Dieses Produkt benötigt zum Spielen die Steam-Version des Hauptspiels Train Simulator 2019.

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Größtenteils positiv (26) - 76 % der 26 Nutzerreviews für dieses Spiel sind positiv.
Veröffentlichung:
8. Sep. 2017
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Train Simulator: Wutachtalbahn: Lauchringen – Immendingen Route Add-On kaufen

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Enthält 7 Artikel: Train Simulator 2019, Train Simulator: Frankfurt High Speed: Frankfurt – Karlsruhe Route Extension Add-On, Train Simulator: Portsmouth Direct Line: London Waterloo - Portsmouth Route Add-On, Train Simulator: Salt Lake City Route Extension Add-On, Train Simulator: Soldier Summit Route Add-On, Train Simulator: The Rhine Railway: Mannheim - Karlsruhe Route Add-On, Train Simulator: Wutachtalbahn: Lauchringen – Immendingen Route Add-On

 

Über dieses Produkt

Die sich an die schweizerische Grenze anschmiegende Wutachalbahn ist vielleicht eine der einzigartigsten und großartigsten aller Strecken in Deutschland. Vollgepackt mit schnellen und langsamen Streckenabschnitten, beeindruckender Szenerie und spektakulären Viadukten und fantastischem Dampflokbetrieb, steht die Wutachtalbahn in diesem beeindruckenden Add-On für Train Simulator nun ganz für Sie und Ihre Erkundungen bereit.

Trotz der Pläne für eine Bahnstrecke südlich des Schwarzwalds, die in den frühen 1860er Jahren aufkamen, lenkte der Deutsch-Französische Krieg Deutschland hin zum Bau einer strategischen Bahn, welche Militär transportieren konnte und dabei auf deutscher Seite der deutsch-schweizerischen Grenze blieb. Solch eine Bahnlinie würde Deutschland einen Vorteil gegenüber jedem Vergeltungsangriff verschaffen, da so eine schnelle Verlegung von Truppen in Baden-Württemberg möglich wäre.

Die Strecke würde von der Schwarzwaldbahn von Konstanz nach Immendingen abgehen und dann nach Südwesten hin Richtung Lauchringen absteigen, wo sie die Obere Rheintalbahn treffen sollte. Beide Enden der Strecke waren ohne größere technische Schwierigkeiten oder Betriebserfordernisse zu realisieren; das Gleisbett verlief konventionell, die Streckengeschwindigkeiten entsprachen denen anderer Nebenbahnen. Das Problem lag eher im mittleren Abschnitt der Strecke.

Die Züge müssten ungefähr 250 Höhenmeter auf 9 km Strecke zwischen Blumburg und Weizen überwinden, aber mit der Absicht die Strecke mit schweren Militärtransporten zu befahren, durften die Steigungen nicht mehr als 1:100 betragen, so dass eine normale Streckenverbindung nicht möglich war. Daher entschlossen sich die Ingenieure zu einer Strategie, die schon bei vielen anderen Bergstrecken zum Einsatz kam: Sie überquerten das Tal mit einer Vielzahl von Haarnadelkurven, großen Viadukten und einem kompletten Kehrtunnel von 360°, ein einzigartiges Beispiel solch einer Konstruktion in Deutschland.

Die Strecke wurde schließlich in den 1890er Jahren eröffnet und diente hauptsächlich dem Personenverkehr in Zeiten, in denen keine Militärtransporte notwendig waren. Der sich in vielen Windungen schlängelnde mittlere Streckenabschnitt stand für den Spitznamen Sauschwänzlebahn Pate, sorgte aber auch dafür, dass die Fahrt auf der Strecke zwei Seiten hatte. Während die Landschaft die geboten wurde fantastisch war, wurde der Fahrpreis anhand der Streckenlänge berechnet, so dass der Fahrpreis für 26 km statt für 9 km zu entrichten war.

Die Strecke wurde mit dem Gedanken eines möglichen Ausbaus auf zwei Spuren gebaut, sie war jedoch nie so stark befahren, dass sich ein solcher Ausbau gelohnt häte. Tatsächlich, mit Ende des Zweiten Weltkrieges, neigte sich die Nutzung der Strecke dem Ende zu und der Personenverkehr schwand, bis er schließlich 1974 ganz eingestellt wurde (Güterverkehr wurde noch auf dem südlichen Abschnitt bis 2001 durchgeführt). Trotz alledem, die Lebenszeit der Strecke ist auch heute noch nicht beendet.

1976 bildete sich ein Förderverein der die Wiedereröffnung der Strecke als Museumsbahn mit Dampfbetrieb vorantrieb und die Popularität der Strecke als Touristenattraktion begann schnell zu steigen. Die Museumsbahn hatte solche Anziehungskraft auf die Massen, dass nun auch der nördliche Abschnitt der Strecke als Teil des „3er-Ringzug“, einem Nahverkehrsnetz der umliegenden süddeutschen Gemeinden, befahren wird.
Mit der Wutachtalbahn können Sie etwas in Deutschland wahrlich einzigartiges erleben: Das Fahren auf einer Museumsbahn vom Führerstand einer Dampflok aus und das Erleben der spektakulären Aussicht!

Enthaltene Szenarien


Das Wutachtalbahn: Lauchringen – Immendingen Strecken-Add-On beinhaltet sieben herausfordernde Karriere-Szenarien:
  • Steaming Through: Part 1
  • Steaming Through: Part 2
  • Having a Freight Day: Part 1
  • Having a Freight Day : Part 2
  • Doing the School Run
  • Running on Fumes
  • The Show’s Over

Weitere Szenarien sind online im Steam Workshop und im Spiel erhältlich. Die Szenarien des Train Simulator Steam Workshops, die viele weitere Spielstunden garantieren, sind kostenfrei und einfach herunterzuladen. Szenarien werden täglich hinzugefügt. Warum probieren Sie es jetzt nicht einfach aus!
Klicken Sie hier für weitere Steam Workshop Szenarien.

Hauptmerkmale

  • DR BR 86 Dampflokomotive mit erweiterten Funktionen
  • Erweiterte Dampfkesselsimulation, Injektor-Steuerung, Gebläse-Steuerung, Feuerkammerbetrieb und mehr!
  • Interaktive Rauchkammer
  • Fahrassistent
  • Zeitgetreue DR Donnerbüchsen mit einzigartiger Fahrgastansicht
  • Beinhaltet Ucs- und Shimms-Wagen
  • 64 Kilometer erhaltene Museumsbahn mit herausfordernden Steigungen und beeindruckenden Aussichten.
  • Sieben herausfordernde Karriere-Szenarien für die Strecke
  • Kompatibel zum „Schnellen Spiel“
  • Downloadgröße: 688.4 MB

Systemanforderungen

    Minimum:
    • Betriebssystem:Windows® 7 / 8.1
    • Prozessor:Prozessor: 2,8 GHz Core 2 Duo (3,2 GHz Core 2 Duo empfohlen), AMD Athlon MP
    • Speicher:4 GB RAM
    • Grafik:512 MB - 1 GB mit Pixel Shader 3.0 (AGP PCIe ausschließlich)
    • DirectX®:9.0c
    • Festplatte:40 GB HD frei
    • Sound:Direct X 9.0c kompatibel
    • Andere Anforderungen:Breitband-Internetverbindung
    • Zusätzliche Informationen:Quicktime Player vorausgesetzt für Videowiedergabe

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