Im Reich der Hölle findet der Krieg nie sein Ende. Jetzt sind Sie an der Reihe, für die Freiheit Ihrer Seele zu kämpfen. Schaffen Sie es, aus dem Gefängnis, das tief im düstersten Abgrund der Hölle verborgen liegt, zu entkommen?
Nutzerreviews:
Insgesamt:
Ausgeglichen (133 Reviews) - 53 % der 133 Nutzerreviews für dieses Spiel sind positiv.
Veröffentlichung: 29. Feb. 2012

Melden Sie sich an, um dieses Produkt zu Ihrer Wunschliste hinzuzufügen oder als "Nicht interessiert" zu markieren.

Painkiller Recurring Evil kaufen

Pakete, die dieses Spiel enthalten

Painkiller Complete Pack kaufen

Enthält 14 Artikel: Painkiller Hell & Damnation, Painkiller Hell & Damnation: City Critters, Painkiller Hell & Damnation: Demonic Vacation at the Blood Sea, Painkiller Hell & Damnation: Full Metal Rocket, Painkiller Hell & Damnation: Heaven's Above, Painkiller Hell & Damnation: Medieval Horror, Painkiller Hell & Damnation: Operation "Zombie Bunker", Painkiller Hell & Damnation: Satan Claus DLC, Painkiller Hell & Damnation: The Clock Strikes Meat Night, Painkiller Overdose, Painkiller Redemption, Painkiller: Black Edition, Painkiller: Recurring Evil, Painkiller: Resurrection

 

Über dieses Spiel

Im Reich der Hölle findet der Krieg nie sein Ende. Jetzt sind Sie an der Reihe, für die Freiheit Ihrer Seele zu kämpfen. Schaffen Sie es, aus dem Gefängnis, das tief im düstersten Abgrund der Hölle verborgen liegt, zu entkommen? Sind Sie mutig genug, die gefährlichsten und verdorbensten Orte, vor denen sich sogar die Dämonen selbst fürchten, zu durchqueren? Sind Sie vorbereitet, die Bewohner der Unterwelt zu dezimieren?

Erleben Sie erneut die einzigartige, unheimliche Atmosphäre des guten (oder bösen?) Spiels Painkiller, dem einzig wahren Ego-Shooter der alten Schule, der noch hart wie Stein, ohne einen Hauch von Gnade und frei von Motion Blur oder jeglicher anderer Technik-Kosmetik ist. Auf dem Programm steht Painkiller und sonst nichts!

Hauptmerkmale:

  • Spielen Sie fünf komplett neue Level mit beeindruckenden Orten wie dem Angkor-Tempel, einem ausladenden, heruntergekommenen Lagerhaus und einem Highway, auf dem Hunderte von Autos kollidiert sind.
  • Eine neue Kampagne mit einer Spielzeit von über fünf Stunden und gnadenloser Painkiller-Action
  • Noch mehr Blutvergießen und Gemetzel pro Quadratmeter: Lassen Sie sich von dem unglaublich intensiven Spielerlebnis und der ultimativen Shooter-Herausforderung fesseln!
  • Neue, verrückte Maps und mehr durchgedrehte Gegner als je zuvor: Schlachten Sie über 6000 einzelne Bösewichte ab.
  • Führt die Geschichte um Bill Sherman weiter.
  • Verbesserte Grafik, KI, Umgebung sowie neue atmosphärische Musikstücke

