Metro 2033 spielt in dem heruntergekommenen Metrosystem eines post-apokalyptischen Moskaus, in dem Sie um Ihr Überleben kämpfen müssen und das Schicksal der Menschheit in Ihren Händen liegt. 2013 wurde die Erde von einer apokalyptischen Katastrophe heimgesucht und fast die gesamte Menschheit wurde dabei ausgelöscht und das Antlitz der...
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Veröffentlichung: 15. März 2010

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Über dieses Spiel

Metro 2033 spielt in dem heruntergekommenen Metrosystem eines post-apokalyptischen Moskaus, in dem Sie um Ihr Überleben kämpfen müssen und das Schicksal der Menschheit in Ihren Händen liegt.
2013 wurde die Erde von einer apokalyptischen Katastrophe heimgesucht und fast die gesamte Menschheit wurde dabei ausgelöscht und das Antlitz der Erde war plötzlich nur noch eine verwüstete, verseuchte und fruchtlose Steppe. Eine Handvoll Überlebender fand in der Moskauer Metro Zuflucht und es begann eine dunkle Ära der Menschheit.
Wir schreiben nun das Jahr 2033. Eine Generation wuchs komplett im Untergrund auf und die spärlichen Metro Station-'Städte' kämpfen gegeneinander ums Überleben und gegen die mutierten Horrorkreaturen, die in der dunklen Außenwelt lauern.
Sie sind Artyom, geboren in den letzten Tagen kurz vor der Katastrophe, aber aufgewachsen im Untergrund. Ohne jemals wirklich die Grenzen Ihrer Metro-Station verlassen zu haben, ist es einem schicksalhaften Ereignis zu verdanken, dass Sie sich auf eine aussichtslose Mission in das Herz des Metro-Systems begeben, um die Überreste der Menschheit vor einer fürchterlichen Bedrohung zu bewahren. Ihre Reise führt Sie von vergessenen Katakomben unter dem Zugsystem zu den desolaten Wüsten der Außenwelt, in denen Ihre Aktionen das Schicksal der Menschheit entscheiden werden.
  • Metro 2033 ist ein fesselnder FPS mit Technologie der neuesten Generation und voller DX10 und NVDIA PhysX Unterstützung für High-End-Gaming-PCs, um eine schier unglaubliche Grafik darzubieten
  • Werden Sie Zeuge der alltäglichen Schrecken einer Gesellschaft, gefangen im Untergrund und in ständiger Angst lebend
  • Überwinden Sie die Dunkelheit der Tunnelröhren, in denen es nur so von Mutanten und geisterhaften Wesen wimmelt
  • Erforschen Sie die verwüstete Oberfläche, wo Ihnen nur Ihre Gasmaske und Ihr Gewehr das Überleben sichert
  • Stählen Sie Ihre Nerven und bereiten Sie sich auf die Schrecken vor, die vor Ihnen liegen

Nach der internationalen Bestseller-Romanreihe von Dmitry Glukhovsky

Systemanforderungen

    Minimum:
    • Betriebssystem: Windows XP, Vista, oder 7
    • Prozessor: Dual Core CPU (jegliche Core 2 Duo oder besser)
    • Speicher: 1GB RAM
    • Grafik: DirectX 9, Shader Model 3 kompatible Grafikkarte (GeForce 8800, GeForce GT220 und besser)
    • DirectX®: DirectX 9.0c
    3D Vision:
    Metro 2033 nutzt NVIDIA 3D Vision mit kompatiblen Karten und Hardware. Um Metro 2033 in 3D zu spielen benötigen Sie folgendes:
    • NVIDIA GeForce GTX 275 und besser empfohlen
    • Eine 120Hz (oder besseren) Monitor
    • NVIDIA 3D Vision Kit Microsoft Windows Vista oder Windows 7
    Empfohlen:
    • Prozessor: Quad Core oder 3.0+ GHz Dual Core CPU
    • Speicher: 2 GB RAM
    • Grafik: DirectX 10 kompatible Grafikkarte (GeForce GTX 260 und besser)
    • DirectX®: DirectX 10 oder höher
    Optimale Voraussetzungen:
    • Prozessor: Core i7 CPU
    • Speicher: 8 GB RAM oder höher
    • Grafik: NVIDIA DirectX 11 kompatible Grafikkarte (GeForce GTX 480 und 470)
    • DirectX®: DirectX 11
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Empfohlen
81.8 Std. insgesamt
Verfasst: 7. Dezember 2013
Einfach nur klasse! (und das mittlerweile für wirklich wenig Geld)

