Bahnen Sie sich Ihren Weg durch feindliche Linien und schlagen Sie 'Inferno', ein wahnsinniges Genie auf dem Weg zur Weltherrschaft. Verwüstung wunderbar!
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Größtenteils positiv (27 Reviews) - 77% der 27 Nutzerreviews der letzten 30 Tage sind positiv.
Insgesamt:
Sehr positiv (1,409 Reviews) - 87 % der 1,409 Nutzerreviews für dieses Spiel sind positiv.
Veröffentlichung: 26. Okt. 2011

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Hinweis: Renegade Ops auf Windows XP nicht unterstützt

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Enthält 3 Artikel: Renegade Ops, Renegade Ops - Coldstrike Campaign, Renegade Ops - Reinforcement Pack

 

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Fahren Sie im Half-Life 2 Buggy umher und kontrollieren Sie Antlionschwärme, um den Renegade Ops in ihrem Kampf beizustehen.

Über dieses Spiel

Zerstörung jetzt noch spektakulärer.
In Renegade Ops müssen Sie Inferno besiegen, ein verrücktes Genie auf dem Weg zur Weltherrschaft. Zerstören Sie ihre Feinde mit einer Vielzahl an Fahrzeugen in einer Reihe von atemberaubenden Umgebungen. Der Spieler hat die Wahl, ganz alleine im Einzelspieler Modus, zusammen mit einem Freund im offline Splitscreen Modus oder online im vier Spieler Kooperativmodus zu spielen. Bomben Sie sich durch Zusammenarbeit Ihren Weg durch die feindlichen Linien oder kämpfen Sie um Errungenschaften, da Sie und Ihre Freunde unter die Top Spieler der Bestenlisten kommen wollen.

Merkmale

  • Einzelspielerkampagne mit vielseitigen, üppig gestalteten Leveln
  • Vier spielbare Fahrzeuge, jedes mit einzigartigen Spezialwaffen
  • Kooperativer, zwei Spieler Splitscreen Modus
  • Wettbewerbsfähiger Koop-Modus mit bis zu vier Spielern online
  • Steigern Sie den Level Ihres Charakters um Ihre Bewaffnung zu erhöhen
  • Kämpfen Sie sich unter die Top Spieler der online Bestenliste

Systemanforderungen

    Minimum
    • Betriebssystem: Microsoft Windows Vista (Windows XP nicht unterstützt)
    • Prozessor: Intel CoreR 2 Duo 2.6 GHz oder AMD Phenom X3 2.4 GHz oder vergleichbar
    • Speicher: 2 GB RAM
    • Grafik: DX10.1 kompatible Grafikkarte mit 256 MB Speicher
    • DirectX®: Microsoft DirectX 10
    • Festplatte: 10 GB frei
    • Sound: 100% DirectX 10.1 kompatible Soundkarte
    Empfohlen
    • Betriebssystem: Windows 7
    • Prozessor: Intel CoreR i5 M540 oder vergleichbar
    • Speicher: 3 GB RAM
    • Grafik: DX10.1 kompatible Grafikkarte mit 512 MB Speicher (Nvidia GeForce GTS 250 Serie / ATI Radeon HD 5750 Serie)
    • DirectX®: Microsoft DirectX 10.1
    • Festplatte: 10 GB frei
    • Sound: 100% DirectX 10.1 kompatibel Dolby Digital 5.1 Soundkarte
    • Eingabegeräte: Gamepad empfohlen
Nutzerreviews
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Größtenteils positiv (27 Reviews)
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Sehr positiv (1,409 Reviews)
Kürzlich verfasst
Flauschi64
3.0 Std.
Verfasst: 3. Juli
Ein super Spiel.Mach echt Laune,an allen Ende und Ecken knallt uns scheppert es...
Grafik super,und mit Tastatur-Steuerung "Panzersteuerung" zum Glück auch zu steuern
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Joker
3.8 Std.
Verfasst: 17. Juni
Renegade Ops hat eine sehr kurze Kampagne, die im Koop gerade mal etwas unter 4 St. lang war, ebenso war die Story ziemlich 08/15 und alles endet in eintönigen Schießereien, die zugegebenermaßen nett ausehen. Was auch erwähnenswert ist, das die Steuerung in "sehr gewöhnungsbedürftig" ist und ziemlich schwer von der Hand geht und einige ungewollte Manöver im Spiel parat hat, zum Ärger des Spielers. Warum bekommt Renegade Ops dann einen Daumen nach oben? Ganz einfach, im Koop hat es schon ziemlich viel Spaß gemacht und die Zeit ging recht schnell von statten. Außerdem sehen die Explosionen schön aus und auch der Sound kann überzeugen. Im Sale kann man das Spiel recht günstig erwerben und 4 durchaus nette Stunden haben. Für einen möglichen zweiten Teil wünsche ich mir allerdings vorallem eine etwas bessere Steuerung und das ein oder andere Level mehr!
Kurzweiliges Koop-Spiel für zwischendurch, nicht mehr, nicht weniger.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
the_butterfinger
0.2 Std.
Verfasst: 7. Juni
Die Steuerung ist was fürn Popo...
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Pedda
11.1 Std.
Verfasst: 22. April
Ich vergebe 3 von 3 Punkten.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
sauerlandboy79
9.5 Std.
Verfasst: 18. April
Mal angenommen, man würde ein Paar fähige (!) Spieleentwickler zusammen mit Sylvester Stallone in einen Raum setzen und diese Herrschaften über eine zündende Spielidee grübeln lassen, ich glaube es käme etwas Ähnliches wie „Renegade Ops“ (= RO) dabei heraus. Dieser Twinstick-Shooter auf heissen Rädern liefert genau das was ein zünftiges Arcarde-Game aus der Vogelperspektive bieten soll: Action, Action und nochmals Action. Dabei darf man richtig Vollgas geben, nahezu alles in Schutt und Asche legen und sein Hirn während der Spielsession auf automatischen Leerlauf schalten. Gewollt oder nicht, aber SEGA und Avalanche Studios haben hier sowas wie einen imaginären Ur-Ur-Ur-Ur-Enkel des alten Amiga Klassikers „Desert / Jungle Strike“ geschaffen, und dieser indirekte Krach-Bumm-Nachfahre macht – obwohl gar nicht viel Neues drin steckt – Mordslaune.

