A crazy action-adventure platformer... In Hell.
Nutzerreviews: Sehr positiv (632 Reviews)
Veröffentlichung: 3. Okt. 2012
Beliebte benutzerdefinierte Tags für dieses Produkt:

Melden Sie sich an, um dieses Produkt zu Ihrer Wunschliste hinzuzufügen oder als "Nicht interessiert" zu markieren.

Hell Yeah! Wrath of the Dead Rabbit kaufen

Pakete, die dieses Spiel enthalten

Hell Yeah! kaufen

Enthält 3 Artikel: Hell Yeah! Pimp My Rabbit Pack, Hell Yeah! Virtual Rabbit Missions, Hell Yeah! Wrath of the Dead Rabbit

 

Steam Big Picture

Über dieses Spiel

Hell Yeah! ist ein verrückter Action-Abenteuer-Platformer... In der Hölle.

Sie sind Ash, ein Teufelshase und Prinz der Hölle. Als ein Narr es lustig findet, Ihre geheimen und intimen Fotos überall im Höllen-Internet zu verbreiten, werden Sie SEHR sauer.

Zeit den Bastard zu finden und ihn ein für alle mal zu vernichten. Und wenn Sie schon dabei sind, warum diese unglaubliche Reise nicht nutzen und noch jeden anderen umbringen?

Das sind Sie gegen die Hölle. Das ist Hell Yeah!

Hauptmerkmale:

  • Stressabbauende Action Hell Yeah! hilft Ihnen einen klaren Kopf nach einem schlechten/frustrierenden/langweiligen Arbeitstag zu bekommen. Erreichen Sie das, indem Sie die vier Ecken der Hölle entdecken und Monster in der netten aber herausfordernden Atmosphäre töten.
  • Bohren zum Töten Schießen macht Spaß, aber schießen von einem Jetpack, dass duch Wände bohren und Monster in Stücke quetschen kann, ist besser. Hell Yeah! gibt Ihnen die volle Gewalt.
  • Dieses Spiel ist zu GROSS für Sie 10 riesige Spielwelten mit geheimen Bereichen und Nebenquests, hunderten Objekte, Waffen und Monstern zum Sammeln. Wenn Sie ein Komplettierungs-Fanatiker sind, sind Sie echt aufgeschmissen.
  • Helfen Sie uns die Höllen zu einem saubereren Ort zu machen Es gibt 100 einzigartige Monster in Hell Yeah! zu töten! Manche sind unhöflich, andere hässlich, aber alle verdienen es gleichermaßen zu STERBEN!
  • 'Finish him'-Moves, die Ihre Mutter zum Weinen bringen Fügen Sie den Monstern in über 30 tötlichen “Finish him!”-Minispielen die ultimative Erniedrigung zu.
  • Pimp meinen Bohrer
    Sammeln Sie Beute und geben Sie Ihr Geld in großen Shops aus, in denen Sie größere Waffen und fantastische Verbesserungen für Ihr Gefährt kaufen können.
    Der Donut-Bohrer-Skin und der ‘Sploding Carrot-Raketenwerfer sind eine entzückende Kombo.

