Lassen Sie die klassische Ära der RPGs mit diesem 'Retro-Parodie-RPG Breath of Death VII: The Beginning wieder auferstehen. Begleiten Sie 'Dem the Skeleton Knight', 'Sara the ghost historian', 'Lita the vampire techie' und 'Erik the zombie prince' auf Ihrer Entdeckungsreise in die Welt der Untoten auf der Suche nach den Geheimnissen der...
Nutzerreviews:
Insgesamt:
Sehr positiv (1,001 Reviews) - 85 % der 1,001 Nutzerreviews für dieses Spiel sind positiv.
Veröffentlichung: 13. Juli 2011

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Cthulhu Saves the World & Breath of Death VII Double Pack kaufen

Enthält 2 Artikel: Breath of Death VII, Cthulhu Saves the World

GANZWÖCHIGES ANGEBOT! Endet am 3. Oktober

 

Reviews

“Breath of Death VII ist eines dieser seltenen Parodie-Spiele, die den Fallstricken des Genres Tribut zollen, aber dann mit ihrem eigenen Spieldesign auftrumpfen und dem Spieler ein rundum befriedigendes Spielerlebnis bieten.”
HonestGamer

“Die Geschichte ist makellos, scharf und Sie werden sich einigen Lachanfällen stellen müssen, insbesondere, wenn Sie bemerken, dass viele der Spielreferenzen an ältere Spiele erinnern, und es eine Menge Wortspielereien zu erfassen gilt.”
RPGamer

“Breath of Death VII: The Beginning ist eine echte Überraschung. Es ist ein RPG, dass sich wie ein Klassiker anfühlt, aber es mangelt ihm an jeglicher RPG-Langeweile.”
WorthPlaying

“Für ein RPG, dessen Spaßfaktor seinesgleichen in der Riege von Spielen zu $30 bis $60 sucht, ist dieser Titel ein absolutes Schnäppchen.”
RPGFan

Steam Big Picture

Über dieses Spiel

Lassen Sie die klassische Ära der RPGs mit diesem 'Retro-Parodie-RPG Breath of Death VII: The Beginning wieder auferstehen. Begleiten Sie 'Dem the Skeleton Knight', 'Sara the ghost historian', 'Lita the vampire techie' und 'Erik the zombie prince' auf Ihrer Entdeckungsreise in die Welt der Untoten auf der Suche nach den Geheimnissen der Vergangenheit. Lachen Sie! Weinen Sie! Lachen Sie etwas mehr!

Eigenschaften:

  • Old-School-RPG gemischt mit modern Designempfinden!
  • Schnelle, rundenbasierte Gefechte!
  • 4-6 Stunden Mission mit mehreren Spielmodi & Schwierigkeitsgraden für zusätzlichen Wiederspielwert.
  • Leicht eingängige Charakterentwicklung mit häufigen Levelaufstieg.
  • Multi-Charakter-Vereinigungstechniken und Kombo-Break-System bieten weitere Spieltiefe!

Systemanforderungen

    • Betriebssystem: Windows XP, Vista, 7
    • Prozessor: 1,6 GHz oder höher
    • Speicher: 1 GB
    • Festplatte: 200 MB
    • Grafikkarte: DirectX 9.0c kompatibel
    • DirectX®: 9.0c kompatibel
    • Sound: DirectX 9.0c kompatibel
    • Zusätzliche Anforderungen: Windows Media Player
Nutzerreviews
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43 Reviews entsprechen den obigen Kriterien ( Positiv)
Hilfreichste Reviews  Insgesamt
8 von 8 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
Empfohlen
4.3 Std. insgesamt
Verfasst: 1. September 2014
Es vermittelt ein schönes Retro-Feeling von klassischen RPG's, die Kämpfe erfolgen schnell und flüssig - und bieten gleichzeitig genug Tiefe, die Story ist knackig und der Parodie-Faktor sehr humorvoll umgesetzt. Viele Anspielungen auf alte Spieletitel und liebevoll geschriebene und witzige Dialoge ringen einem den ein oder anderen Lacher ab.

Der Preis ist trotz der relativ kurzen Spielzeit keinesfalls zu hoch - im Gegenteil: qualitativ betrachtet erhält man hier ein echtes Schnäppchen.

Daher (vorallem für Genre-Fans & eingesessene Spieler) absolute Kaufempfehlung!
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4 von 4 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
29.7 Std. insgesamt
Verfasst: 1. November 2015
Ein schönes, kurzes RPG im Retrostil. Hier wird keine große Geschichte erzählt, stattdessen werden Genrevertreter aus der 8-Bit-Ära parodiert und es gibt Anspiellungen zu Games auch aus anderen Genres und Zeiten. Die Charaktere bieten keine Tiefe, haben aber einen gewissen Charme; dito für die Handlung.

