Side-scrolling mech-shooting bad-assery is BACK! GIGANTIC ARMY is a heartfelt homage to 16-bit era mech shooters such as Cybernator / Assault Suits Valken, Metal Warriors, and Front Mission: Gun Hazard, developed by the studio behind the acclaimed shooter SATAZIUS.
Nutzerreviews:
Insgesamt:
Größtenteils positiv (256 Reviews) - 76 % der 256 Nutzerreviews für dieses Spiel sind positiv.
Veröffentlichung: 6. März 2014

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9. Februar

Please Vote 'YES' for ASTRO PORT's 'WOLFLAME' - Now on Steam Greenlight!

ASTRO PORT's take on classic arcade vertical shooters such as Raiden, Rapter, and Twin Cobra is now on Steam Greenlight, and needs YOUR vote to release on Steam!

Greenlight approval permitting, we plan to release WOLFLAME in March 2016. As with all of our ASTRO PORT releases on Steam, we have Windows and Linux versions in the pipe, and will be adding news features such as achievements and online leaderboards.

For full details and to support WOLFLAME coming to Steam, please visit Greenlight page below:

http://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=616034965

Please vote YES to help us bring this new release in the ASTRO SAGA series to Steam!

On behalf of everyone at Nyu Media and ASTRO PORT, THANK YOU!!

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Über dieses Spiel

Side-scrolling mech-shooting bad-assery is BACK!

GIGANTIC ARMY is a heartfelt homage to 16-bit era mech shooters such as Cybernator / Assault Suits Valken, Metal Warriors, and Front Mission: Gun Hazard, developed by the studio behind the acclaimed shooter SATAZIUS.

It is the 21st century and Earth is at war with the Ramulons – an alien race determined to stop humanity’s advance into space.

Mankind’s war against the Ramulons has reached the planet Ramulon itself and it is now down to YOU to pilot the ‘GMR-34 SALADIN’ - a Manned Combat Robot - and take on the Ramulon army. Customize your arsenal of explosive, projectile and plasma weapons, and combine them with melee attacks, thrusters and shield to take the fight to the enemy and end the conflict!

GIGANTIC ARMY boasts awesome retro arcade stylings, slick animation, superbly detailed character and stage design, and addictively frenetic game play.

Features:
• Six stages of intense mech-shooting action!
• Twelve mid and end level bosses of gargantuan proportions to take down!
• Four difficulty modes from ‘Easy’ to ‘Insane’ to cater for all skill levels!
• Customizable weapons load-out to suit your play style!
• Dash, thrusters and shield give your mech satisfying maneuverability and defensive options!
• Rebalanced gameplay from the original Japanese version!
• 42 achievements!
• Steam Trading Cards!
• Linux Version!
• Bonus retro packaging PDF assets to create your own physical version!

Systemanforderungen

Windows
SteamOS + Linux
    Minimum:
    • Betriebssystem: Windows 2000, XP, 7, or 8
    • Prozessor: Pentium 4 1.4GHz or better
    • Arbeitsspeicher: 512 MB RAM
    • Grafik: DirectX9-compatible GeForce or Radeon recommended
    • DirectX: Version 9.0
    • Speicherplatz: 512 MB verfügbarer Speicherplatz
    • Soundkarte: DirectSound-compatible Sound Card
    Minimum:
    • Betriebssystem: Ubuntu 12.04
    • Prozessor: Pentium 4 1.4GHz or better
    • Arbeitsspeicher: 512 MB RAM
    • Grafik: OpenGL-compatible GeForce or Radeon recommended
    • Speicherplatz: 512 MB verfügbarer Speicherplatz
    • Soundkarte: DirectSound-compatible Sound Card
Nutzerreviews
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Insgesamt:
Größtenteils positiv (256 Reviews)
Kürzlich verfasst
Ryudo Kaze
( 5.6 Std. insgesamt )
Verfasst: 24. April 2015
Gigantic Armys ist ein 2D Side-Scroller aus dem Jahre 2014 von einem Indy Entwickler Astro Port, der sich auf 2D-Side-Scroller im 16-Bit-Stil spezialisiert hat. Man schlüpft in die Rolle eines Mechpiloten, der im Jahr 2009 feindliche Invasoren aufhalten und Verbündete dabei unterstützen soll. Hierbei ist der Spielablauf ganz ähnlich dem Stil des offensichtlichen Inspirationsquell Cybernator, einem Spiel für das Super Nintendo Entertainment System, dass in Japan in ungeschnittener Fassung unter dem Namen Assault Suit Valken für den Super Famicom erschienen ist.

