Wolltest Du je Präsident sein? Oder Premierminister? Im Glauben, dass Du das Land besser regieren könntest? Ehrlich gesagt könntest Du es kaum schlechter machen als es unsere politische Führung derzeit tut.
Nutzerreviews: Größtenteils positiv (3,034 Reviews)
Veröffentlichung: 14. Okt. 2013

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Enthält 4 Artikel: Democracy 3, Democracy 3: Clones and Drones, Democracy 3: Extremism, Democracy 3: Social Engineering

 

Von Kuratoren empfohlen

"Don't let the dull look fool you, this is an indepth political simulator allowing you to run a country, or ruin it. You will probably be assassinated."
Lesen Sie hier das vollständige Review.

Reviews

“Anscheinend habe ich irgendwo zwischen der echten authentischen Elektrohängebahn mit sechs Wagen, den Prostituierten und den Landminen die Unterstützung der Wählerschaft verloren.”
PC Gamer

“Ich bin zu Democracy 3 zurückgekommen, weil ich versuchen wollte, die Fehler meiner früheren Regierung wiedergutzumachen. Bei meinem ersten Besuch habe ich Großbritannien völlig zerstört, seine Kultur ruiniert und ein Land geschaffen, das an Clockwork Orange erinnert, voller Gangs und massiver Gewalt.”
Rock Paper Shotgun

“Meines Erachtens hat Positech eines der umfassendsten Simulationsspiele für das Regieren in der echten Welt gemacht, das je konzipiert worden ist. Es nimmt einen gefangen, es ist selbstkritisch und manchmal ist es viel lustiger, als man es sich erwartet hätte.”
Indie Statik

Über dieses Spiel

Wolltest Du je Präsident sein? Oder Premierminister? Im Glauben, dass Du das Land besser regieren könntest? Ehrlich gesagt könntest Du es kaum schlechter machen als es unsere politische Führung derzeit tut.

Kriminalität, Arbeitslosigkeit, Staatsverschuldung, Terrorismus, Klimawandel…Hast Du die Lösung zu den Problemen, denen sich die westlichen Industrienationen gegenübersehen? Hier hast Du die Chance, es herauszufinden...

Ein ganzes virtuelles Land

Democracy 3 simuliert die Motivationen, Loyalitäten und Wünsche aller im Lande. Als Modell für die einzelnen Wähler wurde ein maßgeschneidertes neurales Netzwerk verwendet, jeweils mit verschiedenen Mitgliedschaften bei Wählergruppen, politischen Parteien und Lobbygruppen. Das Einkommen der jeweiligen Wähler wird vorgestellt, ebenso ihr Niveau an Selbstzufriedenheit und Zynismus. Es ist dies das ausgefeilteste politische Strategiespiel, das je geschaffen wurde.


Einzigartige Bedienoberfläche

Obwohl das Spiel „unter der Haube” extrem detailliert ist, hat Democracy 3 eine einzigartige Bedienoberfläche, die das Visualisieren der Verbindungen zwischen Recht, Politik, Wählern und Situationen einfach macht. Eine einfache ikonenbasierte Ansicht der Probleme Deines Landes ermöglicht es, dass Du alle Beziehungen zwischen politischen Strategien und Wählern nachfragen und die Auswirkungen Deiner Entscheidungen schnell analysieren kannst. So könnte Deine Handelspolitik z.B. das BIP beeinflussen, was sich wiederum auf die Arbeitslosigkeit und dann auf die Armut und Kriminalität auswirken wird, und das wiederum wird den Tourismus und letztlich wiederum das BIP beeinflussen…

Komplexe simulierte Wähler

Jeder einzelne Wähler ist die Mischung einer Untergruppe der 21 verschiedenen Wählergruppen, die im Spiel vertreten sind. Das kann z.B. ein junger, wohlhabender, liberaler sozialistischer Pendler oder ein pensionierter konservativer religiöser Kapitalist sein. Aber nicht nur das, sondern auch inwieweit sie eine jede dieser Gruppen identifizieren, ist unterschiedlich und kann auf lange Sicht von Deinen politischen Strategien beeinflusst werden. Du kannst Dein Land zu Religion oder Atheismus konvertieren, zum Kapitalismus oder Sozialismus, indem Du allmählich eine sorgfältige und nuancierte Angleichung Deiner Strategien und Gesetze vornimmst. Anhand eines „Fokusgruppen”-Features kannst Du Dir individuelle Wähler ansehen und genau erkennen, wie sie zu dem Schluss gekommen sind, für Dich zu wählen (oder auch nicht!).

