Wolltest Du je Präsident sein? Oder Premierminister? Im Glauben, dass Du das Land besser regieren könntest? Ehrlich gesagt könntest Du es kaum schlechter machen als es unsere politische Führung derzeit tut.
Nutzerreviews:
Kürzlich:
Ausgeglichen (57 Reviews) - 64% der 57 Nutzerreviews der letzten 30 Tage sind positiv.
Insgesamt:
Größtenteils positiv (4,346 Reviews) - 77 % der 4,346 Nutzerreviews für dieses Spiel sind positiv.
Veröffentlichung: 14. Okt. 2013

Melden Sie sich an, um dieses Produkt zu Ihrer Wunschliste hinzuzufügen oder als "Nicht interessiert" zu markieren.

Democracy 3 kaufen

Pakete, die dieses Spiel enthalten

Democracy 3 Collector's Edition kaufen

Enthält 4 Artikel: Democracy 3, Democracy 3: Clones and Drones, Democracy 3: Extremism, Democracy 3: Social Engineering

 

Kürzliche Updates Alle anzeigen (23)

8. September

1.286 uploaded. Fixes voter approval bug

Hi, we updated the game today to version 1.286. the only difference is a fix for voter approval weirdness where approval can suddenly go nuts and the focus group values stop making sense for certain voters.
This will be rolled into mac,linux and other language builds soon.

4 Kommentare Weiterlesen

12. Juli

1.285 electioneering fix (windows)

Hi, thanks to some great help from community members we have finally tracked down and (we strongly suspect) fixed a seemingly random crash in the electioneering DLC.
We have patched the windows version 1.285 which includes this fix, and OSX and the Africa version will get their fixes tomorrow. Sorry for all the hassle!

5 Kommentare Weiterlesen

Reviews

“Anscheinend habe ich irgendwo zwischen der echten authentischen Elektrohängebahn mit sechs Wagen, den Prostituierten und den Landminen die Unterstützung der Wählerschaft verloren.”
PC Gamer

“Ich bin zu Democracy 3 zurückgekommen, weil ich versuchen wollte, die Fehler meiner früheren Regierung wiedergutzumachen. Bei meinem ersten Besuch habe ich Großbritannien völlig zerstört, seine Kultur ruiniert und ein Land geschaffen, das an Clockwork Orange erinnert, voller Gangs und massiver Gewalt.”
Rock Paper Shotgun

“Meines Erachtens hat Positech eines der umfassendsten Simulationsspiele für das Regieren in der echten Welt gemacht, das je konzipiert worden ist. Es nimmt einen gefangen, es ist selbstkritisch und manchmal ist es viel lustiger, als man es sich erwartet hätte.”
Indie Statik

Über dieses Spiel

Wolltest Du je Präsident sein? Oder Premierminister? Im Glauben, dass Du das Land besser regieren könntest? Ehrlich gesagt könntest Du es kaum schlechter machen als es unsere politische Führung derzeit tut.

Kriminalität, Arbeitslosigkeit, Staatsverschuldung, Terrorismus, Klimawandel…Hast Du die Lösung zu den Problemen, denen sich die westlichen Industrienationen gegenübersehen? Hier hast Du die Chance, es herauszufinden...

Ein ganzes virtuelles Land

Democracy 3 simuliert die Motivationen, Loyalitäten und Wünsche aller im Lande. Als Modell für die einzelnen Wähler wurde ein maßgeschneidertes neurales Netzwerk verwendet, jeweils mit verschiedenen Mitgliedschaften bei Wählergruppen, politischen Parteien und Lobbygruppen. Das Einkommen der jeweiligen Wähler wird vorgestellt, ebenso ihr Niveau an Selbstzufriedenheit und Zynismus. Es ist dies das ausgefeilteste politische Strategiespiel, das je geschaffen wurde.


Einzigartige Bedienoberfläche

Obwohl das Spiel „unter der Haube” extrem detailliert ist, hat Democracy 3 eine einzigartige Bedienoberfläche, die das Visualisieren der Verbindungen zwischen Recht, Politik, Wählern und Situationen einfach macht. Eine einfache ikonenbasierte Ansicht der Probleme Deines Landes ermöglicht es, dass Du alle Beziehungen zwischen politischen Strategien und Wählern nachfragen und die Auswirkungen Deiner Entscheidungen schnell analysieren kannst. So könnte Deine Handelspolitik z.B. das BIP beeinflussen, was sich wiederum auf die Arbeitslosigkeit und dann auf die Armut und Kriminalität auswirken wird, und das wiederum wird den Tourismus und letztlich wiederum das BIP beeinflussen…

