NecroVisioN: Lost Company ist das Prequel des ursprünglichen Horror-FPS-Shooters und spielt bevor die NecroVisioN Geschichte beginnt. Dieses Spiel beinhaltet eine Reihe einzigartiger Levels, Charaktere, Waffen und Spielelemente sowie einen neuen Helden, der die ursprüngliche Geschichte aus einer anderen Sichtweise beleuchtet.
Nutzerreviews:
Insgesamt:
Ausgeglichen (122 Reviews) - 69 % der 122 Nutzerreviews für dieses Spiel sind positiv.
Veröffentlichung: 19. Feb. 2010

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Über dieses Spiel

NecroVisioN: Lost Company ist das Prequel des ursprünglichen Horror-FPS-Shooters und spielt bevor die NecroVisioN Geschichte beginnt. Dieses Spiel beinhaltet eine Reihe einzigartiger Levels, Charaktere, Waffen und Spielelemente sowie einen neuen Helden, der die ursprüngliche Geschichte aus einer anderen Sichtweise beleuchtet. Die Spieler sind nun Teil der deutschen Truppen des Ersten Weltkriegs und teuflische Mächte wurden vom Krieg entfesselt. Sie nehmen den Kampf auf und führen Ihre Soldaten aller Nationen an der Front durch eine großflächige Schlacht gegen Zombies und Dämonen und werden letztendlich zum ersten Necromancer, der gegen Simon Bukner in NecroVisioN antreten wird.
  • 10 neue Level in der Einzelspielerkampagne
  • 15 neue Charaktere
  • 6 neue Waffen
  • Eine Auswahl an speziellen Waffenupgrades
  • Neue, fahrbare Vehikel - FT17 Panzer und Halberstadt CL.II Flugzeug
  • Mehrere zusätzliche Nahkampf-Techniken, Zaubersprüche und Unglücke im Einzelspielermodus
  • Neuer, einzigartiger Mehrspielermodus: Gasangriff
  • 3 neue Maps und mehrere neue Skins für den Mehrspielermodus
  • Neue visuelle Effekte wie z.B. verbesserte Tiefenunschärfe, weiche Schatten und neue Shader mit optimiertem Renderer und verbessertem Datenladesystem.

Systemanforderungen

    Minimum:
    • Betriebssystem: Microsoft® Windows® XP Service Pack 2, Vista (Betriebssystem muss komplett upgedated sein und die neuesten Patches geladen haben)
    • Prozessor: Intel Pentium 4 2.4 GHz oder AMD Athlon 64 +2800
    • Speicher: 1 GB RAM (Microsoft® Windows® XP) / 1.5 GB (Microsoft® Windows® Vista)
    • Grafik: 256 MB Video RAM oder besser mit DirectX9 Pixel Shader 3.0 Unterstützung (NVIDIA GeForce 6600 oder ATI Radeon X1600 oder besser)
    • DirectX®: DirectX 9.0c
    • Festplatte: 8.0 GB frei
    • Sound: DirectX 9.0c kompatible Soundkarte
    • Andere Anforderungen: 56 kbps Internetverbindung oder schneller für Internetspiele
    Empfohlen:
    • Prozessor: Intel Core 2 Duo 1.80 GHz oder AMD X2 5000+ oder besser
    • Speicher: 2 GB RAM oder mehr
    • Grafik: NVIDIA GeForce 8800 Serien oder ATI Radeon HD 38xx Serien oder besser
Nutzerreviews
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Insgesamt:
Ausgeglichen (122 Reviews)
Kürzlich verfasst
Shadow Ops
( 4.3 Std. insgesamt )
Verfasst: 22. Juni
NecroVisioN: Lost Company
fast game with modern day graphics with easy controls that moves from location A to B to C and so on,
good amount of action and special effects

good game.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
The HyEnA
( 11.7 Std. insgesamt )
Verfasst: 5. Juni
One of the best games ever! :D
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Polifimia
( 6.2 Std. insgesamt )
Verfasst: 8. Mai
A prequel presenting the story from the Jans, the German veteran soldier who is the archnemesis for the first part of Necromancer. More or less same graphics, same setting, same gameplay.
However, I found this prequel more entertaining than the original one: fewer bugs, better performance, interesting level design and more variety.

