Viele Jahre nach dem Ende von Risen haben die unaufhaltsamen Titanen die Welt verwüstet und die Menschheit an den Rand der Vernichtung getrieben. Auch aus den Tiefen der Meere erhoben sich die monströsen Kreaturen und brachten die florierende Seefahrt zu einem abrupten Ende.
Nutzerreviews: Größtenteils positiv (2,359 Reviews) - 76% der 2,359 Nutzerreviews für dieses Spiel sind positiv.
Veröffentlichung: 26. Apr. 2012

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Über dieses Spiel

Viele Jahre nach dem Ende von Risen haben die unaufhaltsamen Titanen die Welt verwüstet und die Menschheit an den Rand der Vernichtung getrieben. Auch aus den Tiefen der Meere erhoben sich die monströsen Kreaturen und brachten die florierende Seefahrt zu einem abrupten Ende. Der Held, nunmehr ein Jünger der Inquisition, wurde ausgesandt, um den Kreaturen aus der Tiefe Einhalt zu gebieten. Seine Reise beginnt bei den Piraten auf den südlichen Inseln, die Gerüchten zufolge von einer Möglichkeit wissen sollen, wie man sich der Kreaturen entledigen und ihre Herrschaft des Terrors ein für alle Mal beenden könne.

Risen 2: Dark Waters kombiniert die altbewährten Rollenspielmechaniken des Vorgängers Risen mit einem komplett neuen Piratenthema, angesiedelt in einer detail- und variantenreichen Inselwelt. Als ein aus der Third-Person-Ansicht gespieltes Rollenspiel mit düsterem und schmutzigem Setting, bewahrt Risen 2: Dark Waters die markantesten Charakterzüge des Originals und versetzt den Spieler dabei mit seinen verschiedenen Herangehensweisen für jede Mission in die Lage, die Welt mit seinen Taten zu verändern. Die Entscheidungen des Spielers eröffnen ihm neue Handlungsstränge und ermöglichen dem Charakter das Erlangen neuer Eigenschaften sowie zusätzlicher Fähigkeiten. Zusammen mit der hoch interaktiven Umwelt und einem durchgängigen Tag-Nacht-Wechsel, der diverse Aspekte des Spielablaufs beeinflusst, erschafft Risen 2 die lebendigste Spielwelt, die es je gegeben hat.

Systemanforderungen

    Minimum:
    • Betriebssystem: Windows XP (mit Servicepack 2)
    • Prozessor: Dual Core mit 2.1 GHz
    • Speicher: 2 GB System RAM
    • Festplatte: 5.5 GB
    • Grafikkarte: 512 MB Radeon 3870 / GeForce 8800 GTX
    • DirectX®: 9.1c
    • Sound: DirectX kompatible Soundkarte
    • Zusätzlich: Tastatur/Maus oder Gamepad erforderlich, Internetverbindung erforderlich für online Aktivierung
    Empfohlen:
    • Betriebssystem: Windows XP (mit Servicepack 3), Windows Vista (mit Servicepack 1), Windows 7
    • Prozessor: Dual Core mit 3 GHz
    • Speicher: 4 GB System RAM
    • Grafikkarte: 1024 MB Radeon 4890 / GeForce GTX 260
Hilfreiche Kundenreviews
17 von 18 Personen (94%) fanden dieses Review hilfreich
2 Personen fanden dieses Review lustig
40.3 Std. insgesamt
Verfasst: 24. August 2015
Als Pyranha Bytes Kenner weiss man eigentlich was einen erwartet. Es gibt eine gewisse Stringenz wo man einfach weiss was man bekommt, wie wenn man z.b. ein Final Fantasy, ein Call Of Duty, ein FIFA oder ein Elder Scrolls kauft.

In diesem Fall bekommt man gewohnt erdige und angenehm klassische Rollenspielkost aus dem Ruhrpott die von Anfang bis Ende die Handschrift von PB trägt. Alles ist irgendwie ähnlich, man kennt das Gameplay, die Mechaniken, die Art, ja auch die Atmosphäre ist klassisch PB. Ich würde sagen das Pyranhia Bytes mit ihren Games eine gewisse Einzigartigkeit besitzt die viele Rollenspiele nicht haben, und die evtl. auch auf den ersten Blick für PB Nicht-Kenner unentdeckt bleibt.

Risen 2 ist da keine Ausnahme, auch wenn es das ungewöhnliche, für mich aber auch irgendwie erfrischende Piratensetting zur Gänze ausbreitet. Konnte man schon im ersten Risen die Piratenansätze erkennen geht Teil 2 fast schon etwas gezwungen brachial in diese Richtung. Was die Motive dahinter waren sei mal dahingestellt und ja, ich finde es auch nicht zu 100% passend gewählt. Der leichte Einschlag des Vorgängers war ausreichend, aber es ist wie es ist.

