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A crazy action-adventure platformer... In Hell.
Veröffentlichung: 3. Okt. 2012
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Hell Yeah! Wrath of the Dead Rabbit kaufen

Steam Big Picture

Über das Spiel

Hell Yeah! ist ein verrückter Action-Abenteuer-Platformer... In der Hölle.

Sie sind Ash, ein Teufelshase und Prinz der Hölle. Als ein Narr es lustig findet, Ihre geheimen und intimen Fotos überall im Höllen-Internet zu verbreiten, werden Sie SEHR sauer.

Zeit den Bastard zu finden und ihn ein für alle mal zu vernichten. Und wenn Sie schon dabei sind, warum diese unglaubliche Reise nicht nutzen und noch jeden anderen umbringen?

Das sind Sie gegen die Hölle. Das ist Hell Yeah!

Hauptmerkmale:

  • Stressabbauende Action Hell Yeah! hilft Ihnen einen klaren Kopf nach einem schlechten/frustrierenden/langweiligen Arbeitstag zu bekommen. Erreichen Sie das, indem Sie die vier Ecken der Hölle entdecken und Monster in der netten aber herausfordernden Atmosphäre töten.
  • Bohren zum Töten Schießen macht Spaß, aber schießen von einem Jetpack, dass duch Wände bohren und Monster in Stücke quetschen kann, ist besser. Hell Yeah! gibt Ihnen die volle Gewalt.
  • Dieses Spiel ist zu GROSS für Sie 10 riesige Spielwelten mit geheimen Bereichen und Nebenquests, hunderten Objekte, Waffen und Monstern zum Sammeln. Wenn Sie ein Komplettierungs-Fanatiker sind, sind Sie echt aufgeschmissen.
  • Helfen Sie uns die Höllen zu einem saubereren Ort zu machen Es gibt 100 einzigartige Monster in Hell Yeah! zu töten! Manche sind unhöflich, andere hässlich, aber alle verdienen es gleichermaßen zu STERBEN!
  • 'Finish him'-Moves, die Ihre Mutter zum Weinen bringen Fügen Sie den Monstern in über 30 tötlichen “Finish him!”-Minispielen die ultimative Erniedrigung zu.
  • Pimp meinen Bohrer
    Sammeln Sie Beute und geben Sie Ihr Geld in großen Shops aus, in denen Sie größere Waffen und fantastische Verbesserungen für Ihr Gefährt kaufen können.
    Der Donut-Bohrer-Skin und der ‘Sploding Carrot-Raketenwerfer sind eine entzückende Kombo.

Systemvoraussetzungen

    • Betriebssystem: Vista/Win7
    • Prozessor: Intel Core 2 DUO @ 2,4 GHz/Athlon 64 X2 4200+ & besser
    • Speicher: 1 GB RAM (2 GB Vista)
    • Grafik: DirectX 10 kompatible Grafikkarte mit mind. 512 MB RAM
    • DirectX®: 10 und besser
    • Festplatte: 2 GB
    • Sound:
Hilfreiche Kundenreviews
2 von 2 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
20.1 Std. insgesamt
Extrem witztiges und humorvolles Gelegenheitsspiel ^^ Durch die nette Zusatzfuntkion "Die Insel" nützen tote tote Monster auf eine sehr kreative Art und Weise dem Spieler etwas. Nice
Verfasst: 25. Juni
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1 von 1 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
1.2 Std. insgesamt
Die Story:
Stellt euch vor, der Herrscher der Unterwelt wäre ein Hase und hieße Ash. Dieser Hase wurde auf skandalösen Fotos mit einer Quietscheente planschend im Bad gesehen. Könnt ihr nicht? Nun… solltet ihr aber können im Spiel Hell Yeah!, denn nun begebt ihr euch zum Einen auf die Jagd nach den Monstern, die die Bilder gesehen haben und zum Anderen wollt ihr diesen elenden Paparazzis in die Finger bekommen. Das alles spielt in Leveln quer durch die Hölle.

Das Gameplay:
Tastatur oder Gamepad – beides möglich. Dennoch ist zumindest bei der Tastatursteuerung mir nicht wirklich klar geworden welche Taste nun für das Schießen verantwortlich war. Wozu gibt’s aber eben Neubelegung? Gesagt, getan und prompt konnte die quietschbunte Reise durch die Hölle losgehen. Ihr beginnt mit nichts als Waffe, bekommt dann aber recht schnell ein großes Sortiment dazu, welches ihr mit dem ingame erwirtschafteten Geld aufrüsten könnt. Dazu kommt dann noch, dass ihr auch euer Aussehen ändern könnt, zum Beispiel insofern, dass ihr mit einem Schwimmreif in … ja… Entchenform unterwegs seid. Die Minibossgegner können entweder direkt oder aus der Ferne angegriffen werden und beinhalten, nachdem ihr sie auf 0 runtergeschossen habt, eine Art Minigame, was ihr noch zum finalen Schlag schaffen müsst. Bei den richtigen Endbossen dauert es eben etwas länger, bis ihr sie down habt. Überall auf den Ebene trefft ihr zudem auf kleine Helferlein des Herrschers der Hölle (Leben aufladen, Gegenstände aufwerten, Tips & Tricks) und zumindest beim ersten Endboss sieht man die Schatten derer, die die schockierenden Bilder gemacht und veröffentlicht haben. Ein weiteres Gimmick ist „Die Insel“. Nachdem ihr einen Miniboss besiegt habt, landet dieser auf der „Insel“ als faules Helferlein. Ihr könnt dort den Monstern dann Aufgaben zuweisen (z.B. Gold scheffeln) und sie dann dabei beobachten. Garniert wird das Ganze noch mit humorvollen Unterhaltungen zwischen Höllenherrscher und Untergebenen, sowie nicht-brauchbare Tipps auf dem Ladebildschirm mit Fahrstuhlmusik.

