The Novelist asks one central question: can you achieve your dreams without pushing away the people you love? The game focuses on Dan Kaplan, a novelist struggling to write the most important book of his career while trying to be the best husband and father he can be.
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Größtenteils positiv (680 Reviews) - 78 % der 680 Nutzerreviews für dieses Spiel sind positiv.
Veröffentlichung: 10. Dez. 2013

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Reviews

“The Novelist affected me, deeply and painfully ... I frequently cried at the outcomes of the decisions I made for the Kaplan family.”
Rock Paper Shotgun

“While it arrives on the heels of other notable non-combat, story-based games, it still manages to feel fresh and emotionally resonant. This is thanks to sincere, realistic writing and an inspired approach to player choice, which has you picking sides and making difficult compromises in the context of family conflicts.”
Polygon

“The Novelist is the most personal and beautiful game I have ever experienced. The creator, Kent Hudson, has quite plainly poured his heart and soul into this game, and the outcome is genuinely something to behold. Never before have I felt so emotionally involved in the characters, their situation and potential future, as in this truly player-driven story.”
10 out of 10 – GameGrin

Über dieses Spiel

The Novelist asks one central question: can you achieve your dreams without pushing away the people you love? The game focuses on Dan Kaplan, a novelist struggling to write the most important book of his career while trying to be the best husband and father he can be. The Kaplans have come to a remote coastal home for the summer, unaware that they’re sharing the house with a mysterious ghostly presence: you.

Read the family’s thoughts. Explore their memories. Uncover their desires and intervene in their lives. But stay out of sight; you can’t help the Kaplans if they know there’s a ghost in the house. It’s up to you to decide how Dan’s career and family life will evolve, but choose carefully; there are no easy answers, and every choice has a cost.

Dan’s relationships – to his work, his wife, and his son – react and shift in response to your choices. With a different sequence of events in every playthrough, The Novelist gives life to a unique experience each time you play.

The decisions you make will define the Kaplans’ lives, but they may also tell you something about yourself.

Systemanforderungen

Windows
Mac OS X
SteamOS + Linux
    Minimum:
    • Betriebssystem: Windows XP SP2 or higher
    • Prozessor: 1.8 GHz
    • Arbeitsspeicher: 2 GB RAM
    • Grafik: 256 MB VRAM video card
    • Speicherplatz: 800 MB verfügbarer Speicherplatz
    Empfohlen:
    • Betriebssystem: Windows 7
    • Prozessor: 2 GHz
    • Arbeitsspeicher: 4 GB RAM
    • Grafik: 512 MB VRAM video card
    Minimum:
    • Betriebssystem: OS X Lion (10.7) or higher
    • Prozessor: 1.8 GHz
    • Arbeitsspeicher: 2 GB RAM
    • Grafik: 256 MB VRAM video card
    • Speicherplatz: 800 MB verfügbarer Speicherplatz
    Empfohlen:
    • Betriebssystem: OS X Mountain Lion (10.8)
    • Prozessor: 2 GHz
    • Arbeitsspeicher: 4 GB RAM
    • Grafik: 512 MB VRAM video card
    Minimum:
    • Prozessor: 1.8 GHz
    • Arbeitsspeicher: 2 GB RAM
    • Grafik: 256 MB VRAM video card
    • Speicherplatz: 800 MB verfügbarer Speicherplatz
    • Zusätzliche Anmerkungen: Built with Unity 4.3.4, tested in Ubuntu 12.04 and 13.10
    Empfohlen:
    • Prozessor: 2 GHz
    • Arbeitsspeicher: 4 GB RAM
    • Grafik: 512 MB VRAM video card
Nutzerreviews
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Größtenteils positiv (680 Reviews)
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15 Reviews entsprechen den obigen Kriterien ( Ausgeglichen)
Hilfreichste Reviews  Insgesamt
8 von 11 Personen (73 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
3.1 Std. insgesamt
Verfasst: 14. Dezember 2013
Die Idee hinter The Novelist hat bei mir sofort das Interesse geweckt: Man schlüpft in die Rolle eines Geistes, der in einem abgelegenen und sterilen Ferienhaus eine Familie (Vater Dan, Mutter Linda und Sohn Tommy) beobachtet und in ihr Leben nachhaltig eingreift. Das ganze in einem Setting, das einen Hauch von Shining versprüht. Das Potential ist enorm.

