Command or corrupt an entire galaxy in the definitive Star Wars strategy collection. It is a time of galactic civil war. Will you take up the reins of the Rebellion, assume control of the Empire, or rule the Star Wars Underworld?
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Kürzlich:
Sehr positiv (89 Reviews) - 94% der 89 Nutzerreviews der letzten 30 Tage sind positiv.
Insgesamt:
Sehr positiv (3,104 Reviews) - 93 % der 3,104 Nutzerreviews für dieses Spiel sind positiv.
Veröffentlichung: 16. Feb. 2006

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Enthält 14 Artikel: STAR WARS™ - Dark Forces, STAR WARS™ - Knights of the Old Republic™, STAR WARS™ - The Force Unleashed™ Ultimate Sith Edition, STAR WARS™ Battlefront™ II, STAR WARS™ Empire at War - Gold Pack, STAR WARS™ Jedi Knight - Jedi Academy™, STAR WARS™ Jedi Knight - Mysteries of the Sith™, STAR WARS™ Jedi Knight II - Jedi Outcast™, STAR WARS™ Jedi Knight: Dark Forces II, STAR WARS™ Knights of the Old Republic™ II - The Sith Lords™, STAR WARS™ Republic Commando™, STAR WARS™ Starfighter™, STAR WARS™ The Clone Wars™ - Republic Heroes™, STAR WARS™: The Force Unleashed™ II

 

Über dieses Spiel

Kommandieren oder korrumpieren Sie die gesamte Galaxie in der definitiven Star Wars Strategiekollektion. Es herrscht Bürgerkrieg. Schließen Sie sich der Rebellion an, übernehmen Sie die Kontrolle über das Imperium oder beherrschen Sie die Star Wars Unterwelt?
Star Wars Empire at War:
Von den Leben der Soldaten bis zum Tod ganzer Planeten, Sie sind der oberste galaktische Befehlshaber. Es herrscht Bürgerkrieg in der Galaxie. Schließen Sie sich der Rebellion an oder übernehmen Sie die Kontrolle über das galaktische Imperium. Welcher Fraktion Sie sich auch anschließen, es wird an IHNEN liegen, Ihre Seite zum Erfolg zu führen. Kommandieren Sie alles von einzelnen Truppen über Raumschiffe bis hin zum mächtigen Todesstern während Sie Ihre Kampagnen auf dem Boden und im Weltraum über die ganze Galaxie verteilt durchführen. Vergessen Sie mühsames Ressourcensammeln - springen Sie direkt in die Action. Sie können sogar die Star Wars Geschichte verändern! Jede Entscheidung beeinflusst Ihre nächste Schlacht und jede Schlacht formt das Schicksal der Galaxie.

  • Erobern oder befreien Sie über 80 verschiedene Standorte am Boden oder im Weltraum, inklusive Kashyyyk, Tatooine and Dagobah – jeder mit seinen eigenen strategischen Vorteilen.
  • Kommandieren Sie legendäre Star Wars Charaktere wie Obi-Wan Kenobi, Luke Skywalker, Darth Vader und Boba Fett.
  • Lassen Sie X-Flügler gegen TIE Jäger antreten oder kommandieren Sie eine ganze Flotte von Sternenzerstörern. Und nachdem die Schlacht im Weltraum entschieden ist, entsenden Sie ihre Bodentruppen um den Planeten unter Ihnen zu sichern.
Star Wars® Empire at War™: Forces of Corruption™:
Sie haben die Helle Seite gespielt. Sie haben die Dunkle Seite gespielt. Jetzt ist es an der Zeit, die Korrupte Seite zu spielen! Als Tyber Zann lassen Sie sich von nichts aufhalten auf Ihrem Weg zum berüchtigsten kriminellen Führer seit Jabba dem Hutten. Mit brandneuen Taktiken wie Piraterie, Entführungen, Schutzgeldforderungen und Bestechungen können Sie die schattenhaften Kräfte der Korruption, in Ihrem Versuch die Star Wars Unterwelt zu beherrschen, kontrollieren. Begnügen Sie sich nicht damit die Galaxie nur zu beherrschen... korrumpieren Sie sie !

