Die Fortsetzung zu dem von der Kritik gefeierten squad-basierten/echtzeit Kampftaktikspiels: Full Spectrum Warrior: Ten Hammers liefert die authentischste und realistischste Infanterie-Kampfsimulation überhaupt.
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Insgesamt:
Ausgeglichen (68 Reviews) - 69 % der 68 Nutzerreviews für dieses Spiel sind positiv.
Veröffentlichung: 27. März 2006

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Enthält 10 Artikel: Darksiders II Deathinitive Edition, Darksiders™, Frontlines™: Fuel of War™, Full Spectrum Warrior, Full Spectrum Warrior: Ten Hammers, MX vs. ATV Reflex, Red Faction Guerrilla Steam Edition, Red Faction®: Armageddon™, Titan Quest, Titan Quest - Immortal Throne

 

Über dieses Spiel

Die Fortsetzung zu dem von der Kritik gefeierten squad-basierten/echtzeit Kampftaktikspiels: Full Spectrum Warrior: Ten Hammers liefert die authentischste und realistischste Infanterie-Kampfsimulation überhaupt. Als Squad Leader koordinieren Sie die Aktionen multipler Infanterie-Einheiten und führen Sie sie durch über 12 Level intensiver Action. Benützen Sie wirklichkeitsgetreue Kampftaktiken und kommandieren Sie Ihr Squad im Kampfe gegen den Feind und feuern Sie aus einem explosiven Waffenarsenal, nutzen Sie High-tech Militärausrüstung und steuern Sie neue fernsteuerbare Einsatzgeräte. Neue fortgeschrittene Squad-Steuerung giebt Ihnen feinere taktische Kommandiermöglichkeiten währen Sie Ihr Team durch eine Auswahl realistischer Kampfeinsätze führen. Mit neuen Mehrspieleroptionen können Sie nun online mit Ihren Freunden ein Team bilden und im zwei Spieler-Modus jeweils ein Viererteam kontrollieren oder mit bis zu acht Spielern Kopf-an-Kopf spezielle Kampfeinsätze absolvieren.
  • Innovatives Gameplay - kombiniert intensive Squad-Kampfeinsätze und taktische Realtime-Action als authentischste und realistischste Infanterie Simulation wie nie zuvor gesehen.
  • Neue Squad-Steuerung - Unabhängig kontollierbare Scout & Buddy Teams mit der Möglichkeit, einem Team Befehle zu geben, während man das andere Team direkt kontrolliert oder Gebäude mit Scharfschützenunterstützung stürmt.
  • Fortgeschrittene, reaktionsintuitive AI die sich dem Kampfgeschehen anspasst.
  • Weites, abwechslungsreiches Leveldesign mit mehreren Lösungswegen zum Einsaztziel.
  • Neue Mehrspieleroptionen - Full Spectrum Warrior Gameplay mit Co-Op und 'Coalition' vs. 'Opfor' Missionen im Mehrspielermodus

Systemanforderungen

    Mindestanforderung: Windows 2000/XP (ausschliesslich), AMD Athlon XP oder Pentium III 1.5 GHz, 256 MB RAM, DirectX 9.0b-kompatible Grafikkarte von NVIDIA® GeForce® 3 und besser (GeForce® 4MX ausgeschlossen) oder ATI® Radeon® 8500 und besser, DirectX 9.0c-kompatible Soundkarte, DirectX 9.0c (inklusive), 2.56 GB freier Festplattenspeicher, MS kompatible Maus, Breitbandinternetverbindung (für Mehrspielermodus)
    Empfohlen: Windows XP, AMD Athlon 64; oder Pentium 4 2.8GHz+; 1 GB RAM, DirectX 9.0c-kompatible Grafikkarte von NVIDIA® (GeForce® 6600 und besser), DirectX 9.0c-kompatible Soundkarte - Sound Blaster® X-Fi™ Serien bevorzugt
Nutzerreviews
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Insgesamt:
Ausgeglichen (68 Reviews)
Kürzlich verfasst
Skycoder
4.8 hrs
Verfasst: 16. August
Zuallererst, ich habe den Vorgänger nie gespielt.

