On Tuesday, November 6th Americans will vote to shape the future of their country. Why wait? Start shaping your country's future now in Democracy 2.
Nutzerreviews:
Insgesamt:
Ausgeglichen (84 Reviews) - 52 % der 84 Nutzerreviews für dieses Spiel sind positiv.
Veröffentlichung: 1. Dez. 2007

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Reviews

“Adjusting and balancing policies is what makes Democracy 2 tick, and it’s astoundingly compulsive”
4/5 – GamesRadar

“I cannot emphasize enough how addictive this game is”
GamingShogun

“ If you’ve been looking for a superb abstraction of political operations, then Democracy 2 is definitely a game you should look at.”
6/8 – OutOf8

Über dieses Spiel

Democracy 2 ist die ultimative politische Strategie-Simulation. Das Spiel simuliert Motivation, Loyalität und Begehren jedes einzelnen Bürgers im Land. Als Präsident oder Premierminister ist es Ihr Job, die Balance zwischen notwendigen Steuern als Staatseinkommen einerseits und Forderungen der Wähler andererseits zu finden. Soll Ihr Land ein umweltfreundliches grünes Paradies sein? Oder ein kapitalistisches Utopia? Werden Sie Patrioten, Liberale oder religiöse Interessenverbände begünstigen? Gelingt es Ihnen, die Kriminalität unter Kontrolle zu halten, ohne persönliche Freiheiten Ihrer Bürger zu sehr einzuschränken? Und werden Sie gute diplomatische Beziehungen zu anderen Staaten unterhalten?

Trotz der komplexen zugrundeliegenden Simulation ist Democracy 2 einfach zu erlernen. Ein innovatives Interface zeigt die Beziehung zwischen allen Spielobjekten, wenn Sie nur mit der Maus darüberfahren. Das Spiel ist rundenbasiert und damit ideal für Freunde eines intelligenten Spiels, bei dem nachgedacht werden muss.

Essentiell für das Spiel sind die Strategie-Regler, die es erlauben, die Regierungsrichtung zu beeinflussen. Hier können Sie Steuern erhöhen oder senken, sogar Bildungspolitik oder Arbeiterrechte einstellen. Dieses System macht das Spiel einfach zu erlernen, aber schwer zu meistern.

Democracy 2 deckt die ganze Palette politischer Meinungen und Entscheidungen ab; von Debatten über Stammzellenforschung und Morgengebete in Schulen über die Einrichtung staatlicher Krankenversorgung und Sozialleistungen bis zu Steueroasen für die Reichen, die Todesstrafe, militärische Ausgaben und Bürgerrechte. Egal welche Position Sie vertreten - hier können Sie die Regierung übernehmen und Ihre Ideologie auf die Probe stellen.

Systemanforderungen

Windows
Mac OS X
    • OS: Windows XP
    • Processor: Pentium 2.0
    • Memory: 1 GB RAM
    • Graphics: 64MB VRAM
    • DirectX®: 9.0c
    • Hard Drive: 100 MB HD space
    • Sound: Any
    • Additional: Internet connection required for installation and authentication
    • Betriebssystem: Mac OS 10.4 oder besser
    • Prozessor: Intel Core Duo 2,0 GHz
    • Speicher: 1 GB RAM
    • Grafik: NVIDIA GeForce 9400M
    • Festplatte: 100 MB frei
    • Zusätzliche Informationen: Internetverbindung für Installation und Authentifizierung vorausgesetzt
Nutzerreviews
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Insgesamt:
Ausgeglichen (84 Reviews)
Kürzlich verfasst
ersboeserjunge
( 0.1 Std. insgesamt )
Verfasst: 22. Mai 2014
Eintönig und langweilig.

Hab vor Jahren damals Democracy 1 gespielt und hatte gute Erinnerungen an das kleine aber feine Game. Hoffnungsvoll also Teil 2 gekauft, jedoch mangelt es dem Spiel an allen Ecken an Weiterentwicklung. Es ist wirklich fad und langweilig und der Weg zum Erfolg ist einfach viel zu einfach zu durschauen.

