Willkommen in einer Welt des Schmerzes. Der Himmel ist abermals in Gefahr und wird von einer Horde höllischer Monster bedroht - und sie werden vor nichts Halt machen.
Nutzerreviews:
Insgesamt:
Ausgeglichen (281 Reviews) - 51 % der 281 Nutzerreviews für dieses Spiel sind positiv.
Veröffentlichung: 25. Feb. 2011

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Enthält 14 Artikel: Painkiller Hell & Damnation, Painkiller Hell & Damnation: City Critters, Painkiller Hell & Damnation: Demonic Vacation at the Blood Sea, Painkiller Hell & Damnation: Full Metal Rocket, Painkiller Hell & Damnation: Heaven's Above, Painkiller Hell & Damnation: Medieval Horror, Painkiller Hell & Damnation: Operation "Zombie Bunker", Painkiller Hell & Damnation: Satan Claus DLC, Painkiller Hell & Damnation: The Clock Strikes Meat Night, Painkiller Overdose, Painkiller Redemption, Painkiller: Black Edition, Painkiller: Recurring Evil, Painkiller: Resurrection

 

Über dieses Spiel

Willkommen in einer Welt voller Schmerzen. Der Himmel ist erneut in Gefahr und wird von einer rücksichtslosen Armee an Höllenmonstern bedroht, die vor nichts Halt machen. Dieses Mal können nur zwei Helden den Himmel vor der totalen Zerstörung bewahren: Daniel und Belial, zwei Champions voriger Painkiller Geschichten, müssen sich zusammentun, um dem ewigen Kampf zwischen Himmel und Hölle ein für allemal ein Ende zu bereiten. Leider stellt sich die Armee der Hölle als noch größer und stärker als jemals zuvor heraus und die neue Befehlshaberin des Abgrunds wurde mit allen Mächten der vorigen Anführer versehen, und sie ist entschlossen, den Krieg solange fortzuführen bis die Hölle den Sieg erreicht hat. Ihre Legionen werden nicht ohne eine lange und blutige Schlacht zu bezwingen sein. Können Sie die endlosen Angriffe ihrer albtraumhaften Untergebenen und schauerlichen Unmenschen überleben?

Eigenschaften

  • Eine neue Kampagne bietet Ihnen 7-10 Stunden an neuer und authentischer Painkiller Action
  • Noch mehr Blutvergießen und Action pro Quadratmeter: tauchen Sie in ein unglaublich intensives Spiel ein und erleben Sie ein äußerst herausforderndes Ego-Shooter Abenteuer
  • Dichter besiedelte Maps bringen Ihnen mehr grausige Feinde als je zuvor: vernichten Sie über 6.000 einzigartige gefährliche Monster
  • 6 neue Maps sowie ein leicht verwendbarer Mapeditor bieten Ihnen ein eigenes persönliches Painkiller Erlebnis
  • Zwei bekannte Helden mit einzigartigen Waffen und besonderen Mächten
  • Bessere Grafik, KI und Umwelt sowie ein neuer stimmungsvoller Soundtrack

