Wolltest Du je Präsident sein? Oder Premierminister? Im Glauben, dass Du das Land besser regieren könntest? Ehrlich gesagt könntest Du es kaum schlechter machen als es unsere politische Führung derzeit tut.
Nutzerreviews: Größtenteils positiv (1,682 Reviews)
Veröffentlichung: 14. Okt. 2013

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Von Kuratoren empfohlen

"Don't let the dull look fool you, this is an indepth political simulator allowing you to run a country, or ruin it. You will probably be assassinated."
Lesen Sie hier das vollständige Review.

Kürzliche Updates Alle anzeigen (8)

13. Mai

Democracy 3: Extremism released!

Do you enjoy Democracy 3 but wish you could go that little bit further? Are you a capitalist who wants the unemployed to work for their benefits? Maybe a patriot who wishes every schoolkid had to sing the national anthem every day? Perhaps an environmentalist who wants to close the airports? All these options (and many more) can be yours with the new Expansion for Democracy 3... EXTREMISM.
Check out the trailer (we are very pleased with it :D) and more here:

Democracy 3: Extremism

And let us know what you think of the new policies!

20 Kommentare Weiterlesen

Reviews

“Anscheinend habe ich irgendwo zwischen der echten authentischen Elektrohängebahn mit sechs Wagen, den Prostituierten und den Landminen die Unterstützung der Wählerschaft verloren.”
PC Gamer

“Ich bin zu Democracy 3 zurückgekommen, weil ich versuchen wollte, die Fehler meiner früheren Regierung wiedergutzumachen. Bei meinem ersten Besuch habe ich Großbritannien völlig zerstört, seine Kultur ruiniert und ein Land geschaffen, das an Clockwork Orange erinnert, voller Gangs und massiver Gewalt.”
Rock Paper Shotgun

“Meines Erachtens hat Positech eines der umfassendsten Simulationsspiele für das Regieren in der echten Welt gemacht, das je konzipiert worden ist. Es nimmt einen gefangen, es ist selbstkritisch und manchmal ist es viel lustiger, als man es sich erwartet hätte.”
Indie Statik

Über dieses Spiel

Wolltest Du je Präsident sein? Oder Premierminister? Im Glauben, dass Du das Land besser regieren könntest? Ehrlich gesagt könntest Du es kaum schlechter machen als es unsere politische Führung derzeit tut.

Kriminalität, Arbeitslosigkeit, Staatsverschuldung, Terrorismus, Klimawandel…Hast Du die Lösung zu den Problemen, denen sich die westlichen Industrienationen gegenübersehen? Hier hast Du die Chance, es herauszufinden...

Ein ganzes virtuelles Land

Democracy 3 simuliert die Motivationen, Loyalitäten und Wünsche aller im Lande. Als Modell für die einzelnen Wähler wurde ein maßgeschneidertes neurales Netzwerk verwendet, jeweils mit verschiedenen Mitgliedschaften bei Wählergruppen, politischen Parteien und Lobbygruppen. Das Einkommen der jeweiligen Wähler wird vorgestellt, ebenso ihr Niveau an Selbstzufriedenheit und Zynismus. Es ist dies das ausgefeilteste politische Strategiespiel, das je geschaffen wurde.


Einzigartige Bedienoberfläche

Obwohl das Spiel „unter der Haube” extrem detailliert ist, hat Democracy 3 eine einzigartige Bedienoberfläche, die das Visualisieren der Verbindungen zwischen Recht, Politik, Wählern und Situationen einfach macht. Eine einfache ikonenbasierte Ansicht der Probleme Deines Landes ermöglicht es, dass Du alle Beziehungen zwischen politischen Strategien und Wählern nachfragen und die Auswirkungen Deiner Entscheidungen schnell analysieren kannst. So könnte Deine Handelspolitik z.B. das BIP beeinflussen, was sich wiederum auf die Arbeitslosigkeit und dann auf die Armut und Kriminalität auswirken wird, und das wiederum wird den Tourismus und letztlich wiederum das BIP beeinflussen…

Komplexe simulierte Wähler

Jeder einzelne Wähler ist die Mischung einer Untergruppe der 21 verschiedenen Wählergruppen, die im Spiel vertreten sind. Das kann z.B. ein junger, wohlhabender, liberaler sozialistischer Pendler oder ein pensionierter konservativer religiöser Kapitalist sein. Aber nicht nur das, sondern auch inwieweit sie eine jede dieser Gruppen identifizieren, ist unterschiedlich und kann auf lange Sicht von Deinen politischen Strategien beeinflusst werden. Du kannst Dein Land zu Religion oder Atheismus konvertieren, zum Kapitalismus oder Sozialismus, indem Du allmählich eine sorgfältige und nuancierte Angleichung Deiner Strategien und Gesetze vornimmst. Anhand eines „Fokusgruppen”-Features kannst Du Dir individuelle Wähler ansehen und genau erkennen, wie sie zu dem Schluss gekommen sind, für Dich zu wählen (oder auch nicht!).

