Sie erhalten einen brandgefährlichen Auftrag, der Sie tief in feindliches Gebiet führen wird: Sie sollen jemanden töten... und zwar keinen Geringeren als den Kaiser selbst!
Nutzerreviews: Größtenteils positiv (690 Reviews) - 71% der 690 Nutzerreviews für dieses Spiel sind positiv.
Veröffentlichung: 11. Okt. 2012

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Reviews

“…you should absolutely give it a look if you're interested in ambitious design or interesting worlds.”
8 out of 10 – Machinima

Steam Big Picture

Über dieses Spiel

Führen Sie den Aufstand der Orks und Goblins an!

Die Welt befindet sich im Krieg und das riesige Imperium der Menschen versucht, seine Herrschaft auf das Territorium der Orks und Goblins auszuweiten, weswegen die Grünhäute systematisch verfolgt, versklavt oder vernichtet werden. In diesem großartigen Rollenspiel schlüpfst du in die Rolle eines furchterregenden Ork-Kriegers und eines gewieften Goblin-Assassinen.

Sie erhalten einen brandgefährlichen Auftrag, der Sie tief in feindliches Gebiet führen wird: Sie sollen jemanden töten... und zwar keinen Geringeren als den Kaiser selbst! Kämpfen Sie sich durch feindliches Territorium und erfüllen Sie Ihre Mission. Erreichen Sie neue Stufen, erlernen Sie mächtige Fertigkeiten und befreien Sie schließlich Ihr Volk von der Tyrannei des Imperiums!

Systemanforderungen

    Minimum:
    • Betriebssystem:WINDOWS XP SP3/WINDOWS VISTA SP2/WINDOWS 7
    • Prozessor:AMD/INTEL DUAL-CORE 2 GHZ
    • Speicher:2048 MB RAM
    • Grafik:512 MB 100% DIRECTX 9 UND SHADERS 4.0 KOMPATIBLE ATI RADEON HD 3850/NVIDIA GEFORCE 8800 GT KARTE ODER BESSER
    • DirectX®:9.0c
    • Festplatte:6 GB HD frei
    • Sound:DIRECTX 9 KOMPATIBEL
Hilfreiche Kundenreviews
27 von 27 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
9.1 Std. insgesamt
Verfasst: 6. September 2015
Die Reise beginnt

Eines muss man Of Orcs and Men zugutehalten: Es lässt einen nicht lange zappeln. Keine 5 Minuten Geplänkel vergehen, bis man von seinem Chef den Auftrag erhält, der die Zukunft des gesamten orkischen Volkes entscheiden wird. So dauert es auch nicht lange bis wir den Hauptstrang der Story durchblicken. Wir sollen uns hinter die vom Imperium gebaute riesige Mauer schleichen und den Imperator höchst selbst in die ewigen Jagdgründe schicken. Dieser will nämlich die Menschen, Elfen und Zwerge gegen die Orks vereinen, was die endgültige Niederlage der letzten verbliebenen Stämme bedeuten würde.

Weil wir aber ein dicker und grober Ork sind, bekommen wir dabei Hilfe vom durchschlagenen Goblin Styx. Das gefällt Arkail nicht, weil er grundsätzlich Goblins verabscheut, und Styx gefällt das nicht, weil Arkail nur als der „Schlächter“ bekannt ist. Eine kämpfende Legende unter den Orks, der für seine überaus gefährlichen Wutanfälle bekannt ist.

Natürlich vertragen sich die beiden nicht so wirklich und es entstehen immer wieder kleine Reibereien zwischen den beiden grundverschiedenen Protagonisten. Im Grunde kommen sie dann doch genug mit einander aus, um den Auftrag nicht aus den Augen zu verlieren.

Arkail – Boom, Peng, auf die Fresse!

