Hacker Evolution ist ein Hacking-Simulation Spiel mit einmaligen Graphiken und Inhalten. Sie spielen die Rolle eines ehemaligen Geheimagenten, der sich auf Computersicherheit spezialisiert hat. Als eine Reihe von mysteriösen Geschehnissen die gesamte Welt beeinflussen und wichtige Dienste deaktivieren, schlüpfen Sie in die Rolle eines...
Nutzerreviews: Ausgeglichen (386 Reviews)
Veröffentlichung: 14. Sep. 2010
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Enthält 4 Artikel: Hacker Evolution, Hacker Evolution Duality, Hacker Evolution Duality: Inception Part 1 DLC, Hacker Evolution: Untold

 

Von Kuratoren empfohlen

"Do you want a little more command line typing in your hacker simulation? If that's your bag, you will certainly get your fill with Hacker Evolution."
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11. Mai

Hacker Evolution Source Code is now availble

Are you curious how the Hacker Evolution games were made?
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http://store.steampowered.com/app/364750/

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Über dieses Spiel

Hacker Evolution ist ein Hacking-Simulation Spiel mit einmaligen Graphiken und Inhalten.
Sie spielen die Rolle eines ehemaligen Geheimagenten, der sich auf Computersicherheit spezialisiert hat. Als eine Reihe von mysteriösen Geschehnissen die gesamte Welt beeinflussen und wichtige Dienste deaktivieren, schlüpfen Sie in die Rolle eines Hackers, um herauszufinden was passiert ist und wie Sie dem Ganzen ein Ende bereiten können.
Wenn die Aktienbörse, eine Zentralbank, die Satelliten-Uplink-Verbindung und mehrere Überseeleitung zugleich zusammenbrechen, wissen Sie sofort, dass dies keine zufälligen Ereignisse sind. Das Unfassbare ist passiert und Sie müssen raus finden was es ist.
Sie hacken Computer und werten Informationen aus. Mit gestohlenen Geldern beschaffen Sie sich neue Computerhardware und fügen die vielen Puzzleteile zusammen, um des Rätsels Lösung zu finden.

Die wahrheitsgetreue Hacker-Umgebung gibt jedem Spieler das Gefühl ein echter Hacker zu sein.

Hacker Evolution ist ein Intelligenztest auf ganz andere Art. Aufmerksamkeit und Konzentration werden hier auf die Probe gestellt. Das fesselnde Denkspiel beinhaltet viele Puzzles, Codeprüfung und zahlreiche Informationen, um Ihr Ziel zu erreichen.


Hauptmerkmale:
  • Modifikationsfähigkeit gibt Ihnen den Zugang zu maßgeschneiderten Levels
  • Der integrierte Mod-Editor gibt Ihnen die Grundlage, um leichter neue Level zu kreieren
  • Mehrfache Interfaceskins
  • Komplizierte Levels und Spielerfahrung machen dies garantiert eine unvergessliche Erfahrung
  • Optionale Freiberufler Arbeiten geben diesem Spiel mehr Vielfalt
  • Die komplexe Entwicklerkonsole verfügt über mehr als 20 Kommandos und Tools

