middle of this struggle, play as Roy, a renegade with multiple talents who finds himself dragged in an epic story where every choice counts. Develop your character and your combat style by choosing among many skills and perks: melee, ranged combat, stealth, or the devastating Technomants powers.


Craft armors and weapons, recruit companions to help you in your quest, and plunge in a thrilling adventure offering a huge variety of quests. In dynamic, real-time combat, face formidable opponents and the most fearsome creatures of Mars. The fate of all colonies of Mars now lies in your hands…

Systemanforderungen

    Minimum:
    • OS:WINDOWS XP SP3/WINDOWS VISTA SP2/WINDOWS 7/WINDOWS 8
    • Processor:AMD/INTEL DUAL-CORE 2.2 GHZ
    • Memory:2048 MB RAM
    • Graphics:512 MB 100% DIRECTX 9 AND SHADERS 4.0 COMPATIBLE
    • DirectX®:9.0
    • Hard Drive:3 GB HD space
    • Sound:DIRECTX 9 COMPATIBLE
    • Additional:INTERNET CONNECTION REQUIRED FOR THE GAME ACTIVATION
    Recommended:
    • Additional:INTERNET CONNECTION REQUIRED FOR THE GAME ACTIVATION
Hilfreiche Kundenreviews
9 von 9 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
15.2 Std. insgesamt
Verfasst: 8. Februar
"Mars: War Logs" ist ein klassisches Third-Person Role-Playing-Game mit Technomantie Elementen.

Wir spielen Roy, einen Deserteur, der sich in einer Haftanstalt auf dem Mars wiederfindet, zehn Jahre nachdem der Planet verheert wurde. Vieles in dieser postapokalyptischen Welt ist zerstört, nicht mehr funktionsfähig, gläubige Mutanten vegetieren in Camps, Wasser ist eine seltene Ressource geworden. An der Spitze dieser kaputten Gesellschaft, abgeschottet vom niederen Volk stehen egozentrische Technomanten. Wird es einen Aufstand gegen sie geben?

Die Story ist gut, aber nicht weltbewegend. Die Konversationen haben Witz. Richtig klasse aber: das Setting. Die dystopische, heruntergekommene, dreckige Mars-Welt zwischen Häftlingen, Mutanten, Soldaten, Technomanten und wilden Kreaturen hat ihren eigenen kaputten Charme, der einen durchaus eintauchen läßt. Auch die meist interessanten Charaktere unterstreichen diesen positiven Eindruck.

So gut die Welt auch ist, die einzelnen Spiel-Abschnitte sind zwar abwechslungsreich, aber leider recht überschaubar. Das konterkariert das Gefühl einer großen Welt bedauerlicherweise recht stark und reduziert die Immersion.

Die Quests sind durchaus interessant, was allerdings nur aus der Story, beziehungsweise den Charakteren entspringt. Spielmechanisch gesehen kommen die Quests nicht über übliche RPG-Aufgaben hinaus.

Später im Spiel können wir auch eine Romanze beginnen oder einen Begleiter rekrutieren, was aufgrund der sehr unterschiedlichen Typen, die wir wählen können, durchaus seinen Reiz hat.

Als richtig gut erweist sich das flüssige Kampfsystem, bei dem wir unsere Spezialfähigkeiten entweder auf Hotkeys legen können oder bei Zeitverlangsamung aus einem Kreismenü auswählen können.

Das Upgrade-System spaltet sich in drei Skill-Trees auf, die sich im wesentlichen als Kampf- Sneak/Heil- und Technomantiefähigkeiten beschreiben lassen. Sehr umfangreich ist das zwar nicht, aber jede Fähigkeit hat seinen Sinn und Fortschritte sind in der Regel auch deutlich spürbar. Insofern macht es durchaus Laune seine Figur zu verbessern und in eine Richtung zu gewichten.

