Meistern Sie die Zeit und werden Sie zur ultimativen Waffe! Dr. Aiden Krone hat eine Zeitreise durch das Raum-Zeit-Kontinuum gewagt - eine unbesonnene Aktion mit erschreckenden Konsequenzen. Eine verstörende alternative Realität hat sich im düsteren, verregneten Alpha-Distrikt entwickelt.
Nutzerreviews:
Insgesamt:
Sehr positiv (564 Reviews) - 81 % der 564 Nutzerreviews für dieses Spiel sind positiv.
Veröffentlichung: 30. Okt. 2007

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Über dieses Spiel

Meistern Sie die Zeit und werden Sie zur ultimativen Waffe!
Dr. Aiden Krone hat eine Zeitreise durch das Raum-Zeit-Kontinuum gewagt - eine unbesonnene Aktion mit erschreckenden Konsequenzen. Eine verstörende alternative Realität hat sich im düsteren, verregneten Alpha-Distrikt entwickelt. Mit Hilfe des experimentellen Beta-Anzugs sind Sie allein in der Lage, den Fluss der Zeit zu verlangsamen, anzuhalten und umzukehren. Nur mit dieser Fähigkeit können Sie dem Aufstand zum Sieg verhelfen und Krones Wahnsinn ein Ende setzen.
  • Nutzen Sie die Zeit als ultimative Waffe: Verlangsamen und stoppen Sie diese und kehren Sie sie sogar um, um Ihre Gegner zu vernichten
  • Entfesseln Sie ein mächtiges Arsenal von Waffen und Fahrzeugen in 24 Kampfeinsätzen
  • Nutzen Sie Zeit-Granaten auf 14 verschiedenen Karten, um die Zeit zu verlangsamen, stoppen und umzukehren
  • Passen Sie Ihre Spielerfahrung im Mehrspielermodus mithilfe über 40 verschiedener Einstellungen Ihrem Stil an

TimeShift unterstützt nur Mehrspieler-Verbindungen über LAN oder direkter Verbindung.

Systemanforderungen

    • Betriebssystem: Windows(R) XP mit neuesten Servicepack oder Windows Vista™
    • Prozessor: Intel(R) Pentium(R) 4 2.0 GHz oder AMD(R) equivalent
    • Speicher: 1 GB RAM
    • Grafik: NVIDIA(R) GeForce(R) 6600 128 MB DirectX(R) 9.0c-kompatible Karte mit Pixelshader 2.0b oder vergleichbar (ATI(R) Radeon(R) x700) mit neusten DirectX Treibern
    • DirectX: DirectX(R) 9.0c
    • Festplatte: 8 GB freier Festplattenspeicher
    • Sound: DirectX 9.0c-kompatible Soundkarte
Nutzerreviews
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Insgesamt:
Sehr positiv (564 Reviews)
Kürzlich verfasst
Poet |GER|
10.8 hrs
Verfasst: 18. Mai
Timeshift ist kein Shooter mit einer tiefen Story. Die eigentliche "Story" wird immer mal wieder von Videosequenzen erzählt, die meist nur für wenige Sekunden zwischendrin eingeblendet werden.

Das Spiel hat schlauchige Level, ist nach rund 10 Stunden beendet und man sollte sich darauf einstellen, das es zum Teil enorm nervige Passagen gibt.

Zum einen sei da z.B. der "Windtunnel" Abschnitt genannt. Hier gibts zwar keine Gegner, aber durch viel zu kurz aktivierbare Kräfte fliegt man ständig in die großen Turbinen rein, die aus einem mundgerechte Stückchen machen. Für Kannibalen sicherlich ne Freude, für mich wars das eher nicht.

