Begeben Sie sich an Bord einer blutigen Fahrt von Los Angeles nach Juarez, bei dem Sie die Gesetzeslosigkeit des alten, wilden Westens der USA jetzt in der Gegenwart erleben können. Willkommen im modernen Wilden Westen.
Nutzerreviews:
Insgesamt:
Ausgeglichen (642 Reviews) - 51 % der 642 Nutzerreviews für dieses Spiel sind positiv.
Veröffentlichung: 13. Sep. 2011

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Über dieses Spiel

Willkommen im neuen Wilden Westen.
Dieser Egoshooter bringt die Gesetzlosigkeit des Alten Westens in die Gegenwart. Sie werden zu einem blutigen Roadtrip von Los Angeles nach Juarez in Mexico aufbrechen und in eine rauhe, spannende Handlung mit interessanten Charakteren und einer großen Vielfalt an Gameplay-Möglichkeiten eintauchen.
Erleben Sie die Gesetzlosigkeit des modernen Wilden Westens während Sie das Mendoza-Kartell zur Strecke bringen, in einer Welt, in der der Zweck alle Mittel heiligt. Ihre Jagd nach dem Kartellboss nimmt Sie mit auf einen epischen Roadtrip von einem Crystal-Labor im Nationalpark Sequoia bis in das Hauptquartier des Kartells in Ciudad Juárez. Es gibt über 10 individuelle Schauplätze, einschließlich städtischer LA-Bordelle und Seitenstraßen, schmutzigen Schiffshäfen, einer protzigen Jachtparty, den offenen Wüsten in Arizona und New Mexico, einer mexikanischen Beerdigung und mehr.

Hauptmerkmale:

*NEU* CO-OPETITION GAMEPLAY

Arbeiten Sie gemeinsam mit 2 weiteren Teamkameraden, um Ihre gemeinsamen Ziele zu erreichen, während Sie heimlich hinter ihrem Rücken bei Ihrer eigenen, geheimen Agenda Fortschritte verbuchen. Spielen Sie die 20 Missionen enthaltende Kampagne alleine oder mit bis zu 3 Freunden und verdreifachen Sie den Wiederspielwert: Erleben Sie die komplette Kampagne mit jedem der 3 Charaktere; jeder von ihnen hat seine eigene, einzigartige Story und ein individuelles Ende.
UNTERHALTSAME MEHRSPIELER-ERFAHRUNG

Spielen Sie Team Deathmatch mit bis zu 6 Spielern pro Team und Cops gegen Gangster. Während des Spiels entwickelt sich Ihr Charakter durch das Freischalten von Waffen und Ausrüstung.
UMFANGREICHE STORY KOMBINIERT MIT GAMEPLAY-VIELFALT

Packende, Charakter-basierte Story, die sich unterschiedlich entfaltet, je nachdem, welchen Charakter man spielt. Das Gameplay wird von Vielfalt bestimmt: Überfälle, Schutz von Geiseln, harte Befragungen, geheime Missionen, Schießereien in einer Menschenmenge, Autoverfolgungsjagden und mehr. Wählen Sie aus 30 Waffen, darunter Pistolen, Revolver, leichte und schwere automatisierte Gewehre, Sturmgewehre, Schrotflinten, Scharfschützengewehre, Flugabwehrwaffen und mehr.