Das Spiel reizte mich auf positiver Art damals schon als es auf der Playstation 2 rauskam. Bezeichnen würde ich es als ein strategisches deckungs-squad-spiel mit vielen essentiellen Taktikelementen.

In der Kampagne steuert man in der Regel zwei Feuerteams (jeweils 4 Personen) die sich beliebig in jeweils 2 Buddyteams aufteilen lassen. Man hat nur indirekte Kontrolle über das Squad. Dazu gehören das Bewegen, die Deckungssuche und die Zielausrichtung(!). Mit Zielausrichtung ist gemeint, dass ihr nicht direkt selber schießt, sondern eurem Squad lediglich befehlt in welche Richtung geschossen wird. Wobei es einem möglich ist die Rolle eines Teammitgliedes temporär zu übernehmen. Z.B. um einen gezielten Schuss abzufeuern, Sperrfeuer auszurichten und den Granatenwerfer zu verwenden. Außerdem ist der Einsatz von taktischen Gegenständen wie Splittergranaten oder Rauchgranaten beliebig möglich.

Das Gameplay zeichnet sich dadurch ab in dem man sein Squad von Deckung zu Deckung durch das Level navigiert. Full Spectrum Warrior: Ten Hammers zwingt einen in der Regel in Kampfsituationen immer den Gegner zu flankieren oder ihn durch andere taktische Möglichkeiten auszuschalten (gezielter Schuss, Granatenwerfer, Splittergranate). Simples warten und hoffen, dass ein Teammitglied den Feind hinter einer Deckung durch einen Glückstreffer oder Querschläger erledigt bringt nichts, da es vom Spiel so vorhergesehen ist und es niemals geschehen wird. Dies ist allerdings kein negativer Punkt des Spiels, denn die Schwierigkeit liegt darin sein eigenes Squad (wenn möglich Verlustfrei) von Deckung zu Deckung zu schicken und dabei Feinde zu flankieren und auszuschalten.

Abgesehen von der gewöhnlichen Infanterie wirft das Spiel einem dabei jedemenge verschiedene Aufgaben vor den Weg. Z.B. den Kampf gegen Scharfschützen, Techninals (Kampfwagen), gepanzerten Fahrzeugen, das entschärfen von Bomben und das Retten von gefallen Verbündeten.

Bei Spielen die älter als 5 Jahre sind, mache ich in der Regel keine Bewertung zur Grafik. Full Spectrum Warrior: Ten Hammers ist dieses Jahr 10 Jahre alt geworden. Die Graifkqualität gleicht den Screenshots und ist nicht sonderlich Anspruchsvoll. Außerhalb der Screenshots existieren jedemenge Grafikfehler, die aber kaum aufallen und erst recht nicht das Gameplay behindern.

Das Spiel verdient definitiv eine Fortsetzung. Vorallem weil es keine gleichwertige Alternative gibt.

Extra: Wenn nach einen Feuergefecht euer Bildschirmrand immer noch "rot" bleibt, öffnet kurz das Log [STRG] und schließt es danach wieder, dann ist alles normal.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Dr. Ivo Robotnik alias Eggman
0.7 hrs
Verfasst: 17. Mai
Damals als ich noch jung war hatte ich mir nach langer Zeit eine PS2 gekauft. Meine Eltern wollten jedoch keine Shooter spiele in ihrem Haus (ja so geordnet war es damals gewesen nicht so wie heute weswegen man CoD und CS sehr viele Kleingeistige und Infantile Spieler hat...ach ja und 8 Jährige auch.) deswegen habe ich mich total ,,kühl" (also englisch: Cool) gefühlt als ein Freund mir damals Medal of Honor Frontline schenkte (eines der besten Ego-Shooter zu der Zeit nebst Halo). Jedenfalls eines Tages entdeckte ich in einem Videoverleih (das war damals Offline Streamen gewesen wer nicht weis was das ist) dieses Spiel für PS2. Gleich gekauft ein bisschen enttäuscht gewesen nie wieder gespielt....

