Steuern Sie Ihre Flüssigkeit durch eine Vielzahl an Umgebungen und Puzzles!
Nutzerreviews: Größtenteils positiv (363 Reviews)
Veröffentlichung: 9. Nov. 2012
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Von Kuratoren empfohlen

"Now your thinking with liquids"

Reviews

"A challenging yet elegantly simple puzzler."
8/10 - IGN

"... ein echter Geheimtipp, den sich Indie-Freunde, aber auch Fans von Rätsel- und Geschicklichkeitsspaß nicht entgehen lassen sollten"
88/100 - GamingXP

"Puddle offre tout ce qu'on aime trouver dans un jeu indépendant : un concept original, un gameplay simple mais riche, une réalisation inspirée et un challenge à la hauteur."
16/20 - jeuxvideo.com

Über dieses Spiel

Tauchen Sie ein in Puddle, einem Spiel, das mit keinem anderen vergleichbar ist, wo Sie Ihre Flüssigkeit steuern müssen, indem Sie Ihre Umgebung nach links oder rechts neigen!
Spielen Sie vorsichtig und berücksichtigen Sie dabei Reibung, Schwerkraft und Temperatur, und nutzen Sie die einzigartigen Eigenschaften der verschiedenen Flüssigkeitsarten (Wasser, Öl, Nitroglyzerin, geschmolzene Lava ...) in einer Vielzahl origineller Umgebungen.
Bewahren Sie so viel Flüssigkeit wie möglich auf, wenn Sie Hindernisse wie brennende Passagen, fleischfressende Pflanzen und elektrischen Strom überwinden!

Hauptmerkmale


  • 49 Level
  • 2 Schwierigkeitsstufen: Normal und Extrem
  • Bestenliste: Schauen Sie sich die Punktzahlen von Spielern auf der ganzen Welt an.
  • Medaillen: Vergleichen Sie Ihre gewonnen Medaillen mit denen Ihrer Freunde.
  • Labormodus mit vielen Objekten, Hintergründen und Flüssigkeiten!
  • Unterstützt Bluetooth- oder USB-Controller

Systemanforderungen

Windows
Mac OS X
SteamOS + Linux
    Minimum:
    • Betriebssystem:Windows XP 32bits SP3
    • Prozessor:2 GHz Dual Core
    • Speicher:1024 MB RAM
    • Grafik:Nvidia Geforce 8600 GT, ATI Radeon 4650, Intel HD Graphics, 512 MB Shadermodel 3
    • DirectX®:9.0c
    • Festplatte:650 MB HD frei
    • Sound:DirectX 9 kompatibel
    Empfohlen:
    • Betriebssystem:Windows Vista, Windows 7 oder 8
    • Prozessor:2 GHz Dual Core und besser
    • Speicher:2048 MB RAM
    • Grafik:Nvidia Geforce 8800, ATI Radeon 4800, Intel HD Graphics 512 MB
    • DirectX®:9.0c
    • Festplatte:1024 MB HD frei
    • Sound:DirectX 9 kompatibel
    Minimum:
    • OS: MacOS X 10.7
    • Processor: Intel Core Duo 2.16 Ghz
    • Memory: 2 GB
    • Graphics: Nvidia Geforce 9400M, ATI Radeon 2400XT, Intel HD
    • Hard Drive: 700 MB
    Recommended:
    • OS: MacOS X 10.7.x/10.8.x or newer
    • Processor: Intel Core Duo 2.4 Ghz
    • Memory: 2 GB
    • Graphics: Nvidie Geforce 8600 GT, ATI Radeon 2600 Pro, Intel HD
    • Hard Drive: 1024 MB
    Minimum:
    • OS:12.04, 12.10, fully updated
    • Processor:2 Ghz Dual Core
    • Memory:1024 MB RAM
    • Graphics:Nvidia Geforce 8600 GT, ATI Radeon 4650, 512 MB Shader Model 3
    • Hard Drive:650 MB HD space
    Recommended:
    • OS:Ubuntu 12.04, 12.10 fully updated
    • Processor:2 Ghz Dual Core and above
    • Memory:2048 MB RAM
    • Graphics:Nvidia Geforce 8800, ATI Radeon 4800, 512 MB
    • Hard Drive:1024 MB HD space
Hilfreiche Kundenreviews
4 von 5 Personen (80%) fanden dieses Review hilfreich
4.5 Std. insgesamt
Verfasst: 31. März
Man hat im Laufe seiner Gamer-Laufbahn schon die merkwürdigsten/verrücktesten Spielcharaktere gesteuert, und eigentlich sollte einen erfahrenen Zocker nichts mehr überraschen können... Aber in Form einer Flüssigkeit wie hier in "Puddle" zu interagieren, DAS klingt in der Theorie dann doch ein wenig seltsam... Anfangs zumindest.

