Receiver was created for the 7-day FPS challenge to explore gun handling mechanics, randomized levels, and unordered storytelling. Armed only with a handgun and an audio cassette player, you must uncover the secrets of the Mindkill in a building complex infested with automated turrets and hovering shock drones.
Nutzerreviews: Sehr positiv (1,660 Reviews)
Veröffentlichung: 29. Apr. 2013

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Von Kuratoren empfohlen

"Fuck the gun physics, the running in this game feels phenominal."

Reviews

"Successfully reloading a gun for the first time through sheer muscle memory is easily one of the greatest feelings in gaming."
8.5/10 – Destructoid


"Receiver is interesting for two things. One, it focuses on a single weapon, the Colt 1911 A1, and takes it very seriously, using "high detail gun mechanics", which means you can "manipulate each part of the gun independently" (the beginning of the video shows this in action). The second is that it's a randomly-generated shooter that features permanent death. Taking place inside a single building, every time you die, you have to start at the very beginning again, but the entire game world is re-rolled. It's available now for $5, which given the ideas on show, is totally worth it just to check it out."
Kotaku


"Receiver didn’t cast me as some nigh-invincible mass of regenerating muscle. The end result, then, was that I felt exactly how I’d expect Real Me would in a combat situation involving live ammo."
Rock Paper Shotgun

Steam Greenlight

Über dieses Spiel

Receiver was created for the 7-day FPS challenge to explore gun handling mechanics, randomized levels, and unordered storytelling. Armed only with a handgun and an audio cassette player, you must uncover the secrets of the Mindkill in a building complex infested with automated turrets and hovering shock drones.

Watch the videos to learn more about our design experiments in this game!

Key Features

  • Detailed simulations of a Colt 1911 pistol, S&W Model 10 "Victory" revolver, and Glock 17 with full-auto mod
  • Taser robots and machine gun turrets with physically-based damage models
  • Ballistic modeling of ricochets and bullet drop
  • 11 audio tapes to prepare you to defend yourself against the inevitable Mindkill event
  • Become literate in how guns actually operate

Systemvoraussetzungen

PC
Mac
Linux

    Minimum:

    • OS:Windows XP
    • Processor:2.0 GHz
    • Memory:1 GB RAM
    • Graphics:Passmark G3D 250+
    • Hard Drive:150 MB HD space

    Recommended:

    • OS:Windows 7
    • Processor:2.0 GHz
    • Memory:2 GB RAM
    • Graphics:Passmark G3D 1000+
    • Hard Drive:150 MB HD space

    Minimum:

    • OS:10.6
    • Processor:2.0 GHz
    • Memory:1 GB RAM
    • Graphics:Passmark G3D 250+
    • Hard Drive:150 MB HD space

    Recommended:

    • OS:10.6
    • Processor:2.0 GHz
    • Memory:2 GB RAM
    • Graphics:Passmark G3D 1000+
    • Hard Drive:150 MB HD space

    Minimum:

    • OS:Ubuntu 12.10
    • Processor:2.0 GHz
    • Memory:1 GB RAM
    • Graphics:Passmark G3D 250+
    • Hard Drive:150 MB HD space
Hilfreiche Kundenreviews
22 von 39 Personen (56%) fanden dieses Review hilfreich
0.5 Std. insgesamt
Dieses Spiel vereint schlechte Grafik mit katastrophaler Steuerung und sinnloser unverständlicher Story, wodurch es selbst geschenkt (Humblebundle) nichts bringt da es 150mb meiner Festplatte zumüllt. Nach wenigen Minuten Spielzeit war ich bereits so gelangweilt das ich es wieder deinstallierte und das im Vergleich zum Spiel sehr spannende Buch "Die Verwandlung" von Franz Kafka las. Von daher solltet ihr sowohl das Geld, als auch den Festplattenspeicher nicht aus dem Fenster werfen und dieses Spiel nicht spielen!
Verfasst: 15. September
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1 von 7 Personen (14%) fanden dieses Review hilfreich
1.0 Std. insgesamt
Das Spiel hat seinen eigenen Charm.

