Im Reich der Hölle findet der Krieg nie sein Ende. Jetzt sind Sie an der Reihe, für die Freiheit Ihrer Seele zu kämpfen. Schaffen Sie es, aus dem Gefängnis, das tief im düstersten Abgrund der Hölle verborgen liegt, zu entkommen?
Nutzerreviews: Ausgeglichen (96 Reviews)
Veröffentlichung: 29. Feb. 2012
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Enthält 14 Artikel: Painkiller Hell & Damnation, Painkiller Hell & Damnation: City Critters, Painkiller Hell & Damnation: Demonic Vacation at the Blood Sea, Painkiller Hell & Damnation: Full Metal Rocket, Painkiller Hell & Damnation: Heaven's Above, Painkiller Hell & Damnation: Medieval Horror, Painkiller Hell & Damnation: Operation "Zombie Bunker", Painkiller Hell & Damnation: Satan Claus DLC, Painkiller Hell & Damnation: The Clock Strikes Meat Night, Painkiller Overdose, Painkiller Redemption, Painkiller: Black Edition, Painkiller: Recurring Evil, Painkiller: Resurrection

 

Über dieses Spiel

Im Reich der Hölle findet der Krieg nie sein Ende. Jetzt sind Sie an der Reihe, für die Freiheit Ihrer Seele zu kämpfen. Schaffen Sie es, aus dem Gefängnis, das tief im düstersten Abgrund der Hölle verborgen liegt, zu entkommen? Sind Sie mutig genug, die gefährlichsten und verdorbensten Orte, vor denen sich sogar die Dämonen selbst fürchten, zu durchqueren? Sind Sie vorbereitet, die Bewohner der Unterwelt zu dezimieren?

Erleben Sie erneut die einzigartige, unheimliche Atmosphäre des guten (oder bösen?) Spiels Painkiller, dem einzig wahren Ego-Shooter der alten Schule, der noch hart wie Stein, ohne einen Hauch von Gnade und frei von Motion Blur oder jeglicher anderer Technik-Kosmetik ist. Auf dem Programm steht Painkiller und sonst nichts!

Hauptmerkmale:

  • Spielen Sie fünf komplett neue Level mit beeindruckenden Orten wie dem Angkor-Tempel, einem ausladenden, heruntergekommenen Lagerhaus und einem Highway, auf dem Hunderte von Autos kollidiert sind.
  • Eine neue Kampagne mit einer Spielzeit von über fünf Stunden und gnadenloser Painkiller-Action
  • Noch mehr Blutvergießen und Gemetzel pro Quadratmeter: Lassen Sie sich von dem unglaublich intensiven Spielerlebnis und der ultimativen Shooter-Herausforderung fesseln!
  • Neue, verrückte Maps und mehr durchgedrehte Gegner als je zuvor: Schlachten Sie über 6000 einzelne Bösewichte ab.
  • Führt die Geschichte um Bill Sherman weiter.
  • Verbesserte Grafik, KI, Umgebung sowie neue atmosphärische Musikstücke

Systemanforderungen

    Minimum:
    • Betriebssystem: Windows XP/Vista/7
    • Prozessor: Pentium IV 3.2GHz
    • Speicher: 512 MB
    • Festplatte: 3GB
    • Grafikkarte: AMD Radeon/Nvidia GeForce mit 256 MB RAM, und Shadermodel 3.0
    • DirectX®: 9.0c
    Empfohlen:
    • Betriebssystem: Windows XP/Vista/7
    • Prozessor: Core 2 Duo 2.4GHz
    • Speicher: 1.5GB
    • Festplatte: 3GB
    • Grafikkarte: AMD Radeon/Nvidia GeForce mit 512 MB Speicher und Shadermodel 3.0 Unterstützung
    • DirectX®: 9.0c
Hilfreiche Kundenreviews
2 von 2 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
2.8 Std. insgesamt
Verfasst: 4. April
5 langgezogene und lieblose Level mit jedoch rockigen Soundtrack und jede Menge an Gegner. Kurzes, aber langatmiges Dauerfeuer mit einem echt unglaublich schlechten Ende. Ganz klar Finger weg, außer man will wirklich um jeden Preis noch mehr Painkiller spielen.
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2 von 2 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
4.4 Std. insgesamt
Verfasst: 27. März
Ich habe alle Painkiller Teile gespielt und möchte erstmal kurz über die ganze Reihe etwas aussagen. Weiter unten gehe ich dann auf das genaue Spiel ein:
Painkiller ist eine eher unbekannte Reihe die sehr früh angefangen hat und bis heute immer noch weiter entwickelt wird. Jedoch stammt nur die Black Edition(der erste Teil) und Hell & Damnation vom selben Entwickler. Alle anderen Teile wurden entweder als Mod ursprünglich programmiert oder von Fans(Indies) entwickelt.

