Die erfolgreichste deutsche Pen & Paper Rollenspielreihe ist zurück - in noch nie zuvor gesehener Pracht! Die Nordlandtrilogie startet mit dem fulminanten Auftakt “Die Schicksalsklinge”. In prächtiger 3D Grafik und mit zahlreichen spielerischen Verbesserungen versehen bietet dieses RPG alles, was das Herz eines Rollenspielers höher...
Nutzerreviews: Ausgeglichen (125 Reviews)
Veröffentlichung: 29. Juli 2013
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Über dieses Spiel

Die erfolgreichste deutsche Pen & Paper Rollenspielreihe ist zurück - in noch nie zuvor gesehener Pracht! Die Nordlandtrilogie startet mit dem fulminanten Auftakt “Die Schicksalsklinge”. In prächtiger 3D Grafik und mit zahlreichen spielerischen Verbesserungen versehen bietet dieses RPG alles, was das Herz eines Rollenspielers höher schlagen lässt: Dutzende Talente & Zaubersprüche, unterschiedlichste Rassen und Klassen, taktisch anspruchsvolle Kämpfe sowie liebevoll gestaltete Charaktere und spannende Quests im interessantesten Rollenspielsetting der Welt - nämlich jenem des „Das Schwarze Auge“. Stelle eine Abenteurergruppe aus den verschiedensten Völkern Aventuriens zusammen, biete der Bedrohung durch die Orks Einhalt und werde zum Retter Thorwals!

  • Neu erstellte, hochdetaillierte 3D Welt
  • Rundenbasiertes Kampfsystem mit taktischem Tiefgang
  • Überarbeitetes und verbessertes Regelwerk
  • Neue Quests und Begegnungen
  • Umfangreiches Bonusmaterial und einzigartige Start-Helden
  • Dutzende Stunden spannendes Rollenspiel in Aventurien

Überarbeitete Edition

  • User-Contributed Content
  • Modding-Fähigkeit in allen Bereichen
  • Zusätzliche Begegnungen, die Aventurien noch lebendiger erscheinen lassen
  • Erweiterte Kampffunktionen
  • Komplett überarbeitete Grafik
  • Komplett überarbeitete und verbesserte Benutzeroberfläche
  • Erweiterte Musikauswahl
  • Verbesserte Sounds
  • Steam Achievements, Stats und Cloud
  • Linux Build

Systemvoraussetzungen

Windows
Mac OS X
SteamOS + Linux
    Minimum:
    • OS:Windows XP, Vista, 7 or 8
    • Processor:Intel Core2Duo / AMD X2 CPU, min. 2.4 GHZ
    • Memory:2 GB RAM
    • Graphics:Nvidia Geforce GT 240 / AMD Radeon HD 3700, min. 256MB VRAM
    • DirectX®:10
    • Hard Drive:5 GB HD space
    • Other Requirements:Broadband Internet connection
    Recommended:
    • OS:Windows 7 or 8
    • Processor:Intel I5 / AMD Phenom II, min. 2.8 GHZ
    • Memory:4 GB RAM
    • Graphics:Nvidia Geforce GTX 660 / AMD Radeon 7850, min. 1GB VRAM
    • DirectX®:11
    • Hard Drive:5 GB HD space
    • Other Requirements:Broadband Internet connection
    Minimum:
    • OS:Max OSX 10.6 (Snow Leopard) or higher
    • Processor:Intel Core2Duo / AMD X2, min. 2.6 GHz
    • Memory:2 GB RAM
    • Graphics:Nvidia Geforce 8800 GT / AMD Radeon HD 2600, min. 256MB VRAM
    • Hard Drive:5 GB HD space
    • Other Requirements:Broadband Internet connection
    Recommended:
    • OS:MAC OSX 10.8 (Mountain Lion) or higher
    • Processor:Intel Core2Duo / AMD X2, min. 2.8 GHz
    • Memory:4 GB RAM
    • Graphics:Nvidia Geforce GTX 560 / AMD Radeon HD 5850, min. 512 MB VRAM
    • Hard Drive:5 GB HD space
    • Other Requirements:Broadband Internet connection
    Minimum:
    • OS:Ubuntu 12.04
    • Processor:Intel Core2Duo / AMD X2 CPU, min. 2.4 GHZ
    • Memory:2 GB RAM
    • Graphics:Nvidia Geforce GT 240 / AMD Radeon HD 3700, min. 256MB VRAM
    • Hard Drive:5 GB HD space
    • Other Requirements:Broadband Internet connection
    Recommended:
    • OS:Ubuntu 12.04
    • Processor:Intel I5 / AMD Phenom II, min. 2.8 GHZ
    • Memory:4 GB RAM
    • Graphics:Nvidia Geforce GTX 660 / AMD Radeon 7850, min. 1GB VRAM
    • Hard Drive:5 GB HD space
    • Other Requirements:Broadband Internet connection
Hilfreiche Kundenreviews
9 von 9 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
86.5 Std. insgesamt
Verfasst: 11. Februar
Nach über einem Jahr wieder angespielt und ich muss sagen, die Entwickler haben sich nach dem verpatzten Release ordentlich ins Zeug gelegt. Viele Bugs wurden behoben, Spielmechanik verbessert und auch die Grafik wurde aufgebohrt.