Systemanforderungen

    • Betriebssystem: Windows XP/Visa/7
    • Prozessor: Intel Core 2 Duo 2 GHz, AMD Athlon 64 X2 2 GHz (Intel Core 2 Duo 3 GHz, AMD Athlon 64 X2 3 GHz oder besser empfohlen)
    • Speicher: 1 GB für Windows XP, 2 GB für Windows Vista/7 (2GB für Windows XP, 3 GB für Windows Vista/7 empfohlen)
    • Grafik: DirectX 9.0c kompatibel - Nvidia 8800GT /ATI 3850 (Nvidia GTX 260/ATI 4870 oder besser empfohlen)
    • DirectX®: 9.0c
    • Festplatte: 8 GB
    • Sound: DX 9.0c kompatibel
    • Mehrspieler: 512 kbs (Breitband)
Nutzerreviews
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36 Reviews entsprechen den obigen Kriterien ( Ausgeglichen)
Kürzlich verfasst
Homeboy Jackson
2.4 Std.
Verfasst: 23. September
Dear Call of Juarez fans,
this game is sooo bad, please ignore this title
try-hard-to-be-cool-clischee-characters, redicolous story, real bad shooting gameplay
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davidschulze2001
30.1 Std.
Verfasst: 12. September
Einfach hammer dieser Ego Shooter. Und die Story ist echt ultramitreissend und spannend dazu. Die errungenschaften für dieses spiel sind ebenfalls mit freude zu erreichen. Ich würde es empfehlen. :)
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True Gangster lp
1.7 Std.
Verfasst: 8. Juli
Also ich verstehe nicht, was alle haben. Dieses Spiel spielt zwar nicht mehr im Wilden Westen, macht aber dennoch sehr viel Spaß. Ich finde dieses Spiel sehr gelungen. Danke an die Entwickler.!!!!!
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PitaParent
1.9 Std.
Verfasst: 21. Mai
Schlechte Grafik. Blöde KI. Langweilige Maps.. Sinnloses, blödes Spiel.
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Old School Gentleman
0.1 Std.
Verfasst: 25. März
Didnt even managed it to start the game cause Ive got to open the ubisoft launcher for it, and that keeps crashing. Lucky that I bought it for 5 bucks only on sale, otherwise it would just have been a big waste of money. Thanks Ubisoft!
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SunKing
0.3 Std.
Verfasst: 21. März
hab nur in den zwischen sequenzen ton -.-
mal wieder typisch für ubisoft
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Kaito
3.2 Std.
Verfasst: 12. Februar
Defintiv eines der schlechtesten Spiele die ich je gespielt habe. Es lässt sich einfach alles andere als schön spielen.
Spaß kommt bei dem Spiel leider nicht auf, die Vorgänger waren viel besser!
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Draxx
0.6 Std.
Verfasst: 1. Januar
Freunde der Call of Juarez-Reihe sollten dieses Spiel meiden.. alle anderen erst recht.
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Hilfreichste Reviews  In den letzten 30 Tagen
2 von 2 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
9.5 Std. insgesamt
Verfasst: 21. September
Call of Juarez The Cartel ist ein Western Shooter in der modernen Zeit. Anders ausgedrückt, spielt es sich wie ein Call of Duty... mit Autos und Slow Motion und Koop.
Ich hab mir das Spiel für nur 2€ im Laden gekauft. Preiswert kann ich da sagen.
Ich persönlich habe keine technischen Probleme mit dem Spiel erlebt und Uplay hat mich auch nie daran gehindert das Spiel spielen zu können. Das Spiel ist spielbar, dazu kann ich also nichts Negatives sagen.
An sich ist The Cartel garnicht mal so schlecht, aber gut ist es nicht. Es hat jedoch einige gute Ideen.

Man schlüpft dieses Mal in die Rolle einer von drei Spielfiguren. Ben McCall, Kimberly Evans und Eddie Guerra.
Anders als Bound in Blood hat The Cartel einen Koop-Modus, welcher viel Positives zu bieten hat.

Die drei Charaktere sind alles Arschlöcher, vertragen sich nicht und arbeiten nur widerwillig zusammen.
Vom Gameplay her unterscheiden sich die drei sehr wenig von einander. Alle haben den gleichen, einfallslosen Konzentrationsmodus. Die Zeit bewegt sich für kurze Zeit etwas langsamer und man kann etwas leichter treffen. Aber die Gegner sind Kugelschwämme, weshalb es sich kaum lohnt die Fähigkeit einzusetzen, wenn man es damit gerademal schafft ein/zwei Gegner auszuschalten, während der der Rest immernoch steht oder sich versteckt hat und dann die Wirkung nachlässt. Es macht absolut keinen Unterschied, welchen Charakter man spielt.

Von der Story sieht die Sache jedoch etwas anders aus. Jeder Charakter hat seine eigene geheime Aufgabe, die er per Telefonanruf gestellt bekommt und die er vor den anderen verbergen soll. Erfüllt man diese Aufgaben und sammelt bestimmte Objekte, ohne dass man von den anderen erwischt wird, gibt es Punkte und man kann so nach und nach neue, bessere Waffen freischalten. Man kriegt auch Punkte wenn man einen anderen dabei erwischt wie er seine geheimen Ziele hinter deinem Rücken verfolgt. Das ist jedoch nur im Koop möglich, da die KI Partner sich nur um deinen Kram kümmern werden, aber keine eigene Agenda haben. Zumindest nicht während der Gameplay Portion.