Zu Allererst einmal folgendes: Ich habe Metro 2033 in den letzten paar Wochen gleich 2-mal hintereinander durchgespielt und ich bin hellaufbegeistert, aber auch schockiert (im positiven Sinne, dazu aber später mehr)

Das Spiel ist durchdacht, vor Allem aber authentisch. Man wird mit den ersten Minuten schon in diese sehr dunkle, tiefsinnige, und ganz besonders hoffnungsbeladene Welt hineingezogen. Ein richtig packendes, and den Rechner-fesselndes Spiel, oder wie ich es eigentlich eher sagen würde- ein spielbarer Film. Ganz ehrlich, Zu diesem Spiel sollte es meiner Meinung nach unbedingt eine Verfilmung geben. (spiele nun auch mit dem Gedanken, mir die Grundlage zu diesem prächtigen Game, nämlich das Buch/die Bücher, zuzulegen)
Warum fühle ich mich so intensiv in die Geschichte hineingezogen? -ich sprach es vorhin schon an, das Game ist einfach authentisch. Wenn es irgendwann mal wirklich zu einer solchen Nuklearkatastrophe kommen sollte, so, ja genau so stelle ich mir das alles vor. Sowohl das Leben im Untergrund- der Metro, selbstverständlich immernoch das Auftreten verschiedener Fraktionen, die veränderte Flora und Fauna, wie auch außerhalb der "schützenden" Erd-, Beton- und Stahlschichten, im postapokalyptischen Moskau. Alles zu einem glaubhaften Ganzen Zusammengefügt. Nicht minder auch wegen der eindrucksvollen Metro-Stationen und seiner genauso überzeugenden Bewohner.
Ein weiterer Punkt, der mich an diesem Spiel reizt, vorab: man ist selbstverständlich oft genug in gefährlichen und, als wenn das nicht schon reichen würde, sperrlich beleuchteten, Gegenden und das vorzugsweise allein, wenn die Macher nett waren auch mal zu zweit, oder auch im kleinen Grüppchen. Dabei werden dem Spieler großzügig viele Möglichkeiten gegeben, noch mehr, als wirklich nötig, zu entdecken. Und diese Entdeckerlust wird (in der Regel!) belohnt. - Wer suchet, der findet- (!!!)
Und genau solche Situationen sind es, die dem Spiel noch mehr WÜrze verleihen. Du befindest dich mit schon rasendem Puls an einer Gabelung, ein Blick auf deinen Kompass (ein nützliches Gadget, welches dir den richtigen Weg weist), "Okay, ich muss dem rechten Weg folgen, alles klar! Aber was gibt es denn auf dem linken zu finden? Belohnung, oder doch eher Falle?". Einige solcher Situationen werden auch euch zukommen.- "Was mache ich jetzt bloß Ich will hier eigentlich nur noch raus, aber andererseits... was könnte es denn dort hinten geben, dass es sich lohnt die Gefhar auf sich zu nehmen?! "

Eigentlich wollte ich mich kurz fassen...

Tja, also jetzt nochmal ein kurzer Rückblick meinerseits auf dieses fantastisches Spiel-

->Es hat mich in eine andere Welt entführt, die Charaktere haben mich überzeugt, auch herkommliche NPC's, jeder reagiert auf dich, und wenn´s nur ein genervter Blick ist, wenn du ihm/ihr zu sehr auf die Pelle rückst.
->GANZ WICHTIG: Es ist nicht immer so, wie es auf den ersten Blick erscheint! Ich sage nur- "trau' keiner Frau" (ich habe dabei auf die Mütze bekommen xD).
->In Gefechtssituationen kann man die Vielfälktigkeit der Umgebung prima, wenn man es hinbekommt, nutzen! (Alles was Sie Tun und Lassen, kann und wird im Gefecht gegen Sie verwendet! Sowohl Strategen, aber auch Kampfmaschinen kommen auf Ihre Kosten, man muss nur wissen, wie!)
->Wen und oder Was die Gefechte einschließen, also welche Kreaturen/ Lebewesen und mehr oder minder "Nicht-Lebewesen", das will ich nicht verraten, lasst euch einfach überraschen/erschrecken ;D


Zum Schluß nur noch 2 Sachen:

1. Spielt das Game mehrfach durch! Ihr könnt gar nicht alles in einem Durchgang machen und überlegt doch mal, ob es nur einen Ausgang für diese fantastische Geschichte geben muss (Ihr wisst hoffentlich, was ich meine ;D)

2. Ich habe mir mittlerweile Teil 2 "Metro: Last Light" geholt und spiele wieder voller Begeisterung! (Vielleicht kommt dazu später auch noch eine "Ja/Nein-Empfehlung" von mir ;)
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51 von 53 Personen (96 %) fanden dieses Review hilfreich
2 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
8.9 Std. insgesamt
Verfasst: 1. Januar 2014
Ich habe mir dieses Spiel gekauft, als es vor 2 Tagen im Angebot war. Anfangs dachte ich, es wäre ein einfacher Zeitvertreib für zwischendurch, nachdem ich die Kampagne jetzt jedoch abgeschlossen habe, hat sich meine meinung ein wenig geändert.

Dieses Spiel kann man nicht mit anderen Shootern, z.B. Battlefield oder CoD vergleichen. Die Story ist sehr tiefgreifend, auch nach vielen Stunden Spielzeit am Stück konnte ich mich einfach nicht abwenden, ebenso zeigt die Kampagne nicht gerade nur Surreale Dinge, in vielen Aktionen spiegelt sich das Verhalten der heutigen Gesellschaft schlichtweg wieder.

Auch die Grafik konnte überzeugen. Ich bin nicht so der Typ der nur auf eine schöne Grafik setzt, schraube auch gerne mal für einige fps mehr zurück. Metro sah jedoch wirklich gut aus, lief zusätzlich auch super flüssig auf meinem nicht mehr ganz aktuellen System.

Was soll ich noch sagen.. Die Atmosphäre ist einfach Spitze!! Ich bin nicht der Typ der Angst vor Videospielen hat, jedoch hat Metro mich ziemlich fertig gemacht. Stundenlang durch die dunklen Gänge der Metro spatzieren, ohne ein wenig Hoffnung in Sicht, doch gerade das hat mich an Metro verblüfft, denn es gibt nur wirklich wenige Spiele die mich derart mitreißen.

Ich habe mittlerweile viele Spiele auf dem Buckel und auch wenn ich das Anfangs nicht vermutet hätte, zählt Metro sich zu einem der Spiele die am besten waren. Selten ein solch gutes Spiel gespielt, ich kann es einfach nur jedem Empfehlen, diese Erfahrung sollte jeder einmal gemacht haben!
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27 von 31 Personen (87 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
45.8 Std. insgesamt
Verfasst: 29. Oktober 2013
Vorwort

Eines Tages trieb mich sehr viel Langeweile dazu, ein paar Titel aus dem Steam Sale zu fischen und zu sehen, was ich dort gefunden hatte. Einer dieser Titel war Metro 2033, er packte mein Interesse durch das postapokalyptische Szenario und lebensfeindlicher Umgebung. Ich legte zwar wenige Erwartungen daran, da ich vorher noch nie etwas von Metro 2033 gehört hatte, doch diese wurden noch nie zuvor so übertroffen.

Gameplay

Das wohl beste an Metro 2033 ist der Wiederspielwert; die Kampagne ist etwa sechs Stunden kurz, aber dennoch motiviert es mich, wieder und wieder sie zu wiederholen. Das liegt womöglich an den sensationellen Gameplayelementen, wie zB. das Erkunden der Umgebung nach Munition und Waffen oder Schleichwegen. Man kämpft sich entweder durch oder man schleicht um sie herum, was jedoch nicht immer richtig funktionieren will. Enorm wichtig ist der Sauerstoff- und Munitionsvorrat (deren Anzahl variiert mit dem Schwierigkeitsgrad), denn ohne Filter kann man an der Oberfläche nicht atmen und ohne Patronen sich, verständlicher Weise nicht gegen das Ungetier zur Wehr setzen.

Handlung

Gut gelungen ist auch die Handlung, die ,noch dazu von einem sehr guten Soundtrack untermahlt wird. Sie ist ansprechend und zeigt deutliche Parallelen, zur heutigen Gesellschaft. Durch das Erkunden, guten Taten und Verschonen von Gegnern (Schleichen) werden Moralpunkte gesammelt, hat man eine gewisse Anzahl erreicht, erlebt man ein alternatives "gutes" Ende.