Systemanforderungen

    Minimum:
    • Betriebssystem: Windows XP/Vista/7
    • Prozessor: Pentium IV 3.2GHz
    • Speicher: 512 MB
    • Festplatte: 3GB
    • Grafikkarte: AMD Radeon/Nvidia GeForce mit 256 MB RAM, und Shadermodel 3.0
    • DirectX®: 9.0c
    Empfohlen:
    • Betriebssystem: Windows XP/Vista/7
    • Prozessor: Core 2 Duo 2.4GHz
    • Speicher: 1.5GB
    • Festplatte: 3GB
    • Grafikkarte: AMD Radeon/Nvidia GeForce mit 512 MB Speicher und Shadermodel 3.0 Unterstützung
    • DirectX®: 9.0c
Nutzerreviews
Nutzerreview-System aktualisiert! Mehr erfahren
Insgesamt:
Ausgeglichen (133 Reviews)
Kürzlich verfasst
Huckzter
( 4.3 Std. insgesamt )
Verfasst: 20. Juli
Painkiller Recurring Evil ist mit seinen fünf Leveln extrem kurz und meiner Meinung nach nur für echte Painkiller Fans interessant. Andere sollte vielleicht eher zu "Hell & Damnation" greifen, um anfangs einen besseren Eindruck der Painkiller Welt zu bekommen. Recurring Evil ist trotz seiner sehr kurzen Spieldauer nicht schlecht und daher eine mit Anführungsstrichen "Empfehlung".
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Nexusshark
( 3.6 Std. insgesamt )
Verfasst: 3. Juli
Recurring Evil ist mit abstand der wohl vergessbarste Teil in der Painkiller Reihe. Es ist deutlich spielbarer als die letzten beiden Teile, aber das wars auch schon. Recurring Evil erzählt die Geschiichte von Bill weiter, auf die selbe weise wie es schon Redemption getan hat. Also mal wieder keine Szenen und keine Dialoge. Wir wissen jedoch ganz sicher dass wir Bill spielen, weil seine Waffen genauso angeordnet sind wie in Resurrection. Wir wollen schließlich Bill nicht mit Daniel verwechseln. Die Maps sind langweilig, die Gegnerhorden so frustrierend wie in Resurrection, aber wenigstens nicht so wie in Redemption. Sonst gibt es nichts neues. Keine neuen Waffen, keine neuen Gegner und anders als sogar Redemption, hat es noch nicht einmal einen richtigen Bosskampft am Ende gegeben. Sicher, Samael war am Ende da. Wenigstens machten die sich die Mühe Samael's Flügel mit Blutflecken zu versehen. Jedoch muss man einfach vor Samael davonlaufen, während man mal wieder unzählige Gegnerhorden niedermetzeln muss bis Samael keine Lust mehr hat. Da ist er nicht der Einzige.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Killer
( 7.3 Std. insgesamt )
Verfasst: 25. Dezember 2015
Super Fail Spiel... Jedesmal muss Gekämpft werden und wenn man Tausend Monster gekillt hat, kann man wieder weiter Bewegen und nach 2-3 Minuten kommen wieder Tausend Monster... UND DAS IMMER UND IMMER WIEDER !!!

Macht kein Fun das Spiel !!!
Rausgeschmissenes Geld !!!
Hilfreich? Ja Nein Lustig
SturmHitman
( 2.8 Std. insgesamt )
Verfasst: 4. April 2015
5 langgezogene und lieblose Level mit jedoch rockigen Soundtrack und jede Menge an Gegner. Kurzes, aber langatmiges Dauerfeuer mit einem echt unglaublich schlechten Ende. Ganz klar Finger weg, außer man will wirklich um jeden Preis noch mehr Painkiller spielen.
Hilfreich? Ja Nein Lustig
Drakezer0
( 4.4 Std. insgesamt )
Verfasst: 27. März 2015
Ich habe alle Painkiller Teile gespielt und möchte erstmal kurz über die ganze Reihe etwas aussagen. Weiter unten gehe ich dann auf das genaue Spiel ein:
Painkiller ist eine eher unbekannte Reihe die sehr früh angefangen hat und bis heute immer noch weiter entwickelt wird. Jedoch stammt nur die Black Edition(der erste Teil) und Hell & Damnation vom selben Entwickler. Alle anderen Teile wurden entweder als Mod ursprünglich programmiert oder von Fans(Indies) entwickelt.