2 Jahre später aus langeweile gespielt danach total begeistert gewesen (bin scheinbar gesitig gewachsen in der Zeit).

Jetzt für den PC und immer noch positiv überrascht. Es ist nicht das stumpfe ,,Ich bin der Über-Mannschafter und mache alles tot mit einem Knopf Druck" nein das ist ein Spiel was Köpfchen braucht. Man kommandiert eine Gruppe und befiehlt ihnen sich durch das Chaotische Afgahnistan....verzeihung ZEKISTAN heist das Einsatzland zu kämpfen. Man bekämpft Terroristen, Milizen noch eine Randgruppe...von der Politik her genauso verwirrend wie im Nahost also wenn jemand demnächst nach Nahost versetzt wird dem empfehle ich mal vorher in das Spiel rein zuschnuppern.

Interessanterweise war das Spiel ursprünglich für das Amerikanische Militär entworfen worden. Das Spiel beeinhaltet komplexe Lernthemen wie Care Under Fire, Deckungsfeuer, nutzen von Deckung, Funksprüche absetzen, Verwundeten und Munitionsmeldung, Überschlagen und anderen militärischen Kram. Man kann etwas lernen beim zuschauen aber es wird mit sicher nicht eine praktische Ausbildung ersetzen.

Aber zurück zum Spiel die Grafik ist auf dem Rechner definitv besser als auf der PS2, es gibt verschiedene schwierigkeitsstufen unter anderen als Secret (cheat) den original Military Mode (hierbei sei betont auch wenn es für die U.S Forces entwickelt wurde distanziert sie sich völlig davon) das den Soldaten mit einen Schuß wegfegt und das er in sekunden verblutet weil die Entwickler-Genies vergessen haben unserem Spiele Trupp mit Tourniquets auszustatten und das MEDEVAC Kilometerweit in Stadt mitte ist (war das Sofa doch keine gute Deckung gewesen...)....oder aber man spielt einfach und die Gruppe ist so wie der original amerikanische Soldat: Cool und unbesiegbar ärgern wir die Bevölkerung noch mehr.

Es wird hauptsächlich in der Third-Person gespielt das heisst das man keinen direkten einfluss auf die Feuergefechte hat. Man kann seinem Trupp nur befehlen in welche richtung die Gruppe zu wirken hat. Die Gruppe hat mehrere Spezialisten (ist halt so bei den Amis. Die können nur eine Fähigkeit mit anderen Sachen sind die völlig überfordert) so kann einer Sperrfeuer mit dem MG geben, ein anderer kann einen PRÄZISEN Schuß abgeben (voll ein unding bei den Ami´s einen präzisen Schuß abzugeben statt mehrer Kugel hintereinander) einer ist Gruppenführer der Rauchgranaten mit sich führt und der andere kann Sprengköpfe abfeuern (aber keine Panzerabwehrwaffen).

Das aufregende bzw interessante ist man kann manchmal wirklich bis zu 5 Minuten an einer Stelle bleiben weil der Feind eine gerade festgenagelt hat. Dann überlegt man wie komme ich weg? Habe ich alternativen? Kann ich versuchen vorzupreschen zu einer besseren Deckung und Position? Um es abzurunden es ist ein bisschen ähnlich wie Brothers in Arms nur komplexer und Strategie lastiger. Wer eine Herausforderung sucht und vielleicht sich für Militär Taktiken interessiert der sollte es sich kaufen. Eines der wenigen Spiele wo der Preis angemessen ist wenn man bedenkt was für Qualität man geliefert bekommt.

