Sie erhalten einen brandgefährlichen Auftrag, der Sie tief in feindliches Gebiet führen wird: Sie sollen jemanden töten... und zwar keinen Geringeren als den Kaiser selbst!
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Größtenteils positiv (763 Reviews) - 71 % der 763 Nutzerreviews für dieses Spiel sind positiv.
Veröffentlichung: 11. Okt. 2012

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Enthält 4 Artikel: Bound By Flame, Faery - Legends of Avalon, Mars: War Logs, Of Orcs And Men

 

Reviews

“…you should absolutely give it a look if you're interested in ambitious design or interesting worlds.”
8 out of 10 – Machinima

Steam Big Picture

Über dieses Spiel

Führen Sie den Aufstand der Orks und Goblins an!

Die Welt befindet sich im Krieg und das riesige Imperium der Menschen versucht, seine Herrschaft auf das Territorium der Orks und Goblins auszuweiten, weswegen die Grünhäute systematisch verfolgt, versklavt oder vernichtet werden. In diesem großartigen Rollenspiel schlüpfst du in die Rolle eines furchterregenden Ork-Kriegers und eines gewieften Goblin-Assassinen.

Sie erhalten einen brandgefährlichen Auftrag, der Sie tief in feindliches Gebiet führen wird: Sie sollen jemanden töten... und zwar keinen Geringeren als den Kaiser selbst! Kämpfen Sie sich durch feindliches Territorium und erfüllen Sie Ihre Mission. Erreichen Sie neue Stufen, erlernen Sie mächtige Fertigkeiten und befreien Sie schließlich Ihr Volk von der Tyrannei des Imperiums!

Systemanforderungen

    Minimum:
    • Betriebssystem:WINDOWS XP SP3/WINDOWS VISTA SP2/WINDOWS 7
    • Prozessor:AMD/INTEL DUAL-CORE 2 GHZ
    • Speicher:2048 MB RAM
    • Grafik:512 MB 100% DIRECTX 9 UND SHADERS 4.0 KOMPATIBLE ATI RADEON HD 3850/NVIDIA GEFORCE 8800 GT KARTE ODER BESSER
    • DirectX®:9.0c
    • Festplatte:6 GB HD frei
    • Sound:DIRECTX 9 KOMPATIBEL
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9 von 16 Personen (56 %) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
Nicht empfohlen
15.7 Std. insgesamt
Verfasst: 12. September
Of Orcs And Men

POSITIVES

+ sehr viele Ingame-Sequenzen
+ detaillierte Charaktermodelle
+ gute Deutsche Sprachausgabe
+ passende Soundeffekte
+ genere-untypisch spielt man zwei Antihelden, einen Ork und einen Goblin: Arkail 'der Schlächter von Buchthafen' und Styx 'der Meister der Schatten' zwischen denen man jederzeit hin und her wechseln kann
+ Tastaturbelegung von Beginn an für WASD- als auch für Pfeiltasten-Spieler ausgelegt
+ Spezialisierungen bei den Fähigkeiten
+ Ausrüstung lässt sich je einmal verbessern
+ derbe Sprüche
+ düsterer Humor der nicht lächerlich wird und zu den beiden Protagonisten passt
+ überraschende Wendungen in der Story

NEGATIVES

- technisch war das Spiel schon bei Release nur Durchschnitt (polygonarme Umgebungen, Beleuchtung, usw.)
- miserables Kampfsystem
- Kämpfe fummelig und undynamisch
- Dialogauswahl hat viel zu wenig Auswirkung auf das Gespräch oder den Questverlauf was sehr schade ist
- in den Dialogen vergehen oft quälend lange Sekunden durch unpassende Gesprächspausen bis zur nächsten Dialogauswahl
- kein Springen oder klettern, oft bleibt man an kleinen Hindernissen hängen und in Abgründe stürzen kann man sich auch nicht
- Schleichmodus von Styx sieht unpassend aus, da dieser einfach durchsichtig wird
- Styx kann im helligsten Tageslicht einfach im Schleichmodus vor den Gegnern rumlaufen, das hat mit Schleichen nichts zu tun und Schatten sind belanglos
- Levels sind wirklich unfassbar geradlinig mit höchstens gibt es einen anderen Weg ein paar Meter weiter
- es gibt nichts zu entdecken, wodurch kein Erkundungsdrang entsteht
- nur vier Charakterwerte (Stärke, Beweglichkeit, Ausdauer und Geist) sind zu wenig für ein Spiel auf dem RPG draufsteht
- Waffen kleben einfach am Rücken, was besonders lächerlich aussieht, wenn noch ein halber Goblin dazwischen passt
- kaum Loot, wobei das Wort "kaum" eigentlich noch übertrieben ist
- Handelspunkte (Währung im Spiel) trägt man schon nach sehr kurzer Zeit zu viel mit sich herum ohne dass man diese sinnvoll einsetzen könnte da man ruck zuck alles verbessert hat und die wenigen Händler fast nur Schrott anbieten
- immer geht es vom Anfang des Levels bis zum Ende des Levels und zwischendurch meuchelt und schlachtet man Gegner, ohne dass man irgend etwas anderes tun müsste, (was ich fast schon als Beleidigung auffasse)
- Nebenquests gibt es nur wenige abseits der Haupthandlung
- nicht rauszoombar, wodurch die Übersicht leidet
- Kritische Treffer von Styx sind in Kombination mit seinen schnellen Messerwürfen viel zu stark
- Schnellspeichern ist in den späteren Level manchmal verbuggt und wird eventuell nicht mehr angezeigt
- Verlassen des Spiels führt eventuell zu Abstürzen (2x passiert)
- kein Koop-Modus, obwohl sich das hier perfekt anbieten würde
- Spielzeit von nur max. 14 Stunden (inklusive der wenigen Nebenquests)
- kein Wiederspielwert

