Traverse through rich, detailed environments, recruit colorful characters and fight your way through dangerous hordes of enemies in this exciting old-school RPG incorporating 40 quests, 26 secret rooms, 8 animal kings and countless of secrets and items to discover.
Nutzerreviews:
Kürzlich:
Sehr positiv (42 Reviews) - 100% der 42 Nutzerreviews der letzten 30 Tage sind positiv.
Insgesamt:
Sehr positiv (213 Reviews) - 81 % der 213 Nutzerreviews für dieses Spiel sind positiv.
Veröffentlichung: 25. Apr. 2014

Melden Sie sich an, um dieses Produkt zu Ihrer Wunschliste hinzuzufügen oder als "Nicht interessiert" zu markieren.

Sprache "Deutsch" nicht unterstützt
Dieses Produkt ist nicht in Ihrer Sprache verfügbar. Bitte schauen Sie sich die unten stehende Liste der verfügbaren Sprachen an, bevor Sie das Produkt kaufen.

Millennium - A New Hope kaufen

Millennium - Deluxe Edition (contains Game+Guide+Goodies) kaufen

Includes Millennium: A New Hope and Millennium Deluxe DLC.

 

Kürzliche Updates Alle anzeigen (40)

26. August

Aldorlea publishes Thorne Ep.2 (only $1.79!)

This is a very good action-RPG with a dark and mature story, developed by Lone Wolf.

http://store.steampowered.com/app/461360/

Also currently 50%, Episode 1:

http://store.steampowered.com/app/451920/

Have fun!

0 Kommentare Weiterlesen

25. März

Aldorlea publishes Thorne (only $1.79!)

This is a great action-RPG with high production values and a darker story than usual.

http://store.steampowered.com/app/451920/

Enjoy!

0 Kommentare Weiterlesen

Reviews

“My favorite Aldorlea series to date”
89 – RPG Fan

“Millennium is a great game that any RPG fan can get into”
95 – Just-RPG

“There is a good amount of content here to be had and it could easily be featured as a WiiWare title in the vein of Final Fantasy IV: the After Years”
84 – The Gamesmen

Über dieses Spiel

Backstory



Marine is young - too young to endeavor great things.
But Marine is a fighter and she refuses to accept fate.
Because her fate is to be a peasant and probably die young - a disease, or a predator, whatever, you always die of something in the murky lands of Myst.

So when her father is critically injured, Marine decides to fight back and take over the crusade he can no longer pursue.
Which crusade? To challenge the feared Lords of Mystrock, the rich megalopolis of Myst, and defeat them in a traditional showdown that decides the rulers of the world.
Everybody keeps telling Marine it's impossible and she'll end up swatted like a fly.
But what do YOU think?

Details



Millennium is the first episode of Aldorlea's flagship series (the makers behind The Book of Legends, Moonchild, Dreamscape, 3 Stars of Destiny, Asguaard, Undefeated etc.).
Featuring an immersive story written by Indinera (as well as characters and dialogs developed by him), this game is a fantastic introduction to a series greenlighted by the Steam community that spans over 5 episodes and features more than 20 characters in total.

Key Features



  • 50+ achievements to unlock - can you get them all?
  • 4 levels of difficulty - choose your difficulty and enjoy replaying the game at its most challenging
  • Choose visible or invisible monsters - cater to the encounter style you prefer
  • Optional guiding arrows - enjoy the game without the worry of having to look up a walkthrough or guide
  • Dozens of secret rooms - for those who like to explore and discover every secret
  • 40 quests - easy request from a villager or very tricky riddle to solve, help people as you progress in your adventure
  • Battle superb monsters including 8 Animal Kings - they are the most dangerous and feared creatures out there, so beware
  • Get help from Jeanne - your magically-gifted fairy friend that you can summon when you really need that little something extra
  • Gorgeous retro graphics and musics - Millennium features high production values in its genre, all for your enjoyment
  • RPG Fan's Indie RPG of the Year 2009

