Auf den gesamten südlichen Inseln herrscht Krieg, und erreicht letztendlich auch die idyllische Insel Feshyr . Sie übernehmen die Rolle des neuen namenlosen Helden, nachdem Ihre Stadt von den den Beschützern des Königs.
Nutzerreviews: Ausgeglichen (461 Reviews)
Veröffentlichung: 15. Okt. 2010

Melden Sie sich an, um dieses Spiel zu Ihrer Wunschliste hinzuzufügen oder als "Nicht interessiert" zu markieren

ArcaniA kaufen

Pakete, die dieses Spiel enthalten

ArcaniA: Gold Edition kaufen

Enthält 2 Artikel: ArcaniA, ArcaniA: Fall of Setarrif

Arcania + Gothic Pack kaufen

Enthält 6 Artikel: Gothic® 3, Gothic II: Gold Edition, ArcaniA, Gothic 1, Gothic 3: Forsaken Gods Enhanced Edition, ArcaniA: Fall of Setarrif

ArcaniA: Fall of Setarrif kaufen

 

Von Kuratoren empfohlen

"Lineares Rollenspiel mit einfachem Kampfsystem, tollen Umgebungen und einer schönen Geschichte. Doch löst euch von der Gothic Serie!"

Reviews

Arcania: Gothic IV sieht wie ein Spiel aus, dass sogar den übersättigsten, über-Oblivioned Krusten-Zwerg in eine lange und fesselnde Partie dieses RPG Abenteuers entfuhren wird. – Gamerevolution 06/2010

Dieses Team hat definitiv ein Auge für ihr Publikum etablierter und heranwachsender Spieler. – RPG fan 06/2010

Über dieses Spiel

Auf den gesamten südlichen Inseln herrscht Krieg, und erreicht letztendlich auch die idyllische Insel Feshyr . Sie übernehmen die Rolle des neuen namenlosen Helden, nachdem Ihre Stadt von den den Beschützern des Königs. Auf Ihrer Suche nach Revanche, werden Sie feststellen, das dieser erbärmliche Angriff nicht nur aus einer Laune heraus passiert ist. Eine mysteriöse dunkle Macht lauert auf Sie und zum Glück müssen Sie nicht allein die uralten Geheimnisse lüften: Ihr Schicksal ist an eine wunderschöne Frau mit einem mächtigen Artefakt aus der längst vergessenen Vergangenheit gebunden...

HAUPTEIGENSCHAFTEN:

  • KAMPFSYSTEM: Ein intuitives System das stufenweises Lernen, spezielle Bewegungen und 3 verschiedene Angriffstypen bietet.
  • HANDLUNG: Eine tiefe Geschichte eingebaut in das erfolgreiche Gothic Universe Franchise mit vielen abwechslungsreichen Aufgaben.
  • ZUGÄNGLICHKEIT: Eine zugängliche Geschichte, eine intuitive Benutzeroberfläche und Steuerungen und ein hochentwickeltes Hint-System.
  • BESTÄNDIGE ACTION: Das Spiel bleibt fortlaufend spannend durch regelmäßige Überraschungen und Abenteuer.
  • HELDENENTWICKLUNG: Sammeln Sie Erfahrungspunkte, um Ihre Eigenschaften, Fähigkeiten und Ihre Crafting-Fertigkeiten Vermögen zu verbessern.
  • EINE KOMPLETT OFFENE WELT: Genießen Sie die volle Freiheit und die fast unbeschränkten Möglichkeiten, die Sie bereits von der Gothic Serie kennen.

Systemvoraussetzungen

    Minimum:
    • Betriebssystem: Microsoft® Windows® XP / Vista / Windows 7
    • Prozessor: Intel Core 2 Duo - 2.8 GHz / AMD Athlon II x2 - 2.8 GHz
    • Speicher: 2 GB RAM
    • Grafik:GeForce 8800 GTX, GeForce 8800 GT, GeForce 9600
    • DirectX®: DirectX 9.0c oder höher
    • Festplatte: 10 GB + 600 MB virtueller Speicher
    • Sound: DirectX 8.1 kompatibel Soundkarte
    Empfohlen:
    • Betriebssystem: Microsoft® Windows® XP / Vista / Windows 7
    • Prozessor: Intel Quad Core / AMD Phenom X4
    • Speicher: 4 GB
    • Grafik: GeForce GTX 250, GeForce GTX 260, GeForce GTX 280
    • DirectX®: DirectX 9.0c oder höher
    • Festplatte: 10 GB + 600 MB virtueller Speicher
    • Sound: DirectX 8.1 kompatibel Soundkarte
Hilfreiche Kundenreviews
16 von 17 Personen (94%) fanden dieses Review hilfreich
16.5 Std. insgesamt
Übersehen wir mal für einen Moment das ArcaniA irgendwas mit Gothic oder Risen zu tun haben soll. Darüber wurde hier bei Steam ja schon genug diskutiert.