FAZIT

Das Taktik-Rollenspiel hat leider sehr viel Potenzial verschenkt und "Rollenspiel" findet man kaum in Of Orcs And Men. Meucheln, Moshen und Zwischensequenzen - das ist nicht schlecht aber auch nicht gut. Das Kampfsystem ist miserabel, nervig und wenig abwechslungsreich. Das Balancing funktioniert auch nicht richtig, da Styx etwa nach dem ersten Drittel des Spiels nur noch eine Fähigkeit zu benutzen braucht die die Kritischen Treffer erhöht in Kombination mit schnellen Messerwürfen. Alles was danach kommt kann mit dieser Fähigkeit nicht konkurrieren. Arkail Version kommt dadurch zum Nebendarsteller der eh im Kampf macht was er will sobald er in seinen Berserkerrausch verfällt. Die schlauchartigen Level und die fehlenden Auswirkungen in den Dialogen geben dem Spiel den Rest. Empfehlen kann ich es daher nicht.
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Hilfreichste Reviews  Insgesamt
48 von 49 Personen (98 %) fanden dieses Review hilfreich
2 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
14.7 Std. insgesamt
Verfasst: 19. August 2014
Die Story ist recht überschaubar, Arkail (der Ork) wird von seinem Clan-Häuptling losgeschickt um den Imperator zu töten, dieser ist bei allen Orks verhasst, weil er alle nicht menschlichen Bewohner des Landes entweder versklavt oder töten lässt.

Of Orcs and Men ist ein Third-Person-Rollenspiel mit einem taktischen Kampfsystem, der Spieler übernimmt die Rolle der beiden Hauptcharaktere, die Steuerung des entsprechenden Charakters lässt sich per Tab von Arkail zu Styx (der Goblin) und umgekehrt wechseln. Das ist auch notwendig, da jeder Held spezielle Fähigkeiten besitzt, zum Beispiel kann sich Styx nahezu unsichtbar machen und Feinde lautlos meucheln oder per Fernangriff Messer auf seine Gegner werfen. Arkail ist dagegen eher der grobe Typ, er kann mit Äxten, Schwertern und ähnlich großem Material im Nahkampf zuschlagen. Als Besonderheit kann er auch Styx auf einen entfernten Vorsprung werfen um zu Beispiel einen Armbrustschützen zu töten. Somit hat man verschiedene Möglichkeiten ein Kampf zu bestehen.

Tja, und Kämpfe gibt es genug, die sich auch wegen des Skillsystems, welches drei Abschnitte enthält (Angriff, Spezial und Verteidigung), etwas ausbauen/verbessern lassen. Des Weiteren besteht die Möglichkeit den Kampf entweder "aktiv" in Echtzeit, oder per vorbelegung (Pausemodus, 4 Slots) zu gestalten. Wobei meiner Meinung nach das Skill- wie auch das Handelssystem recht rudimentär gehalten ist, und für ein Rollenspiel eher spartanisch wirkt.

Die Dialoge und Quest sind ebenso wie das skillsystem eher übersichtlich, und man hat nicht wirklich viele Möglichkeiten. Die Level sind in sämtlichen Gebieten sehr klein und linear. Die Musik und Kampfgeräusche passen, und die deutschen Sprecher der Helden kommen authentisch rüber.