Gameplay:

Painkiller an sich ist ein Ego-Shooter in dem es nur ums metzeln geht. Wir bekommen für jeden Gegner fallen gelassene Seelen und regenerieren damit ein HP. Bei 66 Seelen wird man kurz zu einem Dämon, der Bildschirm wird schwarz/weiß und man kann Gegner besser sehen. Alles außer Endgegner fällt dann mit einem Schlag um. Ansonsten stehen uns fast in jedem Teil die selben Waffen zur Verfügung, ausgenommen wir spielen Samael, welcher im zweiten Teil hinzukommt und leicht veränderte Waffen besitzt. Man kloppt sich durch verschiedenste Level, von Leningrad über ein Kloster bis hin zu einer Oper und bekommt verschiedenste Feinde zum metzeln vor die Flinte. Dies ist wohl einer der stärksten Punkte in Painkiller, da die Karten sehr unterschiedlich sind und es ganz schön anzusehen ist. In jedem Level gibt es eine zusätzliche Mission die man erfüllen kann. Zum Beispiel sich dreimal in einen Dämonen zu verwandeln, alle Gegner zu töten oder alle Verstecke zu finden. Erfüllt man diese, bekommt man eine Tarotkarte, die man außerhalb der Levels für Gold ausrüsten kann. Das Gold kann man durch Zerstörung von Gegenständen und dem Finden von teilweise sehr versteckten Gegenständen und Relikten bekommen. Bei den Tarotkarten muss man unterscheiden zwischen passiven und den aktiven. Einmal (oder zweimal) kann man die Aktiven pro Level nutzen und die Passiven sind wie der Name schon sagt: Passiv. Man kann zeitgleich jedoch nur wenig(etwa 5) Tarotkarten insgesamt ausgerüstet haben. Aber oft ist es wieso sehr schwierig, eine Mission zu erfüllen. Zudem kann ich nur raten, das Spiel nicht auf einen der beiden schwereren Schwierigkeitsgraden zu spielen, da es fast unmöglich ist und ich nur eine Person kenne, die es auf dem schwersten geschafft hat. Zudem lässt sich der Schwierigkeitsgrad nicht mehr im Nachhinein ändern. Zuletzt muss ich in dem Spiel vor explosiven Fässern warnen, die einen generell viel zu schnell töten können und leider selten Nutzen haben. Besonders nervig sind mehrere Fässer nebeneinander, da durch eine Explosion die anderen Fässer quer im Raum verteilt werden.

Story:
Die Story rückt bei Painkiller eher in den Hintergrund. Während der erste Teil noch relativ klar ist, wird es später schwierig. Denn jedes Painkiller hat zwei Enden, wobei das "wahre" Ende nur kommt, wenn man es auf "Trauma", dem höchsten Schwierigkeitsgrad schafft. Dadurch wird es schon im zweiten Teil schwierig, welches Ende nun anknüpft und was jetzt passiert ist. Zudem schrieb ich ja bereits, dass es viele verschiedene Entwickler gab und man nicht wirklich weiß, was jetzt übernommen wurde und was nicht. DIe Grundidee des Painkillers,(oder auch Daniel), Seelen zu sammeln und Generäle der Hölle zu töten, nur damit er zu seiner Frau in den Himmel kommt, finde ich sehr poetisch und schön. Ich empfinde es als sehr schade, dass die Entwickler die Story nicht tiefer ins Spiel eingebracht haben.

Musik:
Ich LIEBE die Musik von Painkiller. In jedem Teil kann man metzeln und dazu eine Mischung aus Metal und Hardrock hören. Die Musik ist ein wichtiger Bestandteil von Painkiller und sonst würde es nur halb soviel Spaß machen. Ich würde mir das auch anhören, ohne das Spiel zu spielen :D

So und jetzt zum eigentlichen Spiel:
Recurring Evil ist vermutlich der schlechteste Teil der Reihe und hat zumindest mir einfach keinen Spaß gemacht.
Die Story ist eher langweilig gehalten und wird nichtmal in FIlmsequenzen wiedergegeben sondern nur in Textform. DIe Level sind nicht so besonders und die Grafik wurde auch nicht verbessert. DIe Story kann man hier wirklich in die Tonne kloppen und es macht doch recht wenig Spaß. Ich kann es insbesondere für 10 € nicht wirklich empfehlen.
Kleiner Tipp: Unter Windows 7 mag es vielleicht nicht laufen und nur ein hellblauer Bildschirm kommt. Das liegt daran, dass das Spiel nicht mit der Auflösung klar kommt. EIne Lösung gibts hier: http://www.spieleforum.de/thema/373948.html



Ich habe hier auch ein kleines Review in Videoform aufgenommen, in dem empfehle, welche Teile man sich holen sollte und welche nicht. Auch wird man unter jedem Teil ein Review von mir finden :-)
Über ein Abo oder Feedback freue ich mich immer =)
https://www.youtube.com/watch?v=CnSRud1ckwg
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3 von 4 Personen (75%) fanden dieses Review hilfreich
5.4 Std. insgesamt
Verfasst: 7. Juli
Painkiller: Recurring Evil is the last "stand-alone expansion pack"/"fan sequel" for Painkiller. It feels like it's a sequel to Painkiller Redemption for sure, feeling like it was made by fans. And it was also released in 2012, 8 years after original Painkiller, not being ashamed of milking it today with that old engine. At least this is the last one. There is no multiplayer, just single player horde gameplay of 5 levels.

