Dieses RPG spielt im mittelalterlichen Europa, kombiniert Pokersystematik mit Power-Ups und Sammelkarten.
Nutzerreviews: Größtenteils positiv (246 Reviews)
Veröffentlichung: 20. Juli 2011

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Runespell: Overture kaufen

 

Von Kuratoren empfohlen

"Think Puzzle Quest but instead of using Bejeweled gameplay for its fighting mechanic, it has you building poker hands. Makes RPG combat more compelling."
Lesen Sie hier das vollständige Review.

Über dieses Spiel

Runespell: Overture ist ein Rollenspiel, das Pokerelemente mit Power-Ups und sammelbaren Karten kombiniert. Die Spieltwelt zeigt ein alternatives mittelalterliches Europa, welches historische Charaktere mit der nordischen Mythologie und Sagen verbindet. Der Spieler übernimmt die Rolle von Changeling, dem Sohn eines monströsen Gottes, auf der Suche nach seinem Erzfeind.

HAUPTMERKMALE:

  • Innovatives mythisches Poker-System, welches Pokerelemente zur Bekämpfung Ihrer Gegner nutzt
  • Schalten Sie Power-Ups und Spezial-Angriffe als verfügbare, sammelbare Karten im Spiel frei
  • Kombinieren Sie Ihre Fähigkeiten in kleinen Salven von aktivem Gameplay oder langen Sitzungen aus Reisen und Kämpfen
  • Kämpfen Sie gegen mehr als 30 verschiedene Gegnertypen, jeder mit seinen einzigartigen Kartensets und Angriffstilen
  • Besiegen Sie Gegner und machen Sie sie zu ihren Haustieren oder Verbündeten
  • Schalten Sie durch das Lösen von Quests neue Kampfplätze frei
  • Eine Mischung aus wunderschönen, handgemalten Hintergründen und atmosphärischen 3D-Charakteren
  • Eine fesselnde und originelle Geschichte, die in einem alternativen mittelalterlichen Europa spielt
  • Lokale und Online-Ranglisten
  • 20 Steam-Errungenschaften

Systemvoraussetzungen

    • Betriebssystem: XP / Vista / 7
    • Prozessor: 2 GHz Intel Pentium 4 / AMD Athlon 64
    • Speicher: 1 GB RAM
    • Festplatte: 350 MB
    • Grafikkarte: 256 MB Shadermodel 2.0 (Geforce 6-er Serie, Radeon X1000 Serie)
    • DirectX®: DirectX® 9.0c
    • Sound: DirectX® 9.0c kompatible Soundkarte
Hilfreiche Kundenreviews
1 von 1 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
11.0 Std. insgesamt
Verfasst: 8. Juli
Ich weiß, was du jetzt denken musst: "Poker spielen, um Gegner zu beschädigen?! Dafuq?!"

Deine Gedanken sind gar nicht mal so verkehrt. Um nicht zu sagen: Das ist genau das, was du in Runespell: Overture tun musst....... Du siehst verwirrt aus, deswegen erkläre ich das mal kurz:

Ziel des Spiels ist es, deine Gegner auf 0 HP zu bringen. Das gelingt dir, indem du die Karten sowohl deines, als auch die Karten des gegnerischen Feldes kombinierst, um eine möglichst "gute" 5-Karten-Kombination zu bekommen. Hier wird strikt nach den Poker-Regeln definiert, was "gut" ist.

Dazu kommt, dass du verschiedenste "Powercards" bekommst, die du zu deinem Vorteil im Kampf nutzen kannst. Sei es, dass gegnerische Kartenkombinationen weniger Schaden austeilen oder dein Gegner einen Instant-Feuerschaden auf sich nehmen muss. Alles ist möglich.

Nachdem wir das nun alles in uns aufgenommen haben, komme ich mal zu (m)einem klassischen Pro/Contra:

+ Das Spielprinzip und die Idee dahinter gefallen mir sehr gut.
+ Die Musik ist awesome! (Es wurden sogar einige Tracks aus "The Guild 2" benutzt.... good old times...)
+ Viele verschiedene Gegnertypen, die verschiedene Powercards und Taktiken auffahren.
+ Der Preis ist (meiner bescheidenen Meinung nach) gerechtfertigt.
+ Sammelkarten + Achievements + Steam Overlay
+ Die Umsetzung ist ziemlich gut durchdacht...