Wer Interesse daran hat, sich die Passage vor dem spielen anzuschauen, der kann das in einigen zahlreichen Let's Play's auf Youtube tun. Ich finde leider das Video nicht mehr, wo der Spieler genau das gleiche Problem hatte wie ich. Nämlich die zu kurz einsetzbaren Fähigkeiten. In einigen anderen Videos aktivieren die Spieler die Verlangsamung und spazieren einfach auf die andere Seite durch. Ich weiß nicht, ob die Fähigkeiten irgendwie später mal via Patch gedrosselt wurden und dieser Let's Player somit vor dem gleichen Problem wie ich stand, weil er das Spiel auch später spielte. Vielleicht waren wir beide auch zu doof ;)
Aber ich konnte jdf nicht einfach so da durchmaschieren. Und wenn man dann zum x-ten Mal von den Turbinen zu Kleinholz verarbeitet wird, dauerts nicht mehr lang, bis man entnervt auf Alt+F4 einhämmert.

Ebenfalls anstrengend emfand ich manche Passagen im Spiel, an denen unzählige Gegner auf einmal spawnten. Ich konnte gar nicht so schnell nachladen, die Waffen switchen, mich heilen, verstecken, die Zeit verlangsamen und warten bis sich die Fähigkeit wieder aufgeladen hat, schon hab ich mir die Radieschen von unten angeguckt.

Allzu schlau ist die K.I. eigentlich nicht. Aber während die Gegner manchmal schnell sterben, scheinen sie ein ander Mal über eine Art Godmode zu verfügen. Da explodiert eine Gewehrgranate in ihrem Gesicht, die Handgranate fliegt gleich hinterher und das MG feuert aus allen Rohren. Das Resultat ist dann nicht der Tod des Gegners, sondern eine hochgezogene Augenbraue der Verwunderung bei dem, der da vor dem Monitor sitzt.

Aber davon abgesehen, ist es dennoch kein schlechtes Game. Der Anfang des Spiels, erinnert enorm an City 17 aus Half-Life 2 und die Stimme die da über die Lautsprecher der Stadt ihre Propaganda zum besten gibt (zumindest in der englischen Fassung) ist sogar die gleiche Stimme von Dr. Kleiner aus Half-Life, wenn mich nicht alles täuscht ;)

Wie dem auch sei: Man darf hier kein Bombastspiel erwarten. Wer aber einen Shooter haben möchte, der sich, trotz Autoheal und Beschränkung auf 3 Waffen, nach einem Spiel der "guten alten Zeit" anfühlt, der kann hier sicherlich bedenkenlos zugreifen. Zumindest im Sale :)
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bbomber71
22.9 hrs
Verfasst: 30. April
Totally underrated Game. General game mechanics and story are similar to Half Life 2 but the timeshift feature makes it to something special and gives it a tactic component. I had much fun with it. The graphics are surprisingly good for a game of 2007. Sound is excellent if you habe an EAX HD capable soundcard like a X-Fi.
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Joes
7.6 hrs
Verfasst: 28. April
Es ist schade, wie viel Potenzial verschenkt wird.
Die Idee und das Prinzip der Zeitmanipulation ist wirklich gut und erfrischend. Das ist allerdings auch das einzig positive, das ich erwähnen kann.

Story:

Am anfang eine sehr gut aussehende Cutscene, die anscheinend in die Geschichte einleiten soll. Leider dannach vollkommen ohne Zusammenhang und allgemein irgendwie ohne Bedeutung.
Für mich ist die Geschichte nicht gut erzählt und holt mich kein Stück ab. Man hat keine Verbindung zum eigenen Charakter oder sonst irgend jemanden auf den man trifft. Bei mir hinterlässt die Storyline bisher ein "warum-tue-ich-das-überhaupt?" Gefühl.

Außerdem erinnert mich die Story sehr stark an Half-life 2. Ein bisschen zu sehr muss ich sagen.
Die Stadt ist von Soldaten übernommen, die alle gleich aussehen.
Es laufen Walker herum.
Ein alter Mann macht auf Bildschirmen und über Lautsprechern durchsagen, dass man sich bitte an die anweisungen hält.

Das sind auch die ersten Dinge, die einem bei Half-Life begegnen.

Gameplay:

Es gibt Rätsel und Geschicklichkeitspassagen die nur mit der Zeitmanipulation gelöst werden können. Nett, aber diese sind nach unter 2 Stunden Spielzeit schon repetitiv.