Pros:
1) WWI setting with fantasy/horror twist
2) interesting level design, variety in enemies
3) multiple weapons + shadowhand + control of tank / biplane
4) better atmosphere than the first one
5) less bugs better performance (at least for me) than the original
6) historical accuracy in weapons etc as of WWI
7) more emphasis in WWI setting than the vampire/demon place
8) interesting idea to revisit known places from another perspective in the last three chapters

Cons:
1) short duration, about 40-50% less than the original one
2) game has aged and it clearly shows
3) bugs still exist
4) if you did not like at all the first one, this will not change your opinion

I did not reccomend the original Necromancer, but I think the prequel is an improvenment. Buy when at discount.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
beeone
( 1.0 Std. insgesamt )
Verfasst: 26. April
Cannot play it under Windows 7 64/NVIDIA 364.72. The game crashes all the time.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
kireta
( 5.6 Std. insgesamt )
Verfasst: 27. Februar
Browning Automatic Rfile is pretty much only good thing about this prequel.
It has more gameplay variety that original Necrovision, but game relies too much on constantly respawning enemies. Also you only get Shadowhand at almost very end of game. I guess you could play NG+, but unlike original game, I'm not itching to replay Lost Company.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
samuelbakos1234
( 7.5 Std. insgesamt )
Verfasst: 22. Januar
Short 8 hour experience,consisting of an old school like FPS gameplay.
Pros:
-lots of interesting weapons
-fun gameplay
-old style fps
-secrets
-its hard
-good variety of levels

Cons:
-glitchy
-short

Verdict: 8/10 Fun,Hard but short and glitchy.
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Zoe ist die Beste
( 1.0 Std. insgesamt )
Verfasst: 9. Januar
Review verfasst am 9.01.2016

Ich konnte das Game nicht starten, hab verschiedene Sachen ausprobiert und bin doch noch ins Hauptmenü gekommen. Doch dann ging das so weiter. Konnte auch das erste Level nicht starten. Hab vieles probiert, mit den Grafikeinstellungen rumgespielt. Letztendlich hab ich es dann doch geschafft das erste Level zu starten. Doch um welchen Preis. Das Game sah mies aus. Trotzdem machte ich weiter und die ersten Gegner kamen. Ich hab gleich paar Waffen gefunden und sogar eine Keule mit Nägeln. Die Abläufe und Bewegungen sahen jedoch so abgehackt und schlecht aus, dass ich enttäuscht das Game beendet habe. Es machte einfach keinen Spaß.

Ich hab den Game wirklich eine Chance gegeben, weil mir das WW I Setting gefällt. Aber es ist einfach so unterirdisch, dass ich es hier nicht weiterempfehlen kann.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Sgt. Pain
( 0.2 Std. insgesamt )
Verfasst: 26. Dezember 2015
This game doesn't work for most users. The tech problems are extravagant and innumerable. Very poor coding.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Ryunosuke Akutagawa
( 5.1 Std. insgesamt )
Verfasst: 24. Dezember 2015
as expected a good game
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Hilfreichste Reviews  In den letzten 30 Tagen
1 von 1 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
4.3 Std. insgesamt
Verfasst: 22. Juni
NecroVisioN: Lost Company
fast game with modern day graphics with easy controls that moves from location A to B to C and so on,
good amount of action and special effects

good game.
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Hilfreichste Reviews  Insgesamt
20 von 21 Personen (95 %) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
Nicht empfohlen
1.0 Std. insgesamt
Verfasst: 9. Januar
Review verfasst am 9.01.2016