Alle Familienmitglieder haben ihre Probleme (zum Teil miteinander) mit in den Urlaub genommen. Dan ist der Schriftsteller mit Schreibblockade, der immer weiter in den Alkohol abrutscht. Seine Frau möchte sich wieder stärker ihrer Künstlerkarriere widmen, in der Beziehung mit Dan kriselt es aber schon länger. Und dann ist da Tommy, dem die Überforderung des ersten Schuljahrs noch in den Knochen steckt. Ihm fehlen andere Kinder zum Spielen, eher gelangweilt hockt er mit seinen Spielzeugautos auf dem Teppichboden des Wohnzimmers.

Der Spieler schleicht nun durch die Wohnung und verfolgt die Story im Stile eines Gone Home über Briefe und Rückblenden. Im optionalen Stealthmodus muss er dabei aufpassen nicht entdeckt zu werden. Hier wurde sehr viel Potential verschenkt. Die Passivität der stets anwesenden Familie, deren in der Gegenwart erlebbares Familienleben sich auf Umherschlurfen und genuschelte Grüße beschränkt, erzeugt zwar eine bedrückende Atmosphäre. Dass man große Ereignisse wie den Besuch der Großeltern jedoch nicht als Geist mitlerben kann und nur über Einladungen und Erinnerungen mitbekommt, ist jedoch enttäuschend. Dieser Umstand dürfte den beshränkten Ressourcen des Ein-Mann-Entwicklers Kent Hudson sein (u.a. an Deus Ex: IW und Bioshock mitgewirkt).

Entscheidungen durch den Spieler werden insofern getroffen, dass jeder der Drei in jedem Kapitel einen Wunsch hat. Der Spieler entschiedet auf welchen sich Papa Dan konzentriert. In der Nacht kann man zusätzlich noch ein weiteres Bedürfnis mit einem Kompromiss befriedigen. Aber einer in der Familie kommt immer zu kurz. So kreiert der Hudson einige komplizierte Entscheidungen, die einem schwer fallen. An die moralische Komplexität eines Walking Dead kommt The Novelist aber nicht heran. Im Kern geht es um Dans Karriere vs. Zeit für die Frau vs. Zeit für den Sohn. Die Entscheidungenw erden jedoch gut vom Spiel aufgegriffen und in die Erzälstränge eingelochten.

Trotz der vielen Luft nach oben ist The Novelist ein spielenswerter Titel. Und sei es, weil es immer noch viel zu wenige Spiele gibt, mit deren Charakteren wir uns wirklich identifizieren können. Die eine Welt zeigen, zu der wir einen Bezug haben. Als jemand der früher mit seinen Eltern in Ferienwohnungen im Urlaub war, wurden so einige Kindheitserinnerungen in mir geweckt. Und mit einigen von Dans Problemen weiß ich auch etwas anzufangen. Alleine dafür haben sich die drei Stunden gelohnt.
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2 von 2 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
0.8 Std. insgesamt
Verfasst: 21. Juni 2014
An sich ein tolles Adventure. Um dem Novelist zu helfen, sein Buch zu vollenden, und dabei nicht seine Frau und seinen Sohn zu verlieren, ist der Spieler permanent zu Entscheidungen gezwungen, bei denen immer ein Teil der Familie auf der Strecke bleibt. Die gescheiterten Versuche, die Balance zu halten, sind zum Teil wirklich herzerweichend ;) Leider ist das Spiel etwas kurz. Durch die Fülle der Entscheidungsmöglichkeiten kann man es zwar sicherlich mehrmals spielen, aber nicht unbedingt hintereinander weg. Schade, ich hätte mich sehr gerne länger mit der Familie beschäftigt!
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1 von 1 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
3.3 Std. insgesamt
Verfasst: 4. Januar
The Novelist erfindet das Rad nicht neu, weiß aber damit umzugehen!

Nach längerer Zeit des ignorierens habe ich mir dieses Spiel im Urlaub mal angeschaut und dann auch direkt durchgespielt. Ich habe es an einem Laptop ohne Maus gespielt, deswegen möchte ich hier nochmal deutlich sagen: SPIELT DIESES SPIEL MIT EINER MAUS!

The Novelist ist ein Spiel, in dem es um Entscheidungen geht. Wir begleiten eine 3 köpfige Familie, die in einem Ferienhaus "Urlaub" macht, weil der Vater sich auf seine Autorentätigkeit konzentrieren möchte.
Die Mutter verspricht sich von dieser Zeit hingegen eine neue Chance die Beziehung zu ihrem Mann aufzufrischen. Der Sohn möchte sich dort wohlfühlen und ebenfalls einen guten Kontakt zu seinem Vater haben.