- ... aber leider hakt es dann doch an einigen Stellen (Liste folgt)
- Manche Powercards sind einfach zu mächtig. Schön ist dann auch noch, wenn einige Gegner "custom Powercards" haben, die unendlich oft und ohne Cooldown benutzt werden können... vom Gegner, versteht sich.
- Charges für die Powercards sind teilweise zu teuer. Oder anders gesagt:
- Man bekommt einfach zu wenig Geld!
- Viele Achievements sind einfach nicht abschließbar... Zum Beispiel "Gewinne 10 Matches, ohne das Spiel zu beenden"... Ein Match dauert im Durchschnitt in etwa 15 Minuten. Na dann viel Spaß.
- Die KI scheint ziemlich häufig zu betrügen (Er hat "nur" einen Drilling, legt zwei Karten um und hat einen Fünfling).
- Teilweise gibt es Framelags (die sind aber selten)
- Die Story ist ziemlich lasch.
- Pseudo-Openworld. Das Spiel ist sehr linear.

Fazit: Das Spiel macht wirklich Laune. Die Musik, das Gameplay und die originelle Idee motivieren zum Weiterspielen. Auch wenn das Spiel alles in allem einen ungeheuren Schwierigkeitsgrad hat, kann ich es uneingeschränkt empfehlen.
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5 von 6 Personen (83%) fanden dieses Review hilfreich
47.5 Std. insgesamt
Verfasst: 7. Februar
Fun card dueling game. Uses traditional poker cards / hands, along with special abilities. There's not a whole lot to it, but the gameplay is mildly entertaining. The story isn't very good, but I'll still recommend it if you can find it on sale.
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3 von 3 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
12.5 Std. insgesamt
Verfasst: 1. Juli
The core combat of making poker hands to fight enemies is pretty fun. The game is very shallow and has a very lackluster story with choices that impact absolutely nothing.

Get it on a sale or from a bundle.
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1 von 2 Personen (50%) fanden dieses Review hilfreich
18.1 Std. insgesamt
Verfasst: 7. Februar
As a avid player of Match-3 games, and appreciator of the Puzzle Quest saga, I convinced myself to give Runespell: Overture a shot, intrigued by the fact you play with a standard deck of cards instead of coloured gems.

The first battles were interesting, the poker-like combos felt novel. Diving more deeply into the game, it got more depth with the addition of magic cards and sidekicks.

Unfortunately, it appeared that most of the magic cards are just copies of the same basic spell (unlike other games where fire, ice, lightning and poison have different tactical effects).

From that point, the battles felt too much similar to sustain interest, and the constant sight of these clubs, diamonds, hearts and spades turned the fantasy background into the trivial one your regular Solitaire.

These kind of games are supposed to be easy to develop on a reasonable budget, deliberately limiting fancy graphics to focus solely on gameplay depth. Sadly, this game is a living testimony of a team being too lazy or too tired to make a truly great game.

Maybe they lost faith in this game at some point. No wonder this happened to me too.
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1 von 1 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
33.4 Std. insgesamt
Verfasst: 28. April 2014
Runespell: Overture ist ein Mix aus den beiden Kartenspielen Solitaire und Poker, welcher als Kampfsystem mit Rollenspielelementen umrahmt wird.

Das Spiel an sich bietet keine atemberaubende Grafik, aber das Interface ist recht stimmig zusammengesetzt, die Präsentation im Allgemeinen (Artwork, Story, Atmosphäre und SFX/Musik) ist gut und wirkt keinesfalls billig. Eine richtige Full HD Auflösung gibt es allerdings nicht, aber dies ist auch eher ein Spiel, was ruhig nebenher im Fenster gespielt werden kann (es kann zwar auf Vollbild gestreckt werden, aber dann gibt es schwarze Ränder oder eben ein gestrecktes Bild).

Da die Kämpfe rundenbasierend und ohne zeitliche Begrenzung sind, kommt keine Hektik auf und jeder Spielzug kann mehr oder weniger gut geplant werden. Die Fähigkeiten und Begleiter, die zusätzlich zum Einsatz gebracht werden können, sind ein nettes Feature und bieten eine diverse Vielfalt, aber "Deckbau" oder die Erstellung komplexer Kombinationen sind in diesem Spiel nicht zu finden. Dafür können bereits Casual Gamer zu diesem Titel greifen, da die KI zwar fordernd ist, das Spiel an sich aber nicht wirklich schwer.

Ein Mehrspielermodus mit der Möglichkeit, direkte Duelle auszufechten, wäre spielerischer Zucker, aber leider wird man nur mit den Steam Leaderboards vertröstet, die über einen Punktestand ausgetragen werden, welcher spielerisch absolut irrelevant ist.

Mich hat das Spiel anfangs sehr aufgrund des Kampfsystems eingefangen, aber nach über 30 Stunden in der Welt von Runespell, in denen ich das Spiel bestimmt vier- bis fünfmal durchgespielt habe, ist die Luft raus, da der Inhalt trotz der teilweise etwas aufwendigen Achievements doch recht begrenzt ist und eben kein Mehrspielermodus existiert. Dennoch habe ich diese Zeit gerne investiert und kann es daher jedem empfehlen, dem die Fusion aus Spielkarten und seichtem Rollenspiel zusagt.
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