Ich konnte das Game nicht starten, hab verschiedene Sachen ausprobiert und bin doch noch ins Hauptmenü gekommen. Doch dann ging das so weiter. Konnte auch das erste Level nicht starten. Hab vieles probiert, mit den Grafikeinstellungen rumgespielt. Letztendlich hab ich es dann doch geschafft das erste Level zu starten. Doch um welchen Preis. Das Game sah mies aus. Trotzdem machte ich weiter und die ersten Gegner kamen. Ich hab gleich paar Waffen gefunden und sogar eine Keule mit Nägeln. Die Abläufe und Bewegungen sahen jedoch so abgehackt und schlecht aus, dass ich enttäuscht das Game beendet habe. Es machte einfach keinen Spaß.

Ich hab den Game wirklich eine Chance gegeben, weil mir das WW I Setting gefällt. Aber es ist einfach so unterirdisch, dass ich es hier nicht weiterempfehlen kann.
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2 von 2 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
7.5 Std. insgesamt
Verfasst: 23. August 2015
Necrovision: Lost Company lässt den Spieler in die Rolle von Jonas Zimmermann schlüpfen, welcher ja im Hauptteil vom Protagonisten SImon getötet wird.

Hier erstmal die Story:
Zimmermann will eine unbekannte Seuche heilen, die Soldaten in Untote verwandelt. Dabei besteht die Mission erst einmal lange dabei, in ein deutsches Fort zu kommen. Naja und später gehts dann genau wie in Necrovision plötzlich mit den Vampiren und Dämonen los. Allerdings empfand ich die Story als einen größteren Bestandteil, als beim Hauptspiel.
Zimmermann macht einen sympathsicheren EIndruck als Simon, da er älter und besonnener wirkt. Trotzdem ist er ein alter preußischer Soldat, der doch auch eine Spur Hochnäsig ist.

Gameplay: Naja, Necrovision ist ein normaler Shooter, wo insbesondere im späteren Verlauf sehr viele Gegner auf einmal auftauchen. Man kann viel rumballern, aber muss auch auf seine Munition achten. Später schaltet man dann die "Schattenhand" frei, mit der man gut zuschlagen und auch ein paar Zauber wirken kann.(Pfeilgeschoss, Feuerball z. B.) Nach jedem Level lassen sich durch eine Herausforderung neue Fähigkeiten für die Schattenhand freischalten oder auch die Möglichkeit, bestimmte Waffen zu Beginn jedes Levels zu erhalten. Anstatt den Mechanischen Wächter fliegen wir in Lost Company mit einem Flugzeug oder fahren auch mal mit einem Panzer durch die Gegend. Auch ist es ein starker Unterschied, dass man in Lost Company oft mit anderen zusammenkämpft. Mit deutschen Soldaten, einen bzw. mehren Amerikanern(wer sich auskennt in Geschichte, wird ihn kennen) und später sogar mir einer Vampireinheit.

Audio:
Hm, naja die Umgebungs- und Schussgeräusche sind ok. Da man Lost Company auf Steam nur auf Englisch oder Russisch erhält( Im Laden gibts des wohl auf Deutsch, wtf Devs?), ist das Spiel ungeschnitten und die Dialoge sind besser synchronisiert. Allerdigs sprechen die Deutschen mit einem unfassbaren Akzent englisch, dass es einfach irgendwo lächerlich wirkt.