Arkail ist natürlich der fiese Nahkämpfer und das leibliche Offensiv-Massaker in Koch Medias RPG-Spektakel. Rohe Kraft, die ihren Tribut zollt. Seine ungezügelte Wut wird dem Ork schnell zum Verhängnis – beziehungsweise seinen Gegnern und auch seinem Begleiter Styx. Wird Arkail häufig geschlagen und schlägt selbst zu, so füllt sich seine Wut-Leiste. Ist diese prall gefüllt, so dreht er komplett durch. Der Bildschirm wird rot und wir verlieren die Kontrolle über das Muskelpaket. In diesem Zustand greift er alles und jeden an – auch Styx. Das führt manchmal unweigerlich zum Tod des kleinen Goblins, der einem Schlag von Arkail wahrlich nicht viel entgegen zu setzen hat. Da hilft meist nur eines: Goblin steuern und die Beine in die Hand nehmen!

Damit wir diese Rage gezielter nutzen können, kann der Schlächter seine Wut auch hinaus schreien. Gerade wegen der Erschöpfung, die Arkail nach dem Ausraster befällt, ist dies nötig. Im defensiven Talentkreis gibt es dazu eine Fähigkeit, die seine Wutanzeige langsam senkt. Im Laufe des Spieles habe ich sie jedoch immer seltener genutzt, da ich durchaus meinen Spaß an den imposanten Finishern von Arkail gefunden habe.

Zwar würde dem Blut-Magneten ein Live-Action-Kampfsystem wesentlich besser stehen, aber zumindest sind wir mit Arkail in Of Orcs and Men auf einem guten Weg.

Styx – gerissen, hinterhältig, liebenswürdig!

Obwohl ich ein absoluter Fan von Orks bin, hat mich Styx auf Grund seines Charakters wesentlich mehr gefesselt als sein gegensätzlicher Partner. So ist der kleine Goblin verschlagen, geldgierig und humorvoll und dazu auch in der deutschen Synchronisation fantastisch synchronisiert worden. Fans von Hörspielen werden seine Stimme wohl erkennen.

Was Styx an körperlicher Kraft fehlt, macht er durch seinen Nutzen in taktischer Hinsicht weit mehr als wett. So können wir mit ihm vor einem Kampf unsichtbar werden und bereits mehrere Feinde ausschalten um uns dann mit Arkail ins vergnügliche Gemetzel zu stürzen. Zudem eignet sich der flinke Goblin perfekt für Fallen, bei denen wir die Gegner erst heimlich dezimieren und dann in die Arme des Schlächters locken – eine wahrlich grauenhafte Prügel ist die Folge.

Direkt im Kampf haben wir mit Styx zweierlei Möglichkeiten. Wir unterstützen Arkail im Nahkampf, in dem wir zum Beispiel die Rüstung der Gegner verringern oder mit vergifteten Dolchen fiese Hinterhalte ausführen. Wollen wir das zarte Pflänzchen lieber aus dem direkten Geschehen raushalten, so kann er sich auch getrost im Hintergrund halten und mit Dolchen werfen.

Alle zwei zusammen

Wer sich dazu entschieden hat, nur mit einem der zwei Protagonisten spielen zu wollen und den anderen der KI zu überlassen, den muss ich enttäuschen. Da die KI so unfassbar dumm ist und gefühlt nur den Autohit zusammenbekommt, ist es bei größeren Gegnergruppen absolut notwendig, sowohl Arkail als auch Styx zu steuern.

Und da kommen wir auch schon zu einem Minuspunkt – die KI. Man darf von einer Rollenspiel-KI eventuell nicht zu viel erwarten, aber die Gegner in Of Orcs and Men haben keinerlei Verständnis für Taktik und sind nur in größerer Zahl gefährlich. Speerträger, die sich gezielt um den Ork kümmern und Schildträger, die Styx in Schach halten? Fehlanzeige. Eine simple Bedrohungs-Rangliste regelt das Ganze. Ein wenig Schade. So hätte man zumindest in höheren Schwierigkeitsgraden noch einmal eine zusätzliche Note einbringen können. Und so auch das Gefühl menschlicher Gegner.