Mir hat trotz allem Of Orcs and Men viel Spaß bereitet, es war im wahrsten Sinne mal etwas anderes, die Charaktere und ihre kleinen Streitereien/Dialoge fand ich witzig und auflockernd. Wiederspielen werde ich es bestimmt noch einmal auf einer anderen schwierigkeitsstufe, aber ein langzeitspiel wie TES Skyrim / Oblivion ist es definitiv nicht.

GRAFIK: 7/10
ATMOSPHÄRE: 8/10
STORY: 6/10
STEUERUNG: 9/10
SOUND: 8/10
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34 von 34 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
Empfohlen
9.1 Std. insgesamt
Verfasst: 6. September 2015
Die Reise beginnt

Eines muss man Of Orcs and Men zugutehalten: Es lässt einen nicht lange zappeln. Keine 5 Minuten Geplänkel vergehen, bis man von seinem Chef den Auftrag erhält, der die Zukunft des gesamten orkischen Volkes entscheiden wird. So dauert es auch nicht lange bis wir den Hauptstrang der Story durchblicken. Wir sollen uns hinter die vom Imperium gebaute riesige Mauer schleichen und den Imperator höchst selbst in die ewigen Jagdgründe schicken. Dieser will nämlich die Menschen, Elfen und Zwerge gegen die Orks vereinen, was die endgültige Niederlage der letzten verbliebenen Stämme bedeuten würde.

Weil wir aber ein dicker und grober Ork sind, bekommen wir dabei Hilfe vom durchschlagenen Goblin Styx. Das gefällt Arkail nicht, weil er grundsätzlich Goblins verabscheut, und Styx gefällt das nicht, weil Arkail nur als der „Schlächter“ bekannt ist. Eine kämpfende Legende unter den Orks, der für seine überaus gefährlichen Wutanfälle bekannt ist.

Natürlich vertragen sich die beiden nicht so wirklich und es entstehen immer wieder kleine Reibereien zwischen den beiden grundverschiedenen Protagonisten. Im Grunde kommen sie dann doch genug mit einander aus, um den Auftrag nicht aus den Augen zu verlieren.

Arkail – Boom, Peng, auf die Fresse!

Arkail ist natürlich der fiese Nahkämpfer und das leibliche Offensiv-Massaker in Koch Medias RPG-Spektakel. Rohe Kraft, die ihren Tribut zollt. Seine ungezügelte Wut wird dem Ork schnell zum Verhängnis – beziehungsweise seinen Gegnern und auch seinem Begleiter Styx. Wird Arkail häufig geschlagen und schlägt selbst zu, so füllt sich seine Wut-Leiste. Ist diese prall gefüllt, so dreht er komplett durch. Der Bildschirm wird rot und wir verlieren die Kontrolle über das Muskelpaket. In diesem Zustand greift er alles und jeden an – auch Styx. Das führt manchmal unweigerlich zum Tod des kleinen Goblins, der einem Schlag von Arkail wahrlich nicht viel entgegen zu setzen hat. Da hilft meist nur eines: Goblin steuern und die Beine in die Hand nehmen!

Damit wir diese Rage gezielter nutzen können, kann der Schlächter seine Wut auch hinaus schreien. Gerade wegen der Erschöpfung, die Arkail nach dem Ausraster befällt, ist dies nötig. Im defensiven Talentkreis gibt es dazu eine Fähigkeit, die seine Wutanzeige langsam senkt. Im Laufe des Spieles habe ich sie jedoch immer seltener genutzt, da ich durchaus meinen Spaß an den imposanten Finishern von Arkail gefunden habe.

Zwar würde dem Blut-Magneten ein Live-Action-Kampfsystem wesentlich besser stehen, aber zumindest sind wir mit Arkail in Of Orcs and Men auf einem guten Weg.

Styx – gerissen, hinterhältig, liebenswürdig!

Obwohl ich ein absoluter Fan von Orks bin, hat mich Styx auf Grund seines Charakters wesentlich mehr gefesselt als sein gegensätzlicher Partner. So ist der kleine Goblin verschlagen, geldgierig und humorvoll und dazu auch in der deutschen Synchronisation fantastisch synchronisiert worden. Fans von Hörspielen werden seine Stimme wohl erkennen.

Was Styx an körperlicher Kraft fehlt, macht er durch seinen Nutzen in taktischer Hinsicht weit mehr als wett. So können wir mit ihm vor einem Kampf unsichtbar werden und bereits mehrere Feinde ausschalten um uns dann mit Arkail ins vergnügliche Gemetzel zu stürzen. Zudem eignet sich der flinke Goblin perfekt für Fallen, bei denen wir die Gegner erst heimlich dezimieren und dann in die Arme des Schlächters locken – eine wahrlich grauenhafte Prügel ist die Folge.