Full List of Aldorlea Games Available on Steam



Systemanforderungen

    Minimum:
    • Betriebssystem: Windows XP/Windows Vista/Windows 7/8
    • Prozessor: 1.6 GHz
    • Arbeitsspeicher: 128 MB RAM
    • Grafik: DirectX 9.0 Compatible
    • DirectX: Version 9.0
    • Speicherplatz: 100 MB verfügbarer Speicherplatz
    • Soundkarte: DirectX 9.0 Compatible Sound
Nutzerreviews
Nutzerreview-System aktualisiert! Mehr erfahren
Kürzlich:
Sehr positiv (42 Reviews)
Insgesamt:
Sehr positiv (213 Reviews)
Kürzlich verfasst
Sharwyn
0.6 hrs
Verfasst: 15. September 2015
[German Review]

Für ein RPG-Makerspiel ist es absoluter Standard. Wenn man sich jedoch etwas mehr mit der Materie auseinander gesetzt hat weiß man das es bessere Spiele zu hauf gratis im Netz gibt.

Die Darstelungen sind sagenhaft faul, Personen gehen nicht sie teleportieren sich und fast immer gibt es eine Schwarzblende statt einer einfach Laufanimation oder anderen Kleinigkeiten. Posen der Charsets wurden ebenfalls nicht erstellt lediglich aus den Textboxen ist das Geschehen zu entnehmen. Auch wenn es darum geht bestimmte Dinge anzusprechen wurde sehr geschlampt, es lassen sich fast nur NPC ansprechen jedoch keine Pflanzen, Tiere oder ähnliches um vielleicht Informationen über die Welt und das Wordlbuilding zu erfahren was sehr enttäuschend ist. = 40%

Das Kampfsystem ist Teil eines einfachen Standardkampfsystems, das Balancing ist völlig in Ordnung insofern man nicht sämlichen gegnern ausweicht. (Auf den Normal-Mode bezogen) Lobenswert ist auch die wahl zwischen Random Encounter und Gegnern welcheauf der Map sichtbar sind. Die sichtbaren Feinde haben leider alles das gleiche Chipset was sein kann aber nicht muss. = 50%

Die Musikwahl ist mal gut mal schlecht, an einigen stellen möchte sie aber nicht ganz passen. So erklingt an vermeindlich ruhigen, geheimnisvollen Orten absolut unpassende Musik, an andderen Orten ist diese seltsamerweise sehr passend gewählt. Die Töne an sich sind sehr gut jedoch wieder nicht immer passend. = 50%

Der Beginn der Story scheint sehr generisch, auch das Treffen der ersten anderen wichtigen Person scheint erzwungen und absolut unnatürlich. An sich eine recht simple aber dennoch nette Geschichte auch wenn an manchen Stellen mit Logigfehlern gespickt sind. = 40%

Alles in Allem würde ich sagen das dies eine gute Alpha ist. Bugs waren nicht zu entdecken, es wurden aber auch keine Möglichkeiten des Makers ausgenutz oder mit diesem experimentiert was die Bug Quote an sich schon gering hält. Dieses Spiel ist auf den ersten Blick ganz nett, entpuppt sich auf denzweiten aber als Eins von vielen absolut mittelmäßigen Spielen aus der RPG-Maker Schmiede. Mit etwas mehr Zeit und Aufwand wäre es wesentlich besser geworden.

Gesamteindruck = 45%
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Sly Boots
29.1 hrs
Verfasst: 13. Juli 2015
Aldorlea meets Episodenformat

