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Dunkle Legenden umgeben das alte und verlassene Blackwoodhaus, fernweg im nördlichen Ödland. Für den Schriftsteller Michael Arthate, ist diese kalte und einsame Atmosphäre Futter für seine unruhige Fantasie. Aber Michael wird bald von der Verfolgung der Geheimnisse, die sich ihm entbehren, abgelenkt und taucht in deren Vergangenheit ein.
Veröffentlichung: 8 März 2006
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Enthält 5 Artikel: Scratches - Director's Cut, Still Life, Still Life 2, Post Mortem, The Cameron Files: The Secret at Loch Ness

Reviews

“Wirklich alles haben sie bei ihrem ersten Versuch gegeben und damit einen Klassiker der Abenteuerspiele geschaffen. Nur gewöhnen Sie sich lieber nicht an den Luxus, den man Schlafen nennt.”
100% Game of the Year – Just Adventure

“Ein gruseliger und spaßiger Titel, Fans der Myst-Reihe mit einer Neigung zum Horror werden sich bei diesem Spiel schnell heimisch fühlen.”
83% – PC Game World

“Wenn Sie ein Veteran der Abenteuerspiele sind, besonders wenn Sie die Horror- / Grusel- / Gothic-Atmosphäre mögen, dann ist Scratches etwas für Sie. Ein solides Spiel.”
77% – IGN

Über das Spiel

Dunkle Legenden umgeben das alte und verlassene Blackwoodhaus, fernweg im nördlichen Ödland.

Für den Schriftsteller Michael Arthate, ist diese kalte und einsame Atmosphäre Futter für seine unruhige Fantasie. Aber Michael wird bald von der Verfolgung der Geheimnisse, die sich ihm entbehren, abgelenkt und taucht in deren Vergangenheit ein. Als er tiefer in die Geschichte hineingezogen wird, wird sein Schlaf von mysteriösen Geräuschen zerschlagen und er wird von Alpträumen geplagt, die die Grenze zur Realität überschreiten.

Wessen Schatten lauern in den dunklen Ecken? Ist das einsame Haus von rastlosen Seelen aus der Vergangenheit bewohnt, oder von etwas Unheimlicherem? Was ist das für ein Geräusch, das bis in die Knochen fährt... kratzen?

Schließen Sie sich Michael bei einem spannenden Abenteuer an, indem Sie wunderschöne und gänsehauterregende Umgebungen erkunden. Durchstreifen Sie dunkle Ecken und lösen Sie Rätsel, die zur Enthüllung einer Geschichte führen, die mit Besessenheit begann und mit Wahnsinn und Mord endet.


Features

  • Eine schauerliche und umfangreiche Geschichte
  • Ein Spukhafter Soundtrack
  • Volles 360 Grad Panorama
  • Durchgehend Rätsel und Herausforderungen
  • Zahlreiche Stunden an Gameplay
  • Erkunden Sie eine viktorianische Villa, eine unheimliche Kapelle, eine verbotene Krypta, modrige Räume, ein Gewächshaus und mehr

Der Director’s Cut enthält:

  • Ein alternatives Ende, dass schockierender als das Original sein dürfte
  • Ein neues Kapitel: “Der Letzte Besuch” wird Sie 10 Jahre nach den Geschehnissen des Originalspiels zum Haus zurückbringen
  • Michaels Tagebuch mit mehr Hinweisen und Gedanken des Hauptcharakters.
  • Verbesserte Grafik und einen spukhafteren Soundtrack

Systemvoraussetzungen

    • Betriebssystem: Windows® XP / Vista™ / Windows® 7
    • Prozessor: 1.0 GHz CPU
    • Speicher: 256 MB
    • Festplatte: 500 MB
    • Grafikkarte: OpenGL 1.2 kompatibel mit 64 MB RAM
    • DirectX®: 9.0c
    • Sound: Soundkarte mit DirectX 9.0c Unterstützung
Hilfreiche Kundenreviews
2 von 2 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
57 Produkte im Account
3 Reviews
29.6 Std. insgesamt
Ein altes verlassenes Haus, abgeschnitten von der Außenwelt (bis auf ein nicht immer funktionierendes Telefon) und mittendrin ein Schriftsteller für Gruselgeschichten auf der Suche nach einer neuen story.
Klingt wie der Auftackt zu einem echt guten Horroradventure.

Zunächst betretet ihr das Haus in dem ihr die folgenden Tage zu verbringen wünscht. Verstaut eure Sachen und begebt euch auf Erkundungstour. Es gibt dort so einiges zu entdecken, immer mehr bringt ihr in Erfahrung über die ehemaligen Hausbewohner und taucht ein in deren düstere Geschichte.

