Recettear erzählt die Geschichte eines Ladens, der von einem Mädchen bewohnt wird. Die Fee Tear stellt Ihr gesamtes Leben auf den Kopf. Recette Lemongrass ist die Besitzerin des Ladens, der sich in Ihrem Haus befindet. Sie muss die Schulden Ihres Vaters begleichen und die Fee Tear gibt nicht auf ihr dabei zu helfen.
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Veröffentlichung: 10. Sep. 2010

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Recettear: An Item Shop's Tale kaufen

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Carpe Fulgur Collection kaufen

Enthält 3 Artikel: Chantelise - A Tale of Two Sisters, Fortune Summoners, Recettear: An Item Shop's Tale

 

Über dieses Spiel

Recettear erzählt die Geschichte eines Ladens, der von einem Mädchen bewohnt wird. Die Fee Tear stellt Ihr gesamtes Leben auf den Kopf. Recette Lemongrass ist die Besitzerin des Ladens, der sich in Ihrem Haus befindet. Sie muss die Schulden Ihres Vaters begleichen und die Fee Tear gibt nicht auf ihr dabei zu helfen. Sie sind Recette und treffen wichtige Entscheidungen wie Warenbeschaffung; ob es nun der nächste Mark in der Stadt ist, den Sie plündern oder ob Sie sogar durch die Wälder ziehen müssen und die Waldtiere um ihre Güter bekämpfen. Sie bestimmen nicht nur über die Preise Ihrer Güter, sondern auch über die Innenausstattung Ihres Ladens. Ständig auf der Suche nach eine einer Lösung, um die Schulden so schnell wie möglich abzuzahlen. Sollten Sie dieses Ziel nicht erreichen, ist in Zukunft ein Pappkarton Ihre Behausung.

Hauptmerkmale:

  • Sie müssen alle Aspekte des Ladens leiten - von Wareneinkauf bis hin zur Dekoration!
  • Entdecken Sie willkürliche Verliese, die niemals so wie beim letzten Mal aussehen!
  • Vielfache Abenteuer zur Auswahl während Sie auf Kerkersuche gehen.
  • Sie haben auch nach Beendigung des Spieles noch zahlreiche Erlebnisse vor sich - fordern Sie sich selbst im Survival Mode heraus oder spielen Sie nach Herzenslust im Endless Mode!
  • Die eingebundene Geschichte, die von Carpe Fulgur übersetzt wurde, stellt die Leute von Pensee vor!

Systemanforderungen

    Minimum:

    • Betriebssystem: Windows XP/Vista/7
    • Prozessor: Pentium 4 1.7 GHz oder Athlon XP 1700+ (oder vergleichbar Prozessor)
    • Speicher: 256 MB RAM (512 empfohlen für Windows Vista und 7)
    • Grafik: DirectX 8.1-kompatible Grafikkarte mit mind. 64 MB Grafikspeicher; Nvidia und ATI Karten wurden getestet (Intel integrierte Grafikchips unter X4000 Serien nicht empfohlen )
    • DirectX®: DirectX 8.1
    • Festplatte: 700 MB frei HD
    • Sound: DirectX 8.1-kompatible Soundkarte/Motherboard-Chip
Nutzerreviews
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Kürzlich verfasst
RedTear
99.7 Std.
Verfasst: 19. August
Man leitet einen Laden, kauft und verkauft, feilscht, und lässt angeheuerte Helfer Dungeons erkunden. Klingt vielleicht nicht nach viel - aber bietet sehr viel Spielspaß. Einige Kunden möchten bestimmte Items die man evtl nicht auf Lager hat und bestellen sie daher. Andere wissen nicht was sie wollen, und so muss man etwas passendes anbieten, was dann wenn es gut ist oft zu einem guten Preis weggeht. Hinzu kommen Trends welche den Preis von Waren ändern, wenn es gerade einen Überfluss an X gibt, kann man gut kaufen. Wenn es einen Mangel gibt, gut verkaufen. Darüber hinaus kann man den Laden vergrößern und gestalten. Nein, man MUSS da man immer wieder seines Vaters Schulden abzahlen muss.
Insgesammt für Menschen welche prozedual generierte Dungeons aber vor allem Wirtschafts-sims mögen sehr gut geeignet.
Capitalism, ho!
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Exacorez
21.3 Std.
Verfasst: 2. Juli
Tolles Spiel!
Eine Mischung aus Aufbau-, RPG, Hack n Slay Game mit den Grundlagen des Kapitalismus.
Insgesamt aber simpel gehalten. Super zum nebenbei Zocken.
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OneTrueHofa
9.3 Std.
Verfasst: 12. Juni
For people with a lot of time
Really hard at the start
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aandervoodt
6.8 Std.
Verfasst: 16. Mai
Ich habe eine witzige WiSim im Manga-Style erwartet, und einen Diablo2-Klon mit schlechter Grafik bekommen.