Systemvoraussetzungen

Windows
Mac OS X
SteamOS + Linux
    Minimum:
    • OS: Windows XP
    • Processor: 2 gig
    • Memory: 1 GB RAM
    • Graphics: 256 MB
    • DirectX: Version 9.0c
    • Hard Drive: 500 MB available space
    • Sound Card: any
    Recommended:
    • OS: Windows XP
    • Processor: 2 gig
    • Memory: 4 GB RAM
    • Graphics: 256 MB
    • DirectX: Version 9.0c
    • Hard Drive: 500 MB available space
    • Sound Card: any
    Minimum:
    • Processor: 2 gig
    • Memory: 1 GB RAM
    • Graphics: 256 MB
    • Hard Drive: 500 MB available space
    • Sound Card: any
    Recommended:
    • Processor: 2 gig
    • Memory: 4 GB RAM
    • Graphics: 256 MB
    • Hard Drive: 500 MB available space
    • Sound Card: any
    Minimum:
    • Processor: 2 gig
    • Memory: 1 GB RAM
    • Graphics: 256 MB
    • Hard Drive: 500 MB available space
    • Sound Card: any
    Recommended:
    • Processor: 2 gig
    • Memory: 4 GB RAM
    • Graphics: 256 MB
    • Hard Drive: 500 MB available space
    • Sound Card: any
Hilfreiche Kundenreviews
20 von 23 Personen (87%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
9.8 Std. insgesamt
Verfasst: 31. Dezember 2014
Ich habe in meiner politischen Laufbahn Nutten und Drogen legalisiert und habe damit ein vermögen gemacht und die Religonsvernatiker dazu veranlasst ein attentat auf mich auszuüben 10/10
War dieses Review hilfreich? Ja Nein Lustig
11 von 11 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
26.5 Std. insgesamt
Verfasst: 6. Februar
Die 'wahre' Review ist unten.

Erstmal eine Hasspredigt:

Ich wurde so oft von den Kapitalisten ermordet...mimimimimimi.

Aber genau das ist es, was dieses Spiel ausmacht: Wir müssen herausfinden, wie wir die eine Wählergruppe zuschleimen können, aber die andere nicht verärgern, bis sie uns umbringt. Ich lese in den Reviews sehr viel, dass man ein Spiel ja schon nach 2 Legislaturperioden fertig hat. Das stimmt. Jedoch stimmt dies nur teilweise, da die meisten Menschen, die das geschrieben haben nicht mit Attentaten und Sicherheitspolitik umzugehen wussten und die Attentate dann deaktiviert haben. Sie haben sich außerdem nur mit einer politischen Richtung beschäftigt, meistens dem Sozialismus.

Um das Spiel voll auszukosten sollte man experimentieren können. Meine Empfehlung für diesen Punkt ist, erst ohne Attentate zu spielen, und dann, wenn man sich eingespielt und eine geignete Strategie gefunden hat, die Attentate wieder zu aktivieren.

Ich zum Beispiel habe, meine Regierungspolitik so adaptiert, dass sie Kapitalisten anspricht. Ich habe Renten, Kindergeld, staatl. Gesundheitssystem, Arbeitslosengeld und die meisten Steuern ausgeführt. Damit spricht man nicht nur Kapitalisten an, sondern auch bspw. mittlere Einkommen, aufgrund der Steuerreformen.
Selbst wenn die Bilanz im Minus ist, (was in der richtigen Welt auch der Fall ist) man verliert kein Spiel. Die Leute, die das spielen, sollten auch mal an den 'Politiksimulation'-Aspekt denken, den das Spiel besitzt.