  • Brandneue Einheiten und Planeten: Kommandieren Sie über 28 neue Unterwelteinheiten sowie neue Rebellen- und Imperiale Truppen und neue Helden auf 13 neuen Planeten.
  • Erweitertes Multiplayer: Erleben Sie volle, Drei-Fraktionen Kämpfe und den neuen Spiegelmodus, in dem Sie die gleichen Fraktionen spielen können.

Systemanforderungen

    Minimum:
    • Computer: 100% DirectX 9.0c kompatibles System
    • Prozessor: Intel Pentium III 1.0 GHz oder AMD Athlon 1.0 GHz
    • Betriebssystem: Windows XP SP3, Windows Vista SP2, Windows 7
    • RAM: 512 MB
    • Grafikkarte: 64 MB Grafikkarte mit Shadermodel 2.0 Unterstützung / ATI Radeon 9600 / NVIDIA 7200 / Intel 965
    • Sound: 100% DirectX 9.0c kompatible PCI, USB, oder Onboard-Soundkarte
    • Internet: 56 kbps oder schnellere Verbindung (für Mehrspielermodus vorausgesetzt)
    Empfohlen:
    • Computer: 100% DirectX 9.0c kompatibles System
    • Prozessor: Intel Pentium Dual Core CPU
    • Betriebssystem: Windows XP SP3, Windows Vista SP2, Windows 7
    • RAM: 1 GB
    • Grafikkarte: 256 MB Grafikkarte mit Shadermodel 3.0 Unterstützung / ATI Radeon X1900 / NVIDIA 8600
    • Sound: 100% DirectX 9.0c kompatible PCI, USB, oder Onboard-Soundkarte
    • Internet: 1.5 Mb DSL/Kabel Verbindung (für Mehrspielermodus vorausgesetzt)
Nutzerreviews
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Kürzlich:
Sehr positiv (89 Reviews)
Insgesamt:
Sehr positiv (3,104 Reviews)
Kürzlich verfasst
Alphawolf
64.1 hrs
Verfasst: 23. August
Sehr gutes Spiel sehr zu empfehlen
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Synnex
68.1 hrs
Verfasst: 22. August
Ich finde dieses Game für Star Wars Fans sehr interessant.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Vali Lutzifer
7.3 hrs
Verfasst: 15. August
Sehr gutes Spiel
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Hero ツ
2.9 hrs
Verfasst: 13. August
Sehr gutes Spiel für alle Star Wars und Strategie Spieler ! Die Grafik ist natürlich nicht mehr die beste aber für das Erscheinungsjahr ist es ausreichend und nach meiner Meinung ist es für die atmosphöre in filmmodus richtig gut. Das Spiel hat auch mods dazu für diejenigen denn es noch nicht reicht an Star Wars Atmosphäre :) .Ich kann dieses Spiel wirklich jeden empfehlen :)
Hilfreich? Ja Nein Lustig
steffi8472
19.0 hrs
Verfasst: 12. August
Das Spiel ist zwar nicht soooo sehr abwechslungsreich, hat mir jedoch viel Spaß gemacht.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Ganner Rhysode
57.9 hrs
Verfasst: 6. August
Als „Empire at War“ im Jahre 2006 für den PC erschien, war es sowohl um Echtzeit-Strategiespiele als auch um das Star Wars Universum erstaunlich ruhig geworden, der eigentlich passende Moment zur Veröffentlichung somit scheinbar verstrichen. Im Nachgang wurde das Spiel dennoch zur Erfolgsgeschichte. Einige lehnen sich sogar so weit aus dem Fenster und bezeichnen es als „beste PC-Umsetzung“ im Umfeld der Sternen-Saga. Wenngleich ich mich letzterer Auffassung nicht anschließen kann, muss auch ich konstatieren: „Empire at War“ ist in der Tat ein wirklich gelungener Vertreter seines Genres, insbesondere als "Gold Pack", welches neben dem Hauptspiel auch das Add-On „Forces of Corruption“ enthält, das die bisherigen Fraktionen „Rebellenallianz“ und „Galaktisches Imperium“ um das verbrecherische „Zann-Konsortium“ erweitert.