Systemanforderungen

    • Betriebssystem: Windows XP / Vista / 7
    • Prozessor: 2.4GHZ+ (pro Core)
    • Speicher: 2GB oder besser
    • Grafik: Radeon 3800 / Geforce 7800 oder besser
    • DirectX®: 9.0c (inklusive)
    • Festplatte: 6 GB
    • Sound: Vorausgesetzt
Nutzerreviews
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Insgesamt:
Ausgeglichen (281 Reviews)
Kürzlich verfasst
Nexusshark
0.5 hrs
Verfasst: 3. Juli
Redemption erfordert möglicherweise noch mehr Gedult und Nerven als Resurrection und Overdose zusammen was die Gegner angeht. Die Balance ist tot in diesem Spiel. Einfach tot. Totgetrampelt von den Legionen von Gegnern, die auf den Spieler zukommen. Dieses Spiel hat nichts neues zu bieten. Weder neue Waffen, noch neue Gegner, noch neue Maps. Ja, die Maps sind nämlich vom Multiplayer. Die massiven Gegnerhorden zu bekämpfen ist schon frustrierend genug, doch es ist noch dazu so verdammt eng in diesen Maps. Man hat nicht die nötige Freiheit, Munition, Ausdauer Geduld um es mit diesen Gegnerhorden aufzunehmen, ohne irgendwelche Cheats oder den extra eingebauten Schwierigkeitsgrad "Schlummer" wo dein Health von selbst wieder hochkommt. Man schlüpft diesmal in die Rolle der zwei ersten Protagonisten, Daniel und Belial. Klingt doch verdammt geil, oder? Tja, mehr als nur so klingen wird es leider nie. Es gibt keine Zwischensequenzen. Die Story wird in Texten erzählt, Classic Doom Style. Es gibt keine Dialoge. Wir sehen Daniel und Belial niemals mit einander sprechen. Alles was man von den beiden Protagonisten bekommen ist; dass wir in einem Level mit Daniel's Waffen gegen die ungeheuren Gegnermassen kämpfen sollen und im nächsten dann mit den Waffen von Belial. Nicht einmal Belials Kommentare kriegen wir zu hören. Was Bosskämpfe angeht, ist es sogar noch enttäuschender als Resurrection. Hier hat man sich noch nicht mal die Mühe für ein Re-skin gemacht. Es gibt nur einen einzigen Boss für das ganze Spiel: King Alastor von BOOH, nur ohne die Strategie. Einfach draufballern bis er kapputt geht. Sind wir ja gewohnt. Kurz um ist Redemption nichts weiter als eine noch faulere Fanmade mod.
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☣Haribo1998☣
0.5 hrs
Verfasst: 25. Juni
Zum frust ablassen ist es hilfreich ^^
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SKuLLHEADBuDKiLLeR /GER.
7.3 hrs
Verfasst: 2. Juni
Produkt kostenlos erhalten
Echt gutes Ballerspiel bringt Laune ✌👌
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Killer
0.6 hrs
Verfasst: 25. Dezember 2015
Super Fail Spiel... Jedesmal muss Gekämpft werden und wenn man Tausend Monster gekillt hat, kann man wieder weiter Bewegen und nach 2-3 Minuten kommen wieder Tausend Monster... UND DAS IMMER UND IMMER WIEDER !!!

Macht kein Fun das Spiel !!!
Rausgeschmissenes Geld !!!
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Zoe ist die Beste
6.5 hrs
Verfasst: 15. Mai 2015
Review verfasst am 16.05.2015

Alle Painkillergames sind irgendwie gleich. Man kommt in einen Raum tötet alles was da ist und kann in den nächsten Raum gehen. Töten, weitergehen, töten weitergehen, ...
Manche Leute sagen, dass Painkiller eine Serious Sam Kopie ist. Diese Meinung teile ich nicht. Es gibt andere Gegner und andere Waffen. Das Prinzip ist ähnlich, rumlaufen und alles töten was da ist. Anzumerken wäre noch dass die Grafik und der Sound nicht mehr zeitgemäß, aber nicht hässlich sind. Es gibt sogar eine Story.

Dieses Game empfehle ich nur Leuten, die auf Dauerfeuerorgien stehen.
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zeusi Uui
2.3 hrs
Verfasst: 10. Mai 2015
Nice Spiel echt
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SturmHitman
3.5 hrs
Verfasst: 6. April 2015
Eine wahre Ballerorgie ohne Sinn und Verstand, aber mit einen rockigen Soundtrack. Mit knapp 3 bis 4 Stunden recht kurz, aber nach 1000 Gegner pro Level hat man am Schluss auch wirklich genug. Der Rest am Spiel ist eher schwach und billig. Dennoch ist Painkiller: Redemption eine solide Shooter-Kost für zwischendurch, wenn man keinen weiteren Anspruch braucht. Wenn man von Painkiller noch nicht genug hat, dann ist Painkiller: Redemption durchaus okay.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Snake Eyes
12.5 hrs
Verfasst: 6. April 2015
Ey Leute, das Game macht auf jeden Fall mega Spaß. Grafik geht in ordnung und gute Musik. Auf jeden Fall den Kauf wert.
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Megalodon
3.6 hrs
Verfasst: 4. April 2015
good old fps game with great music i love it
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Drakezer0
7.3 hrs
Verfasst: 27. März 2015
Ich habe alle Painkiller Teile gespielt und möchte erstmal kurz über die ganze Reihe etwas aussagen. Weiter unten gehe ich dann auf das genaue Spiel ein:
Painkiller ist eine eher unbekannte Reihe die sehr früh angefangen hat und bis heute immer noch weiter entwickelt wird. Jedoch stammt nur die Black Edition(der erste Teil) und Hell & Damnation vom selben Entwickler. Alle anderen Teile wurden entweder als Mod ursprünglich programmiert oder von Fans(Indies) entwickelt.