In einem Shooter ist das Gunplay auch sehr wichtig. Hier wurde viel verschenkt. Für die Distanz auf der meist gekämpft wird, sind die Waffen viel zu unpräzise. Der Zoom ist auch echt lächerlich. Eine Zielmäglichkeit über Kimme und Korn wäre hier angebracht gewesen; wenigstens beim Sturmgewehr.

Ich begrüße es, wenn in einem Shooter die Gegner nicht einfach nur schief angeguckt werden müssen um Tod um zu fallen. Hier ist es allerdings in Verbindung mit der nicht vorhandenen Präzision äußerst anstrengend Gefechte mit vielen gegnern zu Spielen. Die Waffen geben zwar gutes Feedback entsprechend ihrer größe und Anmutung, allerdings wirken sie am Ende schwächer als erwartet.
Vielleicht bin ich mit meiner Meinung aber auch verkehrt, wenn ich erwarte, dass ein Gegner, der 3-4 Schüsse aus einer Schrotflinte in 2m Entfernung kassiert hat, nicht wieder aufsteht.


Grafik:

Es ist ein Spiel aus 2007. Da kann man keine Grafikwunder oder tolle Lichteffekte (am besten in 4k) erwarten.

Bei der Einleitungs-Cutscene war ich erst begeistert, wie Toll doch das Spiel für seine 9 Jahre aussieht. Ich bin mir nicht mal sicher, ob es eine gerenderte oder eine Realfilm Scene ist.

Im Spiel kam allerding ernüchterung auf. Es ist hässlich. Selbst für 2007.
Auch hier möchte ich als Beispiel Half-Life 2 anführen. Letzteres sieht um Längen besser aus, hat schönere Texturen und bessere Lichteffekte. Dabei ist Half-Life 2 sogar noch 3 Jahre älter.

Fazit:
Half-Life mit Zeitkontrolle in schlecht.

Ich habe es nicht durchgespielt, da es mich nicht motivieren konnte weiter zu spielen. Wenn ich es weiter spielen sollte, und sich meine Meinung ändert, werde ich die Review aktualisieren.
Von meinen momentanen Standpunkt aus kann ich Timeshift niemanden empfehlen.
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DevilsK1ss
7.7 hrs
Verfasst: 7. Februar
Ok i bought this game because i saw so many good reviews here but srsly its not worth anybodys money!

The story is bad, the aiming is bad, i cant find anything good!

Wait burning enemys in slowmo was funny! My SKIIIIIIIIIINNNNNNNNNNNN AAAAAAAAHHHHHHHH muahhahah^^

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COOKIEspace
5.8 hrs
Verfasst: 6. Februar
Der Egoshooter TimeShift baut, wie der Name schon verrät, auf einem gameplay-Konzept auf, welches ich bisher so noch nicht gesehen habe:
Man kann mithilfe seines Anzugs die Zeit verlangsamen, stoppen und sogar zurückdrehen um verschiedene Arten von Rätseln, Hindernissen und Feinden zu überwinden. Dieses System funktioniert im Allgemeinen recht gut, da der Anzug einen Art Energiebalken besitzt, der sich recht flott leert, wenn man seine Vorteile in Anspruch nimmt und auch seine Zeit braucht bis er wieder gefüllt ist.
Das Spiel wurde an vielen Stellen hin auf den Anzug zugeschnitten und bringt einen immer wieder in ähnliche Situationen in denen man den Anzug nutzen muss. Insgesamt hat mich dies nicht gestört, aber ein wenig mehr Freiheit und Möglichkeiten zum Experimentieren wären echt schön gewesen, da diese Idee großes Potenzial besitzt.
Das Gameplay geht wirklich flüssig von der Hand und erinnert mich entfernt (!) an Half-life 2, was wohl daran liegen kann, dass in beiden Teilen die Havok-Engine zumindest beteiligt war. Man kann wie üblich springen, gehen und sich ducken, nur eine Sprintfunktion hätt ich mir noch gern gewünscht.
Die Waffen fühlen sich allerdings viel zu schwach an und es lohnt sich eigentlich auch fast nur den Falmmenwerfer und die Armbrust zu verwenden, da diese die einzigen starken Waffen sind, das raubt ein wenig die Motivation andere Waffen überhaupt anzufassen. Munition findet man Unterwechs reichlich, man muss sich also um seine Schießwut keine Sorgen machen.
Im Gegensatz zu den schwachen Waffen, wirken die Gegner etwas stark, sodass man auf ein oft Passiv hinter einer Deckung hockt und wartet, dass sich der Anzug wieder aufgeladen hat. Das macht das Spiel ein wenig schwieriger, allerdings auch etwas monotoner.
Die Graphik ist definitiv als veraltet zu beschreiben, aber immernoch gut spielbar und da es in den recht linearen, aber sehr abwechslungsreichen, Levels eh wenig zu Erkunden gibt (leider) fällt es auch nicht alzu stark ins Gewicht.