Was bleibt? Eine Welt die so tut als sei sie offen (man arbeitet sich von Abschnitt zu Abschnitt durch), zum Teil plumpe Animationen (z.B. wie die Pflanzen gepflückt werden), und unerklärliche Geräusche (Wusste nicht das Wildschweine Waffenänliche Geräusche machen). Das sind nur einige Punkte.

Jeder Spielabschnitt läuft mehr oder weniger gleich ab. Aus reiner Neugierde werde ich es aber doch einmal durchspielen.

Man hat einfach den Eindruck, das das Game mal eben so zwischen durch gemacht wurde. Wichtig ist, man hat mal eben was auf dem Markt geworfen.

Der Wiederspielfaktor ist aus meiner Sicht gleich null. Gerade von Leuten die wissen wie man ein richtiges Game erstellt, siehe Risen, darf man mehr als enttäuscht sein wenn man ArcaniA sieht.

Nein, man muss dieses Game nicht haben. Ich habe es auch nur weil Steam mal vor längerer Zeit alle Gothic, ArcaniA und Risen Teile zusammen für gerade mal 10 EUR angeboten hat.
Verfasst: 13. August
War dieses Review hilfreich? Ja Nein
11 von 12 Personen (92%) fanden dieses Review hilfreich
22.8 Std. insgesamt
Mit dem Anti-Gothic Arcania wollte JoHolz wohl schnell noch raffgierige Aktionäre befriedigen. Einen anderen Grund wüsste ich nicht, warum man unter dem Label einer hochkomplexen Rollenspielreihe eine hirnlose Actionklickorgie schustert. Wo sind die Lehrer geblieben, warum gibt es keine offene Welt mehr, warum kann man alle Gegner totklicken, warum passiert in den Gebieten so wenig, wieso kann ich im Inventar schmieden, seit wann levelt man sich in Gothic in Menüs hoch, wieso gibt es allerorten unsichtbare Wände ... wieso wird die Handlung von Gothic 3 nachträglich untergraben? Das letzte Drittel des Non-Gothics ist am schlimmsten. Da wird nur noch wie irre auf Gegner geklickt, während die Handlung einer Verstopfung gleich daherkriecht. Ab und an kommen ein paar ♥♥♥♥krämpfe, binnen derer man wirkungslose Entscheidungen trifft oder ödem Geschwätz lauscht.

Nach (für Rollenspiele viel zu kurzen) 20 Stunden ist man froh, dass der Zinnober rum ist. Wer das echte Gothic 4 noch nicht kennt, sollte im Steam-Store mal nach Risen suchen. Damit haben die Macher der ursprünglichen Gothic-Spiele was Grundsolides auf die Beine gestellt. Jowood und Spellbound ist das mit Non-Gothic Arcania ganz und gar nicht gelungen.
Verfasst: 22. Juli
War dieses Review hilfreich? Ja Nein
9 von 12 Personen (75%) fanden dieses Review hilfreich
9.4 Std. insgesamt
Achtung: Dieses Review ist NOCH unvollständig und befasst sich erst mit den dingen die mir bis jetzt aufgefallen sind, da ich mich erst vor kurzen entschieden habe das Spiel doch mal zu Spielen.

Vorab: Dieses Spiel ist wirklich kein richtiges Gothic... wer dieses Spiel umgehen will und dennoch wissen will wie Gothic endet nehmt doch vllt diese Theorie an: Nachdem der namenlose Held die Ordnung wiederhergestellt hat und zum König ernannt wurde regierte er eine Zeit lang und wandte sich dann schließlich doch wieder der Welt ab um Xardas aufzusuchen. Auf einer Schiffsreise in der anderen Welt erlitt er Schiffsbruch und verlor sein Gedächtnis -> Story geht weiter mit Risen 1.
Oder so ähnlich ^^


Das Spiel fühlt sich nicht wirklich wie ein vollständiges Gothic an, hat aber einige Punkte wie etwa die gute Synchro und original Synchro der Begleiter wie Gorn, Diego und co um doch ein gewisses, wenn auch kleines, Gothic feeling hin zu bekommen.

Ich würde euch Raten: Ignoriert "Gothic4" in dem Namen und fügt den Beinahmen der Mainquest hinzu wenn ihr es unbedingt mit Gothic vergleichen wollt. Somit würde das Spiel heißen Arcania - A Gothic Tale und währe damit eine art Fanmade Spin Off womit sich das Spiel besser verkraften lässt. Und überhaupt ist dieses Spiel wenn Gothic, dann wirklich nur ein Spinoff.