8/10
Hilfreich? Ja Nein Lustig
^2[Bro| #Bjoergsen<3
0.1 hrs
Verfasst: 30. April 2014
Ich persönlich find es nich so gut ich habe geadacht das ist ein normaler shooter aber es ist eins wo man nur mit der maus spielt glaub ich.aber es ist jetztendlich jedem selbst überlassen ob man sich dieses spiel kauft.

:D
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Ryudo Kaze
8.1 hrs
Verfasst: 11. Oktober 2013
Full Spectrum Warrior Ten Hammers folgt in seiner Art und Weise dem Vorgänger und macht dabei so Manches doch etwas anders. Wie gewohnt ist FSW Ten Hammers ein Echtzeittaktik-Spiel, das taktisches Vorgehen mit kleineren Gruppen im urbanen Gelände sozusagen simuliert. Wie im Vorgänger steuert man dabei indirekt zwei Fire Teams und erteilt ihnen grob befehle, die sie nach ihren Möglichkeiten ausüben. Richtige Sicherung war in FSW schon immer ein großes Thema und das simple Vorrücken der Teams erforderte schon einiges an Geschick. Ten Hammers setzt noch einen drauf und sorgt dafür, dass noch etwas mehr Micromanagement möglich ist. Im Vorgänger konnte man Hand-, Rauch- oder M203-Granaten einsetzen um einer Situation taktisch Herr zu werden. Diese Möglichkeiten gibt es noch immer, aber sie wurden um einiges erweitert. So kann man nun nicht nur jedem einzelnen Soldaten einen Feuerwinkel zuteilen, sondern sogar gezielt eine Aufgabe geben, wobei die Aufgabe von der Waffengattung abhängt. Der MG-Schütze verfügt natürlich über besondere Unterdrückungskraft mit Sperrfeuer, der Grenadier darf wieder seinen M203 verwenden um so manches Ziel auseinander zu nehmen und der normale Schütze kann nun einen gezielten Schuss abfeuern, der das Ziel sogar hinter der Deckung trifft, wenn die Umstände passen. Dazu kommen Spezialeinsätze wie Angriffe durch Apachie-Nahluftunterstützung, die es im Vorgänger so ähnlich bereits gab. Aber nicht nur neue Spezialfähigkeiten machen einen Unterschied im Soldatenalltag, auch wenn der nun oft als Team Charlie steuerbare Bradley sowohl mit seinem 7,62mm Koaxial-MG, als auch mit seiner 30mm Hauptkanone gezielt beim Feind ‚Eindruck‘ schinden kann. So können Fire Teams nicht nur Gebäude stürmen und aus erhöhten Positionen den Feind unter Beschuss nehmen, was den Deckungsschutz negiert, sondern Fire Teams können sich auch in zwei Budy Teams aufteilen und so sich beim Vorrücken oder Zurückfallen nun auch endlich selbst schützen. Auch der Munitionsverbrauch ist realeren Bedingungen angepasst, sodass der gute Umgang mit Munition und schnelles Handeln noch wichtiger wird. Sogar das Verwundungssystem wurde angepasst. Wo früher jeder Soldat unendlich oft wieder hoch getätschelt werden konnte, sofern nicht zu viele gleichzeitig am Boden lagen, bleiben nun die Soldaten im Casevac tatsächlich zurück und werden ab und an durch vorhandene Leute für diese Mission ersetzt. Fallen also Kameraden zu oft auf die Nase, ist es genau so aus, als wären zu viele in den Staub gefallen.
Alles in Allem ein ziemlich würdiger Nachfolger, auch wenn manche Dinge etwas nervig erscheinen. So ist es zwar logisch, dass nun auch Friendly Fire existiert und Soldaten ihre Freunde ermahnen, dass Zivilisten oder Verbündete in der Schussbahn sind, jedoch sind die stetigen Rufe „Achtung Freundbeschuss!“ mit der Zeit recht nervig. Vor allem, wenn man ein Team vorsichtig vorrücken lässt und einer der Soldaten eben auch nach hinten absichert und damit auf Verbündete zielt.
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Hilfreichste Reviews  In den letzten 30 Tagen
1 von 1 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
4.8 Std. insgesamt
Verfasst: 16. August
Zuallererst, ich habe den Vorgänger nie gespielt.