Gameplay:

Painkiller an sich ist ein Ego-Shooter in dem es nur ums metzeln geht. Wir bekommen für jeden Gegner fallen gelassene Seelen und regenerieren damit ein HP. Bei 66 Seelen wird man kurz zu einem Dämon, der Bildschirm wird schwarz/weiß und man kann Gegner besser sehen. Alles außer Endgegner fällt dann mit einem Schlag um. Ansonsten stehen uns fast in jedem Teil die selben Waffen zur Verfügung, ausgenommen wir spielen Samael, welcher im zweiten Teil hinzukommt und leicht veränderte Waffen besitzt. Man kloppt sich durch verschiedenste Level, von Leningrad über ein Kloster bis hin zu einer Oper und bekommt verschiedenste Feinde zum metzeln vor die Flinte. Dies ist wohl einer der stärksten Punkte in Painkiller, da die Karten sehr unterschiedlich sind und es ganz schön anzusehen ist. In jedem Level gibt es eine zusätzliche Mission die man erfüllen kann. Zum Beispiel sich dreimal in einen Dämonen zu verwandeln, alle Gegner zu töten oder alle Verstecke zu finden. Erfüllt man diese, bekommt man eine Tarotkarte, die man außerhalb der Levels für Gold ausrüsten kann. Das Gold kann man durch Zerstörung von Gegenständen und dem Finden von teilweise sehr versteckten Gegenständen und Relikten bekommen. Bei den Tarotkarten muss man unterscheiden zwischen passiven und den aktiven. Einmal (oder zweimal) kann man die Aktiven pro Level nutzen und die Passiven sind wie der Name schon sagt: Passiv. Man kann zeitgleich jedoch nur wenig(etwa 5) Tarotkarten insgesamt ausgerüstet haben. Aber oft ist es wieso sehr schwierig, eine Mission zu erfüllen. Zudem kann ich nur raten, das Spiel nicht auf einen der beiden schwereren Schwierigkeitsgraden zu spielen, da es fast unmöglich ist und ich nur eine Person kenne, die es auf dem schwersten geschafft hat. Zudem lässt sich der Schwierigkeitsgrad nicht mehr im Nachhinein ändern. Zuletzt muss ich in dem Spiel vor explosiven Fässern warnen, die einen generell viel zu schnell töten können und leider selten Nutzen haben. Besonders nervig sind mehrere Fässer nebeneinander, da durch eine Explosion die anderen Fässer quer im Raum verteilt werden.

Story:
Die Story rückt bei Painkiller eher in den Hintergrund. Während der erste Teil noch relativ klar ist, wird es später schwierig. Denn jedes Painkiller hat zwei Enden, wobei das "wahre" Ende nur kommt, wenn man es auf "Trauma", dem höchsten Schwierigkeitsgrad schafft. Dadurch wird es schon im zweiten Teil schwierig, welches Ende nun anknüpft und was jetzt passiert ist. Zudem schrieb ich ja bereits, dass es viele verschiedene Entwickler gab und man nicht wirklich weiß, was jetzt übernommen wurde und was nicht. DIe Grundidee des Painkillers,(oder auch Daniel), Seelen zu sammeln und Generäle der Hölle zu töten, nur damit er zu seiner Frau in den Himmel kommt, finde ich sehr poetisch und schön. Ich empfinde es als sehr schade, dass die Entwickler die Story nicht tiefer ins Spiel eingebracht haben.