An dieser Stelle möchte ich noch einmal das Leitern erklimmen besonders loben!
Klingt erstmal komisch, allerdings hat dieses Spiel es geschaft, dass ich mich nie darüber aufregen musste, dass meine Figur bestimmte Leitern bestiegen oder eben nicht bestiegen hat, was schon zu viel Frustration gesorgt hat, doch in TimeShift konnte ich immer genau die Leitern hoch bzw. runtersteigen, die ich auch benutzen wollte!

Die Spielzeit fällt mit ca. 5-6 Stunden Spielzeit viel zu kurz für meinen Geschmack aus, allerdings kommt in dieser Zeit keien Langeweile auf.
Den Preis von aktuell 15€ finde ich jedoch arg überzogen und rate es sich im nächsten Sale zuzulegen und so wie ich nur noch ca. 2€ zu bezahlen, dann kann ich dieses Spiel auch ohne bedenken weiterempfehlen.
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Sanji
1.0 hrs
Verfasst: 4. Februar
Echt geiles Game trotz das es so Alt ist!
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ThE HämPehL
1.5 hrs
Verfasst: 18. Januar
Dieses Spiel war für mich jetzt nicht so toll. Es hat zwar ein wenig Retroflair ist aber ansonsten eher mittelmäßig.
Am nervigsten ist es wirklich, dass man übelst auf die Gegner einballern muss damit diese fallen.
Generell fand ich den Schwierigkeitsgrad ziemlich hoch, selbst auf dem niedrigsten Schwierigkeitsgrad.
Es hat nicht wirklich Spaß gemacht es zu spielen weil man im Grunde auch dazu gezwungen wurde die Zeit zurück zu drehen usw. da man ansonsten nicht den Hauch einer Chance hat.
Die Waffen fühlen sich immer irgendwie matschig an und man hat nicht das Gefühl eine fette Wumme in der Hand zu halten.
Grafik ist eher Mittelmaß obwohl mich das als Oldschool-SNES-Zocker überhaupt nicht stört. Schlimmer finde ich da den Sound, dieser ist zwar nicht schlecht aber irgendwie auch nicht gut. Kann man garnicht so recht beschreiben.

Edit1: Den Mehrspieler-Modus habe ich nicht ausprobiert. Mein Review bezieht sich nur auf die Kampagne.

Fazit: Für ein paar Euro lohnt es sich evtl. das Spiel zu kaufen, es gibt jedoch weitaus bessere Spiele zum gleichen Geld. Da würde ich dann eher zuschlagen.
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OnkelPitti
11.9 hrs
Verfasst: 12. Dezember 2015
TimeShift - Durchgespielt!

Auch dieses Spiel wollte ich schon seit Jahren spielen, jetzt habe ich es endlich mal gemacht.

Grafik + Sound finde ich immer noch gut (Game ist glaube ich von 2007).

Und das manipulieren der Zeit macht in diesem Ego-Shooter unheimlich Spaß.