Systemvoraussetzungen

    • Betriebssystem: Vista/Win7
    • Prozessor: Intel Core 2 DUO @ 2,4 GHz/Athlon 64 X2 4200+ & besser
    • Speicher: 1 GB RAM (2 GB Vista)
    • Grafik: DirectX 10 kompatible Grafikkarte mit mind. 512 MB RAM
    • DirectX®: 10 und besser
    • Festplatte: 2 GB
    • Sound:
Hilfreiche Kundenreviews
3 von 3 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
12.5 Std. insgesamt
Verfasst: 15. Mai
An die zwei Jahre ist es her als ich in den Unendlichkeiten des Steam-Kataloges auf den etwas unscheinbaren, kleinen Jump’n Shoot-Sidescroller „Hell Yeah! – Der Zorn des toten Karnickels“ (=HY) stieß und diesen aus hauptsächlich zweierlei Gründen in meinen virtuellen Warenkorb packte:
Der damalige verlockende Sale-Preis von unter 5 Euro und augenscheinliche Parallelen zu dem Genre-Klassiker „Jazz Jackrabbit“. Die Tatsache, dass beide Titel ein bis an die Hasenzähne bewaffnetes Langohr teilen, lässt sich noch als purer Zufall (oder auch nicht?! *g*) erklären, die Gemeinsamkeiten in der Spielweise hingegen ließen mich einen Quasi-Erben des 1990er-Arcarde-Hits erkennen wollen. Was sich am Ende auch größtenteils bestätigt, aber selbst wenn man den alten Karottenfresser mit Rambo-Stirnband nicht kennt, wegen seines überbordenden, schwarzen Humors und allerlei beknackter Ideen ist dieser grellbunte Rache-Feldzug des Höllenhasens jeden Cent wert.

Der Spaß fängt schon mit der bekloppten Ausgangssitation an:
Ash – Höllenprinz und untotes Karnickel in einem – wird Opfer sensationsgeiler Paparazzis, als er mitten beim feucht-fröhlichen Badespaß mit einem SM-Quietscheentchen abgelichtet wird und diese höchst peinliche Aufnahme im „Hellternet“ landet. Der Ruf als furchterregender Schreckensherrscher steht auf dem Spiel, ergo nimmt Ash die Sache selbst in die Hand, was nichts anderes bedeutet als:
Der Original-Fotografie hinterherjagen, alle Spuren des ins Netz gestellten Skandals verwischen… Und unterwegs so ziemlich jeden Zeugen auf direktem Weg in die Hölle schicken…

Was folgt ist ein absurd-verrücktes Gemetzel von cartoonhaft-augenzwinkernder Brutalität, welches mit vielen eingeschobenen, sehr frechen wie makaberen Dialogen vielleicht (oder eben gerade) Anhängern von derben Splatter-Komödien gefallen sollte. Die Entwickler von Arkedo haben keine Spinnerei ausgelassen um das Geschlachte auf die äußerste Spitze der Lächerlichkeit zu treiben, insbesondere die gut 100 Mini-Bosse werden via kurzer Mini-Spiele oder QTEs zermatscht, zersiebt, zerstückelt, abge♥♥♥♥elt, überfahren, zerbombt oder auf sonstige höchst-alberne Art gefinisht. Hinterher reibt man sich nur noch verwundert die Augen – vor Unglauben, vor Lachtränen oder gar beidem gleichzeitig.
Spielerisch gibt sich HY ausgesprochen selbsterklärend, an dem Mix aus Gehüpfe, Geballer und Diamanten-/Geld-Einsacken ist nix schwierig zu handhaben. Herausfordernd ist es eigentlich nur, jeden Winkel der 10 wie Metroid-Levels aufgebaute Welten zu erkunden und die genannten Mini-Bosse zu finden, denn viele weiterführende Wege sind durch Tore versperrt und öffnen sich nur dann wenn jeweils eine Mindestanzahl von Mini-Bossen massakriert wurde, und Manchen dieser Figuren kommt man nur durch entsprechende (Um)Wege nahe. Das eingesackte Vermögen dient zum Kauf neuer, stärkerer Waffen oder Gesundheitsupgrades, und wenn das nicht reicht kann unserer Spielcharakter der Gattung Lepus Mortuus mit alternativen Trachten und Kopfbedeckungen versehen werden, der geschmacks- wie sinnfreien Kostümierung ist hier fast keine Grenze gesetzt. Nicht alles an kaufbaren Geschützen braucht man zwingend, es erleichtert hauptsächlich alles und jeden Gegner schneller zu plätten. Die unverzichtbarste Waffe bleibt sowieso die rotierende Kreissäge auf der Ash durchweg reitet, damit seine Feinde in feinste Filetstücke verarbeitet und zerstörbare Wände durchdringt . ;)

