Evopollution is a business strategy game that incorporates the environment into the game.
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Insgesamt:
Größtenteils negativ (96 Reviews) - 29 % der 96 Nutzerreviews für dieses Spiel sind positiv.
Veröffentlichung: 23. Apr. 2014

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Über dieses Spiel

Create oil drills and solar farms in the business strategy game Evopollution.
Your aim is to turn the money you start with into $1,000,000 out of the profits you earn from buildings like oil drills or gas plants.

Beware the pollution you create, if an area becomes too polluted it could summon meteors, lightning or even a giant worm creature that could destroy your hard work.
Maintain your world with trees and keep the pollution low, or even go green with solar panels and wind turbines.

Play on areas like the mountains or the snowy plains, earth not hard enough? Try Mars instead and terraform the planet back to its original state.

Game Features

  • 5 Randomly Generated Maps
  • Beautiful Pixel Art Graphics
  • Original Soundtrack

Systemanforderungen

    Minimum:
    • Betriebssystem: Windows 8, Windows 7, Windows Vista, Windows XP
    • Prozessor: Intel Core i5 CPU
    • Arbeitsspeicher: 2 GB RAM
    • Grafik: NVIDIA GeForce GT 330M
    • Speicherplatz: 70 MB verfügbarer Speicherplatz
Nutzerreviews
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Insgesamt:
Größtenteils negativ (96 Reviews)
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5 Reviews entsprechen den obigen Kriterien ( Größtenteils negativ)
Hilfreichste Reviews  Insgesamt
14 von 14 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Nicht empfohlen
1.7 Std. insgesamt
Verfasst: 28. April 2014
Ich wünschte wirklich ich könnte etwas positives über Evopollution schreiben, geht aber einfach nicht.

Die Grundidee von Evopollution ist schön und interessant - ein Strategiespiel, in dem man Energieressourcen sinnvoll und nachhaltig anwenden muss. Das bietet enorm viel Potential, gepaart mit einem Hauch Simcity und voilá, schon hat man ein eigentlich solides Spiel. Eigentlich, wenn man es so machen würde.

Jedoch macht dieses Spiel alles anders und damit falsch. Das Menü ist minimalistisch hoch drei, und bis auf Lautstärke von Musik und Effekten sowie den typischen Fullscreen-Toggle gibt es keine Einstellungsoptionen. Möchte man ein neues Spiel starten, hat man die Auswahl aus verschiedenen Regionen, die die Schweregrade darstellen. Man kann dann das Startkapital festlegen, und zwischen "Beginner" und "Normal" wählen - worauf sich das jedoch bezieht bleibt mir Schleierhaft.
Die Karten sind nicht allzugroß, und die Pixelgrafik wirkt uninspiriert und lieblos, und stellt sich bei längerem Spielen als ebenso nervig heraus wie der Sound.
Infotexte, Tutorials oder generelle Spielinfos fehlen gänzlich, bis auf den Hinweis dass das Ziel darin liegt, eine Million Gewinn zu erwirtschaften. Wie originell! :D

Das Gameplay ist mitunter das langweiligste und stumpfeste was ich je erlebt hab. Man baut Kraftwerke - entweder mit fossilen Brennstoffen wie Gas und Öl oder regenerativ aus Wind- und Sonnenenergie - und pflanzt Bäume, wartet bis man genug Geld hat, baut Kraftwerke usw. Wird die Verschmutzung zu hoch sterben die Bäume ab, und man wird von Meteoriten, Blitzen oder Sandwürmern á la Tremors angegriffen.

Und dann? Neubauen und warten. Viel warten.

Hat man erst einmal die Map soweit zugepflastert dass man keine neue Energiequelle mehr bauen kann, muss man lediglich warten bis die Million erreicht ist. Und ja, das klappt beim einfachsten sowie beim schwersten Level.
Anzeigen zur Verschmutzung und Luftreinigung sowie zur wöchentlichen Einnahme gibt es nicht, buntes Rätselraten ist angesagt. Die Map verändert sich bis auf die eigenen Bauten (in Mitten der Natur) und der "Verschmutzung" auch nicht. Die Kategorisierung der Verschmutzung ist mir schleierhaft (Kernenergie als schlimmsten Umweltverpester? Abfall und Risiken sind schon ein negativer Punkt, jedoch ist das die "sauberste" nicht-regenerative Energiegewinnung...), ebenso die Bauten unter dem Punkt "Custom" - Custom, wie bitte was?

