Dreistündige Gaming-Session rein, 10-15 Clips im Hochformat raus, die besten zuerst, mit Titeln für TikTok, Shorts und Reels. Untertitel fest im Bild, in der Sprache, die du sprichst. Danach übernimmt der Kalender. Läuft lokal auf deiner eigenen GPU, ohne Abo.

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CutBench: AI Gameplay Clip Maker kaufen

 

Über diese Software

Rohmaterial rein. Clips raus, die besten zuerst.

CutBench ist eine Windows-App, die eine komplette Gaming-Session durchgeht und die Stellen rausgibt, die sich zu posten lohnen. Dreistündiger Twitch-VOD rein, und nach dem Durchlauf liegen 10-15 Clips im Hochformat da, Untertitel fest im Bild, die besten oben. Gespielt hättest du sowieso, die Aufnahme ist also längst da. Daraus werden TikToks, Shorts und Reels, ohne ein Schnittprogramm aufzumachen. Läuft lokal auf deiner eigenen GPU, das Rohmaterial bleibt auf deiner Platte.

Aus Gameplay wird Reichweite

  • Jeden Tag posten, ohne den Abend im Schnitt zu verlieren. Eine Session reicht für eine Woche Shorts, spielen und posten schließen sich nicht mehr aus.

  • Nach Viralität sortiert. Jeder Clip bekommt einen Score und eine Zeile Begründung dazu, damit klar ist, welche drei heute Abend rausgehen.

  • Für Social Media zugeschnitten. 9:16, Untertitel fest im Bild, Titel und Hashtags für TikTok, Shorts und Reels.

  • Von jemandem, der zockt, nicht von einer Marketing-Abteilung. Geeicht an echtem Gameplay, nicht an Konferenzvorträgen: Kills, Clutches, Bossfights, das Gequatsche im Voice.

Untertitel in der Sprache, die du sprichst

CutBench hört die Aufnahme durch und schreibt mit, was gesagt wurde, in der Sprache, in der es gesagt wurde. Redest du Deutsch, sind die Untertitel deutsch. Redest du Englisch, sind sie englisch. Übersetzt wird nichts, im Bild stehen deine eigenen Worte. Zu jedem Clip liegt außerdem eine Untertiteldatei, die sich vor dem Posten noch geradeziehen lässt.

Die Oberfläche von CutBench selbst ist auf Englisch: Menüs, Buttons, Einstellungen. Was in die Clips geschrieben wird, richtet sich nach der Sprache auf der Aufnahme.

Warum CutBench

  • Läuft bei dir, nicht irgendwo. Die Rohaufnahme bleibt auf deiner Platte, mitsamt Stimme, Spielton und jedem peinlichen Rage-Moment. Beim Schneiden verlässt nichts davon deinen Rechner.

  • Kein Abo. Einmal kaufen, fertig.

  • Kein Limit. Keine Minutenkontingente, keine Credits pro Clip, so viele Durchläufe, wie du willst. Das rechnet ja deine eigene GPU.

So läuft das ab

Du zeigst auf eine Aufnahme, den Rest macht CutBench. Es geht die ganze Session durch, schaut dabei aufs Bild und nicht nur auf den Ton, und misst jeden Moment an den anderen aus derselben Session statt an einem Pegelmesser.

  • Die ganze Session geht rein. Ein dreistündiger VOD oder eine OBS-Aufnahme direkt von der Platte, kein Ausschnitt, den du vorher selbst rausgesucht hast.

  • Eine kurze Liste, schon in der richtigen Reihenfolge. Jeder Clip fängt da an, wo der Moment losgeht, und hört auf, wo er vorbei ist.

  • Fertig zum Hochladen. 9:16 für Shorts, Reels und TikTok, 16:9 für YouTube, Untertitel fest im Bild, Posttext liegt dabei.

  • Dein Material bleibt, wo es ist. Die Aufnahme verlässt deine Platte nicht, und zum Schneiden brauchst du kein Internet.

Im Ausgabeordner liegen am Ende die fertigen Videos mit Untertiteln, zu jedem Clip Score, Begründung, Posttext und die Position in der Reihenfolge.

Das Bild zählt so viel wie der Ton

CutBench schneidet nicht dort, wo es laut wird, sondern schaut mit, was auf dem Bildschirm passiert. So kommen Momente raus, die sich zu posten lohnen, und nicht die, die zufällig laut waren.

Was pro Session herauskommt

  • 10-15 sortierte Clips im Hochformat aus drei Stunden Aufnahme

  • Jeder Clip in 9:16 (Shorts, Reels, TikTok) und in 16:9 (YouTube)

  • Untertitel fest im Bild, in mehreren Stilen, dazu eine Untertiteldatei zum Bearbeiten

  • Zu jedem Clip ein Titelvorschlag, eine Beschreibung und Hashtags

  • Ein Viralitäts-Score und eine Zeile Begründung pro Clip

Danach übernimmt der Kalender

YouTube und TikTok einmal verbinden, mehr ist nicht einzurichten. Neue Clips landen von selbst im Kalender, sobald sie fertig sind, aus einer Session wird eine Woche eingeplanter Posts.

  • YouTube geht von allein raus. Der Clip wird beim Einplanen hochgeladen und ist zu seinem Termin online, auch wenn CutBench längst zu ist und der Rechner was anderes tut.