Kommen wir nur zu den Pros und cons die mir bis jetzt aufgefallen sind.

Pro:
- Die Grafik ist sehr schön
- Die Waffenvielfalt in diesem Teil ist sehr schön geregelt vorallen gibt es hier Waffen die Bonuszauberschaden geben sowie eine Manaregeneration und sonstiges... dieses Feature erlaubt es einen noch mehr Richtung Magier zu Spielen beispielsweise als es sonst möglich war wo es früher doch nur +Mana für Magier gab.
- Die alten Synchrosprecher sind noch da. Ich hätte das Spiel sofort wieder deinstalliert hätte Diego am anfang des Spiels eine andere Stimme als das Original gehabt.
- Die Story scheint bis jetzt noch okay zu sein. Die Grundstory ist das König Robar der 3. (der Namenlose Held den wir alle lieben) nach zahlreichen Kämpfen von einer bösen Macht eingenommen wurde die seine Seele schwächte und er nun nach immer mehr Macht strebt. Dies führt dazu das er auf dem Weg zu seinen Schlachtfeld mal eben eine kleine Fischer/Hirten/Jäger Insel raidet und - so ein Zufall aber auch - die Verlobte des neuen Helden (und das ganze Dorf) umbringt. -> RACHE!
Algemein nicht die Beste Story vllt aber ich bin mit dem Teil das der Namenslose Held mehr und mehr "Böse" wird voll und ganz zufrieden. Oder habt ihr nicht gerne in den Gothic teilen wo es nur ging mit Beliars macht gespielt? Meinen Spielstil hat Rhobar der 3. damit ziemlich getroffen eigentlich.


Cons:
- Das Spiel hat ein Checkpoint system. Irgendwie ist immer ein Tor, eine Tür, ein Felsvorsprung oder sonstiges in deinem Weg der erst nach einigen Quests überwindbar ist. Dies nimmt das "Open World" feature eher raus und bringt eine art Fake Open World mit sich. Das Spiel hätte man auch mit unterschiedlichen lvln designen können die nach und nach geladen werden, da man die alten Checkpoints sobald man durch ist eigentlich nichtmehr aufsuchen muss.
- "Press E to Pickup" Dies ist vllt nur eine kleine änderung, zeigt aber das das Spiel eher richtung Konsole ging und wieder etwas vereinfacht hat damit die Konsoleros es bequemer haben während es die PC spieler Stutzig macht. (eher ein kleines Con hierbei)
- NO WEAPONINDICATOR Srsly ich kann überall in den Städten mit gezogener Waffe rumlaufen und höre nirgens das alt bekannte "Steck die Waffe weg! / Weg mit der Magie / Steck das Ding weg!" das stimmt mich irgendwie seeeehr traurig
- NO STEALINDICATOR again... srsly?!? Es ist dir möglich ALLES in JEDEM haus zu stehlen ohne das es den Typen dem das Haus gehört kümmert. Hat unser neuer Held etwas die "Lizens zum Stehlen" ? ; ) das zeugt von schlecht durchdachten Scripting bzw unrealismus.
- Nahrrung zu sich nehmen während des Kampfes. Es ist einem Möglich während des Kampfes so ziemlich alles zu essen und jegliche Tränke zu nehmen da es keine Animation gibt, dies ermutigt Spieler dazu einfach den Healpotbutton zu smashen und den Schaden wegzutanken ohne auszuweichen oder sonstiges.... Lahm!
- Die Monster und Gegner greifen nicht konstant an sondern lassen sich eher verdreschen während sie vllt 1-2x zum gegenangriff ausholen.. das fühlt sich einfach falsch an und macht es zu einfach (und ich spiele auf "Gothic" mode. [entspricht "sehr schwer"]
- Das Kampfsystem ist eher eine art Hack and Slay geworden bei dem der Kampf daraus hinnausläuft das man, sehr wohl auch wegen des nicht konstanten angreifens der Gegner, eigentlich allem ausweichen kann und zum gegenschlag ausholt. Manche stehen vllt drauf, ich fand das Kampfsystem irgendwie für soeine Spielreihe unpassend.
- Die SCAVENGER haben einen komplett andern Sound bekommen... Wenn es ein Monster gibt das Gothic wirklich ausgemacht hat dann waren es die Scavenger. Diese klingen allerdings hier sehr Kränklich und schwach und... anders. Ich empfand dies bereits als eine beleidigung gegenüber dieser "majestätischen" Fleischlieferanten gegenüber.
- Das Skillsystem dieses Spiels passt einfach nicht... Dieses Skillsystem nutzt das übliche "Pointstatt" system. Ab X punkten in einen Skill investiert gibt es eine besonderheit wie etwa mehr schläge ausführen können bevor der Held erschöpft ist oder sonstiges. Die vorherigen Punkte geben kleine boni auf HP, DMG, Mana regg usw. Dies währe ja noch okay, wenn es bei den Magierpfaden nicht die vorherigen Zauber des jeweiligen Pfades (Adanos, Innos und Beliar [Eis, Feuer, Blitz] überschreiben würde mit dem nächsten spell... die alten Spells sind wie vom Erdboden verschwunden (und im falle von Beliar macht der 1. skill mehr schaden als der 2. jedoch hat er eine schlechteren stunratio). Die anderen skills müssen aufgeladen werden um schaden zu machen, die ersten wiederrum nicht. Dies macht die ersten Spells eine ganze weile besser als die anderen was sehr schade ist... Keine Ahnung wer auf diesen ♥♥♥♥♥♥♥ kam.
- Das Crafting braucht keine Objekte wie Amboss beim Schmieden, sondern nur die Materialien und er stellt das alles schön in seiner Hand her. Macht Sinn... total... oder? Naja... wenigstens gibt es überhaupt noch Crafting
- Es können Personen die nicht als 100% feindliche AI gemarkt sind (wie z.B. Wegelagerer) erst durch die passende Quest zusammengeschlagen werden und nicht schon im vorraus z.B. die Diebe am Tor des 1. Checkpointes der neuen Welt beseitigt werden. Auch kann man dadurch keine random personen in der Stadt umhauen. Dies ist schade da es ein schönes Element in Gothic war jemanden umzuhauen oder aus langerweile mal eine ganze Burg einzunehmen und alles zu vernichten was einen in dem Weg kommt ohne das es mit einer Quest zu tun hat nur um danach wieder zu laden und normal weiter zu spielen. (z.B. Altes Lager in Gothic 1 bevor man verbannt wurde usw)