Wir spielen eine Art Geist, die in dem Haus lebt und kriegen in mehreren Kapiteln die jeweiligen Wünsche und Probleme der Familienmitglieder mit, in dem wir Notizen und Briefe lesen, gemalte Bilder des Jungen anschauen und uns in die Erinnerungen der drei schleichen. Haben wir genug informationen gesammelt, können wir uns entscheiden, welches Problem/welchen Wunsch wir dem Vater im Schlaf deutlich machen. Sammeln wir alle Hinweise eines Kapitels, können wir noch einen Kompromiss für eine zweite Person eingehen.
Und genau darum geht es in dem Spiel: Resource management
Welche Wünsche soll der Vater berücksichtigen? Was geht gerade vor? Wie lassen wir den Vater seine Zeit investieren?
Natürlich ist es immer sehr reduziert, wie wir Lösungen finden können und wir wissen natürlich auch nicht, WIE der Vater unsere Entscheidung genau umsetzt, aber trotzdem kann ich mich darin gut wiederfinden.
Wie investiere ich meine Zeit, welche Person geht gerade vor und wofür reicht mein Geld?
Das klären von Prioritäten in diesem naheliegenden Familiensetting hat mich tatsächlich viel darüber nachdenken lassen, wie wir diese Entscheidungen in unserem Leben treffen.

Die Grafik und der Soundtrack unterstreichen sehr schön die Atmosphäre des Spiels und passen sehr gut dazu. Sie runden das Spiel gut ab und dadurch bildet sich das Gesamtkunstwerk, dass the Novelist ist.

Wenn ihr Spiele über entscheidungen mögt, wenn ihr Erzählungen mögt, dann lohnt sich dieses Spiel definitiv!
Wenn nicht, dann rate ich trotzdem dazu, diesem Spiel eine Chance zu geben, denn in meinen Augen lohnt es sich sehr!

Habt Spaß damit,
Kai
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1 von 3 Personen (33 %) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
Nicht empfohlen
0.3 Std. insgesamt
Verfasst: 23. Oktober 2015
I dont like novels
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0 von 1 Personen (0 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
3.6 Std. insgesamt
Verfasst: 21. Dezember 2013
Truely a heartwarming game. It was surprisingly tough as you had to make many heart-wrenching decisions that affected you emotionally when you saw the consequences of your choice. The story made sure you can't fulfill the needs of everyone and made it hard for you to choose. It really makes you think about how your choice could affect all the family members. I did not expect it to be so good and even though you travelled through the same house and the same rooms looking for clues you didn't find yourself feeling bored, as it felt like you had a new house to explore after every chapter. The only thing I could complain about is that I would have liked to see more of an emotional connection between you and the characters, while the connection was good, I feel it could have been better. Overall an excellent game, very pleased with my purchase. I would definitely recommend buying it, especially to those gamers who prefer story rather than game play. I would give it a 4/5.
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Empfohlen
3.8 Std. insgesamt
Verfasst: 13. Dezember 2013
Ein wunderbares, ergreifendes Spiel welches den Spieler als Existenz oder auch geisterhaftes Wesen an einem Familiendrama teilhaben und sogar eingreifen lässt. Die minimalistische Grafik ist hier mehr Mittel zum Zweck, dient jedoch hervorragend um das Geschehen zu transportieren.

Für Liebhaber von "To the Moon", "9.03M" sowie "Dear Esther" eine absolute Kaufempfehlung.

Video-Reviews: http://youtu.be/ut8eXgJU5bY
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Empfohlen
2.2 Std. insgesamt
Verfasst: 3. Januar 2015
Das Spiel macht es einem nicht leicht, mit seinem Zwang zu einer Entscheidung. Bei jeder Entscheidung denkt man nach und wägt Vor sowie Nachteile ab. Jede Entscheidung stört einen der drei sehr verschiedenen Charaktere und man versucht dies immer wieder auszugleichen. Das einziege was mich an diesem Spiel gestört hat, war des öfteren die Steuerung.
Sie war recht simpel mit WASD und Space. Auch die Idee mit dem Bewegen über die Lampen fand ich sehr gelungen. Jedoch bin ich sehrhäufig in Lampen oder in die Errinerung der Personen geschlüpft, obwohl ich dies eigentlich nicht wollte.
Ich empfehle dieses Spiel dringend weiter aufgrund seiner eine sehr interessante Erzählweise und der Story, wobei diese viele Fragen offenlässt. Ich hoffe es wird einen zweiten Teil dieses Spiels geben, beidem entweder Fragen aus dem ersten Teil geklärt werden oder eine neue Geschichte erzählt wird.
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Empfohlen
2.7 Std. insgesamt
Verfasst: 13. November 2014
Ein wirklich schönes Spiel, das sehr bewegend ist.
Der Comicstil hat mir gut gefallen, obwohl die Personen teilweise etwas starr wirkten, besonders deren Gesichtsausdruck.
Sämtliche Entscheidungen sind mir sehr schwer gefallen zu treffen, da ich wirklich eine Bindung zu den Charakteren aufbaute und ich nicht wollte, dass ihnen etwas schlechtes zustößt.
Die Hintergrundmusik ist sehr passend und trägt wunderbar zur Stimmung des Spiels bei.
Zu guter letzt: Ich habe es mir im Humblebundle gekauft, daher kann ich nicht wirklich sagen, ob sich 15 Euro lohnen, falls das Spiel jedoch reduziert sein sollte, kann ich es allen Leuten empfehlen, die nicht nur Action haben wollen und die in der Lage sind, das Spiel ausgiebig zu genießen.
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Empfohlen
3.5 Std. insgesamt
Verfasst: 18. Oktober 2015
Mir hat das Spiel viel Spaß gemacht - ist allerdings definitiv etwas für Erwachsene, welche die Situation kennen, sich oft zwischen Karriere, Familie und Beziehung entschieden zu müssen. Das Spiel ist mehr ein Graphic Novel als ein klassisches Game, man verbringt viel Zeit damit, den Gedanken der Bewohner zu lauschen oder deren Tagebucheinträge / Briefe usw. zu lesen. Da man jedoch in der Egoperspektive spielt und nicht von den Bewohnern gesehen werden darf, ergibt sich hier eine einfache aber spannende Spielmechanik.