WiSim-Part entspricht einigernmaßen den Erwartungen, aber warum muss ich in den Dungeons plötzlich die Rolle des Abenteurers übernehmen? Wäre auch ok, nur:
  • Schwierigkeitsgrad für die Kämpfe ist nicht anpassbar
  • keine Spreicherpunkte im Dungeon
  • unfaire (zu schwere) Bosskämpfe

Den ersten Schleimboss habe ich nach einer Stunde geschafft, gegen den zweiten hatte mein Abenteurer keine Chance.

Vor 25 Jahren war das vielleicht der Stand der Dinge im Gamedesign, heute zum Glück aber nicht mehr. Immer und immer wieder den gleich Dungeon zu räumen, um dann bei dem Boss zu sterben - nein danke, ohne mich...
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Thaliviel
48.4 Std.
Verfasst: 8. Mai
Ein tolles, niedliches Spiel mit fesselndem Gameplay.

Review:
Insgesamt ist das Spiel eher einfach gestaltet, aber trotzdem mit so viel Liebe entwickelt worden, dass man es schnell liebgewinnt. Vielleicht ist es gerade durch die Einfachheit so bezaubernd.
Außerdem findet man selten ein so unschuldig-niedliches Spiel, es macht einfach gute Laune.

Der größte Anreiz des Spiels besteht darin, rauszufinden, wie man möglichst schnell möglichst viel Profit macht, um die erdrückende Schuldenlast zu begleichen. Mein Tipp dazu: Schaut am Anfang NICHT im Internet nach Hilfe dazu, sondern versucht, das alleine herauszufinden. Sobald man nämlich hinter das System gekommen ist, macht man zwar viel Geld, aber dann geht der Ansporn verloren, weil man keine Geldprobleme mehr hat, dann gibt es kaum noch Neues herauszufinden, und irgendwann wird es dann eintönig.

Am meisten Spaß macht also (für mich) der Weg von der Unerfahrenheit zum Meisterhändler, das heißt selbst Strategien zu erarbeiten, wie man am Besten mit seiner knappen Zeit und dem knappen Geld wirtschaftet, und sich dabei immer weiter verbessert.

Fazit:
Ein außergewöhnliches einfaches Spiel, das für einige Tage süchtig machen kann.
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darkheiny
33.1 Std.
Verfasst: 29. März
Kapitalismus ho
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Sertro
30.5 Std.
Verfasst: 8. Februar
Recettear An Item Shop Tale ist eine Fantasy Wirtschaftssimulation gepaart mit einem JRPG (Japan Role Playing Game) und bereitet mir eine Menge Spaß.
Der knuffige Chibi-Stil der Charaktere und die gut ausgewogene Ökonomie des Spiels bietet viel Spielspaß für viele Stunden. Sollte einem mal zu langweilig sein was den Item Verkauf an geht so geht mann einfach in einen der Dungeons und farmt wiederum Items für Crafting, Ausrüstung oder aber einfach weitere Artikel für den Shop zusammen. Neben den Aspekten der Ladenerweiterung und des Dungeoun cralings bietet es auch noch eine etwas schwache aber schöne Storyerzähung zwischen einzelnen Charakteren welche ausserdem wichtig zu verfolgen ist um entsprechende NPS für die Dungeonjagt rekrutieren zu können. Das Spiel ist an einigen stellen mit der Japanischen Sprache hinterlegt, und ist meiner Japanisch kenntnisse zu urteilen recht gut übersetzt.
Schade ist nur das das Hauptspiel nach 1 Monat endet, mit grade mal der hälfte an insgesamt begehbaren Verließen, dieses lässt sich aber permanent mit den Levelerrungenschaften, Items und dem Geld der letzten Runde neu starten oder in ein Endlosspiel umwandeln.