Obwohl es wenig bis gar keinen Sinn ergeben würde, haben sich die Entwickler von "Puddle" doch sowas wie eine "Story" ausgedacht:
Mit einem Becher voll Kaffee nimmt alles seinen Anfang, und im Laufe der insgesamt 50 Levels verwandelt sich der genannte Koffein-Trank in diverse neue Flüssigkeiten, die man in verschiedenste Umgebungen zum jeweiligen Ziel befördern soll. Dabei verschlägt es unseren "liquiden Freund" u.a. in den Wald, in ein Labor, sogar durch den menschlichen Körper oder in den Weltall - je nach Fallsituation als Wasser, Unkrautvernichter, Nitroglizerin (!), Pipi (!!) oder andere chemische Zusammensetzungen.
Auf eine gewisse Weise ist der Werdegang der Flüssigkeit recht witzig gehalten, das Ergebnis nach Beendigung der jeweilgen Themen-Welt wird durch leicht ruckelnde Zwischensequenzen mit der Einleitung des nächsten Schauplatzes verbunden. Humor mag vielleicht nicht zwingend von den Machern von "Puddle" eingeplant worden sein, aber ich für meinen Teil musste jedes Mal kräftig darüber schmunzeln.

So, und nun wollt ihr bestimmt wissen wie man bitte schön eine flüssige Substanz steuert, gell?
Die Antwort: Gar nicht. Sei es Wasser, Kaffee oder Schlag-mich-tot, man lenkt nichts davon direkt, sondern setzt es lediglich durch seitliches Links- oder Rechts-Kippen des Bildes in Bewegung. Dabei wird viel Geschick und noch mehr Fingerspitzengefühl abverlangt, da viele Hindernisse und Gefahren (Hitze, Frost, Elektrizität, Magensäure (!), ...) überwunden, gelegentlich auch Schalter oder andere Mechanismen aktiviert werden wollen, und dazu ist immer ein gewisses Maß an Be- oder Entschleunigung der Flüssigkeit nötig. Zudem muss immer eine Mindestmenge des zu rettenden Nass an seinen Bestimmungsort gelangen. Wenn das nicht gelingt, startet der aktuelle Level von Neuem.

Die anfängliche Leichtigkeit täuscht, denn mit weiterem Fortschreiten wird's immer kniffeliger und ausgefuchster, und dass mitten im Spiel immer etwas von der Flüssigkeit unwiderbringlich verloren geht ist zwar ärgerlich, aber nahezu unvermeidbar. Gerade in der zweiten Spielhälfte zieht der Schwierigkeitsgrad mitsamt Aufgabenstellung derart an, dass man hinterher einfach nur erleichtert ist einen Level nach zig Fehlversuchen endlich gemeistert zu haben.
Nach erfolgreicher Bewältigung eines Levels rechnet sich "Puddle" noch irgendwelche Werte zusammen, um den Spieler für seine Leistung abschließend mit Gold, Silber, Bronze oder einem einfachen "Erledigt"-Haken zu belohnen. Die höherwertigeren Medaillen verdient man sich je nach Schnelligkeit der Level-Absolvierung. Ob auch die gerettete Menge in die Abrechnung miteinfließt, kann ich leider nicht genau sagen, falls das überhaupt eine Rolle spielt.

In jedem Fall macht "Puddle" trotz hoher Trial-and-Error-Rate sichtlich Spaß, was auch zum großen Teil mit der liebevollen und extrem farbfrohen Aufmachung zu begründen ist. Die Level-Umgebungen sind richtig chic gestaltet und ganz und gar nicht starr oder steril. Immer tut sich was im Hintergrund, ständig herrscht hinter wie vordergründige Bewegung, und zusammen mit dem eigenen Spielfortschritt ergibt das erstaunlich stimmige Bild-Momente. Musik und Soundkulisse runden das Spielerlebnis positiv ab und machen aus "Puddle" einen audio-visuellen Appetitanreger der kleinen, aber feinen Sorte.

