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Wolltest Du je Präsident sein? Oder Premierminister? Im Glauben, dass Du das Land besser regieren könntest? Ehrlich gesagt könntest Du es kaum schlechter machen als es unsere politische Führung derzeit tut.
Veröffentlichung: 14 Okt. 2013
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Kürzliche Updates Alle anzeigen (8)

Democracy 3: Extremism released!

13 Mai 2014

Do you enjoy Democracy 3 but wish you could go that little bit further? Are you a capitalist who wants the unemployed to work for their benefits? Maybe a patriot who wishes every schoolkid had to sing the national anthem every day? Perhaps an environmentalist who wants to close the airports? All these options (and many more) can be yours with the new Expansion for Democracy 3... EXTREMISM.
Check out the trailer (we are very pleased with it :D) and more here:

Democracy 3: Extremism

And let us know what you think of the new policies!

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Version 1.14 for windows (OSX & Linux to follow)

24 März 2014

Hi, this is just a minor update to fix some niggles...here they are:

Version 1.14
============
GUI Changes:
The list of mods now shows green for enabled and red for disabled in both the list and the selected mod.
The delete mod button ahs been moved to the mod details screen.
Main menu and loading screen now supports screen resolutions larger than 2048 width better.
Polling screen, New policy screen and achievements screen are now larger on high resolutions.
Minimum res (1024) now no longer crops the voter type names on the polls screen.

1 Kommentare Mehr erfahren

Reviews

“Anscheinend habe ich irgendwo zwischen der echten authentischen Elektrohängebahn mit sechs Wagen, den Prostituierten und den Landminen die Unterstützung der Wählerschaft verloren.”
PC Gamer

“Ich bin zu Democracy 3 zurückgekommen, weil ich versuchen wollte, die Fehler meiner früheren Regierung wiedergutzumachen. Bei meinem ersten Besuch habe ich Großbritannien völlig zerstört, seine Kultur ruiniert und ein Land geschaffen, das an Clockwork Orange erinnert, voller Gangs und massiver Gewalt.”
Rock Paper Shotgun

“Meines Erachtens hat Positech eines der umfassendsten Simulationsspiele für das Regieren in der echten Welt gemacht, das je konzipiert worden ist. Es nimmt einen gefangen, es ist selbstkritisch und manchmal ist es viel lustiger, als man es sich erwartet hätte.”
Indie Statik

Über das Spiel

Wolltest Du je Präsident sein? Oder Premierminister? Im Glauben, dass Du das Land besser regieren könntest? Ehrlich gesagt könntest Du es kaum schlechter machen als es unsere politische Führung derzeit tut.

Kriminalität, Arbeitslosigkeit, Staatsverschuldung, Terrorismus, Klimawandel…Hast Du die Lösung zu den Problemen, denen sich die westlichen Industrienationen gegenübersehen? Hier hast Du die Chance, es herauszufinden...

Ein ganzes virtuelles Land

Democracy 3 simuliert die Motivationen, Loyalitäten und Wünsche aller im Lande. Als Modell für die einzelnen Wähler wurde ein maßgeschneidertes neurales Netzwerk verwendet, jeweils mit verschiedenen Mitgliedschaften bei Wählergruppen, politischen Parteien und Lobbygruppen. Das Einkommen der jeweiligen Wähler wird vorgestellt, ebenso ihr Niveau an Selbstzufriedenheit und Zynismus. Es ist dies das ausgefeilteste politische Strategiespiel, das je geschaffen wurde.


Einzigartige Bedienoberfläche

Obwohl das Spiel „unter der Haube” extrem detailliert ist, hat Democracy 3 eine einzigartige Bedienoberfläche, die das Visualisieren der Verbindungen zwischen Recht, Politik, Wählern und Situationen einfach macht. Eine einfache ikonenbasierte Ansicht der Probleme Deines Landes ermöglicht es, dass Du alle Beziehungen zwischen politischen Strategien und Wählern nachfragen und die Auswirkungen Deiner Entscheidungen schnell analysieren kannst. So könnte Deine Handelspolitik z.B. das BIP beeinflussen, was sich wiederum auf die Arbeitslosigkeit und dann auf die Armut und Kriminalität auswirken wird, und das wiederum wird den Tourismus und letztlich wiederum das BIP beeinflussen…

Komplexe simulierte Wähler

Jeder einzelne Wähler ist die Mischung einer Untergruppe der 21 verschiedenen Wählergruppen, die im Spiel vertreten sind. Das kann z.B. ein junger, wohlhabender, liberaler sozialistischer Pendler oder ein pensionierter konservativer religiöser Kapitalist sein. Aber nicht nur das, sondern auch inwieweit sie eine jede dieser Gruppen identifizieren, ist unterschiedlich und kann auf lange Sicht von Deinen politischen Strategien beeinflusst werden. Du kannst Dein Land zu Religion oder Atheismus konvertieren, zum Kapitalismus oder Sozialismus, indem Du allmählich eine sorgfältige und nuancierte Angleichung Deiner Strategien und Gesetze vornimmst. Anhand eines „Fokusgruppen”-Features kannst Du Dir individuelle Wähler ansehen und genau erkennen, wie sie zu dem Schluss gekommen sind, für Dich zu wählen (oder auch nicht!).