Eine Aufgabe, die es in sich hat

Die Zusammenarbeit von Arkail und Styx verläuft durchaus flüssig und es stellt sich schnell eine gewisse Routine ein. Es dauert nicht lange bis wir den Ork auf die Nahkämpfer schicken und Styx von weiter entfernt seine Dolche wirft. Dabei kommt ein strategisches Kampfsystem zum Tragen, welches uns die Möglichkeit gibt, den Kampf stark zu verlangsamen und so unsere nächsten Schritte ins kleinste Detail zu planen. Ein bisschen ist das mit „Knights of the Old Republic“ zu vergleichen. Das Ganze ist auch zwingend notwendig, denn schon auf dem mittleren Schwierigkeitsgrad fordert einen das Kampfsystem viel ab. Wer blind in eine größere Gruppe der Miliz reinrennt, findet in Of Orcs and Men schnell den virtuellen Tod. Patrouillen erschweren einem einige Kämpfe noch einmal zusätzlich.

Kampf, Kampf, Kampf, Story, Kampf…

Oh solch fiese Trägheit. Wahrlich, das Kämpfen ist in Of Orcs and Men recht langweilig. Für Leute, die auf Taktik stehen wird dies eventuell anders sein, ich jedoch musste mich zeitweise richtig quälen, um Gefallen an den Kämpfen zu finden. Diese sind dann auch leider immer wieder das Gleiche.

Man kommt in ein Gebiet und läuft durch Schlauch-Level, trifft immer wieder auf kleine Gruppen von Gegnern, selten mal eine große Gruppe. Zum Schluss kommt dann ein Boss oder eine andere Zwischensequenz, in der Haupt- oder Nebenaufgabe vorangetrieben wird. Anschließend kommen dann wieder mehrere Gegnergruppen und so weiter und so weiter. Spannend ist etwas anderes.

Wirklich motivieren tut wirklich nur die Story, die so einige tolle Höhepunkte und Wendungen aufweisen kann. Manche sehr vorhersehbar, andere überraschend. Über allem liegen aber durchgehend die schläfrigen Kampf-Passagen.

Welch bunte, schöne Welt

Im Laufe des Spieles laufen wir durch viele verschiedene, aber leider auch ausgelutschte, Gebiete. Slums an den Grenzen der großen Mauer, Katakomben, die eher aussehen als wäre sie eine riesige Kloake für Goblins und natürlich auch Wälder.

Neben den wenig einfallsreichen Gebieten ist es auch die mittelmäßige Grafik, die einen immer wieder aus dem Spieltrieb herausreißt. Die bekannten Probleme wie matschige Texturen, miese Gesichtsanimationen und Lippensynchronität fallen immer wieder störend auf.

Fazit

Of Orcs and Men ist wahrlich kein Überraschungstitel, dazu weist es einfach zu viele störende Aspekte auf. Diese können zwar meist im Ansatz überzeugen, bleiben dann aber auf halber Strecke stehen und versperren den Weg. Andere Dinge jedoch konnte Koch Media sehr gut in das Spiel integrieren. Die oft grandiosen Dialoge, die zwei Protagonisten, die Nebenaufgaben die ihres Gleichen suchen und selbst AAA-Titel in die Schranken verweisen. Koch Media kann mit diesem Spiel niemanden überraschen, aber sehr wohl fesseln.

Ein ausgereifteres Kampfsystem, eine stärkere Atmosphäre und eine bessere Ausnutzung der Charakterunterschiede von Arkail und Styx direkt im Gameplay fehlen dem Spiel leider dennoch.

zuerst erschienen auf getgaming.de
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4 von 4 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
9.4 Std. insgesamt
Verfasst: 24. Oktober 2015
Grafik 9/10
Story 11/10
Gameplay 9/10
Einfach ein top spiel was nur laune macht anfangs noch eine komische steuerung an die man sich aber schnell gewöhnt und es gibt einfach ganze zeit über kämpfe was will man mehr? :D
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16 von 19 Personen (84%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
14.7 Std. insgesamt
Verfasst: 21. September 2015
This game is a 7.99/10. Worth around $22-25. Got 14 hours out of it, 75/80% off all achievments, could get I guess around 20 if I tried to beat the game on highest difficulty.