Auf die Story gehe ich jetzt nicht weiter ein, diese ist selbstredend allergrößter Söldner-Mumpitz a la „The Expendables“, darum auch die nicht zufällig gewählte Anspielung auf unseren guten alten Action-Opa Sly. Sie verbindet die einzelnen Levels mehr oder weniger sinngebend miteinander, volle Aufmerksamkeit muss man ihr aber nicht zwingend schenken. Ohnehin ist die dermaßen überzogen dass man eigentlich akuten Hirnbrand verspüren müsste, widerum passt es zum Spiel und bereitet vielleicht gerade auch deswegen soviel Spaß. Hier soll nix und niemand ernst genommen werden. *g*
Dafür bekommen unsere Augen und Ohren jede Menge Futter und unsere Gamepad-trainierten Hände reichlich zu tun. In insgesamt 9 Levels (plus 3 weitere die der Coldstrike-DLC beisteuert) düsen wir durch unterschiedliche Terrains (Dschungel, Wüste, Gebirge, Schneegebiet,…) und erfüllen Missionsaufgabe um Missionsaufgabe. Diese beschränken sich hauptsächlich auf die bloße Vernichtung gegnerische Mobil-Einheiten und Basen, daneben gibt es ab und an auch sekundäre Ziele wie Geiselrettung oder dem Feind geheime Dokumente abluchsen. Mit der Erfüllung der Primär-Aufgaben sollte man bei Möglichkeit nicht trödeln, da sonst irgendwann ein 3-Minuten-Timer einsetzt und dessen Überschreitung das logische „Game Over“ bedeutet.
Vor Missionsbeginn wählt man einen seiner Renegades und sein entsprechendes Fahrzeug aus. Jeder dieser Kriegsschlitten hat seine individuellen Fahreigenschaften, Waffenpower und Sekundär-Geschütze. Die Entscheidung fällt hier je nach Gusto, echte Level-abhängige Vor- oder Nachteile gibt es unter den Vehikeln nicht. Steckt man bereits mitten im Spiel bleibt es einem selbst überlassen was man wie, wo und wann zunächst in die Luft jagt, die Levelkarten haben ähnlich wie bei Codemasters Arcarde-Racer „Insane“ keine echte Begrenzung, so dass immer alternative Routen und Abkürzung gefahren werden können.
Das folgende Programm jedes Levels: Alles kleinschießen was sich bewegt, den Bildschirm mit Explosionen füllen bis dieser glüht, alles an Muni- und Health-Items aufsammeln was in Flammen aufgegangene Gegner hinterlassen und dem Punktzähler nebst Erfahrungsbarometer munter beim Wachsen zuschauen. Eingefahrene Erfahrungspunkte können später in die verbesserte Ausstattung seiner Baller-Karre investiert werden. Nicht spielentscheidend, aber immerhin winkt ein Steam-Achievement wenn man seinen Renegade-Charakter aufs Maximum hochgezüchtet hat. ;) In bestimmten Spielabschnitten wechselt man auch vom vierrädigen Untersatz in einen kriegstauglichen Helikopter, und genau da werden die Gemeinsamkeiten zu „Desert Strike“ und „Jungle Strike“ nochmal etwas deutlicher.

