Dieses Produkt benötigt zum Spielen die Steam-Version des Hauptspiels Outlast.

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Kürzlich:
Sehr positiv (24 Reviews) - 100% der 24 Nutzerreviews der letzten 30 Tage sind positiv.
Insgesamt:
Äußerst positiv (886 Reviews) - 97 % der 886 Nutzerreviews für dieses Spiel sind positiv.
Veröffentlichung: 6. Mai 2014

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Dieses Produkt benötigt zum Spielen die Steam-Version des Hauptspiels Outlast.

Outlast: Whistleblower DLC kaufen

 

Über dieses Produkt

Whistleblower will let you play as Waylon Park, a software engineer under contract with Murkoff and the man who emailed journalists around the world - including Miles - at the beginning of Outlast. Spending a couple of weeks at Mount Massive, during which he was unable to even talk to his wife and son thanks to strict security protocols, Waylon developed a deep-seated distrust of the profit-motivated scientists and doctors leading dangerous and irresponsible experiments on their patients. Identifying with those poor souls fueled Waylon's anger, and set the stage for his unmasking of Mount Massive's rotten core.

Although Whistleblower tells the story that led to Outlast, it will actually stretch past the events of the first game to show the final chapter in Mount Massive Asylum's story.

Systemanforderungen

Windows
Mac OS X
SteamOS + Linux
    Minimum:
    • Betriebssystem: Windows XP / Vista / 7 / 8 - 64 bits *
    • Prozessor: 2.2 GHz Dual Core CPU
    • Arbeitsspeicher: 2 GB RAM
    • Grafik: 512 MB NVIDIA GeForce 9800GTX / ATI Radeon HD 3xxx series
    • DirectX: Version 9.0c
    • Netzwerk: Breitband-Internetverbindung
    • Speicherplatz: 2 GB verfügbarer Speicherplatz
    • Soundkarte: DirectX Compatible
    • Zusätzliche Anmerkungen: * 32 bits systems are not officially supported, but should work if configured to provide 3Gb of user-mode address space. See http://msdn.microsoft.com/en-us/windows/bb613473 or http://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=175801311
    Empfohlen:
    • Betriebssystem: Windows Vista / 7 / 8 - 64 bits
    • Prozessor: 2.8 GHz Quad Core CPU
    • Arbeitsspeicher: 3 GB RAM
    • Grafik: 1GB NVIDIA GTX 460 / ATI Radeon HD 6850 or better
    • DirectX: Version 9.0c
    • Netzwerk: Breitband-Internetverbindung
    • Speicherplatz: 2 GB verfügbarer Speicherplatz
    • Soundkarte: DirectX Compatible
    Minimum:
    • Betriebssystem: OS X 10.9
    • Prozessor: 2.2 GHz Dual Core CPU
    • Arbeitsspeicher: 4 GB RAM
    • Grafik: GeForce GT 750M / Intel Iris Pro 5200 / Radeon HD 3xxx
    • Soundkarte: Standard
    Empfohlen:
    • Betriebssystem: OS X 10.9
    • Prozessor: 2.8 GHz Quad Core CPU
    • Arbeitsspeicher: 4 GB RAM
    • Grafik: 1GB NVIDIA GTX 460 / ATI Radeon HD 6850
    • Soundkarte: Standard
    Minimum:
    • Betriebssystem: Ubuntu 12 / Fedora 20 / Steam OS
    • Prozessor: 2.2 GHz Dual Core CPU
    • Arbeitsspeicher: 4 GB RAM
    • Grafik: : GeForce GT 750M / 9800GTX / Radeon HD 3xxx. OpenGL 3.2+
    • Speicherplatz: 2 GB verfügbarer Speicherplatz
    • Soundkarte: Standard
    Empfohlen:
    • Betriebssystem: Ubuntu 14 / Fedora 21 / Steam OS
    • Prozessor: 2.8 GHz Quad Core CPU
    • Arbeitsspeicher: 4 GB RAM
    • Grafik: 1GB NVIDIA GTX 460 / ATI Radeon HD 6850. OpenGL 4.x+
    • Speicherplatz: 2 GB verfügbarer Speicherplatz
    • Soundkarte: Standard
Nutzerreviews
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Kürzlich:
Sehr positiv (24 Reviews)
Insgesamt:
Äußerst positiv (886 Reviews)
Kürzlich verfasst
LpWatcher
Verfasst: 12. August
Ein sehr guter Dlc zu Outlast und man kann es fast als 2. Teil betrachten. Ein kurzer Horrortrip mit einem anderen Charakter als im Hauptteil. Das Ende ist besser als vom Hauptspiel. Eine klare Kaufempfehlung.
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j3llY@OXYZ//clearsound.
Verfasst: 11. Juli
Da hat Red Barrels noch ne Schippe draufgelegt,denn Outlast Whistleblower ist nicht nur gruselig, sondern auch ziemlich verstörend.
Also falls ihr das normale Outlast überstanden habt, ist das Whistleblower DLC aufjedenfall seinen Kauf wert.
Gute Arbeit!
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Mannix
Verfasst: 26. Juni
Was die Entwickler hier auf die Beine gestellt haben, ist der Wahnsinn! Zusammen mit dem erfahrenen (B-)Horrorfilm-Schreiber / Regisseur JP Petty (Mimic 2-3), ist dem Entwicklern ein schön düsteres, auch zuweilen krankes (speziell DLC) Survival-Spiel -mehr als recht- gelungen!