Wer sich eine Politiksimulation wünscht sollte hiervon die Finger lassen
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Holar
( 1.9 Std. insgesamt )
Verfasst: 13. Dezember 2013
Für ein politisches Simulations-/Strategiespiel sicherlich ganz nett. Es wirkt im ersten Moment total komplex und kompliziert, aber schon nach 3 Runden des Spielens merkt man, so schwierig ist es nicht, da man nicht sooo viel machen kann (wenigstens nicht zu Beginn). Was man aber viel kann, ist lesen... alles wird erklärt und umschrieben (in kurzen, aber klaren Abschnitten). Als Spieler kann man mit verschiedenen Aktionen Einfluss auf die Geschehnisse im Land haben. Zum Einen hat man politische Macht und diese kann man Einsetzen, um Steuern zu erhöhen oder Militärausgaben zu senken. Es stehen aber pro Runde nur begrenzte Macht-Punkte zur Verfügung, daher sollte man weise wählen. Dann gibt es jede Runde Dilemma-Entscheidungen, wo es kein Richtig oder Falsch gibt und bei denen man jedes Mal verliert und gewinnt (z.B. Gesetz zum DNA-Fingerabdruck zustimmen oder ablehnen, oder welche Person schicke ich in die UN, die im Land Beliebte oder den Hardliner). Die Minister seines Kabinetts kann man auch (irgendwie, noch nicht geschafft) verändern, je fähiger diese sind, je mehr Macht-Punkte hat man. Macht-Punkte kann man auch aufsparen, also sie bleiben auf dem Konto, sodass man nach 2 Runden auch schwierige Entscheidungen durchdrücken kann... wusste gar nicht wie schwer es ist den Militär-Haushalt zu SENKEN. Beachten muss man auch, verschiedenen Wählergruppen, Interessensparteien, Terroristengruppen, die Ausgaben des Landes und noch so ein paar Sachen mehr :) ... und ganz wichtig, man will ja nach 4 Jahren wiedergewählt werden (eine Runde = 3 Monate). Achja, Probleme ergeben sich natürlich auch, denen man sich irgendwie stellen muss... fanatische Gruppen, Naturkatastrophen, Epidemien, Weltpolitik etc. . Das Spiel kann schnell vorbei sein, eine falsche Entscheidung, die zum Teil erst Monate später Auswirkungen haben und Du wirst nicht wiedergewählt und das Spiel ist vorbei. Also, gar nicht so leicht zu spielen, aber irgendwie nett...
Kurz-Fazit: Interessantes Konzept, nette Umsetzung, nicht viel Grafik, irgendwie keine Animationen, aber viel (überwiegend interessanter) Text
Ich denke ich gebe dem Spiel 6.5 / 10 Punkten.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Hilfreichste Reviews  Insgesamt
11 von 12 Personen (92 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
1.9 Std. insgesamt
Verfasst: 13. Dezember 2013
Für ein politisches Simulations-/Strategiespiel sicherlich ganz nett. Es wirkt im ersten Moment total komplex und kompliziert, aber schon nach 3 Runden des Spielens merkt man, so schwierig ist es nicht, da man nicht sooo viel machen kann (wenigstens nicht zu Beginn). Was man aber viel kann, ist lesen... alles wird erklärt und umschrieben (in kurzen, aber klaren Abschnitten). Als Spieler kann man mit verschiedenen Aktionen Einfluss auf die Geschehnisse im Land haben. Zum Einen hat man politische Macht und diese kann man Einsetzen, um Steuern zu erhöhen oder Militärausgaben zu senken. Es stehen aber pro Runde nur begrenzte Macht-Punkte zur Verfügung, daher sollte man weise wählen. Dann gibt es jede Runde Dilemma-Entscheidungen, wo es kein Richtig oder Falsch gibt und bei denen man jedes Mal verliert und gewinnt (z.B. Gesetz zum DNA-Fingerabdruck zustimmen oder ablehnen, oder welche Person schicke ich in die UN, die im Land Beliebte oder den Hardliner). Die Minister seines Kabinetts kann man auch (irgendwie, noch nicht geschafft) verändern, je fähiger diese sind, je mehr Macht-Punkte hat man. Macht-Punkte kann man auch aufsparen, also sie bleiben auf dem Konto, sodass man nach 2 Runden auch schwierige Entscheidungen durchdrücken kann... wusste gar nicht wie schwer es ist den Militär-Haushalt zu SENKEN. Beachten muss man auch, verschiedenen Wählergruppen, Interessensparteien, Terroristengruppen, die Ausgaben des Landes und noch so ein paar Sachen mehr :) ... und ganz wichtig, man will ja nach 4 Jahren wiedergewählt werden (eine Runde = 3 Monate). Achja, Probleme ergeben sich natürlich auch, denen man sich irgendwie stellen muss... fanatische Gruppen, Naturkatastrophen, Epidemien, Weltpolitik etc. . Das Spiel kann schnell vorbei sein, eine falsche Entscheidung, die zum Teil erst Monate später Auswirkungen haben und Du wirst nicht wiedergewählt und das Spiel ist vorbei. Also, gar nicht so leicht zu spielen, aber irgendwie nett...
Kurz-Fazit: Interessantes Konzept, nette Umsetzung, nicht viel Grafik, irgendwie keine Animationen, aber viel (überwiegend interessanter) Text
Ich denke ich gebe dem Spiel 6.5 / 10 Punkten.
War dieses Review hilfreich? Ja Nein Lustig
0 von 2 Personen (0 %) fanden dieses Review hilfreich
Nicht empfohlen
0.1 Std. insgesamt
Verfasst: 22. Mai 2014
Eintönig und langweilig.

Hab vor Jahren damals Democracy 1 gespielt und hatte gute Erinnerungen an das kleine aber feine Game. Hoffnungsvoll also Teil 2 gekauft, jedoch mangelt es dem Spiel an allen Ecken an Weiterentwicklung. Es ist wirklich fad und langweilig und der Weg zum Erfolg ist einfach viel zu einfach zu durschauen.

Wer sich eine Politiksimulation wünscht sollte hiervon die Finger lassen
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