Steel & Steam takes the best elements from the fantasy JRPG’s of old, such as great stories, awesome characters, and classic monsters, and combines them with a touch of steampunk. It’s like taking Lord of the Rings and mixing in the Wild West.
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Größtenteils negativ (57 Reviews) - 29 % der 57 Nutzerreviews für dieses Spiel sind positiv.
Veröffentlichung: 16. Juli 2014

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Reviews

“I don’t know why I never tried one of these earlier; they’re pretty awesome!”
cliqist

Über dieses Spiel

Steel & Steam is a Jrpg Fantasy Steampunk Adventure!


The desert plague is spreading from the East: a reminder of a destructive past.

Man has evolved since the wars of old, creating new ways to combat this deadly expanse.

Using Steel and Steam, man fights this terror, as well as the monsters that spawn from its touch.

Now covering half the continent of Terra Corpus, the desert’s slow and steady hunger is threatening to consume and corrupt all life in the world.

Some of the desperate seek out legends of the past: elemental guardians said to sleep inside the planet. Once resurrected, these powerful beings can be controlled, and guided to stop the desert.

The legends speak of a chosen few who have the ability to tame these elemental beings and reshape the world.

Our story Begins With One Such Person.


Steel & Steam takes the best elements from the fantasy JRPG’s of old, such as great stories, awesome characters, and classic monsters, and combines them with a touch of steampunk. It’s like taking Lord of the Rings and mixing in the Wild West.

It’s a game where you, the player, decide how to interact with the game. The classic games usually had a linear, player-focused story moving the game forward. Steel & Steam follows this model, but also gives you the option of moving the story forward through multiple, intertwined story lines. Any character you meet has the potential to affect the end. Will you or will you not save the world? Who you interact with, and how, will affect the way the ending is played out. Whatever happens in one city or town can affect another. These choices give additional life to the world of Steel & Steam.

Who Are the Main Heroes Of Steel & Steam?


Noah Phoenix, age 19, 5’10, 170 lbs. Favourite weapons: sword, axe or pistol. Protective wear: shirts, light, medium and heavy coats. Noah is an adventure junky; he likes to jump in feet first, while searching for the next mystery around the corner. After a short stint with the Silver Head City Guard, Noah decided to move on as a freelancer. Without Alyssa to watch his back, he probably would have already bitten off more than he could chew.

Alyssa Noble, age 21, 6’3, 180 lbs. Favourite weapons: fists, clubs or rifles. Protective wear: shirts, light, medium, and heavy corsets. Alyssa grew up learning how to fight by protecting her father’s caravans. She likes to step back and assess the situation, before laying it out cold with a good punch. Noah’s best friend and protector, she believes that if she wasn't around to watch Noah’s back, he would have been killed long ago.

Here is an idea of some of the things you can expect from Steel & Steam:

  • A PC release: The game will be released for PC.

  • A huge world to explore: The game is being designed as an immersive fantasy world. Cities and towns will be full of people and buildings to engage with, with story lines that characters can choose to follow regarding the history and current state of affairs that affect the day to day lives of the people who live here.

  • An engaging story: An episodic story that involves two main heroes, with an epic conclusion.

  • Choose your story: You have the chance to complete side missions that change how you interact with the world of Steel & Steam. From changes to the characters you meet, all the way down to changes in the very landscapes you encounter, the side missions provide extra depth that unlocks new stories and opportunities to earn experience without the grind.

  • Retro style gaming at its finest: Remember the glory days when games told epic stories? Steel & Steam is a retro RPG similar to the classic RPG games played on the Sega Genesis, NES and SNES systems. Relive the past, relish the future, and revel in the now.

  • A little side fun: Want to take a break from saving the world? Then you can also play some mini games, such as fishing or arena gambling

  • An Original Soundtrack

Systemanforderungen

    Minimum:
    • Betriebssystem: Microsoft Windows XP/Vista/7
    • Prozessor: Intel Pentium 4 2.0 GHz or faster
    • Arbeitsspeicher: 512 MB RAM
    • Grafik: Video 1024x768 or better video resolution
    • Speicherplatz: 400 MB verfügbarer Speicherplatz
Nutzerreviews
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Insgesamt:
Größtenteils negativ (57 Reviews)
Reviewtyp