Zur Grafik auf einem 08/15 Büro-Rechner hatte ich bereits zu dem Hauptspiel etwas geschrieben.

Zum DLC einige Worte, wie bereits eine TV-Zeitung zu The Hills Have Eyes 2 (Remake) als Fazit meinte: nicht besser, aber krasser. Dem Fazit nichts auszusetzen.
Ja, der DLC geht sogar ein oder in Stückchen ;-) weiter. Ohne viel zu spoilern: der Spieler wird angehimmelt ... mehr verrate ich nicht.

Der DLC ist für mich um einiges besser als das Hauptspiel, was nicht heißt dass das Hauptspiel schlecht ist, umsonst hätte ich das DLC nicht geholt. Erstspieler des DLC werden überrascht sein: wie und wo das DLC beginnt. Wie ich bereits oben schrieb, der „der dem Spieler vergöttert“, ist die kranke Krönung des Ganzen. Daumen hoch an Schreiber (Written by) Petty!

Wenn Herr Petty auch im 2ten Teil im Team Red Barrels sitzt: Outlast 2 kann kommen!
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DarkTerminator
Verfasst: 23. Juni
Der DLC ist super gemacht und mindestens genauso gut wie das Hauptspiel. Jeder Horrorfan kann hier beherzt zugreifen!
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*☣𝓜𝓡𝓢.𝓥𝓐𝓝𝓒𝓞𝓡𝓔☣*
Verfasst: 19. Juni
Jaaaaa...Outlast Whistleblower....was kann ich dazu sagen?!...

es war meeeeeeeeeega 👍👍👍, ich fande des DLC wenn ich ehrlich bin besser als des Hauptspiel.
Also es geht um folgendes im DLC...

Man spielt Waylon Park den Software-Ingenieur von Murkoff Corporation.
Hier arbeitet er an der Seite seines Vorgesetzten Jeremy Blaire unwissend am Projekt "Walrider". Park wird allerdings schnell bewusst, welche Gefahren des Projekt birgt & er versucht, die Murkoff-Corporation an den Pranger zu stellen, indem er deren Fehler veröffentlicht & an Miles Upshur den Journalisten sendet. In seinem Büro wird Park von Jeremy Blaire abgefangen & von den Wachen ohnmächtig geprügelt.

Park erwacht kurz bevor er selbst am Projekt teilnehmen soll. Der frühere Mitarbeiter überlebt jedoch und kämpft sich, unter anderem anfangs verfolgt von Frank Manera (Petaaaa von Frosta), durch die Anstalt, bis er endlich ein funktionierendes Funkgerät findet, um einen Notruf abzusetzen. Jeremy Blaire kommt ihm jedoch wieder zuvor & zerstört des Funkgerät. Waylon gerät 2 Mal in die Fänge von Eddie Gluskin, kann diesem jedoch entkommen und findet den Weg zum Ausgang des Hospitals. Hier erwartet ihn der angeschlagene Blaire, welcher bei einem Mordversuch an seinem früheren Mitarbeiter vom Walrider getötet wird. Im Wissen, seine Familie in Gefahr gebracht zu haben, beschließt Park letztendlich, die Murkoff-Corporation in den Ruin zu treiben.