Das berüchtigte Episodenformat, welches von Telltale Games salonfähig gemacht wurde ist schon längst auf Maker-RPG's übergeschwappt. Spiele wie Alpha Kimori, das letztens von mir reviewte Steel & Steam oder eben Aldorlea's Millennium-Serie bestätigen diese Wahrnehmung. Millennium ist in fünf Episoden aufgeteilt. Die Quintologie wurde Mitte 2013 übrigens erfolgreich abgeschlossen. Interessierte brauchen sich also keine Sorgen zu machen, dass sie am ende mit einer unvollständigen Geschichte dastehen. Die diesem Review zugrunde liegende erste Episode aus dem Jahre 2009 hat dabei schon einige Jährchen auf dem Buckel und gehört somit zu Aldorlea's älteren kommerziellen Titeln (der Vierte um genau zu sein). Inzwischen hats die Quintologie auch auf Steam geschafft und eben die digitale Steam-Version von Episode 1 liegt auch meinem Text zugrunde. Ob man diesem Maker-RPG sein Alter ansieht und die 5,99 € für den Steam-Download gerechtfertigt sind oder nicht will ich euch in folgenden Zeilen offenbaren.

Schon im Intro erfahren wir, dass die kleine Marine Erfolg haben wird. Schließlich ist sie die Heldin, die den Grundstein dafür gelegt hat, dass aus dem herzlosen Mystrock das paradiesische Myst wurde. Ob es so clever war den Ausgang der Geschichte im Intro zu spoilern? So weiß man halt schon im Vorfeld, dass Marine ihr Vorhaben erfüllen wird, die Frage ist nur wie sie es umsetzt. Wesentlich ärgerlicher empfand ich jedoch Marines Motivation diesen politischen Umsturz überhaupt ernsthaft in die Tat umsetzen zu wollen, gerade sie, die ihren Vater zuvor noch aufgrund dieses aussichtslosen Unterfangens gescholten hatte. Ich will dieses Schlüsselereignis eigentlich gar nicht erst nennen, weil es so endlos dämlich ist! Als Marine ein verwundetes Eichhörnchen dabei beobachtet, wie es von seinen Artgenossen gerettet wird, erweicht dies ihr Herz dermaßen, dass sie sich entschließt die Landbevölkerung aus ihrem Elend zu retten … Ja, ich weiß, kitschiger und dämlicher geht’s nicht mehr. Darüber hinaus fühlt sich Marine unbesiegbar, seitdem sich die Fee Jeanne in ihrem Ohrring eingenistet hat und ihre treue Freundin geworden ist (auch dies war ein Ereignis, welches sie auf den Weg zu Opa erlebt hatte, komische Zufälle, nicht?). Durch Jeannes magische Fähigkeiten, die Marine als ihre eigenen ausgibt, fühlt sie sich immer mächtiger, bis zu den Punkt totaler Leichtsinnigkeit und Arroganz. Unabhängig davon verhält sie sich aber immer wieder wie ein quengeliges kleines Kind, das anfängt rumzupinzen, wenn es nicht das bekommt was es will. Kurz gesagt: Marine ist ein unglaublich unsympathischer Hauptcharakter, der zudem noch auf einer relativ dusseligen Story fußt. Immerhin sind die übrigen drei Gruppenmitglieder ganz in Ordnung, auch wenn diese zum Teil ihre eigenen nervigen Marotten mitbringen. Keine gute Ausgangslage für eine fünfteilige Episodenreihe. Mir ist jedoch bewusst, dass in den folgenden Episoden noch eine Menge passieren kann.

Wie von Maker-RPGs gewohnt orientiert sich das Spiel an alten JRPG-Formeln aus den 80ern und 90ern. Ihr steuert die Protagonistin und ihre Anhängsel aus der Vogelperspektive, bekämpft rundenbasiert Monster um Geld und Exp zu verdienen und schwafelt in Dörfern mit NPC's um die Story voranzutreiben und neue (Side)quests freizuschalten. Schon in diesem alten Aldorlea-Spiel gabs ein absolut vorbildliches Questlog, welches offene und erfüllte Aufträge getrennt auflistet. Und von denen gibt’s immerhin satte 40 Stück! Ja richtig gelesen, trotz Episoden-Format umgeht Aldorlea den Fehler ein Spiel mit mangelhaften Umfang abzuliefern. Wie von unseren RPG-Maker-Spezi Indinera Falls gewohnt hat er einen Haufen Quests, Secrets und Fundsachen in die erfreulich weitläufigen Maps gepflanzt. Wer gründlich spielt und, wie ich, die höchste Schwierigkeitsstufe eingestellt hat, ist gute 26-28 Stunden mit dem Titel beschäftigt. Netterweise gibt’s für die Steam-Version auch ne Wagenladung Achievements, die für Leute die Wert auf so was legen zusätzliche Langzeitmotivation bieten (Steam-Tradingcards gibt’s auch).