Als sich selbst nicht ernst nehmender Titel betont HY Ashs überzeichneten Akt der Grausamkeit mit schrägen wie abwechslungsreichen Umgebungen und den beklopptesten Gegnern seit langem. Mit der extremen Flut an knackigen Farbtönen und bewussten Design-Widersprüchen (Splatter meets Kitsch) zeigt es mit jeder Spielsekunde seinen unverhohlenen „Ist doch alles nur Spaß“-Charakter.
Die tonale Ebene geht da noch weiter: Rock-/Metall-Stücke werden mit Fahrstuhl-, Klassikmusik und anderem gewollt blödsinnigen Gedudel vermischt, während zwischen lautstarken Explosionen immer wieder Akustikeffekte Marke „Knuffiger geht’s nimmer“ wahrnehmbar sind. Das Ganze setzt dem insgesamten Umfug nur noch die endgültige Krone auf. Wer darüber nicht lachen kann, der kann auch gleich zur Hölle fahren… ^^

Fazit:
Ein schneller, mit herrlich schwarz-humorigem Blödsinn vollgestopfter 2D-Action-Spaß mit einem sehr kreativen Grafikstil, der 8 – 10 Stunden gut unterhält und Fans von Retro-Sidecrollern/Platformern mit Sicherheit glücklich macht. Wenn’s mal wieder für nen Fünfer angeboten werden sollte – GLEICH MITNEHMEN!!!
War dieses Review hilfreich? Ja Nein Lustig
2 von 2 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
9.2 Std. insgesamt
Verfasst: 5. April
Ein Spiel was mit einer lustigen Story und seinem eigenen Charme glänzt.
Hell Yeah! hatte mich echt ziemlich gut unterhalten.
Witzig fand ich die ganzen Gore angehauchten Finishing Moves und die große Auswahl von Anpassungsmöglichkeiten an seinem toten Hasen.
Würde es mir jederzeit wieder kaufen.
War dieses Review hilfreich? Ja Nein Lustig
2 von 2 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
20.8 Std. insgesamt
Verfasst: 15. Juni
Unsere Geschichte beginnt in einem kleinen, friedlichen Ort namens

Hölle!


Doch der Schein vermeintlicher Ruhe trügt.
Der derzeit regierende Prinz Ash (ein totes Karnickel) wird in der Badewanne beim Spielen mit seiner Gummiente von Paparazzis gestellt und (entgegen jeglicher Achtung seiner Privatsphäre) fotografiert!

Dies lässt er natürlich nicht lange auf sich sitzen, und macht sich promt auf den Weg, sämtliche Wesen, die potenziell im Besitz seiner Bilder sein könnten, zu töten.

Alleine diese Story verdient einen Oskar.

Kommen wir jedoch zum Gameplay.

Hell Yeah ist ein 2D-Jump-and-Shoot-and-Run-Spiel. Die Motivation am Weiterspielen liefert unter Anderem der urkomische Humor, sowie stimmige Landschaften und Kompositionen.

Deine Widersacher knipst Du selbstverständlich nicht einfach so aus. (Das wäre ja uncool.)
Nein, sondern erledigst Du sie, nachdem Du ihnen mit geballter Waffenkraft ordentlich eingeheizt hast.
Das Stichwort hier lautet "Finisher" .

Diese werden als abwechslungsreiche Minispiele dargestellt.

Beispiel:

"Eine Frisbee-Scheibe kommt angeflogen. Ich drücke Leertaste. Ein Hund fängt sie. Der Hund uriniert auf den Boden. Dort wächst ein Baum und fetzt den Gegner weg."

Bei über 100 zu terminierenden Monsterchen gibt es dort einiges zu sehen.

Anspielungen an Batman, Zelda und diverse andere Dinge hatten mir beim Spielen immer wieder mal ein Schmunzeln auf das Gesicht gezaubert.