Direkt im Kampf haben wir mit Styx zweierlei Möglichkeiten. Wir unterstützen Arkail im Nahkampf, in dem wir zum Beispiel die Rüstung der Gegner verringern oder mit vergifteten Dolchen fiese Hinterhalte ausführen. Wollen wir das zarte Pflänzchen lieber aus dem direkten Geschehen raushalten, so kann er sich auch getrost im Hintergrund halten und mit Dolchen werfen.

Alle zwei zusammen

Wer sich dazu entschieden hat, nur mit einem der zwei Protagonisten spielen zu wollen und den anderen der KI zu überlassen, den muss ich enttäuschen. Da die KI so unfassbar dumm ist und gefühlt nur den Autohit zusammenbekommt, ist es bei größeren Gegnergruppen absolut notwendig, sowohl Arkail als auch Styx zu steuern.

Und da kommen wir auch schon zu einem Minuspunkt – die KI. Man darf von einer Rollenspiel-KI eventuell nicht zu viel erwarten, aber die Gegner in Of Orcs and Men haben keinerlei Verständnis für Taktik und sind nur in größerer Zahl gefährlich. Speerträger, die sich gezielt um den Ork kümmern und Schildträger, die Styx in Schach halten? Fehlanzeige. Eine simple Bedrohungs-Rangliste regelt das Ganze. Ein wenig Schade. So hätte man zumindest in höheren Schwierigkeitsgraden noch einmal eine zusätzliche Note einbringen können. Und so auch das Gefühl menschlicher Gegner.

Eine Aufgabe, die es in sich hat

Die Zusammenarbeit von Arkail und Styx verläuft durchaus flüssig und es stellt sich schnell eine gewisse Routine ein. Es dauert nicht lange bis wir den Ork auf die Nahkämpfer schicken und Styx von weiter entfernt seine Dolche wirft. Dabei kommt ein strategisches Kampfsystem zum Tragen, welches uns die Möglichkeit gibt, den Kampf stark zu verlangsamen und so unsere nächsten Schritte ins kleinste Detail zu planen. Ein bisschen ist das mit „Knights of the Old Republic“ zu vergleichen. Das Ganze ist auch zwingend notwendig, denn schon auf dem mittleren Schwierigkeitsgrad fordert einen das Kampfsystem viel ab. Wer blind in eine größere Gruppe der Miliz reinrennt, findet in Of Orcs and Men schnell den virtuellen Tod. Patrouillen erschweren einem einige Kämpfe noch einmal zusätzlich.

Kampf, Kampf, Kampf, Story, Kampf…

Oh solch fiese Trägheit. Wahrlich, das Kämpfen ist in Of Orcs and Men recht langweilig. Für Leute, die auf Taktik stehen wird dies eventuell anders sein, ich jedoch musste mich zeitweise richtig quälen, um Gefallen an den Kämpfen zu finden. Diese sind dann auch leider immer wieder das Gleiche.

Man kommt in ein Gebiet und läuft durch Schlauch-Level, trifft immer wieder auf kleine Gruppen von Gegnern, selten mal eine große Gruppe. Zum Schluss kommt dann ein Boss oder eine andere Zwischensequenz, in der Haupt- oder Nebenaufgabe vorangetrieben wird. Anschließend kommen dann wieder mehrere Gegnergruppen und so weiter und so weiter. Spannend ist etwas anderes.

Wirklich motivieren tut wirklich nur die Story, die so einige tolle Höhepunkte und Wendungen aufweisen kann. Manche sehr vorhersehbar, andere überraschend. Über allem liegen aber durchgehend die schläfrigen Kampf-Passagen.

Welch bunte, schöne Welt

Im Laufe des Spieles laufen wir durch viele verschiedene, aber leider auch ausgelutschte, Gebiete. Slums an den Grenzen der großen Mauer, Katakomben, die eher aussehen als wäre sie eine riesige Kloake für Goblins und natürlich auch Wälder.

Neben den wenig einfallsreichen Gebieten ist es auch die mittelmäßige Grafik, die einen immer wieder aus dem Spieltrieb herausreißt. Die bekannten Probleme wie matschige Texturen, miese Gesichtsanimationen und Lippensynchronität fallen immer wieder störend auf.