In Sachen Spieloptionen hat Aldorlea schon damals die Messlatte ordentlich nach oben gedrückt. Zunächst steht die Auswahl aus den vier verschiedenen Schwierigkeitsgraden Hard, Normal, Easy und Story. Diese legen hauptsächlich die Prozentuale Anzahl der Player Charakter-Statistikwerte fest.
Die nächste Option ist der „Arrow Guide.“ Hierdurch wird der Weg zum nächsten Hauptquest-Standort durch Pfeilmarkierungen grob angezeigt, was vor allem in den späteren weitläufigen Dungeons überaus hilfreich sein kann.
Zu guter Letzt darf man noch auswählen, ob man lieber Zufallskämpfe oder sichtbare Gegner in den Maps haben möchte. Ja, richtig gelesen, man darf hier sogar so etwas auswählen!

Das Kampfsystem ist nichts besonderes. Den Autofight-Modus für die schnelle, unkomplizierte Kampfabwicklung durch automatisierte reguläre Angriffe gab es auch hier schon, ansonsten gehen die Fights nicht über den absoluten Standard rundenbasierter Kämpfe nach JRPG-Manier hinaus. Neue Skills erlernen die Charaktere durch Level-Ups. Einer der Charaktere hat die Möglichkeit seine Martial Arts-Skill durch wiederholten Einsatz aufzuleveln, Marine kann Jeanne beschwören, die dann für den Rest des Kampfes als eine Art zusätzliches unangreifbares Gruppenmitglied zur Verfügung steht und somit eine gewaltige Hilfe darstellt. Interessant ist auch der Skill mit dessen Hilfe man aus bestimmten Items bessere Ausrüstung erzeugen kann. Ja, die Fähigkeiten der insgesamt vier spielbaren Charaktere bieten durchaus einiges an Abwechslung.
Richtig interessant sind jedoch die Möglichkeiten der Charakterentwicklung. So besteht die Option einer Klassen-Promotion, sobald der Charakter Stufe 20 erlangt hat. Dadurch werden einige Statuswerte und Skills verbessert. Manche können sogar aus mehreren Promotion-Klassen wählen. Apropos Statuswerte: Es gibt für jeden der vier Werte eine Gilde, in derer man den jeweiligen Wert trainieren lassen kann – das nötige Kleingeld vorausgesetzt. Es gibt in den Maps auch zahlreiche Status-Orbs zu finden, die sich in den Gilden dann in Statusverbesserungen umtauschen lassen.

Millennium zeigt wie hübsch ein Spiel aussehen kann, welches mit dem RPG-Maker XP zusammengesetzt wurde. Das Mapping ist wirklich hervorragend gelungen. Die Karten sind nicht nur groß, sondern auch sehr schön und detailliert gestaltet und voller versteckter Items. Die Artworks der Hauptcharaktere und Monster sehen auch gut aus, wobei sich die Feinde hauptsächlich aus wilden Tieren mit wechselnden Farbpaletten zusammensetzen, was doch etwas langweilig ist (auch wenn es gut zur Story und zum Naturlandschafts-Szenario passt).
Millennium zeigt nicht nur wie hübsch ein Maker-RPG aussehen, sondern auch wie schön es sich anhören kann. Das Spiel bietet einige wunderschöne Stücke die auch hervorragend zu ihrem jeweiligen Schauplatz passen.
Unterm Strich also ein rundum gelungener Aldorlea-Titel, welcher alle Stärken vereint die man von Indinera Falls gewohnt ist. Lediglich in Sachen Story und Hauptcharakter konnte mich Millennium – A New Hope nicht überzeugen. Aber das kann sich ja noch ändern. Ist ja auch erst die Erste von fünf Episoden.