Deswegen ist das Spiel meiner Meinung nach richtig gut - im nächsten Sale unbedingt kaufen!
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Grand Goddess Salus
9.5 hrs
Verfasst: 4. Oktober 2015
Ich hab das Spiel zum ersten mal auf Russisch gespielt und fand es super obwohl ich nichts verstanden habe. Habe es mir dann nochmal hier auf steam geholt.
Beim ersten mal war es deutlich besser (AKA kein Wiederspielwert)
Auf Russisch hab ich nichts verstanden weil es eine andere Sprache war, jetzt verstehe ich nichts weil es ♥♥♥♥e vertont ist, was viel schlimmer ist.
Die steuerung ist schrecklich, vorallem in den Menüs.
Das schlimme ist, dass das Spiel trotzdem Super ist aber wenn ich nichts höre und die Eingabe Müll ist, ist es nicht meine Schuld das ich es nicht (mehr) mag.
Das Gameplay ist was neues allerdings leert sich die Energie Anzeige zu schnell was dazu führt das man keine der lustigen sachen machen kann die man sich jetzt vorstellt wenn man Zeitmanipulation hört.
Ein lustiges System ist die Zeit anzuhalten und gegner zu entwaffnen, wodurch sie sich ergeben oder die Dreckigen Schweine eine Waffe in der nähe aufheben und sich innere Blutungen und Bleivergiftungen dadurch zufügen.
Ich spiele auf Windows 7 und habe keinerlei Probleme. Er sagt zwar das ich nicht die richtige Grafik Karte besitzte, Spiel läuft aber trotzdem Rund.

Ach Mist keine Ahnung ob ichs empfehlen soll.
Naja es geht ja ums Gameplay und nicht um die Menüs.
Vollpreis ist es das immernoch wert meiner Meinung nach.
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Geralt z Gdyni (PL)
0.9 hrs
Verfasst: 30. September 2015
"TimeShift" ist ein etwas älterer Titel aus dem Jahre 2007 und scheint hierzulande kaum bekannt zu sein (dank der BPjM, welche das Spiel auf den Index setzte auch kein Wunder!). Schade eigentlich, denn dieses Spiel bietet viel Potenzial und Innovationen gegenüber anderen Vertretern des Genres, auch wenn die Grafik nach heutigem Stand eher mau ausschaut. Jedoch läuft es auch auf den neueren Betriebssystem überraschend flüssig und mit den maximalen Einstellungen sieht alles bombastisch aus. Doch genügt dies allein zu einem Kauf? Falsch, es gibt jede Menge Gründe, diese Perle der Bibliothek hinzuzufügen :

+ Cooler Mix aus FEAR, Unreal Tournament (Gore-Faktor und Blut en masse) sowie Crysis (Anzugfähigkeiten)
+ Unverbrauchte Geschichte, die einen sofort ins kalte Wasser wirft, aber zu überzeugen weiß
+ Neben den Ballereien rückt definitiv der Beta-Zeitraumanzug in den Fokus
+ Freie erkundbare Welt
+ Dystopische Alternativgeschichte, die man verhindern muss
+ Auch auf dem einfachsten Schwierigkeitsgrad hat man sehr gut zu tun und muss in Deckung gehen
+ Steamversion komplett UNCUT!!!
+ Spiel erstaunlich klein (nicht mal 3 GB groß -> Nostalgiegefühle)

0 Leider keine deutsche Sprachversion, aber für den ungeschnittenen Spielgenuss ignorier ich diese
0 Bei der Erstinstallation unglaublich viele Update-Pakete, aber was solls

- Die alte Grafik sticht selbst bei allerhöchsten Einstellungen ins Auge und muss dank Treiberupdates hochgepusht werden
- Es empfiehlt sich definitiv die Controlleinstellungen zu überarbeiten
- Für 15 € definitiv zu teuer, im Sale auf jeden Fall zugreifen
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Hilfreichste Reviews  Insgesamt
16 von 17 Personen (94 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
0.9 Std. insgesamt
Verfasst: 30. September 2015
"TimeShift" ist ein etwas älterer Titel aus dem Jahre 2007 und scheint hierzulande kaum bekannt zu sein (dank der BPjM, welche das Spiel auf den Index setzte auch kein Wunder!). Schade eigentlich, denn dieses Spiel bietet viel Potenzial und Innovationen gegenüber anderen Vertretern des Genres, auch wenn die Grafik nach heutigem Stand eher mau ausschaut. Jedoch läuft es auch auf den neueren Betriebssystem überraschend flüssig und mit den maximalen Einstellungen sieht alles bombastisch aus. Doch genügt dies allein zu einem Kauf? Falsch, es gibt jede Menge Gründe, diese Perle der Bibliothek hinzuzufügen :

