Wolltest Du je Präsident sein? Oder Premierminister? Im Glauben, dass Du das Land besser regieren könntest? Ehrlich gesagt könntest Du es kaum schlechter machen als es unsere politische Führung derzeit tut.
Nutzerreviews: Größtenteils positiv (3,372 Reviews)
Veröffentlichung: 14. Okt. 2013

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Enthält 4 Artikel: Democracy 3, Democracy 3: Clones and Drones, Democracy 3: Extremism, Democracy 3: Social Engineering

 

Von Kuratoren empfohlen

"Don't let the dull look fool you, this is an indepth political simulator allowing you to run a country, or ruin it. You will probably be assassinated."
Lesen Sie hier das vollständige Review.

Reviews

“Anscheinend habe ich irgendwo zwischen der echten authentischen Elektrohängebahn mit sechs Wagen, den Prostituierten und den Landminen die Unterstützung der Wählerschaft verloren.”
PC Gamer

“Ich bin zu Democracy 3 zurückgekommen, weil ich versuchen wollte, die Fehler meiner früheren Regierung wiedergutzumachen. Bei meinem ersten Besuch habe ich Großbritannien völlig zerstört, seine Kultur ruiniert und ein Land geschaffen, das an Clockwork Orange erinnert, voller Gangs und massiver Gewalt.”
Rock Paper Shotgun

“Meines Erachtens hat Positech eines der umfassendsten Simulationsspiele für das Regieren in der echten Welt gemacht, das je konzipiert worden ist. Es nimmt einen gefangen, es ist selbstkritisch und manchmal ist es viel lustiger, als man es sich erwartet hätte.”
Indie Statik

Über dieses Spiel

Wolltest Du je Präsident sein? Oder Premierminister? Im Glauben, dass Du das Land besser regieren könntest? Ehrlich gesagt könntest Du es kaum schlechter machen als es unsere politische Führung derzeit tut.

Kriminalität, Arbeitslosigkeit, Staatsverschuldung, Terrorismus, Klimawandel…Hast Du die Lösung zu den Problemen, denen sich die westlichen Industrienationen gegenübersehen? Hier hast Du die Chance, es herauszufinden...

Ein ganzes virtuelles Land

Democracy 3 simuliert die Motivationen, Loyalitäten und Wünsche aller im Lande. Als Modell für die einzelnen Wähler wurde ein maßgeschneidertes neurales Netzwerk verwendet, jeweils mit verschiedenen Mitgliedschaften bei Wählergruppen, politischen Parteien und Lobbygruppen. Das Einkommen der jeweiligen Wähler wird vorgestellt, ebenso ihr Niveau an Selbstzufriedenheit und Zynismus. Es ist dies das ausgefeilteste politische Strategiespiel, das je geschaffen wurde.


Einzigartige Bedienoberfläche

Obwohl das Spiel „unter der Haube” extrem detailliert ist, hat Democracy 3 eine einzigartige Bedienoberfläche, die das Visualisieren der Verbindungen zwischen Recht, Politik, Wählern und Situationen einfach macht. Eine einfache ikonenbasierte Ansicht der Probleme Deines Landes ermöglicht es, dass Du alle Beziehungen zwischen politischen Strategien und Wählern nachfragen und die Auswirkungen Deiner Entscheidungen schnell analysieren kannst. So könnte Deine Handelspolitik z.B. das BIP beeinflussen, was sich wiederum auf die Arbeitslosigkeit und dann auf die Armut und Kriminalität auswirken wird, und das wiederum wird den Tourismus und letztlich wiederum das BIP beeinflussen…

Komplexe simulierte Wähler

Jeder einzelne Wähler ist die Mischung einer Untergruppe der 21 verschiedenen Wählergruppen, die im Spiel vertreten sind. Das kann z.B. ein junger, wohlhabender, liberaler sozialistischer Pendler oder ein pensionierter konservativer religiöser Kapitalist sein. Aber nicht nur das, sondern auch inwieweit sie eine jede dieser Gruppen identifizieren, ist unterschiedlich und kann auf lange Sicht von Deinen politischen Strategien beeinflusst werden. Du kannst Dein Land zu Religion oder Atheismus konvertieren, zum Kapitalismus oder Sozialismus, indem Du allmählich eine sorgfältige und nuancierte Angleichung Deiner Strategien und Gesetze vornimmst. Anhand eines „Fokusgruppen”-Features kannst Du Dir individuelle Wähler ansehen und genau erkennen, wie sie zu dem Schluss gekommen sind, für Dich zu wählen (oder auch nicht!).

