Spate is a surreal experience set in a world that seeks to draw the player into its reality. Spate is a dark, brooding, and beautifully crafted emotional journey that is seen through the eyes of a struggling addict.
Nutzerreviews:
Insgesamt:
Größtenteils positiv (321 Reviews) - 72 % der 321 Nutzerreviews für dieses Spiel sind positiv.
Veröffentlichung: 27. März 2014

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22. August

Mac update, sale, new site

Made some under the hood fixes on the mac version of the game to speed up fps. Also fixed a bug causing the game to look blown out on Mac.

The game will be on sale for the next week. Just a buck fifty!

Spate also has a new home online, www.ericprovan.com/games.

2 Kommentare Weiterlesen

Reviews

“Metacritic - "Spate is heavily focused on what it can best deliver: story and atmosphere.”
8/10 – Eurogamer

“Metacritic - "If you loved Limbo, Dear Esther or Gone Home, you will definitely love Spate."”
8.5/10 – SpazioGames

“The variety and uniqueness of the game’s world is truly a joy to encounter.”
5/5 – Gizorama

Über dieses Spiel

Spate is a surreal experience set in a world that seeks to draw the player into its reality. Spate is a dark, brooding, and beautifully crafted emotional journey that is seen through the eyes of a struggling addict. Created by former Disney & Jim Henson artist Eric Provan, this artistic game is a story about one man's struggle and descent into madness. Fueled by absinthe hallucinations and haunting memories, Spate delivers a deliciously eerie adventure as the main character deals with the tragic loss and grim reality of the death of his daughter.

Systemanforderungen

Windows
Mac OS X
SteamOS + Linux
    Minimum:
    • Betriebssystem: Windows XP, Windows Vista, Windows 7, Windows 8
    • Prozessor: 2.0 GHz CPU (Dual-core recommended)
    • Arbeitsspeicher: 4 GB RAM
    • Grafik: NVidia 7600, ATI X1600 or better. Preferably with Shader Model 3.0
    • Speicherplatz: 2 GB verfügbarer Speicherplatz
    Empfohlen:
    • Betriebssystem: Windows XP, Windows Vista, Windows 7, Windows 8
    • Prozessor: 2.5 GHz CPU (Quad-core recommended)
    • Arbeitsspeicher: 6 GB RAM
    • Grafik: Dedicated Video card with Shader model 3.0 support.
    • Speicherplatz: 2 GB verfügbarer Speicherplatz
    Minimum:
    • Betriebssystem: OS X version Leopard 10.5.8, or later.
    • Prozessor: Intel Core Duo Processor (2GHz or better)
    • Arbeitsspeicher: 4 GB RAM
    • Grafik: ATI Radeon 2400 or higher / NVIDIA 8600M or higher / Intel HD Graphics 3000
    • Speicherplatz: 2 GB verfügbarer Speicherplatz
    Minimum:
    • Betriebssystem: Ubuntu, Mint
    • Prozessor: 2.0 GHz CPU (Dual-core recommended)
    • Arbeitsspeicher: 4 GB RAM
    • Grafik: Dedicated Video card with Shader model 3.0 support.
    • Speicherplatz: 2 GB verfügbarer Speicherplatz
Nutzerreviews
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Insgesamt:
Größtenteils positiv (321 Reviews)
Kürzlich verfasst
ELiTE-GAMER
3.4 hrs
Verfasst: 14. Juli 2015
Sehr cooles Indie jump and run Spiel,. Echt cool,.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
°¤°Bysttro©
1.6 hrs
Verfasst: 25. Juni 2015
Ein Platformer mit ein paar sehr leichten Sprungabschnitten bei dem der Schwerpunkt auf der Geschichte und dessen Erzählung liegt.


Der Protagonist ist ein Alkoholiker und an ein paar Stellen im Spiel fühlt es sich durch die Verzerrung der Spielwelt fast so an als hätte man selbst grade genug getrunken. :D Ist ein interessantes Gefühl...