Technik

Auch die Grafik kann mit heutigem Standard locker mithalten; Licht- und Schatteneffekte sehen großartig aus. Die Detailschärfe an Objekten, Waffen und Charakteren ist sehr hoch aufgelöst und es steckt sehr viel Liebe dahinter. Animationen an den Bewohnern sind dagegen jedoch spärlich und oft fehlplatziert. Auch die Synchronisation ist wohl eher lächerlich, manche Sprecher wollen mir nicht gefallen und sprechen mit einem Klischee Aktzent. Mit Soundeffekten abseits des HUDs wurde offenbar gespart, einige wiederholen sich mehrmals und an anderer Stelle fehlen sie.

Fazit

USK: 18

Bewertung: Sehr Gut -> Verdient viel mehr Aufmerksamkeit, kleine Fehler aber beinahe ein perfekter Shooter mit großem Wiederspielwert und sehr dichter Atmosphäre
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20 von 21 Personen (95 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
10.4 Std. insgesamt
Verfasst: 3. Oktober 2014
Meiner Meinung nach, auch heute noch, mit der beste story-singleplayer Shooter!

Das Leveldesign und die Story sind einfach grandios, auch an jede Menge Details wurde gedacht (Gespräche/Verhalten der NPCs, usw). Obwohl es linear ist, kann man viele geheime Wege und Verstecke finden.

Habe es damals im Sale für gerade mal 3 oder 4 € bekommen, aber zum Vollpreis lohnt es sich allemal.
Das einzige "Schlechte" ist nur, dass wenn man es einmal durchgespielt hat, wohl nicht mehr so schnell wieder spielen wird,weil man eben schon die Geschichte kennt.

Hier wünscht man sich schon fast ein schlechtes Gedächtnis, um alles nochmal von vorne erleben zu können. ;-)
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18 von 20 Personen (90 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
87.9 Std. insgesamt
Verfasst: 10. März 2014
Sehr geiles Spiel. Hab es schon 4 mal durchgespielt. Davon 1 mal sogar das "gute" Ende erlebt und es wird einfach immer noch nicht langweilig, da man immer wieder neue Ecken und Winkel entdeckt die man davor noch nicht gefunden hatte. Desweiteren eine sehr authentische Umgebung oberhalb der Metro-Tunnels, so wie man es sich nach einem Atomkrieg gut vorstellen kann. Die Metro selber ist ebenfalls sehr realistisch und detailreich dargestellt. Bis auf dass manche Weichen/Kurven zu den nebenliegenden Tunneln doch sehr... na ja... "überkrümmt" wirken.

Sehr empfehlenswert!!! 5/5*
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16 von 18 Personen (89 %) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
Empfohlen
16.4 Std. insgesamt
Verfasst: 28. August 2015
Leben im Untergrund

So erkunden man in Metro 2033 in den Moskauer U-Bahn-Stationen provisorisch errichtete Lager der Überlebenden, laufen durch die Schlafkabinen umfunktionierte Waggons, passieren Lagerfeuer, an denen Männer um dampfende Teekessel hocken und die Gitarre zupfen, stoßen in modrigen Regalen auf Bücher, Postkarten und andere Erinnerungen aus einer besseren, beinahe vergessenen Zeit. Oder man lauscht den höchst lebendigen Gesprächen der Lagerbewohner.

Metro 2033 stellt Dir fast durchgehend aufwändig animierte KI-Begleiter zur Seite. So gehst du beispielsweise mit dem hartgesottenen Bourbon oder Khan, einem von allen zutiefst respektierten Wanderer, durch zwar düstere, aber mit knackscharfen Texturen beklebte, nachvollziehbar gebaute Tunnel, Abflussrohre und Schächte. Musik setzt das Programmdabei nur selten ein, stattdessen steht die grandiose Geräuschkulisse im Vordergrund. Tropfendes Wasser, gluckernde Rohre, entferntes Brummen oder plötzliches, viel zu nahes Fauchen zerren an den Nerven.

Die Taschenlampe, deren schwacher Lichtkegel bereits nach wenigen Metern von der Dunkelheit verschluckt wird, zieht die Spannungsschraube zusätzlich an. Das Grauen in Metro 2033 haut einen echt manchmal fast vom Stuhl, hat aber auch subtilere Facetten. Für schweißnasse Hände dürften auch die chronische Munitionsknappheit sowie die vom Programm vordefinierten Speicherplätze sorgen. Letztere sind immerhin sinnvoll verteilt, was das Frustrisiko auf ein Minimum reduziert. Vor allem die häufigen Angriffswellen blutrünstiger Mutanten verlangen schnelle Reflexe und eine zielsichere Hand. Man muss mit der Munition wirklich gut Sparen so gut wie man kann. Viel Munition liegt da nicht so rum. Aber ansonsten macht das Spiel echte Laune. Ich kann es nur empfehlen.