    Systemanforderungen

    Windows
    Mac OS X
    SteamOS + Linux
      Minimum:
      • Betriebssystem: Windows XP / 2000 / 2003 / Vista / Windows 7
      • Prozessor: 1 GHz
      • Speicher: 512 MB
      • Grafik: DirectX kompatible Grafikkarte
      • DirectX®: DirectX 8.0
      • Festplatte: 200 MB
      • Sound: DirectX kompatible Soundkarte
      OS: OS X version Leopard 10.5.8, Snow Leopard 10.6.3, or later.
      Processor: 1 GHz processor or faster
      Memory: 1Gb RAM
      Hard Disk Space: 200Mb free disk space
      Video Card: 32Mb video card
      Processor: 1Ghz CPU
      Memory: 1Gb RAM
      Hard Disk Space: Hard Disk Space: 100 Mb
      Note: Requires the libSDL2, libSDL2_mixer and libSDL2)_image packages
    Hilfreiche Kundenreviews
    14 von 14 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
    1 Person fand dieses Review lustig
    6.1 Std. insgesamt
    Verfasst: 9. Juni
    Hacker Evolution ist ein Text Adventure im Gewand einer Hacking-Strategie-Simulation. Man verbringt seinen Hacker-Alltag damit Server auf offene oder geschützte Ports zu scannen, eventuelle verschlüsselte Verbindungen zu umgehen, mit Passwörtern gesicherte Systeme zu knacken, nutzt ab und an mal ein Exploit aus, läd Trojaner auf feindliche Rechner, überweist sich Geld von gekaperten Bankautomaten aufs eigene Konto und motzt damit das eigene System auf. Allzeit darauf bedacht schneller zu sein als der Trace des Gegenüber, um nicht erwischt zu werden. Dem Gegner immer einen Schritt voraus.

    All das tut man als Spieler, indem man verschiedene Befehle in eine Konsole tippt, die entfernt an die Linux-Shell erinnert. Es gibt sogar eine Autovervollständigung. Aufträge bekommt man via E-Mail, sowie eigenartige Nachrichten von Unbekannten. Und letztlich versucht man eine Aneinanderreihung höchst mysteriöser Systemausfälle aufzuklären.

    Hacker Evolution gibt sich dabei als Hardcore-Hacker-Spiel, bei dem man strategisch und wohlüberlegt vorgehen muss. Als Beispiel: Man kann seinen Angriff durch einen „bounce“ über ein oder mehrere Systeme ausführen, um die Zeit des Trace-Vorgangs zu verlängern. Allerdings kann man jeden Server nur 3 mal für einen solchen „bounce“ verwenden. Man muss also mit seinen Ressourcen haushalten, um jedes Level zu lösen.

    Klingt zu schön um wahr zu sein?
    Ist es auch. Leider.

    Was spannend klingt und gut funktionieren könnte, ist in Hacker Evolution leider nicht konsequent umgesetzt. Um der Idee des Hardcore-Hacker-Strategie-Spiels gerecht zu werden, ist es nicht etwa schwer und nur mit viel Nachdenken zu lösen, sondern absichtlich unfair konstruiert.

    Jede wichtige Aktion, wie Passwörter knacken, oder Verschlüsselung aufbrechen fügt eine bestimmte Menge „Trace“ zum Gesamtkonto des Spielers hinzu. Ist dieses „Trace“ einmal auf den Wert 100 gestiegen, ist das Spiel verloren und man muss das Level von vorn beginnen. Das kann der Spieler nur verhindern, indem er 500 ingame-Dollar für -10 „Trace“ bezahlt. Geld bekommt man nicht, wie vielleicht zu erwarten durch Bestehen der Levels. Stattdessen ist in fast jedem Level zwar Geld zu finden, aber das muss nicht unbedingt reichen. Das hängt von der Vorgehensweise des Spielers ab. Beim Levelwechsel werden das verbleibende „Trace“ und Geld mit in das nächste Level übertragen. Das an sich ist nicht schlimm. Aber man kommt nur durch das Spiel, wenn man jedes Level optimal löst. Sonst steckt man in einem späteren Level unweigerlich fest und muss das Spiel komplett von vorn beginnen.

    Es ist also vom Spieldesign vorgesehen, dass der Spieler beim ersten Spielen in einer Sackgasse landet und von vorn anfangen muss, da man unmöglich beim ersten Spielen die optimale Strategie kennen kann. Das zeigt sich schon im aller ersten Level, dem Tutorial, dessen Text dem Spieler eben nicht die optimale Lösung vorschlägt. Scheitern ist hier vorprogrammiert!