Systemvoraussetzungen (PC)

    Minimum:
    • OS: Windows XP
    • Processor: 2 gig
    • Memory: 1 GB RAM
    • Graphics: 256 MB
    • DirectX: Version 9.0c
    • Hard Drive: 500 MB available space
    • Sound Card: any
    Recommended:
    • OS: Windows XP
    • Processor: 2 gig
    • Memory: 4 GB RAM
    • Graphics: 256 MB
    • DirectX: Version 9.0c
    • Hard Drive: 500 MB available space
    • Sound Card: any

Systemvoraussetzungen (Mac)

    Minimum:
    • Processor: 2 gig
    • Memory: 1 GB RAM
    • Graphics: 256 MB
    • Hard Drive: 500 MB available space
    • Sound Card: any
    Recommended:
    • Processor: 2 gig
    • Memory: 4 GB RAM
    • Graphics: 256 MB
    • Hard Drive: 500 MB available space
    • Sound Card: any

Systemvoraussetzungen (Linux)

    Minimum:
    • Processor: 2 gig
    • Memory: 1 GB RAM
    • Graphics: 256 MB
    • Hard Drive: 500 MB available space
    • Sound Card: any
    Recommended:
    • Processor: 2 gig
    • Memory: 4 GB RAM
    • Graphics: 256 MB
    • Hard Drive: 500 MB available space
    • Sound Card: any
Hilfreiche Kundenreviews
21 von 22 Personen (95%) fanden dieses Review hilfreich
22 Produkte im Account
1 Review
26.2 Std. insgesamt
Intelligente Spielidee mit nicht ganz ausgereifter Umsetzung

Democracy ist eine grafisch recht einfach gehaltene Simulation politischer Systeme und veranschaulicht recht deutlich, welch komplexe Strukturen in politisch verantwortlichen Positionen zu beherrschen sind. Besonders für gesellschaftlich einigermaßen interessierte 15-20Jährige dürfte das spannender sein als der vermutlich recht häufig tröge Unterricht zum gleichen Thema.
Zu Beginn sieht der Wust aus Piktogrammen einschüchternd aus - nach spätestens einer Stunde sollte man da aber durchgestiegen sein. Dann kann man sein Wissen nutzen, um böse, böse Ausbeuter-Staaten zu demokratischen Vorbildern zu formen.
Leider wird das Spiel dann relativ schnell langweilig; denn obwohl man verschiedene Länder mit durchaus unterschiedlichen Ausgangssituationen wählen kann, führen mehr oder weniger die immer gleichen Maßnahmen zur "Rettung" von Deutschland, Großbritannien, Frankreich, den USA uswusf. Es bleibt einem noch die Möglichkeit, Länder mit voller Absicht "gegen die Wand zu fahren", sie also zu Freihandelsparadiesen, zerrissenen Gesellschaften unter Polizeikontrolle oder religiös geprägten Diktaturen zu formen.
Ist man damit auch durch, gibt es nichts Neues mehr zu entdecken oder auszuprobieren.

Fazit: hervorragende Idee (besonders im Vergleich zu den immer wieder selben Töte-irgendwen-bevor-er-dich-tötet-Spielen), mittelprächtige Umsetzung, begrenzte Spieldauer bei anfangs hohem Unterhaltungswert
Verfasst: 23 März 2014
War dieses Review hilfreich? Ja Nein
17 von 18 Personen (94%) fanden dieses Review hilfreich
41 Produkte im Account
1 Review
5.6 Std. insgesamt
Einmal einen demokratischen Staat lenken - das klingt verlockend und macht an sich auch sehr viel Spaß.
Am Anfang ist das Spiel recht unübersichtlich, das Tutorial führt mäßig ein. Aber durch Testen lernt man. So habe ich die erste Runde auf Normal (100% Schwierigkeit) total vergeigt und wurde direkt abgewählt. Dann habe ich mich auf einfacherem Schwierigkeitsgrad rangewagt und mich so ausprobiert. Anschließend wieder auf normal gespielt...kein Problem mehr. Nach gerade einmal 4 Stunden habe ich 70 % der Erfolge frei gespielt (was auch relativ einfach ist, sobald man einmal einen mehr oder weniger sanierten Staat hat).
Das große Plus dieses Spiels ist die Verkettung der verschiedenen Gesetze und daraus resultierender Ereignisse. Enttäuschend sind jedoch die "Events", wo man auf bestimmte Ereignisse reagieren muss. So wird man gefragt, ob man die Fuchsjagd verbieten möchte oder z.B. ein Gesetz zum Fracking verabschieden möchte. Allerdings kommen die Vorschläge (bereits bei kurzer Spielzeit!) immer wieder, es wiederholt sich also sehr stark.
Auch die Probleme im Spiel sind wenig abwechslungsreich. Es gilt eigentlich nur das BIP hochzuhalten, da sich der Rest fast schon von selbst löst. So verkommt der Demokratie-Simulator eher zu einem Experimentierlabor für VWL-Interessierte.