„Empire at War“ spielt zwischen Episode III und Episode IV (wohingegen „Forces of Corruption“ kurz nach der Zerstörung des Todessterns ansetzt) und konzentriert sich auf das Erstarken der Rebellion unter der eisernen Knute des Imperators. In zwei Kampagnen können wir entweder mit Ackbar, Antilles und Co. für die Freiheit der Galaxis kämpfen oder an der Seite Vaders auch deren letzten Winkel dem Willen der Dunklen Seite unterwerfen. Typisch für Echtzeit-Stragiespiele beginnen wir auf beiden Seiten mit kleineren, schwächeren Einheiten, wobei das Imperium sich (naturgemäß) schon von Beginn an einer größeren Einheitsstärke sicher sein kann. Die Rebellen kompensieren dies wiederum mit teilweise überlegenen Einheiten. Ganz nach dem Schere-Stein-Papier-Prinzip wird das Kräfteverhältnis hier ausbalanciert, wobei dies im All weit besser klappt, als auf dem Boden. Und hier kommen wir schon zu einer Besonderheit des Spiels.

Den üblichen Basisbau betreibt man in „Empire at War“ nämlich vom Orbit aus, ohne der Fertigstellung des jeweiligen Gebäudes beiwohnen können. Wir errichten Minen, um unser Credit-Guthaben aufzustocken und stellen Bodeneinheiten her, um für einen feindlichen Angriff gewappnet zu sein. Schilde und planetare Laser dienen zusätzlich dem Schutz der Basis. Ein Anblick, den wir allerdings erst dann genießen, wenn ein Feind mit der Invasion des von uns besetzten Planeten beginnt. Eine Invasion, die abhängig von der Fraktion, unterschiedlich ausgeführt wird. Während das Imperium zuerst die Raumstation im Orbit mitsamt der Rebellenflotte vernichten muss, um Truppen anlanden zu können, sind die Rebellen in der Lage die Blockade im All zu umgehen und in kleineren Zahlen ihre Soldaten auf dem Planeten zu landen. Hat man einmal den Widerstand zerschlagen (hier stellen sich die Imperialen als zähe Gegner heraus), kann man mit der Bebauung des Planeten beginnen und so zum Beispiel eine Ionenkanone platzieren. Beim nächsten Rebellenangriff auf die Flotte im All, kann die nun unterstützend tätig werden. Überhaupt ist die Ionenkanone eine ziemlich mächtige Waffe, die es, bei richtigem Einsatz, für das Imperium später unmöglich macht, eine Raumschlacht für sich zu entscheiden.

Dies liegt u.a. auch an der wirklich nicht allzu kompetenten KI. Ganz nach dem Motto „Je mehr, je besser“, schicken uns die Imperialen Welle um Welle kleinerer Schiffe entgegen, anstatt die Credits in den Bau weniger, aber dafür mächtigerer Schiffe zu stecken. Das hat zur Folge, dass man schon mal ne Stunde damit beschäftigt ist, die Basis zu verteidigen – wenn man sich denn dazu entschieden hat, dies manuell zu tun. „Empire at War“ bietet uns hier auch die Möglichkeit, Gefechte automatisch ablaufen zu lassen. Eine Funktion, die ich bei so fast jedem Bodenkampf (von den Story-Missionen abgesehen, da geht es nicht) genutzt habe, um den Spielverlauf zu beschleunigen. Aber auch weil die Gestaltung der Karten mitunter ermüdet. Die Grafik wirkt vor allem am Boden nicht mehr wirklich taufrisch (schon damals sah da z.B. ein „Total War: Rome“ wesentlich besser aus) und die Rebellen sind zumeist unterlegen, was bedeuten würde, gleich mehrere Male am selben Ort kämpfen zu müssen.