Welche Agenda welcher Charakter aber in der Story genau hat erfährt man nur wärend man den entsprechenden Charakter spielt. Es werden leicht veränderte Szenen abgespielt und man bekommt Dialoge mit, die einem sonst vorenthalten wurden. So erfährt man auch mehr von der gesammten Story und warum gewisse Dinge sich während der Story so ereignet haben. Somit bildet sich Misstrauen sowohl zwischen den Charakteren als auch den Spielern.

In den ersten beiden Teilen ritten wir auf Pferden. In The Cartel fahren wir Auto und das in so ziemlich jedem Level. Diese gehören zu den nervenaufreibensten Sequenzen im ganzen Spiel. Ist man nämlich am Steuer, so hat man begrenzte Sicht, kaum Bewegungsfreiheit, keine Möglichkeit bei Beschuss zurückzuschießen und man kracht fast alle 10 Sekunden in etwas rein und der Wagen nimmt Schaden. Wenn ihr das schon behindert findet, dann gewöhnt euch besser dran, denn die meisten Fahrten sind Verfolgungsjagten mit Zeitlimit. Man muss sich also richtig reinarbeiten, wenn man Frustrationen vermeiden will. Glücklicherweise hatte ich den Dreh nach einer Weile raus.

Was ebenfalls frustrierend werden kann sind die Kugelschwämme, welche man als Feinde hat. Wie schon in Bound in Blood und fast jedem Call of Duty-artigen Spiel hat euer Charakter Selbstheilungskräfte. Dennoch kann es passieren, dass euer Charakter das ein oder andere Mal getötet wird, denn ihr seid viel verwundbarer als eure Feinde und eure KI Verbündeten sind unfähig. So kann es passieren, dass ihr etwas transportieren müsst und währenddessen wehrlos seid. Wer da lebend rauskommen will, verlässt sich erst garnicht auf die Deckung seiner KI Partner, sondern lässt alles fallen und macht den Scheiß alleine. Im Koop ist man da natürlich besser dran.

Da sich die Story im modernen Zeitalter abspielt, entfallen auch die Duelle für die die Franchise bekannt ist. Es dreht sich eine Menge um Geld, Sex und Drogen. Die Charaktere sind allesammt langweilig bis unsympatisch. Einer der Schurken im Spiel hat den gleichen Namen wie Juan Mendoza, doch außer dem Namen hat er nicht das Geringste mit dem Juan aus den früheren Spielen gemeinsam und ist absolut jämmerlich. Etwa so wie das Spiel selbst trotz des Titels nichts mit Call of Juarez zu tun hat.

