Spielen Sie Kopf-an-Kopf oder Co-op. Mehr Spielmodi, Feinde und Endgegner. Schalten Sie Verbesserungen frei und individualisieren Sie Ihre Ausstattung gemäß Ihres Spielstils.
Nutzerreviews: Äußerst positiv (4,172 Reviews)
Veröffentlichung: 15. Apr. 2010

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Enthält 4 Artikel: Beat Hazard, Beat Hazard - Shadow Operations Unit, Beat Hazard Ultra, Beat Hazard – iTunes & m4a file support

 

Von Kuratoren empfohlen

"Listen to your music while you shoot ships to it. Shiny visuals, pretty simple gameplay. Its a fun way to spend some time while you listen to music."

Kürzlich aktualisiert

Über dieses Spiel

Willkommen zu einem neuen Spielerlebnis: Beat Hazard
Hier tanzt alles nach IHRER Musik!
Erleben Sie Ihre eigene Musikkollektion wie noch nie zuvor in diesem musikalischen Arcade-Shooter. Jeder Ihrer Songs wird seine eigenen Spannungsbogen im Spiel aufbauen.
Beschleunigen Sie Ihr Raumschiff und sehen Sie, wie die Musik Ihre Feuerkraft erhöht. Lassen Sie die Hölle auf feindliche Schiffe los und nutzen Sie Waffenupgrades für noch größere Feuerkraft!
Beat Hazard vermischt nahtlos Musik und Spielgeschehen.
  • Einzigartiges Spielerlebnis, das von der Musik bestimmt wird
  • Spielmöglichkeiten so groß wie Ihre Musiksammlung
  • Können Sie ein komplettes Album im Survival Modus überstehen?
  • Oder Kopf-an-Kopf im lokalen 2 Spieler-Modus bestehen?
  • Oder zu zweit im Ko-op Modus spielen
  • 25 Steamerrungenschaften
  • Wetteifern Sie mit Ihren Freunden in den Steam-Ranglisten
  • Erhalten Sie Updates in Echtzeit mit dem in-game News-System
  • Nehmen Sie es mit riesigen Endgegnerschiffen auf
  • Entfesseln Sie die tödliche Beat Hazard Waffe
  • Steigen Sie in den Rängen auf zum Elite-Piloten und noch höher
  • Inklusive einem Rock-Album zum starten
  • Unterstütze Dateiarten: mp3/wav/aiff/ogg/mwa/flac
  • iTunes, aac, mp4 and m4a via Download für eine kleine Gebühr erhältlich (um die patentierten Decoder-Lizenzgebühren zu decken)

Systemvoraussetzungen

Windows
Mac OS X
SteamOS + Linux
    • Betriebssystem: Windows XP/Vista/Win 7
    • Prozessor: 2.0 GHz Prozessor
    • Speicher: 512+MB RAM
    • Festplatte: 40+MB freier Festplattenspeicher
    • Grafik: 256 MB Grafikspeicher
    • Sound: DirectX-kompatible Soundkarte
    • DirectX®: 9 oder später
    • Betriebssystem: OS X Snow Leopard 10.6.3 oder besser.
    • Prozessor: Intel
    • Speicher: 512 MB RAM
    • Festplatte: 250 MB HD frei
    • OS: Ubuntu Linux 12.04 LTS or equivalent
    • Processor: x86 1.5 GHz
    • Memory: 512 MB RAM
    • Hard Disk Space: 250mb HD space
Hilfreiche Kundenreviews
7 von 7 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
2 Personen fanden dieses Review lustig
7.4 Std. insgesamt
Verfasst: 7. September 2014
Beat Hazard ist ein Musikbasierendes Raumschiffshooter für wenig Geld. Gute Musik, macht Spaß

ACHTUNG GESUNDHEITSWARUNG!!!:

Dieses Spiel ist für Leute NICHT geeignet, die epileptische Anfälle oder Augenprobleme haben!