Gameplay:

Painkiller an sich ist ein Ego-Shooter in dem es nur ums metzeln geht. Wir bekommen für jeden Gegner fallen gelassene Seelen und regenerieren damit ein HP. Bei 66 Seelen wird man kurz zu einem Dämon, der Bildschirm wird schwarz/weiß und man kann Gegner besser sehen. Alles außer Endgegner fällt dann mit einem Schlag um. Ansonsten stehen uns fast in jedem Teil die selben Waffen zur Verfügung, ausgenommen wir spielen Samael, welcher im zweiten Teil hinzukommt und leicht veränderte Waffen besitzt. Man kloppt sich durch verschiedenste Level, von Leningrad über ein Kloster bis hin zu einer Oper und bekommt verschiedenste Feinde zum metzeln vor die Flinte. Dies ist wohl einer der stärksten Punkte in Painkiller, da die Karten sehr unterschiedlich sind und es ganz schön anzusehen ist. In jedem Level gibt es eine zusätzliche Mission die man erfüllen kann. Zum Beispiel sich dreimal in einen Dämonen zu verwandeln, alle Gegner zu töten oder alle Verstecke zu finden. Erfüllt man diese, bekommt man eine Tarotkarte, die man außerhalb der Levels für Gold ausrüsten kann. Das Gold kann man durch Zerstörung von Gegenständen und dem Finden von teilweise sehr versteckten Gegenständen und Relikten bekommen. Bei den Tarotkarten muss man unterscheiden zwischen passiven und den aktiven. Einmal (oder zweimal) kann man die Aktiven pro Level nutzen und die Passiven sind wie der Name schon sagt: Passiv. Man kann zeitgleich jedoch nur wenig(etwa 5) Tarotkarten insgesamt ausgerüstet haben. Aber oft ist es wieso sehr schwierig, eine Mission zu erfüllen. Zudem kann ich nur raten, das Spiel nicht auf einen der beiden schwereren Schwierigkeitsgraden zu spielen, da es fast unmöglich ist und ich nur eine Person kenne, die es auf dem schwersten geschafft hat. Zudem lässt sich der Schwierigkeitsgrad nicht mehr im Nachhinein ändern. Zuletzt muss ich in dem Spiel vor explosiven Fässern warnen, die einen generell viel zu schnell töten können und leider selten Nutzen haben. Besonders nervig sind mehrere Fässer nebeneinander, da durch eine Explosion die anderen Fässer quer im Raum verteilt werden.

Story:
Die Story rückt bei Painkiller eher in den Hintergrund. Während der erste Teil noch relativ klar ist, wird es später schwierig. Denn jedes Painkiller hat zwei Enden, wobei das "wahre" Ende nur kommt, wenn man es auf "Trauma", dem höchsten Schwierigkeitsgrad schafft. Dadurch wird es schon im zweiten Teil schwierig, welches Ende nun anknüpft und was jetzt passiert ist. Zudem schrieb ich ja bereits, dass es viele verschiedene Entwickler gab und man nicht wirklich weiß, was jetzt übernommen wurde und was nicht. DIe Grundidee des Painkillers,(oder auch Daniel), Seelen zu sammeln und Generäle der Hölle zu töten, nur damit er zu seiner Frau in den Himmel kommt, finde ich sehr poetisch und schön. Ich empfinde es als sehr schade, dass die Entwickler die Story nicht tiefer ins Spiel eingebracht haben.

Musik:
Ich LIEBE die Musik von Painkiller. In jedem Teil kann man metzeln und dazu eine Mischung aus Metal und Hardrock hören. Die Musik ist ein wichtiger Bestandteil von Painkiller und sonst würde es nur halb soviel Spaß machen. Ich würde mir das auch anhören, ohne das Spiel zu spielen :D

So und jetzt zum eigentlichen Spiel:
Recurring Evil ist vermutlich der schlechteste Teil der Reihe und hat zumindest mir einfach keinen Spaß gemacht.
Die Story ist eher langweilig gehalten und wird nichtmal in FIlmsequenzen wiedergegeben sondern nur in Textform. DIe Level sind nicht so besonders und die Grafik wurde auch nicht verbessert. DIe Story kann man hier wirklich in die Tonne kloppen und es macht doch recht wenig Spaß. Ich kann es insbesondere für 10 € nicht wirklich empfehlen.
Kleiner Tipp: Unter Windows 7 mag es vielleicht nicht laufen und nur ein hellblauer Bildschirm kommt. Das liegt daran, dass das Spiel nicht mit der Auflösung klar kommt. EIne Lösung gibts hier: http://www.spieleforum.de/thema/373948.html