Ich möchte dem Spiel keinen Daumen runter verpassen, weil das Spiel dafür meiner Meinung nach nicht schlecht genug ist. Man kann es gern mit Freunden hin und wieder mal durchspielen, aber Fans der Reihe werden eher enttäuscht sein. Schade, dass es keine Option zwischen "Daumen hoch" und "Daumen runter" gibt, denn The Cartel ist nicht mehr und nicht weniger als ein durchschnittlicher Shooter. Das Beste aus dem Spiel holt man sich mit Koop raus. Wie Wilder Western kommt es einem aber nicht vor, was man von einem "Modernen Setting" auch nicht erwarten kann. Also wieder zurück zu den Wurzeln.
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Hilfreichste Reviews  Insgesamt
36 von 40 Personen (90 %) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
Nicht empfohlen
3.2 Std. insgesamt
Verfasst: 25. November 2013
Hat ja ganz schön Prügel eingsteckt. Einerseits zu recht! Die Story und Inszenierung ist markerschütternd bescheuert, ein einziges Elend. Da wollte man eine ganz harte "Traffic"-Story möglichst authentisch und derb erzählen, rausgekommen sind Sprüche und Aktionen, die selbst dem pubertärsten Mutterficker auf dem Schulhof hochpeinlich wären.
Das sind dann die Spiele, wäre ich vom Artdepartment oder der Programmierung, ich würde den Autoren auf den Tisch scheissen und es selbst in die Hand nehmen - schlimmer kanns eh nicht werden. Denn technisch ist das Ding durchaus okay, L.A.-Ghettos als Shooting-Location haben eine ganz eigene, bedrückende Stimmung und es gibt nette Ideen, etwa das Sammeln von Zeugs, während die Mitspieler davon nichts bemerken dürfen. Aber sobald halt einer das Maul aufmacht, ist alles im Eimer.
Die absolute Katastrophe isses für 2,50€ nicht! Wer einfach nur ballern will wird bedient, aber was da vertan wurde ist schon ärgerlich.
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7 von 9 Personen (78 %) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
Nicht empfohlen
7.0 Std. insgesamt
Verfasst: 2. April 2014
Nun, Call of Juarez - The Cartel ist sicherlich der schlechteste Teil der Serie und sicherlich kein besonders gutes Spiel. Aber es ist auch nicht so schlecht wie sein Ruf. Die Schießereien spielen sich flüssig und machen durchaus Spaß, zumindest mit Pistolen. Automatische Waffen fühlen sich dagegen etwas seltsam an, was dem Spiel aber nur geringfügig schadet. Ansonsten ist es ein Spiel mit vielen tollen Ideen, die leider größtenteils nur mittelmäßig umgesetzt wurden. Die Geschichte ist in vielen Belangen ein moderner Western, verkommt aber dann Klischees und eine quasi nicht vorhanden Dramatik (abgesehen von zwei bis drei sehr guten Szenen gegen Ende) zu Trash. Die schlechte Technik bremst das Spiel zusätzlich aus. Viele coole Ideen wie etwa die geheimen Aufträge innerhalb der Mission kommen gar nicht zur Geltung und haben kaum eine Auswirkung auf das Spiel. Ich persönlich sehe in diesem Spiel etwas, das mit einem größeren Budget, mehr Zeit und vielleicht ein paar talentierteren Entwicklern eine richtig tolles Spiel hätte werden können, auf dem Weg dahin aber leider vollkommen in die Brüche geht. Es ist spielbar, es macht Spaß, es ist nicht absolut schlecht. Es ist eben Mittelmaß. Für wenig Geld kann man es ruhig mitnehmen. Aber man kann es auch sein lassen. Schade um die guten Ideen.
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7 von 10 Personen (70 %) fanden dieses Review hilfreich
Nicht empfohlen
6.3 Std. insgesamt
Verfasst: 26. Februar 2015
Schaurig, so könnte man das Spiel beschreiben so wie es handwerklich zusammen geschustert wurde. Vieles ist einfach nur peinlich und einfach auch für 2011 auf keinem Fall mehr zeitgemäßg, selbst 2005 hat man das schon besser gesehen. Die Grafik ist zwar nicht übermäßig schlecht, aber doch schon relativ matschig. Bei der Tonspur passt es vorne und hinten nicht, aufeinmal redet einer und beendet einfach mitten im Satz sein Gesülze. Auch die Story kann nicht überzeugen, hat zwar einen guten Ansatz, präsentiert sich aber viel zu unausgegoren und teilweise schon wirr. Auch die Charaktere kommen eher blass rüber und geben keinen Anlass sich mit einer Person zu identifizieren. Außerdem verkommen die Levels zur reinen Schießbude, welche nichtmal sonderlich überzeugen können und einfach mittelmäßiges draufhalten darstellt, bei dem das Trefferfeedback irgendwie fehlt. Die Fahrmission sind zudem einfach nur schwach gemacht. Die Spielzeit ist mit knapp 6 St. relativ kurz und das ist auch gut so, länger als 20, 25 min habe ich es in einem Stück eh kaum ausgehalten!
Kein richtiges Call of Juarez und kein gutes Spiel, lieber die Finger davon lassen, auch wenn es für die 20, 25 min gerade noch so erträglich war.
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5 von 7 Personen (71 %) fanden dieses Review hilfreich
2 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
6.5 Std. insgesamt
Verfasst: 20. Juni 2014
The Cartel spielt in der heutigen Zeit, was leider bedeutet das ein Großteil der Stimmung wegfällt.
Die Story hat einige gute und wenige schlechte Stellen. Das Spiel ist nur für Fans der Call of Juarez Reihe zu empfehlen, da es einige Orte gibt die einem etwas bekannt vor kommen werden, sofern man die beiden Teile davor gespielt hat.
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3 von 4 Personen (75 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
19.7 Std. insgesamt
Verfasst: 18. Februar 2012
Durchgerockt am : 13.02.2012
Wie eine Mischung aus Chuck Norris in Walker Texas Ranger und Duane Chapman als Dog The Bounty Hunter in einer Miami Vice Story wird das Spiel hier präsentiert.
Mit hier und da ein paar kleinen Fehlern , aber dennoch schön. Gefallen hat mir das es mal was neues an sich war. Klar ist es wie ein altbacken Action Film mit eben solchen Sprüchen - aber hey man .....
wollten wir nicht schon immer mal Hanffelder niederbrennen , entführte Frauen die als prostituierte verkauft werden sollen retten oder Gangster in Hip Hop Kleidung killen ?
Also ich schon :)
Schade ist nur das es viel besser hätte werden können, hätte man es etwas länger reifen lassen.
6/10 Punkte von mir , weil es mich für kleines Geld noch gut unterhalten konnte.
Immerhin hab ich es mit 2 Chars durchgespielt - Weil die Story irgendwie cool ist.
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4 von 6 Personen (67 %) fanden dieses Review hilfreich
Nicht empfohlen
4.8 Std. insgesamt
Verfasst: 19. Februar
Call of Juarez steht drauf nur drin istr es nicht, absolute Mogelpackung.