Von mir bekommt das Spiel 9/10 Punkte wegen den vordefinierten Speicherplätze. Aber ansonsten ist das Spiel top.
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19 von 24 Personen (79 %) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
Empfohlen
5.9 Std. insgesamt
Verfasst: 22. Juni 2015
Mein absolutes Lieblingsspiel! Jeder muss dieses Spiel mindestens einmal durchgespielt haben. Eine sehr interessante Geschichte ist in diesem Spiel zu erleben. Ich habe das Buch schon 3-mal durch gelesen und kann auch dieses nur empfehlen. Metro 2033 ist ein Muss, sowohl das Spiel als auch das Buch!
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14 von 16 Personen (88 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
1.7 Std. insgesamt
Verfasst: 26. Mai 2014
Wer S.T.A.L.K.E.R gemocht hat, müsste Metro 2033 lieben. Während dieses Reviews werde ich einige Dinge auflisten, die mir gefallen haben, die mir nicht gefallen haben und die mir einfach so aufgefallen sind, die ich dennoch erwähnen möchte.

*************** Story ***************
Die Story basiert auf dem gleichnamigen Roman von Dmitry Glukhovsky. Das Setting befindet sich in einem postakopalyptischen Moskau, dessen Oberfläche von Menschen unbewohnbar ist, da sie nicht nur von Monstern bewohnt wird, sondern auch ohne Gasmasken nicht betreten werden kann. Die Menschen leben in dem Untergrund der Moskauer Ubahn, der "Metro", in diversen Stationen. Die Menschen ernähren sich dort von Schweinen, Hühnern, Hasen (und vermutlich weitere Tiere, die dort unten gezüchtet werden können) und Pilzen, die dort unten ohne Probleme angebaut werden können.
Gespielt wird ein 20-jähriger Mann, namens Artjom, der sich auf macht, um Hilfe zu holen, da seine Heimatstation zu fallen droht. Dabei schießt sich Artjom nicht nur durch diverse mutierte Monster, sondern auch durch feindliche Fraktionen von anderen Menschen: Kommunisten, die eine neue Weltordnung aufbauen wollen und deren Kontrahenten, die Gruppe der Faschisten. Mehr Infos gebe ich nicht, da sonst die Gefahr von Spoilern entstehen könnte.

Vorteile:
- Sehr gute Story, hab jede Minute genossen (kann verstehen, weswegen Dmitry Glukhovsky einen so krassen Erfolg mit seinem Roman hat)

Nachteile:
- Ein Fakt im Spiel wirkt etwas linear: Sobald man einen Begleiter hat, verlässt er einen oder er stirbt. (Zwischen den Leveln erkennt man aber, dass auch Artjom relativ unbegeistert davon ist)

Anmerkungen:
- Das Spiel und das Buch sind keine 1:1 Abdeckungen: Inhalte des Buches wurden nicht übernommen oder geändert (Im Buch sind die Bibliothekare zweibeinige, wolfsähnliche Kreaturen, die Roben/Kutten tragen und im Spiel sinds mutierte Gorillas)
- Die Spieldauer schien mir etwas kurz, da es so viel Spaß gemacht hat und ich hätte mir 4-5 Stunden mehr Story gewünscht (Wäre aber sinnlos, da ja nichts neues dem Roman dazugedichtet werden sollte)

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*************** Sound/Synchronsprecher/Untertitel ***************

Ich habe das Spiel auf russischer Sprache (Originalsprache) mit deutschem Untertitel gespielt (ich verstehe russisch größtenteils, aber mit deutschem Untertitel fällt es mir leichter)

Vorteile:
- Hintergrundmusik und -geräusche untermalen sehr gut das Setting
- Sounds vom Inventar (Waffen, Gasmaske, Granaten) klingen realistisch (wenn man davon absieht, dass der Knall der AK nicht ganz wahrheitsgemäß ist, aber das ist nur nebensächlich)
- Monsterarten geben eigene Geräusche von sich
- Jeder Charakter wurde sehr gut auf russisch synchronisiert
- Gespräche der Gegner hört man gerne zu