Ich habe mich so oft erschrocken & wollte dann au garnicht mehr weiterspielen :D aber ich bin letztendlich froh des ich des Hauptspiel + DLC auf 100% habe :)).

↓↓↓↓↓↓↓↓

& was ich noch dazu sage ist...macht euch selbst ein bild vom DLC wenn ihr es noch nicht gespielt habt.
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Eleutheromania
Verfasst: 28. Mai
Wenn man es natürlich mit Teil 1 verbindet ist es eine mega gute und vorallem gelungene story :)
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david.artrex
Verfasst: 15. Mai
DLC-Review:
"Outlast: Whistleblower"

"Whistleblower" ist die Erweiterung des First-Person Horror-Games Outlast.

Schauplatz ist wieder die Nervenheilanstalt Mount Massive, diesmal verkörpern wir allerdings keinen Journalisten, sondern einen Mitarbeiter aus dem Inneren der Anstalt, der Informationen an eben diesen Journalisten aus dem Hauptspiel herauszuschleusen versucht.

"Outlast: Whistleblower" ist im Prinzip wie das Hauptspiel, setzt aber in jedem Aspekt noch einen drauf. Es ist noch brutaler, noch blutiger, noch gnadenloser, noch kürzer, noch überladener, noch fetter, noch platter.

Das Game setzt voll auf die Ekel-Karte. Waren im Hauptspiel noch abgetrennte Körperteile Großthema, wird nun der Fokus auf abzutrennende Genitalien gelegt. Waren im Hauptspiel noch Wände blutverschmiert, so kocht hier gerne mal Blutsuppe auf dem Herd. Ich das angsteinflößend? Für mich nicht wirklich. Im Gegenteil, ich kann alles nur zunehmend albern und peinlich finden. Sich so eindeutig auf Effekt zu reduzieren ist vor allem billig und niveaubefreit.

Zudem wird hier noch deutlicher wie grottig eigentlich die KI des Titels ist. Ein Beispiel: Wir fliehen vor einem bösen Buben in einen 3x3 Meter-Raum, eine Zelle mit nur einer Tür, in der nur ein Bett steht. Also kein Bett, sondern ein Drahtgestell auf dem ne Matratze liegt. Wir verstecken uns unter selbigem und natürlich kommt der Gegner, der uns in diesen Raum hat laufen sehen, nicht darauf, mal in der eizigen Versteckmöglichkeit, die existiert nachzuschauen. Ne, is klar.

Die Grafik bleibt gut, die Ausleuchtung bleibt atmosphärisch und die Sounds bleiben treffend und stark.

Die Story ist zwar nicht schlecht geschrieben, zielt aber wie das gesamte DLC nur auf Wirkung und Effekt. Inhaltliche Tiefe sollte man nicht erwarten. Die relevanten Figuren, auf die man trifft, sind zwar gut gezeichnet, aber wieder heillos überzeichnet.

Dennoch gibt es einen Daumen hoch, denn die Spielmechanik bleibt an sich gut und das Gesamtpaket bleibt durchaus unterhaltsam. Nur wirklich ernstzunehmen vermag ich dieses Leicheneffektgefleddere auf Privatfernsehniveau nicht.

Wertung:
6/10 Atmosphäre
6/10 Story
8/10 Grafik
8/10 Sound
7/10 Spielmechanik
7/10 Balancing
5/10 Spielspass

Fazit:
Genitales Gemetzel, dem leider kein Effekt zu billig ist.

6/10 Gesamtwertung
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VoodooDE
Verfasst: 4. Mai
Auch das DLC Whistleblower ist eines der besten, wenn nicht DAS beste Horror-Spiel was jemals für den PC rausgekommen ist! Ein Traum wäre es natürlich, wenn es irgendwann (Outlast 2?) für VR kompatibel gemacht wird.