Nach erreichen der Millionengrenze wird man mit einer Schulnote bewertet, jedoch nützt einem diese nichts, da man mangels von Zielen nicht weiss wie man sich verbessern kann - die Millionengrenze ist erreicht, was wollt ihr mehr?
Man bekommt ausserdem einen unnützen "Spieltipp" und es wird von einem Geheimnis gesprochen dass man nach Beendigung des Marslevels (das schwerste) bekommt - ich hab keins gefunden/gesehen.


Alles in einem ist Evopollution eine herbe Enttäuschung - sehr nette Idee, indiskutabel Scheiße umgesetzt. Es steckt viel Potential in dem Spiel, jedoch wirkt es wie eine schlechte Alphaversion: lieb- und leblos, der Strategieanteil ist nicht existent und Abwechslung oder Herausforderungen gibt es nicht - und die im Titel versprochene "Evolution" suche ich bis jetzt vergebens.
Preis/Leistung ist ein Witz, es gibt genug kostenlose Flashspielchen die mehr bieten, besser unterhalten und in denen man die Liebe und Mühe spürt.

Ohne großes, grundlegendes Update - Finger weg!
War dieses Review hilfreich? Ja Nein Lustig
11 von 12 Personen (92 %) fanden dieses Review hilfreich
6 Personen fanden dieses Review lustig
Nicht empfohlen
1.8 Std. insgesamt
Verfasst: 21. April
"Evopollution" ist... was auch immer.

Auf fünf sehr kleinen Karten, die fünf Schwierigkeitsgrade repräsentieren, kann man eine sehr überschaubare Auswahl an energieproduzierenden Einrichtungen bauen, die jeweils ein unterschiedliches Einkommen und unterschiedliche Verschmutzung erzeugen. Diese Verschmutzung wirkt sich auf die umliegenden Felder aus. Reduzieren kann man diese Verschmutzung, indem man Bäume setzt, also zwei, zwei Arten, kleine und dann auch große.

Die höchste Spontanverschmutung erzeugen Atomkraftwerke. Ist die Verschmutzung in einem Gebiet zu hoch, entstehen Blitze, Meteoriten oder riesige Erdwürmer, die die bösen Fabriken zerstören... soviel zum Realismus.

Wirklich sinnvoll zu bauen sind eigentlich nur Solar- und Windkraftwerke. Also baut man selbige in hoher Zahl, nebst Energiespeichern, die Einkommen nach der Anzahl regenerativer Anlagen erzeugen und dann... wartet man. Denn man gewinnt nicht etwa, wenn man ein gutes Gleichgewicht an Energieträgern gefunden hat, sondern einfach, wenn man 1 Millionen auf dem Konto hat. Warum verschweigt das Game wie alles andere auch.

Das Schöne ist, daß man es einfach laufen lassen kann, denn während es läuft passiert, außer der Gewinngenerierung, nichts. Gar nichts. Überhaupt nichts.

Also kann man ohne Probleme duschen gehen. Oder auch baden, wenn man will.

Oder auch mit dem Hund raus oder wahlweise Katze oder Goldfisch füttern.

Kochen wär auch was, so richtig umfangreich. Asiatisch vielleicht. Irgendwas mit Curry. Erst noch einkaufen. Ach, das Auto ist ja kaputt. Macht nichts, schnell in die Werkstatt bringen und reparieren lassen. Außerdem kann man noch schnell ein 1000-Teile Puzzle machen, einen Baum pflanzen, ein Kind zeugen und seine Autobiographie schreiben. In fünf Bänden.

Und wenn man damit fertig ist, hat sich das Spiel selbst gewonnen. Ganz ohne, daß wir irgendwas machen mußten. Toll, oder?

Wertung:
1/10 Atmosphäre
0/10 Story
1/10 Grafik
1/10 Sound
1/10 Spielmechanik
0/10 Balancing
1/10 Spielspass

Fazit:
Absurd idiotische Mechaniken, die mit Strategie nichts zu tun haben.

1/10 Gesamtwertung
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7 von 10 Personen (70 %) fanden dieses Review hilfreich
Nicht empfohlen
0.7 Std. insgesamt
Verfasst: 9. Mai 2014
Was hier vielleicht auf den Screenshots wie eine Art Sim City in vereinfachter Form aussieht, wird spätestens nach dem spielen derbe enttäuscht.
Das Spiel ist selber genau so komplex als würde man gerade eine Banane schälen und die Spieltiefe selber ist jetzt auch ein kompletter Witz.