Spieldauer sind ca. 3-4 Stunden, ich habe es in einem Rutsch durchgespielt und keine Langeweile verspürt.

Insgesamt ein nettes Kleinod, welches mich auf jedenfall nachdenklicher gestimmt hat, als alle Call of Duty Teile zusammen :-D
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Nicht empfohlen
3.7 Std. insgesamt
Verfasst: 1. August 2015
Die Grundidee, die Story durch Entscheidungen massiv beeinflussen zu können, ist nicht ganz neu und in "The Novelist" leider nur mäßig umgesetzt.

Zwar ist jede Entscheidung wichtig, jedoch entwickelt sich die Story letztendlich vorhersehbar und die Mechanik hinter den Kulissen ist sehr rudimentär: Bekommt jeder der drei Charaktere mal das, was er will und nutzt man viele "Kompromisse", ist ein Happy End für alle drei Charaktere kein Problem.

Dazu kommt, dass das Gameplay praktisch nur dazu dient die Story auf gut 3 Stunden auszuwalzen und schon nach spätestens zwei der insgesamt neun Kapitel nervt.
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Kürzlich verfasst
Edel
0.2 Std.
Verfasst: 9. Dezember 2015
Even though this game looked promising, I got bored after ten minutes. It isn't worth its money. Even more sad, because the idea isn't so bad in general, they just failed converting it into some interesting gameplay.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Blauschwarz
2.4 Std.
Verfasst: 10. August 2015
Ich habe noch nie ein derartig langweiliges *Spiel* gespielt. Man sammelt nur Gegenstände auf und trifft am Ende der Kapitel die Entscheidung, welche der Figuren Recht bekommt.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Roggan29
2.1 Std.
Verfasst: 5. Juli 2015
Die Idee und das Konzept des Spiels sind durchaus interessant. Man ist ein Geist und muss die Probleme der drei-köpfigen Familie lösen. Jeden Tag kann man sich aber nur um eines von drei Problemen kümmern, plus zusätzlich halb um ein anderes wenn man von der Familie nicht entdeckt wurde. Dafür kann man sich von Lampe zu Lampe beamen (unsichtbar für die Familie) und ab und zu auch normal rumlaufen (sichtbar für die Familie). Dabei sucht man nach Hinweisen und liest Gedanken, damit man weiß welche Probleme anstehen. Das war es dann auch schon Gameplay technisch. Neun Tage werden gespielt, das Gameplay ist sehr monoton, die Herausforderung tendiert gegen Null. Das wäre alles vertretbar, wenn die Story wie bei anderen Story fokussierten Spielen spannend und interessant wäre. Ist sie aber nicht. Auch die Charaktere interessieren einen nicht. Nach ca. 2 Stunden hat es dann auch ein Ende. Wirklich Spaß hat es nicht gemacht, auch wenn die Story natürlich je nach Entscheidung einen anderen Verlauf nimmt.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
NuffNuffinfo
2.2 Std.
Verfasst: 22. Juni 2015
Man muss sich darauf einlassen.
Kein Spiel das mal so für zwischendurch ist.
Nimmt man sich jedoch die Zeit und lässt sich auf die Atmosphäre hinein und begibt sich wortwörtlich in Charaktäre hinein, ist es ein tolles Spiel und bekommt meine Empfehlung!
Hilfreich? Ja Nein Lustig