Nachteile:
- An gewissen Stellen merkt man, dass simple Soundfiles abgespielt werden, ohne das Monster in der Nähe sind. Diese sollen dem Spieler das bedrückende Gefühl geben, dass irgendwo ein Monster lauert. Da kommt man aber schnell dahinter
- Die Dämonen klingen wie Löwen (es wird vermutlich einfach jedes mal ne mp3 mit einem Löwenbrüllen abgespielt)
- Treffer mit dem Messer lassen den gleichen schrecklichen Ton abspielen, wie in CS 1.6
- Deutsche Synchronsprecher hören sich schrecklich an (deutsche mit extrem künstlichen russischen Akzent)

Anmerkungen:
- Das Atmen in der Gasmaske könnte auf die Dauer etwas nerven, da man Gegner schlechter hört (Ist aber ein Pluspunkt für den Realismus)
- Die menschlichen Gegner reden permanent, wenn sie den Spieler nicht finden. Sie beleidigen und fragen, wo der Spieler ist. Dabei sitzen sie oft hinter einer Deckung und warten einfach. Einerseits ist dies dumm, wenn sie ständig das selbe sagen, anderseits hilft es dem Spieler die Gegner zu lokalisieren

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*************** Grafik/Spielmechanik ***************

Ich hab das Spiel auf der Schwierigkeitsstufe "Normal" gespielt.

Vorteil:
- Ich hatte permanente Munitionsknappheit. 1-2 Mal musste ich Gegner mit dem Messer erledigen, aber sonst habe ich gerade so noch genügend Munition gefunden.
- Die Schwierigkeit ist auch in Ordnung, bin hin und wieder gestorben, aber nirgends hängen geblieben.
- Das Spiel bietet die Möglichkeit das Spiel mit einem echten Überlebensinstinkt zu spielen. In gewöhnlichen Ego-Shootern sucht man alle Gegner und mäht sie einfach um. In Metro 2033 macht es vielleicht Sinn die Munition zu sparen und einfach an den Gegnern vorbeizugehen.
- Neben den Gegnern können auch Hinternisse zum Tod führen (brüchige Bretter, radioaktives Wasser, Löcher mit Monstern)
- Frost auf dem Visier der Gasmaske behindert die Sicht (Pluspunkt für den Realismus)


Nachteile:
- Ich wurde Opfer des berühmten Metro 2033-Depot-Bugs. Dieser Bug macht das Spiel nicht mehr spielbar, wenn man nicht weiß, wie man diesen umgeht. Dabei fällt man durch den Boden und kurz danach erfolgt ein Autosave. Im Internet lässt sich aber schnell die Lösung dazu finden.
- Die Granaten fliegen etwas seltsam, habe eher selten zu ihnen gegriffen
- Entfernt man sich etwas zu weit vom Mitstreiter, bricht dieser seinen Dialog ab (Musste so die Taktik für die Bibliothekare erst googlen)


Anmerkungen:
- Die Grafik ist nicht manuell einstellbar, es lassen sich nur die Auflösen und die Grafikqualität (niedrig, mittel, hoch) einstellen. Ich hätte den Rauch/Dunst abgestellt, da er die Sicht auf Gegner behindert, vorallem mit dem Nachtsichtgerät, aber ich schätze, das ist so von den Entwicklern gewollt
- Speichern erfolgt automatisch an bestimmten Savepoints, kein manuelles Speichern. Es lässt sich aber zum jeweiligen Punkt zurückspringen, falls man versehentlich Mist gebaut hat und überschrieben wurde.
- Ich habe keinen blassen Schimmer wofür das Feuerzeug neben dem Kompass gut ist.
- Ich habe jede Menge Pfeile gefunden, aber nie eine Waffe, die diese abfeuert

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*************** Gegner/NPCs ***************
Vorteile:
- verschiedene Gegner
- diverse Gegner brauchen bestimmte Taktiken (Schatten, Bibliothekare, letzen Viecher mit den leuchtenden Augen, Glibberdinger, Anomalien)
- NPCs haben oft etwas zu erzählen
- Mitstreiter haben tolle individuelle Charaktereigenschaften (Ullmann zB)
- menschliche Gegner wechseln oft die Deckung, damit der Spieler diese verliert
- Monster können durch Löcher springen oder von der Wand/Decke aus angreifen

Nachteile:
- Gegner, die bestimmte Taktiken kommen viel zu selten (Schatten kommen nur an einer Stelle, genau so wie Anomalien), da macht der ein oder andere Tooltip überhaupt keinen Sinn, wenn die Stelle schon vorbei ist
-NPCs sehen manchmal so aus, als hätten mehrere das gleiche Gesicht.