Fazit

Of Orcs and Men ist wahrlich kein Überraschungstitel, dazu weist es einfach zu viele störende Aspekte auf. Diese können zwar meist im Ansatz überzeugen, bleiben dann aber auf halber Strecke stehen und versperren den Weg. Andere Dinge jedoch konnte Koch Media sehr gut in das Spiel integrieren. Die oft grandiosen Dialoge, die zwei Protagonisten, die Nebenaufgaben die ihres Gleichen suchen und selbst AAA-Titel in die Schranken verweisen. Koch Media kann mit diesem Spiel niemanden überraschen, aber sehr wohl fesseln.

Ein ausgereifteres Kampfsystem, eine stärkere Atmosphäre und eine bessere Ausnutzung der Charakterunterschiede von Arkail und Styx direkt im Gameplay fehlen dem Spiel leider dennoch.

zuerst erschienen auf getgaming.de
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12 von 14 Personen (86 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
24.4 Std. insgesamt
Verfasst: 14. Juni 2015
This Game can only be played on EASY or u have to know exactly what skill or stats u need. if u have the wrong skills or stats at any point during the game (other than on easy) u will insta fail. no way around, no way back since there is only one autosave. spend points in the wrong skill/stat? well, than its restart or die over and over and over until u hit that final moment where ur enemy is missing to often (what never happens) and u magically hit 3 krit. in a row (what is even more unlikely).

other than that i love this game ^^
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10 von 11 Personen (91 %) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
Empfohlen
27.4 Std. insgesamt
Verfasst: 10. Februar 2014
Seid Ihr es leid ständig der Ritter in der strahlenden Rüstung zu sein, der Magier mit dem sauber gestutzten Bart oder die wunderhübsche, filigrane Elfe mit dem Bogen?

Dann solltet Ihr Euch "Of Orcs and Men" zulegen. Unsere Zwei Hauptcharaktere sind "Grünhäute" also ein Goblin und ein Ork die permanent mit witzigen Dialogen aufwarten und mir zumindest ein Dauergrinsen ins Gesicht pflanzen.

Das Spiel stammt vom gleichen Entwickler wie das im veröffentliche Spiel "Game of Thrones" was man am Kampfsystem sofort merkt. Das taktische Kampfsystem spielt sich im Zeitlupenmodus ab und kann anhand von vorwählbaren Aktionen gesteuert werden. Die Story ist sehr gut geschrieben und aus der Ich Perspektive von STYX ( Das ist der symphatische und witzige Goblin) erzählt.

Im Gegensatz zu den mittlerweile üblichen "Open World" Spielen ist bei diesem Titel die Welt relativ klein. Es gibt nur einen Weg den man relativ linear nehmen muss. Der Spielverlauf ist (bis auf die üblichen Entscheidungsskripts) ebenfalls linear. Lediglich für die Trophäen muss man schon das ein oder andere mal seine Entscheidung überdenken.

Beute in Opfern (loot) gibt es nicht, dafür aber Gold umrandete Truhen und Säcke die man hier und da findet und sich entsprechend Ausrüstung /Waffen zusammensucht.

Die Spielzeit ist mit maximal 20 Stunden überschaubar, dafür aber intensiv.
Die Vertonung (auch die Deutsche Synchronisation) ist sehr gut gelungen.
Graphisch sehen die Figuren auf Mittlerer EInstellung schon sehr gut aus (Siehe Screenshoots).

Im großen und ganzen ist das Spiel eine kurzweilige Abwechslung und sicherlich für jedermann etwas.

Hier noch einmal im Überblick:

Pro

- gut ausgedachte Story
- hübsche Grafik
- witzige Dialoge
- sehr gute Vertonung
- herausforderndes Kampfsystem
- niedrige PC Anforderungen