Die Neuauflage von DSA - Schicksalsklinge ist mittlerweile eine ordentliches Remake, welche sich an der Spielphysik des Originals bedient. Das Talentprobensystem wurde ebenfalls wie beim Original von 1992 belassen, was eben auch zu einem recht hohen Zufallsfaktor führt, sprich Proben gehen öfter mal schief, was manchmal frustrierend sein kann, aber das war es 1992 auch schon. (Gerade im Kampf ist es nervig, aber der Gegner unterliegt ja zum Glück den gleichen Regeln)

Fans des Originals können mit dieser Version eigentlich wenig falsch machen und auch (RPG-)SpielerInnen die mal gerne in ein klassisches Rollenspiel der 90er schnuppern wollen, kann ich die Schicksalsklinge empfehlen. Einiges wird zwar ungewohnt sein, wie z.B. das ihr auch für Nahrung & Trinken für eure Gruppe braucht, eure Helden krank werden können und Waffen einen Verschleiß haben.

Das Spiel ist nur teilweise vertont, d.h. manche Dialoge werden nur in Textfenstern dargestellt. Dafür werden die gesprochenen Dialoge von einem sehr guten, authentischen Sprechern vertont, da könnten sich andere Rollenspiel-Schmieden (AAA) eine Scheibe abschneiden!

Ob man die 19,99€ zahlt oder auf einen Steam-Sale wartet, ist wohl von persönlichen Faktoren abhängig. Für mich war der Preis in Ordnung, auch wenn ich es bei Release erst einmal bereut habe. Ich habe schon lange auf eine Neuauflage der Nordland-Trilogie gehofft und ich wollte ein kleines Entwicklerstudio, das den Mut hat dieses Projekt anzugehen, unterstützen.
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6 von 7 Personen (86%) fanden dieses Review hilfreich
872.5 Std. insgesamt
Verfasst: 13. April
Dieses Spiel ist tausendmal besser als sein Ruf!

Hier mal ein paar Argumente, die für Schicksalsklinge HD sprechen:
- Oldschool-Flair
- komplexes Partymanagement
- umfangreiche Modbarkeit mit Modding-Wiki
- eine aktive, ideenreiche Community (im offiziellen Forum)
- ein unermüdliches Entwicklungsteam
- ein Haufen Zusatzcontent im Vergleich zum Original
- bis auf einige Kleinigkeiten ist es inzwischen nahezu Bug-frei

Wer klassiche RPGs mag und nicht unbedingt Hochglanz-AAA-Grafik verlangt, kann mit Schicksalsklinge HD sehr viel und sehr lange Spaß haben!
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4 von 4 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
1.8 Std. insgesamt
Verfasst: 13. April
Gott sei Dank hat sich dieses Spiel noch zum positiven entwickelt. Mit dem aktuellen Patch macht das Spiel riesig Spaß und man taucht in die RPG Welt vom Schwarzen Auge ein.
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4 von 4 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
86.9 Std. insgesamt
Verfasst: 14. April
Ja, der Release war eine rekordverdächtige Unverschämtheit und hat das Produkt und den Ruf der Entwickler zu Recht schwerst beschädigt - aber heute, oh Wunder, Stand Patch 1.34, ist Schick HD Revised ein wirklich gutes Spiel. - Und das ist nach dem Desaster von Fehlstart keineswegs selbstverständlich.

Dem Zusammenspiel unermüdlicher - und noch immer andauernder Arbeit der Community im offiziellen Forum und dem sehr respektablen Bemühen der Entwickler, ist zu danken, dass das beachtliche Potential des Projekts endlich in weiten Bereichen gehoben ist - und es wird bereits am Patch 1.35 gewerkelt, der das Spiel erwartbar noch einmal in vielen Aspekten bereichern wird, mit neuen Features aufwartet und so das Gesamterlebnis mit großer Wahrscheinlichkeit nochmals verbessern und komplettiern wird.

Spielerisch ist die Nordlandtrilogie kein Ponyhof!
Darüber sollte sich jeder im Klaren sein, der leichte Casual-Standardkost erwartet. Hier wird sehr komplex eine raue und harte Welt simuliert, mitd er man sich auseinandersetzen muss, in der das Überleben kein Spaziergang ist. Die Prinzipien beruhen jedoch auf Logik und sind daher mit etwas Grips gut und schnell erlernbar. Sobald man zu merken beginnt, wie der Hase läuft, kann man wunderbar eintauchen in diese reiche und komplexe Welt des Schwarzen Auges - und eine wunderbare Reise beginnt...