Die einzigen Kritikpunkt die ich am Spiel finden konnte:
- Alle Flüssigkeitsarten haben zwar leicht unterschiedliche Eigenschaften (Beispiele: Wasser verdampft, heisses Metall erkaltet, Nitroglyzerin wird bei hartem Aufprall instabil) die in der Tat zu beachten sind, die Trägheit bzw. die eigentliche Bewegungsphysik scheint dagegen stets die Gleiche zu bleiben. Außerdem hat man mehr das Gefühl einen dickflüssigen Brei zu bewegen - hört sich doof ab, ich weiss, aber es hätte ruhig etwas "flüssiger" sein dürfen. Hach Witz, komm raus... *g*
- Da die Kamera immer sehr nah und nicht selten etwas ungünstig positioniert ist, muss man jeden Level mehr oder weniger auswendig lernen, sich also jede Gefahrenstelle, jede heikle Position einprägen. Bei ganz anspruchsvollen Abschnitten einfach unumgänglich, was den einen oder anderen Spieler etwas frusten könnte.

Fazit:
Eine vermeintlich banale Spiel-Idee für echte Gamepad-/Tastenakrobaten. Schön gemachter Geschicklichkeitstest, der sich jedoch nur für jenen Spieler-Typ eignet, der nicht vorschnell aufgibt oder seinen Frust an seinem Zocker-Equipment auslässt. Alles in allem: Für GANZ kleines Geld sicherlich lohnenswert.
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5 von 5 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
19.6 Std. insgesamt
Verfasst: 2. Juni
Puddle is a physics platforming game. But instead of controlling a character, in the standard sense, your character is a liquid. You control water, molten metal, coffee, and many other different types of liquids that all come with their special attributes. The levels themselves range from super simple to super difficult, however, finishing the latter levels is not as difficult if you are not aiming for gold medals on all runs. Achievement hunters, beware! This game is very difficult to beat and achieve 100%. I'd definitely recommend this game for that shear fact that it's original, it's beautiful rendered and the varying levels and liquids offer ever changing gameplay environments. Definitely worth it if you find it at 50% or more.
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6 von 8 Personen (75%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
2.6 Std. insgesamt
Verfasst: 22. April
Yes this is "Liquid The Adventure". You play as any kind of liquid (coffee, water, weed killer, etc.) throughout a course.
I can't say this is a challenging game because you just tilted the screen and keep the liquid till the end of the course.
I quite enjoy the story though. Like how water flow into pipe and then trigger other liquid form to flow.
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8 von 12 Personen (67%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
4.3 Std. insgesamt
Verfasst: 7. Juli
Puddle seems like an interesting liquid physics game. It has a wide variety of liquids in different levels with different properties which you move by tilting the level, attempting to reach the end in the least amount of time possible while losing the least amount of liquid possible. It should be fun, and at the beginning it is, though it quickly loses its luster.

To start with, the developers have the gall to give you "whine" tokens to skip levels and on the difficulty selection, go on about how playing on normal is for whiners. Seriously? I haven't seen such hostile behavior towards players since Phil Fish's "PC's are for spreadsheets" debacle.

The game starts off well, giving you a good variety of liquids to use and obstacles to overcome. Goal times vary wildly, with some levels being trivially easy to get a gold medal on, and others near impossible. Towards the end of the game, levels can become quite frustrating with precision "jumps" required using liquid that spreads out often beyond your view on the screen. Then I got to the zero gravity levels, where instead of controlling gravity, you control slow-moving paddles to bat the liquid around in levels filled with walls that destroy the liquid. It has to be the worst idea anyone has ever had for a physics game and stopped me from progressing any further.

Stay away.
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4 von 4 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
39.2 Std. insgesamt
Verfasst: 28. Dezember 2014
Puddle ist mal was anderes , ein Balance- und Geschicklichkeitsspiel , erinnerte mich an das alte Holzkastenspiel Labyrinth . Hier muß man Flüssigkeiten bewegen und zum Ziel bringen . Hat mir sehr viel Spass gemacht ,Ich habe es nur mit Pfeiltasten gedaddelt. Es ist ein wenig kurz aber das Game selber bekommt man ja für kleines Geld dann passt das.
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