Das Kampfsystem ist sehr interessant! Sehr klassisch basiert es auf Runden, doch die Stärke der Gegner nimmt stets um 10% zu. Dafür werden die HP und der Status der Helden nach jedem Kampf komplett geheilt, nur MP bekommt man nur wenige zurück - abhängig davon, wie viele Runden man benötigt hat. Man muss hier also eine gute Balance finden zwischen dem Einsatz von Fähigkeiten und dem Sparen von MP. Die Kämpfe haben so ein hohes Tempo bei kurzer Dauer und sind motivierend.

Kampfanimationen sind minimal. Auch sonst präsentiert sich das Game wie ein NES-Game, nur der Soundtrack nutzt modernere Technik. Innovativ ist der Level Up, so hat der Spieler stets die Wahl zwischen zwei Optionen (z.B. soll ein Zauber stärker sein, aber nur einen Gegner treffen oder doch lieber die schwächere Variante gegen alle Gegner; aber auch diverse Statusboni).

Das Game ist linear, bietet aber immer wieder kleine Zusatzdungeons sowie natürlich auch einen geheimen Boss, der selbst den Endboss in den Schatten stellt. Nach etwa sechs Stunden sollte man den Abspann gesehen haben, aber der Wiederspielwert ist hoch. Es gibt drei Schwierigkeitsgrade und den so genannten Score Attack Mode. Dieser ist sehr anspruchsvoll, so löst man hier die Zufallskämpfe nur selber aus und entscheidet so selber welches Level man bei welchem Boss hat. Je geringer der eigene Level um so mehr Punkte gibt es. Das ist sehr fordernd und wer mag, kann sich mit anderen Spielern austauschen und anspornen.

Unterm Strich ist das Game für Genrefans zu empfehlen. Vor allem da es für wenig Geld im Bundle mit den umfangreicheren Nachfolger "Cthulhu Saves The World" zu haben ist.
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3 von 3 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
1.0 Std. insgesamt
Verfasst: 15. Dezember 2013
Breath of Death ist ein gutes Classic RPG und spielt sich wie die alten Final Fantasy Teile.
Grafik ist stimmig und der Sound ist ganz ok. Spielmechanisch fühlt es sich wie ein standart RPG aus den 90ern an.
Der Humor in diesem Game wird groß geschrieben doch ist er eher flach und bot zumindest für mich keinen Anreiz

Kurzum ist es n ganz interesantes Game für Freunde von classic RPG´s
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3 von 3 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
0.7 Std. insgesamt
Verfasst: 27. November 2013
Old-School RPG im 8bit Style und taktischen Kämpfen ähnlich der Wizardry Reihe. Alles sehr einfach und Einsteigerfreundlich. Vor allem die sehr gelungene Story und der tiefschwarze Humor fesseln länger an den Bildschirm als erwartet! ...und mal ehrlich, für 1,99€ für 2 Spiele... was will man da schon falsch machen ;)
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3 von 3 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
5.7 Std. insgesamt
Verfasst: 23. Januar
Kleines Abenteuer für zwischendurch

Ich habe zuerst das "Schwesterspiel" Cthulhu saves the world gespielt und jetzt mal das klassische gespielt.


Gameplay:

Vom Aufbau ist das Spiel sehr ähnlich. Ein Held, der dann ne hübsche Heilerin/Magierin bekommt. Die Fähigkeiten sind eig. diesselben.
Man sammelt mit jedem Hit einen Combopunkt, der bestimmte Fähigkeiten(Combobreaker) verstärkt. Ansonsten gibt es auch "Unite" Fähigkeiten, womit man zwei Charaktere(oder noch mehr) benötigt, die dann halt besonders stark sind.
Das Spiel ist halt wie ein klassisches RPG, wobei es auch gerne mal andere parodiert und ein paar ganz nette Witze einstreut. Es fällt nur auf, dass es recht linear ist, abgesehen von ein paar Zusatzdungeons. Auch ist es mit ca. 4-5 Spielstunden recht kurz aber in dieser Zeit erinnert es an die guten alten RPGs.

Story

Naja, sagen wir mal, sie fällt ähnlich wie bei Cthulhu saves the world, sehr mager aus. Alle Menschen sind tot und Skelette/Zombies/Vampire "leben" nun auf der Welt. Neue Mitglieder kommen ohne Grund dazu und die Charaktere haben eig. keinen Grund, das zu tun, was sie machen. Aber das Spiel soll halt ne leichte Kost sein und daher ist das völlig ok.