Jedem den es nicht stört wenn es in einem Spiel nicht wirklich was - außer laufen und erkunden - zu tun gibt und der es mag wenn nebenbei auch noch eine kleine Story erzählt wird kann ich dieses Spiel ans Herz legen.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
KeyG
1.8 hrs
Verfasst: 31. Mai 2015
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Spiel:

Eine Art Jump’n’Run mit Psychodelischen Effekten, wo das Hauptaugenmerk auf der Geschichte liegt.

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Einzelspieler:

Man Spielt einen Vater der seine Familie verloren hat und davon im Spiel erzählt. Man läuft die ganze Zeit einfach immer weiter (warum auch immer) und trinkt um weiter zu springen einen Absinth, es Spielt in einer Umgebung wo fast alle Menschen tot sind da es nur noch Sauren Regen gibt und alle versucht ist.

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Grafik:

Die Grafik ist schön gemacht nur die Kamera ist öfters zu weit weg.

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Musik:

Die Musik passt hervorragend zu Atmosphäre.

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Steuerung:

Die Steuerung ist einfach gehalten, trotzdem nicht die beste.

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Pro/Contra:

+ gute Grafik
+ schön Designt
+ guter Soundtrack
+ gute Sprachausgabe
- oft kommt es zu Frame Einbrüchen auf 20fps
- Steuerung manchmal etwas zu ungenau
- Keine deutsche Übersetzung
- zu langweilig auf Dauer da nicht passiert im Spiel

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Fazit:

Ein sicherlich kein schlechtes Spiel was aber nicht mal 2h Stunden dauert, wer kein Englisch kann wird nichts von der Story mitbekommen die erzählt wird wo ja das Hauptaugenmerk drauf gelegt wurde. Die ständigen Frame Einbrüche nerven im Spiel schon sehr an manchen Stellen. Das Spiel hätte mehr Passagen haben sollen wie die, die kurz vor dem Ende kommen ansonsten ist es meistens nur Stick nach rechts gedrücke und ab und an mal A Taste drücken was es sehr langweilig gemacht hat. Hier ist echt verschenktes Potenzial für ein gutes Spiel was für 9,99€ viel zu überteuert ist. Wenn man es Geschenkt bekommt oder es in einem Bundle dazu bekommt ist dennoch einen Blick wert, [/u]dennoch keine Kaufempfehlung. [/u]
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Zusammengefasst:

Einzelspieler: 6/10
Grafik: 8/10
Musik: 10/10
Steuerung: 8/10
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Spiel: 8/10
Hilfreich? Ja Nein Lustig
muunleit
2.0 hrs
Verfasst: 5. Januar 2015
Wonderfull 90 minutes of gaming
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Riffraff
2.9 hrs
Verfasst: 14. Dezember 2014
Ähnlich wie Limbo besticht das Spiel durch seine Atmosphäre. Die ist zugegeben anders - aber ähnlich "dicht". Mir gefällt's sehr gut!
Hilfreich? Ja Nein Lustig
K89Pax
1.4 hrs
Verfasst: 16. Oktober 2014
Nach gut 1-2 Stunden war das Spiel leider schon zu Ende. Mal ein etwas anderer Plattformer. Tolle Welt
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Doc Rock
2.8 hrs
Verfasst: 9. Oktober 2014
Was als die Suche nach einem verschwundenen Geschäftsmann beginnt, wird schnell zu einer Reise in die Psyche eines kranken Mannes.
Eine kurze, aber wunderbare Perle unter den Indiegames mit fast schon tragischer Story und abgefahrenen Schauplätzen und Charaktären.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Arrav
1.4 hrs
Verfasst: 3. September 2014
Ein wunderschönes Spiel.

Die Story ist tragisch, aber gleichzeitig schön.
Die Musik trägt sehr stark zur allgemeinen Stimmung bei und reißt einen mit durch die Emotionen des Protagonisten.
Das Gameplay ist einfach und leicht zu handhaben, was ich in dieser Art Spiel sehr wichtig finde, da es sonst von der Story ablenkt und das Spielerlebnis deutlich verschlechtert.
Die Gestaltung der Spielwelt ist interessant und die Reaktionen des Protagonisten darauf sind mir so noch in keinem Spiel untergekommen.