Der Spieler übernimmt also die Steuerung des Mechs und kämpft sich feuernd durch die Levels bis zum Endboss vor, um ihn zu besiegen und zum nächsten Level weiter vorzurücken. Gekämpft wird hierbei reichlich und mit Feinden von jeder Richtung ist definitiv zu rechnen. Da der Mech jedoch nicht gleich beim ersten Treffer den Bach hinunter geht und sich das Hauptgeschütz in alle Richtungen drehen lässt, kann man dieser Bedrohung gut Herr werden, auch wenn jeder Schritt vorsichtig umgesetzt werden sollte, denn endlos viel hält der Stahlkoloss auch nicht aus und trotz Sprungmodul steuert sich der Mech absehbar träge. Ein Schild und ein Spezialwaffensystem helfen obendrein noch der Lage Herr zu werden.
In vielerlei Hinsicht hält sich Gigantic Armys damit an die geistige Vorlage, weicht jedoch an vielen Stellen genug ab und bietet teils positive und teils negative Alleinstellungsmerkmale.
Wie in Cybernator sind Eintritt und Austritt in manche Levels mit kleinen, kurzen Zwischensequenzen eingeleitet, die jedoch im Vergleich zu Cybernator keinerlei Handlung erzählen. Die Handlung wird durch Tagebucheinträge eines Wartungsmechanikers zwischen den Levels erzählt.
Zu Beginn darf man sich aus je drei Haupt- und drei Spezialbewaffnungen je eine aussuchen, die man über das ganze Spiel hin behält. Dies bietet interessante Kombinationsmöglichkeiten, da die Menge der Munition für die Spezialbewaffnung sich nicht nur an der Waffe selbst, sondern auch an der Hauptbewaffnung orientiert. Wer also statt dem MG lieber eine Kanone mitführt, muss auf ein paar Einsetze der Spezialbewaffnung verzichten. Leider bieten die Bewaffnungen im Gesamten nicht so viel Vielfalt und Besonderheiten, jedoch ist die Auswahl an Sich solide.

Die Steuerung läuft dabei entweder über Controller, oder Tastatur ab und funktioniert größtenteils hervorragend. Die Steuerung ist, bis auf ein paar kleine Kniffe recht intuitiv und geht leicht von der Hand, auch wenn man nicht mit der Maus zielen darf, sondern nur komplett mit der Tastatur, oder dem Controller.

Die Grafik ist in ordentlichem 16-Bit Stil gehalten und ist definitiv passend gehalten. Die Farbgebung passt zum düsteren Setting und die Effekte haben es für ihre Standards in sich, auch wenn die Grafik definitiv nur etwas für Retro-Fans ist. Mit einer Auflösung von maximal 640x480 ist es auch definitiv nicht für Monitore in Wide-Screen oder HD-Formaten geeignet.

Die Sounds passen hervorragend ins Setting und sind ziemlich gut gemacht, wenn auch die Musik nicht für jeden etwas ist. Einziges Manko am Sound ist, dass die Ingame-Lautstärkeeinstellungen nicht ganz so funktionieren, wie geeignet, weil Veränderungen nur für manche Sounds übernommen werden. Es ist einfacher in Windows die Gesamtlautstärke für die Anwendung herunter zu drehen, wenn man es brauchen sollte.