Das Spiel reizte mich auf positiver Art damals schon als es auf der Playstation 2 rauskam. Bezeichnen würde ich es als ein strategisches deckungs-squad-spiel mit vielen essentiellen Taktikelementen.

In der Kampagne steuert man in der Regel zwei Feuerteams (jeweils 4 Personen) die sich beliebig in jeweils 2 Buddyteams aufteilen lassen. Man hat nur indirekte Kontrolle über das Squad. Dazu gehören das Bewegen, die Deckungssuche und die Zielausrichtung(!). Mit Zielausrichtung ist gemeint, dass ihr nicht direkt selber schießt, sondern eurem Squad lediglich befehlt in welche Richtung geschossen wird. Wobei es einem möglich ist die Rolle eines Teammitgliedes temporär zu übernehmen. Z.B. um einen gezielten Schuss abzufeuern, Sperrfeuer auszurichten und den Granatenwerfer zu verwenden. Außerdem ist der Einsatz von taktischen Gegenständen wie Splittergranaten oder Rauchgranaten beliebig möglich.

Das Gameplay zeichnet sich dadurch ab in dem man sein Squad von Deckung zu Deckung durch das Level navigiert. Full Spectrum Warrior: Ten Hammers zwingt einen in der Regel in Kampfsituationen immer den Gegner zu flankieren oder ihn durch andere taktische Möglichkeiten auszuschalten (gezielter Schuss, Granatenwerfer, Splittergranate). Simples warten und hoffen, dass ein Teammitglied den Feind hinter einer Deckung durch einen Glückstreffer oder Querschläger erledigt bringt nichts, da es vom Spiel so vorhergesehen ist und es niemals geschehen wird. Dies ist allerdings kein negativer Punkt des Spiels, denn die Schwierigkeit liegt darin sein eigenes Squad (wenn möglich Verlustfrei) von Deckung zu Deckung zu schicken und dabei Feinde zu flankieren und auszuschalten.

Abgesehen von der gewöhnlichen Infanterie wirft das Spiel einem dabei jedemenge verschiedene Aufgaben vor den Weg. Z.B. den Kampf gegen Scharfschützen, Techninals (Kampfwagen), gepanzerten Fahrzeugen, das entschärfen von Bomben und das Retten von gefallen Verbündeten.

Bei Spielen die älter als 5 Jahre sind, mache ich in der Regel keine Bewertung zur Grafik. Full Spectrum Warrior: Ten Hammers ist dieses Jahr 10 Jahre alt geworden. Die Graifkqualität gleicht den Screenshots und ist nicht sonderlich Anspruchsvoll. Außerhalb der Screenshots existieren jedemenge Grafikfehler, die aber kaum aufallen und erst recht nicht das Gameplay behindern.

Das Spiel verdient definitiv eine Fortsetzung. Vorallem weil es keine gleichwertige Alternative gibt.