Musik:
Ich LIEBE die Musik von Painkiller. In jedem Teil kann man metzeln und dazu eine Mischung aus Metal und Hardrock hören. Die Musik ist ein wichtiger Bestandteil von Painkiller und sonst würde es nur halb soviel Spaß machen. Ich würde mir das auch anhören, ohne das Spiel zu spielen :D

So und jetzt zum eigentlichen Spiel:
Redemption war mir fast am liebsten. Zwei coole Helden vereint, welche man Leveltechnisch abwechselnd spielt und auf die ♥♥♥♥e hauen. Gibt nicht viel zu sagen, nur dass Redemption ne Menge Wumms hat und insbesondere durch die hohe Gegnerzahl an Serious Sam erinnert :) Sehr angehm zum Durchmetzlen aber leider auch etwas kurz.
Kleiner Tipp: Unter Windows 7 mag es vielleicht nicht laufen und nur ein hellblauer Bildschirm kommt. Das liegt daran, dass das Spiel nicht mit der Auflösung klar kommt. EIne Lösung gibts hier: http://www.spieleforum.de/thema/373948.html



Ich habe hier auch ein kleines Review in Videoform aufgenommen, in dem empfehle, welche Teile man sich holen sollte und welche nicht. Auch wird man unter jedem Teil ein Review von mir finden :-)
Über ein Abo oder Feedback freue ich mich immer =)
https://www.youtube.com/watch?v=CnSRud1ckwg
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Hilfreichste Reviews  Insgesamt
14 von 17 Personen (82 %) fanden dieses Review hilfreich
3 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
6.5 Std. insgesamt
Verfasst: 15. Mai 2015
Review verfasst am 16.05.2015

Alle Painkillergames sind irgendwie gleich. Man kommt in einen Raum tötet alles was da ist und kann in den nächsten Raum gehen. Töten, weitergehen, töten weitergehen, ...
Manche Leute sagen, dass Painkiller eine Serious Sam Kopie ist. Diese Meinung teile ich nicht. Es gibt andere Gegner und andere Waffen. Das Prinzip ist ähnlich, rumlaufen und alles töten was da ist. Anzumerken wäre noch dass die Grafik und der Sound nicht mehr zeitgemäß, aber nicht hässlich sind. Es gibt sogar eine Story.

Dieses Game empfehle ich nur Leuten, die auf Dauerfeuerorgien stehen.
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6 von 6 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
1.5 Std. insgesamt
Verfasst: 1. Juni 2014
Painkiller - Redemption Review

Nicht so viel Jahre sind seit dem letztem Painkiller her. Jedoch hielten es die Entwickler ,,Dreamcatcher Studios'' und für notwendig einen 3. Teil der Painkiller Serie rauszubringen. Schon in den vorherigen Teilen von Painkiller wie Zb. ,,The Painkiller'' oder ,,Painkiller-Black Edition'' stellte ich mir die Frage was der Sinn des Spiels sei. Ganz einfach, es gibt keinen Sinn, keine Story, keine Hintergedanken. In ,,Painkiller'' generell, geht es stur darum alles in Schutt und Asche zu legen was sich bewegt oder sich eventuell später einmal bewegen könnte. ,,Painkiller'' hat die Idee, die viele andere Spiele auch haben, nur die Entwickler von ,,Painkiller'' haben es perfekt umgesetzt. Es gibt einfach kein anderes Spiel bei dem es so einen Spaß macht Massen von Monstern zu lauter Metal Musik zu erledigen.
Die Grafik steht bei ,,Painkiller'' offensichtlich im Hintergrund. Auch wenn das Spiel im Jahr 2011 produziert wurde, sieht die Grafik fast so aus wie in der ,,Black Edition'' vor 4 Jahren. Allerdings bezweifle ich das das Spiel durch eine Extrem Gute Grafik aus Zb. Watch Dogs, besser werden würde. Der alte Grafikstil gehört einfach zum typischem Painkiller dazu.
Der Sound Spiel in jedem ,,Painkiller'' eine sehr Große Rolle. Ohne die laute Metal Musik wäre ,,Painkiller'' kaum so gut. Es verstärkt die Motivation auf Gewalt und sinnloses Geballer.
Zu dem Gameplay gibt es wohl kaum was Negatives zu sagen, da insgesamt nur ca 6 Tasten belegt sind. Dadurch ist die Steuerung sehr einfach zu erlernen. Von der Steuerung her, ist ,,Painkiller-Redemption'' perfekt.
Allgemein von der Story her, spielt man in einem Abschnitt den Painkiller und in einem anderen Lucifer. Das Spiel ist im deutschem Steam komplett uncut.
,,Painkiller-Redemption ist ein sehr gut gelungenes ,, Painkiller ''-Game, das absolut nichts neues bringt, und sehr dem Teil davor ähnelt. Es macht eine Zeit lang Spaß ,,Painkiller - Redemption'' zu zocken, jedoch werden die Levels nach einer Zeit eintönig und weisen wenig Geschmack auf.
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4 von 4 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
3.5 Std. insgesamt
Verfasst: 6. April 2015
Eine wahre Ballerorgie ohne Sinn und Verstand, aber mit einen rockigen Soundtrack. Mit knapp 3 bis 4 Stunden recht kurz, aber nach 1000 Gegner pro Level hat man am Schluss auch wirklich genug. Der Rest am Spiel ist eher schwach und billig. Dennoch ist Painkiller: Redemption eine solide Shooter-Kost für zwischendurch, wenn man keinen weiteren Anspruch braucht. Wenn man von Painkiller noch nicht genug hat, dann ist Painkiller: Redemption durchaus okay.
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3 von 3 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
7.3 Std. insgesamt
Verfasst: 27. März 2015
Ich habe alle Painkiller Teile gespielt und möchte erstmal kurz über die ganze Reihe etwas aussagen. Weiter unten gehe ich dann auf das genaue Spiel ein:
Painkiller ist eine eher unbekannte Reihe die sehr früh angefangen hat und bis heute immer noch weiter entwickelt wird. Jedoch stammt nur die Black Edition(der erste Teil) und Hell & Damnation vom selben Entwickler. Alle anderen Teile wurden entweder als Mod ursprünglich programmiert oder von Fans(Indies) entwickelt.