Umso mehr Spaß machen dafür die Schlachten im All, wo (wie schon oben erwähnt) das Balancing auch weit besser passt. In der Kameraansicht verfolgen wir triumphierend grinsend, wie sich unser Sternzerstörer langsam ins Bild schiebt, um Breitseiten auf den bereits rauchenden Mon-Cal-Kreuzer zu feuern, während um uns herum Staffeln von Sternjägern in Nahkämpfen verwickelt sind. Das ist Star Wars pur. Und das ich als großer Fan der „Thrawn“-Trilogie im Add-On auch noch die „Schimäre“ selbst steuern darf, ist das Tüp♥♥♥♥♥en auf dem i. Imperiale Schiffe punkten im Gefecht mit ihrer Feuerkraft, wohingegen die Rebellen in der Lage sind, innerhalb des Kampfs ihre Schilde zu verstärken. In „Forces of Corruption“ – das u.a. das Element „Korruption“ und ein paar gänzlich neue Schiffstypen mit in Spiel bringt – spucken die Großkampfschiffe beider Lage dann sogar noch bordeigene Sternenjäger aus, was ein noch größeres Gewusel zur Folge hat.

Der Bedienbarkeit tut das keinen Abbruch. „Empire at War“ spielt sich gut und ist übersichtlich, am Gameplay gibt es nichts auszusetzen. Gleichzeitig muss man aber sagen: Hardcore-Strategen werden sich schnell langweilen, denn der Schwierigkeitsgrad ist vergleichsweise gering und auch die Missionen auf Dauer dann doch etwas eintönig. Ohne das Setting wäre das Spiel ganz sicher bei den Kritikern weniger gut weggekommen.

Ich spiele „Empire at War“ bis heute gern. Auch weil die Community eine ganze Reihe grandioser Mods bereitgestellt hat, mit der man u.a. dann auch die Schiffe aus dem alten Erweiterten Universum (Ja, es ist kein Kanon mehr, heult doch!) steuern kann.

- Grafik: 79°
- Sound: 83°
- Atmosphäre: 85°
- Umfang: 89°
- Leveldesign: 75°
- Handlung: 80°
- KI: 70°
- persönl. Spielspaß: 90°

= 81°
Hilfreich? Ja Nein Lustig
lu.hecker
488.3 hrs
Verfasst: 17. Juli
Sehr gutes Spiel
Hilfreich? Ja Nein Lustig
FighterKevin
5.4 hrs
Verfasst: 17. Juli
Ein muss für jeden Star Wars und Strategie Fan.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
TiggerEnte
47.4 hrs
Verfasst: 1. Juli
Richtig Gutes Strategiespiel der Star Wars Saga kann ich nur weiter Empfehlen

10/10
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Lord Of Games
35.4 hrs
Verfasst: 26. Juni
Ein geniales Spiel aus dem Strategie-Genre aber noch besser für Star Wars Fans.Außerdem gibt es noch tolle Modifikationen dafür.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Hilfreichste Reviews  In den letzten 30 Tagen
5 von 5 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
57.9 Std. insgesamt
Verfasst: 6. August
Als „Empire at War“ im Jahre 2006 für den PC erschien, war es sowohl um Echtzeit-Strategiespiele als auch um das Star Wars Universum erstaunlich ruhig geworden, der eigentlich passende Moment zur Veröffentlichung somit scheinbar verstrichen. Im Nachgang wurde das Spiel dennoch zur Erfolgsgeschichte. Einige lehnen sich sogar so weit aus dem Fenster und bezeichnen es als „beste PC-Umsetzung“ im Umfeld der Sternen-Saga. Wenngleich ich mich letzterer Auffassung nicht anschließen kann, muss auch ich konstatieren: „Empire at War“ ist in der Tat ein wirklich gelungener Vertreter seines Genres, insbesondere als "Gold Pack", welches neben dem Hauptspiel auch das Add-On „Forces of Corruption“ enthält, das die bisherigen Fraktionen „Rebellenallianz“ und „Galaktisches Imperium“ um das verbrecherische „Zann-Konsortium“ erweitert.

