William "Bill" Sherman hat ein kleines Problem- er ist tot. Er wurde von seiner eigenen C4 Sprengladung in Stücke gerissen, die eigentlich für einen südamerikanischen Drogenboss bestimmt war. Und die Tatsache, dass er auch noch aus Versehen einen Bus voller unschuldiger Zivilisten in die Luft gejagt hat bringt noch ein weiteres...
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Größtenteils negativ (167 Reviews) - 35 % der 167 Nutzerreviews für dieses Spiel sind positiv.
Veröffentlichung: 27. Okt. 2009

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Enthält 14 Artikel: Painkiller Hell & Damnation, Painkiller Hell & Damnation: City Critters, Painkiller Hell & Damnation: Demonic Vacation at the Blood Sea, Painkiller Hell & Damnation: Full Metal Rocket, Painkiller Hell & Damnation: Heaven's Above, Painkiller Hell & Damnation: Medieval Horror, Painkiller Hell & Damnation: Operation "Zombie Bunker", Painkiller Hell & Damnation: Satan Claus DLC, Painkiller Hell & Damnation: The Clock Strikes Meat Night, Painkiller Overdose, Painkiller Redemption, Painkiller: Black Edition, Painkiller: Recurring Evil, Painkiller: Resurrection

 

Über dieses Spiel

William "Bill" Sherman hat ein kleines Problem- er ist tot. Er wurde von seiner eigenen C4 Sprengladung in Stücke gerissen, die eigentlich für einen südamerikanischen Drogenboss bestimmt war. Und die Tatsache, dass er auch noch aus Versehen einen Bus voller unschuldiger Zivilisten in die Luft gejagt hat bringt noch ein weiteres Problem mit sich, denn die Hölle hat jetzt seine Seele beschlagnahmt. Bill befindet sich im Fegefeuer, aber die Himmelskrieger haben ein Auge auf Ihn geworfen.Er bekommt von diesen eine letzte Chance, den Schaden, den er angerichtet hat, mit Hilfe seiner Spezialfähigkeiten und natürlich verschiedenen Waffen wiedergutzumachen. Solche verrückten Waffen haben Sie noch nie gesehen...

[h]Das Spiel[/h2]Painkiller Resurrection wurde durch die Zusammenarbeit von Homegrown Games und Entwicklern und Moddern von vorigen Painkiller Spielen, dem Med-Art Studio sowie einem beratenden katholischen Priester entwickelt. Das Spiel bietet stahlharte Action und eine aufregende Geschichtshandlung mit bis ins Kleinste erforschten Details. Begeben Sie sich in eine bizarre Welt, die durch mittelalterliche Vorstellungen von Hölle und Fegefeuer, der Verbindung von schnellen Levels und riesigen erkundbaren Regionen und dem schlimmsten Abschaum der Hölle bestimmt wird.


  • Einzigartige Geschichtshandlung mit hochwertigen Abschnitten im Stil eines grafischen Romans
  • Komplett überarbeiteter "Painkiller 2.0 Engine" mit Schatteneffekten, Wettersystemen, einem großartigen Physics-Engine und schnellem Netcode mit Anticheat-System
  • Die besten Waffen aller vorigen Painkillerspiele plus neue einfallsreiche Tötungswerkzeuge
  • Klassische FPS Levels und riesige erkundbare Gebiete ermöglichen verschiedenartige Spielwege
  • Unzählige eSports-Grade Mehrspielermodi mit vielen neuen und aktualisierten Maps