In erster Linie versucht dieses Spiel euch mit seiner düsteren Atmosphäre gefangen zu nehmen. Allerdings ist der Gruselfaktor für ein echtes Horrorgame recht gering. Schaurige Musik und Dunkelheit kommen hier hauptsächlich zum Einsatz um euch das Fürchten zu lehren. Echte Schock-Sequenzen, die einen vom Hocker hauen, sucht man allerdings vergeblich.

Die Geschichte, die ihr Schritt für Schritt wie ein Puzzle zusammensetzt, ist doch recht ergreifend.

Und dann gibt es da noch die vielen Rätsel und verschlossene Türen, die euer Weiterkommen behindern.
Die meisten Rätsel haben es echt in-sich. Ihr müsst codes finden oder bestimmte items, was ein ums andere Mal recht schwierig ist. Auch findet ihr diverse items die ihr zunächst nirgendwo benutzen könnt. Zwar gebietet die Logik, dass der Gebrauch einiger items an manchen Stellen Sinn macht (wie z.B. die Brechstange bei einer verschlossenen Tür) allerdings kommt euch da der Charakter in die Quere, welcher sich einfach stur weigert die von euch gewünschte Aktion durchzuführen. Überhaupt ist das Verhalten des Schriftstellers sehr eigensinnig und oft fragt man sich, warum hier die einfachsten Dinge nicht von eurem Charakter bewerkstelligt werden können.

Wirkliche Hilfestellung bekommt man hier nicht. Das Telefon bietet nur sehr begrenzt Informationen, die Zeit scheint zu kriechen und an manchen Stellen kommt einfach nur Frust auf wenns nicht weiter geht.
Obwohl ich ein großer Rätsel-Fan bin kam ich an einem Punkt nicht drumm herum, mir im Internet eine Komplettlösung anzuschauen (muss dazu sagen, ich hatte die Hints im Game deaktiviert).

Zuletzt gibt es da noch den 2ten Teil: sehr kurz gehalten, wohl um ein paar offene Fragen zu klären, die im ersten Teil nicht ganz beantwortet wurden. Sollte man also trotzdem reinschauen.

Alles in allem hat es zwar Spaß gemacht dieses Game zu spielen, jedoch kommt schnell Frust auf, wenn man irgendwo hängen bleibt und einfach nicht vorwärts kommt.

Bei diesem Spiel habe ich etwas länger überlegt ob es zu empfehlen ist oder eher nicht. Bin dann aber zu folgendem Schluss gekommen:

Dieses Spiel hat mich einige Stunden gut unterhalten und ist empfehlenswert für alle, die Interesse an einem kleinen Click-Adventure mit gruseligem Hintergrund haben und die sich auch bei nervigen Rätseln trotzdem durchbeißen.
Allerdings empfehle ich weiterhin dieses Spiel nur im Angebot, für zwei Euro oder weniger zu kaufen, da es meiner Meinung nach einem Preis von 10,-€ nicht gerecht wird.
Verfasst: 29 Juni 2014
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2 von 4 Personen (50%) fanden dieses Review hilfreich
26 Produkte im Account
1 Review
8.7 Std. insgesamt
Wenn ich als Schriftsteller in ein Haus komme und mich schon an der Türschwelle ein schauriges Gefühl überkommt, würde ich direkt wieder kehrt machen wollen. Unser Protagonist sieht dies aber anders. Die Atmosphäre des Hauses ist sehr finster, da kann man wirklich nur Böses ahnen. Der perfekt Ort, für ein sehr gutes Buch.

Was die Rästel und auch den Gruselfaktor angeht, bin ich jedoch ziemlich enttäuscht von diesem Game.

Einen minimalen Hauch Grusel hat man, wenn Michael nachts einen Traum hat, und wenn er kurz darauf aufwacht und den Geräuschen auf den Grund geht.

Und dann soll es am vorraussichtlichen 5. Ende gruselig sein.
Insgesamt kommen nur drei gruselige Stellen in dem gesamten Game vor.
Ziemlich schwach.

Wenn Tagüber wenigsten einige Stellen eingebaut wären, welche dem Gamer Gänsehaut bescheren würden, könnte es sichtlich mehr Spaß machen. Immerhin gibt das Game genug Szenen, wo man sowas einbauen kann.

Was die Rätsel angeht, ist Scratches ziemlich unübersichtlich. Man bekommt keine Hinweise auf die nächsten Rätsel und verliert so allmählich den Überblick.
Auch die Schlussfolgerungen sind ziemlich ungenau. Niemals würde man auf gewisse Lösungen von Rätseln kommen, beziehungsweise die Zusammensetzung einzelner Gegenstände.

Ich habe mir die meiste Zeit eine Komplettlösung anschauen müssen, da ich sonst nicht weiter gekommen wäre. Ziemlich schade.