Aber erstmal etwas langsam hier.
In dem Spiel soll man durch Energiegewinnung, egal ob durch schmutziger oder sauberer, Geld verdienen. Das alles klingt anfangs wirklich interessant. Leider besteht das ganze Spiel nur darin diese Gebäude zu bauen und dann einfach nur zu warten. Dabei muss man sich selber nie Gedanken um das Geld machen, da man NIEMALS in den Minusbereich rutschen kann, außer es geschieht ein Zufallsereignis und ein Ölbohrer explodiert oder ein Sandwurm(?!) frisst einfach mal ein Gebäude auf. Das beides passiert aber recht selten und nur so eine Ölexplosion ist eigentlich wirklich schlimm, da man das ausgelaufene Öl irgendwie nicht mehr losbekommt?! Nebenbei sollte man natürlich auch erwähnen, dass man sich selber solche Anlagen zusammenbauen kann, dies ist aber so frimlig gestaltet wurdem, dass man das am besten schnell wieder vergisst und lieber nur die ganze WIRKLICH kleine Map mit sauberer Energie zubombt und dann bis zum immer gleichen Spielziel von 1.000.000$ wartet. Wenn dies geschehen ist, bekommt man seinen Rang angezeigt und auf jeder beliebigen Map immer den gleichen Tipp angezeigt. Falls man den "super geheimen" Tipp angezeigt haben möchte, muss man aber auf der 6. Map, und somit der schwersten, erfolgreich sein. Diese ist aber kompletter Humbug, da hier ununterbrochen zufällige Teile vom Himmel fallen und die Gebäude zerstören.

Na ja, was man hier bekommt ist leider einer dieser Greenlight Spiele wo die Community sich durch eine tolle Produktbeschreibung / tolle Screenshots linken lassen hat und es eben nicht durch eine "Qualitätskontrolle" gezogen wurde. So bekam Steam mal wieder ein von vorne bis hinten SCHLECHTES Spiel, was selbst im Preis von 5€ viel zu teuer ist. Ich wär mir hier letztendlich nicht mal sicher ob's denn 1€ / 1$ wert wär. Ich habe es damals mal für 1$ gekauft und na ja, ich finde den Preis irgendwie selber immer noch viel zu teuer, da man hier eben ein Spiel bekommt was nicht wirklich Inhalt besitzt und dieser "Sandbox-Modus" mit nur einer Mission ist einfach viel zu wenig.
Ja ja, schon viel zu viel Zeit für die schlechte Rezension verschwendet, aber ein paar Worte habe ich noch: Kauft das Spiel nicht. Nein! NIEMALS, egal zu welchen Preis. Ihr werdet einfach nur enttäuscht vom Spiel sein und falls ihr es doch kaufen solltet, hoffe ich dass ihr selber ein Gamescollector seid und ihr nur eben das Spiel besitzen wollt. Das Spiel selber wär eh nur nett in eurer Kollektion, da es wohl (HOFFENTLICH) sehr bald wieder von Steam fliegt.
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0 von 1 Personen (0 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
2.2 Std. insgesamt
Verfasst: 7. Mai 2014
Ein sehr interessantes Spiel, allerdings sehr kurzweilig. Hatte nach wenigen Runden bereits A+ erreicht.
Leider fehlt ebenfalls eine gescheite Erklärung für die unteren Gebäude. da sich z.B. die Pipes nicht mit Raffinerien und so verbinden ließen...keine Ahnung wofür die sind.
Aber das Game ist ja grad auch erst bei STEAM raus. Vllt wird noch was dran gearbeitet.
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Nicht empfohlen
1.1 Std. insgesamt
Verfasst: 23. Juli
Nach insgesamt einer stunde spielzeit verteilt auf allen karten war bereits jede voll ausgeschöpft (karten sind einfach zu klein) gepaart mit anschliesenden warten auf die eine Million.Das spiel ist zu minimalistisch gehalten wobei ich ein groser Fan von der Grundidee des spiels bin . Für 50 cent war es die Stunde Wert ,aber alles andere ist dafür noch absoluter Wucher .
Das Spiel braucht
-Mehr und vor allem grösere Karten
-ein richtiges Menü und tutorial
-höhere schwierigkeitsgrade
-Viel mehr gebäude
-mehr Grafiken
-entfernen von generierten Bäumen Steinen etc.
-mehr apokalypse beim zerstören der Umwelt

Die Hoffnung stirbt zuletzt!
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