Komplexe simulierte Wähler

Jeder einzelne Wähler ist die Mischung einer Untergruppe der 21 verschiedenen Wählergruppen, die im Spiel vertreten sind. Das kann z.B. ein junger, wohlhabender, liberaler sozialistischer Pendler oder ein pensionierter konservativer religiöser Kapitalist sein. Aber nicht nur das, sondern auch inwieweit sie eine jede dieser Gruppen identifizieren, ist unterschiedlich und kann auf lange Sicht von Deinen politischen Strategien beeinflusst werden. Du kannst Dein Land zu Religion oder Atheismus konvertieren, zum Kapitalismus oder Sozialismus, indem Du allmählich eine sorgfältige und nuancierte Angleichung Deiner Strategien und Gesetze vornimmst. Anhand eines „Fokusgruppen”-Features kannst Du Dir individuelle Wähler ansehen und genau erkennen, wie sie zu dem Schluss gekommen sind, für Dich zu wählen (oder auch nicht!).

Systemanforderungen

Windows
Mac OS X
SteamOS + Linux
    Minimum:
    • Betriebssystem: Windows XP
    • Prozessor: 2 gig
    • Arbeitsspeicher: 1 GB RAM
    • Grafik: 256 MB
    • DirectX: Version 9.0c
    • Speicherplatz: 500 MB verfügbarer Speicherplatz
    • Soundkarte: any
    Empfohlen:
    • Betriebssystem: Windows XP
    • Prozessor: 2 gig
    • Arbeitsspeicher: 4 GB RAM
    • Grafik: 256 MB
    • DirectX: Version 9.0c
    • Speicherplatz: 500 MB verfügbarer Speicherplatz
    • Soundkarte: any
    Minimum:
    • Prozessor: 2 gig
    • Arbeitsspeicher: 1 GB RAM
    • Grafik: 256 MB
    • Speicherplatz: 500 MB verfügbarer Speicherplatz
    • Soundkarte: any
    Empfohlen:
    • Prozessor: 2 gig
    • Arbeitsspeicher: 4 GB RAM
    • Grafik: 256 MB
    • Speicherplatz: 500 MB verfügbarer Speicherplatz
    • Soundkarte: any
    Minimum:
    • Prozessor: 2 gig
    • Arbeitsspeicher: 1 GB RAM
    • Grafik: 256 MB
    • Speicherplatz: 500 MB verfügbarer Speicherplatz
    • Soundkarte: any
    Empfohlen:
    • Prozessor: 2 gig
    • Arbeitsspeicher: 4 GB RAM
    • Grafik: 256 MB
    • Speicherplatz: 500 MB verfügbarer Speicherplatz
    • Soundkarte: any
Nutzerreviews
System für Kundenreviews im Sept. 2016 aktualisiert! Mehr erfahren
Kürzlich:
Ausgeglichen (57 Reviews)
Insgesamt:
Größtenteils positiv (4,346 Reviews)
Reviewtyp


Erwerbsart


Sprache


Anzeigen als:
176 Reviews entsprechen den obigen Kriterien ( Ausgeglichen)
Kürzlich verfasst
Kro @ comprende deutsch
13.7 Std.
Verfasst: 21. September
Ich habe mit Deutschland gestartet und die Standardeinstellungen (100% Schwierigkeit etc.) stets beibehalten. Nachdem ich jeden politischen Weg soweit beschritten habe wie die Zufriedenheit der Bevölkerung es mir erlaubt stand ich immer bei 90-100% in den ersten Wahlen. Die Amtszeiten sind unbegrenzt, also müsste es eigentlich immer so weiter gehen, vor allem da die Mittel steigen und somit immer mehr Politiken eingesetzt werden konnten, die den bloßen Zweck haben die Zufriedenheit bestimmter Gruppen weiter zu steigern.
Aus unerfindlichen Gründen stürzt die Beliebtheit in der dritten oder vierten Amtszeit völlig ab, teils auf 35%, einige Male auf 24%. Von einer Runde auf die andere verliere ich mehr als die Hälfte meiner Parteimitglieder und Aktivisten, und egal welche Politiken ich im Rest der Amtszeit ändere oder einführe, an diesen Beliebtheitswerten ändert sich absolut nichts mehr. Die Balken der einzelnen (größten) Bevölkerungsgruppen sind aber größtenteils grün.