Fazit:
Necrovison: Lost Company ist ein ganz guter Shooter, der ein paar Bugs und Schwachstellen hat. Dennoch punktet er mit einer eig. ganz coolen Story und den zusätzlichen Waffen. Viele Leute vergleichen gerne Painkiller mit Necrovision (selbe Firma). Ich habe alle Painkiller Teile gespielt und würde mich für Necrovision entscheiden, da es im Gegensatz zu Painkiller zumindest eine Geschichte und ein Setting hat. Wer das Hauptspiel Necrovision gut fand, wird auch hier seine Freude daran haben ;)


Ich selber habe das Hauptspiel Necrovision komplett auf meinem Let`s Play Kanal aufgenommen. Wenn du also einen Eindruck von dem Spiel haben willst, schaus dir an (Anmerkung: Sound wird ab der zweiten Folge wesentlich besser, das waren diese Soudnprobleme, von den ich geredet hatte).

https://www.youtube.com/watch?v=i1rcDqtd9b4

Ansonsten habe ich auch exakt zu Lost Company ein paar Screenshots auf meinem Profil aufgenommen, die hoffentlich ein bisschen Spannung verbreiten :)
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0 von 5 Personen (0 %) fanden dieses Review hilfreich
Nicht empfohlen
2.5 Std. insgesamt
Verfasst: 8. September 2012
Kann man in der Uncut spielen... sofern man es gewillt ist. ;o)
Aber Vorsicht... das Ding ist zwar ein old school shooter, hat es aber faustdick hinter den Ohren hat.

Problem ist jedoch, dass man beim "Panzer" fahren und Doppeldecker fliegen kaum eine Chance hat.
Das haben die Programmierer ganz schön verbockt.

3 von 10

;o)
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125 von 142 Personen (88 %) fanden dieses Review hilfreich
100 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
19.0 Std. insgesamt
Verfasst: 17. Juli 2014
It included that one part of the Battle of Verdun, where the German army fought off a dragon

10/10 for historical accuracy
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43 von 47 Personen (91 %) fanden dieses Review hilfreich
3 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
6.8 Std. insgesamt
Verfasst: 15. Dezember 2013
Holy ♥♥♥♥ I didnt expect this game to be this fun.

If you like serious sam, painkiller, doom1/2 you'll probably like this game too! The thing is, it's quite bugged and if you dont tweak the graphic settings you'll get a blurred image..

Also, change the damn FOV, and remove things like motion blur! and ignore the ironsights! For most of the weapon is useless. This way you'll have a lot of fun :-)

tl;dr
PRO
-secrets
-old style fps
-tons of guns

CONS
-glitchy
-"strange"-"blurred" graphics
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72 von 95 Personen (76 %) fanden dieses Review hilfreich
40 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
5.2 Std. insgesamt
Verfasst: 31. Oktober 2014
this game taught me that in ww1 the germans didnt get rekt by the allies they were just busy battling dragons, demons and zombies

11/10
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11 von 13 Personen (85 %) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
Empfohlen
8.0 Std. insgesamt
Verfasst: 25. Mai 2014
Basically an expansion set disguised a sequal. This game offers 10 more levels, some new weapons, and some vehicle sections where you get to use a tank and a plane. But that's it. Other then that it's just the same as the first game, with an even weaker story and much less interesting main character.

Thankfully the first game was so good that a copy of it with the above mentioned features is still worthwhile, but dont' expect this game to be any more then what it is: A small extention of the previous one.
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20 von 31 Personen (65 %) fanden dieses Review hilfreich
10 Personen fanden dieses Review lustig
Nicht empfohlen
1.5 Std. insgesamt
Verfasst: 22. November 2014
(Note: I put closer to seven hours into the game, most of it was offline and was not recorded.)

Necrovision is so bad it's good. Necrovision: Lost Company is the same thing, except it's late to the party and the joke hangs in the air like a wet fart in a sauna.

It's buggy- really buggy. Animations, sounds, the fact that your American escort will spontaneously start shouting in German as soon as he starts shooting at things, it's all there.
New from the original, you spend probably 80% of the game running around with at least one invulnerable mook to watch your back; good or bad, the interpretation is up to you.
Y'get a flare gun and a flamethrower machine gun as your new weapons- the former is useless, the latter can mop up everything with just a tuft of liquid conflagration.
There's a tank level and an airplane level. Considering the previous one had a mother-loving dragon level, I'm not particularly impressed.