...wenn man nicht unbedingt top-notch Grafik erwartet. Das IST ein Indie-Game. Die grafische Darstellung der Welt ist funktional bis schön. Hier und da werden die Gestaltungsmöglichkeiten ziemlich gut ausgeschöpft, an anderen Stellen hätte etwas mehr Liebe zum Detail nicht geschadet. Natürlich kostet sowas viel Zeit. Entwicklungszeit.

Größtes Manko sind nach wie vor die 3D-Kampfavatare der Party, sowie die Kampfmodelle der NPC. Für mich war diese optische Zumutung lange ein Grund, das Spiel nicht zu anzufassen, da die Kämpfe eben ein nicht unerheblicher und häufiger Teil des Spiels sind. Allerdings hat das Spiel heute im Vergleich zu früheren Entwicklungsstufen so viel mehr zu bieten, das einfach SPASS macht, dass ich über die hässlichen Kampfmodelle mittlerweile FAST hinwegsehen kann. Aber nur fast. Da der Rest immer besser wurde, ist der Kontrast zu den Kampfmodellen mittlerweile natürlich um so größer. Sollten es die Entwickler noch irgendwie schaffen, an dieser Baustelle Abhilfe zu schaffen, wäre Schick HD in meinen Augen mehr als nur eine runde Sache. Die Kämpfe selbst sind komplex genug um Spaß zu machen. Wenn nur die Optik dazu passen würde - und zum Rest des Spiels...

Aus Nostalgiegründen ziehe ich persönlich die Originalmusik der alten Schicksalsklinge aus den 90ern dem neuen, für mich etwas beliebig und austauschbar wirkenden Soundtrack vor. Zum Glück ist das auf Knopfdruck auf die alten Tunes umschaltbar. Auch den Sprecher habe ich deaktiviert. Ich lese lieber die Texte, als mich von der Vorlesestimme aus der Atmosphäre reissen zu lassen. Anderen gefällt die Stimme - wunderbar, dass auf Knopfdruck beides möglich ist.

Hervorzuheben bleibt für mich noch der Punkt der ziemlich weitreichenden Modbarbeit des Spiels per xml-Modding. Es gibt offizielle Modding Tools und bereits eine feine Anzahl das Spielerlebnis wirklich bereichernder Mods! Genannt seien hier z.B. der Tavernenmod, der die AKtivitäten in den Tavernen z.B. um einen Trinkwettbewerb oder einen Messerwurf-Wettbewerb u.a. erweitert. Oder der Tempelmod, der Dialoge mit den Geweihten eröffnet und Hintergrundinformationen zu Kultur und Gottheiten bietet. Oder der Einbruchsmod, der es Langfingern ermöglicht, die Reisekasse auf phexgefällige Art aufzufrischen. Oder der tolle Mod "Zwischen Mast und Mole", der es ermöglicht, ein eigenes Schiff zu erwerben und damit die Meere zu besegeln. Diese Mods sind über die offizielle Seite erhältlich und superleicht einzubinden. Meine klare Empfehlung für Immersion pur!

FAZIT:
Das Potential dieses Remakes, das auf einem alten aber wunderbaren Klassiker beruht, ist endlich in weiten Teilen gehoben - und es wird augenblicklich mit dem kommenden Patch 1.35 noch immer vielversprechend daran gearbeitet, diesen Prozess fortzusetzen. Wer sich nicht an eher funktionaler Grafik stört und an den grundlegenden Mechanismen und Anlagen dieser Art Spiel Freude hat, dem empfehle ich wärmstens, sich selbst einen Eindruck zu verschaffen. Jene, für die tadellose Grafik ein Muss ist, werden vermutlich nicht glücklich mit dem aktuellen Schick HD. Casual-Spieler, die nicht erst in eine komplexe und mitunter gnadenlose, aber dabei in der Spielmechanik nie unfaire Welt eintauchen wollen, die diesen Einsatz aber sehr belohnt, sollten auch nicht unbedingt zugreifen.

Ich persönlich hoffe beim aktuellen Stand von Schick HD definitiv auf eine Fortsetzung der Trilogie, denn die Basis ist JETZT wirklich gut dafür! Sternenschweif HD auf diesem Stand und dann mit hoffentlich ansehnlichen Kampfavataren würde ich mir definitiv zulegen.