    Jetzt mag mancher anmerken, dass man dann einfach strategischer vorgehen muss. Aber auch hier ist das Spiel nicht fair. Strategie geht mit einer gewissen Weitsicht einher. Ohne Informationen über zukünftige Schritte, kann man keine bedachte Entscheidung treffen. Immer wieder im Spiel erhält man solche Informationen erst nachdem man einen Server gehackt und dabei Ressourcen verbraucht hat. Das Spiel macht es einem an diesen Stellen schier unmöglich, das Level beim ersten Versuch optimal zu lösen. Das hängt eben nicht von strategischer Vorgehensweise ab, sondern davon, wie oft man das Level schon gespielt hat. Nochmals verdeutlichen lässt sich dies durch die späteren Level, bei denen zum erfolgreichen Abschluss ein bestimmter „Trace“-Wert nicht überschritten werden darf. Wieviel Trace man im Level verbraucht, ist nicht ersichtlich, weil man unmöglich abschätzen kann, wie viele Server gehackt werden müssen, um alle Missionsziele zu erreichen. Geschweige denn, welcher Aufwand damit verbunden ist in die Systeme einzubrechen und an wichtige Informationen zu gelangen. So ist man gezwungen im ersten Durchgang auf gerate wohl zu hacken, bis man die gesuchten Infos zusammen hat und dann mit dem Vorwissen neu zu starten.

    In einem Hacker-Spiel versucht man sich auch gelegentlich daran, Dinge zu tun, die nichts mit dem eigentlichen Level zu tun haben. Immerhin bewegt man sich in einer Spiel-Version des Internet, da wird man ja auch mal gucken dürfen, ob da draußen noch mehr ist. Das gewöhnt einem Hacker Evolution direkt wieder ab, weil man mit „Trace“ bezahlt, wenn man versucht auf nicht existente Server zuzugreifen. Das erscheint Sinnvoll, wenn man bedenkt, dass man eben nicht wild drauf los hacken, sondern strategisch vorgehen soll. Also sucht man auf gehackten Servern nach Hinweisen auf weitere erreichbare Systeme. Auch hier wieder eine super Idee. Allerdings gibt es immer wieder Stellen, an denen mehrere Hinweise gegeben werden, von denen aber nur einer der Richtige ist. Alle anderen führen ins Leere und kosten wieder „Trace“. Hier dem Gedankengang der Entwickler zu folgen ist nicht immer einfach. Und in Kombination mit der Übertragung des „Trace“ in das nächste Level, kann man das Level wieder nicht beim ersten Versuch lösen.

    So bleibt von der tollen Idee leider nicht mehr viel übrig, was man wirklich genießen könnte. Das Freiheitsgefühl und der kreative Umgang mit den Problemen weicht der Erkenntniss.
    Man bemerkt plötzlich Dinge, die man einem besseren Spiel vielleicht verziehen hätte. Zum Beispiel die Tatsache, dass sich beim Setting Open World anbietet und dies auch vom Spiel in gewissem Rahmen ermöglicht wird. Das aber durch obig erwähntes Gamedesign mit Scheitern bestraft wird und die Open World somit auf komplett lineare Schlauchlevel reduziert. Und die muss man auch noch auswendig lernen.
    Auf einmal fällt auf, dass sich die Zahl der 20 Konsolen-Befehle in der Praxis auf die Hälfte reduziert, wenn man die zählt, die man ständig verwendet. Dass das schnell repetitiv wirkt, wundert dann auch nicht. Es kommen noch Kleinigkeiten dazu, die den Eindruck des Internet schwächen: Nach Eingabe des Befehls „killtrace“, den man ständig verwendet um seinen „Trace“-Wert im Zaum zu halten, suggeriert die Konsolenausgabe, dass die Netzwerkverbindung heruntergefahren und unter neuer IP-Adresse wieder gestartet wurde. Da wundert man sich schon, wenn man diesen Befehl ohne Auswirkungen in einem laufenden Download /Crackvorgang oder dergleichen ausführt.
    Wie bereits am Anfang erwähnt, kann man sein eigenes System mit besserer Hardware ausstatten. Dabei wird einem eine lange Liste mit immer teureren und besseren Optionen vogelegt, die suggeriert, dass man sich all das mal leisten und einbauen kann. Aber auch hier ist das Spiel nicht fair. Upgrades sollte man nur dann ausführen, wenn man ohne Sie nicht mehr weiter kommt, weil sonst das knappe Budget nicht reicht um das „Trace“-Level unter Kontrolle zu halten und man in den späteren Levels nicht mehr unter den Maximalwert kommt. Das bekommt man vom Spiel aber nicht signalisiert.
    Dann ist da noch der Score, der sich durch Lösen von Levels erhöht. Was soll der hier?