Wem es also besonders wichtig ist seinem Drang nach virtueller Zerstörung hemmungslos und unkompliziert nachzugeben findet hier in RO das ideale Spiel, vor allem motiviert die ausgelebte Aggressivität im direkten Highscore-Vergleich mit anderen Steam-Freunden wenn nach jeder absolvierten Mission seine persönliche Erfolgsbilanz aufgezeigt und diese mit den Punkteständen seiner Kumpels gerankt wird. Das spornt zusätzlich an die Bestmarke der Anderen unbedingt übertreffen zu wollen. ^^

Das Hauptspiel sollte für gut 5-6 Stunden an Beschäftigung sorgen, der Coldstrike-DLC hängt nochmal eine weitere Spielstunde hinten an. In dieser Zeit bekommt man ziemlich gute Spiel-Unterhaltung geboten, und auch die Technik fällt für einen kleinen „konsoligen“ Sega-Titel äußerst zufriedenstellend aus. Dank der großzügigen Terrain-Abwechslung mit teilzerstörbaren Gebäudereihen, schmucken wie grellen Effekten und dem knackscharfen Gesamtbild sieht RO geradezu verzückend aus und findet sich mit den „Halo“- und „Lara Croft“-Topdown-Shootern in bester Genre-Gesellschaft. Allein bei der Erzählung der Handlung beließ man es bei einer teilanimierten Comic-Form schlichterer Güte, doch in dem Punkt haben der Spartan-Kämpfer und die Grab-Plünderin genauso geschwächelt. Und da die Stories bei allen (!) eher reine Mittel zum Zweck sind… Sollte es niemanden großartig stören.
Der Sound tobt unentwegt und markerschütternd und gibt dem Spielerohr die perfekte Ergänzung zu dem was das Zockerauge serviert bekommt. Die Musikuntermalung geht unter den Abertausenden von Explosionen etwas unter, darum verliert man wenig Gedanken daran ob diese nun äußerst hörenswert, beliebig oder schlecht ausfällt. Sie passt zum allgemeinen Spielgeschehen, mehr darf und soll sie nicht. Die Dialoge sind von gewollt-übertriebener B-Movie-Qualität und setzen die Absurdität des ganzen Story-Konstrukts nur noch auf die Spitze. Anmerken muss ich allerdings dass die Sprachausgabe im Verhältnis zu den restlichen reinen Soundeffekten einen Tick zu leise abgemischt wurde.

Fazit:
Kreuz und quer rumrasen bzw. fliegen, alles und jeden niedermähen oder gleich umpflügen, sich dabei von einem stumpfsinnigen Plot berieseln lassen – all das zeichnet RO aus, und das alles zusammen ergibt ein erstaunlich homogenes Ganzes. Manchmal sind es die einfachen Dinge die ein spaßreiches Spiel ausmachen, Avalance Studios und SEGA haben das verstanden und treffend umgesetzt. Freunde schneller und vor allem explosiver Action können hier bedenkenlos zugreifen.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
«/Grimbart\»
25.4 Std.
Verfasst: 12. April
ACHTUNG! Dieses Rezension richtet sich an alle die technische Schwierigkeiten vermeiden wollen und beeinhaltet nur eine oberflächlische Bewertung wie gut das Spiel ansonsten ist.