Auch wenn ich das Spiel im Sale erworben habe, Geldverschwendung...
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Penultimo
11.2 Std.
Verfasst: 20. September
+ interessant

- viel zu teuer im nicht-sale
- total verbuggt
- noch verbuggter wenn man dlcs nutzt
- Selbst bei 100% Schwierigkeit dauernde Attentate.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
sauron666
13.1 Std.
Verfasst: 17. September
wird sehr bald recht repetitiv
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Hugh Mongus
3.5 Std.
Verfasst: 2. Juli
Das beste politische Spiel, was auf Steam verfügbar ist. Man kann sein eigenes Land aufbauen und verschiedene Systeme ausprobieren. Es gibt verschiedene Schwierigkeitsstufen, so das das Spiel auch auf lange Zeit noch interessant ist.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Lacksi
12.4 Std.
Verfasst: 2. Juli
.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
DoKo
12.6 Std.
Verfasst: 27. Juni
An sich ist das Spiel nicht schlecht für reine Gelegenheitsspieler. Es gibt viele Gesetze und Politiken die man erlassen kann, die entweder sich sofort auf Beliebtheit bzw. Budget auswirken oder einige Runden brauchen bis sie zur vollen Geltung kommen. Mit Fortdauer des Spiels kommen Krisen hinzu welche man lösen sollte, oder auch nicht... Nach Ende der Amtszeit kann man, wenn man beliebt genug ist, wiedergewählt werden.

Nun ja, das wars leider auch schon... Es passiert sonst nichts. Es gibt keine Außenwelt (andere Staaten) mit denen man interagieren kann, es gibt keine politischen Gegner gegen die man vorgehen kann, man spielt eigentlich solange bis die ersten "Standartkrisen" kommen welche man aufgrund der Spielmechanik nicht mehr löse kann und wartet nur darauf bis man von einer Gruppierung ermordet wird.

Fazit, für Gelegenheitsspieler sicher nicht schlecht und bei einem Angebot sicher eine Überlegung wert, mir persönlich fehlt aber die Tiefe und die Wiederspielbarkeit, da das System sehr berechnend ist und das Schema eines jeden Spiels gleich ist. Gut für 30 - 40 Stunden, dann wirds aber langweilig.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Wins
7.8 Std.
Verfasst: 25. Juni
Beste aktuelle Politiksimulation

In dem Spiel übernimmt man die Rolle eines Staatsführers und muss alle verschiedenen Bevölkerungsgruppen zufrieden stellen um sich bei der Wahl durchsetzen zu können. Jede Entscheidung hat seine eigene Dynamik, wenn man z.B. um die Ausgaben zu senken das Polizeibudget senkt kann dies gravierende folgen hat, weil Event entstehen wie "Straßengangs" usw... die einem beim Wähler unbeliebt machen.
Man kann auch die Wirtschaft ankurbeln indem man Steuern senkt Geld in Bildung investiert usw... man sollte hierbei aber immer das Budgetdefizit im Auge behalten.
Ich kann das Spiel nur empfehlen für den Preis da es einem viele Stunden beschäfftigt und falls man die Lust am Spiel verlieren sollte gibt es immer Mods die Szenarien einführen wie z.B. die "Flüchtlingskrise".

Meine Bewertung 10/10 Punkte
Hilfreich? Ja Nein Lustig
osgoodlis
4.8 Std.
Verfasst: 24. Juni
Habe selten den Kauf eines Spiels derart bereut. Schlechte Balancen, unrealistische Wahlergebnisse (konstant mehrere Legislaturperioden über 90%?!), alberne Häufigkeiten von schweren globalen Wirtschaftskrisen und das Spielprinzip nutzt sich aufgrund der doch nicht so übermäßig komplexen Möglichkeiten schnell ab. Klar, zu komplex sollte eine Politiksimulation auch nicht sein, der Konkurrent "Geopolitical Simulator" ist in schöner Regelmäßigkeit an seiner eigenen, zwar interessanten, aber dann doch zu überladenen Komplexität erstickt. Democracy 3 macht es sich dann aber doch wieder zu einfach und raubt einem dazu mit den anfangs genannten Kritikpunkten auch sehr schnell den Spielspaß.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Jocomol
0.4 Std.
Verfasst: 15. Juni
Does this game also work for windows 10,cause when i want to start a campaing it crashes
Hilfreich? Ja Nein Lustig
p.s.steigner
1.6 Std.
Verfasst: 9. Juni
gutes Spiel mit viel Entscheidungsmöglichkeiten!!! Nur wenn man das Prinzip herausbekommen hat, wird es schnel zu einfach und langweilig!!!
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Hilfreichste Reviews  Insgesamt
373 von 402 Personen (93 %) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
Nicht empfohlen
6.2 Std. insgesamt
Verfasst: 29. November 2013
Democracy 3, von diesem Spiel habe ich sehr viel erwartet.
Ich war schon immer ein Fan von Strategiespielen und Wirtschaftssimulationen. Und so sah ich das Spiel bei Steam für 20 Euro und habe mich auf ein Spiel gefreut in dem ich durch Kopmlexität gefordert und lange Motiviert werde.
Ob es die 20 Euro wert war kläre ich nun in dieser Review.