    All das fällt vor Allem auf, weil man die meiste Zeit eh damit verbringt darauf zu warten, dass gestartete Vorgänge durch laufen. Dass das Rennen gegen den Trace-Vorgang dabei meist knapp ausfällt (denn sonst hat man Ressourcen vergeudet) mag am Anfang für Spannung sorgen. Es wird aber schnell lästig ständig warten zu müssen. Und während man so wartet und die Levels Stück für Stück auswendig lernt fragt man sich, ob der Preis genau so fair ist wie das Spiel.

    Wer ein gutes Spiel sucht, das einem das Gefühl gibt ein Hacker zu sein, wer ein Spiele-Internet frei erkunden und beim Lösen von Missionen seinen eigenen Weg gehen will, der ist hier falsch.
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    1 von 1 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
    6.2 Std. insgesamt
    Verfasst: 3. Juni
    Ich hab das Spiel jetzt gut 3 Stunden gespielt und muss leider sagen, dass ich das Spiel nicht empfehlen kann. Es ist Anfangs ganz spaßig die verschiedenen Kommandos einzugeben, mit denen man sich durch die Welt und Systeme hackt, aber ich bin mir sicher, dass nach spätestens 5 Stunden bei jedem der Spielspaß vergehen wird. Kauft es euch evt. bei einem Sale wenn es 90% runtergesetzt ist. 10€ für dieses Spiel sind meiner Meinung nach reine Geldverschwendung.
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    18 von 19 Personen (95%) fanden dieses Review hilfreich
    1 Person fand dieses Review lustig
    2.3 Std. insgesamt
    Verfasst: 20. Juni
    You'll Enjoy This Game If You Like:
    Movie Style Hacking
    The colour yellow
    Text based games
    High difficulty

    First off, this is not a game for the faint hearted - it has a very steep difficulty curve and you will need to put in some time to understand things. Put it this way I actually managed to fail the tutorial twice. This can avoided by really reading everything properly! It will also probably make sense to have a notepad alongside you so you can remember the difference between commands especially decrytpt and crack.

    The game is also not very forgiving as one mistake further on into a level can mean you need to start over. But once you accept this and you get over the difficulty hurdles, the game is great and strangely gives you sense of the whole thing being real which does make it exciting.

    Enjoy hacking and don't give up too easily.
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    31 von 53 Personen (58%) fanden dieses Review hilfreich
    1 Person fand dieses Review lustig
    19.7 Std. insgesamt
    Verfasst: 2. April
    i hacked the fbi
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    14 von 18 Personen (78%) fanden dieses Review hilfreich
    1.7 Std. insgesamt
    Verfasst: 5. Juli 2014
    Der erste Teil der Reihe der Hack Spiele. Leider kommt die "Story" nicht so wirklich durch.

    Man sitzt vor einer virtuellen Oberfläche und hämmert Kommandos ein, möglichst schneller
    als der gegnerische Alarm einen zu erwischen versucht.

    Somit leider nur ein Spiel in dem man gut voran kommt wenn man schnell tippt. Das ist mir
    zwar vergönnt, aber der funke springt nicht über.
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