Die Story ist schlicht dämlich aber schlimmer ist die Grafik und die Steuerung, da konnten ja die vorgänger immer enorm punkten.

Die Waffen sind schlecht, die Gegner KI noch schlechter, das spiele war schon 2011 schlecht und wäre es auch 5 jahre früher.

Alles wirkt unrund, so als hätte man paar Ideen aber die irgendwie zusammengeschustert und Fertig ist der 08/15 schrott
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3 von 6 Personen (50 %) fanden dieses Review hilfreich
5 Personen fanden dieses Review lustig
Nicht empfohlen
1.7 Std. insgesamt
Verfasst: 22. April 2014
Neben diesem Spiel ist der Landwirtschaftsimulator 1999 eine Sternstunde der Computerspiele. Die Grafik ist schlecher als in Minecraft und die Steuerung ist mieser als beim Kehrwagensimulator.

An sich ist die Reihe "Call of Juarez" gut, aber dieses Spiel bleibt wirklich hinter allen Erwartungen zurück. Die Story ist ziemlich einfallslos, bietet aber eigentlich genug Potenzial für ein abwechslungsreiches Spielabenteuer. Leider nervt das Spiel schon nach nur einer halben Stunde, weil es so stark lagt und man bei einem Gefecht gegen (unendlich viele) Gegner schon nach ca. 3 Treffern stirbt und die Mission von neu beginnen muss.

Die Story:
Irgendein Geheimdienst beauftragt dich damit, einen Drogenboss in Mexiko festzunehmen. Man kann zwischen drei Charaktern wählen (von denen aber irgendwie keiner richtig cool ist).

Ach ja, "Call of Juarez: The Cartel" kann man theoretisch auch im Multiplayer spielen. Leider gibt es keine anderen Personen, die dieses Spiel noch spielen (weil es so sch***schlecht ist).
Fazit: dieses Spiel ist leider nur schlecht und absolut unnötig.
Bewertung: 1/10 Punkte
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4 von 8 Personen (50 %) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
Nicht empfohlen
0.7 Std. insgesamt
Verfasst: 17. Juni 2014
Dicke, Fette Scheiße. Punkt..

Da spielt man Call of Juarez® Gunslinger durch und ist mega begeistert - dann kommt der Nachfolger, heißt "The Cartel" hat n Koop und man freut sich abnormal. Und dann gibts n Spiel das schon Adolf Hitler schlecht gefunden hätte ?!
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1 von 2 Personen (50 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
39.4 Std. insgesamt
Verfasst: 5. August 2014
PRO:
-Coole Locations
-Tolle Knarrenauswahl, wenn auch stellenweise mit wenig Durchschlag
-Die Dialoge sind sterotypisch prägnant
-Ein weiterer Part bzw. ein ansprechender MOD sind wünschenswert

KONTRA:
-Häufige Wiederholungen
-Dümmliche KI-Gegner
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