Extra: Wenn nach einen Feuergefecht euer Bildschirmrand immer noch "rot" bleibt, öffnet kurz das Log [STRG] und schließt es danach wieder, dann ist alles normal.
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Hilfreichste Reviews  Insgesamt
6 von 6 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
8.1 Std. insgesamt
Verfasst: 11. Oktober 2013
Full Spectrum Warrior Ten Hammers folgt in seiner Art und Weise dem Vorgänger und macht dabei so Manches doch etwas anders. Wie gewohnt ist FSW Ten Hammers ein Echtzeittaktik-Spiel, das taktisches Vorgehen mit kleineren Gruppen im urbanen Gelände sozusagen simuliert. Wie im Vorgänger steuert man dabei indirekt zwei Fire Teams und erteilt ihnen grob befehle, die sie nach ihren Möglichkeiten ausüben. Richtige Sicherung war in FSW schon immer ein großes Thema und das simple Vorrücken der Teams erforderte schon einiges an Geschick. Ten Hammers setzt noch einen drauf und sorgt dafür, dass noch etwas mehr Micromanagement möglich ist. Im Vorgänger konnte man Hand-, Rauch- oder M203-Granaten einsetzen um einer Situation taktisch Herr zu werden. Diese Möglichkeiten gibt es noch immer, aber sie wurden um einiges erweitert. So kann man nun nicht nur jedem einzelnen Soldaten einen Feuerwinkel zuteilen, sondern sogar gezielt eine Aufgabe geben, wobei die Aufgabe von der Waffengattung abhängt. Der MG-Schütze verfügt natürlich über besondere Unterdrückungskraft mit Sperrfeuer, der Grenadier darf wieder seinen M203 verwenden um so manches Ziel auseinander zu nehmen und der normale Schütze kann nun einen gezielten Schuss abfeuern, der das Ziel sogar hinter der Deckung trifft, wenn die Umstände passen. Dazu kommen Spezialeinsätze wie Angriffe durch Apachie-Nahluftunterstützung, die es im Vorgänger so ähnlich bereits gab. Aber nicht nur neue Spezialfähigkeiten machen einen Unterschied im Soldatenalltag, auch wenn der nun oft als Team Charlie steuerbare Bradley sowohl mit seinem 7,62mm Koaxial-MG, als auch mit seiner 30mm Hauptkanone gezielt beim Feind ‚Eindruck‘ schinden kann. So können Fire Teams nicht nur Gebäude stürmen und aus erhöhten Positionen den Feind unter Beschuss nehmen, was den Deckungsschutz negiert, sondern Fire Teams können sich auch in zwei Budy Teams aufteilen und so sich beim Vorrücken oder Zurückfallen nun auch endlich selbst schützen. Auch der Munitionsverbrauch ist realeren Bedingungen angepasst, sodass der gute Umgang mit Munition und schnelles Handeln noch wichtiger wird. Sogar das Verwundungssystem wurde angepasst. Wo früher jeder Soldat unendlich oft wieder hoch getätschelt werden konnte, sofern nicht zu viele gleichzeitig am Boden lagen, bleiben nun die Soldaten im Casevac tatsächlich zurück und werden ab und an durch vorhandene Leute für diese Mission ersetzt. Fallen also Kameraden zu oft auf die Nase, ist es genau so aus, als wären zu viele in den Staub gefallen.
Alles in Allem ein ziemlich würdiger Nachfolger, auch wenn manche Dinge etwas nervig erscheinen. So ist es zwar logisch, dass nun auch Friendly Fire existiert und Soldaten ihre Freunde ermahnen, dass Zivilisten oder Verbündete in der Schussbahn sind, jedoch sind die stetigen Rufe „Achtung Freundbeschuss!“ mit der Zeit recht nervig. Vor allem, wenn man ein Team vorsichtig vorrücken lässt und einer der Soldaten eben auch nach hinten absichert und damit auf Verbündete zielt.
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1 von 69 Personen (1 %) fanden dieses Review hilfreich
6 Personen fanden dieses Review lustig
Nicht empfohlen
0.1 Std. insgesamt
Verfasst: 30. April 2014
Ich persönlich find es nich so gut ich habe geadacht das ist ein normaler shooter aber es ist eins wo man nur mit der maus spielt glaub ich.aber es ist jetztendlich jedem selbst überlassen ob man sich dieses spiel kauft.

:D
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Empfohlen
0.7 Std. insgesamt
Verfasst: 17. Mai
Damals als ich noch jung war hatte ich mir nach langer Zeit eine PS2 gekauft. Meine Eltern wollten jedoch keine Shooter spiele in ihrem Haus (ja so geordnet war es damals gewesen nicht so wie heute weswegen man CoD und CS sehr viele Kleingeistige und Infantile Spieler hat...ach ja und 8 Jährige auch.) deswegen habe ich mich total ,,kühl" (also englisch: Cool) gefühlt als ein Freund mir damals Medal of Honor Frontline schenkte (eines der besten Ego-Shooter zu der Zeit nebst Halo). Jedenfalls eines Tages entdeckte ich in einem Videoverleih (das war damals Offline Streamen gewesen wer nicht weis was das ist) dieses Spiel für PS2. Gleich gekauft ein bisschen enttäuscht gewesen nie wieder gespielt....