Erwerbsart


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(was ist das?)
4 Reviews entsprechen den obigen Kriterien ( Negativ)
Hilfreichste Reviews  Insgesamt
10 von 12 Personen (83 %) fanden dieses Review hilfreich
Nicht empfohlen
17.4 Std. insgesamt
Verfasst: 12. Januar 2015
Nach dem schnarchigen Intro wird man plötzlich ins Spiel geworfen – das bedeutet man wird mitten in einen laufenden Auftrag katapultiert. Der Einstieg ins Spiel ist genauso wie der Ausstieg viel zu abrupt und macht klar, das hier Amateure am Werk waren.
Ferner zeigt auch die Kickstarter-Spendengelder-Sammelaktion ihr hässlichstes Gesicht in diesem Spiel. Eine der „Zusatzleistungen“ für die großzügigeren Spender beläuft nämlich darauf, dass diese die Möglichkeit erhalten haben ihren geistigen Dünnpfiff im Spiel niederzuschreiben. In den meisten Wohnhäusern der Städte findet ihr sogenannte KS-Infoplatten (KS steht für Kickstarter), auf denen sich zahlungskräftige Spender verewigen durften. Wenn man Glück hat steht dort dann ein irreführender Spruch, der ein angebliches Easteregg anpreist und wenn man Pech hat eben geistiger Dünnpfiff wie „hi2u friends. How is babby formed? How girl get pragnent???? - Caff KS Home“ … Mein Respekt für Kickstarter hat dadurch massiv gelitten, das könnt ihr mir glauben! Unabhängig davon hat mich auch eine gewisse Begegnung einer Sidequest irritiert. Ich sollte irgend einen mörderischen Elfen kaltmachen. Als ich diesen schließlich gefunden hatte, begegnete ich jedoch keinen Elfen, sondern einem Soldaten mit Gewehr, der den wunderbaren Namen „YouBastrd!“ trug. Auf jeden Fall macht sich das Spiel durch solche Sachen selbst das wenige Positive kaputt, welches es zu bieten hat.

Ein Kenner japanischer RPGs merkt sofort, dass er es mit einer Art Wild Arms-Abklatsch zu tun hat. Das Story-Thema der Desertifikation wurde genauso aus Media Arts-RPG-Reihe geborgt wie die Idee der Elementar-Wächter, die dabei helfen können alles wieder ins Lot zu rücken. Und die Nummer mit dem bösen Imperium kennt man auch schon zur Genüge.
Da es sich um ein Episoden-Projekt handelt sollte man auch keine vollständige Handlung erwarten. Das Spiel endet einfach so irgendwo mittendrin. Und das ist wörtlich gemeint. Man kann weder von einem fiesen Cliffhanger noch von einem halbwegs runden Abschluss sprechen – das Spiel ist halt an dem Punkt vorbei an dem es vorbei ist, ohne das man es hätte abschätzen oder vorausahnen können. Richtig schlecht gemacht! Die Charaktere sind auch nur uninteressante Klischee-Schablonen.

Wie von Maker-RPGs gewohnt orientiert sich das Spiel an alten JRPG-Formeln aus den 80ern und 90ern. Ihr steuert den Protagonisten und seine Anhängsel aus der Vogelperspektive, bekämpft rundenbasiert Monster um Geld und Exp zu verdienen und schwafelt in Dörfern mit NPC's um die Story voranzutreiben oder besser gesagt neue (Side)quests einzusacken. Netterweise bietet Steel & Steam ein vorbildliches Questlog, welches jede aktuelle und absolvierte Quest getrennt voneinander listet. So weiß man immer was man zu tun hat.
Weniger Vorbildlich ist die Beschränkung der Steuerung auf die Tastatur, auch wenn diese dafür gewohnt unkompliziert und eingängig arbeitet. Wählbare Schwierigkeitsstufen gibt es ebenso wenig wie Maus- und Controller-Steuerung, obwohl diese Option in kommerziellen Maker-RPGs eigentlich zum Standard gehört. Somit wird der Schwierigkeitsgrad dadurch bestimmt, wie viele Mühe der Spieler in die Bewältigung von Sidequests, Grinding und Ausrüstungsverwaltung investiert.