Fazit:

Ein einfaches, nicht zu schwieriges aber auch nicht zu leichtes RPG, dass durch die Kürze, die einfache Story und den parodierenden Aspekt auffällt. Mir hat es auf jeden Fall gefallen und ich finde, dass man für 1€ auch nicht viel mehr erwarten darf(2 € für beide Spiele)
Daher eine nicht "must have" aber ganz gute Kaufempfehlung meinerseits :-)


Wenn dir das Review weitergeholfen hat, dann gib mir doch mal nen Daumen nach oben oder schau auf meinem Let`s Play Kanal vorbei, auf dem ich desöfteren auch coole Indie Titel vorstelle :-)

https://www.youtube.com/user/lightfire777
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4 von 6 Personen (67 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
3.5 Std. insgesamt
Verfasst: 23. Dezember 2013
Runden basiertes Kampfsystem, eine interessante Geschichte die gespickt ist mit Humor höchsten Levels.

Ich habe dieses Spiel durchgesuchtet, auch wenn die Kämpfe nach einer Zeit echt langweilig werden, aber das Spiel blockt nach einer bestimmten Anzahl an Kämpfen in einem Gebiet die Gegner einfach, wodurch ihr euch dann frei bewegen könnt.

Lustiges Spiel, hat mir sehr gefallen. Definitiv kaufen!
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1 von 1 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
8.4 Std. insgesamt
Verfasst: 2. April
Nach dem dritten Weltkrieg regiert der Tod, oder besser gesagt, die Toten

Nachdem sich die Menschheit durch den dritten Weltkrieg selbst ausradierte, entstand aus deren Überresten eine neue Zivilisation in Form von Untoten wie Zombies, Skeletten, Geistern und weiteren Monstern. Die meisten Untoten wollen einfach nur in Frieden leben, aber freilich gibt es auch in dieser Zivilisation Schufte und Unruhestifter, die ihre Mituntoten terrorisieren. Doch auch bei Untoten gibt es noch wahre Helden! Der Skelettkrieger „Dem“ ist einer von ihnen und schickt sich zu Beginn des Spiels an, ein paar Trolle zu beseitigen, die seine Heimatstadt Palad-Lennus peinigen. Nach getaner Arbeit kehrt das Gerippe in die örtliche Taverne ein, wo er auf das niedliche Geistermädchen Sara trifft. Diese engagiert Dem prompt als Bodyguard. Sara ist nämlich Historikerin und wünscht sich nichts sehnlicher als die Geheimnisse der Vergangenheit zu erforschen. Zu diesem Zweck plant sie eine Reise zu der Ruinenstadt im Osten. Während ihrer Reise stoßen die Beiden nicht nur auf zwei weitere Gefährten (die Vampir-Technikerin Lita und den Zombie-Prinz Erik), sondern kommen einem Geheimnis auf die Spur, dass irgendwie mit der verlorenen Menschenzivilisation im Zusammenhang steht.

Das düstere Setting in Kombination mit dem humorvollen Grundtenor, kann man nur als disharmonisch bezeichnen. Einerseits haben wir ein düsteres, postapokalyptisches Setting, dass mit einem Intro eingeleitet wird, in dem man eine Atombombe in einer Großstadt explodieren sieht, und andererseits sieht sich der Titel als leichtherzige Parodie auf Rollenspiel-Klischees, wie man schon anhand des bekloppten Spieltitels erkennen kann. So ist der Held Dem z.B. eine Parodie auf den stummen Protagonisten diverser JRPG's. Als Skelett ohne Lunge kann er sich ja ohnehin nicht artikulieren (er kommuniziert dafür mittels Gedankenkraft). Später durchquert man dann einen Pseudo-Dungeon, der nur aus einem einzigen mickrigen Screen besteht. Und die Dialoge zwischen den Charakteren regen freilich stets zum schmunzeln an. Im krassen Gegensatz dazu, findet man sich dann aber plötzlich in einer zerbombten Stadt voller Häuserruinen und Autowracks wieder und wird am Ende der Reise mit einem bittersüßen Abspann konfrontiert, den man nicht unbedingt erwartet hätte. BoDVII hat sich zwischen zwei grundverschiedene Stühle gestellt und versucht diese nun miteinander zu vereinen. Das klappt hier, meines Erachtens, aber nicht so richtig gut. Viele Witze sind einfach zu flach und ich habe nie das Gefühl verspürt, mal näher über die Konsequenzen eines dritten Weltkrieges nachzudenken. Andere Spiele wie Barkley Shut Up and Jam Gaiden oder Anachronox haben den kruden Mix aus absurder Parodie und ernsthaftem Rollenspiel-Abenteuer wesentlich besser hinbekommen. Vielleicht liegt es also an meinem bisherigen RPG-Erfahrungsschatz, dass ich BoDVII nicht vollauf zu würdigen weiß. Letztendlich sehe ich persönlich halt nur eine laue Mischung, die zwar verzweifelt versucht zu zünden, aber im Endeffekt nicht so richtig hochgeht.