Systemvoraussetzungen

PC
Mac
Linux
    Minimum:
    • OS: Windows XP
    • Processor: 2 gig
    • Memory: 1 GB RAM
    • Graphics: 256 MB
    • DirectX: Version 9.0c
    • Hard Drive: 500 MB available space
    • Sound Card: any
    Recommended:
    • OS: Windows XP
    • Processor: 2 gig
    • Memory: 4 GB RAM
    • Graphics: 256 MB
    • DirectX: Version 9.0c
    • Hard Drive: 500 MB available space
    • Sound Card: any
    Minimum:
    • Processor: 2 gig
    • Memory: 1 GB RAM
    • Graphics: 256 MB
    • Hard Drive: 500 MB available space
    • Sound Card: any
    Recommended:
    • Processor: 2 gig
    • Memory: 4 GB RAM
    • Graphics: 256 MB
    • Hard Drive: 500 MB available space
    • Sound Card: any
    Minimum:
    • Processor: 2 gig
    • Memory: 1 GB RAM
    • Graphics: 256 MB
    • Hard Drive: 500 MB available space
    • Sound Card: any
    Recommended:
    • Processor: 2 gig
    • Memory: 4 GB RAM
    • Graphics: 256 MB
    • Hard Drive: 500 MB available space
    • Sound Card: any
Hilfreiche Kundenreviews
28 von 34 Personen (82%) fanden dieses Review hilfreich
7.4 Std. insgesamt
Die perfekte Möglichkeit zum zu sehen, dass es eigenltich doch gar nicht so leicht ist ein Land zu regieren als man vielleicht denkt. Doch dann schmier man der Bevölkerung kurz vor der Wahl Honig ums Maul und sie lieben dich. Traurig, aber leider realistisch...
Abwechslungsreich, Umfassen, Komplex. Das passt wohl am besten zu diesem genialen Spiel!
Verfasst: 16. Mai
War dieses Review hilfreich? Ja Nein
2 von 2 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
17.7 Std. insgesamt
Ein Spiel das Ganz offensichtlich nicht zu Ende gedacht ist! es ist kein echtes Problem in 17 Std. alle Länder einmal Erfolgreich durchregiert zu haben. Was Ich allerdings auch nur getan habe weil ich immer hoffte das endlich doch noch eine taktische Finesse auftaucht, die ich noch nicht bedacht hatte. Fehlanzeige. Letztdenendes Läuft es immer darauf Hinaus die Bildungsausgaben zu steigern, die Militärausgaben zu kürzen und den durch Fachkräfte generierten Wohlstand für grüne Transportmöglichkeiten auszugeben. Im Falle der USA muss man noch aufpassen das man kein Opfer eines Attentats wird, ansonsten Unterscheiden sich die Länder nur in ihren sekundärproblemen voneinander (Alkohol, Umwelt usw.) Es gibt keine echten Auslandsbeziehungen, was das Spiel einer weiteren Komponente Beraubt. Letztendlich sorgt der nicht verstellbare Schwierigkeitsgrad für Wahlsiege weit über 90% in der 3-4 Legislaturperiode und danach kann man sogar Steuern erhöhen wie ein bekloppter ohne, dass das die Wiederwahl ernsthaft gefärden würde. Spiele nach einer Stunde mit 5-6 Bilionen Euro Währungsreserven ist selbst bei intensiven Wohlfahrtsprogrammen keine Unmöglickeit!
Es Fehlt an: Tiefgehende Auslandsbeziehungen, Wahlkampfmaßnahmen (Reden, Talkshows, Zeitungsinterviews), ein aktzeptabel schwieriges Spielniveau, mehrerer Opositionsparteien, Koalitionsoptionen, Verständnis für die Unterschiede der Nationalen Systeme ( Deutschland Regiert sich wie eine Präsidialdemokratie, hat keinen Bundesrat oder Föderalismus, USA haben keine Kongresswahlen usw.) uvm.

Fazit/Tl;dr: Für die 7€ die ich beim Summersale dafür ausgegeben habe ist es ein akzeptables Produkt, 22,99€ wie aktuell, sind die schiere Frechheit! Bei einem Spiel mit einer rein Taktischen Ansicht erwarte ich taktische Herausforderungen die richtig Knallen! Um Kindern ein Verständnis für die Funktionen eines Staates zu geben sehr gut geeignet, ansonsten eher lau!
Verfasst: 17. Oktober
War dieses Review hilfreich? Ja Nein
2 von 2 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
16.5 Std. insgesamt
An sich ganz cool, aber ich hab es bereits nach 16,5 Stunden "durchgespielt", also alle Achievments erlangt... danach verliert es echt seinen Reiz, selbst auf Schwierigkeit 200% ist jeder Szenario machbar & somit ziemlich schnell langweilig. Im Sale ganz okay, für den Originalpreis leider nicht zu empfehlen
Verfasst: 9. Oktober
War dieses Review hilfreich? Ja Nein
1,098 von 1,248 Personen (88%) fanden dieses Review hilfreich
2.0 Std. insgesamt
After a landslide election victory, my party, "The Fourth Reich" set about creating a dedicated fascist state in Britain. It was somewhere around the time I introduced mandatory national service, dismantled the Health service completely to fund my secret police, and forced creationism on my people that I began to start enjoying the game. After careful consternation, I conducted a total purge of my cabinet of those who were unsympathetic to my cause, resulting in most of my ministers being reckless incompetents who couldn't tie their own shoes, let alone conduct public office. With hatred of my party running at an all time high, I decided to appease the populace by cutting income tax. Unfortunately, in order to afford this tax break, I had to also cut education funding, resulting in my popularity decreasing even further with the unwashed masses. Shortly after, I was assassinated by members of the Wildlife trust, as my disastrous environmental policies that I brought in to encourage the exploitation of Britain's natural resources resulted in an epidemic of mad cow disease.