  • TikTok wartet in deinen Entwürfen. Zum Termin liegt der Clip schon in der TikTok-App, ein Fingertipp und er ist live. Das hat einen Grund: Was über die API gepostet wird, zahlt in der ersten Stunde Reichweite drauf, ein Entwurf, den du selbst freigibst, nicht.

  • Ein verpasster Tag ist nicht verloren. Termine, die verstrichen sind, während CutBench zu war, holt die App beim nächsten Start nach.

Was bewusst fehlt

  • Keine Timeline. Wer Clips von Hand hin und her schieben will, sitzt sowieso schon in einem Schnittprogramm.

  • Keine Cloud-Verarbeitung. Deine Aufnahmen gehören dir.

  • Kein „KI-Gesichtsfilter“, keine „KI-Stimme“. CutBench sucht Momente, die du schon hattest, statt welche zu erfinden.

Für wen das gemacht ist

Für Streamer und Creator, deren Gameplay sich auf Social Media auszahlen soll. Und für alle mit stundenlangem Material auf der Platte, die regelmäßig Shorts rausbringen wollen, ohne ein Schnittprogramm zu lernen, ohne Monat für Monat zu zahlen und ohne ihr Gameplay an Fremde zu schicken.

Was auf deinem Rechner bleibt

  • Keine Telemetrie: Wie du die App benutzt, wird nicht erfasst und nirgendwohin geschickt.

  • Kein Pflichtkonto: Der Steam-Client auf deinem Rechner bestätigt den Kauf, mehr braucht CutBench nicht.

  • Kein Internetzwang: Clips schneiden geht offline. Nur fürs Veröffentlichen brauchst du eine Verbindung.

Hinweis zu KI-Inhalten

CutBench verwendet vortrainierte KI-Modelle, die auf deinem eigenen Gerät laufen, für das Verstehen visueller Szenen, die Erkennung von Audio-Ereignissen und die Erzeugung von Texten (Clip-Titel, Beschreibungen und Hashtags). Alle Modelle sind in der App enthalten, laufen auf deiner GPU und geben deine Eingaben und Ergebnisse an keinen fremden Dienst weiter. Es wird kein KI-Dienst von Drittanbietern kontaktiert. Clips, die du zum Veröffentlichen freigibst, gehen an deine eigenen YouTube- und TikTok-Konten und sonst nirgendwohin.

Offenlegung von KI-generierten Inhalten

Der Spieleentwickler beschreibt den Einsatz von KI-generierten Inhalten in diesem Spiel wie folgt:

CutBench ist eine Videoanwendung, die auf dem Computer des Nutzers läuft. Die Kernfunktion der Anwendung beruht auf vortrainierten KI-Modellen. Diese Modelle werden mit der Anwendung ausgeliefert und laufen ausschließlich auf dem Computer des Nutzers. Sie analysieren Gameplay-Videos, die der Nutzer auf seinem eigenen Computer aufgenommen hat: Sie erkennen, was auf dem Bildschirm geschieht, wandeln gesprochene Sprache in Text um und identifizieren Audioereignisse. Zu jedem Clip erzeugen die Modelle anschließend einen kurzen Titel, einen kurzen Text für den Beitrag in sozialen Netzwerken und Hashtags. Die gesamte Verarbeitung findet auf dem Computer des Nutzers statt. Die Anwendung nimmt keine Verbindung zu KI-Diensten Dritter auf und lädt keine Inhalte des Nutzers zur Verarbeitung hoch. Einige der Grafiken auf dieser Shopseite (die Kapselbilder, das Hero-Bild und die Bibliotheksbilder) wurden mithilfe von Werkzeugen erstellt, die Bilder mit KI erzeugen. Danach wurden sie von Hand geprüft und bearbeitet. Die Screenshots auf dieser Shopseite stammen aus der laufenden Anwendung und sind keine generierten Bilder.

Systemanforderungen

    Mindestanforderungen:
    • Setzt 64-Bit-Prozessor und -Betriebssystem voraus
    • Betriebssystem: Windows 10 64-Bit, Version 1909 oder neuer
    • Prozessor: 4-Kern-CPU (x86-64)
    • Arbeitsspeicher: 8192 MB RAM
    • Grafik: NVIDIA-GPU mit 6 GB VRAM, CUDA 11.8+ (RTX 2060 / RTX 3050 8GB / RTX 4050 oder besser)
    • Speicherplatz: 30 GB verfügbarer Speicherplatz
    • Zusätzliche Anmerkungen: SSD strongly recommended for source footage. Clip selection, ranking, rendering and burned-in subtitles work from this card. The written titles and descriptions come from an on-device model that needs 10 GB of VRAM — below that, clips are still cut and ranked and the post copy falls back to templates.
    Empfohlen:
    • Setzt 64-Bit-Prozessor und -Betriebssystem voraus
    • Betriebssystem: Windows 11 64-bit
    • Prozessor: 8-core x86-64 CPU
    • Arbeitsspeicher: 16384 MB RAM
    • Grafik: NVIDIA RTX 3060 or better, 10 GB+ VRAM
    • Speicherplatz: 30 GB verfügbarer Speicherplatz
    • Zusätzliche Anmerkungen: SSD strongly recommended for source footage.
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