A crazy action-adventure platformer... In Hell.
Nutzerreviews:
Insgesamt:
Sehr positiv (1,949 Reviews) - 87 % der 1,949 Nutzerreviews für dieses Spiel sind positiv.
Veröffentlichung: 3. Okt. 2012

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Hell Yeah! Wrath of the Dead Rabbit kaufen

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Enthält 3 Artikel: Hell Yeah! Pimp My Rabbit Pack, Hell Yeah! Virtual Rabbit Missions, Hell Yeah! Wrath of the Dead Rabbit

 

Über dieses Spiel

Hell Yeah! ist ein verrückter Action-Abenteuer-Platformer... In der Hölle.

Sie sind Ash, ein Teufelshase und Prinz der Hölle. Als ein Narr es lustig findet, Ihre geheimen und intimen Fotos überall im Höllen-Internet zu verbreiten, werden Sie SEHR sauer.

Zeit den Bastard zu finden und ihn ein für alle mal zu vernichten. Und wenn Sie schon dabei sind, warum diese unglaubliche Reise nicht nutzen und noch jeden anderen umbringen?

Das sind Sie gegen die Hölle. Das ist Hell Yeah!

Hauptmerkmale:

  • Stressabbauende Action Hell Yeah! hilft Ihnen einen klaren Kopf nach einem schlechten/frustrierenden/langweiligen Arbeitstag zu bekommen. Erreichen Sie das, indem Sie die vier Ecken der Hölle entdecken und Monster in der netten aber herausfordernden Atmosphäre töten.
  • Bohren zum Töten Schießen macht Spaß, aber schießen von einem Jetpack, dass duch Wände bohren und Monster in Stücke quetschen kann, ist besser. Hell Yeah! gibt Ihnen die volle Gewalt.
  • Dieses Spiel ist zu GROSS für Sie 10 riesige Spielwelten mit geheimen Bereichen und Nebenquests, hunderten Objekte, Waffen und Monstern zum Sammeln. Wenn Sie ein Komplettierungs-Fanatiker sind, sind Sie echt aufgeschmissen.
  • Helfen Sie uns die Höllen zu einem saubereren Ort zu machen Es gibt 100 einzigartige Monster in Hell Yeah! zu töten! Manche sind unhöflich, andere hässlich, aber alle verdienen es gleichermaßen zu STERBEN!
  • 'Finish him'-Moves, die Ihre Mutter zum Weinen bringen Fügen Sie den Monstern in über 30 tötlichen “Finish him!”-Minispielen die ultimative Erniedrigung zu.
  • Pimp meinen Bohrer
    Sammeln Sie Beute und geben Sie Ihr Geld in großen Shops aus, in denen Sie größere Waffen und fantastische Verbesserungen für Ihr Gefährt kaufen können.
    Der Donut-Bohrer-Skin und der ‘Sploding Carrot-Raketenwerfer sind eine entzückende Kombo.

Systemanforderungen

    • Betriebssystem: Vista/Win7
    • Prozessor: Intel Core 2 DUO @ 2,4 GHz/Athlon 64 X2 4200+ & besser
    • Speicher: 1 GB RAM (2 GB Vista)
    • Grafik: DirectX 10 kompatible Grafikkarte mit mind. 512 MB RAM
    • DirectX®: 10 und besser
    • Festplatte: 2 GB
    • Sound:
Hilfreiche Kundenreviews
10 von 11 Personen (91 %) fanden dieses Review hilfreich
4 Personen fanden dieses Review lustig
9.5 Std. insgesamt
Verfasst: 17. Februar
Besonders zu beginn hervorstechend, ist der super in-game Sound ! Dieses Spiele ist schrill, laut und bunt. Der Schwierigkeitsgrad ist knackig..gerade in den späteren Levels. Man kann verschiedenste Waffen kaufen und upgraden. Die Boss-Kämpfe sind ziemlich cool umgesetzt, hat man den Boss down, muss man noch ein Minispiel meistern, um ihm den Rest zu geben, klappt das nicht..bekommt er wieder etwas Energie und man darf nochmal.

Das Artwork finde ich mega...!!
Nicht nur die Level sehen total super aus, sondern auch die ganzen Animationen...vor allem die Kill_Sequenzen sind sehr originell. Hier wurde wirklich auf jedes Detail geachtet.Hat man einen Boss gekillt kann man ihn auf einer Insel für sich schuften lassen und so noch ein paar Extras oder Buffs kassieren...klasse Idee ! Jedem Plattform-Freund sei dieses Spiel empfohlen ! Wenn dir Dust an Elysian Tail oder Steam World Dig gefällt, solltetst Du auch HellYeah hart feiern, denn es macht einfach nen heiden Spaß !!!
Für sein Genre geb ich Hell Yeah ! mal gönnerhaft 95 von 100 Nerdpunkten.
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2 von 3 Personen (67 %) fanden dieses Review hilfreich
0.7 Std. insgesamt
Verfasst: 23. Februar
Aberwitziges Spiel im klassichen Jump´n´Run Stil. In diesem Spiel wird ein Kracher nach dem nächsten auf den Spieler losgelassen, gepaart mit Action und einer klassichen Bösewicht Story entpuppt sich das Spiel als Geheimtipp, welcher in keiner Spielesammlung fehlen darf.