Con

- nicht rauszoombar und man kann nicht hüpfen :D
- wenig Rollenspielelemente
- linear
- kaum Wahlmöglichkeiten
- kurzweilig aber kurz (max 20h)
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7 von 7 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
Empfohlen
10.3 Std. insgesamt
Verfasst: 28. Dezember 2014
Interesantes Action-RPG das einige Schwächen offenbart, z.b der fehlende Feinschliff bei dem Heldenduo, der überholten Technik wie durchschnittlichen Grafik, die kleine Item Auswahl, aber auch einige postive Dinge hat das Spiel zu bieten, z.b das spannende Setting, eine gute Story, ein interessantes Heldenduo (vorallem Styx) und gut verteilte Speicherpunkte.
Das Spiel hat ne Menge Potential, schöpft aber nicht alles aus. Für Action-RPG Fans, aber immerhin ein interesantes Spiel das man auf dem Zettel haben sollte, wenn man über die Schwächen hinweg sehen kann und das Genre zu einem seiner favouriten Genres zählt, dann kann man es sich gerne mal im Budgebereich anschauen.
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5 von 5 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
2 Personen fanden dieses Review lustig
Empfohlen
14.3 Std. insgesamt
Verfasst: 16. Mai
Vorab möchte ich erwähnen, dass ich das Spiel ursprünglich als Diskversion hatte und daher größtenteils wusste, wo was zu finden ist. Man kann also zu meiner bisherigen Spielzeit noch ca. 1 Stunde draufrechnen, wenn man wissen will, wie lang man für das Spiel auf dem einfachsten Schwierigkeitsgrad benötigt (also ca.14 Stunden). So aber nun zum eigentlichen Review:
Handlung: Das Szenario des Spiels als solches gefällt mir ganz gut, weil wir mal nicht die glorreichen Helden spielen, sondern einen Ork und einen Goblin. Allerdings sind wir nicht die Schurken dieses Abenteuers, sondern eher die (Anti-)Helden. Wir treffen dabei auf die großteils "bösen" Menschen. Mich hat die Tatsache, dass die meisten Menschen böse rüberkommen, schon zum Nachdenken angeregt. Denken die Orks in anderen RPGs ähnlich über die Helden, wie ich hier über die Menschen? Dafür schonmal ein dickes Plus für das Spiel. Die Handlung ist relativ gradlinig mit einigen Wendungen und Nebenquests. Das Ende ist relativ offen, ob noch eine Fortsetzung kommen wird, aber nach dem Abspann gibt's einen kleinen Cliffhanger, was mich hoffen lässt. Alles in allem finde ich die Geschichte gelungen.Die Charaktere sind, wie ich finde auch gut geschrieben. Gut, die meisten Nebenfiguren sind eher uninteressant, aber die Dialoge von Arkail (dem Ork) und Styx (dem Goblin) sind zum Teil echt witzig. Auch gut ist es, dass sich der eigentliche Feind erst spät zeigt, was schon für eine Überraschung sorgt.
Leveldesign: Schlauchig, aber ganz okay. Das Setting ist meist sehr düster, was mir gefällt.
Spielprinzip: Lässt sich wohl am ehesten mit KotOR und ähnlichen Spielen vergleichen, also vom Kampfsystem her. Storyverändernde Entscheidungen können wir leider nicht treffen. Die Kämpfe gestalten sich (meist) taktisch, zumindest bei Gegnermassen oder den höheren Schwierigkeitsgraden. Das Rollenspielsystem ist hier eher rudimentär. Man hat 2 Charaktere, verteilt mit den Stufenaufstiegen Attributspunkte und erlernt/verbessert neue Fähigkeiten.Im späteren Spielverlauf, kann man beide Charaktere auf eine bestimmte Klasse (zur Wahl stehen je 2 Stück) spezialisieren, was einige Sonderfertigkeiten bringt. Das Handelssystem ist simpel, aber in Ordnung, wir kaufen, verkaufen und verbessern gefundene Ausrüstung. Gold gibt es nicht, nur Handelspunkte, was nicht schlimm ist. Loot gibt's fast nicht, nur manchmal nach bestimmten Kämpfen oder Missionen. Ein paar (leuchtende) Kisten mit Ausrüstung oder Handelspunkten sind auch in den Leveln verteilt, daher lohnt sich genaues durchsuchen.
Grafik: Nicht die modernste, ich finde sie dennoch in Ordnung. Die Animationen und Figuren sind in soweit okay, aber vorallendingen die meisten Menschen sehen besch...eiden aus. Wie schon erwähnt ist der Stil der Orte recht düster, aber nicht immer.
Sound: Die deutsche Synchronfassung ist meiner Meinung nach gut gelungen. Die Musik schafft es, die Atmosphäre des Spiels gut zu transportieren und blieb mir das ein oder andere Mal auch im Kopf. Zwar ist sie nicht so episch, aber gut.

Fazit: Das Spiel ist zwar gradlinig, macht aber trotzdem Laune. Mich hat es gut unterhalten und die Geschichte hat mir gut gefallen, da es nicht die übliche RPG Story ist. Von mir gibt's eine klare Kaufempfehlung, aber weil der Preis außerhalb eines Sales ein wenig zu hoch für die Spieldauer ist, sollte man (sofern man nicht total wild auf das Spiel ist) auf ein Angebot warten.
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6 von 7 Personen (86 %) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
Empfohlen
21.7 Std. insgesamt
Verfasst: 16. Mai 2014
Der dicke mit seinem kleinen Freund...
aka
Der Orc mit seinem Goblin...
aka
Arkail und Styx.