Anmerkungen:
- Eine Monsterart, macht einzelnd so wenig Schaden, dass ich mehrere von ihnen mit dem Messer erledigen konnte, ohne auch nur zu sterben (zu schnelle Regeneration). Oft kann man auch andere mehrere Monster umlegen, nur mit dem Messer

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*************** Fazit ***************

Das Spiel habe ich mir für ein paar wenige Euros im Sale geholt. Ich muss sagen, dass sich jeder Cent gelohnt hat. Ich empfehle es jedem, der Fallout, S.T.A.L.K.E.R, oder sonstige Postapokalypse-Games mag. Auch Spieler, die Ego-Shooter mit einer guten Story mögen, empfehle ich dieses Spiel. Nach dem Ende von Metro 2033 freue ich mich schon sehr auf Metro: Last Light.

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13 von 16 Personen (81 %) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
Empfohlen
94.0 Std. insgesamt
Verfasst: 16. Dezember 2013
Metro 2033 ist eines der besten spiele die ich Persönlich je gespielt habe.
Es hat eine tolle Graphik und eine flüssige Steuerung.
Man fühlt sich (so finde ich) sofort in das Spiel integriert und in der Rolle des Hauptcharakters,
ein genial düsterer und trauriger Ego-shotter den jeder Gamer einmal gespielt haben sollte.
Dieses Spiel bietet auserdem eine große/mittelgroße auswahl an verschiedenen Waffen die
für jeden Typ Gamer optimierbar sind.
Und auch wen es bei den leisen Abschnitten nicht funktioniert kann man sich auch (meistens) durchschiesen.
Ich finde es ist für jeden etwas dabei und nur zu empfehlen da es einfach nur Klasse gemacht ist
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10 von 11 Personen (91 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
13.5 Std. insgesamt
Verfasst: 10. März 2014
Ein meiner Meinung sehr gut gemachtes Steahlth und Action Game. Man kann mehrere Spielarten miteinander kombinieren und nutzen um seine Feinde gezielt und schnell auszuschalten. Z.B. : Lautlos bis wenig Lärm, mit Luftgewehren und Wurfmessern, oder einfach mal Laut mit AK und Granaten. Auch ein Gruselaspekt ist natürlich vorhanden. In diesem Spiel gibt es sehr viele Passagen in dennen man sich nur zu gut erschreckt, wie z.B die Geister von gefallenen Soldaten usw. Auf jeden Fall Lohnenswert. ACHTUNG!!!: Das letzte Kapitel hatt eine hohe Grafikanforderung, durch dass auftreten, der vielen Effekte.
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Kürzlich verfasst
RisingBlur
2.9 Std.
Verfasst: 19. September
OK...

Ich hab das spiel nun schon seit ein paar Jahren..
Fand es damals nicht gut und einfach nur verwirrend.

Jetzt dachte ich mir:
Hey, warum pröbierst du es denn nicht einfach noch einmal? Viele sagen es soll großartig sein.

Und was passiert?
Ich starte das Spiel und es stürzt ab.
Ich starte es erneut und ich durfte meinen PC Hart starten weil garnichtsmehr funktioniert hat.

Naja.. Währe nett wenn mir jemand helfen könnte wie ich weiter als zum intro komme.. aber solange ist das spiel einer der größten fehlkäufe die ich jeh getätigt habe.


PS. Ich habe das buch gelesen bevor ich es gespielt habe.
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TheBladeIsMe
7.9 Std.
Verfasst: 18. September
.
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✪ Primal
7.3 Std.
Verfasst: 17. September
2 Stunden bisher gespielt und schon komplett begeistert. Unglaublich gutes Spiel. Mit sehr viel Liebe Entwickelt worden.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Rumpel
3.3 Std.
Verfasst: 12. September
Ne ... spielt lieber S.T.A.L.K.E.R. Lost Alpha, wenn Euer Rechner das mitmacht. Kostet nix und ist um Längen athmosphärischer, einfallsreicher, düsterer und erwachsener.
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Sherlock Holmes
8.7 Std.
Verfasst: 9. September
Eigentlich nicht schlecht, aber wegen eines beschissenen Bugs ist ein Durchspielen leider unmöglich.