Zu Beginn wählt ihr erst mal aus den drei Schwierigkeitsgraden Easy, Normal und Hard aus. Neben der Stärke der Feinde wird dadurch auch die Effizienz der MP-Regeneration nach dem Ende eines Kampfes festgelegt. Die HP werden nach jedem Kampf übrigens grundsätzlich vollständig regeneriert. Und das hat auch seinen Grund, auf den ich ich später zu sprechen komme. Wer das Spiel durchgespielt hat, schaltet ferner den Score Attack-Spielmodus frei. In diesem Modus werden die Zufallskämpfe deaktiviert, was den Spieler dazu zwingt die Bosskämpfe auf niedrigster Levelstufe zu absolvieren und entsprechende taktische Finesse walten zu lassen. Bei Erfolg wird man mit Punkten belohnt, mit denen man wohl etwas angeben kann. Da die Steam-Version jedoch keine Achievements oder Leaderboards anbietet, empfinde ich diesen Spielmodus als etwas witzlos. Aber hey, mehr Content ist immer willkommen!
Statt des Score Attack-Spielmodus, wäre es mir jedoch lieber gewesen, man hätte einen vernünftigen Controller-Support gewährleistet. Auf der Steam-Storepage wird zwar behauptet, das Spiel bietet „vollständige Gamepad-Unterstützung“, doch scheint dies meinen Controller vom Dritthersteller Saitek auszuschließen. Dieser wird vom Spiel nämlich nicht erkannt. Aber immerhin gibt es eine frei konfigurierbare Tastatur-Steuerung, die auch tadellos funktioniert.

Der Spielablauf richtet sich nach den absoluten Kernspielelementen des JRPG-Genres. Ihr steuert Dem und seine Gefährten aus der Vogelperspektive durch die Maps (Stadt, Land, Dungeon-Prinzip), öffnet Schatztruhen, bestreitet rundenbasierte Menükämpfe um aufzuleveln und Geldeinheiten zu verdienen, investiert das verdiente Gold in neue Ausrüstung und kommuniziert in den Städten mit NPC's, um Tipps zu erhalten oder die Story voranzutreiben. BoDVII bleibt dabei über seine kurze Spielzeit von ca. 6 Stunden stets ein strunzlineares Abenteuer. Das nächste Reiseziel ist immer klar vorgegeben. Zugänge in neue Regionen auf der Weltkarte öffnen sich erst, wenn es der Handlungsfortschritt erlaubt. Nur in seltenen Fällen gibt es einen optionalen Dungeon, wo man sich ein neues Ausrüstungsteil verdienen kann. Die Dungeons sind übrigens fast allesamt sehr unspektakulär gestaltet und setzen sich in den meisten Fällen nur aus langen Korridoren zusammen. Freilich gibt es auch viele Abzweigungen, die in Sackgassen mit Schatzkisten führen, aber abgesehen davon gibt es wirklich nichts nennenswertes. Wirklich schlimm wird es jedoch nur im finalen Dungeon, der unglaublich in die Länge gezogen wurde und mit lästigen Labyrinth-artigen Korridoren nervt.

Das Kampfsystem ist da schon wesentlich interessanter. Die große Besonderheit in BoDVII ist der Stärkegrad der Feinde, der mit jeder Runde um 10% steigt. Wer die Feinde also nicht schnell genug erledigt, hat nach zu vielen Runden keine Chance mehr auf einen Sieg. Es gibt noch weitere Besonderheiten wie der Combo-Zähler oder die in JRPGs unübliche Einflussnahme auf die Charakterentwicklung, aber das zu erklären sprengt hier leider den Rahmen.