Die Crafty Studios haben für mich, mit dem heutigen Stand des Spiels, vieles einst Unverzeihliche wiedergutgemacht. Eine späte Heilung, ja - aber eine nicht minder anerkennenswerte.
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4 von 5 Personen (80%) fanden dieses Review hilfreich
990.1 Std. insgesamt
Verfasst: 13. April
Ich habe die alte Nordlandtrilogie von Attic sehr gemocht und freute mich darauf, das Remake von Schicksalsklinge zu spielen. Mittlerweile habe ich das Remake sogar schon zweimal durchgespielt. Und ja, das Spiel versetzt mich wieder in die schöne alte Zeit. Endlich wieder mit einer sechsköpfigen Gruppe durch die Lande reisen und Abenteuer im DSA-Universum erleben. Meine sechs Helden kann ich ab der 1. Stufe wieder so richtig schön steigern sowie ausrüsten und den Gefahren Aventuriens trotzen. Nicht nur, das die alte Schicksalsklinge mit dem Remake ein schöneres Gewand und eine benutzerfreundliche Steuerung bekommen hat, nein, es gibt auch überall in der Umgebung von Thorwal vieles neues zu entdecken und zu bekämpfen. Das Spiel führt mich regelrecht wieder in die Welt von "Das Schwarze Auge" hinein. Wer die alte Nordlandtrilogie mochte, wird mit Schicksalsklinge HD bestimmt seinen Spaß haben und wer das Spiel von damals nicht kennt, aber mal wieder eine Gruppe von Helden und nicht nur Einzelhelden spielen möchte, dem kann ich das Spiel ebenfalls wärmstens empfehlen.
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2 von 2 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
10.0 Std. insgesamt
Verfasst: 30. März
Leider habe ich bislang nicht die Zeit gefunden, es so viel zu spielen, wie ich gerne möchte.
Hoffe aber die nächsten Wochen dazu zu kommen.

Was gibt es über das Spiel zu sagen?

Es ist logischerweise ein Remake eines liebgewonnenen klassikers.
Allerdings sollte jedem VOR Kauf bekannt sein, das es sich hier um das erste Spiel einer ursprünglichen Trilogie in der DSA Welt handelt.
Sprich du fängst im ersten Teil auch mit LVL1 Helden an, diese sind in der Welt des schwarzen Auges aber noch nicht so fähig auf dieser Stufe. Da das Spiel eine Umsetzung eines Pen and Paper Spieles ist, laufen im Hintergrund für alles mögliche ständig Würfelproben ab. Ob ihr etwas entdeckt, ob ihr Krank werdet, ob ihr mit der Waffe trefft etc etc etc etc...
Daher ist es also normal, dass die Helden oft scheitern bei sehr vielen dieser Proben, da sie einfach noch nicht gelevelt sind, was etwas frustrierend sein kann für jemanden, der die DSA Welt nicht kennt und gerade für Anfänger, bei sovielen Talenten und informationen den Spielspass etwas dämpfen kann.
Wer die DSA Welt kennt und lieb gewonnen hat, den wird das eher nicht überraschen.
Aufjedenfall sollte man auf "echte" RPGs stehen, wenn man dieses Spielen spielen mag.


Entwicklung / Hersteller / Qualität
Den meisten wird nicht entgangen sein, dass der Release des Spieles eine Katastrophe war.
Die Gründe und den Verlauf kann man im offiziellen Forum oder auch über google nachlesen, wenn man daran interessiert ist.
Ich möchte dazu gerade nur sagen, dass sich nach den ganzen Patches ein mittlerweile sehr ordentliches Spiel entstanden ist.
Klar es ist kein AAA Titel und klar man kann immer noch, gerade Grafisch, das eine oder andere sicherlich noch machen.
Allerdings ist zumindest meiner Meinung nach das Spiel nun auf einem Stand, bei dem man es sehr gut spielen und jedem, der die Klassiker mochte auch empfehlen darf.