Fazit bis jetzt: Schraubt man seine erwartungen an dieses Spiel runter, und ignoriert, dass es als Gothic 4 gelten sollte und nimmt es nur als ein Spin Off game oder ein komplett unabhängiges Spiel wahr, so kann man in Arcania sehr wohl ein relativ solides Action RPG sehen das auch Spaß bringen kann. Mir macht es bis jetzt noch relativ Spaß. Nicht soviel Spaß wie die Gothic oder Risen teile mir gemacht haben, jedoch immernoch Spaß.
Vllt ändert sich dies noch.

Vorerst gebe ich dem Spiel noch ein positives review. Als Gothic 4 hat es aufjedenfall schonmal versagt. Als eigenständiges Spiel ist es gut. Als ein Spin Off ist es ~okay.
Verfasst: 11. Juli
War dieses Review hilfreich? Ja Nein
6 von 14 Personen (43%) fanden dieses Review hilfreich
17.5 Std. insgesamt
Das Spiel ist ein großer Bug leider... mehr muss ich nicht sagen ;)
Verfasst: 30. Juli
War dieses Review hilfreich? Ja Nein
0 von 2 Personen (0%) fanden dieses Review hilfreich
12.0 Std. insgesamt
So, was schreib ich jetzt gutes über das Spiel?
Ich glaube ich werde kaum was anderes erwähnen als viele viele andere vor mir.

Die Welt ist ansich verdammt groß und leer zugleich. Ein Schönes Städteleben, oder vor allem eine Lebende Welt außerhalb der Tore, wie in den vorteilen vermisst man hier vergeblich und es gibt viele Momente an denen man sich zu tode läuft.
Der Rote Faden welcher einen durchs spiel führt ist vor allem anfangs sehr ermüdend. Man vermisst es doch ein wenig offen durch die Welt zu reisen. Alte Orte wieder zu besuchen um zu sehen was sich dort verändert haben könnte.
Bis zur Mitte des Spieles ist es auch sehr langweilig. Erst ab der Schmiede fängt das Spiel an einen mitzureissen.

Das Skillsystem ist sehr vereinfacht worden, was gar nicht mal so schlimm ist, wie ich finde.


Ansich, auch wenn es von vielen seiten als sehr schlechtes Game bezeichnet wird, mir als Fan der gothic Serie hat es doch sehr viel Spaß gemacht. Und zwar jedesmal wenn ich alte Freunde aus den Vorteilen gefunden habe und mit diesen Gespielt habe. Als Ich Rhobar III getroffen habe (den namenlosen Held aus den anderen Teilen) usw.
Also für Gothic Fans aus Fleisch und Blut sollte man es mal gespielt haben und die erste hälfte durchhalten.
für alle anderen, keine Empfehlung.
Verfasst: 14. Juli
War dieses Review hilfreich? Ja Nein