Pro und Kontra:

Pro:
- Retro-RPG-Spaß
- trotz Episodenformat großer Umfang mit einer Spieldauer von maximal 28 Stunden …
- … daher ist der Preis von 5,99 € auch absolut fair
- hübsche und weitläufige Maps
- toller Soundtrack
- vorbildliches Questlog, ordentliche Menge an Quests und Secrets
- interessante Möglichkeiten der Charakterverbesserung

Kontra:
- Story recht hanebüchen und kindisch
- unsympathischer Hauptcharakter
- Episoden-Format. Die Handlung wird in diesem Teil also nicht abgeschlossen
- langsame Laufgeschwindigkeit der Spielfigur
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Nero
0.9 hrs
Verfasst: 1. Mai 2015
Ein sehr Gutes RPG Game.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
-Dragor-
15.2 hrs
Verfasst: 17. Februar 2015
Ein nettes und schönes RPG game. Mit der Hauptstory ist man schnell durch aber es gibt Nebenquests, versteckte Orte und genug Sachen zum sammeln um auch nach der Hauptstory Spaß am Spiel zu haben. Verschiedene Einstellungen lassen auch jeden so spielen wie er will. Man kann die Gegner auf der Map sichtbar oder nicht sichtbar machen. Richtungspfeile an und aus schalten die einem das nächste Questziel zeigen. Es gibt auch verschiedene Schwierigkeitsgrade die das Spiel sowohl für RPG Einsteiger wie auch Veteranen spannend und interessant machen.
Jedoch würde ich es kein besonders gutes RPG nennen aber es ist auch nicht schlecht. Daher würde ich es als ein ganz mittelmäßiges RPG game bezeichnen das sich auf jeden Fall als spaßiger Zeitvertreib lohnt. Daher empfehle ich es auch.
Mein Review bezieht sich nur auf den ersten Teil des 5Teiligen RPG`s "Millenium". Über die anderen Teile kann ich zurzeit noch nichts sagen aber ich werde mir eventuell den zweiten Teil auch kaufen.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Hilfreichste Reviews  Insgesamt
10 von 11 Personen (91 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
15.2 Std. insgesamt
Verfasst: 17. Februar 2015
Ein nettes und schönes RPG game. Mit der Hauptstory ist man schnell durch aber es gibt Nebenquests, versteckte Orte und genug Sachen zum sammeln um auch nach der Hauptstory Spaß am Spiel zu haben. Verschiedene Einstellungen lassen auch jeden so spielen wie er will. Man kann die Gegner auf der Map sichtbar oder nicht sichtbar machen. Richtungspfeile an und aus schalten die einem das nächste Questziel zeigen. Es gibt auch verschiedene Schwierigkeitsgrade die das Spiel sowohl für RPG Einsteiger wie auch Veteranen spannend und interessant machen.
Jedoch würde ich es kein besonders gutes RPG nennen aber es ist auch nicht schlecht. Daher würde ich es als ein ganz mittelmäßiges RPG game bezeichnen das sich auf jeden Fall als spaßiger Zeitvertreib lohnt. Daher empfehle ich es auch.
Mein Review bezieht sich nur auf den ersten Teil des 5Teiligen RPG`s "Millenium". Über die anderen Teile kann ich zurzeit noch nichts sagen aber ich werde mir eventuell den zweiten Teil auch kaufen.
War dieses Review hilfreich? Ja Nein Lustig
7 von 8 Personen (88 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
29.1 Std. insgesamt
Verfasst: 13. Juli 2015
Aldorlea meets Episodenformat