Zu beginn einer neuen Runde hat man die Auswahl zwischen 5 Ländern über die man die Kontrolle übernehmen kann U.S.A, Kanada, Australien, Deutschland und Frankreich welche von den Werten an die Realen Vorbilder angepasst sind also hat Deutschland z.B. 82.000.000 Einwohner, ist 357.000 km² Groß und hat eine durchschnittliche Lebenserwartung von 80,27 Jahren.
Nach dieser Auswahl Wird man, nach einer Kleinen Übersicht wie es um das Land gerade steht, ins Spiel geworfen.
Wer ein Grafisch hochwertiges Spiel erwartet hat, den muss ich enttäuschen, Denn bei Democricy 3 regiert ihr euer Land nur über Menüs Graphiken und Schieberegler. Was nicht unbedingt Schlechtes bedeutet, Denn es funktioniert sehr gut.
Über das Zentrale Menü kommt man auf die verschiedenen Gesetze, Steuern etc. des Staates und kann, über Pfeile gekennzeichnet, sehen Was diese wie beeinflussen.

Ziel des Spiels ist es wie zu erwarten nach Ablauf der Amtsperiode wieder gewählt zu werden, die Einnahmen und Ausgaben im Gleichgewicht zu halten und die Bevölkerung zufrieden zu stellen.

Und so kommen wir dann auch zu den Kritik Punkten.
Denn so Komplex und durchdacht wie das alles klingt ist es leider nicht.
Die Ziele die ich oben angegeben habe sind viel zu leicht zu erreichen, so dass ich bei einem Deutschland Spiel nach 5 Stunden nicht mehr wusste wohin mit meinem Geld und deshalb die Regler bei allen Punkten Komplett hoch schrauben konnte ohne dass ich Geldprobleme hatte. Zusätzlich habe ich eine Raumstation in den Weltraum geschickt und 40 milliarden Euro ins Militär investiert.
Und trotzdem war ich noch im Plus. Die Bevölkerung hat mich geliebt und ich habe bei allen Wahlen immer mindestens 93% aller stimmen bekommen, und das bei meiner ersten Spielrunde und ich war daher weder geübt noch ist es mir schwergefallen.
Das ist unrealistisch und ich habe etwas mehr tiefe erwartet.
Dazu kommt noch das man keine Interaktion mit anderen Ländern hat. Man kann weder Handeln noch Kriege führen oder Bündnisse schließen, Obwohl man Geld in Militär investieren kann.
Dieses investierte Geld hat dann lediglich Auswirkungen auf die Beliebtheit der Bevölkerung z.B wenn ich Geld ins Militär investiere, mögen mich die Patrioten mehr und die Pazifisten weniger. Das ganze system ist sehr leicht durchschaubar und sehr simpel gehalten.

Als Fazit kann ich nur sagen dass mich das Spiel sehr enttäuscht hat. Die Mechanik ist sehr durchschaubar und das Spiel dadurch Viel zu einfach. Solche trockenen Wirtschaftssimulationen haben insgesamt nicht SO ein großes Publikum aber selbst denen die dieses Gernre Mögen und sich auf eine Komplexe Wirtschaftssimulation in der man an die 50 Stunden mit Spaß haben kann gefreut haben, kann ich von einem Kauf nur abraten. Die 20 Euro sind woanders besser angelegt.
War dieses Review hilfreich? Ja Nein Lustig
118 von 124 Personen (95 %) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
Nicht empfohlen
19.2 Std. insgesamt
Verfasst: 17. Oktober 2014
Ein Spiel das Ganz offensichtlich nicht zu Ende gedacht ist! es ist kein echtes Problem in 17 Std. alle Länder einmal Erfolgreich durchregiert zu haben. Was Ich allerdings auch nur getan habe weil ich immer hoffte das endlich doch noch eine taktische Finesse auftaucht, die ich noch nicht bedacht hatte. Fehlanzeige. Letztdenendes Läuft es immer darauf Hinaus die Bildungsausgaben zu steigern, die Militärausgaben zu kürzen und den durch Fachkräfte generierten Wohlstand für grüne Transportmöglichkeiten auszugeben. Im Falle der USA muss man noch aufpassen das man kein Opfer eines Attentats wird, ansonsten Unterscheiden sich die Länder nur in ihren sekundärproblemen voneinander (Alkohol, Umwelt usw.) Es gibt keine echten Auslandsbeziehungen, was das Spiel einer weiteren Komponente Beraubt. Letztendlich sorgt der nicht angenehm verstellbare Schwierigkeitsgrad für Wahlsiege weit über 90% in der 3-4 Legislaturperiode und danach kann man sogar Steuern erhöhen wie ein bekloppter ohne, dass das die Wiederwahl ernsthaft gefärden würde. Spiele nach einer Stunde mit 5-6 Bilionen Euro Währungsreserven ist selbst bei intensiven Wohlfahrtsprogrammen keine Unmöglickeit!
Es Fehlt an: Tiefgehende Auslandsbeziehungen, Wahlkampfmaßnahmen (Reden, Talkshows, Zeitungsinterviews), ein aktzeptabel schwieriges Spielniveau, mehrerer Opositionsparteien, Koalitionsoptionen, Verständnis für die Unterschiede der Nationalen Systeme ( Deutschland Regiert sich wie eine Präsidialdemokratie, hat keinen Bundesrat oder Föderalismus, USA haben keine Kongresswahlen usw.) uvm.