Sidequests bekommt man wie gesagt durch Gespräche mit NPC's, weswegen man sich fleißig durch die beiden im Spiel vorhandenen Städte quatschen sollte. Dies ist aber gar nicht so einfach wie es klingt, denn die Städte-Maps sind riesig und die Quest-NPC's nicht markiert. Selbst wenn man also eine Quest erhalten hat, ist es schwierig den entsprechenden NPC später wiederzufinden, um die zumeist mickrige Belohnung abzugreifen. Auch die Standorte von Shops und Hotels sollte man sich irgendwie einprägen, damit man sich zeitraubende Sucherei erspart. Immerhin gibt’s für die Städte Übersichtskarten zu kaufen, die einem die Orientierung zumindest etwas erleichtern. Für die gigantische Weltkarte gibt es hingegen keine Karte zu erwerben, da ist dann wirklich Eigeninitiative gefragt. Das bedeutet, dass ihr besser genau lesen solltet, wohin euch der Questgeber schickt, damit ihr euch nicht verlauft. Die grobe Himmelsrichtung wird eigentlich immer genannt. Fies an der Sache ist jedoch, dass einige Ortschaften auf der Weltkarte erst zugänglich werden, nachdem sie im Zuge einer Quest auch wirklich relevant werden. So werdet ihr auf den Weg zwischen den beiden Städten auf einem alten Turm stoßen, den man aber zunächst nicht betreten kann. Auch die ganzen kleineren Dörfer denen ihr bei der Erkundung der Weltkarte begegnet, können nicht betreten werden. Und im Gegensatz zum Turm sind diese tatsächlich nur zur Deko für die Weltkarte da. Man weiß nie, was Deko und was ein tatsächlich relevantes Gebiet ist. Manche Gebiete sind hingegen zunächst unsichtbar und werden erst nach Quest-Erhalt sichtbar … Es gibt einfach keine feste Struktur mit der man arbeiten kann! Ferner ärgert einem das verschenkte Potential! Hier hätte man ein echtes kleines Open World-Spiel basteln können, welches zur Erkundung einlädt, stattdessen herrscht auf der megalomanischen Weltkarte hauptsächlich gähnende Leere vor, die lediglich durch die zahlreichen und entsprechend nervigen Zufallskämpfe ausgeblendet wird.

Nächster Punkt ist die Struktur des Spiels. Das Spiel erwartet, dass man sich erst mal ausführlich mit den Sidequests beschäftigt, bevor man der Hauptquest um den in der Mine erwachten Elementar Wächter folgt. Man wird sogar gewarnt, dass man keine Möglichkeit mehr hat die übrigen Quests abzuschließen, sobald man die Mine betritt. Und dies hat auch seinen Grund, denn die Monster in der Mine sind saustark. Ferner ist dieser Dungeon ziemlich weitläufig, was entsprechende Ressourcen kostet. Ohne gute Vorbereitung und Grinding, sieht man also ziemlich alt aus und landet im schlimmsten Fall in einer Sackgasse. Es ist im Zuge dieser Problematik natürlich auch darauf zu achten einen Sicherheits-Speicherstand anzulegen.
Weiter geht’s mit dem Spielabschnitt, der direkt nach dem Minen-Dungeon anläuft. Hier wird nämlich eine Sidequest freigeschaltet, die man zwingend abschließen muss, damit Alyssa ihre Magie-Skills erhält. Tut man stattdessen das naheliegende und eilt dem Hauptcharakter Noah hinterher, um diesen schnellstmöglich in die Gruppe zurückzuholen hat man keine Chance mehr die Sidequest abzuschließen ... Die Entwickler haben beim Gamedesign also ziemlich geschlampt. Man hat versucht einen Mix aus Open World-Spiel und traditionellen linearen JRPG zu kreieren, wird dabei aber weder dem einen noch dem anderen Aspekt wirklich gerecht.

Es gibt aber auch nette Seiten. So kann man in einem Angel-Minigame Fische fangen oder in der obligatorischen Kampfarena Wetten abschließen oder selber kämpfen um Geld zu verdienen. Und ich würde lügen, wenn ich behaupten würde, dass es keinen Spaß gemacht hätte die ganzen Sidequests zu lösen. Ab gewissen Levelstufen erlernen die Charaktere neue Skills, die dann auch tatsächlich gut zu gebrauchen sind. So macht es auch Spaß seine Truppe aufzuleveln.
Die Spieldauer beträgt ca. 10-12 Stunden. Für ein 10 Euro-Spiel ist das leider zu dürftig, von den ganzen anderen Schwächen die ich weiter oben erwähnt habe mal ganz zu schweigen.