2 Jahre später aus langeweile gespielt danach total begeistert gewesen (bin scheinbar gesitig gewachsen in der Zeit).

Jetzt für den PC und immer noch positiv überrascht. Es ist nicht das stumpfe ,,Ich bin der Über-Mannschafter und mache alles tot mit einem Knopf Druck" nein das ist ein Spiel was Köpfchen braucht. Man kommandiert eine Gruppe und befiehlt ihnen sich durch das Chaotische Afgahnistan....verzeihung ZEKISTAN heist das Einsatzland zu kämpfen. Man bekämpft Terroristen, Milizen noch eine Randgruppe...von der Politik her genauso verwirrend wie im Nahost also wenn jemand demnächst nach Nahost versetzt wird dem empfehle ich mal vorher in das Spiel rein zuschnuppern.

Interessanterweise war das Spiel ursprünglich für das Amerikanische Militär entworfen worden. Das Spiel beeinhaltet komplexe Lernthemen wie Care Under Fire, Deckungsfeuer, nutzen von Deckung, Funksprüche absetzen, Verwundeten und Munitionsmeldung, Überschlagen und anderen militärischen Kram. Man kann etwas lernen beim zuschauen aber es wird mit sicher nicht eine praktische Ausbildung ersetzen.

Aber zurück zum Spiel die Grafik ist auf dem Rechner definitv besser als auf der PS2, es gibt verschiedene schwierigkeitsstufen unter anderen als Secret (cheat) den original Military Mode (hierbei sei betont auch wenn es für die U.S Forces entwickelt wurde distanziert sie sich völlig davon) das den Soldaten mit einen Schuß wegfegt und das er in sekunden verblutet weil die Entwickler-Genies vergessen haben unserem Spiele Trupp mit Tourniquets auszustatten und das MEDEVAC Kilometerweit in Stadt mitte ist (war das Sofa doch keine gute Deckung gewesen...)....oder aber man spielt einfach und die Gruppe ist so wie der original amerikanische Soldat: Cool und unbesiegbar ärgern wir die Bevölkerung noch mehr.

Es wird hauptsächlich in der Third-Person gespielt das heisst das man keinen direkten einfluss auf die Feuergefechte hat. Man kann seinem Trupp nur befehlen in welche richtung die Gruppe zu wirken hat. Die Gruppe hat mehrere Spezialisten (ist halt so bei den Amis. Die können nur eine Fähigkeit mit anderen Sachen sind die völlig überfordert) so kann einer Sperrfeuer mit dem MG geben, ein anderer kann einen PRÄZISEN Schuß abgeben (voll ein unding bei den Ami´s einen präzisen Schuß abzugeben statt mehrer Kugel hintereinander) einer ist Gruppenführer der Rauchgranaten mit sich führt und der andere kann Sprengköpfe abfeuern (aber keine Panzerabwehrwaffen).

Das aufregende bzw interessante ist man kann manchmal wirklich bis zu 5 Minuten an einer Stelle bleiben weil der Feind eine gerade festgenagelt hat. Dann überlegt man wie komme ich weg? Habe ich alternativen? Kann ich versuchen vorzupreschen zu einer besseren Deckung und Position? Um es abzurunden es ist ein bisschen ähnlich wie Brothers in Arms nur komplexer und Strategie lastiger. Wer eine Herausforderung sucht und vielleicht sich für Militär Taktiken interessiert der sollte es sich kaufen. Eines der wenigen Spiele wo der Preis angemessen ist wenn man bedenkt was für Qualität man geliefert bekommt.

8/10
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