„Empire at War“ spielt zwischen Episode III und Episode IV (wohingegen „Forces of Corruption“ kurz nach der Zerstörung des Todessterns ansetzt) und konzentriert sich auf das Erstarken der Rebellion unter der eisernen Knute des Imperators. In zwei Kampagnen können wir entweder mit Ackbar, Antilles und Co. für die Freiheit der Galaxis kämpfen oder an der Seite Vaders auch deren letzten Winkel dem Willen der Dunklen Seite unterwerfen. Typisch für Echtzeit-Stragiespiele beginnen wir auf beiden Seiten mit kleineren, schwächeren Einheiten, wobei das Imperium sich (naturgemäß) schon von Beginn an einer größeren Einheitsstärke sicher sein kann. Die Rebellen kompensieren dies wiederum mit teilweise überlegenen Einheiten. Ganz nach dem Schere-Stein-Papier-Prinzip wird das Kräfteverhältnis hier ausbalanciert, wobei dies im All weit besser klappt, als auf dem Boden. Und hier kommen wir schon zu einer Besonderheit des Spiels.

Den üblichen Basisbau betreibt man in „Empire at War“ nämlich vom Orbit aus, ohne der Fertigstellung des jeweiligen Gebäudes beiwohnen können. Wir errichten Minen, um unser Credit-Guthaben aufzustocken und stellen Bodeneinheiten her, um für einen feindlichen Angriff gewappnet zu sein. Schilde und planetare Laser dienen zusätzlich dem Schutz der Basis. Ein Anblick, den wir allerdings erst dann genießen, wenn ein Feind mit der Invasion des von uns besetzten Planeten beginnt. Eine Invasion, die abhängig von der Fraktion, unterschiedlich ausgeführt wird. Während das Imperium zuerst die Raumstation im Orbit mitsamt der Rebellenflotte vernichten muss, um Truppen anlanden zu können, sind die Rebellen in der Lage die Blockade im All zu umgehen und in kleineren Zahlen ihre Soldaten auf dem Planeten zu landen. Hat man einmal den Widerstand zerschlagen (hier stellen sich die Imperialen als zähe Gegner heraus), kann man mit der Bebauung des Planeten beginnen und so zum Beispiel eine Ionenkanone platzieren. Beim nächsten Rebellenangriff auf die Flotte im All, kann die nun unterstützend tätig werden. Überhaupt ist die Ionenkanone eine ziemlich mächtige Waffe, die es, bei richtigem Einsatz, für das Imperium später unmöglich macht, eine Raumschlacht für sich zu entscheiden.

Dies liegt u.a. auch an der wirklich nicht allzu kompetenten KI. Ganz nach dem Motto „Je mehr, je besser“, schicken uns die Imperialen Welle um Welle kleinerer Schiffe entgegen, anstatt die Credits in den Bau weniger, aber dafür mächtigerer Schiffe zu stecken. Das hat zur Folge, dass man schon mal ne Stunde damit beschäftigt ist, die Basis zu verteidigen – wenn man sich denn dazu entschieden hat, dies manuell zu tun. „Empire at War“ bietet uns hier auch die Möglichkeit, Gefechte automatisch ablaufen zu lassen. Eine Funktion, die ich bei so fast jedem Bodenkampf (von den Story-Missionen abgesehen, da geht es nicht) genutzt habe, um den Spielverlauf zu beschleunigen. Aber auch weil die Gestaltung der Karten mitunter ermüdet. Die Grafik wirkt vor allem am Boden nicht mehr wirklich taufrisch (schon damals sah da z.B. ein „Total War: Rome“ wesentlich besser aus) und die Rebellen sind zumeist unterlegen, was bedeuten würde, gleich mehrere Male am selben Ort kämpfen zu müssen.

Umso mehr Spaß machen dafür die Schlachten im All, wo (wie schon oben erwähnt) das Balancing auch weit besser passt. In der Kameraansicht verfolgen wir triumphierend grinsend, wie sich unser Sternzerstörer langsam ins Bild schiebt, um Breitseiten auf den bereits rauchenden Mon-Cal-Kreuzer zu feuern, während um uns herum Staffeln von Sternjägern in Nahkämpfen verwickelt sind. Das ist Star Wars pur. Und das ich als großer Fan der „Thrawn“-Trilogie im Add-On auch noch die „Schimäre“ selbst steuern darf, ist das Tüp♥♥♥♥♥en auf dem i. Imperiale Schiffe punkten im Gefecht mit ihrer Feuerkraft, wohingegen die Rebellen in der Lage sind, innerhalb des Kampfs ihre Schilde zu verstärken. In „Forces of Corruption“ – das u.a. das Element „Korruption“ und ein paar gänzlich neue Schiffstypen mit in Spiel bringt – spucken die Großkampfschiffe beider Lage dann sogar noch bordeigene Sternenjäger aus, was ein noch größeres Gewusel zur Folge hat.