To put it simply- if you played Necrovision, don't play Lost Company unless you really enjoy the flaws of the series and you're willing to put another eight hours of your life through them. All the ham, grit, hilarity, and horror of the first are replaced with recycled or vacant memories of either, and there's only enough exposition to barely fill the gaps in the previous one without enhancing it at all.

Now, if you'll excuse me, I'm going to go hate myself a little bit for ragequitting the final boss on the highest difficulty. I like a challenge almost to the point of masochism, but I'd have more fun drinking my own tears than gargling that can of nails.
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7 von 8 Personen (88 %) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
Empfohlen
3.4 Std. insgesamt
Verfasst: 19. Januar 2015
Necrovision: Lost Company isn't a well-crafted game. It's flawed, riddled with annoying bugs and weirdly implemented gameplay systems and yet I enjoyed its 6 hour long campaign (Steam didn't keep track of my whole playtime). It feels like a B-movie and has its own charme.

You are playing as Jonas Zimmermann, a German scientist who is apparently really old (as NPC often mock him because of his age), trying to get to Fort Stern to find a cure for the undead who are roaming through the battlefields of WW1. Oh and vampires or something... the story has no depth at all and that's not what I expected of Lost Company to begin with. You can find letters of fallen soldiers along the way. For some reason, the narrations of these letters will continue to play even after putting them away, which is quite annoying. The voice acting is terrible but fits the game perfectly, I adore the silly battlecrys of the undead and NPCs in particular.

Necrovision: Lost Company is running on the Pain Engine and it shows. The game runs fine but the graphics are quite ugly. The original Painkiller from 2004 manages to look considerably better than this game. Body models look blocky and lifeless, texture quality ranges from barely acceptable to crap and animations look really unnatural, which on the other hand benefits the enemies. I really like their designs, especially those barb-wired zombies running on stumps, creepy ♥♥♥♥♥♥♥s. Sound design is decent at best. You can understand what everyone is saying and the weapons sound powerful. The soundtrack is very well composed and some tracks stuck with me for a while.

The game features elements from modern shooters (such as regenerating health) but plays more like Serious Sam or Painkiller, albeit with a slower pace than those. Gunplay feels satisfying for the most part but the way weapons are handled in this game is mind boggling. You see, Zimmermann acquires an absurdely large arsenal of firearms on his way to Fort Stern and some of these are simply not needed. Why am I carrying a BAR when I already have a MP that is just as useful? Why do I need to carry 3-4 Gewehr 98 rifles (standard, grenade launcher, scope, bayonet) when I could simply have one with all these attachments? Why have a normal MG and the same one with a flamethrower? It makes switching weapons really cumbersome. Same with melee weapons. I maybe used 2 or 3 grenades during my playthrough because switching to them is unintuitive. Necrovision: Lost Company is a fairly easy game on normal difficulty since your character tanks through damage like a champ. It isn't necessarily a bad thing since you're not forced to take cover, thus keeping the pace up. You can also level up your "Fury" level, either by finding secret vampire artifcats or performing combos on enemies. I only found it useful when using the MP, since headshots would make me perform reloads much quicker and it would also stun enemies nearby.

Despite all the issues I had with the game, it was worth the purchase. I suggest picking Necrovision: Lost Company up when it goes on sale.

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Necrovision: Lost Company ist kein Meisterwerk. Während meines Playthroughs bin ich auf zahlreiche Bugs gestossen und musste mich mit einigen fragwürdingen Gameplayelementen rumschlagen und dennoch habe ich die 6-stündige Kampagne genossen (Meine Spielzeit laut Steam stimmt nicht). Es fühlt sich wie ein B-Movie an und versprüht seinen ganz eigenen Charme.