Pro:
- Retro-RPG-Spaß
- guter Soundtrack
- vorbildliches Questlog, ordentliche Menge an Quests
- ein paar schöne selbsterstellte Artworks

Kontra:
- Story-Schemata aus Wild Arms geklaut, schablonenhafte Charaktere
- Episoden-Format. Dies führt ein sehr abruptes Ende nach sich
- schwaches Preis-Leistungs-Verhältnis
- lästige Zufallskämpfe
- zum Teil sehr schlechtes Game-Design
- enthält einige katastrophale hirnverbrannte Texte (KS-Infoplatten)
- langweiliges, vereinzelt schlampiges Mapping
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5 von 6 Personen (83 %) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
Nicht empfohlen
9.9 Std. insgesamt
Verfasst: 23. Juli 2015
Das Spiel ist schlecht. Anders kann man es wirklich nicht bezeichnen.
Eine zwar recht große Welt. Bloss gibt es dort kaum etwas zu entdecken.
Man findet sogar Städte, die man nicht betreten kann (wohl für die bisher nicht gemachte Episode 2 vorgesehen...)
Einige Nebenquests, die langweiliger nicht sein könnten.
Selbst grinden ist wertlos. Es gibt ja so gut wie keine Ausrüstung zu kaufen, und da man beim Wetten in der Arena mehr Geld macht als bei Kämpfen kann man sich alles leisten. Danach machen selbst Bosskämpfe keine Probleme. Sie sind nur einfach langweilig.
Auch kann das Spiel nicht richtig zählen, jedenfalls wird euch das erkämpfte Geld manchmal nicht
angerechnet....ein Bug der schon seit dem Start bekannt ist und nicht beseitig wird....soviel zum Support.
Und sollte euch das halt nicht abschrecken...nun das Ende ist ziemlich schnell erreicht, selbst wenn ihr wie ich jeden NPC ansprecht und die Weltkarte rauf und runter lauft ist das Spiel nach 8 Stunden aus...und es sieht nicht danach aus, als ob es eine Fortsetzung gibt (zum Glück).
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8 von 13 Personen (62 %) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
Nicht empfohlen
0.1 Std. insgesamt
Verfasst: 1. August 2015
- kostenlos bekommen (IndieGala) -

Ich glaube niemand will die Episode 2 kennen lernen.... ^^

Mir war bei den Screenshots und Reviews klar, das ganze kann nur negativ enden...
Und das wurde mir nach 5 Minuten (ja ich weiß, NUR 5 Minuten) deutlich, warum das Game eigentlich in die virtuelle Tonne gehört.

Natürlich habe ich nicht die Story erfahren oder anderes.
Aber so viele Dingen trugen dazu bei, das man es nicht erfahren möchte :

- Grafik ist geschmacksache, ich persönlich mag so eine Grafik nicht
- Soundtrack ok
- Steuerung lässt sich nicht verändern (Pfeiltasten bewegen, Leertaste reden und ESC ist das Inventar <- das Ganze sagt schon alles, das ist ein reines rumgefuchtel auf der Tastatur
- sehr schlechter Anfang, man wird einfach reingeschmissen
- leider nur auf Englisch verfügbar
- und jetzt zu dem Kampfsystem... ich weiß nicht, was ich davon halten soll, es ist langweilig ;)

Einige wichtige Dinge, die mir nach den wenigen Minuten gereicht haben + das ich kein direkter RPG Fan bin. Es gibt sicherlich deutliche bessere RPG's mit dieser Grafik, also lässt die Finger davon und invenstiert die 5 € in ein anderes Spiel
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1 von 4 Personen (25 %) fanden dieses Review hilfreich
Nicht empfohlen
1.4 Std. insgesamt
Verfasst: 8. August 2015
Das Spiel hat einen mittelmäßigen Soundtrack und eine verpixelte Grafik, die für ein 2014 veröffentlichtes Spiel veraltet ist. Schlecht ist außerdem, dass es keinerlei Optionen gibt, sodass man weder Grafik noch Steuerung ändern oder einsehen kann. Des Weiteren ist das Kampfsystem unspektakulär und (auf Dauer) langweilig. Die Story und die Nebenquests sind auch meist nur langweilig und teilweise sogar verwirrend.
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