Fazit/Tl;dr: Für die 7€ die ich beim Summersale dafür ausgegeben habe ist es ein akzeptables Produkt, 22,99€ wie aktuell, sind die schiere Frechheit! Bei einem Spiel mit einer rein Taktischen Ansicht erwarte ich taktische Herausforderungen die richtig Knallen! Um Kindern ein Verständnis für die Funktionen eines Staates zu geben sehr gut geeignet, ansonsten eher lau!
War dieses Review hilfreich? Ja Nein Lustig
80 von 94 Personen (85 %) fanden dieses Review hilfreich
115 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
11.6 Std. insgesamt
Verfasst: 31. Dezember 2014
Ich habe in meiner politischen Laufbahn Nutten und Drogen legalisiert und habe damit ein vermögen gemacht und die Religonsfanatiker dazu veranlasst ein attentat auf mich auszuüben 10/10
War dieses Review hilfreich? Ja Nein Lustig
59 von 67 Personen (88 %) fanden dieses Review hilfreich
5 Personen fanden dieses Review lustig
Nicht empfohlen
3.9 Std. insgesamt
Verfasst: 19. Oktober 2014
Lange habe ich mit mir gerungen, denn freilich hatte ich großen Spaß beim Spielen von "Democracy 3" und hätte diesem Spiel liebend gerne auch eine positive Bewertung gegeben, hätte dies wahrscheinlich auch, hätte ich sie nach den ersten 2-4 Stunden Spielzeit geschrieben. Hätte, hätte, hätte...
"Democracy 3" macht seinem Titel alle Ehre, denn wie die wahre Demokratie suggeriert dieses Spiel eine Freiheit, die nicht existiert und ist dabei noch unnötig teuer. Um diese Aussage zu spezifizieren, bzw. an einer klaren Situation festzumachen: Ich hatte ein wahnsinnig glückliches Volk, das ich von Polzeidrohnen und Spionen überwachen ließ, einen wahren Orwellschen Alptraum und für was sind Simulationen gemacht, wenn nicht gerade um extravagante Situationen in einem theoretischen, abstrakten Modell zu beobachten? Die Macher dieses Spiels scheinen da anderer Meinung zu sein, denn pro Quartal fand ein Mordanschlag einer liberalen Gruppierung auf mich statt, den weder meine Armee, noch meine Drohnen, Spione, Telefonüberwachungen und Kameras verhindern konnten, deren Effizienz ich aufgrund der hervorragenden wirtscahftlichen Lage maximieren konnte. Dieser Umstand ist weder realistisch, noch trägt er zum Spielgenuss bei. Es ist einfach nur eine Möglichkeit den Spieler wieder auf den "vorgesehenen Pfad" zu manövrieren. Ekelhaft - aber, wohl wahrhaft ein hervorragendes Trainingsprogramm für angehende Politiker. Die Message ist klar: "Rede jedem nach seinem Maul. Bleib biegsam durch Rückgratlosigkeit." Hinzu kommen noch weitere ärgerliche Kleinigkeiten wie schlechte Übersicht, lächerlicher Schwierigkeitsgrad und, dass das Hauptspiel zwar in deutscher Sprache erhältlich ist, die DLC's jedoch nicht. Ich hätte durchaus nichts dagegen das Spiel auf Englisch zu spielen - nicht jedoch in einem polyglotten Mischmasch. Nej, tak!
War dieses Review hilfreich? Ja Nein Lustig
40 von 43 Personen (93 %) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
Empfohlen
12.6 Std. insgesamt
Verfasst: 21. August 2015
Der perfekte Politiksimulator?

Story
Man wird zum Präsidenten für 2-5 Jahre gewählt und muss das Land das man sich ausgesucht hat verwalten und lenken mit dem Ziel wiedergewählt zu werden, dabei kann man das Beste für das Volk wollen oder seine eigenen Ziele vervolgen.