Breath of Death VII – The Beginning ist ein nettes kleines Spielchen für Zwischendurch. Neben dem einwandfreien Preis- Leistungsverhältnis bietet das Spiel eigene Ideen rund um die Rundenkämpfe, einen tollen Soundtrack und vor allem respektiert es die kostbare Lebenszeit des Spielers. Im ernst: Ich kenne kein anderes JRPG, welches die Kämpfe schneller abwickelt als dieses hier! Weniger gelungen sind jedoch das öde Dungeondesign, der eher flache Humor oder die arg altmodische Grafik im NES-Stil. Das Spiel ist eben kein Überflieger, aber das muss ja auch nicht immer so sein. Wer einfach mal mithilfe eines Pseudo-Retro-JRPG's der NES-Ära in Nostalgie schwelgen möchte, liegt hier jedenfalls goldrichtig. Und wenn man mit BoDVII fertig ist, kann man sich ja gleich im Anschluss mit Cthulhu Saves the World auseinandersetzen.

Pro und Kontra:

Pro:
- das Spiel respektiert die Zeit des Spielers (Renn-Funktion, sehr schnelle Kampfabwicklung, man darf überall speichern)
- sehr guter Soundtrack
- drei verschiedene Schwierigkeitsgrade und ein freischaltbarer, zusätzlicher Spielmodus
- frei konfigurierbare Tastatursteuerung
- das Rundenkamfsystem bietet einige interessante eigene Ideen (Combo-System, Feinde werden mit jeder Runde stärker)
- faires Preis- Leistungsverhältnis (1,99 Euro für sechs Stunden Spielzeit zuzüglich einem weiteren Spiel)

Neutral:
- sehr altmodische Grafik im reinen NES-Stil
- die Mischung aus düsterem Post-Apokalyptischem Setting und parodistischem Humor kann nicht so richtig zünden

Kontra:
- bietet leider keine Dritthersteller Gamepad-Unterstützung
- Zufallskämpfe
- langweiliges Dungeon-Design welches hauptsächlich aus öden Korridoren besteht
- aufgrund zu starker Bossgegner kann das Grinding in der zweiten Spielhälfte etwas ausarten
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3 von 5 Personen (60 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
3.9 Std. insgesamt
Verfasst: 8. März 2014
short, but pretty nice game.
Really liked the conversations :)
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2 von 4 Personen (50 %) fanden dieses Review hilfreich
2 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
0.4 Std. insgesamt
Verfasst: 15. Februar 2015
Sher schönes RPG mit schöner Retro Optik
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3 von 6 Personen (50 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
0.3 Std. insgesamt
Verfasst: 9. Juli 2014
Ich habe mir das Siel gekauft weil ich altmodische Rollenspiele mag und ich muss sagen es ist wirklich ein schönes Spiel die Handhabung ist etwas ungewöhnlich aber dass ist ja logisch. Der Sound nervt nach einer weile ein bisschen und mich persönlich stört es ein wenig das die Gruppe hinter ein her läuft erinnert irgendwie an Pokémon Gelb wo das blöde Pikachu nicht in seinen Ball wollte und einen solang genervt hat bis man es endlich in die Box gelegt hat aber naja ist verträglich. Ich würde sagen das Spiel ist auf jeden fall einen Blick wert und teuer ist es ja auch nicht also wer Retro RPGs mag macht hier ein Schnäppchen.

Persönliche Wertung:
Grafik: 3/10
Sound: 1/10
Steuerung: 5/10
Story: 6/10
Schwierigkeitsgrad: 2/10
Atomsphäre: 5/10
Humor: 3/10
Spaß: 5/10
Wiederspielwert: 2/10
Bonuspunkte: -

Gesamt: 3,6/10
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Kürzlich verfasst
bunkerbert
3.7 Std.
Verfasst: 11. August
Hat richtig Spaß gemacht :D
Hilfreich? Ja Nein Lustig
max_playz
0.6 Std.
Verfasst: 4. August
gutes spiel macht ziemlich spaß zum spielen .
Hilfreich? Ja Nein Lustig
-Yellow-
1.3 Std.
Verfasst: 18. Juni
Nach dem dritten Weltkrieg regiert der Tod, oder besser gesagt, die Toten

Nachdem sich die Menschheit durch den dritten Weltkrieg selbst ausradierte, entstand aus deren Überresten eine neue Zivilisation in Form von Untoten wie Zombies, Skeletten, Geistern und weiteren Monstern. Die meisten Untoten wollen einfach nur in Frieden leben, aber freilich gibt es auch in dieser Zivilisation Schufte und Unruhestifter, die ihre Mituntoten terrorisieren. Doch auch bei Untoten gibt es noch wahre Helden! Der Skelettkrieger „Dem“ ist einer von ihnen und schickt sich zu Beginn des Spiels an, ein paar Trolle zu beseitigen, die seine Heimatstadt Palad-Lennus peinigen. Nach getaner Arbeit kehrt das Gerippe in die örtliche Taverne ein, wo er auf das niedliche Geistermädchen Sara trifft. Diese engagiert Dem prompt als Bodyguard. Sara ist nämlich Historikerin und wünscht sich nichts sehnlicher als die Geheimnisse der Vergangenheit zu erforschen. Zu diesem Zweck plant sie eine Reise zu der Ruinenstadt im Osten. Während ihrer Reise stoßen die Beiden nicht nur auf zwei weitere Gefährten (die Vampir-Technikerin Lita und den Zombie-Prinz Erik), sondern kommen einem Geheimnis auf die Spur, dass irgendwie mit der verlorenen Menschenzivilisation im Zusammenhang steht.