Ich habe hier auch ein kleines Review in Videoform aufgenommen, in dem empfehle, welche Teile man sich holen sollte und welche nicht. Auch wird man unter jedem Teil ein Review von mir finden :-)
Über ein Abo oder Feedback freue ich mich immer =)
https://www.youtube.com/watch?v=CnSRud1ckwg
Hilfreich? Ja Nein Lustig
GranatenRenate
( 0.4 Std. insgesamt )
Verfasst: 9. August 2014
Typisch Painkiller...Auch in diesem Teil halten die Entwickler an ihrem Konzept fest. Massenschlachtung kombiniert mit harter Rockmusik ergibt? Richtig...einen der simpelsten First-Person-Shooter den es für den PC gibt.

Story gleich null...wozu sollte man sich auch mit ellenlangen Dialogen aufhalten, wenn man direkt zu Sache kommen kann.

In Painkiller ist man von der ersten Sekunde mitten in der Action. Erklärungen sind nicht nötig. Mit WASD läuft man, mit der linken Maustaste wird geballert. OpenWorld? So ein Quatsch! Die Level sind so linear das man sich nie mit der richtigen Wegfindung auseinandersetzen muss...Herrlich! Denn hat man sich ersteinmal den Weg freigeschossen,zeigt ein Pfeil stets den richtigen Weg zum nächsten Checkpoint.


Die Painkiller Reihe war schon immer speziell und ist sicherlich nichts für Leute die auf Mainstreamshooter stehen.

Von daher ist es nur einem sehr kleinen Teil an Shooterfans zu empfehlen. Wer es für 1-2€ bekommt, sollte diese aber investieren. Painkiller sollte man definitiv mal gespielt haben!




Hilfreich? Ja Nein Lustig
Hilfreichste Reviews  Insgesamt
4 von 4 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Nicht empfohlen
4.4 Std. insgesamt
Verfasst: 27. März 2015
Ich habe alle Painkiller Teile gespielt und möchte erstmal kurz über die ganze Reihe etwas aussagen. Weiter unten gehe ich dann auf das genaue Spiel ein:
Painkiller ist eine eher unbekannte Reihe die sehr früh angefangen hat und bis heute immer noch weiter entwickelt wird. Jedoch stammt nur die Black Edition(der erste Teil) und Hell & Damnation vom selben Entwickler. Alle anderen Teile wurden entweder als Mod ursprünglich programmiert oder von Fans(Indies) entwickelt.

Gameplay:

Painkiller an sich ist ein Ego-Shooter in dem es nur ums metzeln geht. Wir bekommen für jeden Gegner fallen gelassene Seelen und regenerieren damit ein HP. Bei 66 Seelen wird man kurz zu einem Dämon, der Bildschirm wird schwarz/weiß und man kann Gegner besser sehen. Alles außer Endgegner fällt dann mit einem Schlag um. Ansonsten stehen uns fast in jedem Teil die selben Waffen zur Verfügung, ausgenommen wir spielen Samael, welcher im zweiten Teil hinzukommt und leicht veränderte Waffen besitzt. Man kloppt sich durch verschiedenste Level, von Leningrad über ein Kloster bis hin zu einer Oper und bekommt verschiedenste Feinde zum metzeln vor die Flinte. Dies ist wohl einer der stärksten Punkte in Painkiller, da die Karten sehr unterschiedlich sind und es ganz schön anzusehen ist. In jedem Level gibt es eine zusätzliche Mission die man erfüllen kann. Zum Beispiel sich dreimal in einen Dämonen zu verwandeln, alle Gegner zu töten oder alle Verstecke zu finden. Erfüllt man diese, bekommt man eine Tarotkarte, die man außerhalb der Levels für Gold ausrüsten kann. Das Gold kann man durch Zerstörung von Gegenständen und dem Finden von teilweise sehr versteckten Gegenständen und Relikten bekommen. Bei den Tarotkarten muss man unterscheiden zwischen passiven und den aktiven. Einmal (oder zweimal) kann man die Aktiven pro Level nutzen und die Passiven sind wie der Name schon sagt: Passiv. Man kann zeitgleich jedoch nur wenig(etwa 5) Tarotkarten insgesamt ausgerüstet haben. Aber oft ist es wieso sehr schwierig, eine Mission zu erfüllen. Zudem kann ich nur raten, das Spiel nicht auf einen der beiden schwereren Schwierigkeitsgraden zu spielen, da es fast unmöglich ist und ich nur eine Person kenne, die es auf dem schwersten geschafft hat. Zudem lässt sich der Schwierigkeitsgrad nicht mehr im Nachhinein ändern. Zuletzt muss ich in dem Spiel vor explosiven Fässern warnen, die einen generell viel zu schnell töten können und leider selten Nutzen haben. Besonders nervig sind mehrere Fässer nebeneinander, da durch eine Explosion die anderen Fässer quer im Raum verteilt werden.