Positiv:
-schaurige Atmosphäre
-schaurige Schauplätze
-unheimliche Hintergrundstory
-fesselnde Gamestory


Contra:
-zu wenige Gruselfaktoren
-ziemlich unlogische Rästel
-zu wenig, bis keine Hinweise auf folgende Rätsel
-Contra zu Spieleinstellung: -> Die Maussensibilität ist viel zu hoch eingestellt und lässt sich auch nicht ändern.

Fazit:
Scratches könnte ein sehr gutes Horror Adventure sein, wären die Rätsel und Aufgaben nicht so unübersichtlich und würde man dem Spieler ein wenig Hilfe an die Hand geben. Desweiteren fehlen einfach die Grusel- und Schockmomente. In solchen Spielen allgemein und in diesem besonders, bietet es sich zuhauf an solche Einlagen unterzubringen, das geschieht hier jedoch nur in den seltensten F´ällen, so dass einfach keine Stimmung aufkommen will. So kann ich Scratches leider nicht weiterempfehlen.
Verfasst: 9 April 2014
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1 von 6 Personen (17%) fanden dieses Review hilfreich
245 Produkte im Account
15 Reviews
2.7 Std. insgesamt
eigentlich könnte es ein interesantes games sein aber da es so verbugt ist das es andauernt abstürzt ohne ersichtlichen grund oder einer fehlermeldung und im grunde total langweilig ist nicht zu empfelen.
Verfasst: 11 Februar 2014
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16 von 20 Personen (80%) fanden dieses Review hilfreich
101 Produkte im Account
4 Reviews
13.3 Std. insgesamt
I only discovered Scratches due to the recent release of Serena, which is a fantastic little game with a lot of charm. Of course, the community recommended anyone who enjoyed it to play Scratches, and I am so glad I did.

Personally, I adore story-driven gameplay and have a weakness for horror themes in any media. I also enjoy point-and-click adventure games, so immediately this fit me well. There's not so much in the way of gore, and not many jump scares, but the atmospheric build up throughout your time in-game means that the few outright "scary" parts are pulled off with a finesse I have not experienced before. One particular part had me shaking and needing to take a break straight away; You become so used to the game just "feeling creepy" that when it does try to scare you, it catches you completely off guard.

Mechanically it could be better - the cursor speed was far too high for me at first (even with it on its slowest setting) but that was overcome with time as I became accustomed to it. Sometimes the things you need to interact with have odd hotspots, and I did notice a typo in a letter early in the game.

Where gameplay is concerned, it is on the whole very tedious, but in a fun, challenging way. Occasionally there are points where the solution seems baffling and extremely unintuitive though, and it can be very frustrating as you'll find it's almost always something you missed that was far too small, or something that didn't highlight as being interactive because your cursor wasn't quite in the right place.

Overall however, Scratches is definitely worth playing if you enjoy the genre and have a bit of patience. It's slow, and can be somewhat irritating at times, but the general feel of the game is superbly tense and highly rewarding for any horror fan.

Waiting for Asylum with bated breath!
Verfasst: 7 Februar 2014
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10 von 13 Personen (77%) fanden dieses Review hilfreich
33 Produkte im Account
1 Review
6.6 Std. insgesamt
Scratches is a peculiar game (or, mayhaps, I'm simply unfamiliar with the genre). The pacing of this game is quite slow, especially for such a short game (completed under 7 hours, though with some time to think through game sessions - and, embarrasingly, a few glances in a walkthrough).
As I stated, the game builds up slowly, yet it's not, by any means, a drawback! The story unfolds marvelously, and the creepy plot got under my skin very quickly.
The story itself is the brightest part of the game. Sadly, it's the only stellar aspect.
Graphics are... well, adequate. Decent enough and very mood-building (if there's even such a phrase).
The sounds and music are eerie and decent, but nothing more.
The gameplay itself is lacklustre and clunky. I swear that all the times I had to take a glance into a walkthrough, was because some flaw within the game, like an unintuitive way of using (clicking) on something, or the way that the game fails at informing clearly and visibly, what is interactable, and what is not.

Nevertheless, the vibe of Scratches is simply amazing! It grasped me and pulled into the mystery from the first minute... keeping on my toes to the very end.
Is the game great? No, it isn't. The story behind is, though!
Even though it's a very diferent game from, let's say, Amnesia, it's far scarier than it. Oh, certainly I got scared more than while playing the Machine for Pigs.

The answer, my pumpkins, is simple. You are the one scaring yourself, as Scratches digs deeply into your imagination and lets you fear not what finds you... but what *you* will find out next.

Thumbs up!
Verfasst: 12 April 2014
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