+ Cooler Mix aus FEAR, Unreal Tournament (Gore-Faktor und Blut en masse) sowie Crysis (Anzugfähigkeiten)
+ Unverbrauchte Geschichte, die einen sofort ins kalte Wasser wirft, aber zu überzeugen weiß
+ Neben den Ballereien rückt definitiv der Beta-Zeitraumanzug in den Fokus
+ Freie erkundbare Welt
+ Dystopische Alternativgeschichte, die man verhindern muss
+ Auch auf dem einfachsten Schwierigkeitsgrad hat man sehr gut zu tun und muss in Deckung gehen
+ Steamversion komplett UNCUT!!!
+ Spiel erstaunlich klein (nicht mal 3 GB groß -> Nostalgiegefühle)

0 Leider keine deutsche Sprachversion, aber für den ungeschnittenen Spielgenuss ignorier ich diese
0 Bei der Erstinstallation unglaublich viele Update-Pakete, aber was solls

- Die alte Grafik sticht selbst bei allerhöchsten Einstellungen ins Auge und muss dank Treiberupdates hochgepusht werden
- Es empfiehlt sich definitiv die Controlleinstellungen zu überarbeiten
- Für 15 € definitiv zu teuer, im Sale auf jeden Fall zugreifen
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15 von 16 Personen (94 %) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
Empfohlen
11.9 Std. insgesamt
Verfasst: 12. Dezember 2015
TimeShift - Durchgespielt!

Auch dieses Spiel wollte ich schon seit Jahren spielen, jetzt habe ich es endlich mal gemacht.

Grafik + Sound finde ich immer noch gut (Game ist glaube ich von 2007).

Und das manipulieren der Zeit macht in diesem Ego-Shooter unheimlich Spaß.

Deswegen ist das Spiel meiner Meinung nach richtig gut - im nächsten Sale unbedingt kaufen!
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22 von 29 Personen (76 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
13.5 Std. insgesamt
Verfasst: 1. Mai 2014
An Spieler aus Deutschland: Game ist uncut, yeah!
Was fehlen würde: http://www.schnittberichte.com/schnittbericht.php?ID=4567
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11 von 11 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
1.6 Std. insgesamt
Verfasst: 5. Mai 2015
Hat damals schon Spaß gemacht und macht es auch heute noch. Zugegeben die Grafik ist mittlerweile nicht mehr das Maß der Dinge, aber wen stört schon eine angestaubte Engine wenn das Gesamtergebniss toll ist ;). Immerhin Teile des Levels (Beton, Holz usw.) bröckeln bei Beschuß und "Gore" gibts auch zu Hauf.
Das beste Feature ist (wie der Name des Spiels vermuten läßt) die Zeitkontrolle, bringt (brachte damals...) frischen Wind ins Shooter-Gerne, läßt Raum für Taktik und bietet Platz für "wie komm ich jetzt da rüber" Rätsel. Damals seiner Zeit voraus und mit Sicherheit auch heute noch nicht abgeschrieben, kann ich TimeShift allen ans Herz legen die einen Shooter suchen der etwas mehr als nur ballern kann.
Wer sich dafür entscheiden/entschieden sollte/hat; ein Blick auf "Singularity" kann nicht schaden. ;)
Have Fun!
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8 von 9 Personen (89 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
6.7 Std. insgesamt
Verfasst: 13. Juli 2014
TimeShift ist ein First-Person-Shooter mit einer Zeitmanipulations-Mechanik.