Diese zwei Charaktere steuern wir durch die lineare Handlung.
Arkail ist in massiger Fleischberg voller Wut der Schaden einstecken und auch austeilen kann.
Styx ist verstohlen und listig er Meuchelt und schwächt Gegner.
Das Zusammenspiel der Fähigkeiten beider wird mit steigendem Schwierigkeitsgrad immer wichtiger.

Die Orcs werden hier als edle Wilde dargestellt welche für die Freiheit kämpfen.
Zu Anfang bekommen wir als Arkail den quasi Selbstmordauftrag den Imperator der Menschen zu töten. Zur Seite gestellt bekommen wir den Goblin Styx. Sehr zum anfänglichen Missfallen von Arkail, den Goblins sind in dieser Welt wenig mehr als Ratten die nicht einmal in der Lage sind zu sprechen.
Wieso dies bei Styx anders ist sowie der Ursprung des Namens "der Schlächter" für Arkail wird im laufe des Spiels erläutert.
Zu jenem Zeitpunkt dürfen wir auch entscheiden wie beide mit Ihrer belastenden Vergangenheit umgehen.

Den beiden bei Ihren Geplänkeln zuzuhören während wir unsere Mission erfüllen macht Laune.
Sollte man sich am starren Handlungsablauf nicht stören, wird man eine schön erzählte Story erleben können.
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5 von 6 Personen (83 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
9.4 Std. insgesamt
Verfasst: 24. Oktober 2015
Grafik 9/10
Story 11/10
Gameplay 9/10
Einfach ein top spiel was nur laune macht anfangs noch eine komische steuerung an die man sich aber schnell gewöhnt und es gibt einfach ganze zeit über kämpfe was will man mehr? :D
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6 von 8 Personen (75 %) fanden dieses Review hilfreich
Empfohlen
14.4 Std. insgesamt
Verfasst: 2. Juli 2014
Ein sehr spannend erzähltes Rollenspiel mit taktisch anspruchsvollen Echtzeitkämpfen mit Zeitlupenmodus. Ist exakt so wie das Game of Thrones RPG. Story ist top und bietet neben einigen Entscheidungsmöglichkeiten auch ein paar Nebenquests, Schlauchlevels sind dafür eher mittelmäßig (Konsolen lassen grüßen), die Kämpfe dafür wieder spannender dank vielfältiger Angriffs- und Verteidigungsmannöver. Die Grafik ist auch eher nur aufgehübschtes Konsolenzeug, oft ist die Umgebung dennoch recht hübsch gemacht. Steuerung ist auf jeden Fall eingängig und sehr gut gelungen, ist wie gesagt ein sehr stark taktisch geprägtes Rollenspiel, kein Action-RPG! Man kann z.B. als Styx leise viele Gegner im Vorraus abmeucheln, dann wirds auch leichter, den Rest der Einheiten zu killen. Auf dem leichtesten der 3 Schwierigkeitsgrade sollte jeder Story-Liebhaber das Spiel ohne allzu große Mühe packen können, selbst wenn er taktische Kämpfe eher meidet. Alleine wegen der tollen unverbrauchten Story sollte man sich das Spiel im Deal kaufen!
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Kürzlich verfasst
LeBrot
13.5 Std.
Verfasst: 17. September
story hat mir sehr gut gefallen.
kampfsystem ist (nachdem man sich damit angefreundet hast) auch ganz ok
grafik ist dafür das es schon ein paae jahre auf dem buckel hat solide
an sich also ein super spiel

Hilfreich? Ja Nein Lustig
Wolf
15.4 Std.
Verfasst: 11. September
8/10
Hilfreich? Ja Nein Lustig
ChelseasGrind
13.6 Std.
Verfasst: 13. Juli
Of Orcs And Men ist eines dieser Spiele von denen ich nicht sofort weiß, was ich von halten soll. Es ist zwar ein Rollenspiel, aber in maximal 14 Stunden hat man das Spiel komplett durch. Außerdem hat es ein Kampfsystem, das ich so noch nie gesehen habe, sowie auch noch ein sehr außergewöhnliches Skill-System.

Das Spiel ist in meinen Augen sowieso eine Art Underdog. Zu genannten Dingen, kommt noch hinzu, dass man als Ork und Goblin gegen Menschen kämpft. Normalerweise ist das in diesem Genre eher umgekehrt und die Orks werden als böse Muskelberge dargestellt, die man ausrotten sollte, weil diese ihre Wut nicht im Griff haben und alles töten was kein Ork ist und nicht bei 3 auf den Bäumen sitzt. Hier hat man eher ein Szenario, bei dem die Orks als Sklaven für die Menschen gehalten werden und etwas mehr Tiefe haben als sonst. Die Grundidee der Story ist großartig und wird auch ziemlich gut umgesetzt, auch wenn die ersten beiden Kapitel sehr mühseelig sein können.