Reccetear An Item Shop's Tale bekommt von mir folgende Wertung: (5 Sterne System)
  • Grafik: ★★★☆☆
  • Sound: ★★★★☆
  • Features: ★★★★☆
  • Steuerung: ★★★★☆ (Auch mit Gamepad möglich)
  • Spielspaß: ★★★★★
  • Stimmung: ★★★☆☆
Gesamt: 79%


Fazit:
Selten hatte ich so spaß bei einem so innovativen Spielerlebnis. Als Fan der Japanischen Animekultur, von Fantasy Universen, Befürworter von Wirtschaftssimulationen und auch noch Onlineshopbesitzer hat das Spiel bei mir mitten ins Schwarze getroffen. Privat ist es für mich ein Spiel mit extremen Wiederspielwert wie ich es sonnst nur von Anno 1404, Diablo 3 oder der Elderscroll Reihe kenne. Mann will unbedingt auch noch die letzten Gegenstand für sein Shop verkaufen können, noch den letzten Helden anwerben oder einfach mit den Dorfbewohnern um die Preise feilschen. Es bietet einen anregende Art mehrfach gespielt zu werden, da man vieles aus der/den letzen Spielrunde durch ein Importierungssytem des Speicherstandes übernehmen kann, und wird mir sicher noch einige Stunden meines Lebens abverlangen.

Empfehlenswert für Fans folgender Spiele:
  • Fantasy
  • JRPG
  • Shop Wirtschaftssimulationen
Nicht empfehlenswert für:
  • Menschen die ungern viel Lesen
  • Japano "Hater"
  • Menschen mit schwerwiegenden Matheproblemen
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ChocoMonkey
5.6 Std.
Verfasst: 2. Januar
Ich finde das Spiel echt gruselig.

Pro:
+ Nette Idee mit dem Itemshop und Dungeons sich die Sachen zum Handeln selber besorgen zu können.

Con:
-- Dungeons sehen schlecht aus, wie die Gesamtgraphik
--- Die Laberreien dieser Mangafiguren nerven
-- Das Dungeon System sowie der Loot ist der totale Käse
-- Insgesamt finde ich die Bosse unmöglich, vor allem weil man bei nem Fail alles verliert was man bis dato im Inventar hatte
-- Wie zur Hölle soll man bereits in der zweiten Woche 30.000 pix erreichen?

Insgesamt finde ich das ganze Setting ziemlich misslungen. Und es ist immer die gleiche Routine die abgespult wird.
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Sir Jannes
11.5 Std.
Verfasst: 29. Dezember 2015
Sehr gutes Spiel mit einem genialen Humor.
Es ist auch komplexer als es auf den Bildern ausschaut. Hab nun 9 Stunden gespielt und bin eigentlich immer noch recht am Anfang.
Hatte mir es im Sale für 3,74€ gekauft aber es wäre auch die 15€ wert.
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Hilfreichste Reviews  Insgesamt
24 von 25 Personen (96 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
24.9 Std. insgesamt
Vorveröffentlichungsreview
Verfasst: 23. Januar 2014
Capitalism, ho!
Habt ihr euch jemals gefragt, wie es wohl wäre nicht den Helden in einem Videospiel zu spielen, sondern den Händler, der die Helden mit neuer Ausrüstung versorgt, wie es wäre einen eigenen Laden in einer Fantasy Welt zu führen? Recettear beantwortet diese Frage: Es macht einen heiden Spaß!
Während ihr euren Vorrat aufstockt, euren Laden gestaltet und mit den Kunden feilscht lernt ihr einige interessante Charaktere kennen. Einige von ihnen sind die Helden die sich in die gefährlichen Dungeons wagen um Schätze zu bergen. Diese könnt ihr zudem anheuern und in einem Dungeon selber steuern. Das Dungeon Crawling mag nicht so herausragend sein wie der Rest des Spiels, es ist aber auch keineswegs unwillkommen, bereitet noch etwas zusätzlichen Spaß und einiges an Profit.

Zusammenfassung:
Design 7/10
Soundtrack 8.5/10
Gameplay (Shop) 9/10
Gameplay (Dungeons) 6/10
Story/Charaktere 7/10
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10 von 12 Personen (83 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
21.9 Std. insgesamt
Verfasst: 21. Februar 2015
Normal spielt man den Helden, aber hier ist man eine Händlerin, die die Helden ausrüstet oder den Kindern Süßigkeiten verkauft. An sich klingt es langweilig, ist es aber nicht. Jede Woche müssen die Schulden von den Eltern abbezahlt werden, welche später ziemlich hoch sind. Man muss besondere Gegenstände in Dungeons finden, herstellen oder bei Großhändlern günstiger einkaufen. Damit sich gewissen Gegenstände besser verkaufen, sollte man den Shop auch entsprechend einrichten, was sehr nett ist. Für Dungeons heuert man sich einen Söldner an, den man leveln und ausrüsten kann. Es können einige weitere freigeschaltet werden. In den Dungeons steuert man den Söldner und kämpft sich durch die Ebenen und hofft auf gute Beute. Es gibt auch Endgegner, die einem eine nette Strategie abverlangen.