Systemvoraussetzungen

Windows
Mac OS X
SteamOS + Linux
    Minimum:
    • OS: Windows XP
    • Processor: 2 gig
    • Memory: 1 GB RAM
    • Graphics: 256 MB
    • DirectX: Version 9.0c
    • Hard Drive: 500 MB available space
    • Sound Card: any
    Recommended:
    • OS: Windows XP
    • Processor: 2 gig
    • Memory: 4 GB RAM
    • Graphics: 256 MB
    • DirectX: Version 9.0c
    • Hard Drive: 500 MB available space
    • Sound Card: any
    Minimum:
    • Processor: 2 gig
    • Memory: 1 GB RAM
    • Graphics: 256 MB
    • Hard Drive: 500 MB available space
    • Sound Card: any
    Recommended:
    • Processor: 2 gig
    • Memory: 4 GB RAM
    • Graphics: 256 MB
    • Hard Drive: 500 MB available space
    • Sound Card: any
    Minimum:
    • Processor: 2 gig
    • Memory: 1 GB RAM
    • Graphics: 256 MB
    • Hard Drive: 500 MB available space
    • Sound Card: any
    Recommended:
    • Processor: 2 gig
    • Memory: 4 GB RAM
    • Graphics: 256 MB
    • Hard Drive: 500 MB available space
    • Sound Card: any
Hilfreiche Kundenreviews
31 von 31 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
32.0 Std. insgesamt
Verfasst: 6. Februar
Die 'wahre' Review ist unten.

Erstmal eine Hasspredigt:

Ich wurde so oft von den Kapitalisten ermordet...mimimimimimi.

Aber genau das ist es, was dieses Spiel ausmacht: Wir müssen herausfinden, wie wir die eine Wählergruppe zuschleimen können, aber die andere nicht verärgern, bis sie uns umbringt. Ich lese in den Reviews sehr viel, dass man ein Spiel ja schon nach 2 Legislaturperioden fertig hat. Das stimmt. Jedoch stimmt dies nur teilweise, da die meisten Menschen, die das geschrieben haben nicht mit Attentaten und Sicherheitspolitik umzugehen wussten und die Attentate dann deaktiviert haben. Sie haben sich außerdem nur mit einer politischen Richtung beschäftigt, meistens dem Sozialismus.

Um das Spiel voll auszukosten sollte man experimentieren können. Meine Empfehlung für diesen Punkt ist, erst ohne Attentate zu spielen, und dann, wenn man sich eingespielt und eine geignete Strategie gefunden hat, die Attentate wieder zu aktivieren.

Ich zum Beispiel habe, meine Regierungspolitik so adaptiert, dass sie Kapitalisten anspricht. Ich habe Renten, Kindergeld, staatl. Gesundheitssystem, Arbeitslosengeld und die meisten Steuern ausgeführt. Damit spricht man nicht nur Kapitalisten an, sondern auch bspw. mittlere Einkommen, aufgrund der Steuerreformen.
Selbst wenn die Bilanz im Minus ist, (was in der richtigen Welt auch der Fall ist) man verliert kein Spiel. Die Leute, die das spielen, sollten auch mal an den 'Politiksimulation'-Aspekt denken, den das Spiel besitzt.


Review:

Zum Spiel gibt's weiter nicht viel zu sagen. Man kontrolliert ein Land, dieses Land hat Wählergruppen und diese Gruppen kann man mit politischen Reformen positiv oder negativ Beinflussen. Dieser Einfluss verteilt sich dann auf andere Faktoren. Beispiel: Ich setze Altersgrenzen für Alkohol runter. Die Wählergruppe der Eltern ist strikt dagegen und deren Sympathieleiste sinkt. Der andere Einfluss ist, dass sich der Alkoholkonsum erhöht. Mit dem hohen Alkoholkonsum kommt der negative Faktor 'Alkoholmissbrauch'. Diesen sollten wir wegkriegen, indem wir die Altersreformen rückgängig machen. So funktioniert das Spiel. Es gibt weitaus größere Verknüfungen von Ursache und Symptom. Die Aufgabe als Spieler liegt darin, das Land so gut wie möglich in eine politische Richtung zu führen und sich dann wiederwählen zu lassen. Oft muss man sich aber auch mit Geschenken in Form von Reformen bei extremen Gruppen einschleimen, sonst gibt's ein Attentat von z.B. den Umweltschützern.


"Demokratie wird völlig überschätzt"
-Frank Underwood
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87 von 100 Personen (87%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
20.5 Std. insgesamt
Verfasst: 11. Juni
-Started as America.
-Had huge debt.
-Got rid of hated polices.
-Got out of debt.
-Assassinated for ruining the country.

-Restarted as America.
-Had a bit of debt.
-Got rid of every policy.
-Turned America into a crime ridden place.
-Made lots of money.
-Got re-elected with 100% vote.

10/10 Would ruin the country again.
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63 von 72 Personen (88%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
13.2 Std. insgesamt
Verfasst: 31. Januar
Raised junk food taxes by 5% in america... got assassinated 2 days later.
11/10 would die again
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30 von 30 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
14.3 Std. insgesamt
Verfasst: 29. März
An interesting, turn-based political simulation game. With thousands of components all interconnected, one decision could have consequences such as, being the target of an assassination. This game is great for those who like to spend time tinkering with different choices to see what the outcome will be, but other than that it is nothing more than a basic turn-based political simulation game, with limited visual interplay and a text-heavy content. This would probably be more for a niche player who already enjoys similar types of games.
War dieses Review hilfreich? Ja Nein Lustig
38 von 47 Personen (81%) fanden dieses Review hilfreich
8.9 Std. insgesamt
Verfasst: 2. Februar
$200 billion income, a space station, most technologically advanced country, removed all crime and other problems and of course the only people who have a problem with me are the religious.

10/10 for realism
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