Der Bedienbarkeit tut das keinen Abbruch. „Empire at War“ spielt sich gut und ist übersichtlich, am Gameplay gibt es nichts auszusetzen. Gleichzeitig muss man aber sagen: Hardcore-Strategen werden sich schnell langweilen, denn der Schwierigkeitsgrad ist vergleichsweise gering und auch die Missionen auf Dauer dann doch etwas eintönig. Ohne das Setting wäre das Spiel ganz sicher bei den Kritikern weniger gut weggekommen.

Ich spiele „Empire at War“ bis heute gern. Auch weil die Community eine ganze Reihe grandioser Mods bereitgestellt hat, mit der man u.a. dann auch die Schiffe aus dem alten Erweiterten Universum (Ja, es ist kein Kanon mehr, heult doch!) steuern kann.

- Grafik: 79°
- Sound: 83°
- Atmosphäre: 85°
- Umfang: 89°
- Leveldesign: 75°
- Handlung: 80°
- KI: 70°
- persönl. Spielspaß: 90°

= 81°
War dieses Review hilfreich? Ja Nein Lustig
2 von 2 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
7.3 Std. insgesamt
Verfasst: 15. August
Sehr gutes Spiel
War dieses Review hilfreich? Ja Nein Lustig
2 von 2 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
64.1 Std. insgesamt
Verfasst: 23. August
Sehr gutes Spiel sehr zu empfehlen
War dieses Review hilfreich? Ja Nein Lustig
1 von 1 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
68.1 Std. insgesamt
Verfasst: 22. August
Ich finde dieses Game für Star Wars Fans sehr interessant.
War dieses Review hilfreich? Ja Nein Lustig
1 von 1 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
2.9 Std. insgesamt
Verfasst: 13. August
Sehr gutes Spiel für alle Star Wars und Strategie Spieler ! Die Grafik ist natürlich nicht mehr die beste aber für das Erscheinungsjahr ist es ausreichend und nach meiner Meinung ist es für die atmosphöre in filmmodus richtig gut. Das Spiel hat auch mods dazu für diejenigen denn es noch nicht reicht an Star Wars Atmosphäre :) .Ich kann dieses Spiel wirklich jeden empfehlen :)
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Hilfreichste Reviews  Insgesamt
101 von 102 Personen (99 %) fanden dieses Review hilfreich
4 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
60.9 Std. insgesamt
Verfasst: 25. Dezember 2014
Übrigens ist das Spiel, obwohl es im Steam bei den Sprachen mit Deutsch wird "Nicht unterstützt" steht, doch komplett auf Deutsch (natürlich inkl. der Tonspur). Die Sprache kann aber auch unter den Steam Eigenschaften auch auf eine andere Sprache (z. B. EN) geändert werden.

PS: Mittlerweile hat Steam es nach vielen Monaten auch endlich geschafft die Häkchen bei den Sprachen richtig zu setzen :-)
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79 von 82 Personen (96 %) fanden dieses Review hilfreich
3 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
52.9 Std. insgesamt
Verfasst: 28. September 2014
Dieses Spiel ist doch schon ein wenig in die Jahr gekommen, aber dennoch eine Augenweide. Das Grundspiel ist ein solides Strategiespiel mit schönen Kampagnen die einen richtig schön in das Star Wars Universum eintauchen lassen.