Man schlüpft in die Rolle von Jonas Zimmermann, einem deutschen Wissenschaftler der schon einige Jahre auf dem Buckel hat (wodurch er öfters von NPCs auf die Schippe genommen wird) und sich zum Fort Stern aufmacht um ein Heilmittel für die Untoten zu finden, die die Schlachtfelder des 1. Weltkrieges unsicher machen. Oh, und noch etwas mit Vampiren oder so... die Geschichte besitzt keinerlei Tiefgang, habe dies aber von Lost Company nicht erwartet. In den Levels ist es möglich, Briefe von gefallenen Soldaten zu lesen. Allerdings hört die Vertonung dieser nicht auf, sobald man die Briefe weglegt, was zeimlich nervig ist. Das Voiceacting ist eine Katastrophe aber passt zum Spiel. Besonders gut gefallen mir die unsinnigen Kampfrufe der Untoten und NPCs.

Necrovision: Lost Company läuft auf der Pain Engine und das zeigt sich bemerkbar. Das Spiel läuft zwar flüssig, sieht aber sogar im Vergleich mit Painkiller aus dem Jahre 2004 schlechter aus. Körpermodellen sehen blockig und leblos aus, Texturqualität pendelt zwischen gerade noch akzeptabel bishin zu Augenkrebs und Animationen sehen sehr unnaturell aus, was aber den gegnern zu Gute kommt. Ich mag deren Designs, mein Favorit ist der von Stacheldraht umwobene Zombie, welcher einem auf blutigen Stummeln zurennt. Gruselig, der ♥♥♥♥♥♥♥.
Sounddesign geht in Ordnung, Gespräche sind gut hörbar und die Waffen klingen gewaltig. Der Soundtrack gefällt mir sehr gut und einige der Titel blieben mir noch lange nach Beenden des Spieles im Gedächtnis.

Auch wenn das Spiel sich im ersten Blick eher auf die Spielprinzipien von modernen FPS aufbaut (z.B. Healthregeneration) spielt es sich eher wie ein langsameres Serious Sam oder Painkiller. Das Gunplay fühlt sich meistens sehr gut an, jedoch kann ich nicht nachvollziehen, warum das Waffensystem in diesem Spiel so schlecht ist. Während seines Trips nach For Stern eignet sich Zimmermann ein absurd riesiges Arsenal an Feuerwaffen an und einige dieser Feuerwaffen werden nicht gebraucht. Warum trage ich eine BAR mit mir rum, wenn ich schon eine MP habe, die genauso gut ist? Warum besitze ich 3 bis 4 unterschiedliche Gewehr 98 (ohne Ausatz, Granatenwerfer, Zielfernrohr, Bajonett) wenn eines mit allen Aufsätzen ausreichen würde? Warum ein normales MG mitschleppen, wenn sich dasselbe mit einem Flammenwerferaufsatz in meinem Waffeninventar wiederfindet? Das Auswählen der für die Situation erforderlichen Waffe verkommt zu einem Geduldsspiel. Dasselbe Problem findet man bei den Nahkampfwaffen. Ich habe während meines Playthroughs höchstens 2 bis 3 Granaten benutzt, weil das Wechseln zu diesen nicht intuitiv ist. Necrovision: Lost Company ist ein relativ leichtes Spiel auf normaler Schwierigkeitsstufe, da der Hauptcharakter einiges an Schaden wegstecken kann. Dies ist nicht unbedingt was Schlechtes, da man dadurch nicht gezwungen wird, hinter Schutzwallen zu verharren, was dem Spielfluss zu Gute kommt. Letzendlich kann man auch seinen "Wut"-Level erhöhen, in dem man Vampirartifakte findet oder Combos an Gegnern ausführt. Genützt hat es mir nur im Zusammenspiel mit der MP, da Kopfschüsse mich mit einem schnelleren Magazinwechseln belohnt haben und nahestehende Gegner betäubt wurden.

Trotz den Problemen, die ich mit dem Spiel hatte, hat sich der Kauf gelohnt. Ich empfehle euch, das Spiel bei einem Sale zu holen.
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