Gameplay:

Painkiller an sich ist ein Ego-Shooter in dem es nur ums metzeln geht. Wir bekommen für jeden Gegner fallen gelassene Seelen und regenerieren damit ein HP. Bei 66 Seelen wird man kurz zu einem Dämon, der Bildschirm wird schwarz/weiß und man kann Gegner besser sehen. Alles außer Endgegner fällt dann mit einem Schlag um. Ansonsten stehen uns fast in jedem Teil die selben Waffen zur Verfügung, ausgenommen wir spielen Samael, welcher im zweiten Teil hinzukommt und leicht veränderte Waffen besitzt. Man kloppt sich durch verschiedenste Level, von Leningrad über ein Kloster bis hin zu einer Oper und bekommt verschiedenste Feinde zum metzeln vor die Flinte. Dies ist wohl einer der stärksten Punkte in Painkiller, da die Karten sehr unterschiedlich sind und es ganz schön anzusehen ist. In jedem Level gibt es eine zusätzliche Mission die man erfüllen kann. Zum Beispiel sich dreimal in einen Dämonen zu verwandeln, alle Gegner zu töten oder alle Verstecke zu finden. Erfüllt man diese, bekommt man eine Tarotkarte, die man außerhalb der Levels für Gold ausrüsten kann. Das Gold kann man durch Zerstörung von Gegenständen und dem Finden von teilweise sehr versteckten Gegenständen und Relikten bekommen. Bei den Tarotkarten muss man unterscheiden zwischen passiven und den aktiven. Einmal (oder zweimal) kann man die Aktiven pro Level nutzen und die Passiven sind wie der Name schon sagt: Passiv. Man kann zeitgleich jedoch nur wenig(etwa 5) Tarotkarten insgesamt ausgerüstet haben. Aber oft ist es wieso sehr schwierig, eine Mission zu erfüllen. Zudem kann ich nur raten, das Spiel nicht auf einen der beiden schwereren Schwierigkeitsgraden zu spielen, da es fast unmöglich ist und ich nur eine Person kenne, die es auf dem schwersten geschafft hat. Zudem lässt sich der Schwierigkeitsgrad nicht mehr im Nachhinein ändern. Zuletzt muss ich in dem Spiel vor explosiven Fässern warnen, die einen generell viel zu schnell töten können und leider selten Nutzen haben. Besonders nervig sind mehrere Fässer nebeneinander, da durch eine Explosion die anderen Fässer quer im Raum verteilt werden.