Ob ich die Entwickler mal frage, ob ich auch etwas von den Drogen abbekommen kann?

https://youtu.be/8usvy7P1S6Q
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2 von 3 Personen (67 %) fanden dieses Review hilfreich
6.8 Std. insgesamt
Verfasst: 24. März
Hell Yeah! Wrath of the Dead Rabbit ist ein Action-Platformer mit dem verrücktesten Humor den ich bei Videospielen erleben durfte.
In dem Spiel spielt ihr als Ash , einen toten Hasen der das Reich der Hölle von seinem Vater geerbt hat. Nachdem ein Fotograf ein Foto von ihm mit einer Ente im Bad geleakt hat nimmt Ash sich vor 100 Monster zu töten, welche das Bild gesehen haben.
Ihr bekämpft die Monster in einem Sidescrolling ähnlichem Kampfprinzip, gefolgt von einem kleinem Minigame. Abgesehen von den 100 zahlreichen Hauptmonstern gibt es auch kleinere Mobs die ihr unterwegs besiegen müsst. Nachdem ihr einen Boss besiegt habt besteht die Möglichkeit ihn auf einer Insel für euch schuften zu lassen.

Positiv
  • Soundtrack
  • Minigames
  • Story
  • Humor
  • Grafik
  • Kostüme

Negativ
  • Wiederholende Minigames
  • Nach einer Zeit recht eintönig
  • Kein Wiederspielwert

Fazit
Meiner Meinung nach hatte dieses Spiel etwas einzigartiges an sich, es war am Anfang recht lustig Bosse mit kleinen Minigames zu besiegen mit einem extrem gutem Humor. Jedoch war ich sehr enttäuscht als ich ungefähr beim 35sten Boss bemerken musste, dass es sich wiederholt. Meiner Meinung nach wäre es doch für einen Entwickler möglich gewesen 100 einzelne Sequenzen zu machen. Abgesehen von diesem Fakt muss ich aber sagen, dass dieses Spiel doch einen guten Unterhaltungswert hatte für die 7h die ich es gespielt habe. Ich selbst habe das Spiel kostenlos im "Make War not Love" - Bundle von Sega bekommen, und ich bin mir nicht sicher ob ich die Momentan 12,99€ für dieses Spiel zahlen würde bei so vielen besseren Alternativen.
Wenn dieses Spiel reduziert ist auf ungefähr 5€ und ihr auf guten Humor steht habt ihr meine Kaufempfehlung.
Andersfalls muss ich leider sagen, dass es mir die 12,99€ nicht Wert wäre.
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3 von 5 Personen (60 %) fanden dieses Review hilfreich
0.6 Std. insgesamt
Verfasst: 26. Februar
f* yeah :D
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32 von 44 Personen (73 %) fanden dieses Review hilfreich
8 Personen fanden dieses Review lustig
4.2 Std. insgesamt
Verfasst: 17. Februar
Remember when platformers weren't all trying to be arty metaphors for life, loss and all that other fancy crap? If you find a metaphor in Hell Yeah's relentless assault on your eyes and sanity, it's only because it's about to get dropkicked by an angry demon rabbit riding a giant spinning death blade with a jetpack on the back.

This is one of those games where the design process didn't involve whiteboards and long discussions, but some chemist's secret stash being ground up and dripped into the artists' eyeballs. You're Ash, disgraced rabbit prince of Hell, on a quest to kill 100 wacky monsters who saw paparazzi photos of you playing with a rubber duckie in the bath. That's as sane as Hell Yeah! ever gets. It's a game where firing shark missiles is all in a day's work.

Hell Yeah review Hell Yeah's drillable rocks look delicious. You'd eat that at the funfair.
Getting to your enemies is relatively standard platform fare, with the twist that you can often drill through obstacles, boost jump around the place, and acquire different weapons. Actually killing your foes, however, involves playing Warioware-style microgames such as stealing honey from a suspicious bee to unleash an appropriate fatality move, which might be having a dinosaur bite their head off for you.

It's the chaos of Earthworm Jim in the levels of Sonic the Hedgehog 2, with a little Ren and Stimpy/Invader Zim (delete according to age) thrown in for good measure. Gags and minigames repeat more than they should, but still survive the repetition of gags and minigames repeating more than they should, which both gags and minigames do.

The action itself, while enjoyable, soon lets things down. While Hell Yeah! is a fantastic looking game, it's one that paid more attention to looking good than playing great. There's so much going on most of the time that it's often hard to take in and get a proper read on the levels and what's going to hurt if you run straight into it.

More routinely irritating are the controls, where double-jumps, skids and simply being knocked back by enemies will often frustrate you. You want an Xbox 360 controller for this one. You could play it with a keyboard, but only in the same sense that technically you could fly if you flapped your arms hard enough. Either way, prepare for unhelpful checkpoints, and the irritations of repeated cutscenes and similar hold-ups soon being promoted to fully-fledged annoyances. They take the shine off the chaos rather than the fun out of it, however, and you soon return to the forward momentum Hell Yeah! needs.

The game's obvious enthusiasm carries it over these bumps in the road, and if you can forgive, you can easily forget in the race for the next bit of insanity. Hell Yeah! is no platforming classic, but it's cheap enough to be worth a punt if you like the idea of its craziness, and crazy enough to get your money's worth long before the end.

THE VERDICT
72/100

Hell Yeah! Wrath of the Dead Rabbit
Gory, beautiful chaos, if a little frustratingly rough behind the scenes. A good afternoon’s chaos, and that’s what matters.
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