Review:

Zum Spiel gibt's weiter nicht viel zu sagen. Man kontrolliert ein Land, dieses Land hat Wählergruppen und diese Gruppen kann man mit politischen Reformen positiv oder negativ Beinflussen. Dieser Einfluss verteilt sich dann auf andere Faktoren. Beispiel: Ich setze Altersgrenzen für Alkohol runter. Die Wählergruppe der Eltern ist strikt dagegen und deren Sympathieleiste sinkt. Der andere Einfluss ist, dass sich der Alkoholkonsum erhöht. Mit dem hohen Alkoholkonsum kommt der negative Faktor 'Alkoholmissbrauch'. Diesen sollten wir wegkriegen, indem wir die Altersreformen rückgängig machen. So funktioniert das Spiel. Es gibt weitaus größere Verknüfungen von Ursache und Symptom. Die Aufgabe als Spieler liegt darin, das Land so gut wie möglich in eine politische Richtung zu führen und sich dann wiederwählen zu lassen. Oft muss man sich aber auch mit Geschenken in Form von Reformen bei extremen Gruppen einschleimen, sonst gibt's ein Attentat von z.B. den Umweltschützern.


"Demokratie wird völlig überschätzt"
-Frank Underwood
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3 von 3 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
6.9 Std. insgesamt
Verfasst: 27. Dezember 2014
Sehr gute Simulation, sehr interessante Auswahlmöglichkeiten, habe die USA zum sozialistischem brüderlichem staat gemacht, 10/10
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4 von 5 Personen (80%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
9.3 Std. insgesamt
Verfasst: 30. November 2014
Klasse Spiel, du gibst den leuten alles was sie brauchen Bildung,Gesundheit,keine Kriminalität,Faire Arbeitsbedingungen,Bildung, etc. Und wirst dann von Kapitalisten Umgebracht obwohl du alle Waffen verboten hast und die Grenzen immer Kontrolierst.

Das Spiel ist ganz witzig und auch realistisch, jeder der in dem Spiel Interesse hat soll es sich kaufen ich habe dafür 4€ gezahlt was mehr als fair ist ich hätte auch 10€ gezahlt aber das Spiel ist es schon Wert dafür auch 20€ zu Zahlen

12/10
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5 von 8 Personen (63%) fanden dieses Review hilfreich
10.3 Std. insgesamt
Verfasst: 25. Dezember 2014
Ist ziemlich schön gemacht. Relativ übersichtlich, wenn man sich ein paar Minuten eingespielt hat. Nur die paar Rechtschreibfehler stören, und, dass manchmal die gleichen Gesetzesentwürfe usw. zugestimmt oder abgelehnt werden müssen.
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3 von 6 Personen (50%) fanden dieses Review hilfreich
6.1 Std. insgesamt
Verfasst: 29. Dezember 2014
Das Spiel ist schön und ganz cool. Die Thematik dahinter auch gut gemacht. Aber ich finde der normale Preis ist eine Frechheit. Ich habe das Spiel innerhalb weniger Stunden durch und es lohnt sich schon nicht mehr, dafür habe ich im Steam-Angebot 5 Euro ausgegeben und das hielt sich in Grenzen.
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7 von 14 Personen (50%) fanden dieses Review hilfreich
4.4 Std. insgesamt
Verfasst: 27. Dezember 2014
Macht zwar am Anfang Spaß, aber wiederholt sich bereits nach einer knappen Stunde nur noch.
Alle 5 Minuten kommen andauernd nur noch die gleichen Fragen, "Gen-Gemüse verbieten?", "Klonen erlauben?", "Illegale Einwanderer raus?", obwohl man durchweg im Amt war und an den entsprechenden Politiken nie was geändert hat.
Zudem gibt es ein ziemlich billiges Hard-Limit auf die Spieledauer: Nach einigen Jahren erhöht sich einfach nur durch die Spielezeit die Umweltverschmutzung, Temperatur, Wasserknappheit etc, ohne dass man irgendeinen Einfluss darauf hat. Das zieht sich dann durch alles durch und macht nach und nach alle Bewertungen kaputt.

Für die erste Stunde witzig. Danach tot.
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288 von 336 Personen (86%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
16.2 Std. insgesamt
Verfasst: 29. November 2014
Sponsored the space shuttle program and accidentally wiped out religion. 11/10.
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215 von 277 Personen (78%) fanden dieses Review hilfreich
7 Personen fanden dieses Review lustig
8.6 Std. insgesamt
Verfasst: 29. November 2014
I took people all their rights, they loved me.
I gave them back, then got assasinated.