Rein optisch ist das Spiel ganz gut anzusehen. Selbstverständlich schneidet es im Vergleich zu größeren Rollenspielen wie Dragon Age oder The Witcher eher schlechter ab, aber dennoch ist das Waffendesign sehr schön anzusehen und man sieht, dass man sich sehr viel Mühe bei den Cutscenes gegeben hat, damit alles authentisch rüberkommt, was sehr oft gelingt.

Soundtechnisch finde ich das Spiel sehr gut. Die Waffen klingen, je nach Typ, sehr glaubwürdig, die Stimmen sind gut ausgewählt (vorallem die von Styx ist großartig) und die Musik selbst ist auch sehr stimmig. Man merkt zwar das kleine Budget an, da man kein riesiges Orchester bei den Musikstücken hört, aber dafür hört man regelrecht die Liebe und Leidenschaft heraus, die man beim komponieren reingesteckt hat.

Was ich noch gern erwähnen möchte ist, dass mir die kleinen Reibereien zwischen dem Ork Arkail und dem Goblin Styx sehr gefallen haben. Beide könnten kaum unterschiedlicher sein und müssen trotzdem miteinander auskommen. So kommt es immer wieder zu Meinungsverschiedenheiten, welche mit Humor ausgetragen werden und beide wohl mehr zusammenschweißt.

Insgesamt ist Of Orcs And Men ein wirklich gut gelungenes Spiel. Es hatte zwar ein sehr kleines Budget, aber dafür merkt man beim Spielen selbst wie viel Arbeit, Mühe und vorallem Liebe in das Spiel gesteckt wurde. Das Spiel ist sehr geradlinig. Es gibt kaum etwas außerhalb der Story zu tun. Dennoch hat man alles rausgeholt und ein wirklich gutes Spiel entwickelt, das weit ab von den Mainstream-Titeln eine Art Rohdiamant darstellt. Es ist natürlich perfekt, aber dennoch macht es sehr viel Spaß. Allerdings finde ich den Preis von 30 € etwas zu hoch. Man sollte eher zuschlagen bis es mal günstiger ist und 20 € oder weniger kostet.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Veigr
15.0 Std.
Verfasst: 30. Juni
The first thing i have to say about the game, i don't understand why this game has so much positiv reviews. Ok the graphic is very well for that age of the game, but the story isn't very interessting and the gampley (commands perform to slow) isn't good either. And, what the hell, is this game is hard, that would be ok, if it were hard and fair, but it's just unfair. You fight mostly against a group of 5 -15 enemys and you need often cheesy tactics(run in circels and revive or range attack the enemys and pray that you will be succesful) if you want to go on. Thats (at least for me) a no go in games, and thats why i can't recommend this game.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Ferdii
25.3 Std.
Verfasst: 13. April
good game nice graphics
well written characters
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Smitty Werben Jagger Man Jensen
2.7 Std.
Verfasst: 3. Dezember 2015
Also ich verstehe die positiven stimmen zu dem spiel nicht. die story ist echt ganz gut, aber die hält einen nicht am spiel. die schlauchlevel sind alle gleich aufgebaut. man kommt an eine stelle wo gegener sind, dann macht man sich mit styx unsichtbar, versucht so viele zu meucheln wie möglich und dann schaut man zu wie sich die einheiten prügeln. das kampfsystem finde ich miserabel. wenn man eine stelle mehrmals spielt und unterschiedliche schläge austetste merkt man nicht wirklich einen unterschied. also ich würde mir das spiel nicht nochmal kaufen und bereue sogar die 4€ die ich dafür bezahlt habe.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
shaitan
21.2 Std.
Verfasst: 19. November 2015
sehr gute story mit zwei intressanten hauptcharakteren. die beiden spielen sich auch sehr verschieden (assassine und krieger).
kampfsystem anspruchsvoll. mit begrenzten aber immerhin vorhandenen skillbäumen und entscheidungsmöglichkeiten.
die level sind leider etwas schlauchartig, wäre schön wenn sie etwas offener gestaltet worden wären.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Pallas
11.7 Std.
Verfasst: 19. November 2015
Of Orcs And Men ist eines der besten Spiele die ich je gespielt habe.
Es hat eine extrem gute Story und bleibt immer spannend.
Auch die Musik ist perfekt, immer passend und baut eine sehr schöne Stimmung auf
Hilfreich? Ja Nein Lustig