Alles in Allem hoffe ich, wie oben schon erwähnt, die Zeit zu finden das Spiel nun endlich (erneut, bzw im Remake) durchzuspielen und ich hoffe auch das die beiden anderen Teile der Trilogie noch folgen werden (Ich persönlich finde den ersten Teil am "schlechtesten" von den dreien)
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2 von 2 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
59.7 Std. insgesamt
Verfasst: 11. April
schönes remake, und nach dem letzten patch auch grösstenteils bugfrei
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2 von 2 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
63.5 Std. insgesamt
Verfasst: 14. April
Mittlerweile ein großartiges Spiel!
Blade of Destiny hat sich zu einer wahren Perle eines Oldschool-Rollenspiels entwickelt. Viele kennen vermutlich den unsäglichen Start des Spiels und die daraus resultierenden - und absolut gerechtfertigten - vernichtenden Kritiken zu Release. Ich habe damals das Spiel kurz angespielt und verdammt schnell wieder ins Regal gestellt: kaum spielbar, von Spielspaß gar nicht zu sprechen. Doch darauf möchte ich hier nicht weiter eingehen, dann Blade of Destiny anno 2015 hat mit dem Blade of Destiny von 2013 - zum Glück! - nicht mehr viel gemein. Zwei Jahre, zahlreiche Patches und unzählige Fleißstunden der Entwickler wie der Community später ist daraus nämlich ein mehr als würdiger Nachfolger eines der für mich besten PC-Rollenspiele aller Zeiten entstanden.
Nicht nur, dass das Spiel nahezu bugfrei und absolut stabil läuft; es macht auch wahnsinnig viel Spaß und bereichert das Ur-Spiel um viele nützliche und schöne Inhalte (teils offiziell, teils in Form großartiger Mods). Jeder, der die Ur-Schicksalsklinge möchte, wird mit Sicherheit Gefallen an der Neuauflage finden.
Dabei bietet Blade of Destiny ein nahezu einmaliges Spielerlebnis, hebt es sich durch eine (relativ) realistische Simulation der Überlandreise doch angenehm von der Masse der PC-Rollenspiele ab. Während man bei den meisten Rollenspielen einfach einen Ort auf der Karte anklicken muss, damit sich die Heldengruppe quasi wie von Geisterhand dorthin bewegt, ist diese Reise ein wichtiger Bestandteil des Spiels in Blade of Destiny. Hier muss man sich um die Verpflegung kümmern, regelmäßig pausieren, sich nachts vor Überfällen schützen, ggf. winterfest kleiden, Krankheiten kurieren und vieles mehr. Erfolg und Misserfolg hängen von den Talenten der Heldengruppe ab. Blade of Destiny ist hierbei wesentlich einsteigerfreundlicher als die Ur-Schicksalsklinge. Trotzdem ist etwas Einarbeitung nötig. Dafür freut man sich umso mehr über Erfolge, und darüber dass die eigene Heldengruppe eine lange und gefährliche Winterreise heil überstanden hat.
Momentan wird weiter am Spiel gearbeitet und gepatcht. Ich warte den nächsten, groß angelegten Patch ab und werde mich dann mit Freuden wieder ins Nordland begeben. Allen Freunden von Oldschool-RPGs kann ich nur dasselbe ans Herz legen.
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46 von 50 Personen (92%) fanden dieses Review hilfreich
133.5 Std. insgesamt
Verfasst: 19. Januar
So, right to the point.
Yes, I do recommend Realms of Arkania, but with a number of caveats.

Realms of Arkania is definitely "budget," definitely indie, and most definitely rough around the edges in places. RoA still has a couple of UI glitches, and isn't always pretty to look at. The English voice acting is atrocious.

However, the game-stopping bugs present at launch have been fixed. The visuals are adequate; not great, but not terrible. The voice acting, luckily, can be disabled.

As for gameplay, RoA is almost more of a management sim than a typical RPG. I actually appreciate that. The preparation you have to put into traveling during the winter months is possibly more important than how well-equipped your party is for combat. You just don't see certain kinds of brutal gameplay concepts (exposure, thirst & starvation, exhaustion, sickness & disease) in these kinds of games anymore. Unless you play smart, your adventure can easily end during the first winter, with your frostbitten party starving to death on a mountain trail.

How many fantasy RPGs have you played lately in which a winter coat is more important to your survival than a +3 sword?

Now, I didn't buy RoA at release. In fact, I didn't begin playing it until after the final major patch was out. So I didn't experience how badly broken it was at release. My only experience of RoA is with the game in its current state.

So, how is it currently? As far as I can tell, RoA is feature-complete compared to the original Realms of Arkania game from the '90s. Every quest present and working in the original is present and working in this remake. In fact, the devs have added new bits of content to the game (quests, encounters, etc), so the game now has MORE content than the original.

Again, RoA isn't the prettiest game to look at. But the gameplay itself is just what I was looking for when I bought it - unforgiving, difficult, oldschool, and based in the Dark Eye universe.

At over 100 hours ingame, and having finished the main questline and nearly all side quests, I can honestly say that I got my money's worth out of Realms of Arkania. Your mileage may vary, however, depending on how tolerant you are of outdated graphics, general lack of polish, and brutally unforgiving gameplay straight out of 1992.
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17 von 25 Personen (68%) fanden dieses Review hilfreich
27.9 Std. insgesamt
Verfasst: 15. Januar
If you like these kind of games, it's not half bad. It's pretty good actually but it sure needs a lot of work. I hope the devs will get there eventually.
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9 von 11 Personen (82%) fanden dieses Review hilfreich
26.1 Std. insgesamt
Verfasst: 7. März
I'm a fair way in to this game and totally loving it. I love the old School feel, I love the story, I love that its got so much lore to it. The opening city is truly huge, with shops and tavens. Ive made a name for myself playing the flute! I like the voice discriptions, it feels like a real Pen and Paper experience, reminds me of the Dungeons and Dragons Online in that it is narrated. Ive been looking for a game like that for a long time! At times it reminds me of Eye of the beholder (in the dungeon crawling) and other times like heroes of might and magic (in the combat). I tried the orginal from GOG, and enjoyed it but have found this, with its updated graphics and narrated discriptions better. I would recommend this to anyone who likes deep roleplaying. Give it a few hours and let it grow on you. I'm really glad i took a punt!