Nach einiger Zeit habe ich mich damit auch wirklich angefreundet. Es machte einfach wieder Spass zu entdecken, Schätze auszubuddeln, in Piratenklischees zu versinken und seine Mannschaft zusammenzusuchen. Ungewöhnliche Neuerungen, wie die Musketen und Pistolen, die ich anfangs für eine schlechte Idee hielt, haben mir doch den ganzen Weg über gute Dienste geleistet und haben auch das anfangs sehr bockige Kampfsystem aufgelockert. Dieses war allerdings ein Punkt der mich fast zu vorzeitigen Rage-Quitten gebracht hätte. Hatte das Kampfsystem bei Teil 1 doch sehr gut funktioniert, kam mir Risen 2 anfangs wie ein stumpfes Klick-Inferno vor. Das hatte sich jedoch zum Glück später durch das Erlernen von Skills und auch durch dazugewonnenes Verständis erledigt und ich hatte sogar Spass damit.

Das große Plus ist, wie von PB gewohnt, die handgebaute und wunderbare Welt die es zu entdecken gilt. Überall ist was versteckt und es sieht immer einzigartig aus. Da machen auch die teilweise sehr dünn gezeichneten Charaktere und viele beliebige Quests nicht mehr so viel aus, denn hier hat PB wirklich etwas geschlampt, da ist man besseres von ihnen gewohnt.

Ich muss sagen ich hatte mit Risen 2 soviel Spass wie schon lange mit keinem anderen RPG mehr und habe es, für mich gesehen, auch in Rekordzeit durchgespielt da ich teilweise etliche Stunden am süchteln war, was sehr sehr selten vorkommt. 8,5/10
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9 von 9 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
4 Personen fanden dieses Review lustig
42.1 Std. insgesamt
Verfasst: 7. November 2015
Ein sehr gelungener Wander-Simulator! Und während man so von A nach B nach C und wieder zurückrennt, können wir sogar viele Blumen einsammeln und diversen Tieren das Fell über die Ohren ziehen. Da werden die 10 Hauptquests und die 8 "Neben"-Aufgaben schon fast zur "Neben"-sache!

Zwar ist die Grafik nicht mehr die aller Beste, dafür erlebt man aber eine verdammt gute Story.
Wer möchte denn nicht mal gegen Ungeheuer, Gargoyles, Ahnengeister und vor allem gegen einen Kraken, ala Fluch der Karibik, kämpfen?!

Wer darauf keine Lust hat, kann sich dann auch als Handwerker oder Kräuterhexe versuchen, schließlich können die gesammelten Rohstoffe auch verarbeitet werden. Man stellt Waffen her, mixt Cocktails oder dient als Laufbursche.

Zudem finden wir auch ab und an mal versteckte Schätze oder legendäre Gegenstände wie zum Beispiel ein Holzbein und den passenden Stiefel gibt es gleich noch mit dazu. Mit drei Beinen läuft es sich doch auch gleich viel besser und man fühlt sich unheimlich stark.

Wer es richtig mal krachen lassen will, dem empfehle ich in einer guten alten Kaschemme erst um die Wette zu saufen und dann rotzevoll wie 17 Mann auf des toten Mannes Kiste, die einheimische Bevölkerung zu verprügeln und zu beklauen!

Echt große Klasse, so ein Piratenleben.
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5 von 5 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
60.6 Std. insgesamt
Verfasst: 26. August 2015
Ein meiner Meinung nach gelungener Nachfolger von Risen 1. Die Spielwelt mit ihren zahlreichen Charakteren und ist einfach toll. Allerdings muss ich sagen, sollte man das Piratensetting mögen, also wer damit eher auf dem Kriegsfuß steht, sollte sich wohl doch eher etwas anderes suchen. Auch sehr gefallen an dem Spiel haben mir diverse Gothic-Insider, also wer Gothic gespielt hat wird an der einen oder anderen Stelle auf jeden Fall seinen Spaß haben ^^
Zum Schluss muss ich leider noch sagen, dass Leute, wie ich, die gerne Achievements sammeln, leider sehr frustriert werden, da einige Achievements immer noch (!) verbuggt sind und nicht freigeschalten werden. Aber wer einfach ein tolles Rollenspiel sucht ist hier richtig.