Die Effekte in diesem Spiel sind sehr stark eingestellt, aber man kann sie" leider" nur bis 50 % reduzieren. EIne Pause von mindesten 5 min pro Track wird empfohlen!

Erfahrung am eigene Augen!
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8 von 9 Personen (89%) fanden dieses Review hilfreich
4 Personen fanden dieses Review lustig
5.8 Std. insgesamt
Verfasst: 22. Dezember 2014
Augenkrebs at its best!
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2 von 2 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
2.8 Std. insgesamt
Verfasst: 27. Dezember 2014
Musik und Spielen lassen sich perfekt verbinden. Mit Beat Hazard erlebst du ein Spiel, bei dem du indirekt selbst entscheidest, wie schwer es ist. Coole Grafikeffekte und eine Menge "Classic Arcade" Shoot 'em up! Ideal für den kleinen Spaß zwischendurch.
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3 von 4 Personen (75%) fanden dieses Review hilfreich
2.7 Std. insgesamt
Verfasst: 3. November 2014
Sehr kurzweiliges Spiel, ohne große Online-Gemeinde. Jedoch für BPM (Beats per Minute) fans sehr cool gemacht.
Man kann eigene Lieder importieren und so zu klassischer Musik oder Nintendo-core rumballern.
Jedoch ist das Feature mit den Leuchteffekten gleichermaßen störend wie visuell beglückend. Hierzu gibt es allerdings Optionen das ganze einzuschrenken. Wenn man anspruchsvolle Lvl spielen will kann man sich Musik mit über 10000 BPM herunterladen und sich über diesen unmöglichen Schwierigkeitsgrad freuen, denn je schneller die Musik wird, desto schneller, böser, schießwütiger werden die Gegner. Allerdings wird man selbst mit mehr BPM immer schneller und schießwütiger bis der ganze Bildschirm von effekten überquillt :D

Für Sales sehr zu empfehlen ^^
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1 von 1 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
3.4 Std. insgesamt
Verfasst: 15. Februar
geiles game:)
super visuelle effekte mit eigener musik zum waehlen:)
wenns im sale ist zuschlagen-----macht bock:)
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208 von 241 Personen (86%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
5.6 Std. insgesamt
Verfasst: 26. November 2014
NOW I CAN PLAY MY WEEABOO MUSIC AND BURN MY RETINAS AT THE SAME TIME
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86 von 102 Personen (84%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
27.7 Std. insgesamt
Verfasst: 8. November 2014
Turning your plain boring playlist into a visual explosion that will burn your eyes
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69 von 77 Personen (90%) fanden dieses Review hilfreich
2 Personen fanden dieses Review lustig
6.7 Std. insgesamt
Verfasst: 21. Dezember 2014
Any game with a seizure warning is good in my book.
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45 von 48 Personen (94%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
40.6 Std. insgesamt
Verfasst: 7. November 2014
Surprisingly entertaining and enchanting game! Also - it's one of the most beautiful games I've seen - in its own way. I absolutely love it! Consider it a creative way of listening to your music - or a way of falling into some sort of trance :P The shadow missions with the different ships are also loads of fun!

Only downside is that you can't connect it to your spotify account, so I had to download all the songs I wanted to play :)
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29 von 32 Personen (91%) fanden dieses Review hilfreich
5.7 Std. insgesamt
Verfasst: 6. Oktober 2014
This game is freakin' addictive. When you combine twin-stick shooter mechanics with intense music-driven gameplay, you get Beat Hazard. Everything from the explosions to the type of enemies you encounter are all affected by the beat of the music. There's more to it as well. You can collect power-ups, get multipliers to increase your score and, of course, you can use your own music (You have to buy iTunes support, but it's only a dollar, so literally a small price to pay). You can also rank up and get perks that can give you a leg-up to shooting up the leaderboards. And then there's the DLC (Ultra and Shadow Operations) which add new ships, enemies, missions (getting [x] amount of points or completing [x] amount of songs on a certain difficulty) and even Steam Workshop support, letting you download even more ships and missions. Pausing's a little weird, however; with an Xbox 360 controller you have to press both Start and Back to pause. Other than that, this is easily one of the best music-driven games I've played. If you're tired of Audiosurf and want something different, this is for you.