Alles in Allem ein solides Spiel für zwischendurch, auch wenn es für Fans von Assault Suit Valken ein paar kleine Wehrmutstropfen gibt. Zum gibt es im Spiel keine Zwischensequenzen mit Textboxen. Zwar wurden diese in Cybernator auch größtenteils herausgeschnitten, doch wer die Originalfassung gemocht hat, wird an der Ecke ein klein wenig endtäuscht. Im Allgemeinen ist die Handlung eher flach erzählt und nicht wirklich gut inszeniert. Dafür ist die Action solide. Herausfordernd ist es allemal, denn man spielt mit nur einem Leben. Ist der Mech hinüber, war’s das mit dem Durchgang und man muss ganz von vorn beginnen. Auch bekommt man nur kleinere Reparaturen von Level zu Level, sollte sich daher nicht zu sehr zerschrotten lassen. Das zusätzliche Zeitlimit macht das Ganze noch etwas kniffliger, leider jedoch auch sehr kurz, weil man doch durch die Levels etwas hindurch hetzt. Auch werden die Waffen mit den Upgrades nur stärker und bekommen nicht, wie in Cybernator spezielle Effekte, wie das Abprallen der Projektile von Wänden bei der Vulcan, oder der Lenkfähigkeit der Raketen aus Cybernator.
Auch ist die Steuerung zwar recht intuitiv, jedoch hätten es ein paar Tasten mehr auch sein dürfen. Einen Dash kann man zum Beispiel nur ausführen, indem man zwei Mal schnell in die passende Richtung drückt. Das verhindert schnelles, aufeinanderfolgendes Dashen etwas. Ein zusätzlicher Dash-Button wäre durchaus schön gewesen. Dies gilt ebenfalls für die Richtungseinstellung der Waffe. Zwar lockt sie sich bei gehaltener Feuertaste automatisch, jedoch nicht immer sofort und hin und wieder auf etwas anderen Winkeln, als man eigentlich angezielt hat.

Dennoch ist das Spiel seine zirka 6€ wert, wenn man auf diese Art Spiel steht. Man bekommt heutzutage definitiv größeren Mist für mehr Geld. Man sollte nur kein Assault Suit Valken oder Assault Suit Leynos erwarten, dafür aber ein kurzweiliges Actionfeuerwerk mit großen Mechs und jede Menge Explosionen.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
promax1185
( 1.8 Std. insgesamt )
Verfasst: 23. Dezember 2014
Das Spiel ist nur was für zwischendurch, da es relativ kurz ist und daher kann ich es nicht jedem empfehlen :-( Kurz heißt aber nicht, dass es keinen Spaß macht, nein es macht durchaus Spaß, aber bitte mehr davon. Auf den einfachen Schwierigkeitsgrad kann man gut die wenigen Spielkarten kennen lernen und vor allem das Vorgehen bei den Bossen studieren. Hat man den Dreh raus, dann stehen noch weitere Schwierigkeitsgrade bereit, indem man diese freischaltet. Die Steuerung ist nicht perfekt aber sehr schlecht ist sie auch nicht. Die Spielgrafik ist sehr zufriedenstellend, schlecht nur, dass die Hitbox bei einigen Gegner kleiner als sie selber ist. Ich empfehle das Spiel für alle die, denen die ein paar Euros nicht zu schade sind und die solche Spiele mögen und gerne ein weiteres in ihre Spielesammlung zum Kennenlernen aufnehmen möchten :-)
Hilfreich? Ja Nein Lustig
T.T. "Spider" Brown
( 4.3 Std. insgesamt )
Verfasst: 11. August 2014
Das Spiel rockt. Kaufen!
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Bazon
( 7.8 Std. insgesamt )
Verfasst: 9. August 2014
Ich find's super da es für mich einen Quell an Jugenderinnerungen birgt. Richtig schön old-school. Tolles klobiges Grafikdesign und Spielgefühl. Die trägen Kontrollen des Mechs unterstützen das Gefühl in einer großen Kampfmaschine zu sitzen.

Gamepad umbedingt zu empfehlen. Tastatur ist sehr krampfig.

Normaler Schwierigkeitsgrad ist fair.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Moon-Shadow
( 1.8 Std. insgesamt )
Verfasst: 7. August 2014
Sehr Gutes Spiel, und der Kampf Roboter den man Steuert erinert mich an den Kampf Anzug aus "Front Mission Gun Harzard" vom "Super Nintendo" was eines meiner Lieblings Spiele ist.

Habe:

"Front Mission"

"Front Mission Gun Harzard"

"Front Mission Evolved"

Und hätte ich eine "Playstation" hätte ich auch alle anderen "Front Mission" Spiele

Ich finde das Spiel "GIGANTIC ARMY" passt ganz gut zu meiner Sammlung.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Hilfreichste Reviews  Insgesamt
2 von 2 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
1.8 Std. insgesamt
Verfasst: 7. August 2014
Sehr Gutes Spiel, und der Kampf Roboter den man Steuert erinert mich an den Kampf Anzug aus "Front Mission Gun Harzard" vom "Super Nintendo" was eines meiner Lieblings Spiele ist.