Steam Overlay macht anscheinend generell Probleme. Wer auf Nummer Sicher gehen will und Spiele nicht gerne mit Strg + Alt + Entf beenden möchte sollte dies in diesem Spiel deaktivieren. [gestestet auf Win7 64bit]

Oder alternativ dies hier einmal ausprobieren: http://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=654070203

Ansonsten kann ich sagen das dieses Spiel ein kurz bis mittelfristiges Erlebnis bietet. Man steuert sein Vehikel aus der Vogelperspektive kann auf nur auf normal oder schwer den jeweiligen Charakter fürs Spiel leveln [Auf Leicht spielt man IMMER auf Level 0]. Und man hat die Wahl zwischen Offensiv (Sekundärwaffen), Defensiv(z.B. mehr Gesundheit) oder Taktischen Fähihkeiten was die einzigartige Spezialfähigkeit eines Charakters verbessert. Wobei man bei einem maximal verbesserten Charakter 4 Slots hat um die einzelnen freigeschalteten Fähigkeiten gezielt einzusetzen.

Und für die Steuerung: Nutzt einen Controller [Den Xbox360 Wired Controller kann ich hier sehr für Windows empfehlen] Versuchst es erst gar nicht ohne Cotrolller dieses Spiel vorher zu KAUFEN.

Online Mehrspieler konnte ich bisher nicht testen. Werde aber hier ein Update darüber machen falls ich einmal erfolgreich ein Spiel halten sollte.
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mactec78
12.0 Std.
Verfasst: 11. April
Mal was Anderes, geht gut von der Hand und läuft auch auf sehr viel älteren Rechnern flüssig.
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brathorst
5.6 Std.
Verfasst: 28. März
Spitzenspiel mit kleinen Macken. Hab es mit einem Freund an einem Abend durchgespielt und wir hatten jede Menge Spaß!
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Steelsoldier30
2.2 Std.
Verfasst: 25. März
Super spiel , macht sehr viel spaß erinnert an die alten games
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DontThrustMe
0.3 Std.
Verfasst: 12. März
Nur spielbar mit Controller, für Leute mit Keyboard und Maus FINGER WEG !!!
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Hilfreichste Reviews  Insgesamt
10 von 10 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
0.4 Std. insgesamt
Verfasst: 14. März 2014
Was zum... geil. Einfach nur geil! Spielen macht wieder Spaß, wie damals in den 90ern! SEGA kann's also noch!

Wer gerne hemmungslos durch die Gegend ballert und dabei verschiedene Vehikel einsetzt, wird mit diesem gut gemachten, sogar deutsch synchronisiertem, Spiel seine helle Freude haben.

Ballern bis der Arzt kommt, Primär- und Sekundärziele erfüllen und das ohne großartig nachdenken zu müssen.

Genial, macht wirklich Spaß. Würde ich so weiterempfehlen - besonders gut spielbar mit dem Gamepad. ;)
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9 von 10 Personen (90 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
11.7 Std. insgesamt
Verfasst: 20. September 2014
Dies ist eine moderne Version der kurzweiligen Top-Down Ballerspiele aus den 90er Jahren (es lebe der Amiga). Es knallt und rumst an allen Ecken, das Gameplay ist flüssig und einfach. Und zu zweit geht das Spiel sogar im Splitscreen.

Das Spiel hält alle Versprechen die es gibt und ist als Ballerspaß für zwischendurch sehr zu empfehlen.
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6 von 6 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
3 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
9.5 Std. insgesamt
Verfasst: 18. April
Mal angenommen, man würde ein Paar fähige (!) Spieleentwickler zusammen mit Sylvester Stallone in einen Raum setzen und diese Herrschaften über eine zündende Spielidee grübeln lassen, ich glaube es käme etwas Ähnliches wie „Renegade Ops“ (= RO) dabei heraus. Dieser Twinstick-Shooter auf heissen Rädern liefert genau das was ein zünftiges Arcarde-Game aus der Vogelperspektive bieten soll: Action, Action und nochmals Action. Dabei darf man richtig Vollgas geben, nahezu alles in Schutt und Asche legen und sein Hirn während der Spielsession auf automatischen Leerlauf schalten. Gewollt oder nicht, aber SEGA und Avalanche Studios haben hier sowas wie einen imaginären Ur-Ur-Ur-Ur-Enkel des alten Amiga Klassikers „Desert / Jungle Strike“ geschaffen, und dieser indirekte Krach-Bumm-Nachfahre macht – obwohl gar nicht viel Neues drin steckt – Mordslaune.