Story: The world was interesting, and the main characters were too. Their personalities played off each other well, and had me in stiches the whole time. Unfortunatly, the side characters and villians were pretty much 1-dimension. It was hard to be attached to them, or be even interested in them.

World:
Interesting, but nothing special or awestrucking. Seems to be semi-linear, but if you look at all the maps carfeully, there's like 8 versions of linear paths, just angled differently or starting in different areas, thus making it really really liner. If you don't analyze maps alot, then it's semi linear for you. Occasionally some invisble walls in the enviroment, that were probably accidently left in the game, because they're as thin as a pencil. Annoying in combat, but rare. Occured 5 times.

User Interface:
Basic, which first seemed worrysome. Later on, I realized this made the gameplay easier, as meant less time spent on micromanaging, and nothing to slowdown the game speed. Helped by making only one, basic currency. Trade points. Ex: 2 points for a sword at most, 1 point to upgrade, one point gained to sell it back.

Graphics:
Mostly good, for a 2012 game. Occasionly some hiccups, nothing to worry.

Audio:
Usually the most underrated part of a game. The voices sounded crisp, no hiccups. They put alot of effort in the quality of music. Some of it is memorable, and fitted well with the enviroment/combat. Lip synce issues were annoying at first, but you eventually ignored it. Later on in the game, it smoothes itself out.

Combat:
A basic version of Dragon Age 1's combat system. Some options of equipment, but not much. The main characters combat roles play off each other well, with the Orc being a tank/bezerker and the Goblin being a rogue/assassin. Whenever you only had the chance to play one in a combat setting, you're made to realize that they need each other, and can't function well alone. Most be a good message hidden there.

This games need a sequel. Actually, would be okay with a properly done trilogy.
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14 von 19 Personen (74%) fanden dieses Review hilfreich
8 Personen fanden dieses Review lustig
18.7 Std. insgesamt
Verfasst: 5. September 2015
Rather a mixed bag. On the positive side: an interesting and engaging story, some parts of the graphics are rather well done, the faces for example, good voice acting, good music and a fighting system which is often fun. In many parts of the game this is an enjoyable mix of stealth and direct action. But the game design is so peculiar, that I can only imagine that the maker of the game had only a rather short design document like this: "Itemization (is overated anyway): not too much and let's put the best stuff in the first level, then choosing armor and weapon is done and out of the way. Level design: there is a beginning and an end and a tube between them; if this isn't interesting, the graphic designer has f**ked up. Tactical freedom: who has time for this nonsense, if the player dies he knows he hasn't yet found the way how I think he should do this level. And people who want a choice can always choose the character they play with. Character development: It's a rpg. Have you never played a rpg? Right! There you go. But let's get creative: Let's add some really cool abilities at the end of the game and let the player decide which group of abilities he chooses, but - here is the trick - without telling him what the choice are. Cool, right? And ... but that should be enough to get you going and I have to go down to the beach. Have fun!"
So the writer, the graphic designers and even the composer did their part, while the game designer spent a wonderful time at the beach.
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6 von 7 Personen (86%) fanden dieses Review hilfreich
36.8 Std. insgesamt
Verfasst: 11. September 2015
Sometimes the dialogue has a bout of stupid, the levels are linear and on harder difficulties you have to build & play a specific way to win.
But most the dialogue ISN'T stupid, the linearity works out with good environments, gameplay is functional & enjoyable, the characters are both interesting and relate-able and the buddy system they have going on is top-tier.
This game really deserves more than it got.
7/10, worth the play
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