Positive Merkmale:
  • Absolut beklemmende und packende Atmosphäre
  • Schock-Garantie!
  • Sehr interessante Story
  • Grafik in Ordnung
  • Sound-Kulisse beängstigend
  • Man ist nie komplett überfordert, muss aber immer überlegen wie man an Gegnern vorbeikommt.
  • Verfolgungs-Wahn-Garantie

Negative Merkmale:
  • Einige Save-Punkte fies gesetzt, aber passt schon...
  • Hätte natürlich noch etwas länger sein können

Ich habe auch ein Let's Play in meinem YouTube-Kanal aufgenommen:

YouTube-Playlist Outlast Whistleblower

https://www.youtube.com/watch?v=YsRQYvALsAM
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krYpt!x
Verfasst: 9. März
Wie das Hauptspiel ist es einfach super

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Anna-Bolika
Verfasst: 6. März
Das DLC ist fast genau so gut wie das Spiel selbst (wenn nicht sogar gruseliger). Jedoch hatte ich in dem DLC nie wirklich so etwas wie Angst sondern habe mich höchstens wegen offensichtlich plazierten Jumpscares erschreckt! Es ist auf keinen Fall schlecht und spart auch nicht an Brutalität und Blut... Aber es kommt einem so rüber als ob die Entwickler zu wenig Zeit hatten dieses DLC zu veröffentlichen. Es fehlte die kreativität es war Monoton es gab immer die selben "Gegner" und (Achtung Spoiler) der Part wo man "Zu einer Frau gemacht wird" ist zu lange öde (Der "Gegner" ist zwar ziemlich cool gestaltet aber er schafft es einfach nicht gruselig zu sein...)
Dazu noch lange und langweilige Szenen und Alles ist perfekt!
Für die meisten wird dieses DLC jedoch genau so toll sein wie das geniale Hauptspiel!
Für die die jedoch noch kreativität suchen und nicht nur mit brutalität überschüttet werden wollen ist dieses DLC nichts!
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Hilfreichste Reviews  Insgesamt
20 von 21 Personen (95 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
Verfasst: 6. September 2015
Muss gestehen das ich das DLC noch ein Stück besser ist als das eigentliche Spiel - dafür großen Respekt an den Entwickler Red Barrels.
Vor allem kommt man im Laufe des DLC's im Bezug auf das Hauptspiel richtig ins grübeln. Aber es ist sehr zu empfehlen für die jenigen die das Hauptspiel gespielt haben und Lust auf mehr haben. Vor allem lässt das DLC sehr viel Potential offen für einen generellen zweiten Teil von Outlast.
DAUMEN HOCH!
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16 von 17 Personen (94 %) fanden dieses Review hilfreich
2 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
Verfasst: 22. April 2015
Ein sehr gelungenes und großes DLC zu einem der besten Horrorspiele, die ich kenne. Es ist fast schon wie ein 2. Teil.
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11 von 14 Personen (79 %) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
Empfohlen
0.2 Std. insgesamt
Verfasst: 3. September 2014
Ein ausführliches Review findet Ihr auf Zockwork Orange

Entgegen meiner Vermutung, dass die »Outlast«-Story von Enthüllungsjournalist Miles Upshur in diesem DLC weitergeführt wird, schlüpfe ich hier in die Rolle von Waylon Park, einem Softwareentwickler der für die Mount Massive Nervenheilanstalt arbeitet. Er war es, der Miles Upshur den anonymen Hinweis gab, doch einmal in dieser unheimlichen Klapse nach dem Rechten zu sehen. Geschockt von den perversen Experimenten, die hier an den Insassen durchgeführt werden, will Waylon nämlich die ganze Sache auffliegen lassen. Dumm nur, dass ihm die Anstaltsleitung auf die Schliche kommt und er sich „freiwillig“ einweisen lassen und für die abartigen Experimente zur Verfügung stellen muss.

Der DLC steht dem Hauptspiel in nichts nach, was die Fähigkeit betrifft, mich mit subtilen Mitteln ständig unter Strom zu halten. Ich muss beispielsweise entsetzt und hilflos mit ansehen, wie ich fast zerstückelt werde und besonders zum Ende des Spiels hin schleppe ich mich immer lädierter und blutender voran. Ein schlauer Schachzug, denn durch meine eingeschränkte Bewegungsfreiheit wird die sowieso schon zum Zerreißen angespannte und bedrohliche Situation zusätzlich noch einmal verschärft. Ich merke, wie sich die Schweißperlen auf meiner Stirn bilden und flehe, dass doch jetzt endlich irgendwann dieser beschissene Ausgang in Sichtweite rückt.