Probably ought to note there is no tutorial, and its pretty hard core and plays best on my rig in windowed mode.
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6 von 8 Personen (75%) fanden dieses Review hilfreich
16.8 Std. insgesamt
Verfasst: 29. März
I'm not gonna talk about Realms of Arkania as a game. People who don't know the original ROA should read about it somewhere. I'm just gonna say this: its a WRPG where you have to THINK. Its a REAL RPG, where your skills are as much important inside battles AND outside. But I'm here to talk about this reboot only, assuming everyone here knows ROA.

First of all, this game was released in a very incomplete state when it came to STEAM. Almost unplayable, actually. The guys patched it intensivelly after that, but at that point, the game got some of the worst reviews ever (compared to Big Rigs!!). The thing is: after all the patching, the game became QUITE playable... and very fun to play. But people didn't gave it a chance.

Just like the original ROA, your party has TONS of skills that are used in battles and on the field. This is what I always liked about ROA, and its all here. Just like in the original ROA, you have to take real good care of your chars. They will get sick if you are in a cold place without clothes for winter, for example. And just like in the original ROA, this is the most fun part of this game: surviving while exploring the world.

The battles in here are the weakest part though. Then again, they were not much different in the original ROA... Keep in mind that this game is NOT forgiving in the beginning. You will die. A LOT. You will miss most attacks, you will be frustrated. It was like this in ROA, and its exactly the same in ROA HD. After a while, you'll get better, and will be able to DESTROY your enemies. This version has some bad looking character models though. It seems they are just placeholders, but never replaced with real models. Your characters look awful, your enemies look awful too... The backgrounds are ok. The originals had horrible looking battle backgrounds, and they are also bad here. But are at least more detailed, and since they are in 3D, you can rotate the camera at will.

Outside battles the game look quite good; impressive for a low budget game, actually. Even though this is an indie game, the backgrounds are VERY detailed, and beautiful to look at. Specially the dungeons: they are very good looking, and varied. And since the game is in 3D, you won't move in a grid based system, like in ROA 1 and 2. You can move freely, rotate the camera at will, look up and down. Kinda like ROA3, but with a WAY more beautiful world.

At the end of the day, this is still a VERY rough release. It has some bugs and some bad looking models. But its FUN. One of the most fun RPGs I've ever played. You need patience though. This isn't a game for newbie's. If you didn't like the original ROA, you will NOT like this one. ROA HD is just ROA, but with 3D graphics.

Even if this game has issues, I recommend it for fans of the original ROA. Give this game a chance. Exploring the game world is fun now. You won't see that basic tile-based cities that all look the same anymore. You'll see a world in 3D, with detailed residences, rivers and real people walking around (the 3 ROA games didn't even had NPCs visible in the game world!!). You will learn to care for that characters, because if you don't they WILL die on you. And you will be able to do optional quests to get money and experience, or can just run around the world aimlesly for as much as you want (if you can survive, that is).


This is a great game. With more polish, it would be perfect. It's fun the way it is though, and this is what's most important in a game.
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14 von 24 Personen (58%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
7.4 Std. insgesamt
Verfasst: 12. Februar
REALLY GOOD GAME.
MY FAVORITE GAME ON STEAM!
It's BACK ON STEAM.
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4 von 5 Personen (80%) fanden dieses Review hilfreich
10.5 Std. insgesamt
Verfasst: 28. März
I am LOVING this game, so far. For the first time, in a long time, I actually look forward to getting off work and rushing home to play a computer game. This game makes you think. There is no hand-holding. If you and your party attempt to travel in the wilderness during witner months without the proper equipment, you'll pay a heavy price. Make sure to keep an eye on your water and rations, 'cause you're going to need them. Going into a dungeon? Make sure you have torches or some other light source. I've only barely scratched the surface of this game, but I can tell I'll be playing it for a long time. I'll update this review as I play more, but for now just know that it's a true gem of old-school RPG goodness.
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3 von 4 Personen (75%) fanden dieses Review hilfreich
6.5 Std. insgesamt
Verfasst: 29. März
After a horrible start, this Game is finally ok and playable - if you liked the old DOS games you will like this one as well - however it's not a tripple A title it's just for fans.
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27 von 30 Personen (90%) fanden dieses Review hilfreich
54.0 Std. insgesamt
Verfasst: 10. März 2014
Ich habe bereits den ersten Teil auf dem Amiga gespielt und mich sehr auf die Neuauflage gefreut. Ich habe es dann auch recht früh gekauft nachdem ich festgestellt hatte wie sehr sich die Entwickler bemüht haben das zuerst veröffentliche Desaster zu beheben, das musste man dann einfach unterstützen als langjähriger aktiver DSA Spieler. Gespielt habe ich es dann jedoch nicht, sondern gewartet und nun mit Patch 1.33 angefangen zu spielen. Die Frage die sich nun vielleicht einige immer noch stellen ist wohl, lohnt es sich denn nun, was erwartet einem?