Fazit: Das Spiel macht süchtig und ist mal was anderes!
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1 von 1 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
22.4 Std. insgesamt
Verfasst: 29. Dezember 2013
Ich liebe dieses Spiel! Allein schon die idee von einem RPG in dem man eine Item Shop händerin Spielt ist Genial, die umsetzung aber nochmehr! Das Spiel ist eine gelungene mischung aus Wirtschaftssimulation, JPRG, Hack and Slay und Visual Novel. Man kann alles selbst bestimmen, vom Teppich im Laden bis zur Itembeschaffung und Verkaufspreis. Geh ich im markt einkaufen und mach nicht so viel gewinn oder renn ich in den Tiefsten Dungeon mit Teuren Items aber der gefahr nicht lebend und so ohne Items wieder rauszukommen. Welche Items stell ich ins Schaufenster und welchen Hut verkauf ich dem Kleinem Mädchen? All dies liegt in der Kontrolle des Spielers. Die Charaktere die einem im Laufe des Spieles begegnen haben alle ihren eigenen Charakter und Geldbeutelund sind mir bis auf eine ausnahme alle Sympatisch. Und selbst wenn es im Shop mal nicht so gut läuft gibt das Spiel einem einen neuen versuch und irgendwann schafft mn es dann auch einen profitablen Item Shop am laufen zu haben und zu halten.

Ich kann für dieses Spiel nur eine klare kaufempfehlung aussprechen!
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1 von 1 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
31.1 Std. insgesamt
Verfasst: 4. Mai 2014
Capitalism, ho!

Du wolltest auch einmal Chef eines Itemshops sein?

Dann bist du hier verdammt nochmal richtig!

Die Mischung aus Hack'n'Slash und LightNovel reißt dich einfach nur in eine Welt....

.... oh ♥♥♥♥ schon 6 Stunden gespielt.... WAS?!!?!? 17 Stunden?!

Oh my godness... 26 Stunden.

ES MACHT SÜCHTIG! Ich finde das das Geld von 15€ mehr als günstig ist!

Holt es euch und schreit einfach CAPITALISM, HO'E! ~
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1 von 1 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
25.2 Std. insgesamt
Vorveröffentlichungsreview
Verfasst: 18. Dezember 2010
alles im allen ein spaßiges spiel mit manch lustiger cutscene und der mal etwas
anderen story. klare kaufempfehlung :)

highlights für mich waren die 360-kontroller unterstützung (mein kaufgrund)
sehr flüssig mit dem kontroller zu spielen einziges manko war die nicht ausreizung, der tasten des kontroller, bei den helden im dungeon und daher ein häufiges umschalten der fertigkeiten (grade als mage) aber man gewöhnt sich schnell darann.
ein einfaches aber gelungenes fusionssystem bei dem man schicke neu sachen herstellen kann, mit welchen man dann seine abenteurer ausrüsten kann oder überteuert über die ladentheke gehen lassen kann. oder man verkauft das item seinem abenteurer und hat beides auf einen schlag :)
die story ansich und zu sehen wie der kleine itemshop wächst und man immer mehr möglichkeiten bekommt die wahre unter den mann zu bringen

minni spoiler für käufer:
ja, es gibt eine belohnung, wenn man das spiel bei der ersten loop (schleife) abschließt gl&hf ;)
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1 von 1 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
15.7 Std. insgesamt
Verfasst: 14. Juli
Recettear ist ein RPG der etwas anderen Art, denn es geht dieses Mal nicht primär darum, Monster zu schnetzeln oder einen Bösewicht zur Strecke zu bringen, sondern um die Kunst, einen Itemshop zu führen.

Gameplay
Das Gameplay von Recettear spielt sich zu großen Teilen am Verkaufsthresen des eigenen Itemshops ab.
Man kauft Waren von der Händlergilde (oder Kunden) und verkauft diese dann teuer an seine Kunden weiter. Hierbei wird der Preis mit jedem Kunden neu verhandelt, denn jeder Kunde hat eine andere Zahlungsmoral oder Geld dabei, wodurch es vorkommen kann, dass teure Items selbst zu einem Toppreis keine Abnehmer finden. Später im Spiel betreten solventere Kunden den Laden und auch Luxusgüter gehen über die Ladentheke. Verkaufsflächen sind begrenzt, also muss man genau überdenken, was man verkaufen will.