Ein Crafting- und Handels-System ist zwar implementiert, wird aber so gut wie nie gebraucht. Hat man sich einmal eine gute Waffe oder Rüstung zusammengebaut, die einem paßt, bleibt man auch lange dabei, da es kaum einen Grund gibt zu wechseln.

Grafisch sind wir meist im Mittelmaß unterwegs mit gelegentlichen Ausschlägen in beide Richtung. Sehen manche Charaktermodelle richtig gut und vor allem charaktervoll aus, wirken andere wie ausdruckslose Schaufensterpuppen.

Der Sound ist meist atmosphärisch und gut gemacht, die Sprecher sind größtenteils deutlich überdurchschnittlich (englisch mit deutschen Untertiteln).

Die Spielzeit geht mit etwa zehn Stunden in Ordnung.

"Mars: War Logs" ist in so ziemlich allen Punkten ein Rohdiamant, mit der Betonung auf roh. Oder besser noch ein Roh-Rubin, allein schon ob der marsianisch roten Farbe. Das Game kommt in praktisch keinem Bereich an AAA-Titel wie "Mass Effect" oder "Fallout" ran. Aber es ist auch kein AAA-Titel. Es ist ein Budget-Titel und war immer als solcher ausgelegt. Und eingedenk der endlichen zur Verfügung stehenden Ressourcen, kann man das Entwicklerstudio nur beglückwünschen. Dafür haben sie extrem viel aus dem Möglichen rausgeholt und ein richtig gutes Spiel gezaubert.

Wertung:
8/10 Atmosphäre
7/10 Story
7/10 Grafik
7/10 Sound
7/10 Spielmechanik
6/10 Balancing
7/10 Spielspass

Fazit:
Für ein Budget-RPG richtig gut. Ein zu wenig beachteter Roh-Rubin.

7/10 Gesamtwertung
War dieses Review hilfreich? Ja Nein Lustig
7 von 9 Personen (78%) fanden dieses Review hilfreich
9.7 Std. insgesamt
Verfasst: 7. Januar
Während auf dem bevölkerten Mars Gilden um Wasser, Einfluss und Vorherrschaft kämpfen, steckt die Hauptfigur Roy im Gefängnis. So beginnt die im Großen und Ganzen gut erzählte Hauptstory, in der wir anfänglich versuchen aus dem Gefängnis zu fliehen, und in der wir später, unter anderem die Eltern unseres Fluchtbegleiters suchen und zwischen die Zahnräder der verschiedenen Interessengruppen geraten.
Dabei stoßen wir auf allerlei komisches Getier und unfreundlichen Soldat.
Die ein- oder andere Nebenaufgabe erzählt durchaus interessante, kleine Geschichten, die leider mit schier endlosen Laufwegen schnell frustrieren. Dass wir dabei durch eine optisch unschöne stets gleich aussehende Umgebung laufen, sorgt für weitere Unlust. Die Grafik ist für ein im Jahr 2013 erschienenes Spiel tatsächlich sehr unansehnlich, aber auch die Optik wirkt nur sehr lieblos. So hätte auch der Mars etwas Farbe vertragen, und nicht nur braune, gelbe und ockerfarbene Farbvarianten.
Das Kampfsystem ist schnell gelernt, man kann diverse Skills erlernen und diese im Kampf auch gut einsetzen, jedoch sind die Kämpfe sehr abwechslungsarm, und werden ebenso schnell zu einer langweiligen Pflichtaufgabe. Lediglich ein Boss bietet hierbei etwas Abwechslung.
Die Dialoge sind gut vertont, und speziell Mary sorgt hier für einige skurrile Unterhaltungen und hat mich mehr als einmal zum Lachen gebracht.
Speziell das letzte Drittel des Spiels wirkt wie „fix zusammengeschustert“, so dass beispielsweise eine zweite Romanzenoption zwar vorhanden ist, diese aber total deplatziert wirkt.