»Outlast: Whistleblower« ist ein nervenzerrender und brutaler Horrortripp, der allerdings fast keine neuen Erkenntnisse zu Story von »Outlast« bringt. Das macht aber nichts, wie ich finde, denn ich habe den DLC hauptsächlich wegen der abgefahrenen Atmosphäre, des Ekelfaktors und der Herzattackengarantie gespielt. Wer also den gut inszenierten und feinsten Horror von »Outlast« noch um zwei bis drei haarsträubende Stunden erweitern möchte, liegt mit diesem DLC genau richtig. Und hier noch mein Tipp: Unbedingt einen Stapel frische Unterhosen bereitlegen!
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11 von 14 Personen (79 %) fanden dieses Review hilfreich
3 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
Verfasst: 9. Oktober 2014
Beim ersten mal ist das Spiel ein ziemlicher Nervenkitzel, aber ab dem zweiten mal kennt man die Schockscenen alle schon und das Spiel kann dann nur noch langweilig werden. Dennoch grad das DLC finde ich nochmal nen tick härter und deswegen finde ich Whistleblower trotz kürzerem Gameplay um einiges besser als das normale Outlast.

Nicht wundern wenn 0,00 Std angezeigt werden, warum auch immer wurden die Stunden von Whistleblower auf das normale Outlast dazugerechnet xP

Meine Wertung 9/10
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6 von 6 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
Verfasst: 31. Juli 2015
Outlast Whistleblower! Einfach großartig! Das Hauptspiel hat schon ein Riesen Spaß gemacht. Im Hauptspiel spielt man einen Reporter der die Geschehnisse in der Nervenheilanstalt Mount Massive erkunden möchte, allerdings bekommt er die Informationen das in der Nervenheilanstalt etwas nicht stimmt von Waylon Park, den man in diesem großartigen DLC spielen darf. Das Gameplay ist nicht viel anders nur die Map und ein paar neue Gegner kommen hinzu. Aber die großartige Story harmoniert auch gut mit dem Hauptspiel. Es ist kürzer als das Hauptspiel aber deshalb nicht schlechter, wie gesagt es ist halt großartig. Fazit: Ich finde das "Red Barrels" große Arbeit geleistet hat und das man ihn die 9€ für das DLC gönnen sollte. :D
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6 von 6 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
2 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
Verfasst: 15. Mai
DLC-Review:
"Outlast: Whistleblower"

"Whistleblower" ist die Erweiterung des First-Person Horror-Games Outlast.

Schauplatz ist wieder die Nervenheilanstalt Mount Massive, diesmal verkörpern wir allerdings keinen Journalisten, sondern einen Mitarbeiter aus dem Inneren der Anstalt, der Informationen an eben diesen Journalisten aus dem Hauptspiel herauszuschleusen versucht.

"Outlast: Whistleblower" ist im Prinzip wie das Hauptspiel, setzt aber in jedem Aspekt noch einen drauf. Es ist noch brutaler, noch blutiger, noch gnadenloser, noch kürzer, noch überladener, noch fetter, noch platter.

Das Game setzt voll auf die Ekel-Karte. Waren im Hauptspiel noch abgetrennte Körperteile Großthema, wird nun der Fokus auf abzutrennende Genitalien gelegt. Waren im Hauptspiel noch Wände blutverschmiert, so kocht hier gerne mal Blutsuppe auf dem Herd. Ich das angsteinflößend? Für mich nicht wirklich. Im Gegenteil, ich kann alles nur zunehmend albern und peinlich finden. Sich so eindeutig auf Effekt zu reduzieren ist vor allem billig und niveaubefreit.

Zudem wird hier noch deutlicher wie grottig eigentlich die KI des Titels ist. Ein Beispiel: Wir fliehen vor einem bösen Buben in einen 3x3 Meter-Raum, eine Zelle mit nur einer Tür, in der nur ein Bett steht. Also kein Bett, sondern ein Drahtgestell auf dem ne Matratze liegt. Wir verstecken uns unter selbigem und natürlich kommt der Gegner, der uns in diesen Raum hat laufen sehen, nicht darauf, mal in der eizigen Versteckmöglichkeit, die existiert nachzuschauen. Ne, is klar.

Die Grafik bleibt gut, die Ausleuchtung bleibt atmosphärisch und die Sounds bleiben treffend und stark.

Die Story ist zwar nicht schlecht geschrieben, zielt aber wie das gesamte DLC nur auf Wirkung und Effekt. Inhaltliche Tiefe sollte man nicht erwarten. Die relevanten Figuren, auf die man trifft, sind zwar gut gezeichnet, aber wieder heillos überzeichnet.