Ich habe das Spiel zwar in etwas unter 1,5 Stunden durchspielen können, aber das ist die 10€ auf jeden Fall wert und ich würde es noch mal spielen.

---------SPOILER---------

Ich finde den lampenliebenden Roboter, der umbedingt mal angeln gehen will, mit dem man sich anfreundet richtig genial. Er ist mein Lieblingscharakter aus dem Spiel.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
tarloc
0.3 hrs
Verfasst: 20. Juni 2014
Spate ist ein stroylastiges Jump 'n' Run mit surrealen Elementen, welches Freunden von "Limbo" oder "Lylian: Paranoid Friendship" sicher viel Freude bereiten wird. Mir hat es wirklich gut gefallen, auch wenn es etwas zu leicht und viel zu kurz war, aber seht selbst:
https://www.youtube.com/watch?v=bj9eMY9gxiA
Hilfreich? Ja Nein Lustig
apex
1.1 hrs
Verfasst: 27. Mai 2014
Ich habe mir das Spiel für 4,99 im Angebot geholt und finde, soweit wie ich es bisher gespielt habe (über 50%), man hätte es auch für weniger anbieten können.

Prinzipiell ist die Idee gut. Man läuft durch die X-Zone, ein irgendwie ziemlich schwer verseuchtes Gebiet ohne viel Leben. Man läuft und trifft auf einen Roboter, der überall da ist, wo man hinkommt und von dem Kerl im Turm spricht, der gar nicht da ist. Man läuft weiter und sieht große Monster, die...reden wollen und erstmal scheinbar nur die Nebenwirkungen des Absinth sind.
Vielleicht ist schon aufgefallen, was die Hauptaufgabe dieses Spiels ist: Laufen! Und weil man nur am Laufen ist, drückt man auch freiwillig irgendwann die Trink-Taste. Denn man ist auf kurz oder lang so gelangweilt, das man wirklich etwas hochprozentiges haben möchte. Geht aber nicht. Das Spiel hat schon 5€ gekostet und ich bin Student. Zumindest die Figur hat was davon, man sieht andauernd seine verstorbene Tochter und man glaubt, schneller Laufen zu können (schön wär's!). Auch der Glaube, man könne weiter springen (bei den gelegentlichen Einlagen), stimmt nicht.
Die Figur erzählt ständig über die Tochter, die verstorben ist und die Frau, die ihm, seiner Meinung nach, die Schuld daran gegeben hat. Und dann läuft man weiter. Bis zu den "Rätseln", die vom Anspruch her ungefähr dem "heißen Draht" aus der Grundschule entsprechen.

Das Setting ist wirklich cool. Ein bisschen Steam-Punk (weshalb der Titel wohl auch auf dieser Plattform erschienen ist...*hust*), schön düster und ein passender Soundtrack. Man hört auch immer weiter dem Leiden des Protagonisten zu. Selbst der Witz in den Gesprächen mit dem Roboter oder den Kreaturen kommt durch (wo die Sprachausgabe dann wieder fehlt...). Es ist auch schön wenn man sich bewusst macht, dass das nur fiktiv ist und der Protagonist einfach leidet und eine Art Alptraum durchlebt. Ich komme nur nicht um eine Frage herum - WARUM? Es ist einfach zu eintönig, es passiert nichts und man wird nicht gefordert.

Hoffentlich klärt sich die Frage mit dem Ende des Spiels. Damit ich feststelle, warum ich eben 5 Minuten lang einen Abhang runtergerutscht und drei mal gesprungen bin, um dann hier bei den Reviews zu landen!
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Hilfreichste Reviews  Insgesamt
13 von 13 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
1.6 Std. insgesamt
Verfasst: 25. Juni 2015
Ein Platformer mit ein paar sehr leichten Sprungabschnitten bei dem der Schwerpunkt auf der Geschichte und dessen Erzählung liegt.


Der Protagonist ist ein Alkoholiker und an ein paar Stellen im Spiel fühlt es sich durch die Verzerrung der Spielwelt fast so an als hätte man selbst grade genug getrunken. :D Ist ein interessantes Gefühl...