Systemanforderungen

    • Betriebssystem: Windows XP / Vista / 7
    • Prozessor: 2.4GHZ+ (pro Core)
    • Speicher: 2GB oder besser
    • Grafik: Radeon 3800 / Geforce 7800 oder besser
    • DirectX®: 9.0c (inklusive)
    • Festplatte: 6 GB
    • Sound: Vorausgesetzt
Nutzerreviews
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Hilfreichste Reviews  Insgesamt
6 von 6 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Nicht empfohlen
5.4 Std. insgesamt
Verfasst: 6. April 2015
Das ist echter Schrott! Trotz einer Story ist das der schlechteste Teil der Reihe. Zahlreiche Bugs und Abstürze scheinen normal zu sein. Zudem sind die 6 Level absolut schlecht gestaltet wurden. Man hat Probleme den richtigen Weg zu finden und irrt sinnlos umher, da die Level etwas offener sind, außerdem bleiben die Gegner auch mal gerne an Gegenständen hängen. Da kann auch die billige Story nicht mehr viel retten, denn bei Painkiller ist die Story nun mal eher unwichtiger, wenn der Rest nicht funktioniert. Auch gab es eins, zwei komische Hüpfeinlagen die absolut nicht funktioniert haben, denn der Painkiller ist halt nicht Lara Croft und ungefähr so sportlich, wie ein Stein. Das Spiel macht absolut keinen Spaß und ich habe mich frustriert von Level zu Level gearbeitet, da ich dachte, es wird im späteren Verlauf noch besser. Nein, wird es nicht! Außerdem ist die deutsche Version auch noch geschnitten und das Blut komisch eingefärbt wurden. Aber das Spiel ist so oder so einfach nur schlecht, also ist es um die Zensur nicht Schade drum.
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3 von 3 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Nicht empfohlen
2.4 Std. insgesamt
Verfasst: 27. März 2015
Ich habe alle Painkiller Teile gespielt und möchte erstmal kurz über die ganze Reihe etwas aussagen. Weiter unten gehe ich dann auf das genaue Spiel ein:
Painkiller ist eine eher unbekannte Reihe die sehr früh angefangen hat und bis heute immer noch weiter entwickelt wird. Jedoch stammt nur die Black Edition(der erste Teil) und Hell & Damnation vom selben Entwickler. Alle anderen Teile wurden entweder als Mod ursprünglich programmiert oder von Fans(Indies) entwickelt.

Gameplay:

Painkiller an sich ist ein Ego-Shooter in dem es nur ums metzeln geht. Wir bekommen für jeden Gegner fallen gelassene Seelen und regenerieren damit ein HP. Bei 66 Seelen wird man kurz zu einem Dämon, der Bildschirm wird schwarz/weiß und man kann Gegner besser sehen. Alles außer Endgegner fällt dann mit einem Schlag um. Ansonsten stehen uns fast in jedem Teil die selben Waffen zur Verfügung, ausgenommen wir spielen Samael, welcher im zweiten Teil hinzukommt und leicht veränderte Waffen besitzt. Man kloppt sich durch verschiedenste Level, von Leningrad über ein Kloster bis hin zu einer Oper und bekommt verschiedenste Feinde zum metzeln vor die Flinte. Dies ist wohl einer der stärksten Punkte in Painkiller, da die Karten sehr unterschiedlich sind und es ganz schön anzusehen ist. In jedem Level gibt es eine zusätzliche Mission die man erfüllen kann. Zum Beispiel sich dreimal in einen Dämonen zu verwandeln, alle Gegner zu töten oder alle Verstecke zu finden. Erfüllt man diese, bekommt man eine Tarotkarte, die man außerhalb der Levels für Gold ausrüsten kann. Das Gold kann man durch Zerstörung von Gegenständen und dem Finden von teilweise sehr versteckten Gegenständen und Relikten bekommen. Bei den Tarotkarten muss man unterscheiden zwischen passiven und den aktiven. Einmal (oder zweimal) kann man die Aktiven pro Level nutzen und die Passiven sind wie der Name schon sagt: Passiv. Man kann zeitgleich jedoch nur wenig(etwa 5) Tarotkarten insgesamt ausgerüstet haben. Aber oft ist es wieso sehr schwierig, eine Mission zu erfüllen. Zudem kann ich nur raten, das Spiel nicht auf einen der beiden schwereren Schwierigkeitsgraden zu spielen, da es fast unmöglich ist und ich nur eine Person kenne, die es auf dem schwersten geschafft hat. Zudem lässt sich der Schwierigkeitsgrad nicht mehr im Nachhinein ändern. Zuletzt muss ich in dem Spiel vor explosiven Fässern warnen, die einen generell viel zu schnell töten können und leider selten Nutzen haben. Besonders nervig sind mehrere Fässer nebeneinander, da durch eine Explosion die anderen Fässer quer im Raum verteilt werden.