A word of warning, however: There are LOTS of flashing lights and visuals in this game (it even warns you when you start the game). So if you suffer for photosensitive seizures or the like, then you should avoid this game (Then again, if you suffer from such a condition, you shouldn't be playing games in the first place).
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48 von 65 Personen (74%) fanden dieses Review hilfreich
5 Personen fanden dieses Review lustig
15.9 Std. insgesamt
Verfasst: 21. November 2014
Lots of flashing lights. I had a seizure and I don't even have epilepsy. 10/10
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29 von 38 Personen (76%) fanden dieses Review hilfreich
2 Personen fanden dieses Review lustig
6.7 Std. insgesamt
Verfasst: 18. Dezember 2014
If you don't play with Free Bird as the song and on the highest difficulty you're not playing it right.
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28 von 39 Personen (72%) fanden dieses Review hilfreich
5 Personen fanden dieses Review lustig
18.0 Std. insgesamt
Verfasst: 21. Dezember 2014
Best epilepsy simulator on the market
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15 von 19 Personen (79%) fanden dieses Review hilfreich
6.9 Std. insgesamt
Verfasst: 26. Oktober 2014
I know some people who really like this game, and I know some people who really don't. Personally, I enjoy Beat Hazard quite a bit. I've heard complaints of times during stages where it's completely empty, but honestly, play on a harder setting if you're not being challenged enough.
Personally, I would recommend Beat Hazard a lot. It's an incredibly fun shooter.
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18 von 26 Personen (69%) fanden dieses Review hilfreich
3 Personen fanden dieses Review lustig
22.7 Std. insgesamt
Verfasst: 13. November 2014
A game that actually makes eye bleeding enjoyable!
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13 von 18 Personen (72%) fanden dieses Review hilfreich
31.6 Std. insgesamt
Verfasst: 24. November 2014
I like videogames. I like music. I like having my retinas assaulted by swirls of colorful space dust.

If you enjoy treating your brain to videogames and music like I do, and are enthralled with the amalgamation of the two, then there’s a good chance you’re going to enjoy Beat Hazard as well. The twist is that Beat Hazard uses your own music to create custom levels.

Beat Hazard uses songs from your computer, so you can choose which song you want to play and the game creates a level around it. Levels begin like the arcade classic, Asteroids, where you reduce large hunks of space rocks into smaller pieces with your lasers before some mean old spaceships arrive to provide put up a fight. The unique aspect of the game is that everything from the velocity of the asteroids to the quanity of boss ships you fight is dependent upon the music.

Blasting enemy ships into space rubble provides power-ups, which increase your firepower and the volume of the music. Your weapons are also influenced by the tune of the music, so when a song is softer or hits a quiet spot, your firepower is greatly reduced. It’s like the gunner on the ship is a little kid sucking down fistfulls of Pixie Sticks. He’s running around screaming with his hands in the air one minute and the instant the song tones it down a bit, he is lulled to sleep.

In addition to determining the patterns of the enemies, the game’s visuals are also greatly affected by the song selection. As the ship is upgraded, its firepower is transformed from simple white blips into a seizure-inducing kaleidoscope of doom. Spots in the background that initially appear nondescript also pulsate and swirl with colors to the song’s beat. It’s something straight out of a Hawkwind concert (or Pink Floyd, for those not in tune with their ’70s space rock). The background effects intensify the point where it can seem like you’re trying to play a game through a late-90s Windows Media Player visualizer.