Technically, it didn't bug or crash on me so much, but there were still some loading times being long and performance issues here and there. Widescreen is still supported, yes.

Story continues Resurrection plotline, wehre Bill killed one angel and got a sword. Which was stolen by Samael angel immeditly and so Bill is going to kill him. And well, there is only text. And after that there is only sucky ending. Well, two of them. You either have done nothing or got killed. It's all decided with your usual "choose your ending" on final levels, just like most games when "multiple ending" was fancy. You just choose two samey "good" or "evil" path. Yes, seriously.

Anyway, at least game itself is better than Redemption. Mostly because instead of reusing DM maps, makes of Redemption actually created five of their own. They are kinda generic, I am sure they reuse same models from previous titles, but they look nice. Like, foggy graveyard. Even if graveyard is generic by now. But hey, at least that Aztec temple is pretty cool.
And fights themselves got better. Because instead of having to kill 1000 monsters, you have to kill 600 on average. Hm, that description on store page about "6000 in total" isn't true, don't worry. It's still on really dragged side.

And yes, it's still horde-based, there is still times when you will just have to bunnyhop around and shoot rocket. But at least it uses better variety of monsters. And levels themselves aren't always open-space, it's more often a hallway. Second level was quite interesting at that, a highway littered with cars. They not only make space more complex, but can be blown up, damaging enemies nearby.
Not to say that it's any less dumb though. It still spawns at you more enemies than usually expected in Painkiller. And it still drags every room on. And bosses have so much HP that you may mistake them for puzzle bosses. And are lame.

At least carot cards are easier to get. Well, easier to get at least some. As much as you want to bother.

And well, the point is, it's not as terrible as previous two offers, but it's still in "it sucks" category. Like, bringing absolutely no weapons or monsters. Actually, seeing how you play Bill, you still only get Painkiller weapons, no new one from Ressurection. The only difference would be messed up weapons slots. Why even. And well, you will be bored while playing this. It's still a cash-in.

At least it's a good thing that it was the last cash-in. After that a remake of original Painkiller came out, with story reboot. Which is still better than the "expansion packs" Painkiller franchise was getting. Maybe we will see some sane sequel soon, who knows.

Anyway. It's not the worst but It's dragged. It brings nothing new in gameplay. It doesn't shine by itself. It still keeps that horde gameplay that has too many enemies to fit into Painkiller mechanics. There is still fun to be found though, by itself, to be honest. Like from simple mod for Painkiller. But it just feels like a waste of time. People who played original don't have to bother, people new to Painkiller should play original game.
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16 von 19 Personen (84%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
1.7 Std. insgesamt
Verfasst: 19. Juni 2013
I recommend you to buy something else. This game is total crap. Boring as ♥♥♥♥, ♥♥♥♥♥iest level design I've seen in years.

If you want a Painkiller game, pick Painkiller: Black Edition.
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11 von 15 Personen (73%) fanden dieses Review hilfreich
1 Person fand dieses Review lustig
8.7 Std. insgesamt
Verfasst: 12. August 2014
It *is* better than Redemption and especially Ressurrection, but considering those are two of the most ♥♥♥♥ poor attempts at making a videogame I've ever played that's like saying that Desert Gunner is better than Air Control. It's functional, yes, but that doesn't really make it good.

It's got the same "kill a million dudes, another six feet of the level opens, then kill a million more dudes" that the last two had, but the main difference here is that that "zillion" is down from the "trillion" that Redemption had. Redemption was unplayable because you simply did not have the space, health, or ammo to kill all the enemies in each level. This one you actually do, and i was able to play through in insomnia difficulty without ragequitting like in Redemption, where going through without cheating was virtually impossible due to bad game design.

Which is this game's problem, the design. It's not BAD, like in Redemption. It's not completely broken like in Redemption where it's unplayable. But it's not quirky like Overdose and it's not excellent like Black and BooH or H&D, it's just kinda... there.

There isn't much to recommend here. It's functional. It's about six hours of painkilling entertainment. But it's not really any good entertainment. No new weapons, enemies. There are five levels: A church (seriously, enough with the dang churches. Every painkiller's had a church level and it's just never that interesting), a highway (the sole interesting map), a graveyard (again, yes, for the fifth game in a row), a warehouse (yes, again, another damn warehouse), and a mayan temple that's actually kinda cool, and one other level so generic I forgot about it already.

So all in all, if you're like me and on a holy quest to play every painkiller game ever made, get it because it is in fact a painkiller game.

If you just want to spend ten bucks on a good game, well... it isn't. It's not bad, but it sure isn't good.
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