Spielprinzip
Auf einem "Spielbrett" erlässt man Gesetzte und verschiebt Regler, die damit zusammenhängen. Nach Abschluss einer Runde muss man meistens eine "wichtige" Entscheidung treffen, die aber nicht sonderlich wichtig ist und bekomment ein kleines Statusupdate. Ausserdem verstreicht etwas Zeit zu den Wahlen.
Die Wahlen
Die Wahlen laufen immer unter zwei Parteien ab und enden zu 99,9% der Fälle, wenn man es nicht drauf abgesehen hat zu verlieren in einem Sieg.
Realismus
Es gibt nur zwei Parteien, was z.B. in Deutschland unlogisch ist; oder nach spätestens drei Wahlsiegen bist du mit 99% Belliebtheit gewählt das passt einfach nicht ins ansonsten stimmige Spielprinzip.

Positiv
  • mehrere Länder
  • viele Gesetze + Faktoren
  • viele politische Ebenen

    Negativ

  • nur zwei Partein
  • viel zu einfach

Fazit:
Democracy 3 ist ein guter Politiksimulator bei dem manche Elemente etwas aufgesetzt wirken. Doch alles in einem sollte man zuschlagen, wenn es das Spiel im Sale gibt. Wer sich ein komplexeres Spiel wüncht, der sollte sich den Politiksimulator 3 anschauen, doch dieser hat andere Schwächen.

Von mir gibt es eine Kaufempfehlung, wenn das Spiel im Sale ist.

Wenn dir diese Review gefallen hat, schau doch mal beim Kuratorenprogramm von German_Gamer_Community vorbei:
http://steamcommunity.com/groups/-German_Gamer_Community-#curation
War dieses Review hilfreich? Ja Nein Lustig
42 von 49 Personen (86 %) fanden dieses Review hilfreich
2 Personen fanden dieses Review lustig
Nicht empfohlen
17.1 Std. insgesamt
Verfasst: 17. März
Ich habe das Spiel jetzt 16 Stunden gespielt und so gut wie jedes einzelne politische Konzept ausprobiert. Zum ersten ist zu sagen, dass man relativ viele Möglichkeiten hat unterschiedliche Politik zu machen. Ob es sich um große Veränderungen handelt wie das komplette Verbot von Privaten Schul- und Gesundheitssystemen handelt (im DLC Extreme enthalten) oder um kleine Details wie die zusätzliche Besteuerung von Junk Food, hier lässt das Spiel keine Wünsche offen. Es ist gut strukturiert in unterschiedliche Bereiche wie Recht, Bildung, BIP, Gesundheit etc. und dadurch sehr einfach spielbar, obwohl wie schon erwähnt relativ viele Sachen machbar sind. Vor allem die Details sind sehr gut ausgearbeitet, da man unterschiedliche potenzielle Wähler und gesellschaftliche Schichten hat, welche sich durch deine Politik beeinflussen lassen. und das tatsächlich Auswirkungen auf deine Wahl hat. Man merkt wirklich, dass die kleinen Details im Spiel stimmen und tatsächlich von ausgeglichener Politik bis hin zur leichten Extreme alles möglich ist. Was mich allerdings fundamental gestört und mich davon abhält das Spiel weiterhin zu spielen ist folgender Punkt: Der Sinn des Spiels ist die WIEDERWAHL, und wiedergewählt wird man am besten, wenn man die Politik der Mitte macht. Grundlegende Dinge wie die Abschaffung eines Parlaments, also wenn ich ein Diktator spielen will, oder der völlige Kommunismus mit Abschaffung von Unternehmen und Geldwirtschaft ist einfach nicht möglich. Tatsächlich kommt es vor, dass wenn man den Religiösen zB nicht etwas Religionsfreiheit gibt, dass sich sofort terroristische Gruppen bilden und man dadurch das Spiel verloren hat. Somit ZWINGT das Spiel einen fast immer den Mittelweg zu gehen, was ich für ein Computerspiel was es auch ist (KEINE REALITÄT) einfach schade und zu lasch finde. Die Macher dachten halt an die schon etablierten Altparteien und so möge sich der Spieler auch benehmen. Man kann das ganze natürlich in die leichte Extreme lenken, aber die grundlegend Dinge wie kompletter Wirtschaftswechsel, völlige Abschaffung von Parteien, eventuelle Hinterfragung von Eigentum oder vielleicht Abschaffung von Grenzen und Nationen verbunden mit Außenpolitik sind hier nicht möglich. Aber genau das wären die Dinge gewesen, die mich an einem COMPUTERSPIEL wirklich gereizt hätten, denn es handelt sich leider nur um ein reines Verwaltungsspiel statt um ein RICHTIGES Politikspiel mit allem was dazu gehört. Teilweise machen auch politische Prozesse innerhalbs des Spiels keinen Sinn mehr, wenn man trotzdem versucht das ganze in die Extreme auszureizen, was nur noch mehr zeigt, dass der Sinn des Spiels eher die Mitte sein soll statt die Extreme. Aus diesem Grund kann ich das Spiel nur bedingt weiterempfehlen: Wem es wirklich nur um Politik geht, wie man sie heutzutage vorfindet kann hier bedenkenlos zuschlagen, denn da bietet das Spiel ungemein viele Details und gute politische Prozesse, relativ nah an der Realität. Wer aber etwas über den Tellerrand hinaus schauen möchte und sich mehr erhofft als Deutschland Managment 2.0 (oder halt ein anders Land), der ist hier auf jeden Fall falsch, denn grundlegende Veränderung mit theoretischen und abstrakteren Ansätzen wie RICHTIGER Kommunismus und vielleicht völlige MIlitärsdiktatur bietet das Spiel nicht!! Wie gesagt, ein Gamer muss Realität von Fiktion auseinanderhalten, und bei einem Politik Computerspiel hätte ich mir doch etwas mehr "Fantasie" gewünscht als Politiksimulator und Landverwaltung. Aus meiner Sicht hat sich das Geld nicht gelohnt.
War dieses Review hilfreich? Ja Nein Lustig
31 von 32 Personen (97 %) fanden dieses Review hilfreich
7 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
94.6 Std. insgesamt
Verfasst: 6. Februar 2015
Die 'wahre' Review ist unten.