I then restarted and began The Fifth Reich. 10/10.
Verfasst: 16. Juni
War dieses Review hilfreich? Ja Nein
1,646 von 2,077 Personen (79%) fanden dieses Review hilfreich
3.9 Std. insgesamt
Legalised abortion and got assassinated by nuns.

7.5/10
Verfasst: 15. Juni
War dieses Review hilfreich? Ja Nein
362 von 389 Personen (93%) fanden dieses Review hilfreich
6.2 Std. insgesamt
Democracy 3, von diesem Spiel habe ich sehr viel erwartet.
Ich war schon immer ein Fan von Strategiespielen und Wirtschaftssimulationen. Und so sah ich das Spiel bei Steam für 20 Euro und habe mich auf ein Spiel gefreut in dem ich durch Kopmlexität gefordert und lange Motiviert werde.
Ob es die 20 Euro wert war kläre ich nun in dieser Review.

Zu beginn einer neuen Runde hat man die Auswahl zwischen 5 Ländern über die man die Kontrolle übernehmen kann U.S.A, Kanada, Australien, Deutschland und Frankreich welche von den Werten an die Realen Vorbilder angepasst sind also hat Deutschland z.B. 82.000.000 Einwohner, ist 357.000 km² Groß und hat eine durchschnittliche Lebenserwartung von 80,27 Jahren.
Nach dieser Auswahl Wird man, nach einer Kleinen Übersicht wie es um das Land gerade steht, ins Spiel geworfen.
Wer ein Grafisch hochwertiges Spiel erwartet hat, den muss ich enttäuschen, Denn bei Democricy 3 regiert ihr euer Land nur über Menüs Graphiken und Schieberegler. Was nicht unbedingt Schlechtes bedeutet, Denn es funktioniert sehr gut.
Über das Zentrale Menü kommt man auf die verschiedenen Gesetze, Steuern etc. des Staates und kann, über Pfeile gekennzeichnet, sehen Was diese wie beeinflussen.

Ziel des Spiels ist es wie zu erwarten nach Ablauf der Amtsperiode wieder gewählt zu werden, die Einnahmen und Ausgaben im Gleichgewicht zu halten und die Bevölkerung zufrieden zu stellen.

Und so kommen wir dann auch zu den Kritik Punkten.
Denn so Komplex und durchdacht wie das alles klingt ist es leider nicht.
Die Ziele die ich oben angegeben habe sind viel zu leicht zu erreichen, so dass ich bei einem Deutschland Spiel nach 5 Stunden nicht mehr wusste wohin mit meinem Geld und deshalb die Regler bei allen Punkten Komplett hoch schrauben konnte ohne dass ich Geldprobleme hatte. Zusätzlich habe ich eine Raumstation in den Weltraum geschickt und 40 milliarden Euro ins Militär investiert.
Und trotzdem war ich noch im Plus. Die Bevölkerung hat mich geliebt und ich habe bei allen Wahlen immer mindestens 93% aller stimmen bekommen, und das bei meiner ersten Spielrunde und ich war daher weder geübt noch ist es mir schwergefallen.
Das ist unrealistisch und ich habe etwas mehr tiefe erwartet.
Dazu kommt noch das man keine Interaktion mit anderen Ländern hat. Man kann weder Handeln noch Kriege führen oder Bündnisse schließen, Obwohl man Geld in Militär investieren kann.
Dieses investierte Geld hat dann lediglich Auswirkungen auf die Beliebtheit der Bevölkerung z.B wenn ich Geld ins Militär investiere, mögen mich die Patrioten mehr und die Pazifisten weniger. Das ganze system ist sehr leicht durchschaubar und sehr simpel gehalten.

Als Fazit kann ich nur sagen dass mich das Spiel sehr enttäuscht hat. Die Mechanik ist sehr durchschaubar und das Spiel dadurch Viel zu einfach. Solche trockenen Wirtschaftssimulationen haben insgesamt nicht SO ein großes Publikum aber selbst denen die dieses Gernre Mögen und sich auf eine Komplexe Wirtschaftssimulation in der man an die 50 Stunden mit Spaß haben kann gefreut haben, kann ich von einem Kauf nur abraten. Die 20 Euro sind woanders besser angelegt.
Verfasst: 29. November 2013
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