Jedem den es nicht stört wenn es in einem Spiel nicht wirklich was - außer laufen und erkunden - zu tun gibt und der es mag wenn nebenbei auch noch eine kleine Story erzählt wird kann ich dieses Spiel ans Herz legen.
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6 von 6 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
Empfohlen
1.8 Std. insgesamt
Verfasst: 31. Mai 2015
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Spiel:

Eine Art Jump’n’Run mit Psychodelischen Effekten, wo das Hauptaugenmerk auf der Geschichte liegt.

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Einzelspieler:

Man Spielt einen Vater der seine Familie verloren hat und davon im Spiel erzählt. Man läuft die ganze Zeit einfach immer weiter (warum auch immer) und trinkt um weiter zu springen einen Absinth, es Spielt in einer Umgebung wo fast alle Menschen tot sind da es nur noch Sauren Regen gibt und alle versucht ist.

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Grafik:

Die Grafik ist schön gemacht nur die Kamera ist öfters zu weit weg.

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Musik:

Die Musik passt hervorragend zu Atmosphäre.

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Steuerung:

Die Steuerung ist einfach gehalten, trotzdem nicht die beste.

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Pro/Contra:

+ gute Grafik
+ schön Designt
+ guter Soundtrack
+ gute Sprachausgabe
- oft kommt es zu Frame Einbrüchen auf 20fps
- Steuerung manchmal etwas zu ungenau
- Keine deutsche Übersetzung
- zu langweilig auf Dauer da nicht passiert im Spiel

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Fazit:

Ein sicherlich kein schlechtes Spiel was aber nicht mal 2h Stunden dauert, wer kein Englisch kann wird nichts von der Story mitbekommen die erzählt wird wo ja das Hauptaugenmerk drauf gelegt wurde. Die ständigen Frame Einbrüche nerven im Spiel schon sehr an manchen Stellen. Das Spiel hätte mehr Passagen haben sollen wie die, die kurz vor dem Ende kommen ansonsten ist es meistens nur Stick nach rechts gedrücke und ab und an mal A Taste drücken was es sehr langweilig gemacht hat. Hier ist echt verschenktes Potenzial für ein gutes Spiel was für 9,99€ viel zu überteuert ist. Wenn man es Geschenkt bekommt oder es in einem Bundle dazu bekommt ist dennoch einen Blick wert, [/u]dennoch keine Kaufempfehlung. [/u]
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Zusammengefasst:

Einzelspieler: 6/10
Grafik: 8/10
Musik: 10/10
Steuerung: 8/10
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Spiel: 8/10
War dieses Review hilfreich? Ja Nein Lustig
3 von 3 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
1.4 Std. insgesamt
Verfasst: 16. Oktober 2014
Nach gut 1-2 Stunden war das Spiel leider schon zu Ende. Mal ein etwas anderer Plattformer. Tolle Welt
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Empfohlen
2.0 Std. insgesamt
Verfasst: 5. Januar 2015
Wonderfull 90 minutes of gaming
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Empfohlen
2.8 Std. insgesamt
Verfasst: 9. Oktober 2014
Was als die Suche nach einem verschwundenen Geschäftsmann beginnt, wird schnell zu einer Reise in die Psyche eines kranken Mannes.
Eine kurze, aber wunderbare Perle unter den Indiegames mit fast schon tragischer Story und abgefahrenen Schauplätzen und Charaktären.
War dieses Review hilfreich? Ja Nein Lustig
Empfohlen
2.9 Std. insgesamt
Verfasst: 14. Dezember 2014
Ähnlich wie Limbo besticht das Spiel durch seine Atmosphäre. Die ist zugegeben anders - aber ähnlich "dicht". Mir gefällt's sehr gut!
War dieses Review hilfreich? Ja Nein Lustig
Empfohlen
1.4 Std. insgesamt
Verfasst: 3. September 2014
Ein wunderschönes Spiel.

Die Story ist tragisch, aber gleichzeitig schön.
Die Musik trägt sehr stark zur allgemeinen Stimmung bei und reißt einen mit durch die Emotionen des Protagonisten.
Das Gameplay ist einfach und leicht zu handhaben, was ich in dieser Art Spiel sehr wichtig finde, da es sonst von der Story ablenkt und das Spielerlebnis deutlich verschlechtert.
Die Gestaltung der Spielwelt ist interessant und die Reaktionen des Protagonisten darauf sind mir so noch in keinem Spiel untergekommen.