Story:
Die Story rückt bei Painkiller eher in den Hintergrund. Während der erste Teil noch relativ klar ist, wird es später schwierig. Denn jedes Painkiller hat zwei Enden, wobei das "wahre" Ende nur kommt, wenn man es auf "Trauma", dem höchsten Schwierigkeitsgrad schafft. Dadurch wird es schon im zweiten Teil schwierig, welches Ende nun anknüpft und was jetzt passiert ist. Zudem schrieb ich ja bereits, dass es viele verschiedene Entwickler gab und man nicht wirklich weiß, was jetzt übernommen wurde und was nicht. DIe Grundidee des Painkillers,(oder auch Daniel), Seelen zu sammeln und Generäle der Hölle zu töten, nur damit er zu seiner Frau in den Himmel kommt, finde ich sehr poetisch und schön. Ich empfinde es als sehr schade, dass die Entwickler die Story nicht tiefer ins Spiel eingebracht haben.

Musik:
Ich LIEBE die Musik von Painkiller. In jedem Teil kann man metzeln und dazu eine Mischung aus Metal und Hardrock hören. Die Musik ist ein wichtiger Bestandteil von Painkiller und sonst würde es nur halb soviel Spaß machen. Ich würde mir das auch anhören, ohne das Spiel zu spielen :D

So und jetzt zum eigentlichen Spiel:
Resurrection war bei mir zuerst ein kleiner Hoffnungsschimmer. EIne coole Eingangsgeschichte, wie man gestorben ist und ein knallharter neuer Held. Aber dann hats mich doch sehr enttäuscht. Es ist ein regelrechtes Bug Breakfast und es spielt sich auch nicht anders als die anderen Teile. Es ist langsamer und abwechslungsarmer als die anderen Teile und höchstens für wahre Painkiller Fans noch etwas. Auch wenn ich einer bin und mich durch dieses Spiel eher durchquälen musste...Nicht zu empfehlen, außer man bekommt es in nem Paket gratis dazu.
Kleiner Tipp: Unter Windows 7 mag es vielleicht nicht laufen und nur ein hellblauer Bildschirm kommt. Das liegt daran, dass das Spiel nicht mit der Auflösung klar kommt. EIne Lösung gibts hier: http://www.spieleforum.de/thema/373948.html




Ich habe hier auch ein kleines Review in Videoform aufgenommen, in dem empfehle, welche Teile man sich holen sollte und welche nicht. Auch wird man unter jedem Teil ein Review von mir finden :-)
Über ein Abo oder Feedback freue ich mich immer =)
https://www.youtube.com/watch?v=CnSRud1ckwg
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0 von 2 Personen (0 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
1.6 Std. insgesamt
Verfasst: 24. Mai 2015
TOP! KLASSIKA!!!!
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Nicht empfohlen
0.9 Std. insgesamt
Verfasst: 8. November 2014
Man merkt, das es ein FAN MADE game ist, es hat MEHR Bugs als Gegner, und stellenweise ist ein weiterkommen NICHT möglich. EPIC Fail!

Fazit?