Auf die Story gehe ich jetzt nicht weiter ein, diese ist selbstredend allergrößter Söldner-Mumpitz a la „The Expendables“, darum auch die nicht zufällig gewählte Anspielung auf unseren guten alten Action-Opa Sly. Sie verbindet die einzelnen Levels mehr oder weniger sinngebend miteinander, volle Aufmerksamkeit muss man ihr aber nicht zwingend schenken. Ohnehin ist die dermaßen überzogen dass man eigentlich akuten Hirnbrand verspüren müsste, widerum passt es zum Spiel und bereitet vielleicht gerade auch deswegen soviel Spaß. Hier soll nix und niemand ernst genommen werden. *g*
Dafür bekommen unsere Augen und Ohren jede Menge Futter und unsere Gamepad-trainierten Hände reichlich zu tun. In insgesamt 9 Levels (plus 3 weitere die der Coldstrike-DLC beisteuert) düsen wir durch unterschiedliche Terrains (Dschungel, Wüste, Gebirge, Schneegebiet,…) und erfüllen Missionsaufgabe um Missionsaufgabe. Diese beschränken sich hauptsächlich auf die bloße Vernichtung gegnerische Mobil-Einheiten und Basen, daneben gibt es ab und an auch sekundäre Ziele wie Geiselrettung oder dem Feind geheime Dokumente abluchsen. Mit der Erfüllung der Primär-Aufgaben sollte man bei Möglichkeit nicht trödeln, da sonst irgendwann ein 3-Minuten-Timer einsetzt und dessen Überschreitung das logische „Game Over“ bedeutet.
Vor Missionsbeginn wählt man einen seiner Renegades und sein entsprechendes Fahrzeug aus. Jeder dieser Kriegsschlitten hat seine individuellen Fahreigenschaften, Waffenpower und Sekundär-Geschütze. Die Entscheidung fällt hier je nach Gusto, echte Level-abhängige Vor- oder Nachteile gibt es unter den Vehikeln nicht. Steckt man bereits mitten im Spiel bleibt es einem selbst überlassen was man wie, wo und wann zunächst in die Luft jagt, die Levelkarten haben ähnlich wie bei Codemasters Arcarde-Racer „Insane“ keine echte Begrenzung, so dass immer alternative Routen und Abkürzung gefahren werden können.
Das folgende Programm jedes Levels: Alles kleinschießen was sich bewegt, den Bildschirm mit Explosionen füllen bis dieser glüht, alles an Muni- und Health-Items aufsammeln was in Flammen aufgegangene Gegner hinterlassen und dem Punktzähler nebst Erfahrungsbarometer munter beim Wachsen zuschauen. Eingefahrene Erfahrungspunkte können später in die verbesserte Ausstattung seiner Baller-Karre investiert werden. Nicht spielentscheidend, aber immerhin winkt ein Steam-Achievement wenn man seinen Renegade-Charakter aufs Maximum hochgezüchtet hat. ;) In bestimmten Spielabschnitten wechselt man auch vom vierrädigen Untersatz in einen kriegstauglichen Helikopter, und genau da werden die Gemeinsamkeiten zu „Desert Strike“ und „Jungle Strike“ nochmal etwas deutlicher.

Wem es also besonders wichtig ist seinem Drang nach virtueller Zerstörung hemmungslos und unkompliziert nachzugeben findet hier in RO das ideale Spiel, vor allem motiviert die ausgelebte Aggressivität im direkten Highscore-Vergleich mit anderen Steam-Freunden wenn nach jeder absolvierten Mission seine persönliche Erfolgsbilanz aufgezeigt und diese mit den Punkteständen seiner Kumpels gerankt wird. Das spornt zusätzlich an die Bestmarke der Anderen unbedingt übertreffen zu wollen. ^^