Man bekommt ganz einfach eine Neuauflage der Schicksalsklinge, mit allen positen sowie negativen Seiten des Klassikers. Das heißt im Klartext, das Spiel basiert auf dem DSA 3 Regelsystem, was natürlich seine Schwächen hatte in Form von recht viel Zufall was schon in der Charaktererschaffung anfängt wo man sich die Werte auswürfeln muss, oder den Steigerungen der Talente die nicht einfach rauf gesetzt werden, sondern auch mal misslingen kann. Des weiteren hat man natürlich nach wie vor sehr viel Mikomanagment im Spiel. "Ich habe einen Superkrieger, der kämpfen, sich heilen zaubern, Schlösser öffnen und toasten kann", wie es in anderen "Rollenspielen" üblich ist, das gibt es hier so nicht. Man braucht nun mal eine Gruppe von 6 Helden (Keine Schurken - Helden!) und die muss man sich auch so zusammenstellen das man später zurecht kommt. Man braucht jemanden der kämpfen kann, jemanden der Schlösser öffnen kann, der zaubern kann, einen der sich in der Wildnis auskennt usw. Alles kann ein einzelner Held nicht können, man muss die Leute spezialisieren. Möchte man nicht die vorgefertigten Nasen nehmen, dann ist man da schon mal eine Weile mit beschäftigt sich diese zu erstellen. Ist man dann irgendwann im Spiel unterwegs, stellt man fest das einige Dinge anders laufen wie bei heutigen Spielen...

Im ersten Dungeon hat man kein Licht wenn man nicht daran gedacht hat. Eine Lampe alleine reicht nicht aus, man braucht auch Lampenöl und ein Zunderkästchen um diese anzuzünden. Waffen können sich abnutzen und sogar zerbrechen, geht man dann zu einem Schmied um diese zu reparieren drückt man nicht einfach auf einen Knopf und das war's, sondern muss in ein paar Stunden oder sogar am nächten Tag wiederkommen - es braucht eben seine Zeit. Im Norden ist es kalt, das kann zu Erfrierungen und Krankheiten führen - Wintermäntel können helfen, sowie Schlafsäcke oder Decken. Es gibt viel zu beachten, einiges zu bereisen und Unterwegs kann immer mal etwas passieren. Die Kämpfe sind gewohnt rundenbasiert und wie schon im Original taktisch nicht besonders anspruchsvoll. Man kann Defensiv oder Aggresiv zuschlagen sowie zaubern - das war's. Keine Wuchtschläge, Finten oder ähnliches von DSA4 - wie im Original eben. Leute die das Originalspiel vor über 20 Jahren nicht gespielt haben erwartet also ein gänzlich anderes Rollenspiel wie das was man heute darunter bezeichnet - nicht negativ gemeint. "Es kommt ein grauhaariger Mann auf euch zu und spricht euch an", heißt nicht das wirklich ein Mann auf einem zukommt und einem mit Sprachausgabe lippensycron anspricht, sondern da reicht eben ein Textfenster aus. Latscht man in eine Falle rein, dann ist das nicht so wie z.B. in Drakensang. "Egal, ich warte einfach eine Weile, das macht nichts...", Lebensenergie gibt es nur über Nacht oder mit Heiltränken. Das Spiel ist sozusagen erfrischend altmodisch und das muss man natürlich mögen.