*Spoiler* Bei der Stelle, wo man mit dem fahrenden Wagen auf den Panzer schießen muss, ist es leider nicht möglich mit der Waffe nach links oder rechts zu schwenken, wodurch ein Schaffen dieses Abschnittes nicht möglich ist.*

Trotz mehrfacher Deinstallation wird dieser Fehler nicht behoben
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Evade
0.4 Std.
Verfasst: 8. September
Nice
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Ancalagon
0.2 Std.
Verfasst: 3. September
Mir hat dieses Spiel schon auf der Konsole sehr gut gefallen, und wollte es auch nochmal am pc erleben.
Leider kann ich das Spiel nicht starten. Es erscheint die Meldung "Metro 2033 Executable funktioniert nicht mehr". Ich habe schon vieles versucht aber nichts hat funktioniert. Anscheinend kann man vor der redux Version Dateien in den orginal Metro Ordner ziehen, aber da ich die Redux Version nicht hab, kann ich das nicht testen.
Wäre nett wenn jmd helfen könnte :)
Hilfreich? Ja Nein Lustig
RatzzFatzz #マイケル
10.2 Std.
Verfasst: 26. August
Pro
  • Story
    Mir hat die Story wirklich gut gefallen. Man reist durch die Metro, um einen Auftrag zu erledigen. Auf dieser Reise treten immer häufiger Probleme auf. Somit muss man zwischen durch immer wieder mal jemand Anderem helfen oder aus gegnerischen Gebieten fliehen. Vorallem der Aspekt mit den Schwarzen macht das ganze noch viel Interessanter. Durch und durch wollte ich mehr über diese Wesen erfahren, aber sie gleichzeitig auch loswerden.
  • Gameplay
    Gehandelt wird mit militärklasse Patronen. Mit diesen kann man Waffen, Munition und Ausrüstung kaufen. Es nicht sehr viele Waffen, dafür in unterschiedlichen Ausführungen. Diese kann man bei einem Händler erwerben, solange er diese anbietet, oder aufsammeln, wenn man Gegner tötet oder verlassene Gebiete untersucht. Auf die gleichen Weisen kann man auch Munition und Ausrüstungsgegenstände wie Masken und Medikits bekommen. Bei leicht versteckten Nebenhändlern kann man auch Rüstung erwerben, welche, je nach Spielstil, einem einen taktischen Vorteil verleiht. Ich hatte immer das Problem, dass ich zu wenig Munition hatte. Vorallem gegen Ende, da bin ich beinahe immer ohne Munition rumgelaufen und hab gehofft, dass ich bald welche finde oder dass ich welche kaufen kann, denn von den militärklasse Patronen hatte ich dann mehr als genug.
  • Grafik
    Das Spiel, trotz dass es so alt ist, immer noch richtig gut aus. Zwischen drin gibt es wenige Texturen die richtig schlecht sind, dies kann man dem Spiel aber gut verzeihen.
  • Spielwelt
    Die Welt sieht den Umständen entsprechend aus. Verwüstet, zerstört, mit Leichen übersät, Elend,...
Con
  • Stimmen
    Der Hauptcharakter kann nicht sprechen. Dialoge bestehen aus einer Frage und der nächste Satz den dein Gesprächspartner sagt, beinhaltet die Informationen die er wissen wollte, ohne dass man was gesagt hat. Er spricht nur im Ladescreen um Informationen für den Spieler anzugeben, diese umfassen meist Gedanken, Vorhaben und Gefühle.
Zusammenfassung
Mir hat "Metro 2033" sehr gut gefallen. Die Grafik war ansprechend und die Story mitreisend. Ich persönlich fande die Stimmen der Leute sehr lustig. Ich kann dieses Spiel nur weiterempfehlen.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Ristridin
33.0 Std.
Verfasst: 14. August
Ein überragendes Spiel, wie ich finde.

Meiner Meinung nach wird die Stimmung äußerst gut transportiert.
Durch die zu besuchenden Orte und deren Gestaltung, aber auch durch die Musik und die Geräuschkulisse.

Mir sagten auch die im Spiel auftretenden Charaktere und die verschiedenen Fraktionen sehr zu.
Angenehm bis abstoßend war alles dabei.

Ich finde, dass es ein lohnenswertes Spiel ist in dem man sich verlieren kann und deren Story fesselnd ist.

Gruß Ristridin
Hilfreich? Ja Nein Lustig
KerboGames
49.5 Std.
Verfasst: 10. August
Sehr Gutes Spiel!!!! Eines der besten die ich je gespielt habe!
Hilfreich? Ja Nein Lustig