Das berüchtigte Episodenformat, welches von Telltale Games salonfähig gemacht wurde ist schon längst auf Maker-RPG's übergeschwappt. Spiele wie Alpha Kimori, das letztens von mir reviewte Steel & Steam oder eben Aldorlea's Millennium-Serie bestätigen diese Wahrnehmung. Millennium ist in fünf Episoden aufgeteilt. Die Quintologie wurde Mitte 2013 übrigens erfolgreich abgeschlossen. Interessierte brauchen sich also keine Sorgen zu machen, dass sie am ende mit einer unvollständigen Geschichte dastehen. Die diesem Review zugrunde liegende erste Episode aus dem Jahre 2009 hat dabei schon einige Jährchen auf dem Buckel und gehört somit zu Aldorlea's älteren kommerziellen Titeln (der Vierte um genau zu sein). Inzwischen hats die Quintologie auch auf Steam geschafft und eben die digitale Steam-Version von Episode 1 liegt auch meinem Text zugrunde. Ob man diesem Maker-RPG sein Alter ansieht und die 5,99 € für den Steam-Download gerechtfertigt sind oder nicht will ich euch in folgenden Zeilen offenbaren.

Schon im Intro erfahren wir, dass die kleine Marine Erfolg haben wird. Schließlich ist sie die Heldin, die den Grundstein dafür gelegt hat, dass aus dem herzlosen Mystrock das paradiesische Myst wurde. Ob es so clever war den Ausgang der Geschichte im Intro zu spoilern? So weiß man halt schon im Vorfeld, dass Marine ihr Vorhaben erfüllen wird, die Frage ist nur wie sie es umsetzt. Wesentlich ärgerlicher empfand ich jedoch Marines Motivation diesen politischen Umsturz überhaupt ernsthaft in die Tat umsetzen zu wollen, gerade sie, die ihren Vater zuvor noch aufgrund dieses aussichtslosen Unterfangens gescholten hatte. Ich will dieses Schlüsselereignis eigentlich gar nicht erst nennen, weil es so endlos dämlich ist! Als Marine ein verwundetes Eichhörnchen dabei beobachtet, wie es von seinen Artgenossen gerettet wird, erweicht dies ihr Herz dermaßen, dass sie sich entschließt die Landbevölkerung aus ihrem Elend zu retten … Ja, ich weiß, kitschiger und dämlicher geht’s nicht mehr. Darüber hinaus fühlt sich Marine unbesiegbar, seitdem sich die Fee Jeanne in ihrem Ohrring eingenistet hat und ihre treue Freundin geworden ist (auch dies war ein Ereignis, welches sie auf den Weg zu Opa erlebt hatte, komische Zufälle, nicht?). Durch Jeannes magische Fähigkeiten, die Marine als ihre eigenen ausgibt, fühlt sie sich immer mächtiger, bis zu den Punkt totaler Leichtsinnigkeit und Arroganz. Unabhängig davon verhält sie sich aber immer wieder wie ein quengeliges kleines Kind, das anfängt rumzupinzen, wenn es nicht das bekommt was es will. Kurz gesagt: Marine ist ein unglaublich unsympathischer Hauptcharakter, der zudem noch auf einer relativ dusseligen Story fußt. Immerhin sind die übrigen drei Gruppenmitglieder ganz in Ordnung, auch wenn diese zum Teil ihre eigenen nervigen Marotten mitbringen. Keine gute Ausgangslage für eine fünfteilige Episodenreihe. Mir ist jedoch bewusst, dass in den folgenden Episoden noch eine Menge passieren kann.

Wie von Maker-RPGs gewohnt orientiert sich das Spiel an alten JRPG-Formeln aus den 80ern und 90ern. Ihr steuert die Protagonistin und ihre Anhängsel aus der Vogelperspektive, bekämpft rundenbasiert Monster um Geld und Exp zu verdienen und schwafelt in Dörfern mit NPC's um die Story voranzutreiben und neue (Side)quests freizuschalten. Schon in diesem alten Aldorlea-Spiel gabs ein absolut vorbildliches Questlog, welches offene und erfüllte Aufträge getrennt auflistet. Und von denen gibt’s immerhin satte 40 Stück! Ja richtig gelesen, trotz Episoden-Format umgeht Aldorlea den Fehler ein Spiel mit mangelhaften Umfang abzuliefern. Wie von unseren RPG-Maker-Spezi Indinera Falls gewohnt hat er einen Haufen Quests, Secrets und Fundsachen in die erfreulich weitläufigen Maps gepflanzt. Wer gründlich spielt und, wie ich, die höchste Schwierigkeitsstufe eingestellt hat, ist gute 26-28 Stunden mit dem Titel beschäftigt. Netterweise gibt’s für die Steam-Version auch ne Wagenladung Achievements, die für Leute die Wert auf so was legen zusätzliche Langzeitmotivation bieten (Steam-Tradingcards gibt’s auch).