1. Die Grafik ist erschreckend Schlecht und Lieblos, da sieht sogar Mincraft besser aus und da besteht auch alles aus Blöcken.

2. Die Gegner sind zu OP, sobald man getroffen wurde ist man Tot.

3. Das nachladen der waffe ist eine Katastrophe, ohne Tutorial nicht machbar.
Aber sobald man denn Dreh raus hat klappt es ganz gut.

Kaufempfehlung für alle die auf Realistiches gemplay mögen und Grafik nicht so wichtig ist.
Verfasst: 16. September
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3 von 13 Personen (23%) fanden dieses Review hilfreich
1.5 Std. insgesamt
It's nice but
1. The performance is not the best.
2. This game need more guns and maps.
Verfasst: 23. Juni
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5 von 18 Personen (28%) fanden dieses Review hilfreich
1.4 Std. insgesamt
Das Spiel sieht so aus ob das Spiel no nicht mal fertig ist und ist ein bischen komplieziert 0_o

PS : Das Spiel ist nicht 5€ wert es würde so bei 1-2 € kosten das wäre gut :D
Verfasst: 15. September
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8 von 26 Personen (31%) fanden dieses Review hilfreich
1.0 Std. insgesamt
Der neue Blockbuster 2014!
Die Steuerung ist sehr intuitiv, Waffen nachladen war noch nie einfacher. Die Grafik steht der der neuen CryEngine um fast nichts nach; die Beleuchtungseffekte sind besonders furios und sollten hier gesondert hervorgehoben werden.
Kleines Manko: Die Gegner sind mir persönlich zu schwach, dadurch wird die Story selbst für den Shooteranfänger zum Quickie.
Ich warte jetzt sehnlichst auf die Verfilmung dieses Titels! Absolute Kaufempfehlung!

Tipp an die Entwickler: Hier könnte man ruhig etwas mehr Geld verlangen, die direkte Konkurrenz verlangt mit Spielen wie Call of Duty mehr als das Zehnfache!

</Ironie>
Wer das hier ernsthaft kauft, hat einen an der Klatsche. Wer trotzdem glaubt, dass er zu wenig Spiele im Inventar hat, bekommt es auf humblebundle.com/store noch ca. 22h umsonst.
Verfasst: 15. September
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25 von 28 Personen (89%) fanden dieses Review hilfreich
2.1 Std. insgesamt
Realistischer war die Handhabung einer Waffe in noch keinem Spiel. Das ist auch der Kern des Spiels, denn viel zu entdecken und erforschen gibt es nicht. Die Level sind aus einigen Modulblöcken zufällig zusammengewürfelt und die Aufgabe besteht im westenlichen darin, das Level zu erkunden und zu überleben. Dabei machen einem die Standgeschütze oder die fliegenden Roboter zu schaffen, die es mit gezielten Schüssen auszuschalten gilt. So ganz trivial ist das aber nicht, denn bevor man das erste Mal einen Schuss aus einer der drei im Spiel verfügbaren Waffen abgeben kann, muss man sich erst einmal in die Eigenheiten der Handhabung einer Handfeuerwaffe einarbeiten. Vom Laden des Magazins bis zum Abfeuern der Waffe kann es schon ein ziemlich kniffliger Weg sein, besonders wenn man von einem fliegenden Roboter angegriffen wird, der einem bei der ersten Berührung permanent tötet.

Die stimmungsvolle Atmosphäre, das sehr anspruchsvolle Waffenhandling und eine düstere Story - erzählt in 10 Kasetten, die es nach und nach zu entdecken gilt, ohne dabei zu sterben - machen das Spiel zu einem tollen, wenn auch extrem repetitiven Erlebnis.
Verfasst: 25. Februar
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