Gameplay:
Das Gameplay in TimeShift hebt sich nicht sonderlich von anderen Shootern ab. Man läuft, oder fährt, durch recht lineare Level und ballert sich durch die Gegner. Nebenbei löst man ab und zu mal kleinere Rätsel, wobei man meistens auf das Feature der Zeitmanipulation zurückgreift. Diese Rätsel sind allerdings nicht sonderlich kompliziert und sollten von jedem ohne Probleme gelöst werden (z.B. zwei Schalter in einer sehr kleinen Zeitperiode drücken).

Natürlich hat man in einem Ego-Shooter auch Waffen. Diese reichen von simplen Pistolen und Sturmgewehren, über Armbrüste mit Explosivbolzen, bis hin zu Plasmakanonen. Von diesen Waffen, kann man bis zu drei auf einmal tragen, was dazu führt, dass man sich schnell seine Favoriten raussucht. Munitionsknappheit herrscht so gut wie nie, da man seine Munition sowohl an Munitionskisten, welche gut verteilt in den Levels verteilt sind, aufstocken kann als auch die Munitions von den Waffen, die gefallene Gegner fallen lassen, aufsammeln kann.

Das Zeitfeature besteht aus drei Punkten: Zeitverlangsamung, Zeit anhalten und Zeit zurückspulen. Die Zeitverlangsamung funktioniert wie eine Art Bullettime (bekannt aus z.B. F.E.A.R. oder Max Payne), d.h. man verlangsamt die Zeit um sich herum, während man selbst "normal schnell" bleibt. Das Anhalten der Zeit lässt einen, wie der Name schon sagt, für einen kurzen Moment die Zeit anhalten. Während diese aktiv ist bewegt man sich allerdings nicht mit "normaler" Geschwindigkeit, sondern etwas langsamer. Das Zurückspulen der Zeit macht genau das, wonach es klingt, man kann damit bei bestimmten Objekten die Zeit bis zu einem gewissen Punkt zurückspulen (z.B. eine Brücke, die einstürzt bis dahin, als sie noch intakt war).
Diese Zeitmanipulation finden nicht nur bei den Rätseln anklang, sondern ermöglicht auch eine taktischere Herangehensweise an die Zahlreichen kämpfe. Man kann z.B. den Gegnern die Waffen auf der Hand reissen, während man die Zeit anhält oder die Zeitverzögerung nutzen, um einen sicheren Platz zu suchen, um seine Gesundheit zu regenerieren.

Grafik:
Die Grafik ist heutzutage sicherlich veraltet, sieht aber immernoch recht gut aus. Sie ist detailliert und die Texturen sehen im Gegensatz zu manch aktuellem Titel sehr gut aus. Zu den kleinen Details zählen u.a. blutige Fußabdrücke, welche man hinterlässt, sobald man durch Blut läuft.

Fazit:
TimeShift erfindet das Rad sicherlich nicht neu, macht aber auch nicht wirklich viel falsch. Man erhält hier einen durchaus soliden Shooter mit Zeitmanipulations-Feature.

Wertung: 7/10
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4 von 4 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
10.8 Std. insgesamt
Verfasst: 18. Mai
Timeshift ist kein Shooter mit einer tiefen Story. Die eigentliche "Story" wird immer mal wieder von Videosequenzen erzählt, die meist nur für wenige Sekunden zwischendrin eingeblendet werden.

Das Spiel hat schlauchige Level, ist nach rund 10 Stunden beendet und man sollte sich darauf einstellen, das es zum Teil enorm nervige Passagen gibt.

Zum einen sei da z.B. der "Windtunnel" Abschnitt genannt. Hier gibts zwar keine Gegner, aber durch viel zu kurz aktivierbare Kräfte fliegt man ständig in die großen Turbinen rein, die aus einem mundgerechte Stückchen machen. Für Kannibalen sicherlich ne Freude, für mich wars das eher nicht.