In Sachen Spieloptionen hat Aldorlea schon damals die Messlatte ordentlich nach oben gedrückt. Zunächst steht die Auswahl aus den vier verschiedenen Schwierigkeitsgraden Hard, Normal, Easy und Story. Diese legen hauptsächlich die Prozentuale Anzahl der Player Charakter-Statistikwerte fest.
Die nächste Option ist der „Arrow Guide.“ Hierdurch wird der Weg zum nächsten Hauptquest-Standort durch Pfeilmarkierungen grob angezeigt, was vor allem in den späteren weitläufigen Dungeons überaus hilfreich sein kann.
Zu guter Letzt darf man noch auswählen, ob man lieber Zufallskämpfe oder sichtbare Gegner in den Maps haben möchte. Ja, richtig gelesen, man darf hier sogar so etwas auswählen!

Das Kampfsystem ist nichts besonderes. Den Autofight-Modus für die schnelle, unkomplizierte Kampfabwicklung durch automatisierte reguläre Angriffe gab es auch hier schon, ansonsten gehen die Fights nicht über den absoluten Standard rundenbasierter Kämpfe nach JRPG-Manier hinaus. Neue Skills erlernen die Charaktere durch Level-Ups. Einer der Charaktere hat die Möglichkeit seine Martial Arts-Skill durch wiederholten Einsatz aufzuleveln, Marine kann Jeanne beschwören, die dann für den Rest des Kampfes als eine Art zusätzliches unangreifbares Gruppenmitglied zur Verfügung steht und somit eine gewaltige Hilfe darstellt. Interessant ist auch der Skill mit dessen Hilfe man aus bestimmten Items bessere Ausrüstung erzeugen kann. Ja, die Fähigkeiten der insgesamt vier spielbaren Charaktere bieten durchaus einiges an Abwechslung.
Richtig interessant sind jedoch die Möglichkeiten der Charakterentwicklung. So besteht die Option einer Klassen-Promotion, sobald der Charakter Stufe 20 erlangt hat. Dadurch werden einige Statuswerte und Skills verbessert. Manche können sogar aus mehreren Promotion-Klassen wählen. Apropos Statuswerte: Es gibt für jeden der vier Werte eine Gilde, in derer man den jeweiligen Wert trainieren lassen kann – das nötige Kleingeld vorausgesetzt. Es gibt in den Maps auch zahlreiche Status-Orbs zu finden, die sich in den Gilden dann in Statusverbesserungen umtauschen lassen.

Millennium zeigt wie hübsch ein Spiel aussehen kann, welches mit dem RPG-Maker XP zusammengesetzt wurde. Das Mapping ist wirklich hervorragend gelungen. Die Karten sind nicht nur groß, sondern auch sehr schön und detailliert gestaltet und voller versteckter Items. Die Artworks der Hauptcharaktere und Monster sehen auch gut aus, wobei sich die Feinde hauptsächlich aus wilden Tieren mit wechselnden Farbpaletten zusammensetzen, was doch etwas langweilig ist (auch wenn es gut zur Story und zum Naturlandschafts-Szenario passt).
Millennium zeigt nicht nur wie hübsch ein Maker-RPG aussehen, sondern auch wie schön es sich anhören kann. Das Spiel bietet einige wunderschöne Stücke die auch hervorragend zu ihrem jeweiligen Schauplatz passen.
Unterm Strich also ein rundum gelungener Aldorlea-Titel, welcher alle Stärken vereint die man von Indinera Falls gewohnt ist. Lediglich in Sachen Story und Hauptcharakter konnte mich Millennium – A New Hope nicht überzeugen. Aber das kann sich ja noch ändern. Ist ja auch erst die Erste von fünf Episoden.