Erstmal eine Hasspredigt:

Ich wurde so oft von den Kapitalisten ermordet...mimimimimimi.

Aber genau das ist es, was dieses Spiel ausmacht: Wir müssen herausfinden, wie wir die eine Wählergruppe zuschleimen können, aber die andere nicht verärgern, bis sie uns umbringt. Ich lese in den Reviews sehr viel, dass man ein Spiel ja schon nach 2 Legislaturperioden fertig hat. Das stimmt. Jedoch stimmt dies nur teilweise, da die meisten Menschen, die das geschrieben haben nicht mit Attentaten und Sicherheitspolitik umzugehen wussten und die Attentate dann deaktiviert haben. Sie haben sich außerdem nur mit einer politischen Richtung beschäftigt, meistens dem Sozialismus.

Um das Spiel voll auszukosten sollte man experimentieren können. Meine Empfehlung für diesen Punkt ist, erst ohne Attentate zu spielen, und dann, wenn man sich eingespielt und eine geignete Strategie gefunden hat, die Attentate wieder zu aktivieren.

Ich zum Beispiel habe, meine Regierungspolitik so adaptiert, dass sie Kapitalisten anspricht. Ich habe Renten, Kindergeld, staatl. Gesundheitssystem, Arbeitslosengeld und die meisten Steuern ausgeführt. Damit spricht man nicht nur Kapitalisten an, sondern auch bspw. mittlere Einkommen, aufgrund der Steuerreformen.
Selbst wenn die Bilanz im Minus ist, (was in der richtigen Welt auch der Fall ist) man verliert kein Spiel. Die Leute, die das spielen, sollten auch mal an den 'Politiksimulation'-Aspekt denken, den das Spiel besitzt.


Review:

Zum Spiel gibt's weiter nicht viel zu sagen. Man kontrolliert ein Land, dieses Land hat Wählergruppen und diese Gruppen kann man mit politischen Reformen positiv oder negativ Beinflussen. Dieser Einfluss verteilt sich dann auf andere Faktoren. Beispiel: Ich setze Altersgrenzen für Alkohol runter. Die Wählergruppe der Eltern ist strikt dagegen und deren Sympathieleiste sinkt. Der andere Einfluss ist, dass sich der Alkoholkonsum erhöht. Mit dem hohen Alkoholkonsum kommt der negative Faktor 'Alkoholmissbrauch'. Diesen sollten wir wegkriegen, indem wir die Altersreformen rückgängig machen. So funktioniert das Spiel. Es gibt weitaus größere Verknüfungen von Ursache und Symptom. Die Aufgabe als Spieler liegt darin, das Land so gut wie möglich in eine politische Richtung zu führen und sich dann wiederwählen zu lassen. Oft muss man sich aber auch mit Geschenken in Form von Reformen bei extremen Gruppen einschleimen, sonst gibt's ein Attentat von z.B. den Umweltschützern.