Wer Interesse daran hat, sich die Passage vor dem spielen anzuschauen, der kann das in einigen zahlreichen Let's Play's auf Youtube tun. Ich finde leider das Video nicht mehr, wo der Spieler genau das gleiche Problem hatte wie ich. Nämlich die zu kurz einsetzbaren Fähigkeiten. In einigen anderen Videos aktivieren die Spieler die Verlangsamung und spazieren einfach auf die andere Seite durch. Ich weiß nicht, ob die Fähigkeiten irgendwie später mal via Patch gedrosselt wurden und dieser Let's Player somit vor dem gleichen Problem wie ich stand, weil er das Spiel auch später spielte. Vielleicht waren wir beide auch zu doof ;)
Aber ich konnte jdf nicht einfach so da durchmaschieren. Und wenn man dann zum x-ten Mal von den Turbinen zu Kleinholz verarbeitet wird, dauerts nicht mehr lang, bis man entnervt auf Alt+F4 einhämmert.

Ebenfalls anstrengend emfand ich manche Passagen im Spiel, an denen unzählige Gegner auf einmal spawnten. Ich konnte gar nicht so schnell nachladen, die Waffen switchen, mich heilen, verstecken, die Zeit verlangsamen und warten bis sich die Fähigkeit wieder aufgeladen hat, schon hab ich mir die Radieschen von unten angeguckt.

Allzu schlau ist die K.I. eigentlich nicht. Aber während die Gegner manchmal schnell sterben, scheinen sie ein ander Mal über eine Art Godmode zu verfügen. Da explodiert eine Gewehrgranate in ihrem Gesicht, die Handgranate fliegt gleich hinterher und das MG feuert aus allen Rohren. Das Resultat ist dann nicht der Tod des Gegners, sondern eine hochgezogene Augenbraue der Verwunderung bei dem, der da vor dem Monitor sitzt.

Aber davon abgesehen, ist es dennoch kein schlechtes Game. Der Anfang des Spiels, erinnert enorm an City 17 aus Half-Life 2 und die Stimme die da über die Lautsprecher der Stadt ihre Propaganda zum besten gibt (zumindest in der englischen Fassung) ist sogar die gleiche Stimme von Dr. Kleiner aus Half-Life, wenn mich nicht alles täuscht ;)

Wie dem auch sei: Man darf hier kein Bombastspiel erwarten. Wer aber einen Shooter haben möchte, der sich, trotz Autoheal und Beschränkung auf 3 Waffen, nach einem Spiel der "guten alten Zeit" anfühlt, der kann hier sicherlich bedenkenlos zugreifen. Zumindest im Sale :)
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2 von 2 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
1.4 Std. insgesamt
Verfasst: 15. Oktober 2014
Wer mittelmäßiges geballer mag, mit einer coolen Zeitmanipulations Fähigkeit, der kommt auf seine kosten. Das Spiel selbst ist weniger interessant, als man es sich vielleicht nach lesen der Beschreibung vorgestellt hat.

Das Spiel ist nur auf Englisch auf Steam zu erhalten, dafür aber auch 100% Uncut.

Auch anzumerken ist, das man bei Steam scheinbar keinen Wert auf "up2date" legt. Die Version ist 1.0 - Patch stand ist aber 1.2 und patchen lässt sich die Steam Version nicht.
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2 von 2 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
6.6 Std. insgesamt
Verfasst: 16. Oktober 2014
Ist nich mehr das schönste spiel und hat mir auch ein zwei problemchen gemacht es zu starten bzw. zu spielen aber das war es wert

ich hab es damals schon gemocht und ich mag es immernoch schade das der multiplayer nicht mehr geht dank der gamespy abschaltung also seid gewarnt falls ihr es wegen dem multi spielt ist auch nur noch mit "tricks" möglich ansonsten ist noch zu sagen es ist UNCUT
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1 von 3 Personen (33 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
8.3 Std. insgesamt
Verfasst: 28. Oktober 2014
eines der besten shooter die ich kenne! :)
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0 von 3 Personen (0 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
15.2 Std. insgesamt
Verfasst: 1. August 2013
Einfach das beste spiel das ich je gespielt habe :D
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