Insgesamt habe ich bereits nach 4 Stunden das Gefühl, so ziemlich alles erledigt zu haben (Naturkatastrophen noch ausgenommen), was interessant ist und die ständig wiederholenden Ereignisse animieren nicht wirklich, einen einzelnen Spielstand länger als eine Stunde zu verfolgen.
Ich würde sagen, das Spiel kann man sich im Sale holen, wenn es 5 € kostet - denn zumindest kurzfristig ist es unterhaltsam und einfach mal anders. Ansonsten ist es die geringe Spielzeit, die zumindest bei mir zu erwarten ist, nicht wert.
Verfasst: 14 März 2014
War dieses Review hilfreich? Ja Nein
20 von 26 Personen (77%) fanden dieses Review hilfreich
196 Produkte im Account
2 Reviews
4.3 Std. insgesamt
Durchaus interessant, leider aber sehr kurz. Habe selbstverständlich mit Deutschland angefangen, nachdem man die Verschuldung entfernt hat und das Land auf Vordermann gebracht hat, was knapp 3 Stunden dauert, weiß man nicht mehr so wirklich, worauf man hinarbeitet. Fängt man mit einem anderen Staat an, so ist es so ziemlich das selbe. Die Dilemma-Entscheidungen sind alle durch die erste Runde bekannt und die veränderten Randbedingungen sind auch nicht spaßfördernd.
Verfasst: 8 Februar 2014
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12 von 17 Personen (71%) fanden dieses Review hilfreich
111 Produkte im Account
38 Reviews
3.1 Std. insgesamt
Democracy 3 ist sicher kein Spiel für jeden. Aber für alle mit viel Spaß an Politik und Zahlen ist es nicht schlecht. Man muss allerdings sagen, dass der Umfang eher gering ist und nur am Anfang viel Spaß macht. Nach einigen Stunden/Tagen hat man den Dreh raus und es wird langweilig. 22€? Nicht sicher. Aber für 10€ wäre es TOP!

http://www.youtube.com/watch?v=FCsEjf04cv4
Verfasst: 20 Februar 2014
War dieses Review hilfreich? Ja Nein
5 von 5 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
20 Produkte im Account
2 Reviews
5.8 Std. insgesamt
Gleich das Wichtigste vorweg: Das Spiel hat 2 sehr verschiedene Seiten.

Der Anfang des Spiels ist super,
man wählt ein Land aus uns nimmt sich die Probleme vor, die dort herrschen.
Meißtens reicht es aus den Staatshaushalt auf Vordermann zu bringen um
mit der Kohle neue Gestze verabschieden zu können.

Wenn man die 1. Wiederwahl geschafft hat und noch nicht ermordet wurde
geht in den mittleren Teil des Spiels. Der gestaltet sich schon stressfreier,
da die Gesetze anfangen zu wirken und, falls man die richtigen Entscheidungen getroffen hat,
es steil bergauf geht.

Dann folgt das Endgame.

Hier ist leider die größte Schwäche im Spiel. Es gibt keins.
Hat man erstmal die Staatsverschuldung getilgt und die meißten neuen Gestze erlassen
gibts nichts mehr zu tun. Die Dilemmata haben zu wenig Auswirkung auf das Spiel als dass
sie Einfluss nehmen könnten.

Dabei gäbe es an vielen Stellen einfache Ansätze ein Endgame aufzubauen wie z.B.
das Raumfahrtprogramm oder Militär/Kriege.

Fazit:

Alles im allem sind die Verzahnungen im Spiel super dargestellt und es ist sehr interessant zu sehen,
wie sich was auswirkt. Leider geht dem Spiel recht schnell die Luft aus, so dass ich keine Kaufempfehlung
für 22 € geben kann. Wartet auf eine Sonderaktion, für 5 - 8 € wäre ist sicher ein Kauf wert.
Verfasst: 15 März 2014
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