Das Hauptspiel sollte für gut 5-6 Stunden an Beschäftigung sorgen, der Coldstrike-DLC hängt nochmal eine weitere Spielstunde hinten an. In dieser Zeit bekommt man ziemlich gute Spiel-Unterhaltung geboten, und auch die Technik fällt für einen kleinen „konsoligen“ Sega-Titel äußerst zufriedenstellend aus. Dank der großzügigen Terrain-Abwechslung mit teilzerstörbaren Gebäudereihen, schmucken wie grellen Effekten und dem knackscharfen Gesamtbild sieht RO geradezu verzückend aus und findet sich mit den „Halo“- und „Lara Croft“-Topdown-Shootern in bester Genre-Gesellschaft. Allein bei der Erzählung der Handlung beließ man es bei einer teilanimierten Comic-Form schlichterer Güte, doch in dem Punkt haben der Spartan-Kämpfer und die Grab-Plünderin genauso geschwächelt. Und da die Stories bei allen (!) eher reine Mittel zum Zweck sind… Sollte es niemanden großartig stören.
Der Sound tobt unentwegt und markerschütternd und gibt dem Spielerohr die perfekte Ergänzung zu dem was das Zockerauge serviert bekommt. Die Musikuntermalung geht unter den Abertausenden von Explosionen etwas unter, darum verliert man wenig Gedanken daran ob diese nun äußerst hörenswert, beliebig oder schlecht ausfällt. Sie passt zum allgemeinen Spielgeschehen, mehr darf und soll sie nicht. Die Dialoge sind von gewollt-übertriebener B-Movie-Qualität und setzen die Absurdität des ganzen Story-Konstrukts nur noch auf die Spitze. Anmerken muss ich allerdings dass die Sprachausgabe im Verhältnis zu den restlichen reinen Soundeffekten einen Tick zu leise abgemischt wurde.

Fazit:
Kreuz und quer rumrasen bzw. fliegen, alles und jeden niedermähen oder gleich umpflügen, sich dabei von einem stumpfsinnigen Plot berieseln lassen – all das zeichnet RO aus, und das alles zusammen ergibt ein erstaunlich homogenes Ganzes. Manchmal sind es die einfachen Dinge die ein spaßreiches Spiel ausmachen, Avalance Studios und SEGA haben das verstanden und treffend umgesetzt. Freunde schneller und vor allem explosiver Action können hier bedenkenlos zugreifen.
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4 von 4 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
3.8 Std. insgesamt
Verfasst: 17. Juni
Renegade Ops hat eine sehr kurze Kampagne, die im Koop gerade mal etwas unter 4 St. lang war, ebenso war die Story ziemlich 08/15 und alles endet in eintönigen Schießereien, die zugegebenermaßen nett ausehen. Was auch erwähnenswert ist, das die Steuerung in "sehr gewöhnungsbedürftig" ist und ziemlich schwer von der Hand geht und einige ungewollte Manöver im Spiel parat hat, zum Ärger des Spielers. Warum bekommt Renegade Ops dann einen Daumen nach oben? Ganz einfach, im Koop hat es schon ziemlich viel Spaß gemacht und die Zeit ging recht schnell von statten. Außerdem sehen die Explosionen schön aus und auch der Sound kann überzeugen. Im Sale kann man das Spiel recht günstig erwerben und 4 durchaus nette Stunden haben. Für einen möglichen zweiten Teil wünsche ich mir allerdings vorallem eine etwas bessere Steuerung und das ein oder andere Level mehr!
Kurzweiliges Koop-Spiel für zwischendurch, nicht mehr, nicht weniger.
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5 von 7 Personen (71 %) fanden dieses Review hilfreich
2 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
5.3 Std. insgesamt
Verfasst: 15. Juli 2012
Jagt es in die Luft! Überall blinkt es wie in einem koreanischen Adventure, es hagelt bunte Points, überall explodiert etwas. Bei solch Explosionen, kann sich selbst Hollywood noch was abschauen. Das ist Renegade Ops. Es lässt sich mit zwei Sätzen definieren. 1) John Rambo schraubt sich ein MG auf seine Karre und fährt mit Vollgas in den Urlaub. 2) MacGyver versteckt sich im Kofferraum und motzt die Karre abnormal auf. (Ironie on)Mal abgesehen von der fesselnden Story(Ironie Off), hat das Action Game eine sehr schöne Grafik-Engine (Just Cause 2) und zudem einen sehr hohen Spassfaktor im 4 Players Coop. So let's play together Renegade Ops :-) Sei dabei :-)
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5 von 8 Personen (63 %) fanden dieses Review hilfreich
Nicht empfohlen
0.8 Std. insgesamt
Verfasst: 7. März
- kostenlos bekommen (SEGA Make War not Love 3) -


An sich ein cooles Game, wären da nur nicht die Abstürze...
Da man nicht manuell speichern kann und es keine Checkpoints oder automatisches Speichern in einer Mission gibt, ist man am am ♥♥♥♥♥, wenn das Game mehrmals in der selben Mission abstürzt. Mit ach und Krach habe ich Mission 1 geschafft (nach drei mal von vorne anfangen). Bei Mission 2 geht das ganze wieder von vorne los. So macht es einfach keinen Spaß!
Gäbe es eine Speicherfunktion, egal welche, wäre es nicht so schlimm. Nervig aber nicht fatal.