Story:
Die Story rückt bei Painkiller eher in den Hintergrund. Während der erste Teil noch relativ klar ist, wird es später schwierig. Denn jedes Painkiller hat zwei Enden, wobei das "wahre" Ende nur kommt, wenn man es auf "Trauma", dem höchsten Schwierigkeitsgrad schafft. Dadurch wird es schon im zweiten Teil schwierig, welches Ende nun anknüpft und was jetzt passiert ist. Zudem schrieb ich ja bereits, dass es viele verschiedene Entwickler gab und man nicht wirklich weiß, was jetzt übernommen wurde und was nicht. DIe Grundidee des Painkillers,(oder auch Daniel), Seelen zu sammeln und Generäle der Hölle zu töten, nur damit er zu seiner Frau in den Himmel kommt, finde ich sehr poetisch und schön. Ich empfinde es als sehr schade, dass die Entwickler die Story nicht tiefer ins Spiel eingebracht haben.

Musik:
Ich LIEBE die Musik von Painkiller. In jedem Teil kann man metzeln und dazu eine Mischung aus Metal und Hardrock hören. Die Musik ist ein wichtiger Bestandteil von Painkiller und sonst würde es nur halb soviel Spaß machen. Ich würde mir das auch anhören, ohne das Spiel zu spielen :D

So und jetzt zum eigentlichen Spiel:
Redemption war mir fast am liebsten. Zwei coole Helden vereint, welche man Leveltechnisch abwechselnd spielt und auf die ♥♥♥♥e hauen. Gibt nicht viel zu sagen, nur dass Redemption ne Menge Wumms hat und insbesondere durch die hohe Gegnerzahl an Serious Sam erinnert :) Sehr angehm zum Durchmetzlen aber leider auch etwas kurz.
Kleiner Tipp: Unter Windows 7 mag es vielleicht nicht laufen und nur ein hellblauer Bildschirm kommt. Das liegt daran, dass das Spiel nicht mit der Auflösung klar kommt. EIne Lösung gibts hier: http://www.spieleforum.de/thema/373948.html



Ich habe hier auch ein kleines Review in Videoform aufgenommen, in dem empfehle, welche Teile man sich holen sollte und welche nicht. Auch wird man unter jedem Teil ein Review von mir finden :-)
Über ein Abo oder Feedback freue ich mich immer =)
https://www.youtube.com/watch?v=CnSRud1ckwg
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3 von 3 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
2 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
12.5 Std. insgesamt
Verfasst: 6. April 2015
Ey Leute, das Game macht auf jeden Fall mega Spaß. Grafik geht in ordnung und gute Musik. Auf jeden Fall den Kauf wert.
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4 von 5 Personen (80 %) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
Nicht empfohlen
3.6 Std. insgesamt
Verfasst: 28. Dezember 2014
Nicht sonderlich zu empfehlen. Dauert nur 3 St., in den 3 St. kommen pro Levels mehrere hundert Gegner und man metzelt sekündlich im wahrsten Sinne des Wortes mehrere ab, das kann man cool finden, kann aber auch sehr ermüdend sein. Story? Keine Ahnung um was es da ging! Lieber gleich zu Painkiller: Hell & Damnation greifen, das ist war nicht sehr viel länger, aber viel besser!
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4 von 5 Personen (80 %) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
Nicht empfohlen
1.5 Std. insgesamt
Verfasst: 16. Oktober 2014
- kostenlos bekommen -

Ein Painkiller halt. Aber die anderen Teile sind besser
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2 von 2 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
2.9 Std. insgesamt
Verfasst: 7. Juli 2014
super gut das spiel zwar ist die grafik nicht von morgen aber es ist ja auch von 2011 also die painkiller kennen und den teil noch nicht gespielt haben sollten es sich nicht entgehen lassen
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1 von 3 Personen (33 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
0.5 Std. insgesamt
Verfasst: 25. Juni
Zum frust ablassen ist es hilfreich ^^
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1 von 4 Personen (25 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
0.8 Std. insgesamt
Verfasst: 15. Juni 2014
es wäre ein gutes spiel wenn die räume nicht so klein währen und 150 monster in diesen mini räumen sind
kurzgesagt es ist scheisse leider
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