Das düstere Setting in Kombination mit dem humorvollen Grundtenor, kann man nur als disharmonisch bezeichnen. Einerseits haben wir ein düsteres, postapokalyptisches Setting, dass mit einem Intro eingeleitet wird, in dem man eine Atombombe in einer Großstadt explodieren sieht, und andererseits sieht sich der Titel als leichtherzige Parodie auf Rollenspiel-Klischees, wie man schon anhand des bekloppten Spieltitels erkennen kann. So ist der Held Dem z.B. eine Parodie auf den stummen Protagonisten diverser JRPG's. Als Skelett ohne Lunge kann er sich ja ohnehin nicht artikulieren (er kommuniziert dafür mittels Gedankenkraft). Später durchquert man dann einen Pseudo-Dungeon, der nur aus einem einzigen mickrigen Screen besteht. Und die Dialoge zwischen den Charakteren regen freilich stets zum schmunzeln an. Im krassen Gegensatz dazu, findet man sich dann aber plötzlich in einer zerbombten Stadt voller Häuserruinen und Autowracks wieder und wird am Ende der Reise mit einem bittersüßen Abspann konfrontiert, den man nicht unbedingt erwartet hätte. BoDVII hat sich zwischen zwei grundverschiedene Stühle gestellt und versucht diese nun miteinander zu vereinen. Das klappt hier, meines Erachtens, aber nicht so richtig gut. Viele Witze sind einfach zu flach und ich habe nie das Gefühl verspürt, mal näher über die Konsequenzen eines dritten Weltkrieges nachzudenken. Andere Spiele wie Barkley Shut Up and Jam Gaiden oder Anachronox haben den kruden Mix aus absurder Parodie und ernsthaftem Rollenspiel-Abenteuer wesentlich besser hinbekommen. Vielleicht liegt es also an meinem bisherigen RPG-Erfahrungsschatz, dass ich BoDVII nicht vollauf zu würdigen weiß. Letztendlich sehe ich persönlich halt nur eine laue Mischung, die zwar verzweifelt versucht zu zünden, aber im Endeffekt nicht so richtig hochgeht.

Zu Beginn wählt ihr erst mal aus den drei Schwierigkeitsgraden Easy, Normal und Hard aus. Neben der Stärke der Feinde wird dadurch auch die Effizienz der MP-Regeneration nach dem Ende eines Kampfes festgelegt. Die HP werden nach jedem Kampf übrigens grundsätzlich vollständig regeneriert. Und das hat auch seinen Grund, auf den ich ich später zu sprechen komme. Wer das Spiel durchgespielt hat, schaltet ferner den Score Attack-Spielmodus frei. In diesem Modus werden die Zufallskämpfe deaktiviert, was den Spieler dazu zwingt die Bosskämpfe auf niedrigster Levelstufe zu absolvieren und entsprechende taktische Finesse walten zu lassen. Bei Erfolg wird man mit Punkten belohnt, mit denen man wohl etwas angeben kann. Da die Steam-Version jedoch keine Achievements oder Leaderboards anbietet, empfinde ich diesen Spielmodus als etwas witzlos. Aber hey, mehr Content ist immer willkommen!
Statt des Score Attack-Spielmodus, wäre es mir jedoch lieber gewesen, man hätte einen vernünftigen Controller-Support gewährleistet. Auf der Steam-Storepage wird zwar behauptet, das Spiel bietet „vollständige Gamepad-Unterstützung“, doch scheint dies meinen Controller vom Dritthersteller Saitek auszuschließen. Dieser wird vom Spiel nämlich nicht erkannt. Aber immerhin gibt es eine frei konfigurierbare Tastatur-Steuerung, die auch tadellos funktioniert.