Während des Spiels kann es wiederholt zu Preisschwankungen kommen, die bestimmte Itemgruppen betreffen. Auf diese muss man dann entsprechend reagieren. Wenn Schwerter billig sind, sollten diese bei der Gilde im großen Stil gekauft werden, aber möglichst nicht verkauft, bis der Preis wieder angestiegen ist. Hierbei muss man aber stets ein Auge auf das eigene Vermögen halten, denn jede Woche werden Raten fällig, die schnell steigen.

Zusätzlich ist ein Tag in Recettear in unterschiedliche Bereiche gegliedert, in denen man unterschiedliche Dinge tun kann, wie zum Beispiel in Dungeons auf Schatzsuche gehen. Man heuert einen Abenteurer an, den man in einfacher Dungeoncrawlermanier durch einen Dungeon steuert, verschiedene Gegner plättet und Items aufsammelt. Wenn man es aus den Dungeon herraus schafft, darf man alles behalten, was man gefunden hat. Natürlich kann man den Shop währenddessen nicht offen halten.

Mit steigendem Händlerlevel (Erfahrung gibt es durch das Verkaufen von Items) stehen dem Spieler immer mehr Optionen zur Verfügung wie das umdekorieren des Shops oder das Aufstellen von Verkaufsautomaten, mit denen man schnell viele billige Items verkaufen kann, von denen man später auch genügend hat.

Soundtrak, Grafik
Der Soundtrak ist kein Meisterwerk, aber passend gewählt.
Die Grafik wirkt etwas altbacken, hat aber dadurch einen gewissen Retrocharme

Pro
- nicht zu viel und nicht zu wenig Mikromanagement
- zahlreiche Items, die man finden, verkaufen und sogar selbst herstellen kann
- unterschiedliche Dungeons mit vielen verschiedenen Gegnern, die man mit den unterschiedlichen Abenteurern erkunden kann
- Endlosmodus nach dem Durchspielen, bei dem man keine Raten bezahlen muss

Contra
-In Dungeons oft nur billige Items und selten mal was wirklich wertvolles

Fazit
Recettear glänzt durch sein unverbrauchtes Konzept und ist für RPG- und Wirtschafs- Fans interessant
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5 von 10 Personen (50 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
101.3 Std. insgesamt
Verfasst: 9. Juli 2014
Klasse Spiel, kann man immer wieder spielen!
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3 von 7 Personen (43 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
17.9 Std. insgesamt
Verfasst: 4. September 2014
Mega geiles Game XD
Freunde von Home town story oder so werden begeistert sein !
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1 von 3 Personen (33 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
12.8 Std. insgesamt
Verfasst: 23. September 2014
Ein knuffiges Adventure in dem DU den Abenteurern ihre Ausrüstung verkaufst.
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0 von 2 Personen (0 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
57.6 Std. insgesamt
Verfasst: 2. Januar 2015
Das Spiel ist gut...die ersten paar Stunden lang. Danach wird es einfach ein weiteres RPG das nur ein Grindfest ist.
Warum:
Wenn das Spiel einem gar nicht erst diese Mengen an Geld aufbrummen würde, die man bezahlen muss oder diese in einem Masse halten würde, die das Gameplay nicht sehr beeinflussen, hätte man viel mehr mit dem Spiel machen können, ausserdem...man hätte viel mehr mit dem Spiel machen können. In diesem Spiel hatte man die Möglichkeit das ganze viel weiter zu treiben, mit Leute anstellen um schätze und andere Dinge aufzutreiben, viel mehr Möglichkeiten den Shop zu verändern und umzubauen, einfachere Arten die eigenen Abenteurer besser auszustatten ohne darauf warten zu müssen, bis sie sich endlich was besseres kaufen anstatt die ganze Zeit Essen zu kaufen. Ein automatisiertes System bei dem man Abenteurer losschicken kann um Dungeons zu bewältigen ohne dass man dabei sein muss(vielleicht mit Einbussen an Beutemenge oder so), wobei man aber immer noch selber wählen kann ob man den jeweiligen Abenteurer jetzt alleine losschicken will oder selber mitgeht. Eine bessere Steuerung im Dungeon. Und so viel mehr wäre möglich gewesen, daraus hätte ein sehr gutes Spiel werden können.

Ich höre mich zwar an als ob ich das Spiel nicht mögen würde, ich hatte jedoch über 7 Stunden Spass es zu spielen, jedoch sehe ich was daraus hätte werden können und bin enttäuscht, dass es nicht besser geworden ist als es jetzt ist.
Ich kann jedem der den Mangastil und/oder Shopmikromanagement mag das Spiel empfehlen, jeder andere wird wahrscheinlich schnell gelangweilt werden, aber wie gesagt, das Spiel ist nicht schlecht probiert es einfach mal aus.
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