Schön finde ich es dass die Originlamusik immer noch drin ist, auch wenn es nun so ein alternatives 0 8 15 Fantasygedudel gibt. Was ich jedoch immer noch etwas vermisse sind die kleinen Bildchen in den Dialogboxen, die haben damals doch einiges ausgemacht. Man kann jedoch ziemlich unkompliziert eigene Portraitbilder verwenden was die kleine Auswahl bei einigen Klassen etwas ausgleicht. Einiges könnte man immer sicherlich noch besser lösen, aber im grossen und ganzen bin ich schon sehr angetan und zufrieden.
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33 von 44 Personen (75%) fanden dieses Review hilfreich
88.6 Std. insgesamt
Verfasst: 23. Dezember 2013
Was lange währt wird endlich gut

Nach einem grausam verhunzten Start des Spieles, bei dem ich jedem geraten hätte die Finger davon zu lassen, muss ich sagen , dass jetzt mit dem REVISED Patch V1.32 das Spiel so geworden ist, wie es zum Release hätte sein müssen. Klar sind noch einige Bugs im Spiel, an denen die Entwickler aber mit hochdruck arbeiten. Diese Bugs behindern aber nicht den Spielfluss, sondern sind einfach als störend einzustufen (hängende Charakter im Kampf, die aber übersprungen werden können). Alles in allem ist das Spiel jetzt ein würdiger Nachfolger. Wer also DSA gespielt hat und liebt, und alle die es probieren wollen: mit Schicksalsklinge -Revised- kommt jeder auf seine Kosten
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27 von 37 Personen (73%) fanden dieses Review hilfreich
39.3 Std. insgesamt
Verfasst: 24. Dezember 2013
Noch vor wenigen Wochen hätte man es kaum für möglich gehalten: Mit Erscheinen der Version 1.32, ist das Spiel tatsächlich nicht mehr wieder zu erkennen.

Die Grafik wurde vollständig überarbeitet und aufgebohrt. Aus dem tristen Erscheinungsbild ist nun eine stimmungsvolle Umgebung geworden. Auch das alte Interface wurde komplett über den Haufen geworfen und durch eine intuitive neue Steuerung ersetzt. Viele Dinge sind nun deutlich übersichtlicher. Und nicht zuletzt wurde auch noch viel neuer Content eingepflegt. Meinen Respekt an die Entwickler, für diesen Einsatz, trotz des (zu Recht!) erst einmal niederschmetternden Echos. Ein großes Lob geht an dieser Stelle auch an die Community, die fleissig mitgebastelt hat und ohne die vieles sicher nicht möglich gewesen währe. Aus der hässlichen Bug-Hölle ist doch noch ein recht hübsches Spiel geworden.

Das Spiel ist mit heutigem Datum nun auf dem Stand, auf dem es bei Erscheinen hätte sein sollen. Wenn jetzt noch ein wenig Feinschliff folgt, und davon bin ich mittlerweile überzeugt, sollte das Spiel auch Spielern gefallen, die nicht eingefleischte DSA-Fans sind. Alles in allem betrachte ich dieses Spiel nun wirklich als einen würdigen Nachfolger des Originals.
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14 von 17 Personen (82%) fanden dieses Review hilfreich
90.0 Std. insgesamt
Verfasst: 8. März 2014
Mittlerweile hat sich das Spiel wirklich zu dem gemausert, was es beim Start hätte sein sollen.

Ich war von Anfang an dabei, habe mitgeholfen, auch (mit)gelitten, aber alles in Allem bin ich froh dabei gewesen zu sein.

Die Grafik hat sich geändert, ebenso wie die Umgebung, die Atmospähre usw. Dabei hat sich das Spiel aber den alten Charme zurückerlangt.

Vor allem positiv ist mir augefallen dass die Dungeons, obwohl stark verändert vom Design, noch immer halbwegs mit den Originalkarten von 1992 übereinstimmen.

An den Avataren ist vielleicht zu mäkeln, ja, aber das kann man noch ändern.

Atmosphäre in der Wildnis, oder in einem Dungeon sind wirklich sehr gut eingefangen worden. Am Meisten ist mir die Burgruine in Erinnerung geblieben, wirklich sehr schön designt.

Auch positiv hervorzuheben ist, dass die alten Regeln größtenteils beibehalten wurden.

Ich besitze beide Versionen, sowohl CE als auch Steam, und war ein großer Fan der Serie von Anfang an. Obwohl mich die rund 60 Euro am Anfang ein wenig...gefuchst haben, bin ich jetzt echt froh investiert zu haben.

Schnuppert rein und schaut es Euch an, ich bin sicher, jetzt kommt Ihr auf Eure Kosten.
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15 von 22 Personen (68%) fanden dieses Review hilfreich
57.7 Std. insgesamt
Verfasst: 24. Dezember 2013
Mittlerweile ist das Spiel wirklich gut.
Die Probleme mit der Performance sind behoben, die Grafik sieht gut aus und das Spiel ist weitgehend frei von Bugs. Wer ein Rollenspiel sucht bei dem man planen muss bevor man eine Reise antritt, bei dem man nachdenken muss wie man die einzelnen Charaktere spezialisiert und wie man die Talentpunkte verteilt, bei dem man sehr viel spielerische Freiheit hat und wer eine Herausforderung sucht der wird viel Spass mit diesem Spiel haben.
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