Also, hier kommt das Fazit:

+ Gute Atmosphäre (Umgebung/Musik)
+ Humor & Anspielungen
+ Ihr könnt ein Karnickel mit Knarren spielen. Was besseres gibt's nicht!
War dieses Review hilfreich? Ja Nein Lustig
1 von 1 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
12.0 Std. insgesamt
Verfasst: 13. Juni
War gudd.
War dieses Review hilfreich? Ja Nein Lustig
9 von 9 Personen (100%) fanden dieses Review hilfreich
9.0 Std. insgesamt
Verfasst: 3. Juli
My score: 6/10
Playthrough time: 8 hours (a total of 9 hours including the time to get the Jackpot achievement)

Pros:
+Lovely, totally over the top design - wacky and insane things all over the place
+Good looking graphics
+Works very well with a 360 controller
+Some nice changes of pace like the twin stick space shooter levels
+Good soundtrack

Cons:
-Somewhat sloppy controls
-A combination of sparse checkpoints and sadistic design makes you replay long sequences

Performance notes:
The game is great for using the Xbox 360 controller and playing on the TV from the couch. The game feels like it was made for the 360 controller, so I never played with the keyboard.

The game has low system requirements, so it should run well on most computers. For me it always stuttered for about half a second each time while auto saving, but this was the only issue I encountered.

Main review:
Hell Yeah starts off with a story just as wacky as the rest of the game. You play as Ash, the skeleton bunny prince of hell, who has gotten private pictures of him bathing with a rubber ducky leaked, so to not seem like a weakling, you have to kill the 100 hell monsters who have seen the pictures.

The game itself is mostly standard platforming. You jump around, avoid obstacles, shoot stuff and navigate the levels to get to the 100 monsters. Each time you encounter one, and get its health down by shooting it or using objects in the environment (depending on the monster) you will get to play a mini-game for a chance to land the killing blow. The mini games are often just matching the right button(s)/get the timing right, but there are a few other ones. There are a lot of different ones, so each one isn't used more than 3, maybe 4 times.

You get to upgrade your health and weapons, and some levels have vehicles: in one you control a submarine, and another one a space ship, and the game turns in to a twin stick shooter. This was quite a nice change of pace.

What the game does best is all the wacky things happening:

*Killing a monster by lifting weights, turning in to a super sized muscular bunny that kicks the monster into a soccer goal so the net slices it up? Check.
http://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=473482545

*Starting in hell, but after a few levels placing you in an overly cute world, with background music with lyrics, where a woman with a French accent sings "You're a fancy bunny - Together, we're happy"? Check.
http://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=473482634

*Low on health, health bar reads "F**K"? Check.
http://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=474286510

*Shop with rap music and a bunny robot clerk, bouncing lowriders in the background? Check.
http://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=474286379

*Get the controls reversed and the game writes "LOL" at the screen, troll style? Check.
http://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=473482603


I really enjoyed all these things, and I realised that for me, I didn't come back for the gameplay, I came back for all the wackyness. To come around a corner, hear the muffled rap music indicating a shop nearby, enter and hear the full "Money, money gold!" rap parody. The music in the game is very enjoyable and well done.

One design choice I didn't like is that after you stop moving, your character "glides" a bit, which makes it really hard to make certain jumps. You get the jump just right, but when you land at the very small platform, you glide over the edge. This makes the controls not feel very "tight". Combine this with the level design, which has the checkpoints maybe 3-5 minutes between, and some sadistically hard jumps with insta-death spikes if you miss your jump, and I guess that this will send quite a few gamepads airborne and lead to rage quits. When you repeat the same 3-minute section for the 10:th time and have to play it all over again, yet another time. You also have to rewatch any "cutscenes" that appear during that section.

I'm no pro platformer, so there were sections where I had to try many times to get it right, and even though I have lots of patience, I was close to quitting a few times.

So, I wouldn't recommend this game only for the gameplay. It's fine but it has its drawbacks. If you think you would appreciate all the crazy stuff happening, and can ignore the annoying parts, you're up for a good time with Hell Yeah!
War dieses Review hilfreich? Ja Nein Lustig