Schlussendlich war es dann wie ein Samstagabend auf dem Sofa vor dem Fernseher, wenn wir vor Langeweile beim Zappen bei einem Film hängen bleiben, und dann nach einer Stunde denken: „na, nun möchte ich aber auch wissen, wie der Film ausgeht.“
So habe ich mich dann schlussendlich durchgequält, die letzten Nebenquests ignoriert und die sehr langen Wege im Sprint genommen, um zumindest zu sehen, wie sie ausgeht, die Geschichte auf dem Mars.

Empfehle ich einen Ausflug auf den Mars?
Leider nein, die negativen Punkte sind zu schwere Steine an den Beinen einer doch ganz ordentlichen Story.


+ grundsätzlich gut erzählte Hauptstory
+ gute Sprecher – Vollvertonung
+ unverbrauchtes Setting
+ einige interessante Nebenquests – die oft friedlich, als auch im Kampfe gelöst werden können
+ Mary <3

- Grafik für 2013 sehr schwach, Texturen sehr verschwommen
- sehr lange Laufwege (oftmals im Rahmen einer Quest hin und zurück)
- unlogische und eigentlich unnötige zweite Romanzenoption
- Crafting nicht notwendig, und aufgrund der Unzahl an Rohstoffen auch uninteressant
- Kämpfe ohne Abwechslung und schnell langweilige Pflichtaufgabe (speziell wenn die gleichen
Gruppen immer wieder anzutreffen sind
War dieses Review hilfreich? Ja Nein Lustig
8 von 12 Personen (67%) fanden dieses Review hilfreich
2 Personen fanden dieses Review lustig
6.3 Std. insgesamt
Verfasst: 8. Dezember 2015
Das Spiel fängt mit einem langweiligen Intro an, wo der gezeigte Charakter nicht einmal der Spielercharakter ist. Straflager auf dem Mars...Krieg zwischen zwei menschlichen Fraktionen und... ja, nichts weiter.

Das erste Kapitel war noch ganz launig, aber dann im zweiten kam die große Langeweile.
Das ganze Marssetting soll wohl ein paar "Total Recall" - "Ghost of Mars" Fans anlocken (bei mir hat es funktioniert), aber abgesehen vom roten Farbstich, ein paar gestylten Hunden und Zombies... ja, natürlich Mutanten, wirkt alles 08/15 uninteressant Es gibt noch so genannte Maulwürfe, Marsmonster, die man so auch schon oft in Filmen und Spielen gesehen hat. Es hätte ruhig ein wenig kreativer sein können.


Charakterentwicklung ist in Ordnung, aber alles schon dutzendfach gehabt.
Uninteressant ist das ganze Gameplay. Kämpfen ist noch ok, aber das so genannte Crafting, das Inventar, das Loot- Itemsystem...uninteressant.
Minimale Interaktion mit der Umwelt und NPCs. Ein wenig mehr hätte es schon sein können.
Nebenquests die aber mal so wirklich keine Sau interssieren und die Hauptstory hat gar kein Marsflair, eher einer dieser Knastfluchtfilme aus den 80ern. Wenn sie sich wenigstens an Stallones "Locked Up" gehaltet hätten...

Das einzige was wirklich absolut positiv heraus sticht ist die sehr gute erwachsene englische Synchronisation, die aber im deutschen Untertitel sehr entschärft wird.