Habe:

"Front Mission"

"Front Mission Gun Harzard"

"Front Mission Evolved"

Und hätte ich eine "Playstation" hätte ich auch alle anderen "Front Mission" Spiele

Ich finde das Spiel "GIGANTIC ARMY" passt ganz gut zu meiner Sammlung.
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2 von 3 Personen (67 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
4.3 Std. insgesamt
Verfasst: 11. August 2014
Das Spiel rockt. Kaufen!
War dieses Review hilfreich? Ja Nein Lustig
Empfohlen
7.8 Std. insgesamt
Verfasst: 9. August 2014
Ich find's super da es für mich einen Quell an Jugenderinnerungen birgt. Richtig schön old-school. Tolles klobiges Grafikdesign und Spielgefühl. Die trägen Kontrollen des Mechs unterstützen das Gefühl in einer großen Kampfmaschine zu sitzen.

Gamepad umbedingt zu empfehlen. Tastatur ist sehr krampfig.

Normaler Schwierigkeitsgrad ist fair.
War dieses Review hilfreich? Ja Nein Lustig
Empfohlen
5.6 Std. insgesamt
Verfasst: 24. April 2015
Gigantic Armys ist ein 2D Side-Scroller aus dem Jahre 2014 von einem Indy Entwickler Astro Port, der sich auf 2D-Side-Scroller im 16-Bit-Stil spezialisiert hat. Man schlüpft in die Rolle eines Mechpiloten, der im Jahr 2009 feindliche Invasoren aufhalten und Verbündete dabei unterstützen soll. Hierbei ist der Spielablauf ganz ähnlich dem Stil des offensichtlichen Inspirationsquell Cybernator, einem Spiel für das Super Nintendo Entertainment System, dass in Japan in ungeschnittener Fassung unter dem Namen Assault Suit Valken für den Super Famicom erschienen ist.

Der Spieler übernimmt also die Steuerung des Mechs und kämpft sich feuernd durch die Levels bis zum Endboss vor, um ihn zu besiegen und zum nächsten Level weiter vorzurücken. Gekämpft wird hierbei reichlich und mit Feinden von jeder Richtung ist definitiv zu rechnen. Da der Mech jedoch nicht gleich beim ersten Treffer den Bach hinunter geht und sich das Hauptgeschütz in alle Richtungen drehen lässt, kann man dieser Bedrohung gut Herr werden, auch wenn jeder Schritt vorsichtig umgesetzt werden sollte, denn endlos viel hält der Stahlkoloss auch nicht aus und trotz Sprungmodul steuert sich der Mech absehbar träge. Ein Schild und ein Spezialwaffensystem helfen obendrein noch der Lage Herr zu werden.
In vielerlei Hinsicht hält sich Gigantic Armys damit an die geistige Vorlage, weicht jedoch an vielen Stellen genug ab und bietet teils positive und teils negative Alleinstellungsmerkmale.
Wie in Cybernator sind Eintritt und Austritt in manche Levels mit kleinen, kurzen Zwischensequenzen eingeleitet, die jedoch im Vergleich zu Cybernator keinerlei Handlung erzählen. Die Handlung wird durch Tagebucheinträge eines Wartungsmechanikers zwischen den Levels erzählt.
Zu Beginn darf man sich aus je drei Haupt- und drei Spezialbewaffnungen je eine aussuchen, die man über das ganze Spiel hin behält. Dies bietet interessante Kombinationsmöglichkeiten, da die Menge der Munition für die Spezialbewaffnung sich nicht nur an der Waffe selbst, sondern auch an der Hauptbewaffnung orientiert. Wer also statt dem MG lieber eine Kanone mitführt, muss auf ein paar Einsetze der Spezialbewaffnung verzichten. Leider bieten die Bewaffnungen im Gesamten nicht so viel Vielfalt und Besonderheiten, jedoch ist die Auswahl an Sich solide.

Die Steuerung läuft dabei entweder über Controller, oder Tastatur ab und funktioniert größtenteils hervorragend. Die Steuerung ist, bis auf ein paar kleine Kniffe recht intuitiv und geht leicht von der Hand, auch wenn man nicht mit der Maus zielen darf, sondern nur komplett mit der Tastatur, oder dem Controller.