OHNE CONTROLLER IST DIE STEUERUNG SCHLIMM, HAST DU KEINEN CONTROLLER, DANN SPIEL DAS GAME NICHT! Ich habe nur negatives von der Tastatursteuerung gehört (Reviews) und kann mir es Ingame vorstellen. Reine Fummelarbeit.


Wäre da nicht der große negative Punkt, dann hätte ich das Game positiv bewertet, da es vom Gameplay interessant ist. Man hat am Anfang mehrere Charaktere zur Auswahl, jeder hat eine besondere Fähigkeit. Dieser Charakter steigt laufe der Zeit Level auf und man kann diesen auch upgraden.

Schade...
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1 von 1 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
1.1 Std. insgesamt
Verfasst: 1. Januar 2012
Man nehme das 20 Jahre alte Konzept des "In-alle-Richtungen-ballern-ohne-nachzuladen", füge zeitgemäße Explosionen und einen Koop-Modus hinzu - heraus kommt ein kurzweiliges Spiel mit seltenen Übersichtsproblemen. Die Langzeitmotivation ergibt sich aus dem "Ich-will-meinen-Highscore-erhöhen"-Gefühl!
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1 von 1 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
7.6 Std. insgesamt
Verfasst: 9. März 2015
Renegade Ops hat mir viel Freude bereitet. Es ist ein Twinstick Shooter mit Fahrzeugen. Die Steuerung ist absolut auf den Punkt und das Fahrgefühl der Autos ist sehr nachvollziehbar. Ich selbst favorisiere die Gampad Steuerung (bei mir Xbox360 Pad), aber auch mit Tastatur und Maus ist es gut spielbar.

Die Missionen gehen in der Regel 20-30 Minuten. Sie sind also schön lang. Es gibt im Hauptspiel 9 Stück. Im Addon Coldstrike sind es 3 zusätzliche Missionen. Ihr solltet bei einem Sale darauf achten, dass auch noch gleich mit einzupacken. Das Addon fügt sich mit seiner Story nahtlos an die Action-B-Movie Story aus dem Hauptspiel an. Mir hats gefallen :D - Diese wird in schicken Comic Schnipseln erzählt.

Dadurch das jeder Renegade eine Spezialfähigkeit hat, bietet das Spiel enormen Wiederspielwert. Da gibt es EMPs, Airstrikes oder einfach nur eine dicke Kanone etc. die ihr einsetzen könnt. Insofern sind die 9 Missionen nicht so tragisch.

Wer das Spiel komplett durch hat, kann sich mit Freunden am Scoreboard messen oder schlichtweg seine Renegades leveln, bis alle Skills auf Maximum sind. Selbst wenn ihr in einer Mission sterbt, bleiben euch die erspielten XP erhalten. Ihr habt also stets Fortschritt. Ingesamt fand ich es sehr fair und meistens schafft ihr eine Mission ohne ein Leben zu verlieren, wenn ihr nicht zu agressiv spielt.

Tolles Spiel!
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2 von 3 Personen (67 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
45.9 Std. insgesamt
Verfasst: 14. September 2014
Great game, but its a shame there are so many problems:

1. When switching to damagechain with Right-Shift, I have a blackscreen by a 50-50-chance and have to restart the game.
2. Archievements dont unlock. I got the Alienrank right now but still locked.
3. Random crashes of AVA.main or similar.
4. Random graphicglitches, missing textures.
5. Really embarrassing typos at least in the german infotext. ("standart Maschinengewehr")
6. Cars can get stuck between objects with no way to get out.
7. Multiplayer is dead, so I cant say if there are problems. If this isnt a problem itself.
8. Ingamecutscenes cant be skipped.

English isnt my main language, but I hope you get what I am trying to say.
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2 von 3 Personen (67 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
2.2 Std. insgesamt
Verfasst: 25. März
Super spiel , macht sehr viel spaß erinnert an die alten games
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