Genug geschrieben, auf zu Teil 3 ^^
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4 von 4 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
37.5 Std. insgesamt
Verfasst: 7. November 2015
Habe das Spiel vor kurzem beendet und ich muss sagen:

Risen 2 - Dark Waters ist ein guter Nachfolger zum ersten Teil der Reihe. Es liefert neues Gameplay, eine neue Story und ein neues Setting, außerdem wurde die Spielwelt und die NPC's aufpoliert.

Das Spiel ist jedem zu empfehlen der:

- den ersten Risen-Teil gepsielt hat
- auf auf ein Fantasy-/Piratensetting steht
- gerne auf Entdeckugstour geht
- etwas gedult, das berüchtige Kampfsystem zu erlernen

Nicht zu empfehlen ist es jedoch denen, die ein actionreiches und schnelles Gamplay haben wollen!

Auch wenn Risen 2 mir freude bereitet hat, gibt es viel zu bemängeln.

Kampfsystem
Welches Spatzenhirn kam auf die famose Idee das solide Kampfsystem aus dem ersten Teil gegen DAS hier zu tauschen?
Man kann Anfangs höchstens gegen einen einzigen Gegner im stupiden button-mashing Zweikampf bestehen, wenn es mehrere sind ist man völlig aufgeschmissen... Daher MUSS man einen Begleiter; der die Aggro auf sich zieht; mit auf seine Entdeckungsreisen nehmen. Erst nachdem man die Konter-/ und die schweren Attacken erlernt hat entfaltet es sich, aber das braucht seine Zeit und bis dahin ist es sehr frustrierend.

Alchemie
ist in diesem Teil nutzlos. Habe es kein einziges mal angewandt, da es nur Tränke gibt die die Talente für eine gewisse Zeit boosten; zwar gibt es auch gewisse Extrakte die man Herstellen kann die die Talente permanent erhöhen, aber die sind dank der Ausrüstung die man findet völlig irrelevant. Heilende Tränke kann man sich zwar herstellen, man findet jedoch eine unmenge davon auf den einzelnen Inseln verteilt.

Begleiter
Die Begleiter hätte man ruhig etwas mehr ausbauen können, bzw ihnen etwas mehr Tiefe geben... So erinnere ich mich nur an Chani, da sie für mich als Nahkämpfer die nützlcihste war, und an den kleinen Jaffar.

Nichtsdestotrotz ist es ein schönes und ein gutes Spiel, wenn man sich die Zeit dafür nimmt.
Auf zu Risen 3. :)
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4 von 5 Personen (80%) fanden dieses Review hilfreich
3.6 Std. insgesamt
Verfasst: 29. Dezember 2015
Wer ein Fan der Gothic + Risen Teile ist sollte es mal durchspielen, aber wirklich Spaß macht es nicht. Alles was für Gothic steht wurde in Risen 1 noch gut umgesetzt. in Risen 2 fehlen einfach maßgebliche Inhalte die ich vom wichtigkeitsgrad absinkend aufliste:
-Kampfsystem ist nurnoch Linke Maustaste hämmern, Ausweichen, Blocken ist unnötig, denn es funktioniert längst nicht mehr so gut wie vorher. Kämpfe bestehen hauptsächlich aus im Kreis Rollen und Taste hämmern
-Besiegte Gegner looten, nö.. der Kerl hat ne Waffe die ich haben will? Tja die wird er auf ewig behalten
-Sarkastischer Held mit knackigem Wortwitz.. nein, eigentlich nur abgedroschene Floskeln die sich ständig widerholen
-Gold regiert die welt, schade nur dass es unglaublich schwer ist dranzukommen. Skills kosten tausende von münzen, aber Monster lassen sich nicht mehr ausnehmen, zähne, klauen etc gibt es vielleicht noch bei jedem 3ten Gegner.
-Skillsystem ist müll. In jedem anderen Teil hat es doch so gut funktioniert, der Held erreicht ein Level und bekommt 10 Lernpunkte, tja heute nicht. stattdessen muss man Ruhm sammeln den man dann für seine Skills ausgeben kann und nicht zu knapp
-Was macht eine Rollenspielwelt lebendig? die Atmosphäre.. es sei denn man nimmt sie raus. Kochen, rezepte Sammeln zum Eintopf kochen oder ähnliches, nö. gibt nur noch "Proviant" egal was man aufsammelt. Es gab so tolle geheimnisse wie 10 Äpfel essen geben +1 Stärke, hier nicht, woher soll das Spiel auch wissen dass dieser Proviant mal ein Apfel war
-Talente sind teilweise unnötig. Schmieden Alchemie etc war immer ein wichtiger Teil des Spiels. in Risen 2 braucht man es für vllt 5 Gegenstände im Spiel. Nutzlos
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