7/10
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83 von 97 Personen (86%) fanden dieses Review hilfreich
6 Personen fanden dieses Review lustig
8.3 Std. insgesamt
Verfasst: 8. Dezember 2014
Starts as USA
Begins enacting balanced policies
Credit rating goes down
Rage
Begin enacting conservative policies
Credit rating goes down
Rage
Liberal
Nope
Rage
Debt crisis
Welp
Restart
Get credit rating decrease
Rage and enact every religious policy + creationism
Credit score AAA
10/10 Nuns can into economy
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48 von 53 Personen (91%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
23.5 Std. insgesamt
Verfasst: 26. Dezember 2014
Democracy 3 is a turn-based strategy game stripped down to its barest elements. Think Civilization V but without the world map. Democracy eschews almost all visual flare in favor of numbers, charts, and graphs. As a government simulator, it makes sense that most of your time is spent pouring over facts and figures, even if that seems to fly in the face of video game logic. It also makes sense that you never actually see the people you are governing. They are problems to be solved: approval ratings, social malfunctions, tax revenue. You never see the drunk or the homeless but know they exist because they’re no good for the bottom line.Assessing your nation - France, Germany, U.S., Australia, or the UK - takes place on one of the most convoluted user interfaces I have ever seen. More than five dozen bubbles litter the screen, broken up into different colors and key sections such as Tax, Economy, Law & Order, and so on. White bubbles represent policies, blue bubbles provide data on the impact of those policies, and red bubbles are situations requiring your attention.Changing a policy requires political capital which is refreshed at the start of every turn. Making a big decision requires more capital, so you won’t be legalizing abortion and removing the cigarette tax in a single turn. Political capital is used to institute new policies in the same way. Adjusting those you start out with is interesting, adding more of your own is even more fun.Experimenting with policies creates a ripple effect on your constituency. More than twenty groups of voters dynamically react to your decisions, raising and lowering your approval rating. Members of your cabinet might also become disloyal and need to be replaced. Radicals might even try to kill you.As a government simulator, Democracy 3 does a remarkable job. Its presentation and wealth of data truly makes you feel like a world leader.For every moment of fun strategizing and eager anticipation there was an equal moment spent wishing the experience was more user friendly. I felt like a president, just as promised, but I was also reminded of why I would never want the job in the first place.Democracy 3 is a game for the politically-minded. It favors substance over flair. Some players might love the added analysis required for each turn but others will find it wearing out far sooner than it probably should. The denseness of Democracy 3’s presentation is its biggest barrier and it leaves one wondering why: Was this really the best way to deliver what, at its heart, is so similar to games like Civilization? For this iteration, it seems so. If you are willing to climb the hill and submerse yourself in numbers and graphs, this might be the game for you. If not, it is probably best avoided.
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52 von 62 Personen (84%) fanden dieses Review hilfreich
5 Personen fanden dieses Review lustig
2.4 Std. insgesamt
Verfasst: 29. November 2014
I made a crime free utopia, and then was immediately assassinated.
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40 von 50 Personen (80%) fanden dieses Review hilfreich
2 Personen fanden dieses Review lustig
1.0 Std. insgesamt
Verfasst: 31. Dezember 2014
TL;DR 10/10, I was able to be Hitler and was assassinated by communists for being a good leader.

My party, The National Socialist German Workers' Party (NSDAP) came to power when Germany needed her the most. Mass unemployment, degeneracy, lack of national unity, rampant violence, corporate corruption, and inequality threatened the fatherland more than ever before, and to make matters worse, the opposing parties (The Undergound movement of Judeo-Bolsheviks) promoted these plagues upon my nation and were bound to get worse as time progressed.

Something had to be done, for the sake for the German people and the German fatherland, a young, noble drifter stepped into the spotlight. An Austria-born WWI veteran, decorated with numerous medals for valor and bravery, animal lover, vegetarian, and artist, knew what he had to do, and led the NSDAP to glory.

With slow, firm steps, things finally started to look for the better for the German people. Prostitution was outlawed, ethnic and cultural protection was ensured through anti-immigrant laws, the unjust capitalist economic system was replaced with a nationalist restricted-market system, and eventually, the newfound leader established a dictatorship and removed of the barely functional, if functional at all, Democratic system.

Eventually, national values werre finally instilled; anything the people did, they did it has one for the betterment of the state, and thus the betterment of themselves. Man cared for man, brother for brother, and the most beautiful display of comradery to date was born.

However, the leader was eventually assassinated by Communists, and all that he had done was shrouded in a thick mist of lies and propoganda. The chance of Germany every recovering to what she had accomplished is slim, but those of us that remember, that know what really happened, will never forget.