"Demokratie wird völlig überschätzt"
-Frank Underwood
War dieses Review hilfreich? Ja Nein Lustig
28 von 29 Personen (97 %) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
Nicht empfohlen
6.2 Std. insgesamt
Verfasst: 14. März 2014
Einmal einen demokratischen Staat lenken - das klingt verlockend und macht an sich auch sehr viel Spaß.
Am Anfang ist das Spiel recht unübersichtlich, das Tutorial führt mäßig ein. Aber durch Testen lernt man. So habe ich die erste Runde auf Normal (100% Schwierigkeit) total vergeigt und wurde direkt abgewählt. Dann habe ich mich auf einfacherem Schwierigkeitsgrad rangewagt und mich so ausprobiert. Anschließend wieder auf normal gespielt...kein Problem mehr. Nach gerade einmal 4 Stunden habe ich 70 % der Erfolge frei gespielt (was auch relativ einfach ist, sobald man einmal einen mehr oder weniger sanierten Staat hat).
Das große Plus dieses Spiels ist die Verkettung der verschiedenen Gesetze und daraus resultierender Ereignisse. Enttäuschend sind jedoch die "Events", wo man auf bestimmte Ereignisse reagieren muss. So wird man gefragt, ob man die Fuchsjagd verbieten möchte oder z.B. ein Gesetz zum Fracking verabschieden möchte. Allerdings kommen die Vorschläge (bereits bei kurzer Spielzeit!) immer wieder, es wiederholt sich also sehr stark.
Auch die Probleme im Spiel sind wenig abwechslungsreich. Es gilt eigentlich nur das BIP hochzuhalten, da sich der Rest fast schon von selbst löst. So verkommt der Demokratie-Simulator eher zu einem Experimentierlabor für VWL-Interessierte.

Insgesamt habe ich bereits nach 4 Stunden das Gefühl, so ziemlich alles erledigt zu haben (Naturkatastrophen noch ausgenommen), was interessant ist und die ständig wiederholenden Ereignisse animieren nicht wirklich, einen einzelnen Spielstand länger als eine Stunde zu verfolgen.
Ich würde sagen, das Spiel kann man sich im Sale holen, wenn es 5 € kostet - denn zumindest kurzfristig ist es unterhaltsam und einfach mal anders. Ansonsten ist es die geringe Spielzeit, die zumindest bei mir zu erwarten ist, nicht wert.
War dieses Review hilfreich? Ja Nein Lustig
32 von 38 Personen (84 %) fanden dieses Review hilfreich
4 Personen fanden dieses Review lustig
Nicht empfohlen
10.0 Std. insgesamt
Verfasst: 25. August 2015
Teilweise unlogisch, ich habe keine Autofahrer und dennoch eine riesen Demo gegen die Benzinpreise und BIP-Einbusen.
Ständig die Frage ob ich die Atombombe ächten will oder Kritik am Königshaus, obwohl ich Deutschland spiele.
Die Auswirkungen sind undurchsichtig, erreignisse lassen sich nur sehen wenn sie passieren, weder zuvor noch danach.
An sich wiederholt sich alles immer wieder und wird relativ schnell langweilig.
War dieses Review hilfreich? Ja Nein Lustig
25 von 27 Personen (93 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
77.0 Std. insgesamt
Verfasst: 23. März 2014
Intelligente Spielidee mit nicht ganz ausgereifter Umsetzung

Democracy ist eine grafisch recht einfach gehaltene Simulation politischer Systeme und veranschaulicht recht deutlich, welch komplexe Strukturen in politisch verantwortlichen Positionen zu beherrschen sind. Besonders für gesellschaftlich einigermaßen interessierte 15-20Jährige dürfte das spannender sein als der vermutlich recht häufig tröge Unterricht zum gleichen Thema.
Zu Beginn sieht der Wust aus Piktogrammen einschüchternd aus - nach spätestens einer Stunde sollte man da aber durchgestiegen sein. Dann kann man sein Wissen nutzen, um böse, böse Ausbeuter-Staaten zu demokratischen Vorbildern zu formen.
Leider wird das Spiel dann relativ schnell langweilig; denn obwohl man verschiedene Länder mit durchaus unterschiedlichen Ausgangssituationen wählen kann, führen mehr oder weniger die immer gleichen Maßnahmen zur "Rettung" von Deutschland, Großbritannien, Frankreich, den USA uswusf. Es bleibt einem noch die Möglichkeit, Länder mit voller Absicht "gegen die Wand zu fahren", sie also zu Freihandelsparadiesen, zerrissenen Gesellschaften unter Polizeikontrolle oder religiös geprägten Diktaturen zu formen.
Ist man damit auch durch, gibt es nichts Neues mehr zu entdecken oder auszuprobieren.

Fazit: hervorragende Idee (besonders im Vergleich zu den immer wieder selben Töte-irgendwen-bevor-er-dich-tötet-Spielen), mittelprächtige Umsetzung, begrenzte Spieldauer bei anfangs hohem Unterhaltungswert
War dieses Review hilfreich? Ja Nein Lustig