Story:
Die Story rückt bei Painkiller eher in den Hintergrund. Während der erste Teil noch relativ klar ist, wird es später schwierig. Denn jedes Painkiller hat zwei Enden, wobei das "wahre" Ende nur kommt, wenn man es auf "Trauma", dem höchsten Schwierigkeitsgrad schafft. Dadurch wird es schon im zweiten Teil schwierig, welches Ende nun anknüpft und was jetzt passiert ist. Zudem schrieb ich ja bereits, dass es viele verschiedene Entwickler gab und man nicht wirklich weiß, was jetzt übernommen wurde und was nicht. DIe Grundidee des Painkillers,(oder auch Daniel), Seelen zu sammeln und Generäle der Hölle zu töten, nur damit er zu seiner Frau in den Himmel kommt, finde ich sehr poetisch und schön. Ich empfinde es als sehr schade, dass die Entwickler die Story nicht tiefer ins Spiel eingebracht haben.

Musik:
Ich LIEBE die Musik von Painkiller. In jedem Teil kann man metzeln und dazu eine Mischung aus Metal und Hardrock hören. Die Musik ist ein wichtiger Bestandteil von Painkiller und sonst würde es nur halb soviel Spaß machen. Ich würde mir das auch anhören, ohne das Spiel zu spielen :D

So und jetzt zum eigentlichen Spiel:
Recurring Evil ist vermutlich der schlechteste Teil der Reihe und hat zumindest mir einfach keinen Spaß gemacht.
Die Story ist eher langweilig gehalten und wird nichtmal in FIlmsequenzen wiedergegeben sondern nur in Textform. DIe Level sind nicht so besonders und die Grafik wurde auch nicht verbessert. DIe Story kann man hier wirklich in die Tonne kloppen und es macht doch recht wenig Spaß. Ich kann es insbesondere für 10 € nicht wirklich empfehlen.
Kleiner Tipp: Unter Windows 7 mag es vielleicht nicht laufen und nur ein hellblauer Bildschirm kommt. Das liegt daran, dass das Spiel nicht mit der Auflösung klar kommt. EIne Lösung gibts hier: http://www.spieleforum.de/thema/373948.html



Ich habe hier auch ein kleines Review in Videoform aufgenommen, in dem empfehle, welche Teile man sich holen sollte und welche nicht. Auch wird man unter jedem Teil ein Review von mir finden :-)
Über ein Abo oder Feedback freue ich mich immer =)
https://www.youtube.com/watch?v=CnSRud1ckwg
War dieses Review hilfreich? Ja Nein Lustig
2 von 2 Personen (100 %) fanden dieses Review hilfreich
Nicht empfohlen
2.8 Std. insgesamt
Verfasst: 4. April 2015
5 langgezogene und lieblose Level mit jedoch rockigen Soundtrack und jede Menge an Gegner. Kurzes, aber langatmiges Dauerfeuer mit einem echt unglaublich schlechten Ende. Ganz klar Finger weg, außer man will wirklich um jeden Preis noch mehr Painkiller spielen.
War dieses Review hilfreich? Ja Nein Lustig
Empfohlen
0.4 Std. insgesamt
Verfasst: 9. August 2014
Typisch Painkiller...Auch in diesem Teil halten die Entwickler an ihrem Konzept fest. Massenschlachtung kombiniert mit harter Rockmusik ergibt? Richtig...einen der simpelsten First-Person-Shooter den es für den PC gibt.