(~Disclaimer: Don't be an edgy Marxist and call me a Neo-Nazi, this is a joke, treat it as such.)
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94 von 143 Personen (66%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
4.9 Std. insgesamt
Verfasst: 29. November 2014
3/10 Maybe buy if very cheap/on sale and super interested even after this review.

--- Negative ---

---- Gameplay / In general

Near 100% electorate approval rate, having eradicated religion, poverty, having a positive budget, while having a space program and various other luxuries, then that as a total beginner at this game and after a 2-hour session on 100% difficulty? Tells you something about the complexity behind.

It's not the least my intention to praise my capabilities, which I don't think are outstanding at all, but the game is just too simplistic at its core.

The various relationships between policies and their effects are very simple, you just point and click and adjust sliders. The in-depth information provided to you (statistics, various reports) are there for the optics only, after you know what to look out for you are not really spending any time working through something really difficult.

Of course it is nice if you have successfully banned religion without much opposition, or have an expensive space program, but not if you know, that the game has somewhat given you that as a gift, you haven't worked hard for it at all.

Things like banking and housing market crashes somewhat happen based on your policies, but they also do happen when everything is fine. It seems random and irrational. No poverty, full approval rate, overfinanced schools, bus systems, free meals, but you get class warfare?! ... Not that those things are of any challenge...

---- Mods

Mods are available, they make it a little bit more interesting, adding various new policies and maybe some cause-and-effect relations, but they are not drastically changing anything.

---- Interface

The interface looks nice, but other than showing cause and effect relations through arrows across the map, it isn't really practical. Looks > Gameplay in this case.

---- Countries

Worthless. Picking Germany you start with a two-party system (which we don't have) and for example having to make the decision in the evolution vs intelligent design question, which depending on how you answer can ♥♥♥♥ religious people off. We don't have that debate in Germany. The only difference probably are some starting values (like tax rates, et cetera), but it's not really tailored in-depth towards the different countries available.

--- Mixed ---

It's lack of complexity make it rather fast-paced, as you can click through your terms quite in a rush if you know what you are doing. The interface though is not very fast, and all is point and click.

Still: Probably the game serves well as a 2-hour enjoyment once a week or so, if you just play around trying out various things.

--- Conclusion ---

For a quick 2-hour session from time to time, it's okay, but to spent dozens of hours on this game, it's just too simplistic for that. Wanted something I could dive into, but there a more fun things than diving in shallow water.

By the way: Just look at the average playing time of people writing reviews, no matter if positive or negative! Why do you think that is... because there isn't much more to it, after you've played for a few hours, that's why.
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23 von 26 Personen (88%) fanden dieses Review hilfreich
2 Personen fanden dieses Review lustig
10.6 Std. insgesamt
Verfasst: 27. Dezember 2014
As soon as I repaid all Germany's national debt, had the top health-care and best education, Capitalists threaten me with overthrowing my government.
Then I got assassinated by Liberals

Best government simulator
9/11 would treat Capitalists as ♥♥♥♥ again
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24 von 28 Personen (86%) fanden dieses Review hilfreich
2 Personen fanden dieses Review lustig
6.1 Std. insgesamt
Verfasst: 30. November 2014
No matter how amazing i make the country, Liberals ruin everything by killing me.
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27 von 34 Personen (79%) fanden dieses Review hilfreich
6 Personen fanden dieses Review lustig
4.7 Std. insgesamt
Verfasst: 24. Januar
I introduced the death penalty, banned divorce and homosexuality and forced all newsreaders to sing the national anthem in Britain.
10/10 would UKIP again
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37 von 52 Personen (71%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
7.6 Std. insgesamt
Verfasst: 29. November 2014
socialism always wins. karl marx was right
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34 von 47 Personen (72%) fanden dieses Review hilfreich
4 Personen fanden dieses Review lustig
1.1 Std. insgesamt
Verfasst: 29. November 2014
Banned religion, got assassinated
11/10
War dieses Review hilfreich? Ja Nein Lustig
16 von 17 Personen (94%) fanden dieses Review hilfreich
4 Personen fanden dieses Review lustig
16.4 Std. insgesamt
Verfasst: 21. Dezember 2014
Step 1: Lower income tax by 0.1%
Step 2: Get shot by the black community because you are a racist
Step 3: Try not to cry
Step 4: Cry
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