Did you ever watch those visualizers and imagine playing a game through it? Me neither. That’s because while the visuals are quite impressive and make the game infinitely more compelling for onlookers, they are also a serious hindrance to actually playing the game. I frequently find myself dying thanks to something that I either didn’t see or assumed was just a part of the background. I suppose it could be argued that the visuals are a way of increasing the game’s difficulty, particularly for longer songs.

Crazy psychedelic visuals and customizable soundtracks are about as useful as a chainsaw to a beaver if the game feels like a chore to play, and thankfully the meat of Beat Hazard is excellent. I find twin-stick shooters to be stressful at times because of the never-ending onslaught of ever-increasing enemies, but Beat Hazard is refreshing because your targets appear in waves. Depending on the song, you tend to have a few seconds to catch your breath before preparing for the next attack.

One of the unintended benefits of the game is that it gives me an impetus to root through my music collection and dust off some tunes I have not heard in awhile. I love shuffling through my songs and thinking “Hmm, I wonder what this song will be like?” I find that in general, songs tend to work better if they are more dynamic and have a lot of changes in their volume or beats.

The game does a great job of tracking your progress and keeping a tally of how many songs you have beaten, or if you have finished an entire album. Even if you don’t complete a song, the game still awards experience and you can still gain levels which add bonuses and a feeling of persistence. Achievements would be a fantastic addition to this game, but unfortunately are absent through no fault of Cold Beam Games.

Despite it being a little too mesmerizing for its own good, Beat Hazard is an amazing experience and quite the technical accomplishment. It is easy to recommend laying down the $5 for gamers who are music enthusiasts. Outside of the allure of playing your own music, Beat Hazard is an exciting and unique shooter and a great addition to the Indie library.

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7 von 7 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
10.0 Std. insgesamt
Verfasst: 21. Januar
For those who want to kill time and aliens while listening to your favorite music! This is a must!
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11 von 15 Personen (73%) fanden dieses Review hilfreich
18.3 Std. insgesamt
Verfasst: 22. November 2014
I'm a little surprised I havent already reviewed this game, but simply put, this is one amazing gaming experience. Think of asteroids with modern graphics and visuals. The game adapts to and creates a new experience based on the music you play. You can use their in game radio station or use your own MP3's and other downloaded music files as well though. The game not only creates new levels based on the song being played, but it syncs to the dynamics of the songs as well. Truly an amazing experiencce that also capitalizes on RPG elements in the form of buffs/perks and upgrades to said buffs/perks, in addition to having various ships to choose from as you unlock them. The DLC gives you more missions and ships as well. there are points leaderboards, although I personally dont really look at those.
Overall, I dont think you can find a better Arcade experience from the comfort of your own computer.
10/10 and a must own, must play.
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12 von 17 Personen (71%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
14.9 Std. insgesamt
Verfasst: 6. Dezember 2014
This game broke the analog sticks on my controller, yet I'm not even mad.
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7 von 8 Personen (88%) fanden dieses Review hilfreich
24.0 Std. insgesamt
Verfasst: 29. November 2014
Want to interact with your music?

Want to fly around and shoot things in space?

Want to get a seizure and/or a migraine in just thirty seconds or less?

Look no further.

"Bullet Hell" themes are heavily layered on top of this shoot-em-up game, so if you are into constant panic and you have quick reflexes and good observation skills, this game will be just perfect for you.

I will be blunt with this next part. If you are epileptic or if bright and rapidly-flashing lights have any sort of negative effect on you, for the love of all that is pure, PLEASE stay the ♥♥♥♥ away from this game. There is almost never a single moment in the gameplay where some part of the screen is not rapidly flashing and changing colors. Luckily, I am not sensitive to rapid flashes or anything like that. But, seeing as how this explosion of lights and color was enough to make my left eye burn to the point of watering over and hurting really badly after playing through just two different songs, it will tear a [flashing] light-sensitive person to shreds in just a matter of seconds. Play carefully, people.

I give this fever dream a 10/10.
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