Hier ein Kurzfazit:
+ Raum- und Bodengefechte
+ Schön gestaltete Kampagnen
+ Viele Mods die auch leicht einzufügen sind
+ Solide Grafik (das Alter)
- Multiplayermodus bei Gampsy ist nicht mehr Existent (Ausweichmöglichkeiten jedoch vorhanden)
- Bodengefechte sind teilweise unausgeglichen
- Autogefechte neigen zu wesentlich höheren Verlusten als wenn man sie selbst spielt

Hierbei gibt es im Singleplayer 3 Modi.
Der 1. ist der Kampagnenmodus in dem, wie schon gesagt, von jeder der Fraktionen eine Story spielen kann. Dabei hat man eine Galaxiekarte mit verschiedenen Planeten und schaltet weitere Teile der Galaxie durch Missionen frei. Hierbei gibt es spezielle Missionen bei denen lediglich die Helden verwendet werden können.
Der 2. Modus ist die Galaxiseroberung. Wie der Name schon sagt kann man hier mit seiner Lieblingsfraktion die Galaxie unterwerfen. Das schöne hierbei ist, dass man zwischen verschiedenen Zenarien auswählen kann.
Der 3. Modus beinhaltet Einzelspielergefechte bei denen der Spieler die Kontrolle über eine Raumkarte oder Bodenkarte erlangen muss. Auch hier gibt eine Breite Auswahl an Planeten.
Im Multiplayer kann man sowohl Einzelspielergefechte als auch Galaxiseroberungen zusammen bzw. gegeneinander Spielen.

Modden:
Mods für EaW-Foc sind vielfältig und relativ einfach zu Installieren. So kann auch dieses Spiel selbst mit den paar Jahren, die es schon auf dem Buckel hat, sich trotzdem noch behaupten. Desweiteren kann man sich auch mit bestimmten Mods die Republik und Separatisten ins Boot holen oder die Goa'uld und die Wraith aus Stargate.

Dieses Spiel ist sicherlich kein Fehler und hat mir zumindest schon einige Stunden Spielspaß eingebracht
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70 von 77 Personen (91 %) fanden dieses Review hilfreich
5 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
297.4 Std. insgesamt
Verfasst: 16. Oktober 2015
Eines der besten Star Wars Spiele, besonders mit dem Mod "Republic at War".
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41 von 43 Personen (95 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
8.4 Std. insgesamt
Verfasst: 8. März 2014
Die Steam Version hab ich nicht solange gespielt aber die Retail Version über 500 Stunden mit dem Addon dazu. Das besondere hier dran sind Bodengefechte und Gefechte im Weltraum. Neben der Kampagne gibt es noch einen Gefechtsmodus, einen Multiplayermodus und einen Modus wo man die ganze Galaxy erobern kann mit dem Imperium oder den Rebellen. Sollte das Original mal langweilig werden kann ich nur Mods hier für empfehlen denn da gibs unmengen an Mods und einige haben das Spiel auch komplett geändert und versetzten das Spiel in die Zeit der Clonkriege zurück.

Ein Spiel das lange fesseln kann. Kaufen!
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38 von 43 Personen (88 %) fanden dieses Review hilfreich
7 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
14.3 Std. insgesamt
Verfasst: 14. November 2015
Erst ein Mal ein paar Worte vorab:
Ich habe das Spiel Jahrelang über eine CD gespielt und mir erst neulich
die Steam Version mit Erweiterung gekauft.

Das (Haupt)Spiel ist sehr gut,
Die Erweiterung nur gut,
da ich manchmal einige nervige Bugs in der Kampagne hatte:

-Man konnte auf manchen Bodenmissionskarten wenn man ganz herauszoomt aus der Welt schauen
-Einer meiner Helden war verschwunden (ich musste erst den Planeten, auf dem er anscheinend war
erobern, damit er mir wieder angezeigt wurde)
-Einige Dialoge wurden wegen z.B. einer Fertiggestellten Einheit abgebrochen

Die Story des Hauptspiels ist gut getroffen, aber nicht fesselnd,
die Story der Erweiterung (bei der man korrupte Piraten spielt) ist meiner Meinung nach besser
und hat ein nettes, offenes Ende.

Die Tatsache, dass es Mods für das Spiel gibt, die sich aber leider nicht direkt über Steam herunterladen lassen,
machen das Spiel auch langzeitig noch unterhaltsam.

Alles in Allem ist es ein durchaus gutes Spiel das man auch heute noch stundenlang Spielen kann!
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