Die Grafik ist in ordentlichem 16-Bit Stil gehalten und ist definitiv passend gehalten. Die Farbgebung passt zum düsteren Setting und die Effekte haben es für ihre Standards in sich, auch wenn die Grafik definitiv nur etwas für Retro-Fans ist. Mit einer Auflösung von maximal 640x480 ist es auch definitiv nicht für Monitore in Wide-Screen oder HD-Formaten geeignet.

Die Sounds passen hervorragend ins Setting und sind ziemlich gut gemacht, wenn auch die Musik nicht für jeden etwas ist. Einziges Manko am Sound ist, dass die Ingame-Lautstärkeeinstellungen nicht ganz so funktionieren, wie geeignet, weil Veränderungen nur für manche Sounds übernommen werden. Es ist einfacher in Windows die Gesamtlautstärke für die Anwendung herunter zu drehen, wenn man es brauchen sollte.

Alles in Allem ein solides Spiel für zwischendurch, auch wenn es für Fans von Assault Suit Valken ein paar kleine Wehrmutstropfen gibt. Zum gibt es im Spiel keine Zwischensequenzen mit Textboxen. Zwar wurden diese in Cybernator auch größtenteils herausgeschnitten, doch wer die Originalfassung gemocht hat, wird an der Ecke ein klein wenig endtäuscht. Im Allgemeinen ist die Handlung eher flach erzählt und nicht wirklich gut inszeniert. Dafür ist die Action solide. Herausfordernd ist es allemal, denn man spielt mit nur einem Leben. Ist der Mech hinüber, war’s das mit dem Durchgang und man muss ganz von vorn beginnen. Auch bekommt man nur kleinere Reparaturen von Level zu Level, sollte sich daher nicht zu sehr zerschrotten lassen. Das zusätzliche Zeitlimit macht das Ganze noch etwas kniffliger, leider jedoch auch sehr kurz, weil man doch durch die Levels etwas hindurch hetzt. Auch werden die Waffen mit den Upgrades nur stärker und bekommen nicht, wie in Cybernator spezielle Effekte, wie das Abprallen der Projektile von Wänden bei der Vulcan, oder der Lenkfähigkeit der Raketen aus Cybernator.
Auch ist die Steuerung zwar recht intuitiv, jedoch hätten es ein paar Tasten mehr auch sein dürfen. Einen Dash kann man zum Beispiel nur ausführen, indem man zwei Mal schnell in die passende Richtung drückt. Das verhindert schnelles, aufeinanderfolgendes Dashen etwas. Ein zusätzlicher Dash-Button wäre durchaus schön gewesen. Dies gilt ebenfalls für die Richtungseinstellung der Waffe. Zwar lockt sie sich bei gehaltener Feuertaste automatisch, jedoch nicht immer sofort und hin und wieder auf etwas anderen Winkeln, als man eigentlich angezielt hat.

Dennoch ist das Spiel seine zirka 6€ wert, wenn man auf diese Art Spiel steht. Man bekommt heutzutage definitiv größeren Mist für mehr Geld. Man sollte nur kein Assault Suit Valken oder Assault Suit Leynos erwarten, dafür aber ein kurzweiliges Actionfeuerwerk mit großen Mechs und jede Menge Explosionen.
War dieses Review hilfreich? Ja Nein Lustig
Nicht empfohlen
1.8 Std. insgesamt
Verfasst: 23. Dezember 2014
Das Spiel ist nur was für zwischendurch, da es relativ kurz ist und daher kann ich es nicht jedem empfehlen :-( Kurz heißt aber nicht, dass es keinen Spaß macht, nein es macht durchaus Spaß, aber bitte mehr davon. Auf den einfachen Schwierigkeitsgrad kann man gut die wenigen Spielkarten kennen lernen und vor allem das Vorgehen bei den Bossen studieren. Hat man den Dreh raus, dann stehen noch weitere Schwierigkeitsgrade bereit, indem man diese freischaltet. Die Steuerung ist nicht perfekt aber sehr schlecht ist sie auch nicht. Die Spielgrafik ist sehr zufriedenstellend, schlecht nur, dass die Hitbox bei einigen Gegner kleiner als sie selber ist. Ich empfehle das Spiel für alle die, denen die ein paar Euros nicht zu schade sind und die solche Spiele mögen und gerne ein weiteres in ihre Spielesammlung zum Kennenlernen aufnehmen möchten :-)
War dieses Review hilfreich? Ja Nein Lustig