NICHT KAUFEN! Spart euch die 9,99€
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Nicht empfohlen
4.0 Std. insgesamt
Verfasst: 13. Februar 2014
This pseudo-game is broken and it feels like a mod than like a game. Endboss don't have anything special just like normal monsters with more HP. Many glitch and broken spawns. It's not created by the original devs and this has some fan_mad_stuff include...very noobish stuff. This is the worst painkiller-game ever, buy it only if it's included in a package.
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Nicht empfohlen
19.7 Std. insgesamt
Verfasst: 3. Juli
Allein der Titel "Resurrection" sagt schon aus, dass dieser Teil scheiße wird. Doch keiner konnte damit rechnen, wie kapputt dieses Spiel ist. Resurrection ist mit Abstand der schlechteste Teil der ganzen Painkiller Reihe. Nicht etwa deshalb, weil es ein so schlechtes Spiel ist (ist es aber schon), sondern weil es sogar als Software kaum standhält. Man kann über die nächsten beiden Teile sagen was man will, aber die funktionieren wenigstens einwandfrei und sind spielbar. Resurrection jedoch ist verbuggt, lädt furchtbar lange und stürtzt hin und wieder ab. Ein Level lässt dich gleich zu Beginn sogar in einen Bodenlosen abgrund fallen, weil die Map noch nicht fertig geladen hat. Sollte man jedoch die Gedult haben dieses Spiel ordentlich zum laufen zu bringen, sollte man besser auch die Gedult mitbringen eine einzige Map durchzuspielen. Die Maps in dieser Erweiterung sind größer und freier gestaltet als die seiner Vorgänger, was sich zwar für manche gut anhören mag, doch die Ausführung dieser Idee kommt dem Spiel nicht zu gute. Das Erste Level geht ja noch, da man ja in einem Gebeude ist und es ja noch einigermaße linear genug erscheint. In späteren Leveln merkt man aber schon, dass man sich leicht verlaufen kann und man dann nicht mehr den nächsten Checkpoint findet. Trifft man auf die nächste Welle von Gegnern gibt einem erst mal das Gefühl, man sei auf dem richtigen Weg. So war das doch auch in den Vorgängern, oder? Hier aber nicht. Dann gibt es noch Lineare Pfade um weiter zu kommen, die man aber leicht übersieht oder gezielt meidet, weil es zu frustrierend ist da irgendwie rüber, vorbei, hindurch oder hoch zu kommen. Die meisten würden das eher als einen Weg zu einem geheimen Bereich betrachten und können gerne drauf verzichten. Wer würde auf den Gedanken kommen, dass der nächste Checkpoint sich in einem Bereich befindet, der über eine Treppe erreichbar ist, die physisch nicht begehbar ist, weil sie verläuft wie einer verdammte DOPPELHELIX!!! Die Level sind so schlecht gestalte, dass jemand extra eine Mod für dieses Spiel erstellen musste, damit die Spieler, die dieses Spiel noch nicht weggeworfen haben, doch noch etwas Spielspaß aus diesem Schlamassel rausholen können. Das Spiel bietet aber leider auch da nichts neues. Die Musik hat noch weniger Impackt als Overdose. Es gibt nur einen neuen Gegnertyp, welcher nur ein Re-skin ist. Die Waffen sind alle die selben aus dem Original und Battle out of Hell, nur umgeordnet. Es gibt da eine Waffe die ähnlich dem Pfahlgewehr funktioniert, aber das Sekundärfeuer hat es ganz schön in sich. Man bekommt diese Waffe jedoch erst im vorletzten Level, vorrausgesetzt man hatte die Gedult das Spiel überhapt soweit durchzuspielen. Von Innovation kann hier überhaupt nicht die Rede sein und schon gar keine Balance. Die Gegnerhorden sind einfach wahnsinnig. Die Bosskämpfe sind zudem einfach nur lahm. Re-skins von Gegnern die man schon seit dem ersten Teil bekämft, größere Versionen von Standartgegnern, die man schon seit dem ersten Teil bekämft und es bedarf keiner Strategie wie man es sonst in den Vorgängern kennt. Die "Bossgegner" sind alle genauso verwundbar wie jeder andere Gegner in dem Spiel. Einfach nur länger draufballern. Die Story in Resurrection ist vielleicht der einzige gute Aspekt, was definitiv kein gutes Zeichen für ein Painkiller Spiel ist. Erneut ist es wieder ein neuer Protagonist, ein Auftragskiller namens Bill. Anders als Belial's Story in Overdose, hat Bill's Story keinen bedeutenden Platz in der Painkiller Geschichte. Es besteht überhaupt keine Verbindung zu den anderen Teilen, was meiner Meinung nach auch besser ist. Es gibt hier wirklich nichts zu verpassen. Wer aber sich diesen Teil unbedingt anzun muss, der sollte sich besser den Fix Mod 2.0 runterladen um das Spiel wenigstens vernünftig spielen zu können.
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