Dennoch gibt es einen Daumen hoch, denn die Spielmechanik bleibt an sich gut und das Gesamtpaket bleibt durchaus unterhaltsam. Nur wirklich ernstzunehmen vermag ich dieses Leicheneffektgefleddere auf Privatfernsehniveau nicht.

Wertung:
6/10 Atmosphäre
6/10 Story
8/10 Grafik
8/10 Sound
7/10 Spielmechanik
7/10 Balancing
5/10 Spielspass

Fazit:
Genitales Gemetzel, dem leider kein Effekt zu billig ist.

6/10 Gesamtwertung
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6 von 6 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
Empfohlen
Verfasst: 23. Juni
Der DLC ist super gemacht und mindestens genauso gut wie das Hauptspiel. Jeder Horrorfan kann hier beherzt zugreifen!
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3 von 3 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
Verfasst: 28. Oktober 2014
Den DLC Whistleblower kann ich nur empfehlen. Die Atmosphäre ist hier ähnlich stark wie im Hauptspiel. Vielleicht hat sie durch das Absolvieren der Hauptstory das Element des Ungewissen etwas eingebüßt. Trotzdem gefiel mir die Story ziemlich gut, da man auch neue Areale und Charaktere zu Gesicht bekommt und es weiterhin beklemmend bleibt und man immer wieder zur Flucht getrieben wird. In Sachen expliziter Gewaltdarstellung legt der DLC sogar noch eine Schippe drauf, wobei das Hauptspiel ja auch nicht gerade zimperlich war. Meine persönliche Grenze wurde dabei fast erreicht, es passte aber ganz gut ins Setting hinein. Alles in allem eine sehr gelungene Ergänzung!
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4 von 5 Personen (80 %) fanden dieses Review hilfreich
2 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
Verfasst: 19. Juni
Jaaaaa...Outlast Whistleblower....was kann ich dazu sagen?!...

es war meeeeeeeeeega 👍👍👍, ich fande des DLC wenn ich ehrlich bin besser als des Hauptspiel.
Also es geht um folgendes im DLC...

Man spielt Waylon Park den Software-Ingenieur von Murkoff Corporation.
Hier arbeitet er an der Seite seines Vorgesetzten Jeremy Blaire unwissend am Projekt "Walrider". Park wird allerdings schnell bewusst, welche Gefahren des Projekt birgt & er versucht, die Murkoff-Corporation an den Pranger zu stellen, indem er deren Fehler veröffentlicht & an Miles Upshur den Journalisten sendet. In seinem Büro wird Park von Jeremy Blaire abgefangen & von den Wachen ohnmächtig geprügelt.

Park erwacht kurz bevor er selbst am Projekt teilnehmen soll. Der frühere Mitarbeiter überlebt jedoch und kämpft sich, unter anderem anfangs verfolgt von Frank Manera (Petaaaa von Frosta), durch die Anstalt, bis er endlich ein funktionierendes Funkgerät findet, um einen Notruf abzusetzen. Jeremy Blaire kommt ihm jedoch wieder zuvor & zerstört des Funkgerät. Waylon gerät 2 Mal in die Fänge von Eddie Gluskin, kann diesem jedoch entkommen und findet den Weg zum Ausgang des Hospitals. Hier erwartet ihn der angeschlagene Blaire, welcher bei einem Mordversuch an seinem früheren Mitarbeiter vom Walrider getötet wird. Im Wissen, seine Familie in Gefahr gebracht zu haben, beschließt Park letztendlich, die Murkoff-Corporation in den Ruin zu treiben.

Ich habe mich so oft erschrocken & wollte dann au garnicht mehr weiterspielen :D aber ich bin letztendlich froh des ich des Hauptspiel + DLC auf 100% habe :)).

↓↓↓↓↓↓↓↓

& was ich noch dazu sage ist...macht euch selbst ein bild vom DLC wenn ihr es noch nicht gespielt habt.
War dieses Review hilfreich? Ja Nein Lustig
1 von 1 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
Verfasst: 11. Juli
Da hat Red Barrels noch ne Schippe draufgelegt,denn Outlast Whistleblower ist nicht nur gruselig, sondern auch ziemlich verstörend.
Also falls ihr das normale Outlast überstanden habt, ist das Whistleblower DLC aufjedenfall seinen Kauf wert.
Gute Arbeit!
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