15 Euronen soll der Spaß kosten, wo Genre-Größen wie KotOR 1/2 gerade mal 10€ kosten.
Im Sale für 2-3€ ist es für Genre-Fans aber auf jeden Fall ein Blick wert.
Meine drei Euro waren es nicht wert, weil ich mich in den sechs Stunden meistens nur gelangweilt habe und dann das Spiel abbrach. Kann ja nicht Sinn der Sache sein...
War dieses Review hilfreich? Ja Nein Lustig
44 von 53 Personen (83%) fanden dieses Review hilfreich
3 Personen fanden dieses Review lustig
9.8 Std. insgesamt
Verfasst: 25. Oktober 2015
Promising & enjoyable // Recommended on sale

+ Dialogue trees offer a semblance of choice as the story progresses; choices matter in a tangible way, & often small chunks of the narrative can be altered
+ Though it is slow coming into its own, the combat system rounds out to be solid, fluid, & enjoyable
+ Ability unlocks add depth to combat, which is largely melee-based
+ Immersive & detailed environmental design
+ Plot advancement comes off a bit hurried in some areas; not altogether a detriment, but gamers that lean towards a heavy focus on narrative may come away somewhat disappointed in the overall pacing
+ Interesting & very well-presented lore; plenty of depth and intrigue
+ Skill tree offers ample variety and specialization

- Stiff & clunky running animations
- Dated visuals & textures
- Sub-par voice acting; facial animations, too, are atrocious
- Ordering companions within the context of battle feels unnecessary & unpolished
- Lacking in satisfactory enemy mob variety
- Poor armor & weapon variety, despite crafting mechanics (crafting felt more useful for upgrading, if anything)

If you enjoyed this review, please follow my curator page. Feel free to join my group, LockeProposal's Big Day Out for discussion and announcements, and I also have a budding YouTube Channel for those interested. Thanks for reading!
War dieses Review hilfreich? Ja Nein Lustig
63 von 84 Personen (75%) fanden dieses Review hilfreich
2 Personen fanden dieses Review lustig
42.0 Std. insgesamt
Verfasst: 24. August 2015
Mars: War Logs is a 3rd person sci-fi action RPG. On a Mars that's been cut away from Earth for decades, Roy "Temperance" is an Aurora soldier stuck in Abundance P.O.W. Camp 19 that wishes to escape back to his home city of Shadowlair, just to find out the Technomancers have taken over the government.

Pros: Good base story that reflects a rich universe, much larger than the span of the game. While the graphics themselves are sub-par for 2013, the aesthetics are excellent, showing a dry planet built from scraps where people have obviously grown beyond their resources and no supplies are expected. Combat gameplay works well and prevents you from just going flailing about or shooting all in sight: you need to think and react properly to the different ranged or close-ranged attacks, blocking, leaping and hitting when the time is right, and the A.I. actually does a great job at becoming much more strategic and challenging at higher difficulty levels. Also, ranged weapons are under-powered, a good thing as it forces you to make use of the melee combat mechanics. There is an interesting, although limited, crafting system for upgradable items.

Cons: The voice acting and cut scenes are bad, and I mean it: out of sync voices, long awkward pauses between character reactions or interruptions, bad character animation, all so much more dated than the game itself is. The maps feel just as dated: floor surface is polygony, there is no climbing or jumping over 1 inch obstacles, invisible walls and "decorative" stairways or ledges your character should so obviously be able climb on, it reminds me of the one thing I hated in the map layout of Star Wars: Knights of the Old Republic. The story is rushed, as so many concepts are introduced or teased at but get no development whatsoever. There is barely any equipment you can purchase (a few suits and a few sticks, some of which are not upgradable).

Verdict: ★★☆☆☆ - Forget it

I wish I could recommend this game, but in all honesty it's not that good. The writers obviously wanted to bite on much more than they could chew, as the game introduces concepts meant to rival the biggest modern RPGs or sci-fi stories out there: Mars being cut from Earth, futuristic guild wars, mysterious ruins from the first colonists, serum (body fluid) being used as currency, that and so much more gave the game a lot of potential, none of which is exploited in a significant way and all end up falling flat. Still, the setting might be enough to get me to look into the upcoming spin-off The Technomancer, hoping it'll be any better.

—————————————————————————
This was just my opinion.

If you found this review helpful, please consider giving it a thumbs up, and feel free to check out more of my (purely opinionated) reviews.
War dieses Review hilfreich? Ja Nein Lustig