Story gleich null...wozu sollte man sich auch mit ellenlangen Dialogen aufhalten, wenn man direkt zu Sache kommen kann.

In Painkiller ist man von der ersten Sekunde mitten in der Action. Erklärungen sind nicht nötig. Mit WASD läuft man, mit der linken Maustaste wird geballert. OpenWorld? So ein Quatsch! Die Level sind so linear das man sich nie mit der richtigen Wegfindung auseinandersetzen muss...Herrlich! Denn hat man sich ersteinmal den Weg freigeschossen,zeigt ein Pfeil stets den richtigen Weg zum nächsten Checkpoint.


Die Painkiller Reihe war schon immer speziell und ist sicherlich nichts für Leute die auf Mainstreamshooter stehen.

Von daher ist es nur einem sehr kleinen Teil an Shooterfans zu empfehlen. Wer es für 1-2€ bekommt, sollte diese aber investieren. Painkiller sollte man definitiv mal gespielt haben!




War dieses Review hilfreich? Ja Nein Lustig
Nicht empfohlen
7.3 Std. insgesamt
Verfasst: 25. Dezember 2015
Super Fail Spiel... Jedesmal muss Gekämpft werden und wenn man Tausend Monster gekillt hat, kann man wieder weiter Bewegen und nach 2-3 Minuten kommen wieder Tausend Monster... UND DAS IMMER UND IMMER WIEDER !!!

Macht kein Fun das Spiel !!!
Rausgeschmissenes Geld !!!
War dieses Review hilfreich? Ja Nein Lustig
Nicht empfohlen
3.6 Std. insgesamt
Verfasst: 3. Juli
Recurring Evil ist mit abstand der wohl vergessbarste Teil in der Painkiller Reihe. Es ist deutlich spielbarer als die letzten beiden Teile, aber das wars auch schon. Recurring Evil erzählt die Geschiichte von Bill weiter, auf die selbe weise wie es schon Redemption getan hat. Also mal wieder keine Szenen und keine Dialoge. Wir wissen jedoch ganz sicher dass wir Bill spielen, weil seine Waffen genauso angeordnet sind wie in Resurrection. Wir wollen schließlich Bill nicht mit Daniel verwechseln. Die Maps sind langweilig, die Gegnerhorden so frustrierend wie in Resurrection, aber wenigstens nicht so wie in Redemption. Sonst gibt es nichts neues. Keine neuen Waffen, keine neuen Gegner und anders als sogar Redemption, hat es noch nicht einmal einen richtigen Bosskampft am Ende gegeben. Sicher, Samael war am Ende da. Wenigstens machten die sich die Mühe Samael's Flügel mit Blutflecken zu versehen. Jedoch muss man einfach vor Samael davonlaufen, während man mal wieder unzählige Gegnerhorden niedermetzeln muss bis Samael keine Lust mehr hat. Da ist er nicht der Einzige.
War dieses Review hilfreich? Ja Nein Lustig
Empfohlen
4.3 Std. insgesamt
Verfasst: 20. Juli
Painkiller Recurring Evil ist mit seinen fünf Leveln extrem kurz und meiner Meinung nach nur für echte Painkiller Fans interessant. Andere sollte vielleicht eher zu "Hell & Damnation" greifen, um anfangs einen besseren Eindruck der Painkiller Welt zu bekommen. Recurring Evil ist trotz seiner sehr kurzen Spieldauer nicht schlecht und daher eine mit Anführungsstrichen "Empfehlung".
War dieses Review hilfreich? Ja Nein Lustig