Mein Kommentar:
Schrill, schriller, Hell Yeah! Ich hatte das Spiel durch ein Humblebundle bekommen, es jedoch nie installiert. Wie ihr seht, hat sich dieser Zustand nun geändert und ich bin schlichtweg begeistert. Mit Hell Yeah! habt ihr eine geniale Mischung aus Jump’n’Run, Hack’n’Slay und einer dicken Prise (bösen) Humor. Wenn man erstmal den Dreh mit Steuerung und Einstellungen raus hat, erwartet einen ein farbenfrohes Spektakel mit dem Game, seinen Minigames, den vielen Gimmicks und Ausrüstungsgegenständen und doch sehr amüsanten Erfolgen in Steam. Zwischenspeicherungen machen euch das Leben erheblich leichter und somit ist das Spiel recht kurzweilig und für die kleine (oder große) Langeweile zwischendurch immer gut zu haben. Preislich liegt es im guten Mittelfeld mit 12,99€, etwas günstiger wäre aber vielleicht auch drin gewesen.
Verfasst: 1. Juli
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1 von 1 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
0.2 Std. insgesamt
sehr geiles und lustiges Spiel für zwischen durch. Action und Blut kommt auch nicht zu kurz.
Verfasst: 28. Juni
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2.1 Std. insgesamt
FRESH
Verfasst: 16. April
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0 von 2 Personen (0%) fanden dieses Review hilfreich
3.8 Std. insgesamt
Geil kauf wert
Verfasst: 2. April
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7 von 8 Personen (88%) fanden dieses Review hilfreich
26.9 Std. insgesamt
Hölle Ja! ist ein 2D-Plattformer, in dem man den Höllenchef-Hasen Ash spielt. Von ihm sind Bilder ins Internet gekommen, auf denen man ihn sieht, wie er mit seiner geliebten Quitscheente badet. Nun geht es daran alle 100Viewer zu erledigen, damit niemand sich über ihn lustig machen kann. Um diese Aufgabe zu erledigen hat man eine Kreissäge, die gleichzeitig ein Jetpack ist und einen Haufen an Schusswaffen. Da dieses aber zu einfach wäre, gibt es auch Passagen, in denen man ohne Waffen versuchen muss die schadenfrohen Höllenbewohner zu eliminieren. Wenn man einen Zwischengegner alle Lebensenergie entzogen hat, gibt es einen witzigen kleinen Quicktimeevent, den man schaffen muss, weil sonst das Monster am leben bleibt und man selber mit Leben bezahlen muss. Hat man einen der Hundert erledigt, kann man ihn für sich arbeiten lasse, was einem Gold, Outfits, Leben oder eine andere Überraschung bringt.
Das Spiel präsentiert sich in einem sehr farbenfrohen Comiclook. Gewalt, von der es in diesem Spiel viel gibt, wird so aufbereitet, dass es an Zeichentricksendungen für Kinder erinnert. z.B. Kotelettexplusionen beim besiegen eines Bosses.
Es gibt eine große Unterwelt zu erforschen, die sich nach und nach freischalten lässt. Diese sind in verschiedenen Themen unterteilt und unterscheiden sich nur im Äußeren. Ab und zu gibt es auch Raumschiff- und U-Boot-Segmente.
Untermalt wird das ganze von stimmungsvoller Musik, die gut zu den einzelnen Abteilungen passt.
Die Steuerung ist mit dem Kreissägenmobil etwas rutschig, was vor allem bei präzisen Sprüngen sehr nervig sein kann.
Ein Gamepad ist, besonders bei den Zu-Fuß-Abteilungen, ratsam. Sonst kann man besser mit Maus und Tastatur spielen, da man so präziser schießen kann.
Der Schwierigkeitsgrad ist recht gering und man hat das Spiel in ein paar Stunden durch.
Die DLCs brauch man nicht, weil sie nur Nebenmissionen oder Outfits enthalten.

Wer sich mit dem niedlichen Grafikstiel anfreunden kann, bekommt hier ein gutes Jump-and-Run, dass einen etwas schrägen Humor hat.
Verfasst: 10. Februar
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