Ich habe das Spiel zwar in etwas unter 1,5 Stunden durchspielen können, aber das ist die 10€ auf jeden Fall wert und ich würde es noch mal spielen.

---------SPOILER---------

Ich finde den lampenliebenden Roboter, der umbedingt mal angeln gehen will, mit dem man sich anfreundet richtig genial. Er ist mein Lieblingscharakter aus dem Spiel.
War dieses Review hilfreich? Ja Nein Lustig
Empfohlen
3.4 Std. insgesamt
Verfasst: 14. Juli 2015
Sehr cooles Indie jump and run Spiel,. Echt cool,.
War dieses Review hilfreich? Ja Nein Lustig
Empfohlen
0.3 Std. insgesamt
Verfasst: 20. Juni 2014
Spate ist ein stroylastiges Jump 'n' Run mit surrealen Elementen, welches Freunden von "Limbo" oder "Lylian: Paranoid Friendship" sicher viel Freude bereiten wird. Mir hat es wirklich gut gefallen, auch wenn es etwas zu leicht und viel zu kurz war, aber seht selbst:
https://www.youtube.com/watch?v=bj9eMY9gxiA
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Nicht empfohlen
1.1 Std. insgesamt
Verfasst: 27. Mai 2014
Ich habe mir das Spiel für 4,99 im Angebot geholt und finde, soweit wie ich es bisher gespielt habe (über 50%), man hätte es auch für weniger anbieten können.

Prinzipiell ist die Idee gut. Man läuft durch die X-Zone, ein irgendwie ziemlich schwer verseuchtes Gebiet ohne viel Leben. Man läuft und trifft auf einen Roboter, der überall da ist, wo man hinkommt und von dem Kerl im Turm spricht, der gar nicht da ist. Man läuft weiter und sieht große Monster, die...reden wollen und erstmal scheinbar nur die Nebenwirkungen des Absinth sind.
Vielleicht ist schon aufgefallen, was die Hauptaufgabe dieses Spiels ist: Laufen! Und weil man nur am Laufen ist, drückt man auch freiwillig irgendwann die Trink-Taste. Denn man ist auf kurz oder lang so gelangweilt, das man wirklich etwas hochprozentiges haben möchte. Geht aber nicht. Das Spiel hat schon 5€ gekostet und ich bin Student. Zumindest die Figur hat was davon, man sieht andauernd seine verstorbene Tochter und man glaubt, schneller Laufen zu können (schön wär's!). Auch der Glaube, man könne weiter springen (bei den gelegentlichen Einlagen), stimmt nicht.
Die Figur erzählt ständig über die Tochter, die verstorben ist und die Frau, die ihm, seiner Meinung nach, die Schuld daran gegeben hat. Und dann läuft man weiter. Bis zu den "Rätseln", die vom Anspruch her ungefähr dem "heißen Draht" aus der Grundschule entsprechen.

Das Setting ist wirklich cool. Ein bisschen Steam-Punk (weshalb der Titel wohl auch auf dieser Plattform erschienen ist...*hust*), schön düster und ein passender Soundtrack. Man hört auch immer weiter dem Leiden des Protagonisten zu. Selbst der Witz in den Gesprächen mit dem Roboter oder den Kreaturen kommt durch (wo die Sprachausgabe dann wieder fehlt...). Es ist auch schön wenn man sich bewusst macht, dass das nur fiktiv ist und der Protagonist einfach leidet und eine Art Alptraum durchlebt. Ich komme nur nicht um eine Frage herum - WARUM? Es ist einfach zu eintönig, es passiert nichts und man wird nicht gefordert.

Hoffentlich klärt sich die Frage mit dem Ende des Spiels. Damit ich feststelle, warum ich eben 5 Minuten lang einen Abhang runtergerutscht und drei mal gesprungen bin, um dann hier bei den Reviews zu landen!
War dieses Review hilfreich? Ja Nein Lustig