Der Spielablauf richtet sich nach den absoluten Kernspielelementen des JRPG-Genres. Ihr steuert Dem und seine Gefährten aus der Vogelperspektive durch die Maps (Stadt, Land, Dungeon-Prinzip), öffnet Schatztruhen, bestreitet rundenbasierte Menükämpfe um aufzuleveln und Geldeinheiten zu verdienen, investiert das verdiente Gold in neue Ausrüstung und kommuniziert in den Städten mit NPC's, um Tipps zu erhalten oder die Story voranzutreiben. BoDVII bleibt dabei über seine kurze Spielzeit von ca. 6 Stunden stets ein strunzlineares Abenteuer. Das nächste Reiseziel ist immer klar vorgegeben. Zugänge in neue Regionen auf der Weltkarte öffnen sich erst, wenn es der Handlungsfortschritt erlaubt. Nur in seltenen Fällen gibt es einen optionalen Dungeon, wo man sich ein neues Ausrüstungsteil verdienen kann. Die Dungeons sind übrigens fast allesamt sehr unspektakulär gestaltet und setzen sich in den meisten Fällen nur aus langen Korridoren zusammen. Freilich gibt es auch viele Abzweigungen, die in Sackgassen mit Schatzkisten führen, aber abgesehen davon gibt es wirklich nichts nennenswertes. Wirklich schlimm wird es jedoch nur im finalen Dungeon, der unglaublich in die Länge gezogen wurde und mit lästigen Labyrinth-artigen Korridoren nervt.

Das Kampfsystem ist da schon wesentlich interessanter. Die große Besonderheit in BoDVII ist der Stärkegrad der Feinde, der mit jeder Runde um 10% steigt. Wer die Feinde also nicht schnell genug erledigt, hat nach zu vielen Runden keine Chance mehr auf einen Sieg. Es gibt noch weitere Besonderheiten wie der Combo-Zähler oder die in JRPGs unübliche Einflussnahme auf die Charakterentwicklung, aber das zu erklären sprengt hier leider den Rahmen.

Breath of Death VII – The Beginning ist ein nettes kleines Spielchen für Zwischendurch. Neben dem einwandfreien Preis- Leistungsverhältnis bietet das Spiel eigene Ideen rund um die Rundenkämpfe, einen tollen Soundtrack und vor allem respektiert es die kostbare Lebenszeit des Spielers. Im ernst: Ich kenne kein anderes JRPG, welches die Kämpfe schneller abwickelt als dieses hier! Weniger gelungen sind jedoch das öde Dungeondesign, der eher flache Humor oder die arg altmodische Grafik im NES-Stil. Das Spiel ist eben kein Überflieger, aber das muss ja auch nicht immer so sein. Wer einfach mal mithilfe eines Pseudo-Retro-JRPG's der NES-Ära in Nostalgie schwelgen möchte, liegt hier jedenfalls goldrichtig. Und wenn man mit BoDVII fertig ist, kann man sich ja gleich im Anschluss mit Cthulhu Saves the World auseinandersetzen.

Pro und Kontra:

Pro:
- das Spiel respektiert die Zeit des Spielers (Renn-Funktion, sehr schnelle Kampfabwicklung, man darf überall speichern)
- sehr guter Soundtrack
- drei verschiedene Schwierigkeitsgrade und ein freischaltbarer, zusätzlicher Spielmodus
- frei konfigurierbare Tastatursteuerung
- das Rundenkamfsystem bietet einige interessante eigene Ideen (Combo-System, Feinde werden mit jeder Runde stärker)
- faires Preis- Leistungsverhältnis (1,99 Euro für sechs Stunden Spielzeit zuzüglich einem weiteren Spiel)

Neutral:
- sehr altmodische Grafik im reinen NES-Stil
- die Mischung aus düsterem Post-Apokalyptischem Setting und parodistischem Humor kann nicht so richtig zünden

Kontra:
- bietet leider keine Dritthersteller Gamepad-Unterstützung
- Zufallskämpfe
- langweiliges Dungeon-Design welches hauptsächlich aus öden Korridoren besteht
- aufgrund zu starker Bossgegner kann das Grinding in der zweiten Spielhälfte etwas ausarten
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Spielosoph [GER]
0.6 Std.
Verfasst: 29. Mai
RPG Maker Spiel
Ein bisschen lustig.
Ansonsten Standard Old School RPG Kost.
Zufallskämpfe.
Leider sind die Dungeon Layrinthe (Habe nur den Friedhof (= Dungeon 3) gesehen, glaube aber nicht dass das besser wird.) so uninspiriert, dass ich schon bessere prozedural erstellte gesehen habe.
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DeathToxic
0.1 Std.
Verfasst: 21. März
It's cool but somehow 2 simple made. Not really great story.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Handtuch
0.6 Std.
Verfasst: 20. Februar
<3
Hilfreich? Ja Nein Lustig
AbartaGarciaGonzalez
7.1 Std.
Verfasst: 15. Februar
Eigentlich wollte ich Breath of Death VII gar nicht unbedingt haben, aber Cthulhu saves the World gab es nur im Doppelpack damit, als ich zugeschlagen habe. Tja, was soll ich sagen, das Spiel, weswegen ich den Kauf überhaupt getätigt hatte, hab ich noch gar nicht angefangen, weil ein kurzes Antesten von Breath of Death dafür sorgte, dass ich dran hängenblieb und erst aufhören konnte, als der Endboss besiegt war. Wenn ich mal wieder Lust drauf habe, wird der Score Attack Mode ausprobiert.