Pro und Kontra:

Pro:
- Retro-RPG-Spaß
- trotz Episodenformat großer Umfang mit einer Spieldauer von maximal 28 Stunden …
- … daher ist der Preis von 5,99 € auch absolut fair
- hübsche und weitläufige Maps
- toller Soundtrack
- vorbildliches Questlog, ordentliche Menge an Quests und Secrets
- interessante Möglichkeiten der Charakterverbesserung

Kontra:
- Story recht hanebüchen und kindisch
- unsympathischer Hauptcharakter
- Episoden-Format. Die Handlung wird in diesem Teil also nicht abgeschlossen
- langsame Laufgeschwindigkeit der Spielfigur
War dieses Review hilfreich? Ja Nein Lustig
1 von 1 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Nicht empfohlen
0.6 Std. insgesamt
Verfasst: 15. September 2015
[German Review]

Für ein RPG-Makerspiel ist es absoluter Standard. Wenn man sich jedoch etwas mehr mit der Materie auseinander gesetzt hat weiß man das es bessere Spiele zu hauf gratis im Netz gibt.

Die Darstelungen sind sagenhaft faul, Personen gehen nicht sie teleportieren sich und fast immer gibt es eine Schwarzblende statt einer einfach Laufanimation oder anderen Kleinigkeiten. Posen der Charsets wurden ebenfalls nicht erstellt lediglich aus den Textboxen ist das Geschehen zu entnehmen. Auch wenn es darum geht bestimmte Dinge anzusprechen wurde sehr geschlampt, es lassen sich fast nur NPC ansprechen jedoch keine Pflanzen, Tiere oder ähnliches um vielleicht Informationen über die Welt und das Wordlbuilding zu erfahren was sehr enttäuschend ist. = 40%

Das Kampfsystem ist Teil eines einfachen Standardkampfsystems, das Balancing ist völlig in Ordnung insofern man nicht sämlichen gegnern ausweicht. (Auf den Normal-Mode bezogen) Lobenswert ist auch die wahl zwischen Random Encounter und Gegnern welcheauf der Map sichtbar sind. Die sichtbaren Feinde haben leider alles das gleiche Chipset was sein kann aber nicht muss. = 50%

Die Musikwahl ist mal gut mal schlecht, an einigen stellen möchte sie aber nicht ganz passen. So erklingt an vermeindlich ruhigen, geheimnisvollen Orten absolut unpassende Musik, an andderen Orten ist diese seltsamerweise sehr passend gewählt. Die Töne an sich sind sehr gut jedoch wieder nicht immer passend. = 50%

Der Beginn der Story scheint sehr generisch, auch das Treffen der ersten anderen wichtigen Person scheint erzwungen und absolut unnatürlich. An sich eine recht simple aber dennoch nette Geschichte auch wenn an manchen Stellen mit Logigfehlern gespickt sind. = 40%

Alles in Allem würde ich sagen das dies eine gute Alpha ist. Bugs waren nicht zu entdecken, es wurden aber auch keine Möglichkeiten des Makers ausgenutz oder mit diesem experimentiert was die Bug Quote an sich schon gering hält. Dieses Spiel ist auf den ersten Blick ganz nett, entpuppt sich auf denzweiten aber als Eins von vielen absolut mittelmäßigen Spielen aus der RPG-Maker Schmiede. Mit etwas mehr Zeit und Aufwand wäre es wesentlich besser geworden.

Gesamteindruck = 45%
War dieses Review hilfreich? Ja Nein Lustig
0 von 2 Personen (0 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
0.9 Std. insgesamt
Verfasst: 1. Mai 2015
Ein sehr Gutes RPG Game.
War dieses Review hilfreich? Ja Nein Lustig