Aber auch ohne solche Spielereien ist das Spiel sein Geld wert, denn es bietet einfach eine gelungene Mischung aus vierte Wand durchbrechendem Humor und netter dystopischer Story. Dabei bleibt es knackig kurz und man vertrödelt nicht allzuviel Zeit damit, sinnlos in der Gegend rumzulaufen. Die Fehler, Probleme und Nervigkeiten, über die das Spiel sich lustig macht, werden selbst auch wunderbar umgangen.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Claine-kun
4.9 Std.
Verfasst: 13. Januar
Breath of Death VII habe ich in Zuge eines (noch nicht veröffentlichten) LP's gespielt und das Spiel hat mir schon recht viel Spaß gemacht.

Story: Vorneweg. Ich weiss nicht ob ich noch alles so wiedergeben kann, wies auch 100 % richtig ist, da das LP schon mehrere Jahre zurückliegt. Die Story ist relativ schnell erzählt. Ein Krieg hat den Großteil der Menschen ausradiert und nur noch die Untoten zurückgelassen. Nun gibt es da so ein stummes Skelett, welches eine Parodie auf die typischen RPG-Helden sind, die bis zu bestimmten Spielen im JRPG-Genre stumm waren. Dieser macht sich auf eine Reise, dessen Grund ich mal aus Spoiler-Gründen nicht nenne, sammelt unterwegs 3 Gefährten und macht am Ende einen Bösewicht platt. Dabei ist die Story seeehr wie ein Dragon Quest. Gegenstände suchen und sammeln, eintauschen gegen andere Gegenstände und Bosse plätten. Man darf hier natürlich für 1,99 € kein Meisterwerk erwarten.

Charaktere: Nun, ziemlich viele Stereotypen, aber man mag sie dann doch irgendwie. Weil sie ihr Klischée sowas von toll lustig veralbern, dass sie einfach nur seeehr sympatisch sind. Ansonsten gibts nicht viel zu erzählen, es gibt ein klein wenig Charakterentwicklung, aber die ist nicht sonderlich spannend.

Grafik: Für das erste Spiel von Zeboyd ganz okay. Das Mapping ist typisch Dragon Quest relativ schlicht gehalten. Gegnersprites sind ebenfalsl recht schlichgehalten, abgesehen von Bossgegnern. Ansonsten für den Preis ganz okay, wie gesagt.

Technik: Mir sind keine Fehler ausgefallen, dementsprechend hab ich nichts zu meckern.

Athmo: Es fühlt sich an wie eine Mischung aus Dragon Quest und Breath of Fire, die es ja auch ist. Final Fantasy könnte man nur an der Storyanlehnung erkennen, ansonsten ist der Rest sehr von den oben genannten Spielen "inspiriert".

Musik: Die hat mich sehr überrascht. Es ist zwar klassische JRPG-Musik, aber SEHR gute klassische JRPG-Musik. Da sind Stücke drinne, die ich heute noch erkennen würde. Sie bleiben im Kopf und sind gut. Richtig so!

Gameplay: Nun ja, das ist vielleicht der Schwapunkt von dem Spiel. Es ist nun mal klassisches Dragon Quest-Gekloppe. Keine große Taktik, kein komplexes Kampfsystem. Manchmal ist es sogar nur Enter-Gekloppe, wie man es in der RPG-Maker-Szene nennt ^^. Man sollte schon mal Dragon Quest gespielt haben und es gut finden, bevor man dieses Spiel spielt.

Umfang: Für knapp 5 Stunden PLUS Bonus-Boss, den ich damals nicht gefunden hatte, ist die Spielzeit für dne Preis mehr als in Ordnung. Es ist ja eh nur eine Parodie und für den Preis ist die Spielzeit gut gerechtfertigt.

Für Retro-RPGler und Parodie-Fans kann ich das Spiel empfehlen. Ansonsten gibt es nicht viel dazu zu sagen.
Hilfreich? Ja Nein Lustig